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Reiseführer
Jaca

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Das muntere Städtchen Jaca (14 000 Ew., jaca.com) am oberen Río Aragón bietet frische Luft, eine historische Kathedrale mit Topmuseum und eine hübsche, gut überschaubare Altstadt – die Orientierung fällt nicht schwer.

In Jaca spielt sich das Leben rund um die geschäftige Calle Mayor ab. Tauch einfach mal ab in eine der abzweigenden Gassen und nimm ein Gläschen und ein paar Tapas in einer der kleinen Kneipen. Nett sitzt man im Schatten der Arkaden gegenüber der Kathedrale. Über die Innenstadt verteilen sich weitere Kirchen wie Santiago (Pilgermesse tgl. 20 Uhr) und San Ginés mit dem Sarkophag der Königstochter Sancha. An der Av. Primer Viernes de Mayo liegt die weitläufige Zitadelle, durch die sich ein verzweigtes Wegenetz zieht. Einen Blick wert ist auch die etwas außerhalb gelegene Pilgerbrücke aus dem Mittelalter, der Puente de San Miguel.

Jaca Sehenswertes & Restaurants

Monasterio de San Juan de la Peña
Architektonische Highlights
Santa Cruz de la Serós
Jaca
Geographical
Jaca
Ciudadela de Jaca
Museen
Jaca
Cobarcho
Restaurants
Jaca
La Tasca de Ana
Bars
Jaca
Catedral de San Pedro
Architektonische Highlights
Jaca
Museo Diocesano
Museen
Jaca
Cafetería Ulzama
Pubs
Jaca
Restaurante La Cadiera
Restaurants
Jaca

    Architektonische Highlights

    Geographical

    Museen

    Architektonische Highlights

    Geographical

    Museen

    Restaurants

    Bars

    Pubs


  • Monasterio de San Juan de la Peña

    Architektonische Highlights
    • © lunamarina, Shutterstock

    Es ist ein ganz ungewöhnlicher Anblick, der sich plötzlich direkt an der kleinen Bergstraße eröffnet: die Reste einer Klosteranlage mit eingezwängten Gebäudeteilen und einem frei liegenden Kreuzgang direkt unter einem riesigen Felsüberhang. Die wechselhafte Geschichte dieses längst verlassenen Klosters reicht ins 10.Jh. zurück, doch wahrscheinlich ist der Ursprung als Rückzugsort für Einsiedler noch wesentlich älter. Im Verlauf des Mittelalters gelangte die seinerzeit von Benediktinern geführte Anlage zu großer Bedeutung, über 60 weitere Klöster hingen von San Juan de la Peña ab. Beim heutigen Besuch interessant sind die teils ausgemalte präromanische Kirche und der sogenannte Konziliensaal im Unterbereich, während man im Oberbereich u.a. den Kreuzgang mit seinen fantasiereichen (allerdings stark restaurierten) Säulenkapitellen und die im 18.Jh. ausgestaltete Grablege aragonesischer Könige findet. San Juan de la Peña ist Nationaldenkmal. Das Kloster liegt ca. 20 km südwestlich von Jaca, ausgeschilderter Abzweig ab der N 240 (Jakobsweg). Der letzte Teil der Anfahrt lässt sich gut mit einem Besuch der romanischen Klosterkirche Santa Cruz de Serós kombinieren.

    • © lunamarina, Shutterstock

    Es ist ein ganz ungewöhnlicher Anblick, der sich plötzlich direkt an der kleinen Bergstraße eröffnet: die Reste einer Klosteranlage mit eingezwängten Gebäudeteilen und einem frei liegenden Kreuzgang direkt unter einem riesigen Felsüberhang. Die wechselhafte Geschichte dieses längst verlassenen Klosters reicht ins 10.Jh. zurück, doch wahrscheinlich ist der Ursprung als Rückzugsort für Einsiedler noch wesentlich älter. Im Verlauf des Mittelalters gelangte die seinerzeit von Benediktinern geführte Anlage zu großer Bedeutung, über 60 weitere Klöster hingen von San Juan de la Peña ab. Beim heutigen Besuch interessant sind die teils ausgemalte präromanische Kirche und der sogenannte Konziliensaal im Unterbereich, während man im Oberbereich u.a. den Kreuzgang mit seinen fantasiereichen (allerdings stark restaurierten) Säulenkapitellen und die im 18.Jh. ausgestaltete Grablege aragonesischer Könige findet. San Juan de la Peña ist Nationaldenkmal. Das Kloster liegt ca. 20 km südwestlich von Jaca, ausgeschilderter Abzweig ab der N 240 (Jakobsweg). Der letzte Teil der Anfahrt lässt sich gut mit einem Besuch der romanischen Klosterkirche Santa Cruz de Serós kombinieren.


  • Jaca

    Geographical
    • © Iakov Filimonov, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Chamäleon? Kloster!

    Lebhaftes 14 000-Ew.-Städtchen mit strategischer Bedeutung: Über den Pass von Somport kommen seit alters Jakobspilger auf dem Camino Aragonés durch Jaca. Anfang des 20.Jhs. durchbohrte man dann den Berg, damit auch Züge auf die andere Seite der Pyrenäen gelangen konnten. Der monumentale Bahnhof Canfranc war lange Zeit der wichtigste in Spanien. Ebenso sehenswert sind die Zeugnisse mittelalterlicher Blüte, etwa die sehenswerte romanische Kathedrale San Pedro mit der charakteristischen, schachbrettartig gemusterten Apsis, die wuchtigen Steinbrücken oder die heute in einen angenehmen Park verwandelte Zitadelle mit Zinnsoldatenmuseum. Im Monasterio Viejo de San Juan de la Peña 25 km südwestlich sollte dir besser nicht die Decke auf den Kopf fallen, denn dann hättest du Hunderte Tonnen Gestein über dir: Die Erbauer haben das frühromanische Kloster so an den Berg gesetzt, dass ein Felsvorsprung das natürliche Dach bildet. Selten verschmelzen Landschaft und Architektur so gekonnt!

