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Reiseführer
Schlesisches Riesengebirge

Ist erwähnt in Reiseführer:

Auf unzähligen Wanderwegen zu den Sehenswürdigkeiten einer wildromantischen Natur

Markierte Wanderwege führen von den beiden bekanntesten Ferienorten Karpacz und Szklarska Poręba durch das Reich von Rübezahl, in dem es in über 1200 m Höhe zwei Seen gibt. In den Bauden können Sie sich stärken, mancher musste hier auch schon notgedrungen übernachten.

Nämlich dann, wenn einer der fürs Riesengebirge typischen Wetterumstürze den Abstieg ins Tal unmöglich machte. Wer die Mühen des Aufstiegs scheut, kann sich von zwei Sesselliften bequem auf die Berge tragen lassen.

Schlesisches Riesengebirge Sehenswertes & Restaurants

Kościół Wang
Architektonische Highlights
Karpacz
Szrenica
Landschaftliche Highlights
Szklarska Poręba
Karpacz
Geographical
Karpacz
Wodospad Szklarski
Landschaftliche Highlights
Piechowice
Fantazja
Restaurants
Szklarska Poręba
Jagniątków
Geographical
Jagniątków
Szklarska Poręba
Geographical
Szklarska Poręba
Zamek Choinik
Touristenattraktionen
Jelenia Góra
Miejskie Muzeum Zabawek ze zbiorów H. Tomaszewskiego
Museen
Karpacz
Wodospad Kamieńczyka
Landschaftliche Highlights
Szklarska Poręba
Pod Jeleniem
Restaurants
Świeradów-Zdrój
Stóg Izerski (Heufuder)
Touristenattraktionen
Świeradów Zdrój
Muzeum Sportu i Turystyki w Karpaczu
Museen
Karpacz
Western City
Erlebnis- und Themenparks
Ściegny
Wodospad na Łomnicy (Lomnitz-Wasserfall)
Landschaftliche Highlights
Karpacz
U Ducha Gor
Restaurants
Karpacz
Kowary
Geographical
Kowary
Mala Kopa Startowisko Paralotni
Touristenattraktionen
Karpacz
Przesieka
Geographical
Przesieka
Zachełmie
Geographical
Zachełmie
Chybotek
Landschaftliche Highlights
Szklarska Poręba
Wlastimilówka. Dom Wlastimila Hofmana
Museen
Szklarska Poręba
Muzeum Mineralogiczne
Museen
Szklarska Poręba
Dom Gerharta i Carla Hauptmannów. Oddział Muzeum Karkonoskiego
Museen
Szklarska Poręba
Karczma Karkonoska
Restaurants
Szklarska Poręba
Szrenicowy Dwór
Restaurants
Szklarska Poręba

    Architektonische Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Architektonische Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Geographical

    Restaurants

    Touristenattraktionen

    Museen

    Erlebnis- und Themenparks


  • Kościół Wang

    Architektonische Highlights
    • © konradkerker, Shutterstock

    Das Gotteshaus oberhalb von Karpacz im Ortsteil Bierutowice ist das bekannteste Baudenkmal im schlesischen Riesengebirge, ein bezauberndes Zeugnis skandinavischer Holzbaukunst im romanischen Stil. Der preußische König reiste 1844 höchstpersönlich nach Brückenberg (heute ein Ortsteil von Karpacz), um an der Weihung der Kirche teilzunehmen. Der Landschaftsmaler Jan Christian Dahl, ein Schüler Caspar David Friedrichs, erwarb 1841 diese in Norwegen zum Abbruch bestimmte Stabkirche (das tragende Gerüst besteht aus Stäben) im Auftrag von Preußenkönig Friedrich Wilhelm IV. Wäre es nach dem Monarchen gegangen, würde das Kleinod aus dem frühen 13.Jh. heute auf der Berliner Pfaueninsel stehen. Gräfin Friederike von Reden jedoch konnte den König überreden, das Kirchlein im Riesengebirge aufstellen zu lassen. Zum Dank dafür wurde der Gräfin schräg gegenüber dem Kircheneingang ein Denkmal (1856) gesetzt. Besonders wertvoll an der Kirche Wang sind die Schnitzereien an den Kapitellen und Portalen; der massive, 24 m hohe Glockenturm ist eine etwas spätere Zugabe, er entstand auf Wunsch des Preußenkönigs nach einem Entwurf des Schinkelschülers Friedrich August Stüler.

