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Reiseführer
Vilnius und Umgebung

MARCO POLO Reisekarte

Estland, Lettland, Litauen

12.95 €

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Ist erwähnt in Reiseführer:

Die Vielvölkerstadt Vilnius pflegt ihre alten Kirchen und baut auf den Optimismus ihrer jungen Bewohner

Einst hieß es, in jeder Richtung, in die man in Vilnius schaut, erblicke man mindestens drei Kirchen. In den letzten Jahren sah man vor allem Baustellen - und immer noch wird überall in Litauens Hauptstadt saniert, renoviert, erneuert.

Der Wiederaufbau des prächtigen gotischen Großfürstenpalastes am Kathedralenplatz, ehrgeizigstes Projekt der Altstadtrestaurierung, ist fast vollendet. Zugleich wachsen glas- und stahlveredelte Hochhäuser in die Skyline der Stadt wie der 129 m hohe Europos-Turm, Wahrzeichen einer neuen Zeit.

Vilnius, 590000 Ew., ist in jeder Hinsicht das Zentrum des Landes, politisch, kulturell, wirtschaftlich. 60 Prozent aller Auslandsinvestitionen fließen derzeit in die Metropole, und seit dem EU-Beitritt steigt die Nachfrage weiter. Die Stadt ist ein Schmelztiegel der Kulturen, mit der ältesten Universität des Baltikums, zehn Theatern, fast dreißig Museen, einem pulsierenden Nachtleben. Kein Wunder, dass Vilnius auf die junge Generation wie ein Magnet wirkt. Wer in Litauen nach oben will, zieht in die Hauptstadt.

Vilnius vereint viele Baustile in sich, von der Gotik bis zum Klassizismus, doch seine Prägung erhielt das „Rom des Nordens“ im Spätbarock. In der Altstadt, der größten Osteuropas, reihen sich prachtvolle Bürger- und Kaufmannshäuser, Kirchen und Klöster aneinander.

Vielvölkerstadt Vilnius. Wohl keine europäische Hauptstadt wechselte so oft Namen und Herren. Für die Litauer heißt sie Vilnius, Deutsche und Weißrussen sagen Wilna, die Russen Wilno, die Juden Vilne. Die Polen betrachteten ihr Wilno so kompromisslos als urpolnische Stadt, dass sie sie in der Zwischenkriegszeit okkupierten. Vilnius wuchs an allem, überstand Polonisierung und Russifizierung und leidlich selbst die lange Nacht der Sowjetagonie.

2009 ist Vilnius ein Jahr lang „Kulturhauptstadt Europas“. Viele werden kommen - und sich wundern. Es fällt leicht, fasziniert zu sein von dieser barocken, lebensfrohen, selbstbewussten Metropole, in der man mitunter das Gefühl hat, in Italien oder Spanien zu sein. Der Osten scheint fern. Doch ist das ein Wunder? Schließlich liegt der Mittelpunkt Europas nur 25 km vom Stadtzentrum entfernt.

Vilnius und Umgebung Sehenswertes & Restaurants

Gediminas-Turm
Museen
Vilnius
Gotisches Ensemble
Architektonische Highlights
Vilnius
Šv. Onos bažnycia
Vilnius
Geographical
Vilnius
Vilniaus universitetas
Touristenattraktionen
Vilnius
Trakai
Geographical
Trakai
Ausros Vartai
Touristenattraktionen
Vilnius
Altstadt Vilnius
Geographical
Vilnius
Gediminas-Prospekt
Touristenattraktionen
Vilnius
Pilies Gatvė
Touristenattraktionen
Vilnius
Gediminas Kalnas
Touristenattraktionen
Vilnius
Vingio Parkas
Botanische Gärten & Parks
Vilnius
Petro Ir Povilo Baznycia
Touristenattraktionen
Vilnius
Šv. Apaštalu Petro ir Pauliaus bažnycia
Vilnius TV Tower
Touristenattraktionen
Vilnius
Akropolis
Einkaufszentren und -Passagen
Europa
Einkaufszentren und -Passagen
Amatininku Uzeiga
Restaurants
Vilnius
Stikliai
Restaurants
Vilnius
Lokys
Restaurants
Vilnius
Senoji Trobele
Restaurants
Vilnius
Ida Basar
Restaurants
Vilnius
Vilniaus Grafikos Meno Centras
Museen
Vilnius
Gintaro Galerija
Museen
Vilnius
Lietuvos Nacionalinis Muziejus
Museen
Vilnius
Lietuvos Nacionaline Filharmonija
Theater
Vilnius
Arkikatedros Aikštė
Touristenattraktionen
Vilnius
Genocido Aukų Muziejus
Museen
Vilnius
MO Museum
Museen
Vilnius
Constitution of the Republic of Užupis
Touristenattraktionen
Vilnius
Valstybinis Vilniaus Gaono žydų muziejus
Museen
Vilnius
Valgomasis
Restaurants
Vilnius

    Museen

    Museen

    Architektonische Highlights

    Geographical

    Touristenattraktionen

    Botanische Gärten & Parks

    Einkaufszentren und -Passagen

    Restaurants

    Theater


  • Gediminas-Turm

    Museen
    • © Grisha Bruev, Shutterstock

    Der wuchtige Gediminas-Turm auf dem 142m hohen Burgberg ist das Wahrzeichen von Vilnius. Den Aufstieg lohnt allein schon der Blick, der sich vom Burgberg und noch schöner von der Plattform des achteckigen Backsteinturms auf die Dächer der Altstadt bietet. Drinnen erinnert ein Museum, das Aukštutinės pilies muziejus an die Obere Burg, die hier einst stand – gegründet 1323 von Großfürst Gediminas, der Litauen mächtig und Vilnius zur Hauptstadt machte.

