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Belmontas

Belmontas Sehenswertes & Restaurants

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Touristenattraktionen
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Touristenattraktionen
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Architektonische Highlights
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Märkte und Flohmärkte
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    Museen

    Architektonische Highlights

    Museen

    Architektonische Highlights

    Geographical

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    Märkte und Flohmärkte

    Sonstige Läden


  • Gediminas-Turm

    Museen
    • © Grisha Bruev, Shutterstock

    Der wuchtige Gediminas-Turm auf dem 142m hohen Burgberg ist das Wahrzeichen von Vilnius. Den Aufstieg lohnt allein schon der Blick, der sich vom Burgberg und noch schöner von der Plattform des achteckigen Backsteinturms auf die Dächer der Altstadt bietet. Drinnen erinnert ein Museum, das Aukštutinės pilies muziejus an die Obere Burg, die hier einst stand – gegründet 1323 von Großfürst Gediminas, der Litauen mächtig und Vilnius zur Hauptstadt machte.

    • © Grisha Bruev, Shutterstock

    Der wuchtige Gediminas-Turm auf dem 142m hohen Burgberg ist das Wahrzeichen von Vilnius. Den Aufstieg lohnt allein schon der Blick, der sich vom Burgberg und noch schöner von der Plattform des achteckigen Backsteinturms auf die Dächer der Altstadt bietet. Drinnen erinnert ein Museum, das Aukštutinės pilies muziejus an die Obere Burg, die hier einst stand – gegründet 1323 von Großfürst Gediminas, der Litauen mächtig und Vilnius zur Hauptstadt machte.


  • Gotisches Ensemble

    Architektonische Highlights
    • Šv. Onos bažnycia© Peter Hirth, DuMont Reisebildportal

    Mitten aus dem rauschenden Barock, der Vilnius prägt, leuchtet ziegelrot eine Perle der Backsteingotik: Die anmutige, aus 33 Ziegelarten erschaffene Annakirche. Gegen die filigran verspielte Symmetrie ihres Westgiebels wirkt die 1519 erbaute Bernhardinerkirche nebenan schlicht und schwer. Zusammen bilden die ungleichen Geschwister das berühmte Gotische Ensemble. Annakirche. Ein drittes Gotteshaus steht gegenüber: die Renaissancekirche St. Michael. Wen litauische Baustile interessieren: Sie beherbergt das Architekturmuseum. Gleich hinter dem Gotischen Ensemble schmiegt sich der Sereikiškės-Park in die Flussschleife der Vilnia. Die ehemaligen Klostergärten, älteste Parkanlage der Stadt, sind herrlich für eine Pause von der vielen Baukunst.

    • Šv. Onos bažnycia© Peter Hirth, DuMont Reisebildportal

    Mitten aus dem rauschenden Barock, der Vilnius prägt, leuchtet ziegelrot eine Perle der Backsteingotik: Die anmutige, aus 33 Ziegelarten erschaffene Annakirche. Gegen die filigran verspielte Symmetrie ihres Westgiebels wirkt die 1519 erbaute Bernhardinerkirche nebenan schlicht und schwer. Zusammen bilden die ungleichen Geschwister das berühmte Gotische Ensemble. Annakirche. Ein drittes Gotteshaus steht gegenüber: die Renaissancekirche St. Michael. Wen litauische Baustile interessieren: Sie beherbergt das Architekturmuseum. Gleich hinter dem Gotischen Ensemble schmiegt sich der Sereikiškės-Park in die Flussschleife der Vilnia. Die ehemaligen Klostergärten, älteste Parkanlage der Stadt, sind herrlich für eine Pause von der vielen Baukunst.


  • Vilnius

    Geographical
    • © MNStudio, Shutterstock

    An Sommertagen scheint Vilnius Rom oder Bari näher zu sein als Rīga. Rauschender Barock und Boheme-Charme prägen den besonderen Charakter der Litauischen Hauptstadt (540 000 ew.). In Nordosteuropas größter Altstadt drängen sich prachtvoll restaurierte Bürger - wie Kaufmannshäuser und nicht weniger als 50 Kirchen umeinander. Alles scheint hier Geschichte zu atmen: die einstigen Klöster mit ihren verwinkelten Innenhöfen, die Universität, älteste des Baltikums und eine Stadt in der Stadt, der Großfürstenpalast am Kathedralenplatz, wiederaufgebaut zur 1000-Jahr-Feier Litauens. Zugleich wachsen Hochhäuser aus Glas und Stahl in die Skyline, etwa der fast 130 m hohe Europos-Turm. Und Stararchitekt Daniel Libeskind bereichert das Stadtbild künftig mit einem geschwungenen Wolkenkratzer und dem Museum für Moderne Kunst, kurz Mo genannt, das 2018 eröffnet wurde.

