Baskenland Must Sees

Laguardia
Geographical
Laguardia
Playa de Zarautz
Strände
Zarautz
Museo Guggenheim
Museen
Bilbao
Museo Guggenheim
San Sebastián
Geographical
San Sebastián
San Sebastián
Gaztelugatxeko Doniene
Architektonische Highlights
Bakio
Casa de Juntas
Architektonische Highlights
Gernika-Lumo
Jaizquíbel
Landschaftliche Highlights
Fuenterrabía
Playa de Laga
Strände
Elanchove
Puente Vizcaya
Touristenattraktionen
Bilbao
Bilbao
Geographical
Bilbao
Bar Ganbara
Bars
San Sebastian
Vitoria
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Vitoria
Vitoria
Loiola
Geographical
Loiola
La Cepa
Pubs
San Sebastián
Museo Chillida-Leku
Museen
Hernani
Museo de Bellas Artes
Museen
Bilbao
Lekeitio
Geographical
Lekeitio
Rioja Alavesa
Landschaftliche Highlights
Labastida
Parque Natural de Izki
Landschaftliche Highlights
Korres
Parque Natural de Valderejo
Landschaftliche Highlights
Lalastra
Playa de la Concha
Strände
San Sebastián
Omako basoa
Landschaftliche Highlights
Kortezubi
Hondarribia
Geographical
Hondarribia
Casco antiguo
Geographical
Bilbao
Mundaka
Geographical
Mundaka
Museo Fournier de Naipes
Museen
Vitoria
Casa Vergara
Pubs
San Sebastián
La Viña
Pubs
San Sebastián
Casa Gandarias
Pubs
San Sebastián
Loiolako Santutegia
Architektonische Highlights
Azpeitia

    Geographical

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    Strände

    Museen

    Architektonische Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Touristenattraktionen

    Bars

    Pubs


  • Laguardia

    Geographical
    • © Francisco Javier Gil Oreja, Thinkstock

    Das schwer befestigte Örtchen thront weithin sichtbar auf einem Hügel. In seinem mittelalterlichen Mauergürtel stehen die romanische Kirche Santa María de los Reyes und die von Arkaden beherrschte Plaza Mayor. Der hier gekelterte Wein wird im Ort unterirdisch in riesigen Lagern aufbewahrt.

    • © Francisco Javier Gil Oreja, Thinkstock

    Das schwer befestigte Örtchen thront weithin sichtbar auf einem Hügel. In seinem mittelalterlichen Mauergürtel stehen die romanische Kirche Santa María de los Reyes und die von Arkaden beherrschte Plaza Mayor. Der hier gekelterte Wein wird im Ort unterirdisch in riesigen Lagern aufbewahrt.


  • Playa de Zarautz

    Strände
    • © FOTOADICTA, Shutterstock

    Besonders hübsch ist die Playa de Zarautz, der mit über 2 km längste baskische Strand, während der Saison, wenn hier die typischen, blau- oder grün-weiß gestreiften Sonnenzelte stehen. Die putzigen toldos sollten aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Strömungen hier eklig sind. Bleib also beim Schwimmen lieber in Ufernähe und überlasse die gefährlichen Wellen den Surfern.

    • Calle Nafarroa, 20800 Zarautz
    • © FOTOADICTA, Shutterstock

    Besonders hübsch ist die Playa de Zarautz, der mit über 2 km längste baskische Strand, während der Saison, wenn hier die typischen, blau- oder grün-weiß gestreiften Sonnenzelte stehen. Die putzigen toldos sollten aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Strömungen hier eklig sind. Bleib also beim Schwimmen lieber in Ufernähe und überlasse die gefährlichen Wellen den Surfern.

    • Calle Nafarroa, 20800 Zarautz

  • Museo Guggenheim

    Museen
    • Museo Guggenheim© MAIRDUMONT

    Spektakuläre Architektur! Wie ein gigantisches Schiff erhebt sich Frank O. Gehrys 1993–1997 erbautes Werk an den Flussufern des Nervión, verströmt mit seiner Hülle aus Titan silbrigen Glanz und schachtelt sich in phantasievollen Formen auf.

    • Museo Guggenheim© MAIRDUMONT

    Spektakuläre Architektur! Wie ein gigantisches Schiff erhebt sich Frank O. Gehrys 1993–1997 erbautes Werk an den Flussufern des Nervión, verströmt mit seiner Hülle aus Titan silbrigen Glanz und schachtelt sich in phantasievollen Formen auf.


  • San Sebastián

    Geographical
    • San Sebastián© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Die erlesensten Häppchen des Landes

    Die sichelförmig geschwungene Bahía de la Concha, die „Muschelbucht“, ist das Wahrzeichen von San Sebastián. Bereits Königin Isabella II. verbrachte Mitte des 19.Jhs. in dem Seebad die Sommerfrische. Den aristokratischen Charme der Belle Époque hat sich die 190 000-Ew.-Stadt erhalten. Noch immer ist das Flanieren in kaum einer anderen spanischen Stadt so schön wie hier. Kein Wunder, dass Europas Kulturhauptstadt von 2016 eine der teuersten Städte Spaniens ist; Eine bezahlbare Unterkunft zu finden ist gar nicht so leicht. Nicht versäumen darfst du die Strandpromenade, die von Eduardo Chillidas berühmter „Windkamm“-Skulptur Peine de Viento zum Monte Urgull führt. Sein ebenfalls in San Sebastián geborener Kollege Jorge Oteiza hat mit Construcción Vacía eines seiner Hauptwerke am Paseo Nuevo. Einmal im Jahr spielt die sonst eher geruhsame Stadt große Welt, wenn sich bei den Filmfestspielen die spanische und internationale Prominenz Küsschen gibt. Angeblich war für die Vergabe der Festspiele auch die Gastronomie ein Grund: Die in den Altstadtbars servierten pintxos, kleine, auf Weißbrot gespießte Köstlichkeiten, sind Weltklasse!

