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Reiseführer
Tallinn - Außerhalb

Tallinn - Außerhalb Sehenswertes & Restaurants

Seaplane Harbour Lennusadam
Museen
Tallinn (Rewal)
Lahemaa National Park
Landschaftliche Highlights
Vihasoo
Pirita klooster
Architektonische Highlights
Tallinn
Kalamaja
Geographical
Tallinn
180 Degrees Restaurant
Restaurants
Tallinn
Lore Bistroo
Restaurants
Tallinn
Tallinna Botaanikaaed
Botanische Gärten & Parks
Tallinn
Pakri
Landschaftliche Highlights
Paldiski
Tallinna Loomaaed
Zoologische Gärten
Tallinn
Ülemiste Keskus
Einkaufszentren und -Passagen
Tallinn
Pirosmani
Restaurants
Tallinn
Kolu Kõrts
Restaurants
Tallinn
Eesti Vabaõhumuuseum
Museen
Tallinn
Maarjamäe memoriaal
Touristenattraktionen
Tallinn
Russalka
Touristenattraktionen
Tallinn
Teletorn
Architektonische Highlights
Tallinn
Mustamäe mõis
Architektonische Highlights
Tallinn
Stroomi
Strände
Tallinn
Kalevipoeg
Touristenattraktionen
Tallinn
Lauluväljak
Touristenattraktionen
Tallinn
Glehn park
Botanische Gärten & Parks
Tallinn
Uuslinn
Geographical
Tallinn
Paldiski
Geographical
Paldiski
Eesti Ajaloomuuseum
Museen
Tallinn
Estonian Golf & Country Club
Golf
Jõelähtme
4 Room
Möbelhäuser und -geschäfte
Tallinn
Rock-Café
Clubs
Tallinn
Saku Suurhall
Theater
Tallinn
Viimsi Spa
Beauty und Wellness
Tallinn
Kalma
Beauty und Wellness
Tallinn

    Museen

    Landschaftliche Highlights

    Museen

    Landschaftliche Highlights

    Architektonische Highlights

    Geographical

    Restaurants

    Botanische Gärten & Parks

    Zoologische Gärten

    Einkaufszentren und -Passagen

    Touristenattraktionen

    Strände

    Golf

    Möbelhäuser und -geschäfte

    Clubs

    Theater

    Beauty und Wellness


  • Seaplane Harbour Lennusadam

    Museen
    • © Shyshko Oleksandr, Shutterstock

    Das Estnische Meeresmuseum ist in den alten Hangars des Tallinner Seeflughafens aus der Zarenzeit untergebracht. Historische Flugzeuge und Schiffe, wie das Wrack eines Frachtseglers aus dem 16.Jh. und das 1937 gebaute kolossale U-Boot „Lembit“ – weltältestes Kriegsschiff, noch voll funktionstüchtig. Für Kinder gibt es schöne Mitmachaktionen. Mit Café und Sommerterrasse.

    • © Shyshko Oleksandr, Shutterstock

    Das Estnische Meeresmuseum ist in den alten Hangars des Tallinner Seeflughafens aus der Zarenzeit untergebracht. Historische Flugzeuge und Schiffe, wie das Wrack eines Frachtseglers aus dem 16.Jh. und das 1937 gebaute kolossale U-Boot „Lembit“ – weltältestes Kriegsschiff, noch voll funktionstüchtig. Für Kinder gibt es schöne Mitmachaktionen. Mit Café und Sommerterrasse.


  • Lahemaa National Park

    Landschaftliche Highlights
    • © swuerfel, Shutterstock
    • © swuerfel, Shutterstock