    • © konradkerker, Shutterstock

    Das Gotteshaus oberhalb von Karpacz im Ortsteil Bierutowice ist das bekannteste Baudenkmal im schlesischen Riesengebirge, ein bezauberndes Zeugnis skandinavischer Holzbaukunst im romanischen Stil. Der preußische König reiste 1844 höchstpersönlich nach Brückenberg (heute ein Ortsteil von Karpacz), um an der Weihung der Kirche teilzunehmen. Der Landschaftsmaler Jan Christian Dahl, ein Schüler Caspar David Friedrichs, erwarb 1841 diese in Norwegen zum Abbruch bestimmte Stabkirche (das tragende Gerüst besteht aus Stäben) im Auftrag von Preußenkönig Friedrich Wilhelm IV. Wäre es nach dem Monarchen gegangen, würde das Kleinod aus dem frühen 13.Jh. heute auf der Berliner Pfaueninsel stehen. Gräfin Friederike von Reden jedoch konnte den König überreden, das Kirchlein im Riesengebirge aufstellen zu lassen. Zum Dank dafür wurde der Gräfin schräg gegenüber dem Kircheneingang ein Denkmal (1856) gesetzt. Besonders wertvoll an der Kirche Wang sind die Schnitzereien an den Kapitellen und Portalen; der massive, 24 m hohe Glockenturm ist eine etwas spätere Zugabe, er entstand auf Wunsch des Preußenkönigs nach einem Entwurf des Schinkelschülers Friedrich August Stüler.


  • Szrenica

    Landschaftliche Highlights
    • © Papuchalka - kaelaimages, Shutterstock

    Der 1361 m hohe Berg ist von Szklarska Poręba aus bequem mit dem Sessellift zu erreichen. Dieser moderne, 2756 m lange Lift bewältigt einen Höhenunterschied von 603 m. Pro Stunde können 1400 Personen befördert werden. Auf halber Strecke gibt es in 885 m Höhe eine Umsteigestation; die Gesamtfahrzeit beträgt 25 Minuten. Der Lift ist meist von 9 bis 16.30 Uhr in Betrieb. Auf die letzte Berg- und Talfahrt macht ein Schild an der Kasse aufmerksam. Die Zufahrt zur Talstation ist ausgeschildert, ein bewachter, kostenpflichtiger Parkplatz vorhanden. Wer zu Fuß auf den Berg steigen möchte, wandert auf einem rot markierten Wanderweg am Wodospad Kamieńczyka (Zackelfall) vorbei zur großen Schronisko na Hali Szrenickiej in 1195 m Höhe. Von hier geht es weiter zur Hala Szrenicka (Reifträger-Bergweide).

    • 58-580 Szklarska Poręba
    • © Papuchalka - kaelaimages, Shutterstock

    Der 1361 m hohe Berg ist von Szklarska Poręba aus bequem mit dem Sessellift zu erreichen. Dieser moderne, 2756 m lange Lift bewältigt einen Höhenunterschied von 603 m. Pro Stunde können 1400 Personen befördert werden. Auf halber Strecke gibt es in 885 m Höhe eine Umsteigestation; die Gesamtfahrzeit beträgt 25 Minuten. Der Lift ist meist von 9 bis 16.30 Uhr in Betrieb. Auf die letzte Berg- und Talfahrt macht ein Schild an der Kasse aufmerksam. Die Zufahrt zur Talstation ist ausgeschildert, ein bewachter, kostenpflichtiger Parkplatz vorhanden. Wer zu Fuß auf den Berg steigen möchte, wandert auf einem rot markierten Wanderweg am Wodospad Kamieńczyka (Zackelfall) vorbei zur großen Schronisko na Hali Szrenickiej in 1195 m Höhe. Von hier geht es weiter zur Hala Szrenicka (Reifträger-Bergweide).