    • © Grisha Bruev, Shutterstock

    Der wuchtige Gediminas-Turm auf dem 142m hohen Burgberg ist das Wahrzeichen von Vilnius. Den Aufstieg lohnt allein schon der Blick, der sich vom Burgberg und noch schöner von der Plattform des achteckigen Backsteinturms auf die Dächer der Altstadt bietet. Drinnen erinnert ein Museum, das Aukštutinės pilies muziejus an die Obere Burg, die hier einst stand – gegründet 1323 von Großfürst Gediminas, der Litauen mächtig und Vilnius zur Hauptstadt machte.


  • Gotisches Ensemble

    Architektonische Highlights
    • Šv. Onos bažnycia© Peter Hirth, DuMont Reisebildportal

    Mitten aus dem rauschenden Barock, der Vilnius prägt, leuchtet ziegelrot eine Perle der Backsteingotik: Die anmutige, aus 33 Ziegelarten erschaffene Annakirche. Gegen die filigran verspielte Symmetrie ihres Westgiebels wirkt die 1519 erbaute Bernhardinerkirche nebenan schlicht und schwer. Zusammen bilden die ungleichen Geschwister das berühmte Gotische Ensemble. Annakirche. Ein drittes Gotteshaus steht gegenüber: die Renaissancekirche St. Michael. Wen litauische Baustile interessieren: Sie beherbergt das Architekturmuseum. Gleich hinter dem Gotischen Ensemble schmiegt sich der Sereikiškės-Park in die Flussschleife der Vilnia. Die ehemaligen Klostergärten, älteste Parkanlage der Stadt, sind herrlich für eine Pause von der vielen Baukunst.

    • Šv. Onos bažnycia© Peter Hirth, DuMont Reisebildportal

    Mitten aus dem rauschenden Barock, der Vilnius prägt, leuchtet ziegelrot eine Perle der Backsteingotik: Die anmutige, aus 33 Ziegelarten erschaffene Annakirche. Gegen die filigran verspielte Symmetrie ihres Westgiebels wirkt die 1519 erbaute Bernhardinerkirche nebenan schlicht und schwer. Zusammen bilden die ungleichen Geschwister das berühmte Gotische Ensemble. Annakirche. Ein drittes Gotteshaus steht gegenüber: die Renaissancekirche St. Michael. Wen litauische Baustile interessieren: Sie beherbergt das Architekturmuseum. Gleich hinter dem Gotischen Ensemble schmiegt sich der Sereikiškės-Park in die Flussschleife der Vilnia. Die ehemaligen Klostergärten, älteste Parkanlage der Stadt, sind herrlich für eine Pause von der vielen Baukunst.


  • Vilnius

    Geographical
    • © MNStudio, Shutterstock

    An Sommertagen scheint Vilnius Rom oder Bari näher zu sein als Rīga. Rauschender Barock und Boheme-Charme prägen den besonderen Charakter der Litauischen Hauptstadt (540 000 ew.). In Nordosteuropas größter Altstadt drängen sich prachtvoll restaurierte Bürger - wie Kaufmannshäuser und nicht weniger als 50 Kirchen umeinander. Alles scheint hier Geschichte zu atmen: die einstigen Klöster mit ihren verwinkelten Innenhöfen, die Universität, älteste des Baltikums und eine Stadt in der Stadt, der Großfürstenpalast am Kathedralenplatz, wiederaufgebaut zur 1000-Jahr-Feier Litauens. Zugleich wachsen Hochhäuser aus Glas und Stahl in die Skyline, etwa der fast 130 m hohe Europos-Turm. Und Stararchitekt Daniel Libeskind bereichert das Stadtbild künftig mit einem geschwungenen Wolkenkratzer und dem Museum für Moderne Kunst, kurz Mo genannt, das 2018 eröffnet wurde.

    • © MNStudio, Shutterstock

    An Sommertagen scheint Vilnius Rom oder Bari näher zu sein als Rīga. Rauschender Barock und Boheme-Charme prägen den besonderen Charakter der Litauischen Hauptstadt (540 000 ew.). In Nordosteuropas größter Altstadt drängen sich prachtvoll restaurierte Bürger - wie Kaufmannshäuser und nicht weniger als 50 Kirchen umeinander. Alles scheint hier Geschichte zu atmen: die einstigen Klöster mit ihren verwinkelten Innenhöfen, die Universität, älteste des Baltikums und eine Stadt in der Stadt, der Großfürstenpalast am Kathedralenplatz, wiederaufgebaut zur 1000-Jahr-Feier Litauens. Zugleich wachsen Hochhäuser aus Glas und Stahl in die Skyline, etwa der fast 130 m hohe Europos-Turm. Und Stararchitekt Daniel Libeskind bereichert das Stadtbild künftig mit einem geschwungenen Wolkenkratzer und dem Museum für Moderne Kunst, kurz Mo genannt, das 2018 eröffnet wurde.