    Im größten und bekanntesten Nationalpark Estlands, der 70 km östlich von Tallinn beginnt, locken dichte Nadelwälder, wunderschöne Wiesen, Hochmoore und Buchten zum Wandern und Baden. Neben vielen Wasservogelarten sind hier auch Kraniche und Störche, Braunbären, Luchse und Elche heimisch. Nicht umsonst heißt der 725 km² große Nationalpark auf Estnisch Lahemaa Rahvuspark, was „Land der Buchten“ bedeutet. Besonders schön ist die Bucht in Käsmu. Dieses auf einer Halbinsel gelegene Dorf zählt mit seinen Fischerkaten, Kapitänshäusern, einem Seemannsfriedhof und alten sowjetischen Wachturm zu den Hauptattraktionen. Hier kannst du das größte Findlingsfeld des Landes mit riesigen, aus der Eiszeit stammenden Steinen bewundern. In einem Haus am Waldrand verbrachte der Komponist Arvo Pärt die Sommer seiner Kindheit und Jugend. Wen die Geschichte Käsmus interessiert, kann dem Meeresmuseum einen Besuch abstatten. Ein schöner Spaziergang ist der 15 km lange Käsmu-Rundweg, der vom Parkplatz neben der Kapelle um die Halbinsel führt. Unterwegs öffnen sich immer neue Blicke auf die Küste voller Findlinge. Der Gutshof Sagadi, ca. 13 km von Käsmu entfernt, ein im Barockstil erbauter Hof mit 20 Gebäuden aus dem 18.Jh., zählt zu den schönsten deutschbaltischen Herrenhäusern (mit Restaurant und Gästehaus). Das Haupthaus der Adelsfamilie ist ebenso zu besichtigen wie eine Ausstellung zum Thema Wald im Nebengebäude. Im Kutschenhaus des einstigen Gutshofs in Palmse und heutigen Hotels Palmse Manor ist das Besucherzentrum des Parks. Im umliegenden Park locken ein See, seltene Baumarten und sieben markierte Wanderwege zwischen 1,7 und 4,7 km Länge. Die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist mühsam, da nur selten Busse in den Nationalpark fahren.

    • © swuerfel, Shutterstock
    • © swuerfel, Shutterstock

    Im größten und bekanntesten Nationalpark Estlands, der 70 km östlich von Tallinn beginnt, locken dichte Nadelwälder, wunderschöne Wiesen, Hochmoore und Buchten zum Wandern und Baden. Neben vielen Wasservogelarten sind hier auch Kraniche und Störche, Braunbären, Luchse und Elche heimisch. Nicht umsonst heißt der 725 km² große Nationalpark auf Estnisch Lahemaa Rahvuspark, was „Land der Buchten“ bedeutet. Besonders schön ist die Bucht in Käsmu. Dieses auf einer Halbinsel gelegene Dorf zählt mit seinen Fischerkaten, Kapitänshäusern, einem Seemannsfriedhof und alten sowjetischen Wachturm zu den Hauptattraktionen. Hier kannst du das größte Findlingsfeld des Landes mit riesigen, aus der Eiszeit stammenden Steinen bewundern. In einem Haus am Waldrand verbrachte der Komponist Arvo Pärt die Sommer seiner Kindheit und Jugend. Wen die Geschichte Käsmus interessiert, kann dem Meeresmuseum einen Besuch abstatten. Ein schöner Spaziergang ist der 15 km lange Käsmu-Rundweg, der vom Parkplatz neben der Kapelle um die Halbinsel führt. Unterwegs öffnen sich immer neue Blicke auf die Küste voller Findlinge. Der Gutshof Sagadi, ca. 13 km von Käsmu entfernt, ein im Barockstil erbauter Hof mit 20 Gebäuden aus dem 18.Jh., zählt zu den schönsten deutschbaltischen Herrenhäusern (mit Restaurant und Gästehaus). Das Haupthaus der Adelsfamilie ist ebenso zu besichtigen wie eine Ausstellung zum Thema Wald im Nebengebäude. Im Kutschenhaus des einstigen Gutshofs in Palmse und heutigen Hotels Palmse Manor ist das Besucherzentrum des Parks. Im umliegenden Park locken ein See, seltene Baumarten und sieben markierte Wanderwege zwischen 1,7 und 4,7 km Länge. Die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist mühsam, da nur selten Busse in den Nationalpark fahren.


  • Pirita klooster

    Architektonische Highlights
    • © Igor Dymov, Shutterstock

    Das Kloster zählt zu den romantischsten Zielen am Rand der Stadt. Es liegt im Stadtteil Pirita, nordöstlich der Altstadt. Im 15.Jh. wurde das Kloster des schwedischen Ordens der Heiligen Brigitta gegründet. Es war bis zu seiner Zerstörung durch die Armee Iwans des Schrecklichen während des Livländischen Kriegs im Jahr 1575 in Benutzung. Heute sind nur noch die Fundamente, ein Friedhof, Überreste der Kreuzgänge und die eindrucksvolle gotische Fassade der Klosterkirche zu sehen. Im Sommer bilden die Ruinen die stimmungsvolle Kulisse zu einem Festival klassischer Musik. Die Schwestern des Brigittenordens sind hier seit 2001 wieder heimisch und besitzen gleich neben den Ruinen eine moderne Klosteranlage.