    • © MNStudio, Shutterstock

    An Sommertagen scheint Vilnius Rom oder Bari näher zu sein als Rīga. Rauschender Barock und Boheme-Charme prägen den besonderen Charakter der Litauischen Hauptstadt (540 000 ew.). In Nordosteuropas größter Altstadt drängen sich prachtvoll restaurierte Bürger - wie Kaufmannshäuser und nicht weniger als 50 Kirchen umeinander. Alles scheint hier Geschichte zu atmen: die einstigen Klöster mit ihren verwinkelten Innenhöfen, die Universität, älteste des Baltikums und eine Stadt in der Stadt, der Großfürstenpalast am Kathedralenplatz, wiederaufgebaut zur 1000-Jahr-Feier Litauens. Zugleich wachsen Hochhäuser aus Glas und Stahl in die Skyline, etwa der fast 130 m hohe Europos-Turm. Und Stararchitekt Daniel Libeskind bereichert das Stadtbild künftig mit einem geschwungenen Wolkenkratzer und dem Museum für Moderne Kunst, kurz Mo genannt, das 2018 eröffnet wurde.


  • Vilniaus universitetas

    Touristenattraktionen
    • © JuliusKielaitis, Shutterstock

    Eine Stadt in der Stadt. Der palastartige Gebäudekomplex der „Alma Mater Vilnensis“, 1579 aus einem Jesuitenkolleg hervorgegangen und älteste Hochschule des Baltikums, ist so oft erweitert worden, dass er zwölf (!) Innenhöfe umschließt. Besonders schön ist der Große Hof mit seinen Arkadengängen, gerahmt von der spätbarocken Johanniskirche. Ihr freistehender Glockenturm ist der höchste der Altstadt (68 m). Die einstige Universitätskirche ist heute Wissenschaftsmuseum.Sehenswert sind die beiden prachtvoll ausgestalteten Lesesäle der Unibibliothek, deren Bestand aus 5 Mio. Bänden, 180 000 mittelalterlichen Handschriften und über tausend historischen Atlanten zu den wertvollsten Europas gehört. Um die Bibliothek zu besichtigen, melde dich im Littera-Buchladen gleich vorn im Bibliothekshof. Dort gibt es auch ein kostenloses Faltblatt über die Uni.

    • © JuliusKielaitis, Shutterstock

    Eine Stadt in der Stadt. Der palastartige Gebäudekomplex der „Alma Mater Vilnensis“, 1579 aus einem Jesuitenkolleg hervorgegangen und älteste Hochschule des Baltikums, ist so oft erweitert worden, dass er zwölf (!) Innenhöfe umschließt. Besonders schön ist der Große Hof mit seinen Arkadengängen, gerahmt von der spätbarocken Johanniskirche. Ihr freistehender Glockenturm ist der höchste der Altstadt (68 m). Die einstige Universitätskirche ist heute Wissenschaftsmuseum.Sehenswert sind die beiden prachtvoll ausgestalteten Lesesäle der Unibibliothek, deren Bestand aus 5 Mio. Bänden, 180 000 mittelalterlichen Handschriften und über tausend historischen Atlanten zu den wertvollsten Europas gehört. Um die Bibliothek zu besichtigen, melde dich im Littera-Buchladen gleich vorn im Bibliothekshof. Dort gibt es auch ein kostenloses Faltblatt über die Uni.