    • San Sebastián© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Die erlesensten Häppchen des Landes

    Die sichelförmig geschwungene Bahía de la Concha, die „Muschelbucht“, ist das Wahrzeichen von San Sebastián. Bereits Königin Isabella II. verbrachte Mitte des 19.Jhs. in dem Seebad die Sommerfrische. Den aristokratischen Charme der Belle Époque hat sich die 190 000-Ew.-Stadt erhalten. Noch immer ist das Flanieren in kaum einer anderen spanischen Stadt so schön wie hier. Kein Wunder, dass Europas Kulturhauptstadt von 2016 eine der teuersten Städte Spaniens ist; Eine bezahlbare Unterkunft zu finden ist gar nicht so leicht. Nicht versäumen darfst du die Strandpromenade, die von Eduardo Chillidas berühmter „Windkamm“-Skulptur Peine de Viento zum Monte Urgull führt. Sein ebenfalls in San Sebastián geborener Kollege Jorge Oteiza hat mit Construcción Vacía eines seiner Hauptwerke am Paseo Nuevo. Einmal im Jahr spielt die sonst eher geruhsame Stadt große Welt, wenn sich bei den Filmfestspielen die spanische und internationale Prominenz Küsschen gibt. Angeblich war für die Vergabe der Festspiele auch die Gastronomie ein Grund: Die in den Altstadtbars servierten pintxos, kleine, auf Weißbrot gespießte Köstlichkeiten, sind Weltklasse!


  • Gaztelugatxeko Doniene

    Architektonische Highlights
    • © AlbertoLoyo, Thinkstock

    Schwer atmend steigen die meisten Besucher die 231 Steinstufen zur bedeutendsten baskischen Seefahrerkapelle hinauf, wo Ausblicke und Eindrücke überwältigend sind. Die seit dem Mittelalter dokumentierte Kapelle ist zwar meist geschlossen, doch hier ist der Weg das Ziel. Felsnasen ragen rundherum aus dem Atlantik, in der Tiefe des vorgelagerten Massivs rollen die Wellen durch natürliche Bogen. Von den Aussichtsterrassen rund um das kleine Gotteshaus schweift der Blick an den wilden Klippen entlang bis zur Bucht von Bakio und zum leuchtturmbesetzten Kap Matxitxako.

    • © AlbertoLoyo, Thinkstock

    Schwer atmend steigen die meisten Besucher die 231 Steinstufen zur bedeutendsten baskischen Seefahrerkapelle hinauf, wo Ausblicke und Eindrücke überwältigend sind. Die seit dem Mittelalter dokumentierte Kapelle ist zwar meist geschlossen, doch hier ist der Weg das Ziel. Felsnasen ragen rundherum aus dem Atlantik, in der Tiefe des vorgelagerten Massivs rollen die Wellen durch natürliche Bogen. Von den Aussichtsterrassen rund um das kleine Gotteshaus schweift der Blick an den wilden Klippen entlang bis zur Bucht von Bakio und zum leuchtturmbesetzten Kap Matxitxako.


  • Casa de Juntas

    Architektonische Highlights
    • © IVAN VIEITO GARCIA, Shutterstock

    Das Parlamentsgebäude von Vizcaya (baskisch: Bizkaia) wurde im 19.Jh. in neoklassizistischem Stil erbaut. Besonderheit im herrschaftlichen Inneren ist der Wandschmuck mit Bildnissen der Herrscher von Vizcaya. Das Parlamentsgelände ist von Gittern umzogen, mittendrin nehmen der "árbol" (Baum) und ein über 200 Jahre alter Eichenstumpf in einem kleinen Ehrentempel besondere Plätze ein. Beide sollen Nachkommen der Eiche von Gernika sein, unter der die Altvorderen einst gemeinsam ihre Beschlüsse fällten.

    • © IVAN VIEITO GARCIA, Shutterstock

    Das Parlamentsgebäude von Vizcaya (baskisch: Bizkaia) wurde im 19.Jh. in neoklassizistischem Stil erbaut. Besonderheit im herrschaftlichen Inneren ist der Wandschmuck mit Bildnissen der Herrscher von Vizcaya. Das Parlamentsgelände ist von Gittern umzogen, mittendrin nehmen der "árbol" (Baum) und ein über 200 Jahre alter Eichenstumpf in einem kleinen Ehrentempel besondere Plätze ein. Beide sollen Nachkommen der Eiche von Gernika sein, unter der die Altvorderen einst gemeinsam ihre Beschlüsse fällten.


  • Jaizquíbel

    Landschaftliche Highlights
    • © changered, Thinkstock

    Wiesen und Meer komponieren Bilder in den Farben Grün und Blau um dieses Bergmassiv, das sich westlich von Hondarribia (spanisch: Fuenterrabía) in ansehnliche Höhen von über 500 m aufwirft. Pferdeweiden wechseln sich mit Farnen und Brombeerhecken ab, die Klippen sind überall zu erahnen. Erster lohnender Halt auf der traumhaften Strecke ist das Bergheiligtum von Guadalupe, ein regional bedeutendes Wallfahrtsziel mit einer schwarzen Madonna. Der schöne Platanenvorplatz dort erlaubt weite Blicke über Meer und Berge. Ein paar Straßenkilometer aufwärts ist der höchste Punkt erreicht, wo ein kurzer Abzweig auf einen Panoramaparkplatz führt.