    • 58-580 Szklarska Poręba

  • Karpacz

    Geographical
    • © mkos83, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Waren Wikinger am Werk?

    Keine Spur mehr von Holzfällern, Teerbrennern und Kräutermischern, den sogenannten „Laboranten“: Der 5000 Ew. zählende Ort am Fuß der Schneekoppe lebt heute ganz und gar vom Tourismus. Hoch über dem verkehrsberuhigten, aber dennoch quirligen Zentrum thront die Stabholzkirche Wang, die mit ihren Spitzdächern, geschnitzten Drachen und Schlangen nordische Sagen aufleben lässt. Außen und innen komplett aus Holz, fühlt man sich in ihr geborgen. Sie ist die einzige Kirche dieser Art außerhalb Norwegens – als Friedrich Wilhelm IV. vom geplanten Abriss hörte, ließ er sie 1844 hierher verpflanzen. Beliebt ist die Sommerrodelbahn im Ort. Wer Wasserspaß will, geht in den Aquapark Tropicana, von dem nicht nur Kinder begeistert sind. Bei 36 Grad Wassertemperatur treibst du im Strömungskanal „Wilder Fluss”, planschst im Wellenbecken, saust auf Rutschen hinab oder entspannst in einer Salz- und Eisgrotte. Nach all der Action eine Kalorienbombe? Im Café Classico, das sich von der Fastfood-Konkurrenz an der Hauptstraße wohltuend abhebt, bekommst du gigantische Eisbecher und Torten.

    • © mkos83, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Waren Wikinger am Werk?

    Keine Spur mehr von Holzfällern, Teerbrennern und Kräutermischern, den sogenannten „Laboranten“: Der 5000 Ew. zählende Ort am Fuß der Schneekoppe lebt heute ganz und gar vom Tourismus. Hoch über dem verkehrsberuhigten, aber dennoch quirligen Zentrum thront die Stabholzkirche Wang, die mit ihren Spitzdächern, geschnitzten Drachen und Schlangen nordische Sagen aufleben lässt. Außen und innen komplett aus Holz, fühlt man sich in ihr geborgen. Sie ist die einzige Kirche dieser Art außerhalb Norwegens – als Friedrich Wilhelm IV. vom geplanten Abriss hörte, ließ er sie 1844 hierher verpflanzen. Beliebt ist die Sommerrodelbahn im Ort. Wer Wasserspaß will, geht in den Aquapark Tropicana, von dem nicht nur Kinder begeistert sind. Bei 36 Grad Wassertemperatur treibst du im Strömungskanal „Wilder Fluss”, planschst im Wellenbecken, saust auf Rutschen hinab oder entspannst in einer Salz- und Eisgrotte. Nach all der Action eine Kalorienbombe? Im Café Classico, das sich von der Fastfood-Konkurrenz an der Hauptstraße wohltuend abhebt, bekommst du gigantische Eisbecher und Torten.


  • Wodospad Szklarski

    Landschaftliche Highlights
    • © Marek R. Swadzba, Shutterstock

    Der zum Nationalpark Riesengebirge gehörende Wasserfall liegt in 523 m Höhe, das Wasser rauscht 13,5 m tief. An der Straße von Szklarska Poręba nach Piechowice befindet sich ein Parkplatz – leicht erkennbar an den Ständen der vielen Händler. Von hier sind es noch 10 Minuten Fußweg bis zum Wasserfall. Beeindruckender als der Kochelfall ist allerdings der am anderen Ende von Szklarska Poręba liegende Zackelfall

    • © Marek R. Swadzba, Shutterstock

    Der zum Nationalpark Riesengebirge gehörende Wasserfall liegt in 523 m Höhe, das Wasser rauscht 13,5 m tief. An der Straße von Szklarska Poręba nach Piechowice befindet sich ein Parkplatz – leicht erkennbar an den Ständen der vielen Händler. Von hier sind es noch 10 Minuten Fußweg bis zum Wasserfall. Beeindruckender als der Kochelfall ist allerdings der am anderen Ende von Szklarska Poręba liegende Zackelfall


  • Fantazja

    Restaurants
    • international

    Internationale Küche, beispielsweise Schweinelendchen in Kapernsoße auf gegrillter Tomate mit Bratkartoffeln.