    • © Igor Dymov, Shutterstock

    Das Kloster zählt zu den romantischsten Zielen am Rand der Stadt. Es liegt im Stadtteil Pirita, nordöstlich der Altstadt. Im 15.Jh. wurde das Kloster des schwedischen Ordens der Heiligen Brigitta gegründet. Es war bis zu seiner Zerstörung durch die Armee Iwans des Schrecklichen während des Livländischen Kriegs im Jahr 1575 in Benutzung. Heute sind nur noch die Fundamente, ein Friedhof, Überreste der Kreuzgänge und die eindrucksvolle gotische Fassade der Klosterkirche zu sehen. Im Sommer bilden die Ruinen die stimmungsvolle Kulisse zu einem Festival klassischer Musik. Die Schwestern des Brigittenordens sind hier seit 2001 wieder heimisch und besitzen gleich neben den Ruinen eine moderne Klosteranlage.


  • Kalamaja

    Geographical
    • © Pascale Gueret, Shutterstock

    Das kreative Herz Tallinns schlägt nordöstlich der Altstadt im Kalamaja-Viertel, auch Hipsterville genannt. Die früher von Fischern bewohnten Holzhäuser zogen erst Studenten und Weltverbesserer an. Dann kamen nachhaltige Läden, viele gute Cafés und Kneipen, Galerien. Telliskivi ist so etwas wie das Portal von Kalamaja, schafft den geschmeidigen Übergang von Altstadt und Hafen zum Holzhausdistrikt. In der stillgelegten Werkstatt für Lokomotiven neben dem Bahnhof hat sich die alternative Kulturszene angesiedelt. Sie ist gleichzeitig der Treff der Hipster und Startrampe für IT-Unternehmen. Wegen seiner Fassade nennt man das Areal „Ziegelstein“ – estn. Telliskivi. Täglich gibt es hier Theateraufführungen, Straßenkunst, Konzerte oder Partys. In den Läden verkaufen junge Modemacher und Kunsthandwerker; es gibt ein Dutzend Kneipen, Restaurants und einen täglichen Street Food-Markt. Samstags findet hier der beste Flohmarkt des Baltikums statt. Besonders: Die 250 Kunstinitiativen und Unternehmen verpflichten sich zu sozial und ökologisch nachhaltigem Handeln und Telliskivi kommt ohne jede staatliche Förderung aus.

    • Tallinn
    • © Pascale Gueret, Shutterstock

    Das kreative Herz Tallinns schlägt nordöstlich der Altstadt im Kalamaja-Viertel, auch Hipsterville genannt. Die früher von Fischern bewohnten Holzhäuser zogen erst Studenten und Weltverbesserer an. Dann kamen nachhaltige Läden, viele gute Cafés und Kneipen, Galerien. Telliskivi ist so etwas wie das Portal von Kalamaja, schafft den geschmeidigen Übergang von Altstadt und Hafen zum Holzhausdistrikt. In der stillgelegten Werkstatt für Lokomotiven neben dem Bahnhof hat sich die alternative Kulturszene angesiedelt. Sie ist gleichzeitig der Treff der Hipster und Startrampe für IT-Unternehmen. Wegen seiner Fassade nennt man das Areal „Ziegelstein“ – estn. Telliskivi. Täglich gibt es hier Theateraufführungen, Straßenkunst, Konzerte oder Partys. In den Läden verkaufen junge Modemacher und Kunsthandwerker; es gibt ein Dutzend Kneipen, Restaurants und einen täglichen Street Food-Markt. Samstags findet hier der beste Flohmarkt des Baltikums statt. Besonders: Die 250 Kunstinitiativen und Unternehmen verpflichten sich zu sozial und ökologisch nachhaltigem Handeln und Telliskivi kommt ohne jede staatliche Förderung aus.

    • Tallinn

  • 180 Degrees Restaurant

    Restaurants
    • gourmet

    Aus der michelinbesternten (und offen einsehbaren) Küche des gebürtigen Berliners Matthias Diether kommen kulinarische Genüsse, die du so schnell nicht vergessen wirst. Auch die Location ist schön: Das Restaurant liegt im alten Hafen Noblessner.

    Aus der michelinbesternten (und offen einsehbaren) Küche des gebürtigen Berliners Matthias Diether kommen kulinarische Genüsse, die du so schnell nicht vergessen wirst. Auch die Location ist schön: Das Restaurant liegt im alten Hafen Noblessner.


  • Lore Bistroo

    Restaurants
    • international

    Entspanntes Ambiente und hervorragende Küche, die Estland, Asien und das Mittelmeer verbindet – und das alles am Wasser in Noblessner.

    Entspanntes Ambiente und hervorragende Küche, die Estland, Asien und das Mittelmeer verbindet – und das alles am Wasser in Noblessner.