  • Vilniaus universitetas

    Touristenattraktionen
    • © JuliusKielaitis, Shutterstock

    Eine Stadt in der Stadt. Der palastartige Gebäudekomplex der „Alma Mater Vilnensis“, 1579 aus einem Jesuitenkolleg hervorgegangen und älteste Hochschule des Baltikums, ist so oft erweitert worden, dass er zwölf (!) Innenhöfe umschließt. Besonders schön ist der Große Hof mit seinen Arkadengängen, gerahmt von der spätbarocken Johanniskirche. Ihr freistehender Glockenturm ist der höchste der Altstadt (68 m). Die einstige Universitätskirche ist heute Wissenschaftsmuseum.Sehenswert sind die beiden prachtvoll ausgestalteten Lesesäle der Unibibliothek, deren Bestand aus 5 Mio. Bänden, 180 000 mittelalterlichen Handschriften und über tausend historischen Atlanten zu den wertvollsten Europas gehört. Um die Bibliothek zu besichtigen, melde dich im Littera-Buchladen gleich vorn im Bibliothekshof. Dort gibt es auch ein kostenloses Faltblatt über die Uni.

    • © JuliusKielaitis, Shutterstock

    Eine Stadt in der Stadt. Der palastartige Gebäudekomplex der „Alma Mater Vilnensis“, 1579 aus einem Jesuitenkolleg hervorgegangen und älteste Hochschule des Baltikums, ist so oft erweitert worden, dass er zwölf (!) Innenhöfe umschließt. Besonders schön ist der Große Hof mit seinen Arkadengängen, gerahmt von der spätbarocken Johanniskirche. Ihr freistehender Glockenturm ist der höchste der Altstadt (68 m). Die einstige Universitätskirche ist heute Wissenschaftsmuseum.Sehenswert sind die beiden prachtvoll ausgestalteten Lesesäle der Unibibliothek, deren Bestand aus 5 Mio. Bänden, 180 000 mittelalterlichen Handschriften und über tausend historischen Atlanten zu den wertvollsten Europas gehört. Um die Bibliothek zu besichtigen, melde dich im Littera-Buchladen gleich vorn im Bibliothekshof. Dort gibt es auch ein kostenloses Faltblatt über die Uni.


  • Trakai

    Geographical
    • © asta.sabonyte, Shutterstock

    Das Städtchen (6200 Ew.) war einst Hauptstadt des litauischen Reiches. Malerisch gelegen, umgeben von vier miteinander verbundenen Seen, ist es heute ein sehr beliebtes Ausflugsziel (30 km ab Vilnius), vor allem bei Seglern und geschichtlich Interessierten. Die große gotische Inselburg ist besonders sehenswert. Übernachten: Akmeninė, 10 km nördlich von Trakai, versteckt zwischen Galvės- und Akmenos-See, romantisch-einsam und erholsam in traditionellen reetgedeckten Häusern. In dieser Gegend leben noch einige Karaiter (Karaäer), Nachfahren einer strenggläubigen altjüdischen Sekte. Karaiter-Museum; Karaitische Spezialitäten kannst du hier versuchen: Kybynlar

    • Trakai
    • © asta.sabonyte, Shutterstock

    Das Städtchen (6200 Ew.) war einst Hauptstadt des litauischen Reiches. Malerisch gelegen, umgeben von vier miteinander verbundenen Seen, ist es heute ein sehr beliebtes Ausflugsziel (30 km ab Vilnius), vor allem bei Seglern und geschichtlich Interessierten. Die große gotische Inselburg ist besonders sehenswert. Übernachten: Akmeninė, 10 km nördlich von Trakai, versteckt zwischen Galvės- und Akmenos-See, romantisch-einsam und erholsam in traditionellen reetgedeckten Häusern. In dieser Gegend leben noch einige Karaiter (Karaäer), Nachfahren einer strenggläubigen altjüdischen Sekte. Karaiter-Museum; Karaitische Spezialitäten kannst du hier versuchen: Kybynlar

    • Trakai

  • Ausros Vartai

    Touristenattraktionen
    • © krivinis, Shutterstock

    Das um 1520 erbaute Aušros-Tor ist das einzige noch erhaltene (von einst neun) in der alten Stadtmauer. Nebenan in der klassizistischen Torkapelle knien Tag für Tag Tausende Gläubige vor der Barmherzigen Muttergottes nieder und beten. Die in Gold, Silber und Edelsteine gefasste Schwarze Madonna, stammt angeblich von der Krim, gilt als wundertätig und ist ein Wallfahrtsort für Katholiken aus ganz Osteuropa. Auf der Aušros vartu mit ihren schönen gotischen und barocken Bürgerhäusern führt der Weg vom Tor aus in die südliche Altstadt und am Basiliuskloster und der Philharmonie vorbei. Die prächtige byzantinische Heiliggeistkirche (Šv. Dvasios cerkvė) gleich zu Beginn rechts stammt aus einer Zeit, als in diesem Stadtteil vor allem russische Kaufleute lebten. Heute kannst du hier während der Gottesdienste entrückten Chorgesängen lauschen (tgl. ab 17 Uhr, Frauen sollten ein Kopftuch tragen!). Links vor dem Tor liegt der Eingang, der zur Kapelle hinaufführt.