    Internationale Küche, beispielsweise Schweinelendchen in Kapernsoße auf gegrillter Tomate mit Bratkartoffeln.


  • Jagniątków

    Geographical

    Hier befindet sich das Jugendstihaus Wiesenstein, das dem Schriftsteller und Nobelpreisträger Gerhart Hauptmann von 1901 bis zu seinem Tod 1946 als wichtigster Wohnort diente. Schön renoviert beherbergt es heute ein Museum, das Hauptmanns Leben und Werk dokumentiert.

    • Jagniątków

    Hier befindet sich das Jugendstihaus Wiesenstein, das dem Schriftsteller und Nobelpreisträger Gerhart Hauptmann von 1901 bis zu seinem Tod 1946 als wichtigster Wohnort diente. Schön renoviert beherbergt es heute ein Museum, das Hauptmanns Leben und Werk dokumentiert.

    • Jagniątków

  • Szklarska Poręba

    Geographical
    • © Artur Bogacki, Shutterstock

    Die einstige Glasmachersiedlung ist heute ein Kurort mit 8500 Einwohnern. Von der Talstation im Stadtteil Marysin (Mariental) kann man mit dem Sessellift auf die 1362 m hohe Szrenica (Reifträger) fahren, von der sich ein toller Blick aufs Riesengebirge bietet. 30 Min. Fußmarsch von Szklarska Poręba entfernt rauscht der Zackelfall (Wodos pad Kamieńczyk) 27 m tief hinab. Übernachten kannst du zentral im sehr persönlich geführten, schmucken Hotel Rezydenz.

    • © Artur Bogacki, Shutterstock

    Die einstige Glasmachersiedlung ist heute ein Kurort mit 8500 Einwohnern. Von der Talstation im Stadtteil Marysin (Mariental) kann man mit dem Sessellift auf die 1362 m hohe Szrenica (Reifträger) fahren, von der sich ein toller Blick aufs Riesengebirge bietet. 30 Min. Fußmarsch von Szklarska Poręba entfernt rauscht der Zackelfall (Wodos pad Kamieńczyk) 27 m tief hinab. Übernachten kannst du zentral im sehr persönlich geführten, schmucken Hotel Rezydenz.


  • Zamek Choinik

    Touristenattraktionen
    • © Air Vision, Shutterstock

    Auf einem steil aufragenden Felsen (627 m) über dem romantischen Höllengrund thront die Burg. Wer dorthin möchte, muss von Sobieszów auf einem guten Fußweg 30–45 Minuten wandern. Die Burg Chojnik bietet eine Reise in die Vergangenheit. Zu sehen sind noch der Hungerturm und die Wasserzisterne sowie die etwa 4 m hohe steinerne Martersäule. Eine Wendeltreppe schlängelt sich im 30 m hohen Bergfried nach oben. Vor über 300 Jahren schlug der Blitz in die Burg Kynast ein – wie eine lodernde Fackel soll das Feuer weithin zu sehen gewesen sein. Ein Wiederaufbau war zu teuer, der Grafzog aus, die Burg wurde zur Ruine und ein beliebtes Ausflugsziel.

    • © Air Vision, Shutterstock

    Auf einem steil aufragenden Felsen (627 m) über dem romantischen Höllengrund thront die Burg. Wer dorthin möchte, muss von Sobieszów auf einem guten Fußweg 30–45 Minuten wandern. Die Burg Chojnik bietet eine Reise in die Vergangenheit. Zu sehen sind noch der Hungerturm und die Wasserzisterne sowie die etwa 4 m hohe steinerne Martersäule. Eine Wendeltreppe schlängelt sich im 30 m hohen Bergfried nach oben. Vor über 300 Jahren schlug der Blitz in die Burg Kynast ein – wie eine lodernde Fackel soll das Feuer weithin zu sehen gewesen sein. Ein Wiederaufbau war zu teuer, der Grafzog aus, die Burg wurde zur Ruine und ein beliebtes Ausflugsziel.


