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Baskenland Must Sees






















Geographical
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Bars
Pubs
Laguardia
Geographical © Francisco Javier Gil Oreja, Thinkstock
Das schwer befestigte Örtchen thront weithin sichtbar auf einem Hügel. In seinem mittelalterlichen Mauergürtel stehen die romanische Kirche Santa María de los Reyes und die von Arkaden beherrschte Plaza Mayor. Der hier gekelterte Wein wird im Ort unterirdisch in riesigen Lagern aufbewahrt.
- 01300 Laguardia
- http://www.laguardia-alava.com/
- +34 945 60 08 45
© Francisco Javier Gil Oreja, Thinkstock
Das schwer befestigte Örtchen thront weithin sichtbar auf einem Hügel. In seinem mittelalterlichen Mauergürtel stehen die romanische Kirche Santa María de los Reyes und die von Arkaden beherrschte Plaza Mayor. Der hier gekelterte Wein wird im Ort unterirdisch in riesigen Lagern aufbewahrt.
- 01300 Laguardia
- http://www.laguardia-alava.com/
- +34 945 60 08 45
Playa de Zarautz
Strände © FOTOADICTA, Shutterstock
Besonders hübsch ist die Playa de Zarautz, der mit über 2 km längste baskische Strand, während der Saison, wenn hier die typischen, blau- oder grün-weiß gestreiften Sonnenzelte stehen. Die putzigen toldos sollten aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Strömungen hier eklig sind. Bleib also beim Schwimmen lieber in Ufernähe und überlasse die gefährlichen Wellen den Surfern.
- Calle Nafarroa, 20800 Zarautz
© FOTOADICTA, Shutterstock
Besonders hübsch ist die Playa de Zarautz, der mit über 2 km längste baskische Strand, während der Saison, wenn hier die typischen, blau- oder grün-weiß gestreiften Sonnenzelte stehen. Die putzigen toldos sollten aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Strömungen hier eklig sind. Bleib also beim Schwimmen lieber in Ufernähe und überlasse die gefährlichen Wellen den Surfern.
- Calle Nafarroa, 20800 Zarautz
Museo Guggenheim
Museen © MAIRDUMONT
Spektakuläre Architektur! Wie ein gigantisches Schiff erhebt sich Frank O. Gehrys 1993–1997 erbautes Werk an den Flussufern des Nervión, verströmt mit seiner Hülle aus Titan silbrigen Glanz und schachtelt sich in phantasievollen Formen auf.
- Avenida Abandoibarra 2, 48001 Bilbao
- http://www.guggenheim-bilbao.eus/
- +34 944 35 90 80
- informacion@guggenheim-bilbao.es
© MAIRDUMONT
Spektakuläre Architektur! Wie ein gigantisches Schiff erhebt sich Frank O. Gehrys 1993–1997 erbautes Werk an den Flussufern des Nervión, verströmt mit seiner Hülle aus Titan silbrigen Glanz und schachtelt sich in phantasievollen Formen auf.
- Avenida Abandoibarra 2, 48001 Bilbao
- http://www.guggenheim-bilbao.eus/
- +34 944 35 90 80
- informacion@guggenheim-bilbao.es
San Sebastián
Geographical © MAIRDUMONT
Insider-Tipp Die erlesensten Häppchen des Landes
Die sichelförmig geschwungene Bahía de la Concha, die „Muschelbucht“, ist das Wahrzeichen von San Sebastián. Bereits Königin Isabella II. verbrachte Mitte des 19.Jhs. in dem Seebad die Sommerfrische. Den aristokratischen Charme der Belle Époque hat sich die 190 000-Ew.-Stadt erhalten. Noch immer ist das Flanieren in kaum einer anderen spanischen Stadt so schön wie hier. Kein Wunder, dass Europas Kulturhauptstadt von 2016 eine der teuersten Städte Spaniens ist; Eine bezahlbare Unterkunft zu finden ist gar nicht so leicht. Nicht versäumen darfst du die Strandpromenade, die von Eduardo Chillidas berühmter „Windkamm“-Skulptur Peine de Viento zum Monte Urgull führt. Sein ebenfalls in San Sebastián geborener Kollege Jorge Oteiza hat mit Construcción Vacía eines seiner Hauptwerke am Paseo Nuevo. Einmal im Jahr spielt die sonst eher geruhsame Stadt große Welt, wenn sich bei den Filmfestspielen die spanische und internationale Prominenz Küsschen gibt. Angeblich war für die Vergabe der Festspiele auch die Gastronomie ein Grund: Die in den Altstadtbars servierten pintxos, kleine, auf Weißbrot gespießte Köstlichkeiten, sind Weltklasse!
- 20003 San Sebastián
- http://www.donostia.org/
- +34 943 48 11 66
© MAIRDUMONT
Insider-Tipp Die erlesensten Häppchen des Landes
Die sichelförmig geschwungene Bahía de la Concha, die „Muschelbucht“, ist das Wahrzeichen von San Sebastián. Bereits Königin Isabella II. verbrachte Mitte des 19.Jhs. in dem Seebad die Sommerfrische. Den aristokratischen Charme der Belle Époque hat sich die 190 000-Ew.-Stadt erhalten. Noch immer ist das Flanieren in kaum einer anderen spanischen Stadt so schön wie hier. Kein Wunder, dass Europas Kulturhauptstadt von 2016 eine der teuersten Städte Spaniens ist; Eine bezahlbare Unterkunft zu finden ist gar nicht so leicht. Nicht versäumen darfst du die Strandpromenade, die von Eduardo Chillidas berühmter „Windkamm“-Skulptur Peine de Viento zum Monte Urgull führt. Sein ebenfalls in San Sebastián geborener Kollege Jorge Oteiza hat mit Construcción Vacía eines seiner Hauptwerke am Paseo Nuevo. Einmal im Jahr spielt die sonst eher geruhsame Stadt große Welt, wenn sich bei den Filmfestspielen die spanische und internationale Prominenz Küsschen gibt. Angeblich war für die Vergabe der Festspiele auch die Gastronomie ein Grund: Die in den Altstadtbars servierten pintxos, kleine, auf Weißbrot gespießte Köstlichkeiten, sind Weltklasse!
