
Reiseführer Tallinn - Außerhalb
Tallinn - Außerhalb Sehenswertes & Restaurants















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Landschaftliche Highlights
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Landschaftliche Highlights
Architektonische Highlights
Geographical
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Zoologische Gärten
Einkaufszentren und -Passagen
Touristenattraktionen
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Beauty und Wellness
Seaplane Harbour Lennusadam
Museen © Shyshko Oleksandr, Shutterstock
Das Estnische Meeresmuseum ist in den alten Hangars des Tallinner Seeflughafens aus der Zarenzeit untergebracht. Historische Flugzeuge und Schiffe, wie das Wrack eines Frachtseglers aus dem 16.Jh. und das 1937 gebaute kolossale U-Boot „Lembit“ – weltältestes Kriegsschiff, noch voll funktionstüchtig. Für Kinder gibt es schöne Mitmachaktionen. Mit Café und Sommerterrasse.
- Vesilennuki 6, Tallinn (Rewal)
- http://meremuuseum.ee/
- +372 620 0545
© Shyshko Oleksandr, Shutterstock
Das Estnische Meeresmuseum ist in den alten Hangars des Tallinner Seeflughafens aus der Zarenzeit untergebracht. Historische Flugzeuge und Schiffe, wie das Wrack eines Frachtseglers aus dem 16.Jh. und das 1937 gebaute kolossale U-Boot „Lembit“ – weltältestes Kriegsschiff, noch voll funktionstüchtig. Für Kinder gibt es schöne Mitmachaktionen. Mit Café und Sommerterrasse.
- Vesilennuki 6, Tallinn (Rewal)
- http://meremuuseum.ee/
- +372 620 0545
Lahemaa National Park
Landschaftliche Highlights © swuerfel, Shutterstock
© swuerfel, Shutterstock
Im größten und bekanntesten Nationalpark Estlands, der 70 km östlich von Tallinn beginnt, locken dichte Nadelwälder, wunderschöne Wiesen, Hochmoore und Buchten zum Wandern und Baden. Neben vielen Wasservogelarten sind hier auch Kraniche und Störche, Braunbären, Luchse und Elche heimisch. Nicht umsonst heißt der 725 km² große Nationalpark auf Estnisch Lahemaa Rahvuspark, was „Land der Buchten“ bedeutet. Besonders schön ist die Bucht in Käsmu. Dieses auf einer Halbinsel gelegene Dorf zählt mit seinen Fischerkaten, Kapitänshäusern, einem Seemannsfriedhof und alten sowjetischen Wachturm zu den Hauptattraktionen. Hier kannst du das größte Findlingsfeld des Landes mit riesigen, aus der Eiszeit stammenden Steinen bewundern. In einem Haus am Waldrand verbrachte der Komponist Arvo Pärt die Sommer seiner Kindheit und Jugend. Wen die Geschichte Käsmus interessiert, kann dem Meeresmuseum einen Besuch abstatten. Ein schöner Spaziergang ist der 15 km lange Käsmu-Rundweg, der vom Parkplatz neben der Kapelle um die Halbinsel führt. Unterwegs öffnen sich immer neue Blicke auf die Küste voller Findlinge. Der Gutshof Sagadi, ca. 13 km von Käsmu entfernt, ein im Barockstil erbauter Hof mit 20 Gebäuden aus dem 18.Jh., zählt zu den schönsten deutschbaltischen Herrenhäusern (mit Restaurant und Gästehaus). Das Haupthaus der Adelsfamilie ist ebenso zu besichtigen wie eine Ausstellung zum Thema Wald im Nebengebäude. Im Kutschenhaus des einstigen Gutshofs in Palmse und heutigen Hotels Palmse Manor ist das Besucherzentrum des Parks. Im umliegenden Park locken ein See, seltene Baumarten und sieben markierte Wanderwege zwischen 1,7 und 4,7 km Länge. Die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist mühsam, da nur selten Busse in den Nationalpark fahren.
