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Baskenland

Check-in

Stille liegt über dem Naturpark Izki, absolute Stille. Wie ein Zaubergang zieht sich der Pfad durch den Wald, wie ein Sieb streut das dichte Blätterdach die Strahlen der Sonne. Schmetterlinge tanzen über Buchs und bemooste Stämme, aus dem Geäst dringt Vogelgezwitscher, ein Windstoß fährt durch die Zweige. Über Wurzelwerk geht es hinaus aus dem Forst, dann schweifen die Blicke über Berg und Tal. Man reibt sich verwundert die Augen. Das soll Spanien sein? Dasselbe Spanien, das den Flamenco, die glutäugige Carmen und Europas Highlife-Zentrale aller Ballermänner hervorgebracht hat? Im spanischen Norden geht keins der vorgefertigten Bilder auf, hier heißt es in jeder Hinsicht "adiós Klischees".

Das 7234 km2 kleine Baskenland - knapp dreimal so groß wie Luxemburg - zeigt sich als einer der überraschendsten Landstriche im Südwesten Europas. Ein Gebiet, das in keine Schublade passt, in dem das Unberührte, das allgegenwärtige Grün, das nicht hinlänglich Beschriebene fasziniert. Auf der Suche nach einem unverfälschten Stück Spanien ist die Region ein echter Tipp. Manche Naturparks und Fiestas kennen nicht einmal die Bewohner der Nachbarregionen. Fernab vom Massentourismus lässt sich nach Herzenslust schlemmen, wandern, entdecken. Zwischen Bergen und Meer bestimmen Wiesen und Wälder das Bild, tiefe Täler, trutzige Bauernhöfe, Dörfer voller Bruchsteinhäuser. An den Golf von Biskaya schieben sich die letzten Zipfel der Pyrenäen, zwischen der Grenze zu Frankreich und dem westlichen Nachbarn Kantabrien fährt der baskische Küstenstreifen vielerlei Kontraste auf. Fischerstädtchen und Flussmündungstrichter, Häfen und vorgelagerte Inseln.

Was es sonst noch zu entdecken gibt? Eine ganze Menge! Die Altstädte von Vitoria (baskisch: Gasteiz) und Hondarribia zum Beispiel und Dutzende Strände, angeführt von Zarautz - einige davon sind beliebte Ziele von Surfern. Um Zumaia und San Juan de Gaztelugatxe hingegen werfen sich Klippenlandschaften von grandioser Wildromantik auf. Zu den schönsten Städten des Landes zählt San Sebastián (baskisch: Donostia), das sich um die Muschelbucht legt, die Eleganz eines alten Seebads kultiviert und als "Europäische Kulturhauptstadt" 2016 auf der Höhe der Zeit ist. Das küstennahe Bilbao ist mit seinem Guggenheim-Museum zu einer der ersten Kulturadressen Spaniens aufgestiegen. Besonderheiten wie die zum Weltkulturerbe gehörende Schwebebrücke machen den einstigen Industriemoloch zusätzlich reizvoll. Andernorts nehmen Sie die Fährten berühmter Basken auf. Juan Sebastián Elcano (1476-1526) stammte aus Getaria und war der erste Weltumsegler, der in Loiola geborene Ignatius von Loyola (1491-1556) gründete den Jesuitenorden. Und der weltbekannte Metallbildhauer Eduardo Chillida (1924-2002) ist mit seinen Werken nicht nur in Düsseldorf und Berlin zugegen, sondern auch in seiner baskischen Heimat.

Im Baskenland ist der Mensch seit Urzeiten präsent, wie Höhlenmalereien und zahlreiche Dolmen belegen. Eingefleischte Basken behaupten voller typischem Stolz: Diese Zeugnisse stammen von niemand anderen als unseren Vorvätern! Und so sehen sie sich als die ältesten Europäer, die sich diesseits und jenseits der Pyrenäen aus sich selbst heraus entwickelt haben. Im Baskenland leben jedoch nicht nur Basken. Hauptursache dafür war die Industrialisierung im 19./20. Jh., die in ganz Spanien Maßstäbe setzte und Menschen aus anderen Landesteilen auf der Suche nach Arbeit anzog. Heute ist es mit der Arbeit im krisengebeutelten Spanien schwieriger geworden, wobei das Baskenland im Vergleich zu anderen Regionen auf deutlich soliderem Wirtschaftsfundament steht.