    • © krivinis, Shutterstock

    Das um 1520 erbaute Aušros-Tor ist das einzige noch erhaltene (von einst neun) in der alten Stadtmauer. Nebenan in der klassizistischen Torkapelle knien Tag für Tag Tausende Gläubige vor der Barmherzigen Muttergottes nieder und beten. Die in Gold, Silber und Edelsteine gefasste Schwarze Madonna, stammt angeblich von der Krim, gilt als wundertätig und ist ein Wallfahrtsort für Katholiken aus ganz Osteuropa. Auf der Aušros vartu mit ihren schönen gotischen und barocken Bürgerhäusern führt der Weg vom Tor aus in die südliche Altstadt und am Basiliuskloster und der Philharmonie vorbei. Die prächtige byzantinische Heiliggeistkirche (Šv. Dvasios cerkvė) gleich zu Beginn rechts stammt aus einer Zeit, als in diesem Stadtteil vor allem russische Kaufleute lebten. Heute kannst du hier während der Gottesdienste entrückten Chorgesängen lauschen (tgl. ab 17 Uhr, Frauen sollten ein Kopftuch tragen!). Links vor dem Tor liegt der Eingang, der zur Kapelle hinaufführt.


  • Altstadt Vilnius

    Geographical
    • © Boris Stroujko, Shutterstock

    In Nordosteuropas größter Altstadt drängen sich prachtvoll restaurierte Bürger- wie Kaufmannshäuser und nicht weniger als 50 Kirchen umeinander.

    • © Boris Stroujko, Shutterstock

    In Nordosteuropas größter Altstadt drängen sich prachtvoll restaurierte Bürger- wie Kaufmannshäuser und nicht weniger als 50 Kirchen umeinander.


  • Gediminas-Prospekt

    Touristenattraktionen
    • © Borisb17, Shutterstock

    Die Lebensader der Neuen Stadt führt von der Kathedrale schnurgerade in westliche Richtung über den Lukiškiųaikštė bis hinunter zum Parlament am Nepriklausomybės aikšte, dem Unabhängigkeitsplatz. Es ist die Magistrale des modernen Vilnius, Hauptgeschäftsstraße, megawestlicher Prachtboulevard, Laufsteg der Schönen und der Nachtschwärmer. Unterwegs kommst du am Schauspielhaus mit der ausdrucksstarken Skulptur der „Fest der drei Musen“ vorbei und kreuzst dann die Vilniaus am Savivaldybės aikštė, dem wohl belebtesten Platz der Innenstadt mit dem neuen Rathaus und dem Regierungspalast. Am Parlamentsgebäude, in dem sich auch die Martynas-Mažvy das Nationalbibliothek befindet, sollen Reste der Barrikaden die Erinnerung an die Dramatik des Januar 1991 wachhalten, als Litauen seine zurückerkämpfte Freiheit verteidigte.

    • Gedimino p, 01104 Vilnius
    • © Borisb17, Shutterstock

    Die Lebensader der Neuen Stadt führt von der Kathedrale schnurgerade in westliche Richtung über den Lukiškiųaikštė bis hinunter zum Parlament am Nepriklausomybės aikšte, dem Unabhängigkeitsplatz. Es ist die Magistrale des modernen Vilnius, Hauptgeschäftsstraße, megawestlicher Prachtboulevard, Laufsteg der Schönen und der Nachtschwärmer. Unterwegs kommst du am Schauspielhaus mit der ausdrucksstarken Skulptur der „Fest der drei Musen“ vorbei und kreuzst dann die Vilniaus am Savivaldybės aikštė, dem wohl belebtesten Platz der Innenstadt mit dem neuen Rathaus und dem Regierungspalast. Am Parlamentsgebäude, in dem sich auch die Martynas-Mažvy das Nationalbibliothek befindet, sollen Reste der Barrikaden die Erinnerung an die Dramatik des Januar 1991 wachhalten, als Litauen seine zurückerkämpfte Freiheit verteidigte.

    • Gedimino p, 01104 Vilnius

  • Pilies Gatvė

    Touristenattraktionen
    • © Roman Babakin, Shutterstock

    Die Burgstraße, die älteste Straße der Altstadt, verband einst die Untere Burg mit dem Marktplatz. Wunderschön restaurierte Kaufmannshäuser, verwinkelt abzweigende Gassen, mittelalterliche Hinterhöfe, Kirchen und alte Klöster laden zum Bummeln ein. Die Pilies und ihre Verlängerung Didžioji gatvė, die Große Straße, sind berühmt für ihr Kunsthandwerk, den großen Souvenirmarkt und viele Straßencafés.

    • © Roman Babakin, Shutterstock

    Die Burgstraße, die älteste Straße der Altstadt, verband einst die Untere Burg mit dem Marktplatz. Wunderschön restaurierte Kaufmannshäuser, verwinkelt abzweigende Gassen, mittelalterliche Hinterhöfe, Kirchen und alte Klöster laden zum Bummeln ein. Die Pilies und ihre Verlängerung Didžioji gatvė, die Große Straße, sind berühmt für ihr Kunsthandwerk, den großen Souvenirmarkt und viele Straßencafés.


  • Gediminas Kalnas

    Touristenattraktionen
    • © Cezary Wojtkowski, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Lieber schweben

    Den Aufstieg lohnt schon allein der Blick, der sich vom 140 m hohen Hügel und noch besser vom wuchtigen achteckigen Gediminas-Turm (Gedimino bokštas) auf die Altstadt bietet. Drinnen erinnert ein Museum an die Obere Burg, die hier einmal thronte. Schon fußmüde? Dann gibt es vom Hof des Alten Arsenals aus auch eine kleine Seilbahn zum Burgberg hinauf.