© swuerfel, Shutterstock
© swuerfel, Shutterstock
Im größten und bekanntesten Nationalpark Estlands, der 70 km östlich von Tallinn beginnt, locken dichte Nadelwälder, wunderschöne Wiesen, Hochmoore und Buchten zum Wandern und Baden. Neben vielen Wasservogelarten sind hier auch Kraniche und Störche, Braunbären, Luchse und Elche heimisch. Nicht umsonst heißt der 725 km² große Nationalpark auf Estnisch Lahemaa Rahvuspark, was „Land der Buchten“ bedeutet. Besonders schön ist die Bucht in Käsmu. Dieses auf einer Halbinsel gelegene Dorf zählt mit seinen Fischerkaten, Kapitänshäusern, einem Seemannsfriedhof und alten sowjetischen Wachturm zu den Hauptattraktionen. Hier kannst du das größte Findlingsfeld des Landes mit riesigen, aus der Eiszeit stammenden Steinen bewundern. In einem Haus am Waldrand verbrachte der Komponist Arvo Pärt die Sommer seiner Kindheit und Jugend. Wen die Geschichte Käsmus interessiert, kann dem Meeresmuseum einen Besuch abstatten. Ein schöner Spaziergang ist der 15 km lange Käsmu-Rundweg, der vom Parkplatz neben der Kapelle um die Halbinsel führt. Unterwegs öffnen sich immer neue Blicke auf die Küste voller Findlinge. Der Gutshof Sagadi, ca. 13 km von Käsmu entfernt, ein im Barockstil erbauter Hof mit 20 Gebäuden aus dem 18.Jh., zählt zu den schönsten deutschbaltischen Herrenhäusern (mit Restaurant und Gästehaus). Das Haupthaus der Adelsfamilie ist ebenso zu besichtigen wie eine Ausstellung zum Thema Wald im Nebengebäude. Im Kutschenhaus des einstigen Gutshofs in Palmse und heutigen Hotels Palmse Manor ist das Besucherzentrum des Parks. Im umliegenden Park locken ein See, seltene Baumarten und sieben markierte Wanderwege zwischen 1,7 und 4,7 km Länge. Die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist mühsam, da nur selten Busse in den Nationalpark fahren.
Pirita klooster
Architektonische Highlights © Igor Dymov, Shutterstock
Das Kloster zählt zu den romantischsten Zielen am Rand der Stadt. Es liegt im Stadtteil Pirita, nordöstlich der Altstadt. Im 15.Jh. wurde das Kloster des schwedischen Ordens der Heiligen Brigitta gegründet. Es war bis zu seiner Zerstörung durch die Armee Iwans des Schrecklichen während des Livländischen Kriegs im Jahr 1575 in Benutzung. Heute sind nur noch die Fundamente, ein Friedhof, Überreste der Kreuzgänge und die eindrucksvolle gotische Fassade der Klosterkirche zu sehen. Im Sommer bilden die Ruinen die stimmungsvolle Kulisse zu einem Festival klassischer Musik. Die Schwestern des Brigittenordens sind hier seit 2001 wieder heimisch und besitzen gleich neben den Ruinen eine moderne Klosteranlage.
- Kloostri tee 9, Tallinn
- http://www.piritaklooster.ee/
- +372 605 5000
© Igor Dymov, Shutterstock
Das Kloster zählt zu den romantischsten Zielen am Rand der Stadt. Es liegt im Stadtteil Pirita, nordöstlich der Altstadt. Im 15.Jh. wurde das Kloster des schwedischen Ordens der Heiligen Brigitta gegründet. Es war bis zu seiner Zerstörung durch die Armee Iwans des Schrecklichen während des Livländischen Kriegs im Jahr 1575 in Benutzung. Heute sind nur noch die Fundamente, ein Friedhof, Überreste der Kreuzgänge und die eindrucksvolle gotische Fassade der Klosterkirche zu sehen. Im Sommer bilden die Ruinen die stimmungsvolle Kulisse zu einem Festival klassischer Musik. Die Schwestern des Brigittenordens sind hier seit 2001 wieder heimisch und besitzen gleich neben den Ruinen eine moderne Klosteranlage.
- Kloostri tee 9, Tallinn
- http://www.piritaklooster.ee/
- +372 605 5000
Kalamaja
Geographical © Pascale Gueret, Shutterstock
Das kreative Herz Tallinns schlägt nordöstlich der Altstadt im Kalamaja-Viertel, auch Hipsterville genannt. Die früher von Fischern bewohnten Holzhäuser zogen erst Studenten und Weltverbesserer an. Dann kamen nachhaltige Läden, viele gute Cafés und Kneipen, Galerien. Telliskivi ist so etwas wie das Portal von Kalamaja, schafft den geschmeidigen Übergang von Altstadt und Hafen zum Holzhausdistrikt. In der stillgelegten Werkstatt für Lokomotiven neben dem Bahnhof hat sich die alternative Kulturszene angesiedelt. Sie ist gleichzeitig der Treff der Hipster und Startrampe für IT-Unternehmen. Wegen seiner Fassade nennt man das Areal „Ziegelstein“ – estn. Telliskivi. Täglich gibt es hier Theateraufführungen, Straßenkunst, Konzerte oder Partys. In den Läden verkaufen junge Modemacher und Kunsthandwerker; es gibt ein Dutzend Kneipen, Restaurants und einen täglichen Street Food-Markt. Samstags findet hier der beste Flohmarkt des Baltikums statt. Besonders: Die 250 Kunstinitiativen und Unternehmen verpflichten sich zu sozial und ökologisch nachhaltigem Handeln und Telliskivi kommt ohne jede staatliche Förderung aus.