  • Miejskie Muzeum Zabawek ze zbiorów H. Tomaszewskiego

    Museen

    Mehr als 2000 Puppen und Spielsachen aus aller Welt sind hier zu sehen. Teddybären ebenso wie Marionetten und mechanisches Spielzeug. Puppenstuben zeigen, wie es bei Oma und Opa vor 100 Jahren in der Wohnung ausgesehen hat. Die Kinderherzen höher schlagen lassen nicht nur Puppen in japanischer Tracht, sondern auch Barbiepuppen der Gegenwart.

    Mehr als 2000 Puppen und Spielsachen aus aller Welt sind hier zu sehen. Teddybären ebenso wie Marionetten und mechanisches Spielzeug. Puppenstuben zeigen, wie es bei Oma und Opa vor 100 Jahren in der Wohnung ausgesehen hat. Die Kinderherzen höher schlagen lassen nicht nur Puppen in japanischer Tracht, sondern auch Barbiepuppen der Gegenwart.


  • Wodospad Kamieńczyka

    Landschaftliche Highlights
    • © Sergey Dzyuba, Shutterstock

    Das Geräusch ist ohrenbetäubend, denn das Wasser des Bachs Kamienczyk (deutsch: Zackerle) stürzt aus 846 m Höhe in drei Kaskaden 27 m tief. Der Wodospad Kamieńczyka (Zackelfall) ist der größte Wasserfall im schlesischen Riesengebirge und ein tolles Naturschauspiel. Unterhalb des Wasserfalls liegt die Zackelklamm, ein 100 m langer, romantischer Felsendurchbruch, den sich das Zackerle gegraben hat. Mit dem PKW von Szklarska Poręba in Richtung tschechische Grenze fahren, vom Parkplatz an der Straße musst du noch 25 Minuten laufen.

    • © Sergey Dzyuba, Shutterstock

    Das Geräusch ist ohrenbetäubend, denn das Wasser des Bachs Kamienczyk (deutsch: Zackerle) stürzt aus 846 m Höhe in drei Kaskaden 27 m tief. Der Wodospad Kamieńczyka (Zackelfall) ist der größte Wasserfall im schlesischen Riesengebirge und ein tolles Naturschauspiel. Unterhalb des Wasserfalls liegt die Zackelklamm, ein 100 m langer, romantischer Felsendurchbruch, den sich das Zackerle gegraben hat. Mit dem PKW von Szklarska Poręba in Richtung tschechische Grenze fahren, vom Parkplatz an der Straße musst du noch 25 Minuten laufen.


  • Pod Jeleniem

    Restaurants
    • regional

    Breites Speiseangebot, exzellent sinddie Wildgerichte. Große Auswahl an Pfannkuchen mit Quark-, Gulasch-,Erdbeer- oder Champignonfüllung.

    Breites Speiseangebot, exzellent sinddie Wildgerichte. Große Auswahl an Pfannkuchen mit Quark-, Gulasch-,Erdbeer- oder Champignonfüllung.


  • Stóg Izerski (Heufuder)

    Touristenattraktionen
    • © alvant, Shutterstock

    Seit 2009 führt von Świeradów Zdrój eine neue Attraktion in die Umgebung: eine 2172 m lange Gondelbahn, mit der man auf den 1107 m hohen Stóg Izerski (Heufuder) gelangt. Unterhalb des Gipfels gibt es die Baude Stógu Izerskim, die keinen Komfort, aber große Gastfreundschaft und preiswerte Speisen bietet. Mountainbiker werden mit den Gondeln zum Ausgangspunkt attraktiver Fahrradstrecken gebracht, und im Winter haben die Abfahrtsläufer eine 2500 m lange Piste vor ihren Skiern. Die Abfahrt, die künstlich beschneit werden kann, ist mit Scheinwerfern für den Nachtbetrieb ausgestattet.