  • Tallinna Botaanikaaed

    Botanische Gärten & Parks
    • © AngieC333, Shutterstock

    2400 Pflanzenarten aus unterschiedlichen Klimazonen gedeihen in den Gewächshäusern des an beiden Ufern des Flusses Pirita gelegenen Botanischen Gartens. Die Außenanlagen bieten herrliche Flanierwege durch Landschafts- und Kräutergärten.

    • © AngieC333, Shutterstock

    2400 Pflanzenarten aus unterschiedlichen Klimazonen gedeihen in den Gewächshäusern des an beiden Ufern des Flusses Pirita gelegenen Botanischen Gartens. Die Außenanlagen bieten herrliche Flanierwege durch Landschafts- und Kräutergärten.


  • Pakri

    Landschaftliche Highlights
    • © Artenex, Shutterstock

    40 km westlich von Tallinn liegt die Pakri-Halbsinsel mit dem Ort Paldiski. Direkt hinter Paldiski beginnt eine traumhafte Steilküste, die vielleicht schönste Estlands. Der Blick übers Meer ist unbeschreiblich. Um dorthin zu gelangen, durchquerst du Paldiski und fährst in Richtung Leuchtturm. Trotz ihrer Naturschönheiten ist die Halbinsel ein für Touristen eher ungewohnter Platz, auch wenn Paldiski (4000Ew.) ein schon viel freundlicheres Erscheinungsbild hat als Mitte der 90er-Jahre, als die russische Armee abzog: Unter den Sowjets war Pakri Sperrgebiet und U-Boot-Basis. Am Ortseingang von Paldiski schockt immer noch das verfallende Pentagon, das einstige Ausbildungszentrum für U-Boot-Fahrer.

    • Paldiski
    • © Artenex, Shutterstock

    40 km westlich von Tallinn liegt die Pakri-Halbsinsel mit dem Ort Paldiski. Direkt hinter Paldiski beginnt eine traumhafte Steilküste, die vielleicht schönste Estlands. Der Blick übers Meer ist unbeschreiblich. Um dorthin zu gelangen, durchquerst du Paldiski und fährst in Richtung Leuchtturm. Trotz ihrer Naturschönheiten ist die Halbinsel ein für Touristen eher ungewohnter Platz, auch wenn Paldiski (4000Ew.) ein schon viel freundlicheres Erscheinungsbild hat als Mitte der 90er-Jahre, als die russische Armee abzog: Unter den Sowjets war Pakri Sperrgebiet und U-Boot-Basis. Am Ortseingang von Paldiski schockt immer noch das verfallende Pentagon, das einstige Ausbildungszentrum für U-Boot-Fahrer.

    • Paldiski

  • Tallinna Loomaaed

    Zoologische Gärten
    • © Aleksandr Rakutin, Shutterstock

    Tallinns 1939 eröffneter Zoo hat mit heute knapp 350 Tierarten und insgesamt 5400 Tieren einen der vielseitigsten Tierbestände in ganz Nordeuropa zu bieten. Hier leben unter anderem Nashörner, Przewalski-Pferde (eine seltene Wildpferdeart) und Schneeleoparden. Der ältere Teil der Anlage stammt aus der Sowjetära, der neue ist modern und besitzt weitläufige, der Natur nachempfundene Gehege.

    • © Aleksandr Rakutin, Shutterstock

    Tallinns 1939 eröffneter Zoo hat mit heute knapp 350 Tierarten und insgesamt 5400 Tieren einen der vielseitigsten Tierbestände in ganz Nordeuropa zu bieten. Hier leben unter anderem Nashörner, Przewalski-Pferde (eine seltene Wildpferdeart) und Schneeleoparden. Der ältere Teil der Anlage stammt aus der Sowjetära, der neue ist modern und besitzt weitläufige, der Natur nachempfundene Gehege.


  • Ülemiste Keskus

    Einkaufszentren und -Passagen

    In Flughafennähe (und fußläufig zur T 1 Mall of Tallinn) liegt dieser Gigant mit 160 Geschäften, neun Restaurants und Kinderbetreuung.

    In Flughafennähe (und fußläufig zur T 1 Mall of Tallinn) liegt dieser Gigant mit 160 Geschäften, neun Restaurants und Kinderbetreuung.


  • Pirosmani

    Restaurants
    • international

    In diesem angenehmen Restaurant wird in gemütlicher Einrichtung authentische georgische Küche serviert. Es werden u.a. georgischer Wein, Forelle in Walnusssauce, Lammkebab und andere Spezialitäten aus Tiflis und Umgebung serviert.

    In diesem angenehmen Restaurant wird in gemütlicher Einrichtung authentische georgische Küche serviert. Es werden u.a. georgischer Wein, Forelle in Walnusssauce, Lammkebab und andere Spezialitäten aus Tiflis und Umgebung serviert.