- Tallinn
© Pascale Gueret, Shutterstock
Das kreative Herz Tallinns schlägt nordöstlich der Altstadt im Kalamaja-Viertel, auch Hipsterville genannt. Die früher von Fischern bewohnten Holzhäuser zogen erst Studenten und Weltverbesserer an. Dann kamen nachhaltige Läden, viele gute Cafés und Kneipen, Galerien. Telliskivi ist so etwas wie das Portal von Kalamaja, schafft den geschmeidigen Übergang von Altstadt und Hafen zum Holzhausdistrikt. In der stillgelegten Werkstatt für Lokomotiven neben dem Bahnhof hat sich die alternative Kulturszene angesiedelt. Sie ist gleichzeitig der Treff der Hipster und Startrampe für IT-Unternehmen. Wegen seiner Fassade nennt man das Areal „Ziegelstein“ – estn. Telliskivi. Täglich gibt es hier Theateraufführungen, Straßenkunst, Konzerte oder Partys. In den Läden verkaufen junge Modemacher und Kunsthandwerker; es gibt ein Dutzend Kneipen, Restaurants und einen täglichen Street Food-Markt. Samstags findet hier der beste Flohmarkt des Baltikums statt. Besonders: Die 250 Kunstinitiativen und Unternehmen verpflichten sich zu sozial und ökologisch nachhaltigem Handeln und Telliskivi kommt ohne jede staatliche Förderung aus.
- Tallinn
180 Degrees Restaurant
Restaurants- gourmet
Aus der michelinbesternten (und offen einsehbaren) Küche des gebürtigen Berliners Matthias Diether kommen kulinarische Genüsse, die du so schnell nicht vergessen wirst. Auch die Location ist schön: Das Restaurant liegt im alten Hafen Noblessner.
- Staapli 4, 10415 Tallinn
- http://www.180degrees.ee/
- +372 661 0180
Aus der michelinbesternten (und offen einsehbaren) Küche des gebürtigen Berliners Matthias Diether kommen kulinarische Genüsse, die du so schnell nicht vergessen wirst. Auch die Location ist schön: Das Restaurant liegt im alten Hafen Noblessner.
- Staapli 4, 10415 Tallinn
- http://www.180degrees.ee/
- +372 661 0180
Lore Bistroo
Restaurants- international
Entspanntes Ambiente und hervorragende Küche, die Estland, Asien und das Mittelmeer verbindet – und das alles am Wasser in Noblessner.
- Peetri 12, 10415 Tallinn
- http://lorebistroo.ee/
Entspanntes Ambiente und hervorragende Küche, die Estland, Asien und das Mittelmeer verbindet – und das alles am Wasser in Noblessner.
- Peetri 12, 10415 Tallinn
- http://lorebistroo.ee/
Tallinna Botaanikaaed
Botanische Gärten & Parks © AngieC333, Shutterstock
2400 Pflanzenarten aus unterschiedlichen Klimazonen gedeihen in den Gewächshäusern des an beiden Ufern des Flusses Pirita gelegenen Botanischen Gartens. Die Außenanlagen bieten herrliche Flanierwege durch Landschafts- und Kräutergärten.
- Kloostrimetsa tee 52, Tallinn
- http://www.botaanikaaed.ee/
- +372 606 2666
© AngieC333, Shutterstock
2400 Pflanzenarten aus unterschiedlichen Klimazonen gedeihen in den Gewächshäusern des an beiden Ufern des Flusses Pirita gelegenen Botanischen Gartens. Die Außenanlagen bieten herrliche Flanierwege durch Landschafts- und Kräutergärten.
- Kloostrimetsa tee 52, Tallinn
- http://www.botaanikaaed.ee/
- +372 606 2666
Pakri
Landschaftliche Highlights © Artenex, Shutterstock
40 km westlich von Tallinn liegt die Pakri-Halbsinsel mit dem Ort Paldiski. Direkt hinter Paldiski beginnt eine traumhafte Steilküste, die vielleicht schönste Estlands. Der Blick übers Meer ist unbeschreiblich. Um dorthin zu gelangen, durchquerst du Paldiski und fährst in Richtung Leuchtturm. Trotz ihrer Naturschönheiten ist die Halbinsel ein für Touristen eher ungewohnter Platz, auch wenn Paldiski (4000Ew.) ein schon viel freundlicheres Erscheinungsbild hat als Mitte der 90er-Jahre, als die russische Armee abzog: Unter den Sowjets war Pakri Sperrgebiet und U-Boot-Basis. Am Ortseingang von Paldiski schockt immer noch das verfallende Pentagon, das einstige Ausbildungszentrum für U-Boot-Fahrer.