    • 59-850 Świeradów Zdrój
    • © alvant, Shutterstock

    Seit 2009 führt von Świeradów Zdrój eine neue Attraktion in die Umgebung: eine 2172 m lange Gondelbahn, mit der man auf den 1107 m hohen Stóg Izerski (Heufuder) gelangt. Unterhalb des Gipfels gibt es die Baude Stógu Izerskim, die keinen Komfort, aber große Gastfreundschaft und preiswerte Speisen bietet. Mountainbiker werden mit den Gondeln zum Ausgangspunkt attraktiver Fahrradstrecken gebracht, und im Winter haben die Abfahrtsläufer eine 2500 m lange Piste vor ihren Skiern. Die Abfahrt, die künstlich beschneit werden kann, ist mit Scheinwerfern für den Nachtbetrieb ausgestattet.

    • 59-850 Świeradów Zdrój

  • Muzeum Sportu i Turystyki w Karpaczu

    Museen

    Viel Interessantes über die Entwicklung des Tourismus, den Wintersport und den Naturschutz. Zu sehen sind auch Volkskunsterzeugnisse. Außerdem gehört zum Museum ein Alpinum.

    Viel Interessantes über die Entwicklung des Tourismus, den Wintersport und den Naturschutz. Zu sehen sind auch Volkskunsterzeugnisse. Außerdem gehört zum Museum ein Alpinum.


  • Western City

    Erlebnis- und Themenparks
    • © Tjbobbie, Shutterstock

    Einmal Cowboy oder Goldschürfer sein. In der Western City fühlt man sich wie im WildenWesten. Der Sheriff hat das Sagen, achtet darauf, dass die Cowboys sich im Saloon anständig benehmen, und mehrmals am Tag wird die Bank überfallen. Auch gibt es Rodeo-Vorführungen.

    • © Tjbobbie, Shutterstock

    Einmal Cowboy oder Goldschürfer sein. In der Western City fühlt man sich wie im WildenWesten. Der Sheriff hat das Sagen, achtet darauf, dass die Cowboys sich im Saloon anständig benehmen, und mehrmals am Tag wird die Bank überfallen. Auch gibt es Rodeo-Vorführungen.


  • Wodospad na Łomnicy (Lomnitz-Wasserfall)

    Landschaftliche Highlights

    10 m beträgt die Fallhöhe des Wasserfalls,der fast im Stadtzentrum liegt. Auf einem rot markierten Wanderweg ist er in wenigen Minutenvon der ul. Konstytucji 3 Maja zu erreichen.

    10 m beträgt die Fallhöhe des Wasserfalls,der fast im Stadtzentrum liegt. Auf einem rot markierten Wanderweg ist er in wenigen Minutenvon der ul. Konstytucji 3 Maja zu erreichen.


  • U Ducha Gor

    Restaurants
    • regional

    Rustikal eingerichtetes Restaurant, indem gute polnische Hausmannskost serviert wird.

    Rustikal eingerichtetes Restaurant, indem gute polnische Hausmannskost serviert wird.


  • Kowary

    Geographical
    • © ArturHenryk, Shutterstock

    Die 13 km nordöstlich von Karpacz gelegene Stadt (13000 Ew.), im Mittelalter als Bergarbeitersiedlung entstanden, zieht sich auf fast 10 km Länge im Tal der Jedlica (Eglitz) hin.

    • 58-530 Kowary
    • © ArturHenryk, Shutterstock

    Die 13 km nordöstlich von Karpacz gelegene Stadt (13000 Ew.), im Mittelalter als Bergarbeitersiedlung entstanden, zieht sich auf fast 10 km Länge im Tal der Jedlica (Eglitz) hin.

    • 58-530 Kowary

  • Mala Kopa Startowisko Paralotni

    Touristenattraktionen

    Auf den 1375 m hohen Gipfel bringt dich von Karpacz ein Sessellift. Die Talstation befindet sich an der ul. Strazacka im Südosten der Stadt. Beiderseits der Zufahrtsstraße erstreckt sich ein kostenpflichtiger Parkplatz. Der 1960 eingeweihte Lifthat eine Länge von 2278 m und überwindet einen Höhenunterschied von 530 m, etwa 20 Minuten dauert die Fahrt. Rund 560 Personen können in der Stunde befördert werden. In Betrieb ist der Lift mindestens von 9 bis 16 Uhr, die genauen Zeiten stehen angeschrieben. Auf der Malá Kopa befindet sich ein Imbiss. Wer weiter wandern möchte: Auf dem kürzesten Weg brauchst du noch ungefähr eine Stunde bis zum höchsten Berg des Riesengebirges, der Śnieżka (Schneekoppe).

