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Suceava

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Kloster Suceviţa (Mănăstirea Suceviţa)
Architektonische Highlights
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Mănăstirea Humorului
Mănăstirea Putna
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Putna
Kloster Moldoviţa (Mănăstirea Moldoviţa)
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Vatra Moldoviţei
Cetatea de Scaun a Sucevei
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    Architektonische Highlights

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  • Voroneţ

    Architektonische Highlights
    • © emperorcosar, Shutterstock

    Mit den prächtigsten Fresken der Bukowina hat dieses Kloster die Kunstgeschichte geprägt. Die blaue Farbe der Außenfresken ist als Voroneţblau ein Begriff in der internationalen Fachsprache geworden, ähnlich dem Tizianrot. Auch die anderen Farben sind hier am intensivsten. Daher gilt Voroneţ, ebenfalls eine Stiftung von Stefan dem Großen, als „Sixtinische Kapelle des Ostens”. Gebaut wurde die Kirche 1488, die Fresken stammen von 1547.Das Fresko an der Westseite, eine Darstellung des Jüngsten Gerichts, war zur Zeit seiner Entstehung durchaus auch ein politisches Propagandawerk. Denn die Sünder in der Hölle sind als Türken dargestellt, darunter sogar Mohammed, der Prophet des Islam. Fürst Stefan und sein Sohn Petru Rareş verstanden sich als Verteidiger der Christenheit und zeigten dies, wo sie nur konnten. Nette Übernachtung in der Umgebung bietet die Pensiunea Popasu Domnesc. Die Unterkunft liegt an einem Wald oberhalb des Klosters Voroneţ in einer ruhigen Gegend. Vom Hof oder von dem Balkon deines Zimmers aus kannst du die wunderschönen Fresken an der Außenfassade des Klosters betrachten. Die hauseigene Küche zaubert traditionelle Gerichte aus Biozutaten. „Herzlichkeit und Tradition” lautet das Motto in der Vila Andreea. Gastgeberin Mihaela Motoc bietet auch leckere Obstliköre (Sauerkirschen, Blau- und Walderdbeeren). Und Ihre Gäste können an einem Büfett schlemmen, was das Herz begehrt.

    • © emperorcosar, Shutterstock

    Mit den prächtigsten Fresken der Bukowina hat dieses Kloster die Kunstgeschichte geprägt. Die blaue Farbe der Außenfresken ist als Voroneţblau ein Begriff in der internationalen Fachsprache geworden, ähnlich dem Tizianrot. Auch die anderen Farben sind hier am intensivsten. Daher gilt Voroneţ, ebenfalls eine Stiftung von Stefan dem Großen, als „Sixtinische Kapelle des Ostens”. Gebaut wurde die Kirche 1488, die Fresken stammen von 1547.Das Fresko an der Westseite, eine Darstellung des Jüngsten Gerichts, war zur Zeit seiner Entstehung durchaus auch ein politisches Propagandawerk. Denn die Sünder in der Hölle sind als Türken dargestellt, darunter sogar Mohammed, der Prophet des Islam. Fürst Stefan und sein Sohn Petru Rareş verstanden sich als Verteidiger der Christenheit und zeigten dies, wo sie nur konnten. Nette Übernachtung in der Umgebung bietet die Pensiunea Popasu Domnesc. Die Unterkunft liegt an einem Wald oberhalb des Klosters Voroneţ in einer ruhigen Gegend. Vom Hof oder von dem Balkon deines Zimmers aus kannst du die wunderschönen Fresken an der Außenfassade des Klosters betrachten. Die hauseigene Küche zaubert traditionelle Gerichte aus Biozutaten. „Herzlichkeit und Tradition” lautet das Motto in der Vila Andreea. Gastgeberin Mihaela Motoc bietet auch leckere Obstliköre (Sauerkirschen, Blau- und Walderdbeeren). Und Ihre Gäste können an einem Büfett schlemmen, was das Herz begehrt.


  • Kloster Suceviţa (Mănăstirea Suceviţa)

    Architektonische Highlights
    • © CristiDumi, Shutterstock

    Sie werden sich vielleicht wundern, warum die westliche Außenfassade keine Fresken trägt. Der Sage nach soll der Maler während der Arbeit vom Gerüst hinab in den Tod gestürzt sein. Und keiner seiner Gesellen soll gewagt haben, des Meisters Werk zu vollenden. Suceviţa (1581) gilt gemeinhin als das „Testament” der moldauischen sakralen Baukunst: Es ist das letzte Kloster, das während der Regierungszeit Fürst Stefans gebaut wurde. Bei seinen Außenfresken dominieren die Farben Grün und Rot. Im Klostermuseum gibt es u. a. eine goldene Kapsel mit einem Haarbüschel des Stifters Ieremia Movila zu bewundern sowie seinen bestickten Sargdeckel.