  • Ausros Vartai

    Touristenattraktionen
    • © krivinis, Shutterstock

    Das um 1520 erbaute Aušros-Tor ist das einzige noch erhaltene (von einst neun) in der alten Stadtmauer. Nebenan in der klassizistischen Torkapelle knien Tag für Tag Tausende Gläubige vor der Barmherzigen Muttergottes nieder und beten. Die in Gold, Silber und Edelsteine gefasste Schwarze Madonna, stammt angeblich von der Krim, gilt als wundertätig und ist ein Wallfahrtsort für Katholiken aus ganz Osteuropa. Auf der Aušros vartu mit ihren schönen gotischen und barocken Bürgerhäusern führt der Weg vom Tor aus in die südliche Altstadt und am Basiliuskloster und der Philharmonie vorbei. Die prächtige byzantinische Heiliggeistkirche (Šv. Dvasios cerkvė) gleich zu Beginn rechts stammt aus einer Zeit, als in diesem Stadtteil vor allem russische Kaufleute lebten. Heute kannst du hier während der Gottesdienste entrückten Chorgesängen lauschen (tgl. ab 17 Uhr, Frauen sollten ein Kopftuch tragen!). Links vor dem Tor liegt der Eingang, der zur Kapelle hinaufführt.

    • © krivinis, Shutterstock

    Das um 1520 erbaute Aušros-Tor ist das einzige noch erhaltene (von einst neun) in der alten Stadtmauer. Nebenan in der klassizistischen Torkapelle knien Tag für Tag Tausende Gläubige vor der Barmherzigen Muttergottes nieder und beten. Die in Gold, Silber und Edelsteine gefasste Schwarze Madonna, stammt angeblich von der Krim, gilt als wundertätig und ist ein Wallfahrtsort für Katholiken aus ganz Osteuropa. Auf der Aušros vartu mit ihren schönen gotischen und barocken Bürgerhäusern führt der Weg vom Tor aus in die südliche Altstadt und am Basiliuskloster und der Philharmonie vorbei. Die prächtige byzantinische Heiliggeistkirche (Šv. Dvasios cerkvė) gleich zu Beginn rechts stammt aus einer Zeit, als in diesem Stadtteil vor allem russische Kaufleute lebten. Heute kannst du hier während der Gottesdienste entrückten Chorgesängen lauschen (tgl. ab 17 Uhr, Frauen sollten ein Kopftuch tragen!). Links vor dem Tor liegt der Eingang, der zur Kapelle hinaufführt.


  • Altstadt Vilnius

    Geographical
    • © Boris Stroujko, Shutterstock

    In Nordosteuropas größter Altstadt drängen sich prachtvoll restaurierte Bürger- wie Kaufmannshäuser und nicht weniger als 50 Kirchen umeinander.

    • © Boris Stroujko, Shutterstock

    In Nordosteuropas größter Altstadt drängen sich prachtvoll restaurierte Bürger- wie Kaufmannshäuser und nicht weniger als 50 Kirchen umeinander.


  • Pilies Gatvė

    Touristenattraktionen
    • © Roman Babakin, Shutterstock

    Die Burgstraße, die älteste Straße der Altstadt, verband einst die Untere Burg mit dem Marktplatz. Wunderschön restaurierte Kaufmannshäuser, verwinkelt abzweigende Gassen, mittelalterliche Hinterhöfe, Kirchen und alte Klöster laden zum Bummeln ein. Die Pilies und ihre Verlängerung Didžioji gatvė, die Große Straße, sind berühmt für ihr Kunsthandwerk, den großen Souvenirmarkt und viele Straßencafés.

    • © Roman Babakin, Shutterstock

    Die Burgstraße, die älteste Straße der Altstadt, verband einst die Untere Burg mit dem Marktplatz. Wunderschön restaurierte Kaufmannshäuser, verwinkelt abzweigende Gassen, mittelalterliche Hinterhöfe, Kirchen und alte Klöster laden zum Bummeln ein. Die Pilies und ihre Verlängerung Didžioji gatvė, die Große Straße, sind berühmt für ihr Kunsthandwerk, den großen Souvenirmarkt und viele Straßencafés.


  • Gediminas Kalnas

    Touristenattraktionen
    • © Cezary Wojtkowski, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Lieber schweben

    Den Aufstieg lohnt schon allein der Blick, der sich vom 140 m hohen Hügel und noch besser vom wuchtigen achteckigen Gediminas-Turm (Gedimino bokštas) auf die Altstadt bietet. Drinnen erinnert ein Museum an die Obere Burg, die hier einmal thronte. Schon fußmüde? Dann gibt es vom Hof des Alten Arsenals aus auch eine kleine Seilbahn zum Burgberg hinauf.