    • © Cezary Wojtkowski, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Lieber schweben

    Den Aufstieg lohnt schon allein der Blick, der sich vom 140 m hohen Hügel und noch besser vom wuchtigen achteckigen Gediminas-Turm (Gedimino bokštas) auf die Altstadt bietet. Drinnen erinnert ein Museum an die Obere Burg, die hier einmal thronte. Schon fußmüde? Dann gibt es vom Hof des Alten Arsenals aus auch eine kleine Seilbahn zum Burgberg hinauf.


  • Vingio Parkas

    Botanische Gärten & Parks
    • © Anna Lurye, Shutterstock

    Der größte, älteste und beliebteste aller Stadtparks liegt in einer weiten Flussschleife der Vilnia. Auf und vor der großen Amphitheaterbühne ist im Sommer immer etwas los. Alle vier Jahre finden hier die legendären Liederfeste statt. Ein Teil des Parks ist als botanischer Garten der Universität reserviert. Vergnügungspark im Vingis-Park und Fahrradverleih.

    • © Anna Lurye, Shutterstock

    Der größte, älteste und beliebteste aller Stadtparks liegt in einer weiten Flussschleife der Vilnia. Auf und vor der großen Amphitheaterbühne ist im Sommer immer etwas los. Alle vier Jahre finden hier die legendären Liederfeste statt. Ein Teil des Parks ist als botanischer Garten der Universität reserviert. Vergnügungspark im Vingis-Park und Fahrradverleih.


  • Petro Ir Povilo Baznycia

    Touristenattraktionen
    • Šv. Apaštalu Petro ir Pauliaus bažnycia© Peter Hirth, DuMont Reisebildportal
    • © Peter Hirth, DuMont Reisebildportal

    Fürsten, Bettler, Kinder, Greise, Tod und Teufel: 2000 Stuckfiguren schauen von Wänden, Bögen und Kuppel auf den Betrachter herab. Und nicht ein Gesicht, nicht eine Pose, nicht ein einziges Motiv wiederholt sich! 20 Jahre brauchten die italienischen Meister für dieses schönste Werk des litauischen Hochbarock.

    • Šv. Apaštalu Petro ir Pauliaus bažnycia© Peter Hirth, DuMont Reisebildportal
    • © Peter Hirth, DuMont Reisebildportal

    Fürsten, Bettler, Kinder, Greise, Tod und Teufel: 2000 Stuckfiguren schauen von Wänden, Bögen und Kuppel auf den Betrachter herab. Und nicht ein Gesicht, nicht eine Pose, nicht ein einziges Motiv wiederholt sich! 20 Jahre brauchten die italienischen Meister für dieses schönste Werk des litauischen Hochbarock.


  • Vilnius TV Tower

    Touristenattraktionen
    • © Giedrius Akelis, Shutterstock

    Litauens Wolkenkratzer misst stolze 326m, von der Aussichtsplattform hat man bei klarem Wetter 60km Fernsicht, die sich im Drehrestaurant Paukščiųtakas auf 165m auch bei einem Cappuccino genießen lässt. An ein tragisches Kapitel litauischer Geschichte erinnern Mahnmale und eine bedrückende Ausstellung im Erdgeschoss: Hier fanden 14 unbewaffnete Litauer den Tod, als sowjetische Spezialeinheiten den Fernsehturm am 13.Jan.1991 stürmten.

    • © Giedrius Akelis, Shutterstock

    Litauens Wolkenkratzer misst stolze 326m, von der Aussichtsplattform hat man bei klarem Wetter 60km Fernsicht, die sich im Drehrestaurant Paukščiųtakas auf 165m auch bei einem Cappuccino genießen lässt. An ein tragisches Kapitel litauischer Geschichte erinnern Mahnmale und eine bedrückende Ausstellung im Erdgeschoss: Hier fanden 14 unbewaffnete Litauer den Tod, als sowjetische Spezialeinheiten den Fernsehturm am 13.Jan.1991 stürmten.


  • Akropolis

    Einkaufszentren und -Passagen

    An der Spitze der litauischen Megamarktwirtschaft stehen Einkaufszentren amerikanischer Dimension, allen voran das Akropolis mit über hundert Läden, Kinos, Vergnügungspark und Eisbahn.

    • Ozo Gatvė 25

    An der Spitze der litauischen Megamarktwirtschaft stehen Einkaufszentren amerikanischer Dimension, allen voran das Akropolis mit über hundert Läden, Kinos, Vergnügungspark und Eisbahn.

    • Ozo Gatvė 25

  • Europa

    Einkaufszentren und -Passagen

    Supermodern kleidet sich auch das Europa Business Center mit internationalen Mainstream- Modelabels, diversen Boutiquen und guten Restaurants unter einem riesigen Glasdach.

    • Konstitucijos Prospektas 7

    Supermodern kleidet sich auch das Europa Business Center mit internationalen Mainstream- Modelabels, diversen Boutiquen und guten Restaurants unter einem riesigen Glasdach.