Die Ursprünge der Basken und ihrer eigenen Sprache Euskera (Euskara), die sich als einzige vorindogermanische Sprache in Westeuropa erhalten hat, geben Forschern unverändert Rätsel auf. Fest steht, dass die Basken von alters her ein besonderes Volk sind, das mit fremden Einflüssen stets auf seine Art umzugehen verstand und seine regionalen Eigenheiten auf besondere Weise bewahrt hat. Nirgendwo anders in Spanien findet sich auf solch begrenztem Raum eine derartige Fülle an kuriosen Sitten und Bräuchen. Auch für junge Leute ist die Traditionspflege sehr wichtig. Bei Volksfesten legen sie ihre Hanfschuhe an, führen Schwert- und Fahnentänze (espatadanzak) vor oder treten als bertsolari mit Sprechgesängen auf. Für die Demonstration von Stärke, Ausdauer und Geschick steht das harte, schnelle Schlagballspiel pelota. Eiserner Wille und Muskelkraft sind Voraussetzungen für die Ruderregatten der traineras und all die ländlichen Sportarten, die häufig bei Volksfesten zu sehen sind. Die Bandbreite reicht vom Baumstammhacker (aizkolari) bis zum Steinestemmer (harri-jasotzailea), der locker ein paar Zentner zu wuchten vermag.

Wo solcherlei Kräfte walten, darf eine gute Küche nicht fehlen. Die herzhaften Zutaten haben Meisterköche mit modernen Ideen angereichert und sind so zu Stars der internationalen Szene avanciert. Allein die Fülle der begehrten Sterne spricht für sich. Allerdings - und das macht die Region so ungewöhnlich - kochen die Basken nicht nur ihr eigenes Süppchen. Heimatstolz und Weltoffenheit, Traditionen und Avantgarde gehen Hand in Hand. Über das Baskenland verteilen sich die Zeugnisse renommierter Stararchitekten: das Guggenheim-Museum des Frank O. Gehry und der Iberdrola-Turm des César Pelli, der Kongresspalast des Rafael Moneo in San Sebastián, der internationale Flughafen und die Zubizuri-Brücke des Santiago Calatrava in Bilbao. Hinzu kommen architektonische Aushängeschilder im südlichen Baskenland, die die Weinregion Rioja Alavesa attraktiver machen: futuristische Weinpaläste großer Konzerne und Dynastien, für die Millionenbeträge an die Baumeister geflossen sind.

Dahinter steckt nicht zuletzt der Gedanke, der Welt zu zeigen, was im Baskenland alles möglich ist. Schließlich handelt es sich um eine der wohlhabendsten Regionen Spaniens, was wiederum dem Fleiß und der Zuverlässigkeit seiner Bewohner zu danken ist. Auf die Basken ist Verlass - auch das unterscheidet sie von anderen Spaniern und deren "Mañana-Mentalität", bei der man gern auf morgen verschiebt, was sich heute besorgen lässt. Ebenso unbestritten ist, dass sich Basken durch ein hohes Selbstgefühl auszeichnen und mitunter schroff sind wie eine Klippe. Gut zu wissen, dass es hinter der rauen Schale oft ganz anders aussieht - doch diese Schale muss man erst einmal knacken ...

International in die Schlagzeilen gerät das Baskenland immer wieder durch die Rufe nach Unabhängigkeit und durch die Eta, jene Untergrundorganisation, die während der Franco-Diktatur gegründet wurde. Die blutigen Zeiten der Eta-Attentate sind zwar derzeit vorbei und die Strukturen als terroristische Vereinigung weitgehend zerschlagen, doch ein gewisses Maß an Einfluss hat sich erhalten. Sympathisanten und andere Radikale forcieren ungebremst die Idee des Separatismus, der vorsieht, das historische Baskenland von Spanien und Frankreich zu lösen - ein Planspiel, das einer realistischen Grundlage entbehrt. Die meisten Basken sind zwar freiheitsliebend und stehen dem Madrider Staatsapparat skeptisch gegenüber, doch kompromisslos verbohrte Ansätze sind ihre Sache nicht. Mögen sie auf den ersten Blick auch unnahbar wirken - das Herz tragen die Basken auf dem rechten Fleck. So wurden sie schon vom Gelehrten Wilhelm von Humboldt beschrieben, der nach einer Reise im Frühling 1801 umfangreich Zeugnis ablegte.

Apropos Frühling: eine gute Reisezeit! Auch Sommer und Herbst sind zu empfehlen, wobei Regen nie auszuschließen ist. Er ist der Preis für das erfrischend grüne Pflanzenkleid, das so oft überrascht. Das Baskenland ist ideal für jene, die in Spanien im Wortsinn unausgetretene Pfade suchen. Treffendes Beispiel: der Naturpark Izki mit seinen Wegen durch Märchenwälder aus Buchs, Pyrenäen- und Steineichen …