- 20003 San Sebastián
- http://www.donostia.org/
- +34 943 48 11 66
Gaztelugatxeko Doniene
Architektonische Highlights © AlbertoLoyo, Thinkstock
Insider-Tipp Bequeme Aussichten
Du weißt nicht, wer Jon Schnee und Daenerys Targaryen sind? Hier findest du bestimmt jemanden, der dich aufklären kann. Die mittelalterliche Seefahrerkapelle auf dem nur nach einem Fußmarsch (2 km) und über 241 Steinstufen zu erreichenden, spektakulären Felsvorsprung gilt schon lange als Highlight jeder Baskenland-Tour – atemraubend schön! Seit hier für die Kultserie „Game of Thrones“ gedreht wurde, sind die Besucher noch deutlich zahlreicher geworden – was dazu geführt hat, dass du an etlichen Tagen, vor allem während der Hauptsaison, vorab ein Gratisticket buchen musst. Oder spar dir die Lauferei und schau dir das Ganze vom Meer aus an.
- Pelaio Deuna Auzoa, 48130 Bakio
- http://web.bizkaia.eus/
- chus@sanjuandegaztelugatxe.com
© AlbertoLoyo, Thinkstock
Insider-Tipp Bequeme Aussichten
Du weißt nicht, wer Jon Schnee und Daenerys Targaryen sind? Hier findest du bestimmt jemanden, der dich aufklären kann. Die mittelalterliche Seefahrerkapelle auf dem nur nach einem Fußmarsch (2 km) und über 241 Steinstufen zu erreichenden, spektakulären Felsvorsprung gilt schon lange als Highlight jeder Baskenland-Tour – atemraubend schön! Seit hier für die Kultserie „Game of Thrones“ gedreht wurde, sind die Besucher noch deutlich zahlreicher geworden – was dazu geführt hat, dass du an etlichen Tagen, vor allem während der Hauptsaison, vorab ein Gratisticket buchen musst. Oder spar dir die Lauferei und schau dir das Ganze vom Meer aus an.
- Pelaio Deuna Auzoa, 48130 Bakio
- http://web.bizkaia.eus/
- chus@sanjuandegaztelugatxe.com
Casa de Juntas
Architektonische Highlights © IVAN VIEITO GARCIA, Shutterstock
Das Parlamentsgebäude von Vizcaya (baskisch: Bizkaia) wurde im 19.Jh. in neoklassizistischem Stil erbaut. Besonderheit im herrschaftlichen Inneren ist der Wandschmuck mit Bildnissen der Herrscher von Vizcaya. Das Parlamentsgelände ist von Gittern umzogen, mittendrin nehmen der "árbol" (Baum) und ein über 200 Jahre alter Eichenstumpf in einem kleinen Ehrentempel besondere Plätze ein. Beide sollen Nachkommen der Eiche von Gernika sein, unter der die Altvorderen einst gemeinsam ihre Beschlüsse fällten.
- Allende Salazar, 48300 Gernika-Lumo
- http://jjggbizkaia.eus/
- +34 946 25 11 38
- batzar.etxea@bizkaia.net
© IVAN VIEITO GARCIA, Shutterstock
Das Parlamentsgebäude von Vizcaya (baskisch: Bizkaia) wurde im 19.Jh. in neoklassizistischem Stil erbaut. Besonderheit im herrschaftlichen Inneren ist der Wandschmuck mit Bildnissen der Herrscher von Vizcaya. Das Parlamentsgelände ist von Gittern umzogen, mittendrin nehmen der "árbol" (Baum) und ein über 200 Jahre alter Eichenstumpf in einem kleinen Ehrentempel besondere Plätze ein. Beide sollen Nachkommen der Eiche von Gernika sein, unter der die Altvorderen einst gemeinsam ihre Beschlüsse fällten.
- Allende Salazar, 48300 Gernika-Lumo
- http://jjggbizkaia.eus/
- +34 946 25 11 38
- batzar.etxea@bizkaia.net
Jaizquíbel
Landschaftliche Highlights © changered, Thinkstock
Insider-Tipp Kurztrip für Gehfaule
Von dem knapp 550 m hohen Berg, der eher was für geübte Wanderer ist, bieten sich phantastische Ausblicke bis nach San Sebastián. Lohnender Halt unterwegs ist das Santuario de la Virgen de Guadalupe, der Schutzpatronin von Hondarribia. Wer lieber im Auto kommt, um himmlischen Beistand zu erflehen: Hinter dem Heiligtum liegt ein Großparkplatz. Auf einem Rundweg lässt sich eine Festungsanlage in 30 Minuten umwandern, vorbei an Kastanien und Brombeerranken und mit Wahnsinnsblick auf Wiesen und Meer.
- Carretera Guadalupe, 20280 Fuenterrabía
© changered, Thinkstock
Insider-Tipp Kurztrip für Gehfaule
Von dem knapp 550 m hohen Berg, der eher was für geübte Wanderer ist, bieten sich phantastische Ausblicke bis nach San Sebastián. Lohnender Halt unterwegs ist das Santuario de la Virgen de Guadalupe, der Schutzpatronin von Hondarribia. Wer lieber im Auto kommt, um himmlischen Beistand zu erflehen: Hinter dem Heiligtum liegt ein Großparkplatz. Auf einem Rundweg lässt sich eine Festungsanlage in 30 Minuten umwandern, vorbei an Kastanien und Brombeerranken und mit Wahnsinnsblick auf Wiesen und Meer.
- Carretera Guadalupe, 20280 Fuenterrabía
Playa de Laga
Strände © Erlantz P.R, Shutterstock
Zwischen schroffen Felsmassiven breitet sich auf ca. 600 m einer der schönsten Strände im Baskenland aus. In der Ferne fällt der Blick auf die Felseninsel Izaro.
- Leunbe Auzoa, 48310 Elanchove
© Erlantz P.R, Shutterstock
Zwischen schroffen Felsmassiven breitet sich auf ca. 600 m einer der schönsten Strände im Baskenland aus. In der Ferne fällt der Blick auf die Felseninsel Izaro.