    Auf den 1375 m hohen Gipfel bringt dich von Karpacz ein Sessellift. Die Talstation befindet sich an der ul. Strazacka im Südosten der Stadt. Beiderseits der Zufahrtsstraße erstreckt sich ein kostenpflichtiger Parkplatz. Der 1960 eingeweihte Lifthat eine Länge von 2278 m und überwindet einen Höhenunterschied von 530 m, etwa 20 Minuten dauert die Fahrt. Rund 560 Personen können in der Stunde befördert werden. In Betrieb ist der Lift mindestens von 9 bis 16 Uhr, die genauen Zeiten stehen angeschrieben. Auf der Malá Kopa befindet sich ein Imbiss. Wer weiter wandern möchte: Auf dem kürzesten Weg brauchst du noch ungefähr eine Stunde bis zum höchsten Berg des Riesengebirges, der Śnieżka (Schneekoppe).


  • Przesieka

    Geographical
    • © Artur Bociarski, Shutterstock

    Vier Gebirgsbäche schlängeln sich durch den fast 600 m hoch gelegenen Erholungsort, 12 km westlich von Karpacz. Besonders im Sommer, wenn die blühenden Gebirgsblumenfarbige Tupfer in die grünen Wiesen setzen, gehen viele auf Entdeckungsreise. Ziel ist der sich im Wald versteckende Wodospad Podgórnej (Hainfall) am südlichen Dorfrand, wo das Wasser brausend 10 m in die Tiefe stürzt. Wenn du die Dorfstraße in nördliche Richtung gehst, stößt du auf den 2,5 m hohen Walonski Kamien (Wallonenstein), den vor über 800 Jahren eingemeißelte Zeichen zieren; sie stammen von Wallonen, die im Mittelalter zum Schürfen von Eisenerz aus Nordfrankreich ins Riesengebirge kamen. Ein Stück weiter kommst du zum Chybotek, einem Stein von 4 m Durchmesser, der 7 t wiegen soll und ca. 50 m vom Straßenrand entfernt liegt. Wenn du kräftig genug bist und an der richtigen Stelle drückst, lässt er sich ein wenig bewegen.

    • 58-563 Przesieka
    • © Artur Bociarski, Shutterstock

    Vier Gebirgsbäche schlängeln sich durch den fast 600 m hoch gelegenen Erholungsort, 12 km westlich von Karpacz. Besonders im Sommer, wenn die blühenden Gebirgsblumenfarbige Tupfer in die grünen Wiesen setzen, gehen viele auf Entdeckungsreise. Ziel ist der sich im Wald versteckende Wodospad Podgórnej (Hainfall) am südlichen Dorfrand, wo das Wasser brausend 10 m in die Tiefe stürzt. Wenn du die Dorfstraße in nördliche Richtung gehst, stößt du auf den 2,5 m hohen Walonski Kamien (Wallonenstein), den vor über 800 Jahren eingemeißelte Zeichen zieren; sie stammen von Wallonen, die im Mittelalter zum Schürfen von Eisenerz aus Nordfrankreich ins Riesengebirge kamen. Ein Stück weiter kommst du zum Chybotek, einem Stein von 4 m Durchmesser, der 7 t wiegen soll und ca. 50 m vom Straßenrand entfernt liegt. Wenn du kräftig genug bist und an der richtigen Stelle drückst, lässt er sich ein wenig bewegen.

    • 58-563 Przesieka

  • Zachełmie

    Geographical
    • © michal812, Shutterstock

    Malerisches Gebirgsdorf, das sich 13 km nordwestlich von Karpacz über mehrere Hügel erstreckt. Am westlichen Ortsrand liegen die 576 m hohen Rudzianki (Eisenberge). Im Mittelalter gruben auch hier Wallonen nach Eisen und ritzten in die Felsen ihre Zeichen, darunter eine Hand, einen Hammer und ein Kreuz. Der Weg zu den Rudzianki ist schwarz markiert.