Sehenswürdigkeiten & Top Highlights

Das schwer befestigte Örtchen thront weithin sichtbar auf einem Hügel. In seinem mittelalterlichen Mauergürtel stehen die romanische Kirche Santa María de los Reyes und die von Arkaden beherrschte…
In diesem Ort dreht sich alles um den berühmten Ordensgründer der Jesuiten, Ignatius von Loyola (baskisch: Ignazio Loiolakoa). Sein Schicksal nahm 1521 in Pamplona seinen Lauf, als er, in militä…
Besonders hübsch ist die Playa de Zarautz, der mit über 2 km längste baskische Strand, während der Saison, wenn hier die typischen, blau- oder grün-weiß gestreiften Sonnenzelte stehen. Die…
Spektakuläre Architektur! Wie ein gigantisches Schiff erhebt sich Frank O. Gehrys 1993–1997 erbautes Werk an den Flussufern des Nervión, verströmt mit seiner Hülle aus Titan silbrigen Glanz und…
Die sichelförmig geschwungene Bahía de la Concha, die „Muschelbucht“, ist das Wahrzeichen von San Sebastián. Bereits Königin Isabella II. verbrachte Mitte des 19. Jhs. in dem Seebad die…
Schwer atmend steigen die meisten Besucher die 231 Steinstufen zur bedeutendsten baskischen Seefahrerkapelle hinauf, wo Ausblicke und Eindrücke überwältigend sind. Die seit dem Mittelalter…
Das Parlamentsgebäude von Vizcaya (baskisch: Bizkaia) wurde im 19. Jh. in neoklassizistischem Stil erbaut. Besonderheit im herrschaftlichen Inneren ist der Wandschmuck mit Bildnissen der Herrscher…
Laguardia ist ein idealer Ausgangspunkt für Entdeckungen im Weinbaugebiet Rioja Alavesa, das im Süden geografisch an den Fluss Ebro stößt und nordwärts an den Gebirgszonen der Sierra de Cantabria…
Wiesen und Meer komponieren Bilder in den Farben Grün und Blau um dieses Bergmassiv, das sich westlich von Hondarribia (spanisch: Fuenterrabía) in ansehnliche Höhen von über 500 m aufwirft.…
Farbspiralen ringeln sich um die Baumstämme. Flächen und Formen leuchten in Rot, Gelb, Grün und Blau. Ein paar Kiefern weiter treten stilisierte Augen hervor - man fühlt sich regelrecht beobachtet…
Zwischen schroffen Felsmassiven breitet sich auf ca. 600 m einer der schönsten Strände im Baskenland aus. In der Ferne fällt der Blick auf die Felseninsel Izaro.
Um die Flusseinfahrt nicht für große Schiffe zu blockieren, "schweben" Fußgänger und Fahrzeuge mithilfe eines ausgeklügelten Transportsystems über den Fluss Nervión - und dies bereits seit Ende…
Düster, von Industrie verschandelt und alles andere als ein touristischer Tipp - so sah die Stadt am atlantiknahen Fluss Nervión/Nerbioi noch Anfang der 1990er-Jahre aus. Dann brachte das lokale…
Hier wartet eine riesige Auswahl an "pintxos" (kleine, häufig von einem Holzspieß zusammengehaltene Häppchen) auf hungrige Genießer.
Hier wartet eine riesige Auswahl an "pintxos" (kleine, häufig von einem Holzspieß zusammengehaltene Häppchen) auf hungrige Genießer.

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Praktische Hinweise

Anreise

Auto

Die klassische Autobahnroute führt über Paris, Orléans, Tours, Poitiers und Bordeaux bis zur französisch-spanischen Grenze bei Irún. Aus Süddeutschland, Österreich und der Schweiz kommen diverse Varianten durch Frankreich in Betracht, z. B. über Lyon-Toulouse-Bayonne oder auf Nebenstrecken über Bourges-Poitiers-Angoulême. Ab dem Grenzübergang Irún ist die Autobahn nach San Sebastián (ca. 20 km) und Bilbao (ca. 120 km) mautpflichtig.

Bahn

Bahnverbindungen ins baskische Grenzstädtchen Irún führen je nach Ausgangspunkt meist über Paris (Bahnhofswechsel erforderlich, per Metro oder Taxi). Die Strecke Köln-Irún nimmt z. B. knapp 12 Std. in Anspruch. reiseauskunft.bahn.de

Bus

Die Europabusse der Deutschen Touring (Tel. 069 7903501 | www.eurolines.de) fahren regelmäßig ins Baskenland. Beispiel für die Reisedauer: Aachen-Bilbao ca. 17 Std. Für Kinder, Jugendliche, Studenten und Senioren gibt es ermäßigte Tarife. Aus der Schweiz starten die Busse Alsa+Eggmann (www.eurolines.ch).

Flugzeug

Maßgeblicher Airport ist der internationale Flughafen von Bilbao. Die kleineren Flughäfen von Vitoria und San Sebastián werden aus Madrid und Barcelona bedient. Sieht man einmal von Sonderaktionen ab und bucht frühzeitig, kann man pro Flugstrecke mit einem realistischen Preis von 100-120 Euro rechnen. Erwischt man eine Direktverbindung, beträgt die Flugzeit z. B. zwischen Düsseldorf und Bilbao 2 Std.