    • © Cezary Wojtkowski, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Lieber schweben

    Den Aufstieg lohnt schon allein der Blick, der sich vom 140 m hohen Hügel und noch besser vom wuchtigen achteckigen Gediminas-Turm (Gedimino bokštas) auf die Altstadt bietet. Drinnen erinnert ein Museum an die Obere Burg, die hier einmal thronte. Schon fußmüde? Dann gibt es vom Hof des Alten Arsenals aus auch eine kleine Seilbahn zum Burgberg hinauf.


  • Petro Ir Povilo Baznycia

    Touristenattraktionen
    • Šv. Apaštalu Petro ir Pauliaus bažnycia© Peter Hirth, DuMont Reisebildportal
    • © Peter Hirth, DuMont Reisebildportal

    Fürsten, Bettler, Kinder, Greise, Tod und Teufel: 2000 Stuckfiguren schauen von Wänden, Bögen und Kuppel auf den Betrachter herab. Und nicht ein Gesicht, nicht eine Pose, nicht ein einziges Motiv wiederholt sich! 20 Jahre brauchten die italienischen Meister für dieses schönste Werk des litauischen Hochbarock.

    • Šv. Apaštalu Petro ir Pauliaus bažnycia© Peter Hirth, DuMont Reisebildportal
    • © Peter Hirth, DuMont Reisebildportal

    Fürsten, Bettler, Kinder, Greise, Tod und Teufel: 2000 Stuckfiguren schauen von Wänden, Bögen und Kuppel auf den Betrachter herab. Und nicht ein Gesicht, nicht eine Pose, nicht ein einziges Motiv wiederholt sich! 20 Jahre brauchten die italienischen Meister für dieses schönste Werk des litauischen Hochbarock.


  • Amatininku Uzeiga

    Restaurants
    • regional

    In der urigen „Handwerkerschenke“ kommt auf den Tisch, wonach die Kneipe aussieht: authentische litauische Kost in großen Portionen. Im Sommer schöne Terrasse mit Blick auf den Rathausplatz.

    In der urigen „Handwerkerschenke“ kommt auf den Tisch, wonach die Kneipe aussieht: authentische litauische Kost in großen Portionen. Im Sommer schöne Terrasse mit Blick auf den Rathausplatz.


  • Stikliai

    Restaurants
    • französisch

    Dass in dem Edelrestaurant Staatsgäste und Prominente speisen, hat dem Stikliai zu fast legendärem Ruf verholfen. Dabei ist die französisch geprägte Küche vor allem teuer.

    Dass in dem Edelrestaurant Staatsgäste und Prominente speisen, hat dem Stikliai zu fast legendärem Ruf verholfen. Dabei ist die französisch geprägte Küche vor allem teuer.


  • Lokys

    Restaurants
    • regional

    Wer deftig-rustikale Kost aus Litauens tiefen Wäldern probieren will, ist hier goldrichtig. Das Menü liest sich wie Waidmanns Lust: Elchrouladen, Biberbraten, Wildschweinwürstchen, all sowas. Opulente Portionen. Das Lokys (übersetzt: Bär) zählt zu ältesten Lokalen von Vilnius. In seinem gotischen Gewölbekeller wurde schon im 16.Jh. getafelt.

    Wer deftig-rustikale Kost aus Litauens tiefen Wäldern probieren will, ist hier goldrichtig. Das Menü liest sich wie Waidmanns Lust: Elchrouladen, Biberbraten, Wildschweinwürstchen, all sowas. Opulente Portionen. Das Lokys (übersetzt: Bär) zählt zu ältesten Lokalen von Vilnius. In seinem gotischen Gewölbekeller wurde schon im 16.Jh. getafelt.


  • Ida Basar

    Restaurants
    • deutsch

    Das litauisch-deutsche Restaurant besitzt auch einen gemütlichen Bierkeller.

    • Subačiaus Gatvė 1, Vilnius

    Das litauisch-deutsche Restaurant besitzt auch einen gemütlichen Bierkeller.