  • Kolu Kõrts

    Restaurants
    • regional

    In diesem Restaurant im Freilichtmuseum runden deftige estnische Spezialitäten die Zeitreise kulinarisch ab.

    In diesem Restaurant im Freilichtmuseum runden deftige estnische Spezialitäten die Zeitreise kulinarisch ab.


  • Eesti Vabaõhumuuseum

    Museen
    • © chasdesign, Shutterstock
    • © chasdesign, Shutterstock

    Das Freilichtmuseum liegt in wunderschöner Natur westlich der Altstadt - ein herrliches Ziel für einen schönen Sommertag. In einem großen Wald auf der Halbinsel Kakumäe wird anhand von knapp 100 Bauernhöfen, Mühlen, einer alten Dorfschule und einer Kapelle aus dem Jahr 1699 gezeigt, wie das ländliche Leben im Estland des 18., 19.und 20.Jh. ausgesehen hat. Vier Dörfer repräsentieren die architektonischen Besonderheiten des Nordens, Südens, Westens sowie der Inseln. Noch anschaulicher wird die Präsentation durch Handwerker, die traditionelle Fertigkeiten demonstrieren. In der Mittsommernacht wird auf dem Gelände ein Johannisfeuer entzündet und die Sonnenwende mit traditionellen Bräuchen, Wettkämpfen und Musik gefeiert.

    • © chasdesign, Shutterstock
    • © chasdesign, Shutterstock

    Das Freilichtmuseum liegt in wunderschöner Natur westlich der Altstadt - ein herrliches Ziel für einen schönen Sommertag. In einem großen Wald auf der Halbinsel Kakumäe wird anhand von knapp 100 Bauernhöfen, Mühlen, einer alten Dorfschule und einer Kapelle aus dem Jahr 1699 gezeigt, wie das ländliche Leben im Estland des 18., 19.und 20.Jh. ausgesehen hat. Vier Dörfer repräsentieren die architektonischen Besonderheiten des Nordens, Südens, Westens sowie der Inseln. Noch anschaulicher wird die Präsentation durch Handwerker, die traditionelle Fertigkeiten demonstrieren. In der Mittsommernacht wird auf dem Gelände ein Johannisfeuer entzündet und die Sonnenwende mit traditionellen Bräuchen, Wettkämpfen und Musik gefeiert.


  • Maarjamäe memoriaal

    Touristenattraktionen
    • © KKulikov, Shutterstock

    An der Straße nach Pirita erinnern ein Betonklotz, ein Obelisk sowie Figuren aus Beton und Eisen an die sowjetischen Soldaten, die 1918 und 1941 starben. Der an der Küste gelegene Komplex wurde in zwei Phasen, 1960 und 1975, errichtet. Zuvor war hier bereits ein deutscher Soldatenfriedhof mit einem Denkmal angelegt worden, das hinter dem sowjetischen liegt.

    • © KKulikov, Shutterstock

    An der Straße nach Pirita erinnern ein Betonklotz, ein Obelisk sowie Figuren aus Beton und Eisen an die sowjetischen Soldaten, die 1918 und 1941 starben. Der an der Küste gelegene Komplex wurde in zwei Phasen, 1960 und 1975, errichtet. Zuvor war hier bereits ein deutscher Soldatenfriedhof mit einem Denkmal angelegt worden, das hinter dem sowjetischen liegt.


  • Russalka

    Touristenattraktionen
    • © Aliaksandr-Ra, Shutterstock

    Dieses 1902 am Ostseeufer errichtete Denkmal erinnert an den Untergang des gleichnamigen Kriegsschiffs 1893.Auf dem Weg von Tallinn nach Helsinki sank es im Sturm und riss alle 177 Besatzungsmitglieder in den Tod. Heute ist die vom estnischen Bildhauer Amandus Adamson gestaltete Skulptur auf einem hohen Sockel ein beliebter Hintergrund für Hochzeitsfotos der russischstämmigen Bevölkerung.

    • © Aliaksandr-Ra, Shutterstock

    Dieses 1902 am Ostseeufer errichtete Denkmal erinnert an den Untergang des gleichnamigen Kriegsschiffs 1893.Auf dem Weg von Tallinn nach Helsinki sank es im Sturm und riss alle 177 Besatzungsmitglieder in den Tod. Heute ist die vom estnischen Bildhauer Amandus Adamson gestaltete Skulptur auf einem hohen Sockel ein beliebter Hintergrund für Hochzeitsfotos der russischstämmigen Bevölkerung.