- Paldiski
© Artenex, Shutterstock
40 km westlich von Tallinn liegt die Pakri-Halbsinsel mit dem Ort Paldiski. Direkt hinter Paldiski beginnt eine traumhafte Steilküste, die vielleicht schönste Estlands. Der Blick übers Meer ist unbeschreiblich. Um dorthin zu gelangen, durchquerst du Paldiski und fährst in Richtung Leuchtturm. Trotz ihrer Naturschönheiten ist die Halbinsel ein für Touristen eher ungewohnter Platz, auch wenn Paldiski (4000Ew.) ein schon viel freundlicheres Erscheinungsbild hat als Mitte der 90er-Jahre, als die russische Armee abzog: Unter den Sowjets war Pakri Sperrgebiet und U-Boot-Basis. Am Ortseingang von Paldiski schockt immer noch das verfallende Pentagon, das einstige Ausbildungszentrum für U-Boot-Fahrer.
- Paldiski
Tallinna Loomaaed
Zoologische Gärten © Aleksandr Rakutin, Shutterstock
Tallinns 1939 eröffneter Zoo hat mit heute knapp 350 Tierarten und insgesamt 5400 Tieren einen der vielseitigsten Tierbestände in ganz Nordeuropa zu bieten. Hier leben unter anderem Nashörner, Przewalski-Pferde (eine seltene Wildpferdeart) und Schneeleoparden. Der ältere Teil der Anlage stammt aus der Sowjetära, der neue ist modern und besitzt weitläufige, der Natur nachempfundene Gehege.
- Paldiski mnt. 145, Tallinn
- http://www.tallinnzoo.ee/
- +372 694 3300
© Aleksandr Rakutin, Shutterstock
Tallinns 1939 eröffneter Zoo hat mit heute knapp 350 Tierarten und insgesamt 5400 Tieren einen der vielseitigsten Tierbestände in ganz Nordeuropa zu bieten. Hier leben unter anderem Nashörner, Przewalski-Pferde (eine seltene Wildpferdeart) und Schneeleoparden. Der ältere Teil der Anlage stammt aus der Sowjetära, der neue ist modern und besitzt weitläufige, der Natur nachempfundene Gehege.
- Paldiski mnt. 145, Tallinn
- http://www.tallinnzoo.ee/
- +372 694 3300
Ülemiste Keskus
Einkaufszentren und -PassagenIn Flughafennähe (und fußläufig zur T 1 Mall of Tallinn) liegt dieser Gigant mit 160 Geschäften, neun Restaurants und Kinderbetreuung.
- Suur-Sõjamäe 4, Tallinn
- http://www.ulemiste.ee/
- +372 603 4999
In Flughafennähe (und fußläufig zur T 1 Mall of Tallinn) liegt dieser Gigant mit 160 Geschäften, neun Restaurants und Kinderbetreuung.
- Suur-Sõjamäe 4, Tallinn
- http://www.ulemiste.ee/
- +372 603 4999
Pirosmani
Restaurants- international
In diesem angenehmen Restaurant wird in gemütlicher Einrichtung authentische georgische Küche serviert. Es werden u.a. georgischer Wein, Forelle in Walnusssauce, Lammkebab und andere Spezialitäten aus Tiflis und Umgebung serviert.
- Üliõpilaste tee 1, Tallinn
- http://pirosmani.ee/
- +372 639 3246
In diesem angenehmen Restaurant wird in gemütlicher Einrichtung authentische georgische Küche serviert. Es werden u.a. georgischer Wein, Forelle in Walnusssauce, Lammkebab und andere Spezialitäten aus Tiflis und Umgebung serviert.
- Üliõpilaste tee 1, Tallinn
- http://pirosmani.ee/
- +372 639 3246
Kolu Kõrts
Restaurants- regional
In diesem Restaurant im Freilichtmuseum runden deftige estnische Spezialitäten die Zeitreise kulinarisch ab.
- Vabaõhumuuseumi tee 12, Tallinn
- http://evm.ee/
- +372 654 9118
In diesem Restaurant im Freilichtmuseum runden deftige estnische Spezialitäten die Zeitreise kulinarisch ab.
- Vabaõhumuuseumi tee 12, Tallinn
- http://evm.ee/
- +372 654 9118
Eesti Vabaõhumuuseum
Museen © chasdesign, Shutterstock
© chasdesign, Shutterstock
Das Freilichtmuseum liegt in wunderschöner Natur westlich der Altstadt - ein herrliches Ziel für einen schönen Sommertag. In einem großen Wald auf der Halbinsel Kakumäe wird anhand von knapp 100 Bauernhöfen, Mühlen, einer alten Dorfschule und einer Kapelle aus dem Jahr 1699 gezeigt, wie das ländliche Leben im Estland des 18., 19.und 20.Jh. ausgesehen hat. Vier Dörfer repräsentieren die architektonischen Besonderheiten des Nordens, Südens, Westens sowie der Inseln. Noch anschaulicher wird die Präsentation durch Handwerker, die traditionelle Fertigkeiten demonstrieren. In der Mittsommernacht wird auf dem Gelände ein Johannisfeuer entzündet und die Sonnenwende mit traditionellen Bräuchen, Wettkämpfen und Musik gefeiert.