    • Subačiaus Gatvė 1, Vilnius

  • Vilniaus Grafikos Meno Centras

    Museen

    Wechselnde Ausstellungen internationaler Künstler. Das größte Zentrum dieser Art im Baltikum. Das Café im Parterre ist ein beliebter Treff der Kunstszene.

    Wechselnde Ausstellungen internationaler Künstler. Das größte Zentrum dieser Art im Baltikum. Das Café im Parterre ist ein beliebter Treff der Kunstszene.


  • Gintaro Galerija

    Museen

    Kazimieras Mizgiris und seiner Frau fallen täglich neue Dinge ein, die man aus Bernstein machen kann.

    Kazimieras Mizgiris und seiner Frau fallen täglich neue Dinge ein, die man aus Bernstein machen kann.


  • Lietuvos Nacionalinis Muziejus

    Museen
    • © Sergiy Artsaba, Shutterstock

    Die Geschichte Litauens von der Steinzeit bis in die Gegenwart. Das größte Museum des Landes im Neuen Arsenal auf den Überresten der Unteren Burg zeigt 700000 Exponate aus Archäologie, Volkskunst, Architektur. Vor dem Museum thront herrschaftlich König Mindaugas.

    • © Sergiy Artsaba, Shutterstock

    Die Geschichte Litauens von der Steinzeit bis in die Gegenwart. Das größte Museum des Landes im Neuen Arsenal auf den Überresten der Unteren Burg zeigt 700000 Exponate aus Archäologie, Volkskunst, Architektur. Vor dem Museum thront herrschaftlich König Mindaugas.


  • Lietuvos Nacionaline Filharmonija

    Theater

    Hier spielt eines der bedeutendsten Orchester des Landes. Weiterhin treten Jazzmusiker und Gospelchöre auf. Auch Ballettaufführungen.

    Hier spielt eines der bedeutendsten Orchester des Landes. Weiterhin treten Jazzmusiker und Gospelchöre auf. Auch Ballettaufführungen.


  • Arkikatedros Aikštė

    Touristenattraktionen
    • © vilax, Shutterstock

    Mit ihren schneeweißen dorischen Säulen und den Heiligenskulpturen auf dem Säulenportikus erinnert die erzbischöfliche Kathedrale St. Stanislaus (Arkikatedra bazilika) eher an einen griechischen Tempel, 1783 im Stil des Klassizismus gebaut. Innen birgt sie einen schönen Barockaltar und Gemälde, am berühmtesten aber ist die Kasimir-Kapelle, in der Litauens Nationalheiliger begraben liegt. Der 57 m hohe, freistehende Glockenturm erinnert im Sockel noch an die Untere Burg, Keimzelle von Vilnius. Auch der Glockenturm der Kathedrale ist öffentlich zugänglich. An dieser Stelle ließ König Mindaugas 1251 die erste Kirche Litauens bauen. Um sie herum wuchs die Burg. Das Herzstück dieser im 18.Jh. geschleiften Anlage, der prachtvolle Großfürstenpalast, wurde in acht Jahren Stein für Stein nach historischem Vorbild wieder aufgebaut. Man kann ihn besichtigen. Im Innenhof sind unter Glas die imposanten Reste historischer Mauern zu bestaunen – ein Blick hinab in litauische Frühgeschichte.

    • 01143 Vilnius
    • © vilax, Shutterstock

    Mit ihren schneeweißen dorischen Säulen und den Heiligenskulpturen auf dem Säulenportikus erinnert die erzbischöfliche Kathedrale St. Stanislaus (Arkikatedra bazilika) eher an einen griechischen Tempel, 1783 im Stil des Klassizismus gebaut. Innen birgt sie einen schönen Barockaltar und Gemälde, am berühmtesten aber ist die Kasimir-Kapelle, in der Litauens Nationalheiliger begraben liegt. Der 57 m hohe, freistehende Glockenturm erinnert im Sockel noch an die Untere Burg, Keimzelle von Vilnius. Auch der Glockenturm der Kathedrale ist öffentlich zugänglich. An dieser Stelle ließ König Mindaugas 1251 die erste Kirche Litauens bauen. Um sie herum wuchs die Burg. Das Herzstück dieser im 18.Jh. geschleiften Anlage, der prachtvolle Großfürstenpalast, wurde in acht Jahren Stein für Stein nach historischem Vorbild wieder aufgebaut. Man kann ihn besichtigen. Im Innenhof sind unter Glas die imposanten Reste historischer Mauern zu bestaunen – ein Blick hinab in litauische Frühgeschichte.