    • Carretera Guadalupe, 20280 Fuenterrabía
    • © changered, Thinkstock

    Wiesen und Meer komponieren Bilder in den Farben Grün und Blau um dieses Bergmassiv, das sich westlich von Hondarribia (spanisch: Fuenterrabía) in ansehnliche Höhen von über 500 m aufwirft. Pferdeweiden wechseln sich mit Farnen und Brombeerhecken ab, die Klippen sind überall zu erahnen. Erster lohnender Halt auf der traumhaften Strecke ist das Bergheiligtum von Guadalupe, ein regional bedeutendes Wallfahrtsziel mit einer schwarzen Madonna. Der schöne Platanenvorplatz dort erlaubt weite Blicke über Meer und Berge. Ein paar Straßenkilometer aufwärts ist der höchste Punkt erreicht, wo ein kurzer Abzweig auf einen Panoramaparkplatz führt.

    • Carretera Guadalupe, 20280 Fuenterrabía

  • Playa de Laga

    Strände
    • © Erlantz P.R, Shutterstock

    Zwischen schroffen Felsmassiven breitet sich auf ca. 600 m einer der schönsten Strände im Baskenland aus. In der Ferne fällt der Blick auf die Felseninsel Izaro.

    • Leunbe Auzoa, 48310 Elanchove
    • © Erlantz P.R, Shutterstock

    Zwischen schroffen Felsmassiven breitet sich auf ca. 600 m einer der schönsten Strände im Baskenland aus. In der Ferne fällt der Blick auf die Felseninsel Izaro.

    • Leunbe Auzoa, 48310 Elanchove

  • Puente Vizcaya

    Touristenattraktionen
    • © santirf, Thinkstock
    • © santirf, Thinkstock

    Um die Flusseinfahrt nicht für große Schiffe zu blockieren, "schweben" Fußgänger und Fahrzeuge mithilfe eines ausgeklügelten Transportsystems über den Fluss Nervión - und dies bereits seit Ende des 19.Jh., was die Brücke - seit 2006 Teil des Unesco-Weltkulturerbes - zur ältesten Schwebebrücke der Welt macht. Der gesamte Brückenbau ist ein Meisterwerk der Stahlbautechnik, in die Höhe gezogen 1890-93.Hier hängt die Sicherheit nicht am seidenen Faden, sondern an Seilen und Türmen aus Stahl. Die günstige Überfahrt in den Passagierkabinen (und auf dem Autodeck) bringt die Passagiere in Windeseile vom Vorort Las Arenas nach Portugalete und umgekehrt - doch größer noch ist das Erlebnis auf dem vergitterten, 50 m hohen Fußgängergang, zu dem man im Panoramalift gelangt. In luftiger Höhe schaut man durch die Gitter unter den Füßen hinab auf die hängende Fracht, während man das Rollen der Stahlseile hört. All das ist ungefährlich, aber schwindelfrei sollte man schon sein.

    • © santirf, Thinkstock
    • © santirf, Thinkstock

    Um die Flusseinfahrt nicht für große Schiffe zu blockieren, "schweben" Fußgänger und Fahrzeuge mithilfe eines ausgeklügelten Transportsystems über den Fluss Nervión - und dies bereits seit Ende des 19.Jh., was die Brücke - seit 2006 Teil des Unesco-Weltkulturerbes - zur ältesten Schwebebrücke der Welt macht. Der gesamte Brückenbau ist ein Meisterwerk der Stahlbautechnik, in die Höhe gezogen 1890-93.Hier hängt die Sicherheit nicht am seidenen Faden, sondern an Seilen und Türmen aus Stahl. Die günstige Überfahrt in den Passagierkabinen (und auf dem Autodeck) bringt die Passagiere in Windeseile vom Vorort Las Arenas nach Portugalete und umgekehrt - doch größer noch ist das Erlebnis auf dem vergitterten, 50 m hohen Fußgängergang, zu dem man im Panoramalift gelangt. In luftiger Höhe schaut man durch die Gitter unter den Füßen hinab auf die hängende Fracht, während man das Rollen der Stahlseile hört. All das ist ungefährlich, aber schwindelfrei sollte man schon sein.


  • Bilbao

    Geographical
    • © Jon Chica, Shutterstock

    Düster, von Industrie verschandelt und alles andere als ein touristischer Tipp - so sah die Stadt am atlantiknahen Fluss Nervión/Nerbioi noch Anfang der 1990er-Jahre aus. Dann brachte das lokale Sanierungsprogramm den entscheidenden Ruck. Der Wille zum Wagnis war da, Geld in Milliardenhöhe auch. Immer öfter machte die Abrissbirne überkommenen Bauten den Garaus. Aus Alt wurde Neu, aus Grau wurde Grün. Gleichzeitig entstand auf einem bislang vernachlässigten Gelände am Fluss 1993-97 das Guggenheim-Museum für moderne und zeitgenössische Kunst, ein Werk des nordamerikanischen Architekten Frank O. Gehry. Niemand hätte zu träumen gewagt, welch eine Investition in die Zukunft Bilbao/Bilbo damit tätigen würde: Mit über 1 Mio. Besuchern pro Jahr ist das Museum zum Motor des Tourismus geworden, unterstützt von internationalen Flugverbindungen und weiteren architektonischen Höhenflügen, die in Staunen versetzen, u.a. von Sir Norman Foster, Santiago Calatrava, Arata Isozaki und César Pelli. Heute hält der Imagewandel der im Jahre 1300 von Diego López de Haro gegründeten Stadt unvermindert an. Das bedeutet nicht, dass die einstige Metropole der Werften und Schwerindustrien sämtliche Spuren der Vergangenheit abgestreift hat - doch man arbeitet daran. Beseelt von typisch baskischem Willen und Fleiß. Neben diesen Eigenschaften zeichnen sich die Bewohner der Stadt zusätzlich durch ihren ausgeprägten Stolz aus, was dazu führt, dass sie in Augen anderer Spanier manchmal als hochnäsig gelten.