- Vabaõhumuuseumi tee 12, Tallinn
- http://evm.ee/
- +372 654 9100
© chasdesign, Shutterstock
© chasdesign, Shutterstock
Das Freilichtmuseum liegt in wunderschöner Natur westlich der Altstadt - ein herrliches Ziel für einen schönen Sommertag. In einem großen Wald auf der Halbinsel Kakumäe wird anhand von knapp 100 Bauernhöfen, Mühlen, einer alten Dorfschule und einer Kapelle aus dem Jahr 1699 gezeigt, wie das ländliche Leben im Estland des 18., 19.und 20.Jh. ausgesehen hat. Vier Dörfer repräsentieren die architektonischen Besonderheiten des Nordens, Südens, Westens sowie der Inseln. Noch anschaulicher wird die Präsentation durch Handwerker, die traditionelle Fertigkeiten demonstrieren. In der Mittsommernacht wird auf dem Gelände ein Johannisfeuer entzündet und die Sonnenwende mit traditionellen Bräuchen, Wettkämpfen und Musik gefeiert.
- Vabaõhumuuseumi tee 12, Tallinn
- http://evm.ee/
- +372 654 9100
Maarjamäe memoriaal
Touristenattraktionen © KKulikov, Shutterstock
An der Straße nach Pirita erinnern ein Betonklotz, ein Obelisk sowie Figuren aus Beton und Eisen an die sowjetischen Soldaten, die 1918 und 1941 starben. Der an der Küste gelegene Komplex wurde in zwei Phasen, 1960 und 1975, errichtet. Zuvor war hier bereits ein deutscher Soldatenfriedhof mit einem Denkmal angelegt worden, das hinter dem sowjetischen liegt.
- Pirita tee, 12011 Tallinn
- http://www.memoriaal.ee/
- +372 648 4962
© KKulikov, Shutterstock
An der Straße nach Pirita erinnern ein Betonklotz, ein Obelisk sowie Figuren aus Beton und Eisen an die sowjetischen Soldaten, die 1918 und 1941 starben. Der an der Küste gelegene Komplex wurde in zwei Phasen, 1960 und 1975, errichtet. Zuvor war hier bereits ein deutscher Soldatenfriedhof mit einem Denkmal angelegt worden, das hinter dem sowjetischen liegt.
- Pirita tee, 12011 Tallinn
- http://www.memoriaal.ee/
- +372 648 4962
Russalka
Touristenattraktionen © Aliaksandr-Ra, Shutterstock
Dieses 1902 am Ostseeufer errichtete Denkmal erinnert an den Untergang des gleichnamigen Kriegsschiffs 1893.Auf dem Weg von Tallinn nach Helsinki sank es im Sturm und riss alle 177 Besatzungsmitglieder in den Tod. Heute ist die vom estnischen Bildhauer Amandus Adamson gestaltete Skulptur auf einem hohen Sockel ein beliebter Hintergrund für Hochzeitsfotos der russischstämmigen Bevölkerung.
- Narva mnt., Tallinn
- http://www.kadriorupark.ee/
- +372 601 5783
© Aliaksandr-Ra, Shutterstock
Dieses 1902 am Ostseeufer errichtete Denkmal erinnert an den Untergang des gleichnamigen Kriegsschiffs 1893.Auf dem Weg von Tallinn nach Helsinki sank es im Sturm und riss alle 177 Besatzungsmitglieder in den Tod. Heute ist die vom estnischen Bildhauer Amandus Adamson gestaltete Skulptur auf einem hohen Sockel ein beliebter Hintergrund für Hochzeitsfotos der russischstämmigen Bevölkerung.
- Narva mnt., Tallinn
- http://www.kadriorupark.ee/
- +372 601 5783
Teletorn
Architektonische Highlights © leskas, Thinkstock
1980 wurde der 314 m hohe Fernsehturm gewissermaßen als Denkmal sowjetischer Ingenieurskunst errichtet. Nach einer Restaurierung öffnete das Monument 2012 wieder mit einer neuen Glasbodenplattform. Unten kann man an der Fassade noch die Einschusslöcher sehen, die vom sowjetischen Übernahmeversuch im Jahr 1991 zeugen. Im Inneren hatten einige beherzte Funker den Aufzug mit Streichholzschachteln sabotiert, sodass die sowjetischen Soldaten die 1000 Stufen zu Fuß erklimmen mussten. Den Sieg trug schließlich die Pressefreiheit der jungen Republik davon.