    • © CristiDumi, Shutterstock

    Sie werden sich vielleicht wundern, warum die westliche Außenfassade keine Fresken trägt. Der Sage nach soll der Maler während der Arbeit vom Gerüst hinab in den Tod gestürzt sein. Und keiner seiner Gesellen soll gewagt haben, des Meisters Werk zu vollenden. Suceviţa (1581) gilt gemeinhin als das „Testament” der moldauischen sakralen Baukunst: Es ist das letzte Kloster, das während der Regierungszeit Fürst Stefans gebaut wurde. Bei seinen Außenfresken dominieren die Farben Grün und Rot. Im Klostermuseum gibt es u. a. eine goldene Kapsel mit einem Haarbüschel des Stifters Ieremia Movila zu bewundern sowie seinen bestickten Sargdeckel.


  • Kloster Humor

    Kunstgalerien
    • © emperorcosar, Shutterstock

    Aus der Ferne werden Sie denken: Das soll die berühmte Klosterkirche sein? Doch aus der Nähe werden Sie es plötzlich sehen: Die Außenfresken leuchten rot, die Innenfresken sind die ältesten und reichsten der Region. Übernachten Sie wie anno dazumal in der Pension Casa Bunicolor in einem der typischen Bukowina Bauernhäuser, die Betreiber Gelu Iacob liebevoll restauriert hat. Sie können dort auch angeln, radfahren, im Winter rodeln. Zu der Anlage gehört ein Restaurant mit traditioneller Küche mit Zutaten aus der hauseigenen Produktion, z. B. Forellen und Geflügel aus der eigenen Zucht.

    • © emperorcosar, Shutterstock

    Aus der Ferne werden Sie denken: Das soll die berühmte Klosterkirche sein? Doch aus der Nähe werden Sie es plötzlich sehen: Die Außenfresken leuchten rot, die Innenfresken sind die ältesten und reichsten der Region. Übernachten Sie wie anno dazumal in der Pension Casa Bunicolor in einem der typischen Bukowina Bauernhäuser, die Betreiber Gelu Iacob liebevoll restauriert hat. Sie können dort auch angeln, radfahren, im Winter rodeln. Zu der Anlage gehört ein Restaurant mit traditioneller Küche mit Zutaten aus der hauseigenen Produktion, z. B. Forellen und Geflügel aus der eigenen Zucht.


  • Mănăstirea Putna

    Architektonische Highlights
    • © Danilovski, Shutterstock

    Dieses legendäre Kloster ließ Fürst Stefan der Große 1466 nach seinem ersten Sieg über die Türken bauen. Es wird erzählt, er habe sich nach der gewonnenen Schlacht auf einen Hügel gestellt und einen Pfeil abgeschossen. Dessen Landepunkt wurde der Baugrund für das Kloster Putna, das sich in eine kleine Senke kuschelt, umgeben von Tannenhainen. Hier wurde Fürst Stefan auch begraben. Die Klosterkirche besitzt ausschließlich Innenfresken. Bemerkenswert sind auch die kunstvoll mit Goldfäden bestickten Vorhänge, die die Öffnungen der Ikonostase bedecken. Außen am Gebäude signalisieren barocke Arkaden die Spuren des Katholizismus, den die Habsburger dem Kloster im 16.und 17.Jh. aufzwangen. Heute leben in Putna etwa noch 60 Mönche. Sie betreiben Landwirtschaft und malen Ikonen. Im Klostermuseum gibt es Miniaturen, alte Bibeln, Stickereien und Gewänder zu sehen.

    • © Danilovski, Shutterstock

    Dieses legendäre Kloster ließ Fürst Stefan der Große 1466 nach seinem ersten Sieg über die Türken bauen. Es wird erzählt, er habe sich nach der gewonnenen Schlacht auf einen Hügel gestellt und einen Pfeil abgeschossen. Dessen Landepunkt wurde der Baugrund für das Kloster Putna, das sich in eine kleine Senke kuschelt, umgeben von Tannenhainen. Hier wurde Fürst Stefan auch begraben. Die Klosterkirche besitzt ausschließlich Innenfresken. Bemerkenswert sind auch die kunstvoll mit Goldfäden bestickten Vorhänge, die die Öffnungen der Ikonostase bedecken. Außen am Gebäude signalisieren barocke Arkaden die Spuren des Katholizismus, den die Habsburger dem Kloster im 16.und 17.Jh. aufzwangen. Heute leben in Putna etwa noch 60 Mönche. Sie betreiben Landwirtschaft und malen Ikonen. Im Klostermuseum gibt es Miniaturen, alte Bibeln, Stickereien und Gewänder zu sehen.