Verbindungen nach Bilbao bietet u. a. Air Berlin (www.airberlin.com). Los geht es - je nach Saison - ab zahlreichen deutschen Städten, u. a. Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, Köln-Bonn, Leipzig/Halle, München und Nürnberg. Hinzu kommen Verbindungen ab der Schweiz (Basel, Zürich) und ab Österreich (Graz, Linz, Salzburg, Wien). Die Flüge mit Air Berlin bzw. dem österreichischen Partner Fly Niki (www.flyniki.com) gehen mehrheitlich via Palma de Mallorca. Alternative sind Flüge z. B. mit Lufthansa/Germanwings (www.lufthansa.com) ab Düsseldorf, Frankfurt am Main und München. Spanische Airlines sind nicht zu empfehlen.

Auskunft

Spanisches Fremdenverkehrsamt

Es gibt mehrere Vertretungen für touristische Auskünfte in Deutschland, Österreich und der Schweiz:

- Lietzenburger Str. 99 | 10707 Berlin | Tel. 030 8826543 | berlin@tourspain.es

- Grafenberger Allee 100 | 40237 Düsseldorf | Tel. 0211 6803986 | dusseldorf@tourspain.es

- Myliusstr. 14 | 60323 Frankfurt/M. | Tel. 069 725038 | frankfurt@tourspain.es

- Postfach 151940 | 80051 München | Tel. 089 53074611 | munich@tourspain.es

- Walfischgasse 8 | 1010 Wien | Tel. 01 5129580 | viena@tourspain.es

- Seefeldstr. 19 | 8008 Zürich | Tel. 044 2536050 | zurich@tourspain.es

Informationen vor Ort sind im jeweiligen Fremdenverkehrsamt (oficina de turismo) erhältlich. Weitere nützliche Websites sind:

- www.spain.info (Website des Spanischen Fremdenverkehrsamts; auch auf Deutsch)

- www.bilbaoturismo.net (Bilbao; spanisch und englisch)

- www.sansebastianturismo.com (San Sebastián; spanisch, englisch, französisch)

- www.vitoria-gasteiz.org (Vitoria; spanisch, französisch, englisch)

- www.visitgipuzkoa.net (Tourismusportal der Provinz Guipúzcoa; englisch)

- tourismus.euskadi.net/de (Tourismusportal des Baskenlands; auf Deutsch)

Auto

Strengstens geahndet wird die Handybenutzung am Steuer. Promillegrenze: 0,5. Fahrzeuge dürfen nicht privat abgeschleppt werden, Scheinwerfer und Radio müssen beim Tanken ausgeschaltet sein. Ins Auto gehören zwei Warndreiecke und eine reflektierende Warnweste.

Gebührenpflichtige Parkzonen sind mit blauen Streifen gekennzeichnet. Wer das Zeitlimit überschreitet, muss damit rechnen, dass sein Fahrzeug ohne Vorwarnung abgeschleppt wird, auch wenn es niemanden behindert.

Die Höchstgeschwindigkeit liegt innerorts bei 50 km/h, auf Landstraßen - abhängig von der Beschilderung - bei 90 bzw. 100 km/h, auf Autobahnen bei 120 bzw. 130 km/h. Es gibt kostenlose Schnellstraßen (autovías) und mautpflichtige Autobahnen (autopistas). Tankstellen an Autobahnen und Schnellstraßen sind nicht teurer als andernorts.

Bei Geschwindigkeitsüberschreitungen auch in geringer Höhe müssen Sie mit Geldbußen in dreistelliger Höhe rechnen. Ausländer müssen direkt vor Ort bezahlen, sonst wird das Fahrzeug von der oft harsch agierenden Polizei stillgelegt.

Das Fahrverhalten ist nicht allzu rücksichtsvoll, Spaniens Unfallraten rangieren leider auf einem Spitzenplatz in Europa. Auf Zebrastreifen sollte niemand als Fußgänger sein Recht einfordern; Sicherheitsabstand zwischen Fahrzeugen ist häufig ein Fremdwort. Besondere Vorsicht gilt im Kreisverkehr, wo häufig von der Innenspur direkt in die Ausfahrt geschert wird - und das oft ohne zu blinken. Eindringlicher Rat: Seien Sie auf diese Gefahr vorbereitet!

Baden

Über die baskische Atlantikküste verteilen sich traumhafte Strände und Buchten, doch die Badetemperaturen sind meist nur zwischen Anfang Juni und Mitte/Ende Sept. mit maximal 20 Grad erträglich. Eindringlich gewarnt werden muss vor tückischen Strömungen - auf keinen Fall weit hinausschwimmen! Beachten sollten Sie ebenfalls den starken Tidenhub, den meterhohen Unterschied des Wasserstands zwischen Ebbe und Flut.