- Leunbe Auzoa, 48310 Elanchove
Puente Vizcaya
Touristenattraktionen © santirf, Thinkstock
© santirf, Thinkstock
Um die Flusseinfahrt nicht für große Schiffe zu blockieren, "schweben" Fußgänger und Fahrzeuge mithilfe eines ausgeklügelten Transportsystems über den Fluss Nervión - und dies bereits seit Ende des 19.Jh., was die Brücke - seit 2006 Teil des Unesco-Weltkulturerbes - zur ältesten Schwebebrücke der Welt macht. Der gesamte Brückenbau ist ein Meisterwerk der Stahlbautechnik, in die Höhe gezogen 1890-93.Hier hängt die Sicherheit nicht am seidenen Faden, sondern an Seilen und Türmen aus Stahl. Die günstige Überfahrt in den Passagierkabinen (und auf dem Autodeck) bringt die Passagiere in Windeseile vom Vorort Las Arenas nach Portugalete und umgekehrt - doch größer noch ist das Erlebnis auf dem vergitterten, 50 m hohen Fußgängergang, zu dem man im Panoramalift gelangt. In luftiger Höhe schaut man durch die Gitter unter den Füßen hinab auf die hängende Fracht, während man das Rollen der Stahlseile hört. All das ist ungefährlich, aber schwindelfrei sollte man schon sein.
- Carrer Barria 3, 48001 Bilbao
- http://www.puente-colgante.com/
- +34 944 80 10 12
© santirf, Thinkstock
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Um die Flusseinfahrt nicht für große Schiffe zu blockieren, "schweben" Fußgänger und Fahrzeuge mithilfe eines ausgeklügelten Transportsystems über den Fluss Nervión - und dies bereits seit Ende des 19.Jh., was die Brücke - seit 2006 Teil des Unesco-Weltkulturerbes - zur ältesten Schwebebrücke der Welt macht. Der gesamte Brückenbau ist ein Meisterwerk der Stahlbautechnik, in die Höhe gezogen 1890-93.Hier hängt die Sicherheit nicht am seidenen Faden, sondern an Seilen und Türmen aus Stahl. Die günstige Überfahrt in den Passagierkabinen (und auf dem Autodeck) bringt die Passagiere in Windeseile vom Vorort Las Arenas nach Portugalete und umgekehrt - doch größer noch ist das Erlebnis auf dem vergitterten, 50 m hohen Fußgängergang, zu dem man im Panoramalift gelangt. In luftiger Höhe schaut man durch die Gitter unter den Füßen hinab auf die hängende Fracht, während man das Rollen der Stahlseile hört. All das ist ungefährlich, aber schwindelfrei sollte man schon sein.
- Carrer Barria 3, 48001 Bilbao
- http://www.puente-colgante.com/
- +34 944 80 10 12
Bilbao
Geographical © Jon Chica, Shutterstock
Düster, von Industrie verschandelt und alles andere als ein touristischer Tipp - so sah die Stadt am atlantiknahen Fluss Nervión/Nerbioi noch Anfang der 1990er-Jahre aus. Dann brachte das lokale Sanierungsprogramm den entscheidenden Ruck. Der Wille zum Wagnis war da, Geld in Milliardenhöhe auch. Immer öfter machte die Abrissbirne überkommenen Bauten den Garaus. Aus Alt wurde Neu, aus Grau wurde Grün. Gleichzeitig entstand auf einem bislang vernachlässigten Gelände am Fluss 1993-97 das Guggenheim-Museum für moderne und zeitgenössische Kunst, ein Werk des nordamerikanischen Architekten Frank O. Gehry. Niemand hätte zu träumen gewagt, welch eine Investition in die Zukunft Bilbao/Bilbo damit tätigen würde: Mit über 1 Mio. Besuchern pro Jahr ist das Museum zum Motor des Tourismus geworden, unterstützt von internationalen Flugverbindungen und weiteren architektonischen Höhenflügen, die in Staunen versetzen, u.a. von Sir Norman Foster, Santiago Calatrava, Arata Isozaki und César Pelli. Heute hält der Imagewandel der im Jahre 1300 von Diego López de Haro gegründeten Stadt unvermindert an. Das bedeutet nicht, dass die einstige Metropole der Werften und Schwerindustrien sämtliche Spuren der Vergangenheit abgestreift hat - doch man arbeitet daran. Beseelt von typisch baskischem Willen und Fleiß. Neben diesen Eigenschaften zeichnen sich die Bewohner der Stadt zusätzlich durch ihren ausgeprägten Stolz aus, was dazu führt, dass sie in Augen anderer Spanier manchmal als hochnäsig gelten.
- 48007 Bilbao
- http://www.bilbao.net/
© Jon Chica, Shutterstock
Düster, von Industrie verschandelt und alles andere als ein touristischer Tipp - so sah die Stadt am atlantiknahen Fluss Nervión/Nerbioi noch Anfang der 1990er-Jahre aus. Dann brachte das lokale Sanierungsprogramm den entscheidenden Ruck. Der Wille zum Wagnis war da, Geld in Milliardenhöhe auch. Immer öfter machte die Abrissbirne überkommenen Bauten den Garaus. Aus Alt wurde Neu, aus Grau wurde Grün. Gleichzeitig entstand auf einem bislang vernachlässigten Gelände am Fluss 1993-97 das Guggenheim-Museum für moderne und zeitgenössische Kunst, ein Werk des nordamerikanischen Architekten Frank O. Gehry. Niemand hätte zu träumen gewagt, welch eine Investition in die Zukunft Bilbao/Bilbo damit tätigen würde: Mit über 1 Mio. Besuchern pro Jahr ist das Museum zum Motor des Tourismus geworden, unterstützt von internationalen Flugverbindungen und weiteren architektonischen Höhenflügen, die in Staunen versetzen, u.a. von Sir Norman Foster, Santiago Calatrava, Arata Isozaki und César Pelli. Heute hält der Imagewandel der im Jahre 1300 von Diego López de Haro gegründeten Stadt unvermindert an. Das bedeutet nicht, dass die einstige Metropole der Werften und Schwerindustrien sämtliche Spuren der Vergangenheit abgestreift hat - doch man arbeitet daran. Beseelt von typisch baskischem Willen und Fleiß. Neben diesen Eigenschaften zeichnen sich die Bewohner der Stadt zusätzlich durch ihren ausgeprägten Stolz aus, was dazu führt, dass sie in Augen anderer Spanier manchmal als hochnäsig gelten.
- 48007 Bilbao
- http://www.bilbao.net/
Bar Ganbara
BarsEs nennt sich „txikiteo“: Von Bar zu Bar gehen und in jeder ein Glas Wein, einen txikito trinken. Ein kleines Bierchen, genannt zurrito, geht natürlich auch. Dazu gehört ein pintxo. In der Altstadt gibt es unzählige Adressen, hier ein paar der besten: Bar Ganbara: legendäre Pilzgerichte, Gandarias: herrliche chuletas, La Viña: bester aller Käsekuchen, Néstor: himmlischer Tomatensalat, Paco Bueno: saftige Gambas, Txepetxa: Meeresspinnen!.