  • Teletorn

    Architektonische Highlights
    • © leskas, Thinkstock

    1980 wurde der 314 m hohe Fernsehturm gewissermaßen als Denkmal sowjetischer Ingenieurskunst errichtet. Nach einer Restaurierung öffnete das Monument 2012 wieder mit einer neuen Glasbodenplattform. Unten kann man an der Fassade noch die Einschusslöcher sehen, die vom sowjetischen Übernahmeversuch im Jahr 1991 zeugen. Im Inneren hatten einige beherzte Funker den Aufzug mit Streichholzschachteln sabotiert, sodass die sowjetischen Soldaten die 1000 Stufen zu Fuß erklimmen mussten. Den Sieg trug schließlich die Pressefreiheit der jungen Republik davon.

    • © leskas, Thinkstock

    1980 wurde der 314 m hohe Fernsehturm gewissermaßen als Denkmal sowjetischer Ingenieurskunst errichtet. Nach einer Restaurierung öffnete das Monument 2012 wieder mit einer neuen Glasbodenplattform. Unten kann man an der Fassade noch die Einschusslöcher sehen, die vom sowjetischen Übernahmeversuch im Jahr 1991 zeugen. Im Inneren hatten einige beherzte Funker den Aufzug mit Streichholzschachteln sabotiert, sodass die sowjetischen Soldaten die 1000 Stufen zu Fuß erklimmen mussten. Den Sieg trug schließlich die Pressefreiheit der jungen Republik davon.


  • Mustamäe mõis

    Architektonische Highlights

    Gründervater des an eine Parklandschaft erinnernden Viertels Nõmme war der 1841 geborene baltisch-deutsche Adelige Nikolai von Glehn, der einen Teil seines Landes buchstäblich verschenkte, um seinen feudalen Sitz in eine Stadt zu verwandeln. Er selbst bewohnte in diesem an eine mittelalterliche Burg erinnerndes Herrenhaus, das 1886 fertiggestellt wurde. Das Schloss kann man nur von außen besichtigen.

    Gründervater des an eine Parklandschaft erinnernden Viertels Nõmme war der 1841 geborene baltisch-deutsche Adelige Nikolai von Glehn, der einen Teil seines Landes buchstäblich verschenkte, um seinen feudalen Sitz in eine Stadt zu verwandeln. Er selbst bewohnte in diesem an eine mittelalterliche Burg erinnerndes Herrenhaus, das 1886 fertiggestellt wurde. Das Schloss kann man nur von außen besichtigen.


  • Stroomi

    Strände
    • © dpedersen, Shutterstock

    Relativ nahe am Zentrum liegt dieser viel besuchte Strand mit Café und Sonnenstühlen.

    • Tallinn
    • © dpedersen, Shutterstock

    Relativ nahe am Zentrum liegt dieser viel besuchte Strand mit Café und Sonnenstühlen.

    • Tallinn

  • Kalevipoeg

    Touristenattraktionen

    Diese gewaltige Statue des estnischen Volkshelden Kalev wurde von Baron von Glehn, dem Gründer des Stadtteils Nõmme, aus Granit anfertigt.

    • Vana-Mustamäe, Tallinn

    Diese gewaltige Statue des estnischen Volkshelden Kalev wurde von Baron von Glehn, dem Gründer des Stadtteils Nõmme, aus Granit anfertigt.

    • Vana-Mustamäe, Tallinn

  • Lauluväljak

    Touristenattraktionen
    • © Olesya Kuznetsova, Shutterstock

    Nahe der Tallinner Bucht liegt dieser Platz, wo 1988 die "Singende Revolution" ihren Anfang nahm. Damals versammelte sich fast ein Drittel aller Esten, um die traditionellen Freiheitslieder zu singen. Noch immer findet hier alle vier bis fünf Jahre das Große Sängerfest statt, bei dem riesige Chöre auftreten - 25.000 Stimmen zählte das bislang größte. Zwischen den Festen wird der Platz für Festivals und Rockkonzerte genutzt. Auch der "Õllesummer" (Biersommer) findet hier statt. Die Bühne unter muschelförmigem Dach wurde 1960 errichtet.

    • © Olesya Kuznetsova, Shutterstock

    Nahe der Tallinner Bucht liegt dieser Platz, wo 1988 die "Singende Revolution" ihren Anfang nahm. Damals versammelte sich fast ein Drittel aller Esten, um die traditionellen Freiheitslieder zu singen. Noch immer findet hier alle vier bis fünf Jahre das Große Sängerfest statt, bei dem riesige Chöre auftreten - 25.000 Stimmen zählte das bislang größte. Zwischen den Festen wird der Platz für Festivals und Rockkonzerte genutzt. Auch der "Õllesummer" (Biersommer) findet hier statt. Die Bühne unter muschelförmigem Dach wurde 1960 errichtet.