Banken & Kreditkarten

Banken sind in der Regel Mo-Fr 8.30-14 Uhr geöffnet. Gängige Kreditkarten sind weit verbreitet, Geldautomaten Standard. Bei der Bezahlung mit Kreditkarten sollten Sie zur Sicherheit Pass oder Personalausweis zur Hand haben.

Camping

Für Camper stehen im Baskenland knapp 20 Plätze zur Auswahl, die meisten davon in der Küstenregion der Provinz Guipúzcoa (darunter Hondarribia, San Sebastián, Zarautz, Gemeinde Mutriku). Auf manchen Plätzen werden Bungalows und fest installierte Mobil-Homes vermietet. Einige Plätze sind ganzjährig geöffnet. Infos unter www.infocamping.com und www.campingseuskadi.com (Website des baskischen Campingverbands)

Diplomatische Vertretungen

Deutsches Honorarkonsulat

- Calle San Vicente 8 | Edificio Albia, planta 13 | Bilbao | Tel. 944238585 | www.spanien.diplo.de (Website der deutschen Botschaft)

Österreichisches Honorarkonsulat

Calle Club 8, bajo | Las Arenas (Bilbao) | Tel. 944640763 | www.bmeia.gv.at (Website der österreichischen Auslandsvertretungen)

Schweizer Botschaft

Calle de Núñez de Balboa 35-A, 7° | Madrid | Tel. 914363960 | www.eda.admin.ch (Website der Schweizer Auslandsvertretungen)

Einreise

Der Personalausweis reicht. Bei der Einreise aus Schengen-Ländern findet im Regelfall keine Kontrolle statt.

Gesundheit

In Spanien gilt die Europäische Krankenversicherungskarte (EHIC), ein Anspruch auf freie Arztwahl besteht jedoch nicht. Anlaufstelle für Behandlungen ist das jeweilige örtliche Gesundheitszentrum (centro de salud), in dringenden Fällen die Notaufnahme (emergencias) im Hospital. Die Wartezeiten können sehr lang sein, Deutschkenntnisse darf man nicht erwarten. Zahnbehandlungen sind im spanischen Krankenversicherungssystem nicht enthalten!

Wer auf Nummer sicher gehen will, schließt zusätzlich eine Reisekrankenversicherung ab. Mit Blick auf die Kostenerstattung ist es wichtig, dass der behandelnde Arzt die Rechnung genau aufschlüsselt; das gilt auch für Medikamente.

Gut ausgestattet sind Apotheken (farmacias), die oft an einem blinkenden, hellgrünen Kreuz erkennbar sind.

Internetcafés & Wlan

Internetzentren sind häufig an private Telefonzentren (locutorios) angeschlossen. Die Preise schwanken erheblich. Richtwerte: 30 Min. 1-1,50 Euro, 1 Std. 2-3 Euro. In öffentlichen Bibliotheken ist die Benutzung von Internetterminals gegen Vorlage von Pass oder Personalausweis kostenlos, allerdings muss mit Wartezeiten und älteren, also langsameren Geräten gerechnet werden.

WLAN heißt in Spanien Wifi und wird in Hotels oft standardmäßig als Service angeboten, mitunter kostenlos. Hotspots finden Sie darüber hinaus vereinzelt in Restaurants, Cafés, Einkaufszentren, Bibliotheken und auf öffentlichen Plätzen.

Klima & Reisezeit

Das atlantisch wechselhafte Klima verdankt seine Einflüsse dem Golf von Biskaya und den angrenzenden Pyrenäen. Regen und Niesel sind häufig. Als Reisezeiten empfehlen sich Frühjahr, Sommer und Herbst; im Winter bietet sich Bilbao als Ziel eines Citytrips an. Auf Wettervorhersagen ist erfahrungsgemäß in Spaniens Norden nur wenig Verlass!

Medien

Tagesaktuelle internationale Presse ist nicht allzu oft zu finden. Wer Spanisch kann, greift zu Regionalzeitungen wie "Diario Vasco", die auch eine Informationsquelle für Veranstaltungen und Busfahrpläne sind. In guten Hotels sind mitunter deutsche Fernsehprogramme zu empfangen.

Mietwagen

Autoverleiher sind längst nicht so dicht gestreut wie z. B. im Süden Spaniens. Günstiger als die Miete vor Ort sind Vorausbuchungen mit Übergabe des Autos z. B. am internationalen Flughafen von Bilbao, wo mehrere Gesellschaften ihre Büros haben. Durch Zuverlässigkeit, Service und gute Preise zeichnen sich u. a. www.billiger-mietwagen.de (Hotline in Deutschland: 0761888530) und Auto Europe (Tel. 08005 600333 | www.autoeurope.de) aus. Kalkulieren Sie für einen Kleinwagen Wochenpreise ab 120-130 Euro in der Nebensaison (ab ca. 180 Euro/Hauptsaison), inkl. Haftpflichtversicherung, Freikilometer und Steuern.