- Calle San Jerónimo 21, San Sebastian
- http://www.ganbarajatetxea.com/
- +34 943 42 25 75
- ganbarajatetxea@telefonica.net
Es nennt sich „txikiteo“: Von Bar zu Bar gehen und in jeder ein Glas Wein, einen txikito trinken. Ein kleines Bierchen, genannt zurrito, geht natürlich auch. Dazu gehört ein pintxo. In der Altstadt gibt es unzählige Adressen, hier ein paar der besten: Bar Ganbara: legendäre Pilzgerichte, Gandarias: herrliche chuletas, La Viña: bester aller Käsekuchen, Néstor: himmlischer Tomatensalat, Paco Bueno: saftige Gambas, Txepetxa: Meeresspinnen!.
- Calle San Jerónimo 21, San Sebastian
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Vitoria
Geographical © MAIRDUMONT
Der einstige Reichtum der Hauptstadt der baskischen Provinz Araba und Sitz der Regierung der Autonomen Gemeinschaft Baskenland zeigt sich in vielen Bauten in der spinnennetzartig angelegten Innenstadt. Die Plaza de la Virgen Blanca ist umgeben von schönen Häusern mit Glasveranden.
- 01000 Vitoria
- http://www.vitoria-gasteiz.org/
- +34 945 16 15 98
- turismo@vitoria-gasteiz.org
© MAIRDUMONT
Der einstige Reichtum der Hauptstadt der baskischen Provinz Araba und Sitz der Regierung der Autonomen Gemeinschaft Baskenland zeigt sich in vielen Bauten in der spinnennetzartig angelegten Innenstadt. Die Plaza de la Virgen Blanca ist umgeben von schönen Häusern mit Glasveranden.
- 01000 Vitoria
- http://www.vitoria-gasteiz.org/
- +34 945 16 15 98
- turismo@vitoria-gasteiz.org
Loiola
Geographical © Alberto Loyo, Shutterstock
In diesem Ort dreht sich alles um den berühmten Ordensgründer der Jesuiten, Ignatius von Loyola (baskisch: Ignazio Loiolakoa). Sein Schicksal nahm 1521 in Pamplona seinen Lauf, als er, in militärischen Diensten stehend, im Kampf gegen die Franzosen schwer verwundet und auf einer Tragbahre zurück in das Elternhaus gebracht wurde. Während seiner Genesungszeit griff er zu religiösen Büchern, die ihm einen ganz anderen Weg ins Leben öffneten. Er verwandelte sich in einen zutiefst gläubigen Menschen und legte für immer seine Waffen nieder. Die Spuren des Ignatius von Loyola bewahrt der Wohnturm der Familie, der heute als Heiliges Haus bekannt ist und als Museum fungiert. Hier wurde Ignatius 1491 als letztes von dreizehn Kindern geboren, hier betritt man sein Geburtszimmer. Gleich nebenan steht die Wallfahrtsbasilika in überbordendem Barock.
- 20730 Loiola
- http://www.santuariodeloyola.org/
- +34 943 02 50 00
- santutegia@sjloyola.org
© Alberto Loyo, Shutterstock
In diesem Ort dreht sich alles um den berühmten Ordensgründer der Jesuiten, Ignatius von Loyola (baskisch: Ignazio Loiolakoa). Sein Schicksal nahm 1521 in Pamplona seinen Lauf, als er, in militärischen Diensten stehend, im Kampf gegen die Franzosen schwer verwundet und auf einer Tragbahre zurück in das Elternhaus gebracht wurde. Während seiner Genesungszeit griff er zu religiösen Büchern, die ihm einen ganz anderen Weg ins Leben öffneten. Er verwandelte sich in einen zutiefst gläubigen Menschen und legte für immer seine Waffen nieder. Die Spuren des Ignatius von Loyola bewahrt der Wohnturm der Familie, der heute als Heiliges Haus bekannt ist und als Museum fungiert. Hier wurde Ignatius 1491 als letztes von dreizehn Kindern geboren, hier betritt man sein Geburtszimmer. Gleich nebenan steht die Wallfahrtsbasilika in überbordendem Barock.
- 20730 Loiola
- http://www.santuariodeloyola.org/
- +34 943 02 50 00
- santutegia@sjloyola.org
La Cepa
Pubs- regional
Die Kneipe "La Cepa" liegt mitten in der Altstadt.
Es gibt kleinere Gerichte (Küchenstil: regional).
- Calle 31 de Agosto 7-9, 20003 San Sebastián
- http://www.barlacepa.com/
- +34 943 42 63 94
- info@barlacepa.com
Die Kneipe "La Cepa" liegt mitten in der Altstadt.
Es gibt kleinere Gerichte (Küchenstil: regional).
- Calle 31 de Agosto 7-9, 20003 San Sebastián
- http://www.barlacepa.com/
- +34 943 42 63 94
- info@barlacepa.com
Museo Chillida-Leku
MuseenInsider-Tipp Wenn Kunst und Natur verschmelzen
Mit dem Kauf des großen Grundstücks rings um einen majestätischen Bauernhof aus dem 16.Jh. hat sich der berühmte baskische Bildhauer in den 1980er-Jahren gemeinsam mit seiner Frau einen Traum verwirklicht. Nach einer langwierigen Restaurierung des früheren Wohn- und Arbeitsorts können Besucher jetzt wieder mitträumen und die monumentale, ursprüngliche Wucht seiner 40 im ganzen Park verteilten Cortenstahl- und Granitskulpturen erleben. Besonders beeindruckend ist der Besuch am Nachmittag, wenn die Sonne zwischen dem Grün der Bäume flirrt und die gewaltigen, rötlich braunen Stahlskulpturen in magisches Licht taucht. An den sonntäglichen Familienführungen haben auch Kinder ihren Spaß.
- Barrio Jáuregui 66, 20120 Hernani
- http://www.museochillidaleku.com/
- +34 943 33 59 63
- anahornos@museochillidaleku.com
Insider-Tipp Wenn Kunst und Natur verschmelzen
Mit dem Kauf des großen Grundstücks rings um einen majestätischen Bauernhof aus dem 16.Jh. hat sich der berühmte baskische Bildhauer in den 1980er-Jahren gemeinsam mit seiner Frau einen Traum verwirklicht. Nach einer langwierigen Restaurierung des früheren Wohn- und Arbeitsorts können Besucher jetzt wieder mitträumen und die monumentale, ursprüngliche Wucht seiner 40 im ganzen Park verteilten Cortenstahl- und Granitskulpturen erleben. Besonders beeindruckend ist der Besuch am Nachmittag, wenn die Sonne zwischen dem Grün der Bäume flirrt und die gewaltigen, rötlich braunen Stahlskulpturen in magisches Licht taucht. An den sonntäglichen Familienführungen haben auch Kinder ihren Spaß.