  • Glehn park

    Botanische Gärten & Parks
    • © Andrei Nekrassov, Shutterstock

    In diesem öffentlich zugänglichen Park kann man eine gewaltige Statue des estnischen Volkshelden Kalev bewundern, die Nikolai von Glehn, der Gründer des Stadtteils Nõmme, selbst anfertigte. Auch der während der Sowjetzeit zerstörte, aber danach wiederhergestellte Familienfriedhof ist sehenswert. Hier sind Glehns Ehefrau Caroline Henriette Marie sowie seine Enkel bestattet. Glehn selbst verschlug es nach Brasilien, wo er 1923 starb.

    • © Andrei Nekrassov, Shutterstock

    In diesem öffentlich zugänglichen Park kann man eine gewaltige Statue des estnischen Volkshelden Kalev bewundern, die Nikolai von Glehn, der Gründer des Stadtteils Nõmme, selbst anfertigte. Auch der während der Sowjetzeit zerstörte, aber danach wiederhergestellte Familienfriedhof ist sehenswert. Hier sind Glehns Ehefrau Caroline Henriette Marie sowie seine Enkel bestattet. Glehn selbst verschlug es nach Brasilien, wo er 1923 starb.


  • Uuslinn

    Geographical

    Sobald man die mittelalterlichen Stadtmauern hinter sich gelassen hat, sieht man in Uuslinn (Neustadt) die beiden höchst unterschiedlichen Pole, zwischen denen Tallinn sich heute bewegt. Die Vergangenheit manifestiert sich (noch) in blätterndem Putz, vereinzelten baufälligen Gebäuden und trister Sowjetarchitektur. Der brennende Ehrgeiz der Gegenwart spiegelt sich in glitzernden Konsumtempeln und neuen Hotel- und Bürotürmen, die nach den Sternen greifen - oder zumindest bis knapp zum Himmel reichen. In den gläsernen Palästen haben die erfolgreichen jungen Tallinner schicke Apartments bezogen, hier verbringen sie die Abende in Lieblingsrestaurants und Fitnessstudios. Aber auch ganz normale Leute leben in den älteren Häusern, die bis zur Mitte des 20.Jh. entstanden sind. Hier kann man den Alltag der estnischen Hauptstadt am besten beobachten: Kleine Supermärkte und Kramläden gehören ebenso dazu wie das Einkaufszentrum Viru Centre.

    • Tallinn

    Sobald man die mittelalterlichen Stadtmauern hinter sich gelassen hat, sieht man in Uuslinn (Neustadt) die beiden höchst unterschiedlichen Pole, zwischen denen Tallinn sich heute bewegt. Die Vergangenheit manifestiert sich (noch) in blätterndem Putz, vereinzelten baufälligen Gebäuden und trister Sowjetarchitektur. Der brennende Ehrgeiz der Gegenwart spiegelt sich in glitzernden Konsumtempeln und neuen Hotel- und Bürotürmen, die nach den Sternen greifen - oder zumindest bis knapp zum Himmel reichen. In den gläsernen Palästen haben die erfolgreichen jungen Tallinner schicke Apartments bezogen, hier verbringen sie die Abende in Lieblingsrestaurants und Fitnessstudios. Aber auch ganz normale Leute leben in den älteren Häusern, die bis zur Mitte des 20.Jh. entstanden sind. Hier kann man den Alltag der estnischen Hauptstadt am besten beobachten: Kleine Supermärkte und Kramläden gehören ebenso dazu wie das Einkaufszentrum Viru Centre.

    • Tallinn

  • Paldiski

    Geographical
    • © Arsty, Thinkstock

    Westlich von Tallinn liegt der ehemalige Militärstützpunkt auf der landschaftlich schönen Halbinsel Pakri. Hier ist die sowjetische Vergangenheit noch sichtbar, denn erst 1994 wurden die hier stationierten sowjetischen Soldaten abgezogen. Heute leben noch 4000 Menschen in dem Ort, der aussieht wie ein Museum des Kalten Kriegs. Die Plattenbauten stehen fast alle leer, die militärischen Bauten verfallen. Ab 1962 war Paldiski Ausbildungsort für die Besatzungen von Atom-U-Booten. Mitte der 1960er-Jahre wurde ein nuklearer Versuchsreaktor angelegt, dessen Mauern und Wachtürme noch stehen. Beide Projekte erforderten Geheimhaltung, weshalb das Städtchen buchstäblich eingezäunt wurde. Dabei hat es auch historische Bedeutung. Peter der Große legte 1718 den ersten Hafen an und wollte ihn durch eine Festung sichern. Sie wurde zwar nie fertiggestellt, doch ihre Reste - vielmehr Anfänge - sind erhalten geblieben.