    • Konstitucijos Prospektas 7

  • Amatininku Uzeiga

    Restaurants
    • regional

    In der urigen „Handwerkerschenke“ kommt auf den Tisch, wonach die Kneipe aussieht: authentische litauische Kost in großen Portionen. Im Sommer schöne Terrasse mit Blick auf den Rathausplatz.

    In der urigen „Handwerkerschenke“ kommt auf den Tisch, wonach die Kneipe aussieht: authentische litauische Kost in großen Portionen. Im Sommer schöne Terrasse mit Blick auf den Rathausplatz.


  • Stikliai

    Restaurants
    • französisch

    Dass in dem Edelrestaurant Staatsgäste und Prominente speisen, hat dem Stikliai zu fast legendärem Ruf verholfen. Dabei ist die französisch geprägte Küche vor allem teuer.

    Dass in dem Edelrestaurant Staatsgäste und Prominente speisen, hat dem Stikliai zu fast legendärem Ruf verholfen. Dabei ist die französisch geprägte Küche vor allem teuer.


  • Lokys

    Restaurants
    • regional

    Wer deftig-rustikale Kost aus Litauens tiefen Wäldern probieren will, ist hier goldrichtig. Das Menü liest sich wie Waidmanns Lust: Elchrouladen, Biberbraten, Wildschweinwürstchen, all sowas. Opulente Portionen. Das Lokys (übersetzt: Bär) zählt zu ältesten Lokalen von Vilnius. In seinem gotischen Gewölbekeller wurde schon im 16.Jh. getafelt.

    Wer deftig-rustikale Kost aus Litauens tiefen Wäldern probieren will, ist hier goldrichtig. Das Menü liest sich wie Waidmanns Lust: Elchrouladen, Biberbraten, Wildschweinwürstchen, all sowas. Opulente Portionen. Das Lokys (übersetzt: Bär) zählt zu ältesten Lokalen von Vilnius. In seinem gotischen Gewölbekeller wurde schon im 16.Jh. getafelt.


  • Senoji Trobele

    Restaurants
    • gutbürgerlich

    Ein bisschen außerhalb der Altstadt, doch der Weg lohnt sich. Große Speisekarte voller traditionell-litauischer Spezialitäten aus allen Landesteilen: Lammkeule geräucherte Schweineohren, natürlich gibt’s die berühmten Cepelinai. Hausgebackenes Brot, süffiger Met aus eigener Produktion.

    Ein bisschen außerhalb der Altstadt, doch der Weg lohnt sich. Große Speisekarte voller traditionell-litauischer Spezialitäten aus allen Landesteilen: Lammkeule geräucherte Schweineohren, natürlich gibt’s die berühmten Cepelinai. Hausgebackenes Brot, süffiger Met aus eigener Produktion.


  • Ida Basar

    Restaurants
    • deutsch

    Das litauisch-deutsche Restaurant besitzt auch einen gemütlichen Bierkeller.

    • Subačiaus Gatvė 1, Vilnius

    Das litauisch-deutsche Restaurant besitzt auch einen gemütlichen Bierkeller.

    • Subačiaus Gatvė 1, Vilnius

  • Vilniaus Grafikos Meno Centras

    Museen

    Wechselnde Ausstellungen internationaler Künstler. Das größte Zentrum dieser Art im Baltikum. Das Café im Parterre ist ein beliebter Treff der Kunstszene.

    Wechselnde Ausstellungen internationaler Künstler. Das größte Zentrum dieser Art im Baltikum. Das Café im Parterre ist ein beliebter Treff der Kunstszene.


  • Gintaro Galerija

    Museen

    Kazimieras Mizgiris und seiner Frau fallen täglich neue Dinge ein, die man aus Bernstein machen kann.

    Kazimieras Mizgiris und seiner Frau fallen täglich neue Dinge ein, die man aus Bernstein machen kann.


  • Lietuvos Nacionalinis Muziejus

    Museen
    • © Sergiy Artsaba, Shutterstock

    Die Geschichte Litauens von der Steinzeit bis in die Gegenwart. Das größte Museum des Landes im Neuen Arsenal auf den Überresten der Unteren Burg zeigt 700000 Exponate aus Archäologie, Volkskunst, Architektur. Vor dem Museum thront herrschaftlich König Mindaugas.

    • © Sergiy Artsaba, Shutterstock

    Die Geschichte Litauens von der Steinzeit bis in die Gegenwart. Das größte Museum des Landes im Neuen Arsenal auf den Überresten der Unteren Burg zeigt 700000 Exponate aus Archäologie, Volkskunst, Architektur. Vor dem Museum thront herrschaftlich König Mindaugas.


  • Lietuvos Nacionaline Filharmonija

    Theater

    Hier spielt eines der bedeutendsten Orchester des Landes. Weiterhin treten Jazzmusiker und Gospelchöre auf. Auch Ballettaufführungen.

    Hier spielt eines der bedeutendsten Orchester des Landes. Weiterhin treten Jazzmusiker und Gospelchöre auf. Auch Ballettaufführungen.