- loostrimetsa tee 58, Tallinn
- http://www.teletorn.ee/
© leskas, Thinkstock
1980 wurde der 314 m hohe Fernsehturm gewissermaßen als Denkmal sowjetischer Ingenieurskunst errichtet. Nach einer Restaurierung öffnete das Monument 2012 wieder mit einer neuen Glasbodenplattform. Unten kann man an der Fassade noch die Einschusslöcher sehen, die vom sowjetischen Übernahmeversuch im Jahr 1991 zeugen. Im Inneren hatten einige beherzte Funker den Aufzug mit Streichholzschachteln sabotiert, sodass die sowjetischen Soldaten die 1000 Stufen zu Fuß erklimmen mussten. Den Sieg trug schließlich die Pressefreiheit der jungen Republik davon.
- loostrimetsa tee 58, Tallinn
- http://www.teletorn.ee/
Mustamäe mõis
Architektonische HighlightsGründervater des an eine Parklandschaft erinnernden Viertels Nõmme war der 1841 geborene baltisch-deutsche Adelige Nikolai von Glehn, der einen Teil seines Landes buchstäblich verschenkte, um seinen feudalen Sitz in eine Stadt zu verwandeln. Er selbst bewohnte in diesem an eine mittelalterliche Burg erinnerndes Herrenhaus, das 1886 fertiggestellt wurde. Das Schloss kann man nur von außen besichtigen.
- Vana-Mustamäe, Tallinn
- http://taltech.ee/
- +372 652 5076
Gründervater des an eine Parklandschaft erinnernden Viertels Nõmme war der 1841 geborene baltisch-deutsche Adelige Nikolai von Glehn, der einen Teil seines Landes buchstäblich verschenkte, um seinen feudalen Sitz in eine Stadt zu verwandeln. Er selbst bewohnte in diesem an eine mittelalterliche Burg erinnerndes Herrenhaus, das 1886 fertiggestellt wurde. Das Schloss kann man nur von außen besichtigen.
- Vana-Mustamäe, Tallinn
- http://taltech.ee/
- +372 652 5076
Stroomi
Strände © dpedersen, Shutterstock
Relativ nahe am Zentrum liegt dieser viel besuchte Strand mit Café und Sonnenstühlen.
- Tallinn
© dpedersen, Shutterstock
Relativ nahe am Zentrum liegt dieser viel besuchte Strand mit Café und Sonnenstühlen.
- Tallinn
Kalevipoeg
TouristenattraktionenDiese gewaltige Statue des estnischen Volkshelden Kalev wurde von Baron von Glehn, dem Gründer des Stadtteils Nõmme, aus Granit anfertigt.
- Vana-Mustamäe, Tallinn
Diese gewaltige Statue des estnischen Volkshelden Kalev wurde von Baron von Glehn, dem Gründer des Stadtteils Nõmme, aus Granit anfertigt.
- Vana-Mustamäe, Tallinn
Lauluväljak
Touristenattraktionen © Olesya Kuznetsova, Shutterstock
Nahe der Tallinner Bucht liegt dieser Platz, wo 1988 die "Singende Revolution" ihren Anfang nahm. Damals versammelte sich fast ein Drittel aller Esten, um die traditionellen Freiheitslieder zu singen. Noch immer findet hier alle vier bis fünf Jahre das Große Sängerfest statt, bei dem riesige Chöre auftreten - 25.000 Stimmen zählte das bislang größte. Zwischen den Festen wird der Platz für Festivals und Rockkonzerte genutzt. Auch der "Õllesummer" (Biersommer) findet hier statt. Die Bühne unter muschelförmigem Dach wurde 1960 errichtet.
- Narva mnt. 95, Tallinn
- http://lauluvaljak.ee/
- +372 611 2102
© Olesya Kuznetsova, Shutterstock
Nahe der Tallinner Bucht liegt dieser Platz, wo 1988 die "Singende Revolution" ihren Anfang nahm. Damals versammelte sich fast ein Drittel aller Esten, um die traditionellen Freiheitslieder zu singen. Noch immer findet hier alle vier bis fünf Jahre das Große Sängerfest statt, bei dem riesige Chöre auftreten - 25.000 Stimmen zählte das bislang größte. Zwischen den Festen wird der Platz für Festivals und Rockkonzerte genutzt. Auch der "Õllesummer" (Biersommer) findet hier statt. Die Bühne unter muschelförmigem Dach wurde 1960 errichtet.
- Narva mnt. 95, Tallinn
- http://lauluvaljak.ee/
- +372 611 2102
Glehn park
Botanische Gärten & Parks © Andrei Nekrassov, Shutterstock
In diesem öffentlich zugänglichen Park kann man eine gewaltige Statue des estnischen Volkshelden Kalev bewundern, die Nikolai von Glehn, der Gründer des Stadtteils Nõmme, selbst anfertigte. Auch der während der Sowjetzeit zerstörte, aber danach wiederhergestellte Familienfriedhof ist sehenswert. Hier sind Glehns Ehefrau Caroline Henriette Marie sowie seine Enkel bestattet. Glehn selbst verschlug es nach Brasilien, wo er 1923 starb.