    • 01143 Vilnius

  • Constitution of the Republic of Užupis

    Touristenattraktionen
    • © Madrugada Verde, Shutterstock

    Die Bewohner der Künstlerrepublik jenseits der fünf Vilnia-Brücken leben bewusst und reichlich satirisch einen Gegenentwurf zu Zeitgeist und Konsumwahn und riefen dafür 1997 in einem heruntergekommen Viertel die Unabhängige Res Publika Užupis aus. Weltweit haben die kreativ-idealistischen Užupianer mehr als 200 Botschafter, unter ihnen der Dalai Lama, der die Republik 2001 besuchte und zum Ehrenbürger ernannt wurde. In der Galeriekneipe Užupio Kavinė gleich hinter der Brücke – sie ist der „Regierungssitz“ der Republik – erfahre mehr über die Philosophie von Užupis, ihre Feiertage und eine Verfassung, die zu denken gibt (mehr sei hier nicht verraten!)

    • © Madrugada Verde, Shutterstock

    Die Bewohner der Künstlerrepublik jenseits der fünf Vilnia-Brücken leben bewusst und reichlich satirisch einen Gegenentwurf zu Zeitgeist und Konsumwahn und riefen dafür 1997 in einem heruntergekommen Viertel die Unabhängige Res Publika Užupis aus. Weltweit haben die kreativ-idealistischen Užupianer mehr als 200 Botschafter, unter ihnen der Dalai Lama, der die Republik 2001 besuchte und zum Ehrenbürger ernannt wurde. In der Galeriekneipe Užupio Kavinė gleich hinter der Brücke – sie ist der „Regierungssitz“ der Republik – erfahre mehr über die Philosophie von Užupis, ihre Feiertage und eine Verfassung, die zu denken gibt (mehr sei hier nicht verraten!)


  • Alaus Biblioteka

    Bars

    In Sachen Pils & Co die Institution in Vilnius. Manche kehren hier vielleicht auch ein, um Bücher zu lesen, aber die meisten definitiv auf ein, nein, gewiss mehrere Bier. Man hat die Wahl zwischen über 300 (!) Sorten – immerhin in stilechtem Bibliotheksambiente. Wer öfter kommt, kann sich die diversen probierten Gerstensäfte auf einer Karteikarte quittieren lassen. Ist man einmal „durch“, gibt’s ein Buch geschenkt. Ein Bierbuch, klar.

    In Sachen Pils & Co die Institution in Vilnius. Manche kehren hier vielleicht auch ein, um Bücher zu lesen, aber die meisten definitiv auf ein, nein, gewiss mehrere Bier. Man hat die Wahl zwischen über 300 (!) Sorten – immerhin in stilechtem Bibliotheksambiente. Wer öfter kommt, kann sich die diversen probierten Gerstensäfte auf einer Karteikarte quittieren lassen. Ist man einmal „durch“, gibt’s ein Buch geschenkt. Ein Bierbuch, klar.


  • Špunka

    Bars

    Von der Aura der Gründungszeit Užupis’ ist im Nachtleben des Szeneviertels nicht mehr überall etwas zu spüren. Das Špunka ist jedoch unverändert das Wohnzimmer des Quartiers. Hier lässt es sich wunderbar über ein paar lokalen Craft-Bieren über Gott und die Welt philosophieren.

    • Užupio gatvė 9-1, 01203 Vilnius

    Von der Aura der Gründungszeit Užupis’ ist im Nachtleben des Szeneviertels nicht mehr überall etwas zu spüren. Das Špunka ist jedoch unverändert das Wohnzimmer des Quartiers. Hier lässt es sich wunderbar über ein paar lokalen Craft-Bieren über Gott und die Welt philosophieren.

    • Užupio gatvė 9-1, 01203 Vilnius

  • Alumnato kiemelis

    Architektonische Highlights
    • © yegorovnick, Shutterstock

    So vornehm wohnten einst Studenten. Das 1582 – 1622 erbaute Internat mit seinem prächtigen Arkaden-Innenhof im Stil der italienischen Hochrenaissance liegt nahe der Universität.