  • Arkikatedros Aikštė

    Touristenattraktionen
    • © vilax, Shutterstock

    Mit ihren schneeweißen dorischen Säulen und den Heiligenskulpturen auf dem Säulenportikus erinnert die erzbischöfliche Kathedrale St. Stanislaus (Arkikatedra bazilika) eher an einen griechischen Tempel, 1783 im Stil des Klassizismus gebaut. Innen birgt sie einen schönen Barockaltar und Gemälde, am berühmtesten aber ist die Kasimir-Kapelle, in der Litauens Nationalheiliger begraben liegt. Der 57 m hohe, freistehende Glockenturm erinnert im Sockel noch an die Untere Burg, Keimzelle von Vilnius. Auch der Glockenturm der Kathedrale ist öffentlich zugänglich. An dieser Stelle ließ König Mindaugas 1251 die erste Kirche Litauens bauen. Um sie herum wuchs die Burg. Das Herzstück dieser im 18.Jh. geschleiften Anlage, der prachtvolle Großfürstenpalast, wurde in acht Jahren Stein für Stein nach historischem Vorbild wieder aufgebaut. Man kann ihn besichtigen. Im Innenhof sind unter Glas die imposanten Reste historischer Mauern zu bestaunen – ein Blick hinab in litauische Frühgeschichte.

    • 01143 Vilnius
    • © vilax, Shutterstock

    Mit ihren schneeweißen dorischen Säulen und den Heiligenskulpturen auf dem Säulenportikus erinnert die erzbischöfliche Kathedrale St. Stanislaus (Arkikatedra bazilika) eher an einen griechischen Tempel, 1783 im Stil des Klassizismus gebaut. Innen birgt sie einen schönen Barockaltar und Gemälde, am berühmtesten aber ist die Kasimir-Kapelle, in der Litauens Nationalheiliger begraben liegt. Der 57 m hohe, freistehende Glockenturm erinnert im Sockel noch an die Untere Burg, Keimzelle von Vilnius. Auch der Glockenturm der Kathedrale ist öffentlich zugänglich. An dieser Stelle ließ König Mindaugas 1251 die erste Kirche Litauens bauen. Um sie herum wuchs die Burg. Das Herzstück dieser im 18.Jh. geschleiften Anlage, der prachtvolle Großfürstenpalast, wurde in acht Jahren Stein für Stein nach historischem Vorbild wieder aufgebaut. Man kann ihn besichtigen. Im Innenhof sind unter Glas die imposanten Reste historischer Mauern zu bestaunen – ein Blick hinab in litauische Frühgeschichte.

    • 01143 Vilnius

  • Genocido Aukų Muziejus

    Museen
    • © Attila JANDI, Shutterstock

    Die Zentrale des sowjetischen Geheimdiensts KGB ist heute ein Museum für die Opfer des Völkermords. Englischsprachige Führungen.

    • © Attila JANDI, Shutterstock

    Die Zentrale des sowjetischen Geheimdiensts KGB ist heute ein Museum für die Opfer des Völkermords. Englischsprachige Führungen.


  • MO Museum

    Museen

    Wie eine Designerlampe auf dem Trödelmarkt sitzt der wuchtige weiße Museumskubus inmitten zweistöckiger klassizistischer Wohnhäuser. Spektakulär ist die stufenartige, begrünte Dachterrasse auf der Rückseite. Spendiert haben das offen und licht gestaltete neue Museum für die moderne Kunst Litauens die Biotechunternehmer Viktoras Butkus and Danguole Butkiene, für die Gestaltung heuerten sie den renommierten Architekten Daniel Libeskind an. Fast 4500 Kunstwerke sind zu sehen, vom Gemälde bis zur Videoinstallation. Schon vor der Eröffnung des Hauses haben die Mo-Macher ein kostenloses Kunstprojekt direkt vor der Tür des neuen Museums initiiert: Sprechende Statuen. 16 Skulpturen erzählen dir etwas, wenn du dein Handy über den tag an der Statue ziehst. Frank Zappa singt seine Story sogar. Texte und Stimmen stammen von prominenten litauischen Autoren und Schauspielern.

    Wie eine Designerlampe auf dem Trödelmarkt sitzt der wuchtige weiße Museumskubus inmitten zweistöckiger klassizistischer Wohnhäuser. Spektakulär ist die stufenartige, begrünte Dachterrasse auf der Rückseite. Spendiert haben das offen und licht gestaltete neue Museum für die moderne Kunst Litauens die Biotechunternehmer Viktoras Butkus and Danguole Butkiene, für die Gestaltung heuerten sie den renommierten Architekten Daniel Libeskind an. Fast 4500 Kunstwerke sind zu sehen, vom Gemälde bis zur Videoinstallation. Schon vor der Eröffnung des Hauses haben die Mo-Macher ein kostenloses Kunstprojekt direkt vor der Tür des neuen Museums initiiert: Sprechende Statuen. 16 Skulpturen erzählen dir etwas, wenn du dein Handy über den tag an der Statue ziehst. Frank Zappa singt seine Story sogar. Texte und Stimmen stammen von prominenten litauischen Autoren und Schauspielern.


  • Constitution of the Republic of Užupis

    Touristenattraktionen
    • © Madrugada Verde, Shutterstock

    Die Bewohner der Künstlerrepublik jenseits der fünf Vilnia-Brücken leben bewusst und reichlich satirisch einen Gegenentwurf zu Zeitgeist und Konsumwahn und riefen dafür 1997 in einem heruntergekommen Viertel die Unabhängige Res Publika Užupis aus. Weltweit haben die kreativ-idealistischen Užupianer mehr als 200 Botschafter, unter ihnen der Dalai Lama, der die Republik 2001 besuchte und zum Ehrenbürger ernannt wurde. In der Galeriekneipe Užupio Kavinė gleich hinter der Brücke – sie ist der „Regierungssitz“ der Republik – erfahre mehr über die Philosophie von Užupis, ihre Feiertage und eine Verfassung, die zu denken gibt (mehr sei hier nicht verraten!)