    • © Jon Chica, Shutterstock

    Düster, von Industrie verschandelt und alles andere als ein touristischer Tipp - so sah die Stadt am atlantiknahen Fluss Nervión/Nerbioi noch Anfang der 1990er-Jahre aus. Dann brachte das lokale Sanierungsprogramm den entscheidenden Ruck. Der Wille zum Wagnis war da, Geld in Milliardenhöhe auch. Immer öfter machte die Abrissbirne überkommenen Bauten den Garaus. Aus Alt wurde Neu, aus Grau wurde Grün. Gleichzeitig entstand auf einem bislang vernachlässigten Gelände am Fluss 1993-97 das Guggenheim-Museum für moderne und zeitgenössische Kunst, ein Werk des nordamerikanischen Architekten Frank O. Gehry. Niemand hätte zu träumen gewagt, welch eine Investition in die Zukunft Bilbao/Bilbo damit tätigen würde: Mit über 1 Mio. Besuchern pro Jahr ist das Museum zum Motor des Tourismus geworden, unterstützt von internationalen Flugverbindungen und weiteren architektonischen Höhenflügen, die in Staunen versetzen, u.a. von Sir Norman Foster, Santiago Calatrava, Arata Isozaki und César Pelli. Heute hält der Imagewandel der im Jahre 1300 von Diego López de Haro gegründeten Stadt unvermindert an. Das bedeutet nicht, dass die einstige Metropole der Werften und Schwerindustrien sämtliche Spuren der Vergangenheit abgestreift hat - doch man arbeitet daran. Beseelt von typisch baskischem Willen und Fleiß. Neben diesen Eigenschaften zeichnen sich die Bewohner der Stadt zusätzlich durch ihren ausgeprägten Stolz aus, was dazu führt, dass sie in Augen anderer Spanier manchmal als hochnäsig gelten.


  • Bar Ganbara

    Bars

    Es nennt sich „txikiteo“: Von Bar zu Bar gehen und in jeder ein Glas Wein, einen txikito trinken. Ein kleines Bierchen, genannt zurrito, geht natürlich auch. Dazu gehört ein pintxo. In der Altstadt gibt es unzählige Adressen, hier ein paar der besten: Bar Ganbara: legendäre Pilzgerichte, Gandarias: herrliche chuletas, La Viña: bester aller Käsekuchen, Néstor: himmlischer Tomatensalat, Paco Bueno: saftige Gambas, Txepetxa: Meeresspinnen!.

    Es nennt sich „txikiteo“: Von Bar zu Bar gehen und in jeder ein Glas Wein, einen txikito trinken. Ein kleines Bierchen, genannt zurrito, geht natürlich auch. Dazu gehört ein pintxo. In der Altstadt gibt es unzählige Adressen, hier ein paar der besten: Bar Ganbara: legendäre Pilzgerichte, Gandarias: herrliche chuletas, La Viña: bester aller Käsekuchen, Néstor: himmlischer Tomatensalat, Paco Bueno: saftige Gambas, Txepetxa: Meeresspinnen!.


  • Vitoria

    Geographical
    • Vitoria© MAIRDUMONT

    Der einstige Reichtum der Hauptstadt der baskischen Provinz Araba und Sitz der Regierung der Autonomen Gemeinschaft Baskenland zeigt sich in vielen Bauten in der spinnennetzartig angelegten Innenstadt. Die Plaza de la Virgen Blanca ist umgeben von schönen Häusern mit Glasveranden.

    • Vitoria© MAIRDUMONT

    Der einstige Reichtum der Hauptstadt der baskischen Provinz Araba und Sitz der Regierung der Autonomen Gemeinschaft Baskenland zeigt sich in vielen Bauten in der spinnennetzartig angelegten Innenstadt. Die Plaza de la Virgen Blanca ist umgeben von schönen Häusern mit Glasveranden.


  • Loiola

    Geographical
    • © Alberto Loyo, Shutterstock

    In diesem Ort dreht sich alles um den berühmten Ordensgründer der Jesuiten, Ignatius von Loyola (baskisch: Ignazio Loiolakoa). Sein Schicksal nahm 1521 in Pamplona seinen Lauf, als er, in militärischen Diensten stehend, im Kampf gegen die Franzosen schwer verwundet und auf einer Tragbahre zurück in das Elternhaus gebracht wurde. Während seiner Genesungszeit griff er zu religiösen Büchern, die ihm einen ganz anderen Weg ins Leben öffneten. Er verwandelte sich in einen zutiefst gläubigen Menschen und legte für immer seine Waffen nieder. Die Spuren des Ignatius von Loyola bewahrt der Wohnturm der Familie, der heute als Heiliges Haus bekannt ist und als Museum fungiert. Hier wurde Ignatius 1491 als letztes von dreizehn Kindern geboren, hier betritt man sein Geburtszimmer. Gleich nebenan steht die Wallfahrtsbasilika in überbordendem Barock.