    • Paldiski
    • © Arsty, Thinkstock

    Westlich von Tallinn liegt der ehemalige Militärstützpunkt auf der landschaftlich schönen Halbinsel Pakri. Hier ist die sowjetische Vergangenheit noch sichtbar, denn erst 1994 wurden die hier stationierten sowjetischen Soldaten abgezogen. Heute leben noch 4000 Menschen in dem Ort, der aussieht wie ein Museum des Kalten Kriegs. Die Plattenbauten stehen fast alle leer, die militärischen Bauten verfallen. Ab 1962 war Paldiski Ausbildungsort für die Besatzungen von Atom-U-Booten. Mitte der 1960er-Jahre wurde ein nuklearer Versuchsreaktor angelegt, dessen Mauern und Wachtürme noch stehen. Beide Projekte erforderten Geheimhaltung, weshalb das Städtchen buchstäblich eingezäunt wurde. Dabei hat es auch historische Bedeutung. Peter der Große legte 1718 den ersten Hafen an und wollte ihn durch eine Festung sichern. Sie wurde zwar nie fertiggestellt, doch ihre Reste - vielmehr Anfänge - sind erhalten geblieben.

    • Paldiski

  • Eesti Ajaloomuuseum

    Museen

    Diese Zweigstelle des Estnischen Historischen Museums im Schloss Maarjamäe widmet sich der Geschichte Estlands im 19.und 20.Jh. Schwerpunkte sind der Estnische Unabhängigkeitskrieg und die erste Unabhängigkeit. Als feudale Datscha gebaut, wurde das Schloss später in ein Hotel verwandelt, danach war hier die Sowjetische Armee ansässig.

    Diese Zweigstelle des Estnischen Historischen Museums im Schloss Maarjamäe widmet sich der Geschichte Estlands im 19.und 20.Jh. Schwerpunkte sind der Estnische Unabhängigkeitskrieg und die erste Unabhängigkeit. Als feudale Datscha gebaut, wurde das Schloss später in ein Hotel verwandelt, danach war hier die Sowjetische Armee ansässig.


  • Estonian Golf & Country Club

    Golf

    Dieser Golfplatz liegt östlich von Tallinn am Meer in schönster Landschaft.

    Dieser Golfplatz liegt östlich von Tallinn am Meer in schönster Landschaft.


  • 4 Room

    Möbelhäuser und -geschäfte

    Wer originelle und funktionale Leuchten und Möbel sucht, kann hier fündig werden.

    Wer originelle und funktionale Leuchten und Möbel sucht, kann hier fündig werden.


  • Rock-Café

    Clubs

    Rock- und Bluesbands v.a. aus Estland, Finnland und Russland, gelegentlich aber auch aus Großbritannien und den USA, treten hier am Wochenende in einer ehemaligen Fabrikhalle auf.

    Rock- und Bluesbands v.a. aus Estland, Finnland und Russland, gelegentlich aber auch aus Großbritannien und den USA, treten hier am Wochenende in einer ehemaligen Fabrikhalle auf.


  • Saku Suurhall

    Theater

    In dieser größten Arena Estlands wurde 2002 der Schlagerwettbewerb "Eurovision Song Contest" ausgetragen. Hier sind internationale Künstler zu sehen und zu hören.

    In dieser größten Arena Estlands wurde 2002 der Schlagerwettbewerb "Eurovision Song Contest" ausgetragen. Hier sind internationale Künstler zu sehen und zu hören.


  • Viimsi Spa

    Beauty und Wellness

    Hier kann man sich im Meerwasserschwimmbad oder dem Thalasso-Spa entspannen und bei günstigen Anwendungen verwöhnen lassen.

    Hier kann man sich im Meerwasserschwimmbad oder dem Thalasso-Spa entspannen und bei günstigen Anwendungen verwöhnen lassen.


  • Kalma

    Beauty und Wellness

    Kultstätte für eingeschworene Saunierer. Holzbefeuertes traditionelles Saunahaus von 1928.Sauniert wird hier nach Geschlechtern getrennt oder aber in der Privatsauna.

    Kultstätte für eingeschworene Saunierer. Holzbefeuertes traditionelles Saunahaus von 1928.Sauniert wird hier nach Geschlechtern getrennt oder aber in der Privatsauna.