  • Kloster Moldoviţa (Mănăstirea Moldoviţa)

    Architektonische Highlights
    • © Fotokon, Shutterstock

    Charakteristisch für das befestigte Kloster von 1532 ist die Dominanz der gelben Farbe auf den Fresken. Die Motive entsprechen wie in Humor einem Kanon: Außen ist die Belagerung Konstantinopels, im Eingangsportal das Jüngste Gericht dargestellt. Im Altarraum wiederum ist das Bildnis des Klosterstifters, Fürst Petru Rareş, zu sehen. Sein kunstvoll geschnitzter Thron steht im Klostermuseum, zusammen mit kostbaren alten Manuskripten, Stickereien und dekorativer Keramik.

    • © Fotokon, Shutterstock

    Charakteristisch für das befestigte Kloster von 1532 ist die Dominanz der gelben Farbe auf den Fresken. Die Motive entsprechen wie in Humor einem Kanon: Außen ist die Belagerung Konstantinopels, im Eingangsportal das Jüngste Gericht dargestellt. Im Altarraum wiederum ist das Bildnis des Klosterstifters, Fürst Petru Rareş, zu sehen. Sein kunstvoll geschnitzter Thron steht im Klostermuseum, zusammen mit kostbaren alten Manuskripten, Stickereien und dekorativer Keramik.


  • Cetatea de Scaun a Sucevei

    Architektonische Highlights
    • © Andrei Azanfirei, Shutterstock

    Nur Ruinen sind von der Festung aus dem 14.Jh. übrig. Gleich drei mannshohe Wehrmauern stehen feierlich und einsam in der Landschaft. Zum Stolz der Rumänen hielt sie 1476 den Truppen des türkischen Sultans Mehmed der Eroberer stand.

    • © Andrei Azanfirei, Shutterstock

    Nur Ruinen sind von der Festung aus dem 14.Jh. übrig. Gleich drei mannshohe Wehrmauern stehen feierlich und einsam in der Landschaft. Zum Stolz der Rumänen hielt sie 1476 den Truppen des türkischen Sultans Mehmed der Eroberer stand.


  • Mănăstirea Sfântul Ioan cel Nou

    Architektonische Highlights
    • © Boerescu, Shutterstock

    Ein kostbarer Schrein mit den Reliquien des Johannes Novus, Schutzpatron der Bukowina, zieht die Blicke auf sich. Prachtstück ist der Verschluss aus vergoldetem Silber, auf dem das Martyrium des Heiligen dargestellt ist. Das Kloster aus dem 16.Jh. ist Sitz des Metropoliten und des Erzbischofs.

    • Strada Ion Vodă Viteazul 2, 720034 Suceava
    • © Boerescu, Shutterstock

    Ein kostbarer Schrein mit den Reliquien des Johannes Novus, Schutzpatron der Bukowina, zieht die Blicke auf sich. Prachtstück ist der Verschluss aus vergoldetem Silber, auf dem das Martyrium des Heiligen dargestellt ist. Das Kloster aus dem 16.Jh. ist Sitz des Metropoliten und des Erzbischofs.

    • Strada Ion Vodă Viteazul 2, 720034 Suceava

  • Biserica Sfântul Gheorghe

    Architektonische Highlights
    • © CristiDumi, Shutterstock

    Bemerkenswert untypisch, fast schon eher wie ein Märchenschloss, wirkt diese Kirche. Die verschiedenen Gebäudeteile verschachteln sich, werden gekrönt von mehreren spitzen Dächern mit bunt emaillierten Ziegeln. Man tritt durch ein schweres Rundgewölbe ein und findet sich in einem prachtvollen Dekor mit farbenfroher Ikonostase wieder. Mirăuţi war die Krönungskirche aller moldauischen Fürsten. 1390 wurde sie von Fürst Petru Muşat gestiftet und im 17.Jh. nachgebaut.