    • Universiteto g 4, 01131 Vilnius
    • © yegorovnick, Shutterstock

    So vornehm wohnten einst Studenten. Das 1582 – 1622 erbaute Internat mit seinem prächtigen Arkaden-Innenhof im Stil der italienischen Hochrenaissance liegt nahe der Universität.

    • Universiteto g 4, 01131 Vilnius

  • Choralinė sinagoga

    Architektonische Highlights
    • © Sanga Park, Shutterstock

    Die einzige erhaltene von einst fast hundert Synagogen in Vilnius wurde 1894 erbaut, überstand die Nazi- und die Sowjetzeit. Heute feiert hier die jüdische Gemeinde wieder Gottesdienste.

    • © Sanga Park, Shutterstock

    Die einzige erhaltene von einst fast hundert Synagogen in Vilnius wurde 1894 erbaut, überstand die Nazi- und die Sowjetzeit. Heute feiert hier die jüdische Gemeinde wieder Gottesdienste.


  • BeerHouse & Craft Kitchen

    Restaurants
    • regional

    In dem beliebten Restaurant wird altlitauisch aufgetischt und selbstgebrautes Bier eingeschenkt. Man kann im Keller sitzen, aber wenn das „Zemaitische Schatzkästchen“ im Sommer den Innenhof öffnet, ist es dort am schönsten.

    In dem beliebten Restaurant wird altlitauisch aufgetischt und selbstgebrautes Bier eingeschenkt. Man kann im Keller sitzen, aber wenn das „Zemaitische Schatzkästchen“ im Sommer den Innenhof öffnet, ist es dort am schönsten.


  • Amandus

    Restaurants
    • international

    Mitten in der Hauptstraße der Altstadt kann man und sollte man diesen kulinarischen Höhepunkt auf keinen Fall verpassen. Der Hit ist das Degustationsmenü: von vielem etwas mit hervorragender Weinauswahl zu jedem Gang.

    Mitten in der Hauptstraße der Altstadt kann man und sollte man diesen kulinarischen Höhepunkt auf keinen Fall verpassen. Der Hit ist das Degustationsmenü: von vielem etwas mit hervorragender Weinauswahl zu jedem Gang.


  • Augustas & Barbora love story café

    Cafés

    Herrlich romantisches, liebevoll dekoriertes und geführtes kleines Café mitten im schönsten Teil der Fußgängerzone.

    • Stiklių gatvė 7, 01131 Vilnius

    Herrlich romantisches, liebevoll dekoriertes und geführtes kleines Café mitten im schönsten Teil der Fußgängerzone.

    • Stiklių gatvė 7, 01131 Vilnius

  • Halės turgus

    Märkte und Flohmärkte

    Das Gegenstück zu den trendigen Shoppingtempeln ist der Turgus – der Wochenmarkt. Hier kauft und verkauft das einfache Volk, z. B. in der großen Markthalle des Halės turgus nahe dem Aušros-Tor.

    Das Gegenstück zu den trendigen Shoppingtempeln ist der Turgus – der Wochenmarkt. Hier kauft und verkauft das einfache Volk, z. B. in der großen Markthalle des Halės turgus nahe dem Aušros-Tor.


  • Kalvarijų-Markt

    Märkte und Flohmärkte

    Sehr lebendig geht’s zwischen Lebensmitteln, Blumen und Trödelkram auch auf dem Kalvarijų-Markt.

    Sehr lebendig geht’s zwischen Lebensmitteln, Blumen und Trödelkram auch auf dem Kalvarijų-Markt.


  • Sauluva

    Sonstige Läden

    Am besten in der südlichen Altstadt, z. B. bei Sauluva oder auf dem großen Souvenirmarkt, eine Institution in Vilnius’ Altstadt.

    Am besten in der südlichen Altstadt, z. B. bei Sauluva oder auf dem großen Souvenirmarkt, eine Institution in Vilnius’ Altstadt.


  • Souvenirmarkt

    Märkte und Flohmärkte

    Eine Institution in Vilnius’ Altstadt.

    • Pilies 22, Vilnius

    Eine Institution in Vilnius’ Altstadt.

    • Pilies 22, Vilnius