    • © Alberto Loyo, Shutterstock

    In diesem Ort dreht sich alles um den berühmten Ordensgründer der Jesuiten, Ignatius von Loyola (baskisch: Ignazio Loiolakoa). Sein Schicksal nahm 1521 in Pamplona seinen Lauf, als er, in militärischen Diensten stehend, im Kampf gegen die Franzosen schwer verwundet und auf einer Tragbahre zurück in das Elternhaus gebracht wurde. Während seiner Genesungszeit griff er zu religiösen Büchern, die ihm einen ganz anderen Weg ins Leben öffneten. Er verwandelte sich in einen zutiefst gläubigen Menschen und legte für immer seine Waffen nieder. Die Spuren des Ignatius von Loyola bewahrt der Wohnturm der Familie, der heute als Heiliges Haus bekannt ist und als Museum fungiert. Hier wurde Ignatius 1491 als letztes von dreizehn Kindern geboren, hier betritt man sein Geburtszimmer. Gleich nebenan steht die Wallfahrtsbasilika in überbordendem Barock.


  • La Cepa

    Pubs
    • regional

    Die Kneipe "La Cepa" liegt mitten in der Altstadt.

    Es gibt kleinere Gerichte (Küchenstil: regional).

    Die Kneipe "La Cepa" liegt mitten in der Altstadt.

    Es gibt kleinere Gerichte (Küchenstil: regional).


  • Museo Chillida-Leku

    Museen
    Insider-Tipp
    Wenn Kunst und Natur verschmelzen

    Mit dem Kauf des großen Grundstücks rings um einen majestätischen Bauernhof aus dem 16.Jh. hat sich der berühmte baskische Bildhauer in den 1980er-Jahren gemeinsam mit seiner Frau einen Traum verwirklicht. Nach einer langwierigen Restaurierung des früheren Wohn- und Arbeitsorts können Besucher jetzt wieder mitträumen und die monumentale, ursprüngliche Wucht seiner 40 im ganzen Park verteilten Cortenstahl- und Granitskulpturen erleben. Besonders beeindruckend ist der Besuch am Nachmittag, wenn die Sonne zwischen dem Grün der Bäume flirrt und die gewaltigen, rötlich braunen Stahlskulpturen in magisches Licht taucht. An den sonntäglichen Familienführungen haben auch Kinder ihren Spaß.

    Insider-Tipp
    Wenn Kunst und Natur verschmelzen

    Mit dem Kauf des großen Grundstücks rings um einen majestätischen Bauernhof aus dem 16.Jh. hat sich der berühmte baskische Bildhauer in den 1980er-Jahren gemeinsam mit seiner Frau einen Traum verwirklicht. Nach einer langwierigen Restaurierung des früheren Wohn- und Arbeitsorts können Besucher jetzt wieder mitträumen und die monumentale, ursprüngliche Wucht seiner 40 im ganzen Park verteilten Cortenstahl- und Granitskulpturen erleben. Besonders beeindruckend ist der Besuch am Nachmittag, wenn die Sonne zwischen dem Grün der Bäume flirrt und die gewaltigen, rötlich braunen Stahlskulpturen in magisches Licht taucht. An den sonntäglichen Familienführungen haben auch Kinder ihren Spaß.


  • Museo de Bellas Artes

    Museen
    • © rubiphoto, Shutterstock

    Wer sich in Ruhe auf Kunst konzentrieren will, ist hier richtig. In dem angenehm klaren, neoklassizistischen Bau konkurriert keine aufsehenerregende Architektur um die Aufmerksamkeit. Anhand von Meisterwerken aus sieben Jahrhunderten erhältst du einen exzellenten Überblick, der dank des engagierten museumspädagogischen Teams gar nicht schulmeisterlich daherkommt.

    • © rubiphoto, Shutterstock

    Wer sich in Ruhe auf Kunst konzentrieren will, ist hier richtig. In dem angenehm klaren, neoklassizistischen Bau konkurriert keine aufsehenerregende Architektur um die Aufmerksamkeit. Anhand von Meisterwerken aus sieben Jahrhunderten erhältst du einen exzellenten Überblick, der dank des engagierten museumspädagogischen Teams gar nicht schulmeisterlich daherkommt.


  • Lekeitio

    Geographical
    • © piccaya, Thinkstock

    Der Atlantik und mit ihm der Handel und der Fischfang haben Lekeitio von alters her ihren Stempel aufgedrückt. Aus Furcht vor Feinden war das 1325 auf Betreiben der Gräfin María Díaz de Haro gegründete Küstenstädtchen an der Mündung des Río Lea einst stark befestigt. Heute hat es seinen Wehrcharakter weitgehend verloren und öffnet sich mit seinen beiden Stränden, dem Hafen, Tavernen und einer winzigen Altstadt für Besucher. Auf Balkons stehen Butangasflaschen und Blumentöpfe, frisch gewaschene Wäsche trocknet im Wind und Möwengekreisch dringt von der unbewohnten Insel Garraitz herüber, die gegenüber dem Karraspio-Strand zum Greifen nah liegt. Auf der Landseite ist der Ort von Hängen und Wäldern umrahmt.