- Barrio Jáuregui 66, 20120 Hernani
- http://www.museochillidaleku.com/
- +34 943 33 59 63
- anahornos@museochillidaleku.com
Museo de Bellas Artes
Museen © rubiphoto, Shutterstock
Insider-Tipp Meeresimpressionen
Neben Wechselausstellungen kann das Museum der Schönen Künste mit so ziemlich jedem aufwarten, der in der (vor allem spanischen) Kunstgeschichte Rang und Namen hat: El Greco, Francisco de Zurbarán und Francisco de Goya sind ebenso vertreten wie Antoni Tàpies und Miquel Barceló. Eduardo Chillida ist mit von der Partie sowie etliche weitere Basken. Unbedingt angucken solltest du dir die erfreulich zahlreichen Werke des Valencianers Joaquín Sorolla (1863–1923), Spaniens „Meister des Lichts“. Gespickt wird das Ganze mit einem Lucas Cranach d. Ä. hier, einem Francis Bacon dort und einem Paul Gauguin da – und das alles bei freiem Eintritt!
- Plaza del Museo 2, 48009 Bilbao
- http://www.bilbaomuseoa.eus/
- +34 944 39 60 60
© rubiphoto, Shutterstock
Insider-Tipp Meeresimpressionen
Neben Wechselausstellungen kann das Museum der Schönen Künste mit so ziemlich jedem aufwarten, der in der (vor allem spanischen) Kunstgeschichte Rang und Namen hat: El Greco, Francisco de Zurbarán und Francisco de Goya sind ebenso vertreten wie Antoni Tàpies und Miquel Barceló. Eduardo Chillida ist mit von der Partie sowie etliche weitere Basken. Unbedingt angucken solltest du dir die erfreulich zahlreichen Werke des Valencianers Joaquín Sorolla (1863–1923), Spaniens „Meister des Lichts“. Gespickt wird das Ganze mit einem Lucas Cranach d. Ä. hier, einem Francis Bacon dort und einem Paul Gauguin da – und das alles bei freiem Eintritt!
- Plaza del Museo 2, 48009 Bilbao
- http://www.bilbaomuseoa.eus/
- +34 944 39 60 60
Lekeitio
Geographical © piccaya, Thinkstock
Der Atlantik und mit ihm der Handel und der Fischfang haben Lekeitio von alters her ihren Stempel aufgedrückt. Aus Furcht vor Feinden war das 1325 auf Betreiben der Gräfin María Díaz de Haro gegründete Küstenstädtchen an der Mündung des Río Lea einst stark befestigt. Heute hat es seinen Wehrcharakter weitgehend verloren und öffnet sich mit seinen beiden Stränden, dem Hafen, Tavernen und einer winzigen Altstadt für Besucher. Auf Balkons stehen Butangasflaschen und Blumentöpfe, frisch gewaschene Wäsche trocknet im Wind und Möwengekreisch dringt von der unbewohnten Insel Garraitz herüber, die gegenüber dem Karraspio-Strand zum Greifen nah liegt. Auf der Landseite ist der Ort von Hängen und Wäldern umrahmt.
- 48280 Lekeitio
- http://www.lekeitio.com/
© piccaya, Thinkstock
Der Atlantik und mit ihm der Handel und der Fischfang haben Lekeitio von alters her ihren Stempel aufgedrückt. Aus Furcht vor Feinden war das 1325 auf Betreiben der Gräfin María Díaz de Haro gegründete Küstenstädtchen an der Mündung des Río Lea einst stark befestigt. Heute hat es seinen Wehrcharakter weitgehend verloren und öffnet sich mit seinen beiden Stränden, dem Hafen, Tavernen und einer winzigen Altstadt für Besucher. Auf Balkons stehen Butangasflaschen und Blumentöpfe, frisch gewaschene Wäsche trocknet im Wind und Möwengekreisch dringt von der unbewohnten Insel Garraitz herüber, die gegenüber dem Karraspio-Strand zum Greifen nah liegt. Auf der Landseite ist der Ort von Hängen und Wäldern umrahmt.
- 48280 Lekeitio
- http://www.lekeitio.com/
Rioja Alavesa
Landschaftliche Highlights © Alberto Loyo, Shutterstock
Insider-Tipp Süffeln wie der Papst
Wo sie schon direkt nebenan liegt, sollte die berühmte Weinbauregion La Rioja hier auch Erwähnung finden, wenngleich sie nicht mehr zum Baskenland zählt. Selbst wenn sich puristische Besucher mit der Rioja Alavesa begnügen und die zur Rioja gehörenden Ortschaften, die ins Baskenland hineinragen, auf der Streckenkarte der Ruta de los Vinos so dunkel eingezeichnet sind, dass es schon beinahe den Anschein hat, die Tourismusverantwortlichen hätten sie bewusst geschwärzt. Aber schließlich ist es von Laguardia nur ein Katzensprung über den Ebro hinweg nach Logroño (150 000 Ew.), der Hauptstadt der Rioja, in der Weinliebhaber über Jakobspilger stolpern. Solltest du also nach der ländlichen Idylle der Rioja Alavesa das Bedürfnis nach städtischem Halligalli haben, nix wie hin. Vor allem in die Calle del Laurel, die ist berühmt-berüchtigt für viel Trubel. Ebenfalls in der Rioja, etwa 25 km westlich von Laguardia, liegt das Städtchen Haro (12 000 Ew.). Weinliebhaber lassen Ort samt Altstadt allerdings links liegen und fahren direkt ins Viertel Barrio de la Estación, wo sie von einer bekannten Kellerei in die nächste fallen. Berüchtigt ist Haro für die berühmteste Ferkelei in ganz Spanien: Immer am 29.Juni findet hier die Batalla del Vino statt, die „Weinschlacht“, bei der es darum geht, sich selbst und die anderen Teilnehmer mit möglichst viel Rotwein einzusauen. Bevor du dich dann wieder aufmachst zurück ins Baskenland, kannst du noch in der Kathedrale von Santo Domingo de la Calzada die gackernden Zeugen des „Hühnerwunders“ bestaunen. Was das war? Eine Moritat um Jünglinge, die lebendig am Galgen baumeln, und gebratenes Geflügel, das vom Teller flüchtet. Neugierig geworden? Dann guck dir das Wunder wirkende Federvieh an! Und apropos Kathedrale: Das Weingut Heras Cordón in Fuenmayor an der Grenze zur Rioja Alavesa ist offizieller spanischer Lieferant für die Weinkellereien des Vatikans!