    • 58-562 Zachełmie
    • © michal812, Shutterstock

    Malerisches Gebirgsdorf, das sich 13 km nordwestlich von Karpacz über mehrere Hügel erstreckt. Am westlichen Ortsrand liegen die 576 m hohen Rudzianki (Eisenberge). Im Mittelalter gruben auch hier Wallonen nach Eisen und ritzten in die Felsen ihre Zeichen, darunter eine Hand, einen Hammer und ein Kreuz. Der Weg zu den Rudzianki ist schwarz markiert.

    • 58-562 Zachełmie

  • Chybotek

    Landschaftliche Highlights
    • © PirahaPhotos, Shutterstock

    Mehrere Steinbrocken, von denensich der höchstgelegene leicht bewegen lässt, bilden eine beeindruckende Felsengruppe. Die Felsen, so will es die Legende, verdecken den Eingang in eine unterirdische Schatzkammer.Von der Stadtmitte aus führt der blaumarkierte Wanderweg in Richtung Szklarska Poręba Dolna zu der Felsformation.

    • © PirahaPhotos, Shutterstock

    Mehrere Steinbrocken, von denensich der höchstgelegene leicht bewegen lässt, bilden eine beeindruckende Felsengruppe. Die Felsen, so will es die Legende, verdecken den Eingang in eine unterirdische Schatzkammer.Von der Stadtmitte aus führt der blaumarkierte Wanderweg in Richtung Szklarska Poręba Dolna zu der Felsformation.


  • Wlastimilówka. Dom Wlastimila Hofmana

    Museen

    Der wohl berühmteste Maler Schlesien swohnte und malte von 1947 bis zu seinem Tod im Jahr 1970 in diesem Haus.

    Der wohl berühmteste Maler Schlesien swohnte und malte von 1947 bis zu seinem Tod im Jahr 1970 in diesem Haus.


  • Muzeum Mineralogiczne

    Museen

    Mehr als 2000 Mineralien und Fossilien aus aller Welt sind zu sehen, darunter interessante Exponate wie der Meteorit „Gibeon“, der 1887 in Namibia auf die Erde gestürzt ist.

    Mehr als 2000 Mineralien und Fossilien aus aller Welt sind zu sehen, darunter interessante Exponate wie der Meteorit „Gibeon“, der 1887 in Namibia auf die Erde gestürzt ist.


  • Dom Gerharta i Carla Hauptmannów. Oddział Muzeum Karkonoskiego

    Museen

    Gewürdigt werden die Gebrüder Hauptmann und der Maler Wlastimil Hofman. Ferner sind Glaserzeugnisse der Josephinen- und der Juliahütte zu sehen. Von 1891 bis zu seinem Tod 1921 wohnte und arbeitete der Dichter Carl Hauptmann in diesem Haus, einige Jahre zusammen mit der Familie seines berühmteren Bruders Gerhart.

    Gewürdigt werden die Gebrüder Hauptmann und der Maler Wlastimil Hofman. Ferner sind Glaserzeugnisse der Josephinen- und der Juliahütte zu sehen. Von 1891 bis zu seinem Tod 1921 wohnte und arbeitete der Dichter Carl Hauptmann in diesem Haus, einige Jahre zusammen mit der Familie seines berühmteren Bruders Gerhart.


  • Karczma Karkonoska

    Restaurants
    • regional

    In dem rustikalen Restaurant wird polnische Küche serviert.

    In dem rustikalen Restaurant wird polnische Küche serviert.


  • Szrenicowy Dwór

    Restaurants
    • international

    Das Restaurant des gleichnamigen Hotels darf sich rühmen, zu den besten der Region zu gehören. Vorbildlich zubereitete Speisen und ein aufmerksamer Service.

    Das Restaurant des gleichnamigen Hotels darf sich rühmen, zu den besten der Region zu gehören. Vorbildlich zubereitete Speisen und ein aufmerksamer Service.