    • © piccaya, Thinkstock

    Der Atlantik und mit ihm der Handel und der Fischfang haben Lekeitio von alters her ihren Stempel aufgedrückt. Aus Furcht vor Feinden war das 1325 auf Betreiben der Gräfin María Díaz de Haro gegründete Küstenstädtchen an der Mündung des Río Lea einst stark befestigt. Heute hat es seinen Wehrcharakter weitgehend verloren und öffnet sich mit seinen beiden Stränden, dem Hafen, Tavernen und einer winzigen Altstadt für Besucher. Auf Balkons stehen Butangasflaschen und Blumentöpfe, frisch gewaschene Wäsche trocknet im Wind und Möwengekreisch dringt von der unbewohnten Insel Garraitz herüber, die gegenüber dem Karraspio-Strand zum Greifen nah liegt. Auf der Landseite ist der Ort von Hängen und Wäldern umrahmt.


  • Rioja Alavesa

    Landschaftliche Highlights
    • © Alberto Loyo, Shutterstock

    Laguardia ist ein idealer Ausgangspunkt für Entdeckungen im Weinbaugebiet Rioja Alavesa, das im Süden geografisch an den Fluss Ebro stößt und nordwärts an den Gebirgszonen der Sierra de Cantabria und der Sierra de Toloño endet. In Elciego und Samaniego und anderen Orten sind die Rebgärten teils von modernen Weinpalästen umrahmt, Markenzeichen und Statussymbole der jeweiligen Bodega zugleich. Westlich von Ábalos laufen Rebgärten auf den Kirchhügel von San Vicente de la Sonsierra zu, von wo aus man schöne Blicke in das umliegende Weinland genießen kann. Es empfiehlt sich ein Abstecher nach Briones, wo es das beste Weinmuseum der Region gibt.

    • © Alberto Loyo, Shutterstock

    Laguardia ist ein idealer Ausgangspunkt für Entdeckungen im Weinbaugebiet Rioja Alavesa, das im Süden geografisch an den Fluss Ebro stößt und nordwärts an den Gebirgszonen der Sierra de Cantabria und der Sierra de Toloño endet. In Elciego und Samaniego und anderen Orten sind die Rebgärten teils von modernen Weinpalästen umrahmt, Markenzeichen und Statussymbole der jeweiligen Bodega zugleich. Westlich von Ábalos laufen Rebgärten auf den Kirchhügel von San Vicente de la Sonsierra zu, von wo aus man schöne Blicke in das umliegende Weinland genießen kann. Es empfiehlt sich ein Abstecher nach Briones, wo es das beste Weinmuseum der Region gibt.


  • Parque Natural de Izki

    Landschaftliche Highlights

    Wanderfreunde finden in diesem 91 km2 großen Naturschutzgebiet ein Netz aus über einem Dutzend beschilderten Wegen. Längere Tagestouren führen durch das Hochtal von Izki, in dem einer der landesweit reichsten Bestände an Pyrenäen-Eichen wächst. Außerdem gibt es Steineichen, Buchen, Buchs und Schwarzerlen. Charakteristisch für die Fauna sind neben Otter und Nerz, Zwerg- und Schlangenadler der Mittelspecht, seltene Amphibien sowie zahlreiche Schmetterlingsarten. Der Izki-Naturpark erreicht mit dem Kapildui eine Maximalhöhe von 1175 m.

    Wanderfreunde finden in diesem 91 km2 großen Naturschutzgebiet ein Netz aus über einem Dutzend beschilderten Wegen. Längere Tagestouren führen durch das Hochtal von Izki, in dem einer der landesweit reichsten Bestände an Pyrenäen-Eichen wächst. Außerdem gibt es Steineichen, Buchen, Buchs und Schwarzerlen. Charakteristisch für die Fauna sind neben Otter und Nerz, Zwerg- und Schlangenadler der Mittelspecht, seltene Amphibien sowie zahlreiche Schmetterlingsarten. Der Izki-Naturpark erreicht mit dem Kapildui eine Maximalhöhe von 1175 m.


  • Parque Natural de Valderejo

    Landschaftliche Highlights
    • © Juan Vilata, Shutterstock

    Das Naturschutzgebiet ist ein 34 km2 kleines Wanderparadies und Heimat von über 200 Gänsegeiern, der größten Population im Baskenland. Ab dem Infozentrum des Parks startet eine Wanderung zur Schlucht des Flusses Purón, ein kürzerer Weg führt über das verlassene Dorf Villamardones hinauf zur Ermita de San Lorenzo, einer Einsiedelei, die über der Abbruchkante der Kalksteinfelsen thront. Ebenfalls reizvoll ist die Senda de Vallegrull, ein Weg, der über der höchsten Erhebung des Parks (Vallegrull, 1226 m) weitere Panoramablicke garantiert. Zum Schutz der Geier und ihres Nachwuchses bleibt dieser Pfad allerdings von Anfang Januar bis Mitte August für Besucher gesperrt.

    • © Juan Vilata, Shutterstock

    Das Naturschutzgebiet ist ein 34 km2 kleines Wanderparadies und Heimat von über 200 Gänsegeiern, der größten Population im Baskenland. Ab dem Infozentrum des Parks startet eine Wanderung zur Schlucht des Flusses Purón, ein kürzerer Weg führt über das verlassene Dorf Villamardones hinauf zur Ermita de San Lorenzo, einer Einsiedelei, die über der Abbruchkante der Kalksteinfelsen thront. Ebenfalls reizvoll ist die Senda de Vallegrull, ein Weg, der über der höchsten Erhebung des Parks (Vallegrull, 1226 m) weitere Panoramablicke garantiert. Zum Schutz der Geier und ihres Nachwuchses bleibt dieser Pfad allerdings von Anfang Januar bis Mitte August für Besucher gesperrt.