- Plaza Fermín Gurbindo, 01330 Labastida
- http://www.rutadelvinoderiojaalavesa.com/
- +34 945 29 70 04
- info@rutadelvinoderiojaalavesa.com
© Alberto Loyo, Shutterstock
Insider-Tipp Süffeln wie der Papst
Wo sie schon direkt nebenan liegt, sollte die berühmte Weinbauregion La Rioja hier auch Erwähnung finden, wenngleich sie nicht mehr zum Baskenland zählt. Selbst wenn sich puristische Besucher mit der Rioja Alavesa begnügen und die zur Rioja gehörenden Ortschaften, die ins Baskenland hineinragen, auf der Streckenkarte der Ruta de los Vinos so dunkel eingezeichnet sind, dass es schon beinahe den Anschein hat, die Tourismusverantwortlichen hätten sie bewusst geschwärzt. Aber schließlich ist es von Laguardia nur ein Katzensprung über den Ebro hinweg nach Logroño (150 000 Ew.), der Hauptstadt der Rioja, in der Weinliebhaber über Jakobspilger stolpern. Solltest du also nach der ländlichen Idylle der Rioja Alavesa das Bedürfnis nach städtischem Halligalli haben, nix wie hin. Vor allem in die Calle del Laurel, die ist berühmt-berüchtigt für viel Trubel. Ebenfalls in der Rioja, etwa 25 km westlich von Laguardia, liegt das Städtchen Haro (12 000 Ew.). Weinliebhaber lassen Ort samt Altstadt allerdings links liegen und fahren direkt ins Viertel Barrio de la Estación, wo sie von einer bekannten Kellerei in die nächste fallen. Berüchtigt ist Haro für die berühmteste Ferkelei in ganz Spanien: Immer am 29.Juni findet hier die Batalla del Vino statt, die „Weinschlacht“, bei der es darum geht, sich selbst und die anderen Teilnehmer mit möglichst viel Rotwein einzusauen. Bevor du dich dann wieder aufmachst zurück ins Baskenland, kannst du noch in der Kathedrale von Santo Domingo de la Calzada die gackernden Zeugen des „Hühnerwunders“ bestaunen. Was das war? Eine Moritat um Jünglinge, die lebendig am Galgen baumeln, und gebratenes Geflügel, das vom Teller flüchtet. Neugierig geworden? Dann guck dir das Wunder wirkende Federvieh an! Und apropos Kathedrale: Das Weingut Heras Cordón in Fuenmayor an der Grenze zur Rioja Alavesa ist offizieller spanischer Lieferant für die Weinkellereien des Vatikans!
- Plaza Fermín Gurbindo, 01330 Labastida
- http://www.rutadelvinoderiojaalavesa.com/
- +34 945 29 70 04
- info@rutadelvinoderiojaalavesa.com
Parque Natural de Izki
Landschaftliche HighlightsWanderfreunde finden in diesem 91 km2 großen Naturschutzgebiet ein Netz aus über einem Dutzend beschilderten Wegen. Längere Tagestouren führen durch das Hochtal von Izki, in dem einer der landesweit reichsten Bestände an Pyrenäen-Eichen wächst. Außerdem gibt es Steineichen, Buchen, Buchs und Schwarzerlen. Charakteristisch für die Fauna sind neben Otter und Nerz, Zwerg- und Schlangenadler der Mittelspecht, seltene Amphibien sowie zahlreiche Schmetterlingsarten. Der Izki-Naturpark erreicht mit dem Kapildui eine Maximalhöhe von 1175 m.
- A-4124, 01129 Korres
- http://www.araba.eus/
- +34 945 41 05 02
- parqueizki@parques.alava.net
Wanderfreunde finden in diesem 91 km2 großen Naturschutzgebiet ein Netz aus über einem Dutzend beschilderten Wegen. Längere Tagestouren führen durch das Hochtal von Izki, in dem einer der landesweit reichsten Bestände an Pyrenäen-Eichen wächst. Außerdem gibt es Steineichen, Buchen, Buchs und Schwarzerlen. Charakteristisch für die Fauna sind neben Otter und Nerz, Zwerg- und Schlangenadler der Mittelspecht, seltene Amphibien sowie zahlreiche Schmetterlingsarten. Der Izki-Naturpark erreicht mit dem Kapildui eine Maximalhöhe von 1175 m.
- A-4124, 01129 Korres
- http://www.araba.eus/
- +34 945 41 05 02
- parqueizki@parques.alava.net
Parque Natural de Valderejo
Landschaftliche Highlights © Juan Vilata, Shutterstock
Das Naturschutzgebiet ist ein 34 km2 kleines Wanderparadies und Heimat von über 200 Gänsegeiern, der größten Population im Baskenland. Ab dem Infozentrum des Parks startet eine Wanderung zur Schlucht des Flusses Purón, ein kürzerer Weg führt über das verlassene Dorf Villamardones hinauf zur Ermita de San Lorenzo, einer Einsiedelei, die über der Abbruchkante der Kalksteinfelsen thront. Ebenfalls reizvoll ist die Senda de Vallegrull, ein Weg, der über der höchsten Erhebung des Parks (Vallegrull, 1226 m) weitere Panoramablicke garantiert. Zum Schutz der Geier und ihres Nachwuchses bleibt dieser Pfad allerdings von Anfang Januar bis Mitte August für Besucher gesperrt.
- N-I, 01427 Lalastra
- http://www.araba.eus/
- +34 941 35 31 46
- parquevalderejo@parques.alava.net
© Juan Vilata, Shutterstock
Das Naturschutzgebiet ist ein 34 km2 kleines Wanderparadies und Heimat von über 200 Gänsegeiern, der größten Population im Baskenland. Ab dem Infozentrum des Parks startet eine Wanderung zur Schlucht des Flusses Purón, ein kürzerer Weg führt über das verlassene Dorf Villamardones hinauf zur Ermita de San Lorenzo, einer Einsiedelei, die über der Abbruchkante der Kalksteinfelsen thront. Ebenfalls reizvoll ist die Senda de Vallegrull, ein Weg, der über der höchsten Erhebung des Parks (Vallegrull, 1226 m) weitere Panoramablicke garantiert. Zum Schutz der Geier und ihres Nachwuchses bleibt dieser Pfad allerdings von Anfang Januar bis Mitte August für Besucher gesperrt.