    • © Madrugada Verde, Shutterstock

    Die Bewohner der Künstlerrepublik jenseits der fünf Vilnia-Brücken leben bewusst und reichlich satirisch einen Gegenentwurf zu Zeitgeist und Konsumwahn und riefen dafür 1997 in einem heruntergekommen Viertel die Unabhängige Res Publika Užupis aus. Weltweit haben die kreativ-idealistischen Užupianer mehr als 200 Botschafter, unter ihnen der Dalai Lama, der die Republik 2001 besuchte und zum Ehrenbürger ernannt wurde. In der Galeriekneipe Užupio Kavinė gleich hinter der Brücke – sie ist der „Regierungssitz“ der Republik – erfahre mehr über die Philosophie von Užupis, ihre Feiertage und eine Verfassung, die zu denken gibt (mehr sei hier nicht verraten!)


  • Valstybinis Vilniaus Gaono žydų muziejus

    Museen

    Sechs Jahrhunderte blühte das jüdische Leben in Vilne, dem „Jerusalem des Nordens“. Vier Jahre brauchten die Nazis, diese Kultur auszulöschen. Die erschütternde Ausstellung in dem grünen Holzhaus bewahrt das Gedächtnis an die Litvak-Kultur und an Vilnius als Zentrum der jüdischen Aufklärung, zeigt Ghettoalltag und Holocaust und informiert über Neuanfänge wie die Restaurierung eines Teils des jüdischen Viertels. Eine Filiale des Museums befindet sich im jüdischen Gemeindezentrum in der Pylimo 4.Unweit davon steht die einzige erhaltene Synagoge (von einst 96!), gebaut 1894.Heute feiert die jüdische Gemeinde hier wieder Gottesdienste.

    Sechs Jahrhunderte blühte das jüdische Leben in Vilne, dem „Jerusalem des Nordens“. Vier Jahre brauchten die Nazis, diese Kultur auszulöschen. Die erschütternde Ausstellung in dem grünen Holzhaus bewahrt das Gedächtnis an die Litvak-Kultur und an Vilnius als Zentrum der jüdischen Aufklärung, zeigt Ghettoalltag und Holocaust und informiert über Neuanfänge wie die Restaurierung eines Teils des jüdischen Viertels. Eine Filiale des Museums befindet sich im jüdischen Gemeindezentrum in der Pylimo 4.Unweit davon steht die einzige erhaltene Synagoge (von einst 96!), gebaut 1894.Heute feiert die jüdische Gemeinde hier wieder Gottesdienste.


  • Valgomasis

    Restaurants
    • regional

    Kein Schild, keine Werbung, abgelegen, untrendy und abends zu. Und trotzdem immer rappelvoll. Das schmale, helle Mittagsrestaurant beim Blumenmarkt ist Kult. Einfach leckeres Wohlfühlessen, frisch zubereitet und günstig.

    Kein Schild, keine Werbung, abgelegen, untrendy und abends zu. Und trotzdem immer rappelvoll. Das schmale, helle Mittagsrestaurant beim Blumenmarkt ist Kult. Einfach leckeres Wohlfühlessen, frisch zubereitet und günstig.


MARCO POLO Reisekarte
Estland, Lettland, Litauen

Karte, 7. Auflage · 12.95 €

Die MARCO POLO Reisekarte Estland, Lettland, Litauen – Die Karte für Urlaubsplaner und Entdeckerinnen im Maßstab 1:750.000.
Kein Highlight mehr verpassen – die MARCO POLO Karte zeigt die bedeutendsten kulturellen und landschaftlichen Sehenswürdigkeiten auf der Karte und in einer zusätzlichen Online-Sammlung. Im schützenden Kartondeckel sind einige der interessantesten Orte mit Fotos abgebildet. Die Karte ist beidseitig bedruckt und herausnehmbar. Dank dem digitalen Register kann einfach nach Orten gesucht werden. Eine übersichtliche und detailreiche Kartografie macht es einfach, die Karte zu lesen. Auf der Rückseite des Deckels befindet sich eine Übersichtskarte mit allen Highlights. Hilfreiche Details und Verkehrsinformationen machen die Reisekarte auch zur perfekten Straßenkarte: entspannt ankommen und alles gesehen haben.

Alle Vorteile der Karte im Überblick:

  • 20 Marco Polo Highlights
  • Übersichtliche und detailreiche Kartografie
  • Smart-Info: Zusätzliche online Informationen wie Register, Highlight-Sammlung und Detaillegende
  • Wetterfestes Papier
  • Handliches Kartenformat
  • Länderinfos auf einen Blick

Über die Region:
Estland bietet eine vielfältige Landschaft mit Küsten, Wäldern und Inseln. Tallinn beeindruckt mit seiner mittelalterlichen Altstadt und dem Alexander-Newski-Dom. Lettland ist bekannt für die Strände von Jūrmala und die Jugendstilbauten in Riga. Litauen bietet den Kurischen Nehrung Nationalpark und die barocke Altstadt von Vilnius. Alle drei Länder vereinen Natur und Kultur und laden zu vielfältigen Erkundungen ein.

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