  • Playa de la Concha

    Strände
    • © ssl, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Strandspaziergang wie ein Einheimischer

    Die Playa de la Concha, der muschelförmige Strand mit der vorgelagerten Isla Santa Clara und dem markanten Geländer entlang der eleganten Promenade, ist einer der schönsten Stadtstrände weltweit. Beim Strandspaziergang an der Concha immer an der Mauer bzw. am Felsen am jeweiligen Ende abklatschen – sonst outest du dich als Tourist!

    • De la Concha Ibilbidea, 20008 San Sebastián
    • © ssl, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Strandspaziergang wie ein Einheimischer

    Die Playa de la Concha, der muschelförmige Strand mit der vorgelagerten Isla Santa Clara und dem markanten Geländer entlang der eleganten Promenade, ist einer der schönsten Stadtstrände weltweit. Beim Strandspaziergang an der Concha immer an der Mauer bzw. am Felsen am jeweiligen Ende abklatschen – sonst outest du dich als Tourist!

    • De la Concha Ibilbidea, 20008 San Sebastián

  • Omako basoa

    Landschaftliche Highlights
    • © Noradoa, Shutterstock

    Farbspiralen ringeln sich um die Baumstämme. Flächen und Formen leuchten in Rot, Gelb, Grün und Blau. Ein paar Kiefern weiter treten stilisierte Augen hervor - man fühlt sich regelrecht beobachtet. Mit seinem bemalten Wald Omako basoa ist dem zeitgenössischen baskischen Künstler Agustín Ibarrola ein großer Wurf gelungen, der Kunst und Natur auf besondere Weise vereint. Das abgelegene Waldkunstwerk ist jederzeit frei zugänglich und besteht aus annähernd 50 Einheiten.

    • © Noradoa, Shutterstock

    Farbspiralen ringeln sich um die Baumstämme. Flächen und Formen leuchten in Rot, Gelb, Grün und Blau. Ein paar Kiefern weiter treten stilisierte Augen hervor - man fühlt sich regelrecht beobachtet. Mit seinem bemalten Wald Omako basoa ist dem zeitgenössischen baskischen Künstler Agustín Ibarrola ein großer Wurf gelungen, der Kunst und Natur auf besondere Weise vereint. Das abgelegene Waldkunstwerk ist jederzeit frei zugänglich und besteht aus annähernd 50 Einheiten.


  • Hondarribia

    Geographical
    • © carballo, Shutterstock

    Hondarribia? Ist das nicht das Kaff (17 000 Ew.) mit dem popeligen Flughafen? So kann man das natürlich auch sehen. Zwar atmet der kleine aeropuerto von Fuentarrabia, wie der Ort auf Spanisch heißt, tatsächlich nur einmal im Jahr internationales Flair, wenn die Stars aus Hollywood auf dem Weg zum Filmfestival im benachbarten San Sebastián mit dem Privatjet landen. Doch schließ nicht vom Flughafen auf den Ort. Das mittelalterliche Fischerdorf gilt als schönstes im Baskenland. Kein Wunder, dass die spanische High Society hier gern die Ferien verbringt. Mach es also wie die Hautevolee und flanier die endlosen Strand- und Flusspromenaden entlang. Kletter in die einem Ritterroman entsprungen scheinende Altstadt hoch (oder nimm den Lift) und wirf im Fischerviertel La Marina ein paar pintxos ein. Und wenn dir der spanische Trubel zu viel wird, nimmst du einfach ein Fährboot und tuckerst über den Fluss Bidasoa rüber nach Frankreich.

    • © carballo, Shutterstock

    Hondarribia? Ist das nicht das Kaff (17 000 Ew.) mit dem popeligen Flughafen? So kann man das natürlich auch sehen. Zwar atmet der kleine aeropuerto von Fuentarrabia, wie der Ort auf Spanisch heißt, tatsächlich nur einmal im Jahr internationales Flair, wenn die Stars aus Hollywood auf dem Weg zum Filmfestival im benachbarten San Sebastián mit dem Privatjet landen. Doch schließ nicht vom Flughafen auf den Ort. Das mittelalterliche Fischerdorf gilt als schönstes im Baskenland. Kein Wunder, dass die spanische High Society hier gern die Ferien verbringt. Mach es also wie die Hautevolee und flanier die endlosen Strand- und Flusspromenaden entlang. Kletter in die einem Ritterroman entsprungen scheinende Altstadt hoch (oder nimm den Lift) und wirf im Fischerviertel La Marina ein paar pintxos ein. Und wenn dir der spanische Trubel zu viel wird, nimmst du einfach ein Fährboot und tuckerst über den Fluss Bidasoa rüber nach Frankreich.


  • Casco antiguo

    Geographical
    • © Noradoa, Shutterstock

    Die als Fußgängerzone aufbereiteten Siete Calles, die "Sieben Straßen", nehmen das Herz der geschäftigen Altstadt ein und deuten mit Namen wie Tendería und Carnicería auf die einst hier tätigen Krämer und Fleischer hin. Rundherum hat sich der gute alte Charme der Stadt mit Glasgalerien, wappenverzierten Häusern, verschnörkelten Laternen, Restaurants, Kneipen und kleinen Läden erhalten. Ebenso sieht man - leider - Unterstützungsplakate für radikale Regionalpatrioten an Balkonen und Fenstern. Die Struktur der Gassen wird durch die Catedral de Santiago durchbrochen, die dem heiligen Jakobus geweihte Kathedrale. Im erweiterten Umkreis der Siete Calles verdienen die Markthallen und das flussnahe Teatro Arriaga vom Ende des 19.Jh. Beachtung.