    • Strada Mitropoliei 17, Suceava
    • © CristiDumi, Shutterstock

    Bemerkenswert untypisch, fast schon eher wie ein Märchenschloss, wirkt diese Kirche. Die verschiedenen Gebäudeteile verschachteln sich, werden gekrönt von mehreren spitzen Dächern mit bunt emaillierten Ziegeln. Man tritt durch ein schweres Rundgewölbe ein und findet sich in einem prachtvollen Dekor mit farbenfroher Ikonostase wieder. Mirăuţi war die Krönungskirche aller moldauischen Fürsten. 1390 wurde sie von Fürst Petru Muşat gestiftet und im 17.Jh. nachgebaut.

    • Strada Mitropoliei 17, Suceava

  • Mănăstirea Dragomirna

    Architektonische Highlights
    • © Balate Dorin, Shutterstock

    Idylle und Strenge vereint diese Klosteranlage von 1609 auf einer grünen Wiese. Die ganz untypisch schlanke und hohe Kirche ist umgeben von einem quadratisch angeordneten Trakt mit den Zellen der Nonnen und von außen durch hohe Mauern befestigt. In der Schatzkammer sind kostbare Handschriften, Ikonen und Miniaturen, zum Teil Werke des Klostergründers Anastasie Crimca, zu betrachten.

    • © Balate Dorin, Shutterstock

    Idylle und Strenge vereint diese Klosteranlage von 1609 auf einer grünen Wiese. Die ganz untypisch schlanke und hohe Kirche ist umgeben von einem quadratisch angeordneten Trakt mit den Zellen der Nonnen und von außen durch hohe Mauern befestigt. In der Schatzkammer sind kostbare Handschriften, Ikonen und Miniaturen, zum Teil Werke des Klostergründers Anastasie Crimca, zu betrachten.


  • Cacica Salt Mine

    Touristenattraktionen
    • © Iulius Agency, Shutterstock

    Eine kindgerechte Abwechslung zur Klöstertour in der Moldau ist das ehemalige Salzbergwerk in Cacica, 15 km nördlich von Gura Humorului, mit unterirdischem Salzwassersee, Tanzsaal und Salzskulpturen. Außerdem gibt es eine Kapelle zu Ehren der heiligen Barbara, Schutzpatronin der Bergleute, zu sehen. Gleich am Eingang hängt eine Marienikone, der Wunderkräfte zugeschrieben werden, weshalb immer wieder viele Pilger kommen. Richtig voll wird es an Mariä Himmelfahrt, am 15.August, dann finden unter Tage sogar Gottesdienste statt.

    • © Iulius Agency, Shutterstock

    Eine kindgerechte Abwechslung zur Klöstertour in der Moldau ist das ehemalige Salzbergwerk in Cacica, 15 km nördlich von Gura Humorului, mit unterirdischem Salzwassersee, Tanzsaal und Salzskulpturen. Außerdem gibt es eine Kapelle zu Ehren der heiligen Barbara, Schutzpatronin der Bergleute, zu sehen. Gleich am Eingang hängt eine Marienikone, der Wunderkräfte zugeschrieben werden, weshalb immer wieder viele Pilger kommen. Richtig voll wird es an Mariä Himmelfahrt, am 15.August, dann finden unter Tage sogar Gottesdienste statt.


  • Suceava

    Geographical
    • © Preutu Cristian, Shutterstock

    Hier hatte der legendäre Fürst Stefan der Große seine Hauptresidenz. Ganze 40 Kirchen besaß Suceava (92 100 Ew.) damals. Die Hauptstadt der Bukowina schmiegt sich an ihre benachbarten Hügel. Sie ist idealer Ausgangspunkt für Ausflüge zu den spektakulärsten Bukowina-Klöstern, zumal sie auch einen kleinen Flughafen besitzt.

    • © Preutu Cristian, Shutterstock

    Hier hatte der legendäre Fürst Stefan der Große seine Hauptresidenz. Ganze 40 Kirchen besaß Suceava (92 100 Ew.) damals. Die Hauptstadt der Bukowina schmiegt sich an ihre benachbarten Hügel. Sie ist idealer Ausgangspunkt für Ausflüge zu den spektakulärsten Bukowina-Klöstern, zumal sie auch einen kleinen Flughafen besitzt.


  • Sonnenhof

    Restaurants
    • international

    Klingt nicht nur gut, ist es auch. Sehr hübsches und sehr professionell geführtes, recht neues Vier-Sterne-Hotel mit exzellentem internationalen Restaurant.

    Klingt nicht nur gut, ist es auch. Sehr hübsches und sehr professionell geführtes, recht neues Vier-Sterne-Hotel mit exzellentem internationalen Restaurant.