- N-I, 01427 Lalastra
- http://www.araba.eus/
- +34 941 35 31 46
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Playa de la Concha
Strände © ssl, Shutterstock
Insider-Tipp Strandspaziergang wie ein Einheimischer
Die Playa de la Concha, der muschelförmige Strand mit der vorgelagerten Isla Santa Clara und dem markanten Geländer entlang der eleganten Promenade, ist einer der schönsten Stadtstrände weltweit. Beim Strandspaziergang an der Concha immer an der Mauer bzw. am Felsen am jeweiligen Ende abklatschen – sonst outest du dich als Tourist!
- De la Concha Ibilbidea, 20008 San Sebastián
© ssl, Shutterstock
Insider-Tipp Strandspaziergang wie ein Einheimischer
Die Playa de la Concha, der muschelförmige Strand mit der vorgelagerten Isla Santa Clara und dem markanten Geländer entlang der eleganten Promenade, ist einer der schönsten Stadtstrände weltweit. Beim Strandspaziergang an der Concha immer an der Mauer bzw. am Felsen am jeweiligen Ende abklatschen – sonst outest du dich als Tourist!
- De la Concha Ibilbidea, 20008 San Sebastián
Omako basoa
Landschaftliche Highlights © Noradoa, Shutterstock
Farbspiralen ringeln sich um die Baumstämme. Flächen und Formen leuchten in Rot, Gelb, Grün und Blau. Ein paar Kiefern weiter treten stilisierte Augen hervor - man fühlt sich regelrecht beobachtet. Mit seinem bemalten Wald Omako basoa ist dem zeitgenössischen baskischen Künstler Agustín Ibarrola ein großer Wurf gelungen, der Kunst und Natur auf besondere Weise vereint. Das abgelegene Waldkunstwerk ist jederzeit frei zugänglich und besteht aus annähernd 50 Einheiten.
- BI 4244, 48315 Kortezubi
- http://bosquedeoma.com/
- +34 944 65 16 57
© Noradoa, Shutterstock
Farbspiralen ringeln sich um die Baumstämme. Flächen und Formen leuchten in Rot, Gelb, Grün und Blau. Ein paar Kiefern weiter treten stilisierte Augen hervor - man fühlt sich regelrecht beobachtet. Mit seinem bemalten Wald Omako basoa ist dem zeitgenössischen baskischen Künstler Agustín Ibarrola ein großer Wurf gelungen, der Kunst und Natur auf besondere Weise vereint. Das abgelegene Waldkunstwerk ist jederzeit frei zugänglich und besteht aus annähernd 50 Einheiten.
- BI 4244, 48315 Kortezubi
- http://bosquedeoma.com/
- +34 944 65 16 57
Hondarribia
Geographical © carballo, Shutterstock
Hondarribia? Ist das nicht das Kaff (17 000 Ew.) mit dem popeligen Flughafen? So kann man das natürlich auch sehen. Zwar atmet der kleine aeropuerto von Fuentarrabia, wie der Ort auf Spanisch heißt, tatsächlich nur einmal im Jahr internationales Flair, wenn die Stars aus Hollywood auf dem Weg zum Filmfestival im benachbarten San Sebastián mit dem Privatjet landen. Doch schließ nicht vom Flughafen auf den Ort. Das mittelalterliche Fischerdorf gilt als schönstes im Baskenland. Kein Wunder, dass die spanische High Society hier gern die Ferien verbringt. Mach es also wie die Hautevolee und flanier die endlosen Strand- und Flusspromenaden entlang. Kletter in die einem Ritterroman entsprungen scheinende Altstadt hoch (oder nimm den Lift) und wirf im Fischerviertel La Marina ein paar pintxos ein. Und wenn dir der spanische Trubel zu viel wird, nimmst du einfach ein Fährboot und tuckerst über den Fluss Bidasoa rüber nach Frankreich.
- 20280 Hondarribia
- http://www.hondarribia.org/
© carballo, Shutterstock
Hondarribia? Ist das nicht das Kaff (17 000 Ew.) mit dem popeligen Flughafen? So kann man das natürlich auch sehen. Zwar atmet der kleine aeropuerto von Fuentarrabia, wie der Ort auf Spanisch heißt, tatsächlich nur einmal im Jahr internationales Flair, wenn die Stars aus Hollywood auf dem Weg zum Filmfestival im benachbarten San Sebastián mit dem Privatjet landen. Doch schließ nicht vom Flughafen auf den Ort. Das mittelalterliche Fischerdorf gilt als schönstes im Baskenland. Kein Wunder, dass die spanische High Society hier gern die Ferien verbringt. Mach es also wie die Hautevolee und flanier die endlosen Strand- und Flusspromenaden entlang. Kletter in die einem Ritterroman entsprungen scheinende Altstadt hoch (oder nimm den Lift) und wirf im Fischerviertel La Marina ein paar pintxos ein. Und wenn dir der spanische Trubel zu viel wird, nimmst du einfach ein Fährboot und tuckerst über den Fluss Bidasoa rüber nach Frankreich.
- 20280 Hondarribia
- http://www.hondarribia.org/
Casco antiguo
Geographical © Noradoa, Shutterstock
Die als Fußgängerzone aufbereiteten Siete Calles, die "Sieben Straßen", nehmen das Herz der geschäftigen Altstadt ein und deuten mit Namen wie Tendería und Carnicería auf die einst hier tätigen Krämer und Fleischer hin. Rundherum hat sich der gute alte Charme der Stadt mit Glasgalerien, wappenverzierten Häusern, verschnörkelten Laternen, Restaurants, Kneipen und kleinen Läden erhalten. Ebenso sieht man - leider - Unterstützungsplakate für radikale Regionalpatrioten an Balkonen und Fenstern. Die Struktur der Gassen wird durch die Catedral de Santiago durchbrochen, die dem heiligen Jakobus geweihte Kathedrale. Im erweiterten Umkreis der Siete Calles verdienen die Markthallen und das flussnahe Teatro Arriaga vom Ende des 19.Jh. Beachtung.