- Vana-Mustamäe, Tallinn
- http://www.visittallinn.ee/
© Andrei Nekrassov, Shutterstock
In diesem öffentlich zugänglichen Park kann man eine gewaltige Statue des estnischen Volkshelden Kalev bewundern, die Nikolai von Glehn, der Gründer des Stadtteils Nõmme, selbst anfertigte. Auch der während der Sowjetzeit zerstörte, aber danach wiederhergestellte Familienfriedhof ist sehenswert. Hier sind Glehns Ehefrau Caroline Henriette Marie sowie seine Enkel bestattet. Glehn selbst verschlug es nach Brasilien, wo er 1923 starb.
- Vana-Mustamäe, Tallinn
- http://www.visittallinn.ee/
Uuslinn
GeographicalSobald man die mittelalterlichen Stadtmauern hinter sich gelassen hat, sieht man in Uuslinn (Neustadt) die beiden höchst unterschiedlichen Pole, zwischen denen Tallinn sich heute bewegt. Die Vergangenheit manifestiert sich (noch) in blätterndem Putz, vereinzelten baufälligen Gebäuden und trister Sowjetarchitektur. Der brennende Ehrgeiz der Gegenwart spiegelt sich in glitzernden Konsumtempeln und neuen Hotel- und Bürotürmen, die nach den Sternen greifen - oder zumindest bis knapp zum Himmel reichen. In den gläsernen Palästen haben die erfolgreichen jungen Tallinner schicke Apartments bezogen, hier verbringen sie die Abende in Lieblingsrestaurants und Fitnessstudios. Aber auch ganz normale Leute leben in den älteren Häusern, die bis zur Mitte des 20.Jh. entstanden sind. Hier kann man den Alltag der estnischen Hauptstadt am besten beobachten: Kleine Supermärkte und Kramläden gehören ebenso dazu wie das Einkaufszentrum Viru Centre.
- Tallinn
Sobald man die mittelalterlichen Stadtmauern hinter sich gelassen hat, sieht man in Uuslinn (Neustadt) die beiden höchst unterschiedlichen Pole, zwischen denen Tallinn sich heute bewegt. Die Vergangenheit manifestiert sich (noch) in blätterndem Putz, vereinzelten baufälligen Gebäuden und trister Sowjetarchitektur. Der brennende Ehrgeiz der Gegenwart spiegelt sich in glitzernden Konsumtempeln und neuen Hotel- und Bürotürmen, die nach den Sternen greifen - oder zumindest bis knapp zum Himmel reichen. In den gläsernen Palästen haben die erfolgreichen jungen Tallinner schicke Apartments bezogen, hier verbringen sie die Abende in Lieblingsrestaurants und Fitnessstudios. Aber auch ganz normale Leute leben in den älteren Häusern, die bis zur Mitte des 20.Jh. entstanden sind. Hier kann man den Alltag der estnischen Hauptstadt am besten beobachten: Kleine Supermärkte und Kramläden gehören ebenso dazu wie das Einkaufszentrum Viru Centre.
- Tallinn
Paldiski
Geographical © Arsty, Thinkstock
Westlich von Tallinn liegt der ehemalige Militärstützpunkt auf der landschaftlich schönen Halbinsel Pakri. Hier ist die sowjetische Vergangenheit noch sichtbar, denn erst 1994 wurden die hier stationierten sowjetischen Soldaten abgezogen. Heute leben noch 4000 Menschen in dem Ort, der aussieht wie ein Museum des Kalten Kriegs. Die Plattenbauten stehen fast alle leer, die militärischen Bauten verfallen. Ab 1962 war Paldiski Ausbildungsort für die Besatzungen von Atom-U-Booten. Mitte der 1960er-Jahre wurde ein nuklearer Versuchsreaktor angelegt, dessen Mauern und Wachtürme noch stehen. Beide Projekte erforderten Geheimhaltung, weshalb das Städtchen buchstäblich eingezäunt wurde. Dabei hat es auch historische Bedeutung. Peter der Große legte 1718 den ersten Hafen an und wollte ihn durch eine Festung sichern. Sie wurde zwar nie fertiggestellt, doch ihre Reste - vielmehr Anfänge - sind erhalten geblieben.
- Paldiski
© Arsty, Thinkstock
Westlich von Tallinn liegt der ehemalige Militärstützpunkt auf der landschaftlich schönen Halbinsel Pakri. Hier ist die sowjetische Vergangenheit noch sichtbar, denn erst 1994 wurden die hier stationierten sowjetischen Soldaten abgezogen. Heute leben noch 4000 Menschen in dem Ort, der aussieht wie ein Museum des Kalten Kriegs. Die Plattenbauten stehen fast alle leer, die militärischen Bauten verfallen. Ab 1962 war Paldiski Ausbildungsort für die Besatzungen von Atom-U-Booten. Mitte der 1960er-Jahre wurde ein nuklearer Versuchsreaktor angelegt, dessen Mauern und Wachtürme noch stehen. Beide Projekte erforderten Geheimhaltung, weshalb das Städtchen buchstäblich eingezäunt wurde. Dabei hat es auch historische Bedeutung. Peter der Große legte 1718 den ersten Hafen an und wollte ihn durch eine Festung sichern. Sie wurde zwar nie fertiggestellt, doch ihre Reste - vielmehr Anfänge - sind erhalten geblieben.