    • © Noradoa, Shutterstock

    Die als Fußgängerzone aufbereiteten Siete Calles, die "Sieben Straßen", nehmen das Herz der geschäftigen Altstadt ein und deuten mit Namen wie Tendería und Carnicería auf die einst hier tätigen Krämer und Fleischer hin. Rundherum hat sich der gute alte Charme der Stadt mit Glasgalerien, wappenverzierten Häusern, verschnörkelten Laternen, Restaurants, Kneipen und kleinen Läden erhalten. Ebenso sieht man - leider - Unterstützungsplakate für radikale Regionalpatrioten an Balkonen und Fenstern. Die Struktur der Gassen wird durch die Catedral de Santiago durchbrochen, die dem heiligen Jakobus geweihte Kathedrale. Im erweiterten Umkreis der Siete Calles verdienen die Markthallen und das flussnahe Teatro Arriaga vom Ende des 19.Jh. Beachtung.


  • Mundaka

    Geographical
    • © Jon Chica, Shutterstock

    Der Name lässt Surferherzen höher schlagen. Aber nicht nur für Mutige, die sich in 4m hohe Atlantikbrecher werfen wollen, lohnt der Besuch: Mit seinen steilen Gassen und trutzigen Steinhäusern gehört das Dorf zu den urigsten an der Küste. Die Hügel ringsum gehören zum Biosphärenservat Urdaibai und eignen sich für ausgedehnte Küstenspaziergänge, etwa zur Einsiedelei Santa Catalina. Als schönste Strände des Dorfs gelten die Playa de Laida und die Playa de Laga. Wer selbst das Wellenreiten lernen will, findet vor Ort mehrere Surfschulen.

    • © Jon Chica, Shutterstock

    Der Name lässt Surferherzen höher schlagen. Aber nicht nur für Mutige, die sich in 4m hohe Atlantikbrecher werfen wollen, lohnt der Besuch: Mit seinen steilen Gassen und trutzigen Steinhäusern gehört das Dorf zu den urigsten an der Küste. Die Hügel ringsum gehören zum Biosphärenservat Urdaibai und eignen sich für ausgedehnte Küstenspaziergänge, etwa zur Einsiedelei Santa Catalina. Als schönste Strände des Dorfs gelten die Playa de Laida und die Playa de Laga. Wer selbst das Wellenreiten lernen will, findet vor Ort mehrere Surfschulen.


  • Museo Fournier de Naipes

    Museen

    Dass Museen für Kinder nicht langweilig sein müssen, zeigt sich in Vitoria in dem zum Bibat-Komplex gehörenden Spielkartenmuseum. Ausgestellt sind die erstaunlichsten Kartendesigns aus vielen Ländern seit dem Spätmittelalter. Abgebildet auf den Karten sind Tiere, Pflanzen, geschichtliche Themen und vieles mehr. Diese Vielfalt macht das Museum einzigartig in Spanien.

    Dass Museen für Kinder nicht langweilig sein müssen, zeigt sich in Vitoria in dem zum Bibat-Komplex gehörenden Spielkartenmuseum. Ausgestellt sind die erstaunlichsten Kartendesigns aus vielen Ländern seit dem Spätmittelalter. Abgebildet auf den Karten sind Tiere, Pflanzen, geschichtliche Themen und vieles mehr. Diese Vielfalt macht das Museum einzigartig in Spanien.


  • Casa Vergara

    Pubs

    Hier wartet eine riesige Auswahl an "pintxos" (kleine, häufig von einem Holzspieß zusammengehaltene Häppchen) auf hungrige Genießer.

    Hier wartet eine riesige Auswahl an "pintxos" (kleine, häufig von einem Holzspieß zusammengehaltene Häppchen) auf hungrige Genießer.


  • La Viña

    Pubs

    Hier wartet eine riesige Auswahl an "pintxos" (kleine, häufig von einem Holzspieß zusammengehaltene Häppchen) auf hungrige Genießer.

    Hier wartet eine riesige Auswahl an "pintxos" (kleine, häufig von einem Holzspieß zusammengehaltene Häppchen) auf hungrige Genießer.


  • Casa Gandarias

    Pubs

    Hier wartet eine riesige Auswahl an "pintxos" (kleine, häufig von einem Holzspieß zusammengehaltene Häppchen) auf hungrige Genießer.

    Hier wartet eine riesige Auswahl an "pintxos" (kleine, häufig von einem Holzspieß zusammengehaltene Häppchen) auf hungrige Genießer.


  • Loiolako Santutegia

    Architektonische Highlights
    • © Santi Rodriguez, Shutterstock

    Das weitläufige Jesuitenkolleg wurde zwischen 1689 und 1888 nach Plänen des Bernini-Schülers Carlo Fontana auf dem Stammsitz der Familie Loyola errichtet. Die Basilika mit ihrer 65 m hohen Kuppel ist überreich mit Marmor und Schmucksteinen ausgestattet.

    • © Santi Rodriguez, Shutterstock

    Das weitläufige Jesuitenkolleg wurde zwischen 1689 und 1888 nach Plänen des Bernini-Schülers Carlo Fontana auf dem Stammsitz der Familie Loyola errichtet. Die Basilika mit ihrer 65 m hohen Kuppel ist überreich mit Marmor und Schmucksteinen ausgestattet.