- 48007 Bilbao
- http://www.bilbao.net/
© Noradoa, Shutterstock
Die als Fußgängerzone aufbereiteten Siete Calles, die "Sieben Straßen", nehmen das Herz der geschäftigen Altstadt ein und deuten mit Namen wie Tendería und Carnicería auf die einst hier tätigen Krämer und Fleischer hin. Rundherum hat sich der gute alte Charme der Stadt mit Glasgalerien, wappenverzierten Häusern, verschnörkelten Laternen, Restaurants, Kneipen und kleinen Läden erhalten. Ebenso sieht man - leider - Unterstützungsplakate für radikale Regionalpatrioten an Balkonen und Fenstern. Die Struktur der Gassen wird durch die Catedral de Santiago durchbrochen, die dem heiligen Jakobus geweihte Kathedrale. Im erweiterten Umkreis der Siete Calles verdienen die Markthallen und das flussnahe Teatro Arriaga vom Ende des 19.Jh. Beachtung.
- 48007 Bilbao
- http://www.bilbao.net/
Mundaka
Geographical © Jon Chica, Shutterstock
Der Name lässt Surferherzen höher schlagen. Aber nicht nur für Mutige, die sich in 4m hohe Atlantikbrecher werfen wollen, lohnt der Besuch: Mit seinen steilen Gassen und trutzigen Steinhäusern gehört das Dorf zu den urigsten an der Küste. Die Hügel ringsum gehören zum Biosphärenservat Urdaibai und eignen sich für ausgedehnte Küstenspaziergänge, etwa zur Einsiedelei Santa Catalina. Als schönste Strände des Dorfs gelten die Playa de Laida und die Playa de Laga. Wer selbst das Wellenreiten lernen will, findet vor Ort mehrere Surfschulen.
- 48360 Mundaka
- http://www.mundaka.org/
© Jon Chica, Shutterstock
Der Name lässt Surferherzen höher schlagen. Aber nicht nur für Mutige, die sich in 4m hohe Atlantikbrecher werfen wollen, lohnt der Besuch: Mit seinen steilen Gassen und trutzigen Steinhäusern gehört das Dorf zu den urigsten an der Küste. Die Hügel ringsum gehören zum Biosphärenservat Urdaibai und eignen sich für ausgedehnte Küstenspaziergänge, etwa zur Einsiedelei Santa Catalina. Als schönste Strände des Dorfs gelten die Playa de Laida und die Playa de Laga. Wer selbst das Wellenreiten lernen will, findet vor Ort mehrere Surfschulen.
- 48360 Mundaka
- http://www.mundaka.org/
Museo Fournier de Naipes
MuseenDass Museen für Kinder nicht langweilig sein müssen, zeigt sich in Vitoria in dem zum Bibat-Komplex gehörenden Spielkartenmuseum. Ausgestellt sind die erstaunlichsten Kartendesigns aus vielen Ländern seit dem Spätmittelalter. Abgebildet auf den Karten sind Tiere, Pflanzen, geschichtliche Themen und vieles mehr. Diese Vielfalt macht das Museum einzigartig in Spanien.
- Calle Cuchillería 54, 01001 Vitoria
- http://fourniermuseoabibat.eus/
- +34 945 20 37 07
- museonaipes@alava.net
Dass Museen für Kinder nicht langweilig sein müssen, zeigt sich in Vitoria in dem zum Bibat-Komplex gehörenden Spielkartenmuseum. Ausgestellt sind die erstaunlichsten Kartendesigns aus vielen Ländern seit dem Spätmittelalter. Abgebildet auf den Karten sind Tiere, Pflanzen, geschichtliche Themen und vieles mehr. Diese Vielfalt macht das Museum einzigartig in Spanien.
- Calle Cuchillería 54, 01001 Vitoria
- http://fourniermuseoabibat.eus/
- +34 945 20 37 07
- museonaipes@alava.net
Casa Vergara
PubsHier wartet eine riesige Auswahl an "pintxos" (kleine, häufig von einem Holzspieß zusammengehaltene Häppchen) auf hungrige Genießer.
- Calle Mayor 21, 20003 San Sebastián
- +34 943 43 10 73
Hier wartet eine riesige Auswahl an "pintxos" (kleine, häufig von einem Holzspieß zusammengehaltene Häppchen) auf hungrige Genießer.
- Calle Mayor 21, 20003 San Sebastián
- +34 943 43 10 73
La Viña
PubsHier wartet eine riesige Auswahl an "pintxos" (kleine, häufig von einem Holzspieß zusammengehaltene Häppchen) auf hungrige Genießer.
- Calle 31 de Agosto 3, 20003 San Sebastián
- http://lavinarestaurante.com/
- +34 943 42 74 95
Hier wartet eine riesige Auswahl an "pintxos" (kleine, häufig von einem Holzspieß zusammengehaltene Häppchen) auf hungrige Genießer.
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- +34 943 42 74 95
Casa Gandarias
PubsHier wartet eine riesige Auswahl an "pintxos" (kleine, häufig von einem Holzspieß zusammengehaltene Häppchen) auf hungrige Genießer.
- Calle 31 de Agosto 23, 20003 San Sebastián
- http://www.restaurantegandarias.com/
- +34 943 42 63 62
- gandarias@casagandarias.com
Hier wartet eine riesige Auswahl an "pintxos" (kleine, häufig von einem Holzspieß zusammengehaltene Häppchen) auf hungrige Genießer.
- Calle 31 de Agosto 23, 20003 San Sebastián
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Loiolako Santutegia
Architektonische Highlights © Santi Rodriguez, Shutterstock
Das weitläufige Jesuitenkolleg wurde zwischen 1689 und 1888 nach Plänen des Bernini-Schülers Carlo Fontana auf dem Stammsitz der Familie Loyola errichtet. Die Basilika mit ihrer 65 m hohen Kuppel ist überreich mit Marmor und Schmucksteinen ausgestattet.
- Santuario de Loyola, 20730 Azpeitia
- http://www.loyola.global/
- +34 943 02 50 00
- eneko@sjloyola.org
© Santi Rodriguez, Shutterstock
Das weitläufige Jesuitenkolleg wurde zwischen 1689 und 1888 nach Plänen des Bernini-Schülers Carlo Fontana auf dem Stammsitz der Familie Loyola errichtet. Die Basilika mit ihrer 65 m hohen Kuppel ist überreich mit Marmor und Schmucksteinen ausgestattet.
- Santuario de Loyola, 20730 Azpeitia
- http://www.loyola.global/
- +34 943 02 50 00
- eneko@sjloyola.org