Notrufe

Allgemeine Notfälle: Tel. 112

Städtische Polizei: Tel. 092

Öffentliche Verkehrsmittel

Im Baskenland ist das Busnetz hervorragend ausgebaut, alleine auf der Strecke Bilbao-Vitoria gibt es Mo-Fr über 30 Verbindungen (Sa/So etwas weniger). Die Buspreise sind niedriger als die der Bahn und die Verbindungen meist häufiger. In jedem größeren Ort ist eine zentrale Bushaltestelle bzw. ein Busbahnhof (estación de autobuses) zu finden.

Bei den Zügen unterscheidet man die normalen Renfe-Züge (www.renfe.com | Tel. (*) 902320320) und die Schmalspurbahn Feve (www.feve.es | Tel. 944250615); die Bahnhöfe heißen estación de Renfe oder estación de Feve.

Öffnungszeiten

Geschäfte sind gemeinhin Mo-Sa 9.30/10-13.30/14 sowie 16.30-20 Uhr geöffnet, große Supermärkte (hipermercados) am Stadtrand Mo-Sa 10-22 Uhr. Behörden haben zumeist Mo-Fr 8.30-14 Uhr geöffnet. Montags sind die allermeisten wichtigen Museen geschlossen. Viele Kirchen sind außerhalb der Gottesdienstzeiten leider verschlossen. Es gibt einfach nicht genügend Personal, um die Kunstschätze zu bewachen.

Die Öffnungszeiten der Tourismusbüros wechseln stark und hängen von der Reisezeit ab. In der Hauptsaison kann man von folgenden Zeiten ausgehen: Mo-Sa 9.30/10-13.30/14 u. 16.30/17-19.30 Uhr, vereinzelt auch durchgehend. Sonntags ist im Regelfall nur vormittags geöffnet.

Post

Postämter in größeren Städten sind Mo-Fr 8/8.30-20.30, Sa 8/8.30-14 Uhr geöffnet. Briefe bis 20 g und Postkarten in EU-Länder sowie in die Schweiz haben nur wenige Tage Laufzeit, das Porto steigt regelmäßig zu Jahresbeginn. Briefmarken sind in Postämtern und in Tabakläden (tabacos) erhältlich.

Preise & Eintritt

Das Baskenland zählt zwar zu den teuersten Regionen Spaniens, doch die öffentlichen Verkehrsmittel sind z. B. deutlich preiswerter als daheim. Wo Hotel- und Restaurantpreise aufgeführt werden, ist meistens klein gedruckt vermerkt, dass der 10-prozentige Mehrwertsteueraufschlag Iva hinzukommt.

In gängigen Museen bezahlt man 2,50-5 Euro Eintritt, einige besondere Museen, wie das Guggenheim-Museum, sind deutlich teurer. Gegen Vorlage des Ausweises gibt es oft Nachlässe für Rentner (jubilados) und Studenten (estudiantes).

Sicherheit

Im Baskenland ist die Kriminalitätsrate vergleichsweise gering, das Unterwegssein nicht "gefährlicher" als daheim. Wo viele Menschen zusammenströmen, sind Taschendiebstähle allerdings nie auszuschließen. Auch Autoknacker treiben ihr Unwesen, wobei es die meisten auf im Wagen hinterlassene Wertgegenstände abgesehen haben. Wertsachen gehören in den Hotelsafe, der meist eine kleine Extragebühr kostet.

Telefon & Handy

Bei Auslandsgesprächen wählen Sie die Vorwahl 00, dann die Landeskennzahl (Deutschland 49, Österreich 43, Schweiz 41), die Ortsvorwahl ohne 0 und die Teilnehmernummer. Die Vorwahl nach Spanien ist 0034, danach wählen Sie die komplette Rufnummer, eine innerspanische Vorwahl gibt es nicht.

Kostenintensivere "Servicenummern", bei denen man oft lange in der Warteschleife hängt, beginnen mit 902; spanische Handynummern erkennt man an der 6 oder der 7 zu Beginn.

Öffentliche Telefonzellen benutzt man am besten nicht mit Münzen (die verschwinden mitunter, ohne dass Sie telefoniert haben), sondern mit Telefonkarten (tarjetas telefónicas para cabina), die es zum Preis von 5 bzw. 10 Euro in Tabakläden gibt.

Handys sind komplikationslos benutzbar, das Roaming sollte dem offiziellen EU-Tarif entsprechen. In Spanien gibt es die Möglichkeit, von Anbietern wie Amena und Orange Prepaid-Karten zu kaufen, z. B. in den Filialen von The Phone House.

Trinkgeld

Im Restaurant entsprechen ca. 5 Prozent Trinkgeld dem Einheimischen-Standard (Zufriedenheit vorausgesetzt), in Kneipen rundet man den Betrag allenfalls ein wenig auf. Das Zimmerpersonal im Hotel wird sich über 1 Euro pro Tag freuen. Ein Trinkgeld für Taxifahrer ist nicht üblich.