    • 22700 Jaca
    • © Iakov Filimonov, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Chamäleon? Kloster!

    Lebhaftes 14 000-Ew.-Städtchen mit strategischer Bedeutung: Über den Pass von Somport kommen seit alters Jakobspilger auf dem Camino Aragonés durch Jaca. Anfang des 20.Jhs. durchbohrte man dann den Berg, damit auch Züge auf die andere Seite der Pyrenäen gelangen konnten. Der monumentale Bahnhof Canfranc war lange Zeit der wichtigste in Spanien. Ebenso sehenswert sind die Zeugnisse mittelalterlicher Blüte, etwa die sehenswerte romanische Kathedrale San Pedro mit der charakteristischen, schachbrettartig gemusterten Apsis, die wuchtigen Steinbrücken oder die heute in einen angenehmen Park verwandelte Zitadelle mit Zinnsoldatenmuseum. Im Monasterio Viejo de San Juan de la Peña 25 km südwestlich sollte dir besser nicht die Decke auf den Kopf fallen, denn dann hättest du Hunderte Tonnen Gestein über dir: Die Erbauer haben das frühromanische Kloster so an den Berg gesetzt, dass ein Felsvorsprung das natürliche Dach bildet. Selten verschmelzen Landschaft und Architektur so gekonnt!

    • 22700 Jaca

  • Ciudadela de Jaca

    Museen
    • © Javitouh, Shutterstock

    Attraktiv für Familien mit Kindern ist im Städtchen Jaca ein Spaziergang zur historischen Festungsanlage Ciudadela – dort leben in den Außenbereichen friedlich Hirsche und Rehe. Seit Jahrzehnten sind sie dort die lebenden Wahrzeichen. Achte bitte darauf, dass kein Papier oder Plastik wegfliegt, was von den Tieren gefressen werden könnte. Daran sind in den letzten Jahren schon einige gestorben.

    • © Javitouh, Shutterstock

    Attraktiv für Familien mit Kindern ist im Städtchen Jaca ein Spaziergang zur historischen Festungsanlage Ciudadela – dort leben in den Außenbereichen friedlich Hirsche und Rehe. Seit Jahrzehnten sind sie dort die lebenden Wahrzeichen. Achte bitte darauf, dass kein Papier oder Plastik wegfliegt, was von den Tieren gefressen werden könnte. Daran sind in den letzten Jahren schon einige gestorben.


  • Cobarcho

    Restaurants
    • regional

    In diesem freundlich eingerichteten Restaurant sind Fleischgerichte vom Grill die Spezialität. Außerdem wird ein abwechslungsreiches Tagesmenü angeboten.

    In diesem freundlich eingerichteten Restaurant sind Fleischgerichte vom Grill die Spezialität. Außerdem wird ein abwechslungsreiches Tagesmenü angeboten.


  • La Tasca de Ana

    Bars
    • regional

    Den Gästen werden verschiedene Cocktails geboten.

    Es gibt kleinere Gerichte (Küchenstil: regional).

    Den Gästen werden verschiedene Cocktails geboten.

    Es gibt kleinere Gerichte (Küchenstil: regional).


  • Catedral de San Pedro

    Architektonische Highlights
    • © pedrosala, Shutterstock

    Die Catedral de San Pedro ist die erste romanische Kathedrale Spaniens und gilt als eines der wichtigsten Monumente romanischer Architektur. Sie wurde im 11./12.Jh. gebaut und vom 15.bis 18.Jh. erweitert. Im Altarbereich befinden sich Silberschreine verschiedener Heiliger, zum Beispiel der Stadtpatronin Orosia, der eine eigene Kapelle geweiht ist.

    • © pedrosala, Shutterstock

    Die Catedral de San Pedro ist die erste romanische Kathedrale Spaniens und gilt als eines der wichtigsten Monumente romanischer Architektur. Sie wurde im 11./12.Jh. gebaut und vom 15.bis 18.Jh. erweitert. Im Altarbereich befinden sich Silberschreine verschiedener Heiliger, zum Beispiel der Stadtpatronin Orosia, der eine eigene Kapelle geweiht ist.


  • Museo Diocesano

    Museen

    Das der Kathedrale angeschlossene Diözesanmuseum stößt an den Kreuzgang und birgt außergewöhnliche romanische Wandmalereien und geschnitzte Marien- und Christusfiguren. Höhepunkt ist der Raum Sala Bagüés.

    Das der Kathedrale angeschlossene Diözesanmuseum stößt an den Kreuzgang und birgt außergewöhnliche romanische Wandmalereien und geschnitzte Marien- und Christusfiguren. Höhepunkt ist der Raum Sala Bagüés.


  • Cafetería Ulzama

    Pubs
    • regional

    In dieser beliebten Tapaskneipe gibt es auch Eis und Tellergerichte.

    In dieser beliebten Tapaskneipe gibt es auch Eis und Tellergerichte.


  • Restaurante La Cadiera

    Restaurants
    • international

    Dies Restaurant ist schnörkellos rustikal eingerichtet und auf eine deftige Bergküche spezialisiert, zu der Grillfleischgerichte zählen. Außerdem gibt es diverse Salate und ein erschwingliches Tagesmenü.

    Dies Restaurant ist schnörkellos rustikal eingerichtet und auf eine deftige Bergküche spezialisiert, zu der Grillfleischgerichte zählen. Außerdem gibt es diverse Salate und ein erschwingliches Tagesmenü.