- Paldiski
Eesti Ajaloomuuseum
MuseenDiese Zweigstelle des Estnischen Historischen Museums im Schloss Maarjamäe widmet sich der Geschichte Estlands im 19.und 20.Jh. Schwerpunkte sind der Estnische Unabhängigkeitskrieg und die erste Unabhängigkeit. Als feudale Datscha gebaut, wurde das Schloss später in ein Hotel verwandelt, danach war hier die Sowjetische Armee ansässig.
- Pirita tee 56, Tallinn
- http://ajaloomuuseum.ee/
- +372 696 8660
Diese Zweigstelle des Estnischen Historischen Museums im Schloss Maarjamäe widmet sich der Geschichte Estlands im 19.und 20.Jh. Schwerpunkte sind der Estnische Unabhängigkeitskrieg und die erste Unabhängigkeit. Als feudale Datscha gebaut, wurde das Schloss später in ein Hotel verwandelt, danach war hier die Sowjetische Armee ansässig.
- Pirita tee 56, Tallinn
- http://ajaloomuuseum.ee/
- +372 696 8660
Estonian Golf & Country Club
GolfDieser Golfplatz liegt östlich von Tallinn am Meer in schönster Landschaft.
- Jõelähtme
- http://www.egcc.ee/
- +372 602 5290
Dieser Golfplatz liegt östlich von Tallinn am Meer in schönster Landschaft.
- Jõelähtme
- http://www.egcc.ee/
- +372 602 5290
4 Room
Möbelhäuser und -geschäfteWer originelle und funktionale Leuchten und Möbel sucht, kann hier fündig werden.
- Pärnu mnt 110, Tallinn
- http://sisustus.4room.ee/
Wer originelle und funktionale Leuchten und Möbel sucht, kann hier fündig werden.
- Pärnu mnt 110, Tallinn
- http://sisustus.4room.ee/
Rock-Café
ClubsRock- und Bluesbands v.a. aus Estland, Finnland und Russland, gelegentlich aber auch aus Großbritannien und den USA, treten hier am Wochenende in einer ehemaligen Fabrikhalle auf.
- Keevise 6, 11415 Tallinn
- http://www.rockcafe.ee/
- +372 642 7045
Rock- und Bluesbands v.a. aus Estland, Finnland und Russland, gelegentlich aber auch aus Großbritannien und den USA, treten hier am Wochenende in einer ehemaligen Fabrikhalle auf.
- Keevise 6, 11415 Tallinn
- http://www.rockcafe.ee/
- +372 642 7045
Saku Suurhall
TheaterIn dieser größten Arena Estlands wurde 2002 der Schlagerwettbewerb "Eurovision Song Contest" ausgetragen. Hier sind internationale Künstler zu sehen und zu hören.
- Paldiski mnt. 104b, Tallinn
- http://www.unibetarena.ee/
- +372 660 0200
In dieser größten Arena Estlands wurde 2002 der Schlagerwettbewerb "Eurovision Song Contest" ausgetragen. Hier sind internationale Künstler zu sehen und zu hören.
- Paldiski mnt. 104b, Tallinn
- http://www.unibetarena.ee/
- +372 660 0200
Viimsi Spa
Beauty und WellnessHier kann man sich im Meerwasserschwimmbad oder dem Thalasso-Spa entspannen und bei günstigen Anwendungen verwöhnen lassen.
- Randvere tee 11, Tallinn
- http://www.spatallinn.ee/
- +372 606 1000
Hier kann man sich im Meerwasserschwimmbad oder dem Thalasso-Spa entspannen und bei günstigen Anwendungen verwöhnen lassen.
- Randvere tee 11, Tallinn
- http://www.spatallinn.ee/
- +372 606 1000
Kalma
Beauty und WellnessKultstätte für eingeschworene Saunierer. Holzbefeuertes traditionelles Saunahaus von 1928.Sauniert wird hier nach Geschlechtern getrennt oder aber in der Privatsauna.
- Vana-Kalamaja 9a, Tallinn
- http://www.kalmasaun.ee/
- +372 627 1811
Kultstätte für eingeschworene Saunierer. Holzbefeuertes traditionelles Saunahaus von 1928.Sauniert wird hier nach Geschlechtern getrennt oder aber in der Privatsauna.
- Vana-Kalamaja 9a, Tallinn
- http://www.kalmasaun.ee/
- +372 627 1811