Unterkunft

Auswahl von der einfachen Pension (pensión) über den Gasthof (hostal) bis zu Hotels, die mit einem bis fünf Sternen klassifiziert sind. In baskischen Städten decken Hotelketten wie Barceló (www.barcelo.com), Silken (www.hoteles-silken.com) und NH/Hespería (www.nh-hotels.com) gehobene Ansprüche ab, in der Provinz sind Landhäuser (casas rurales) populär. Die Zimmerpreise beinhalten meist kein Frühstück.

Zoll

In der EU dürfen Sie Waren zum persönlichen Gebrauch frei ein- und ausführen, u. a. 800 Zigaretten, 10 l Spirituosen und 90 l Wein. Für Schweizer gelten geringere Freimengen, u. a. 1 l Spirituosen, 200 Zigaretten. www.zoll.de, ezv.admin.ch

Events, Feste & mehr

Feiertage

1. Jan.

Año Nuevo (Neujahr)

6. Jan.

Epifanía (Dreikönigstag)

März/April

Jueves Santo (Gründonnerstag); Viernes Santo (Karfreitag); Lunes de Pascua (Ostermontag)

1. Mai

Fiesta del Trabajo (Tag der Arbeit)

25. Juli

Santiago Apóstol (Tag des hl. Jakobus)

31. Juli

Dia de San Ignacio de Loyola in den Provinzen Vizcaya und Guipúzcoa

15. Aug.

Asunción de María (Mariä Himmelfahrt)

12. Okt.

Día de la Hispanidad (Tag des Spaniertums)

1. Nov.

Todos los Santos (Allerheiligen)

6. Dez.

Día de la Constitución Española (Tag der Spanischen Verfassung)

8. Dez.

Inmaculada Concepción (Mariä Empfängnis)

25. Dez.

Navidad (Weihnachtstag).

Allgemein

Hinzu kommen lokale Festtage. Fällt ein Feiertag auf einen Dienstag, nutzt man den Montag oft als freien Brückentag.

Feste & Veranstaltungen

Januar

19./20. Jan.: großes Patronatsfest in San Sebastián mit der Tamborrada, dem Trommelmarathon, zu dem sich zahlreiche Gruppen, auch Kinder, zu Tausenden formieren.

Februar/März

Karneval mit buntem Treiben in Bilbao und Vitoria, aber auch in kleineren Orten wie Markina; Tolosa und Zalduondo (Karnevalssonntag)

März/April

In der Karwoche (Semana Santa) finden die bekanntesten Prozessionen in Balmaseda statt (inklusive "Lebendiger Kreuzweg", www.viacrucisbalmaseda.com), weitere u. a. in Azkoitia, Bilbao, Durango, Hondarribia, Segura und Vitoria.

Im riojanischen Ort San Vicente de la Sonsierra schaurige Umzüge der Geißler an Gründonnerstag und Karfreitag

April

27./28. April Patronatsfest zu Ehren von San Prudencio in Vitoria, Wallfahrt zur Basilika von Armentia

Juni

Sonntag nach Fronleichnam (Corpus Christi): Prozessionen in Oñati, die auf 500-jährige Traditionen zurückblicken

Zweite Monatshälfte: Azkena Rock Festival in Vitoria (www.azkenarockfestival.com)

29. Juni: kuriose Weinschlacht bei Haro Batalla del Vino

30. Juni: am Tag von San Marcial in Irún historische Waffenparade Alarde (www.sanmarciales.com)

Juli

Monatsmitte: internationales Jazzfestival in Vitoria, das es schon seit 1979 gibt (www.jazzvitoria.com).

Zweite Monatshälfte: internationales Folklorefestival in Portugalete

August

Meist 4.-9. Aug.: mehrtägiges Patronatsfest zu Ehren der Virgen Blanca, der "Weißen Jungfrau", in Vitoria, begleitet von Musik, Feuerwerk, Straßentheater, Umzügen

Monatsmitte: Semana Grande, die große Festwoche von San Sebastián mit Feuerwerk, Kultur- und Sportprogramm (www.semanagrande.com)

Zweite Monatshälfte: Festwoche in Bilbao mit Konzerten, baskischen Tänzen und Landsport, Pelota, Feuerwerk

September

8. Sept.: feierlicher Umzug (alarde) in Hondarribia, der an den Sieg über die Franzosen im Jahr 1638 erinnert

Filmfestival in San Sebastián

Letztes Wochenende: Mercado Medieval, Mittelaltermarkt in Vitoria

Dezember

24. Dez.: in Dörfern und Städten Weihnachtsumzüge mit Wagen, mitunter lebendigen Tieren, aber vor allem mit dem olentzero, der (lebendgroßen) Figur eines Köhlers, der in den Bergen lebt und nun die frohe Botschaft verkündet

Bloss nicht

Getrennt bezahlen

Kneipiers und Kellner sind es nicht gewohnt, all die Häppchen und Weine von jedem Einzelnen zu kassieren. Eine gesellige Runde bekommt am Ende des Abends eine gemeinsame Rechnung. Jeder hat vorher denselben Anteil in eine gemeinsame Kasse gegeben bzw. das Ganze wird einfach aufgeteilt, ohne nun den individuellen Verzehr haarklein auszurechnen - so zumindest handhaben es die Spanier in Bars und Restaurants. Eine andere Praxis würde das Personal überfordern.

Blitzen

In den meisten Monumenten und Museen ist das Fotografieren mit Blitz untersagt. Im Guggenheim-Museum in Bilbao und im Artium in Vitoria herrscht sogar generelles Fotografierverbot - und darüber wacht reichlich Personal.

Geblitzt werden

Wer als Ausländer mit dem Auto in eine Radarfalle rast und gestoppt wird, muss sofort bar bezahlen. Als "Garantie", so heißt es seitens der Polizei lapidar, obgleich man natürlich offiziell Beschwerde einlegen könne. Fazit: Das Geld ist auf jeden Fall weg.

Ungewollt einen "Club" aufsuchen

Wer den Schildern zu einem "Club" folgt, liegt falsch, hier einen Nacht- oder Tanzclub zu vermuten. Ein "Club" ist schlichtweg ein Bordell. Die meisten dieser Etablissements liegen an Stadträndern oder Schnellstraßen.

Fremdsprachenkenntnis erwarten

Überraschend, aber wahr: Selbst Englisch ist in der Tourismusbranche nicht so verbreitet wie erwartet, von Deutsch ganz zu schweigen! Viele Spanier fühlen sich nur in ihrer eigenen Sprache wohl. Dahinter steckt kein böser Wille oder falscher Stolz. Vielfach mangelt es schlichtweg an Praxis oder Mut, in einer fremden Sprache zu sprechen.

Bestimmte Themen zur Diskussion stellen

Lassen Sie sich nicht dazu verleiten, mit Einheimischen über Aspekte wie ein unabhängiges Baskenland oder die nach wie vor existente Eta zu diskutieren. Dies sind sehr sensible, problembehaftete Themenfelder, aus denen sich Auswärtige besser heraushalten sollten. Offener hingegen lassen sich Wirtschaftskrise, Politikerkorruption, Bürokratie und das spanische Königshaus mit seinen Skandalen in den letzten Jahren ansprechen.

Mutig den Zebrastreifen überqueren

Viele spanische Autofahrer sehen Zebrastreifen oft nur als Straßendekors und halten bei Wartenden nicht an. Fußgänger sollten keinesfalls ihr Recht einfordern, indem sie zu viel Mut beim Überqueren der Straße beweisen. Das hat schon oft zu Unfällen geführt.

Bücher & Filme

Der Sohn des Akkordeonspielers

Roman (2006) des baskischen Erfolgsautors Bernardo Atxaga um zwei ehemalige Eta-Aktivisten; zu Atxagas weiteren Titeln zählen "Memoiren einer baskischen Kuh", "Fenster zum Himmel" und "Obabakoak oder Das Gänsespiel"

Kulturschock Spanien

Marco-Polo-Autor Andreas Drouve legt ein besonderes Gewicht auf Traditionen und Fiestas aus dem Baskenland, ebenso auf den allzuoft radikalen Regionalpatriotismus (2014)

Gran Reserva

Weinkrimi, der im Gebiet der Rioja spielt und in dem ein deutscher Modefotograf plötzlich in Schwierigkeiten gerät; kurzweilige Lektüre von Carsten Sebastian Henn (2012)

Der Feigenbaum

Sprachgewaltig blendet der 1923 in Bilbao geborene Ramiro Pinilla ins Baskenland im Spanischen Bürgerkrieg der 1930er-Jahre zurück. Ein eindringlicher Roman um Schuld, Sühne, Verdrängung (2008)

27 Stunden

Spanischer Filmklassiker von 1986, der 27 Stunden im Leben dreier junger Leute aus San Sebastián zeigt. In dem Drama von Regisseur Montxo Armendáriz ist auch der spätere Hollywoodstar Antonio Banderas zu sehen

Bertsolari

Dokumentarfilm (2011) um den Typus des Bertsolari, des baskischen Stegreifdichters. Regisseur Asier Altuna hat dieses Stück Volkskunde in teils poetischen Bildern festgehalten

13-22 °C
6 h/Tag
16 °C

Fakten

Einwohner 2.147.567
Strom 230 V, 50 Hz
Reisepass / Visum nicht notwendig
Ortszeit 04:43 Uhr

Anreise

15h 12min
19h 7min
2h 10min
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