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Sobieszów

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Zamek Choinik
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Jelenia Góra
Cieplice Śląskie-Zdrój
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Przesieka
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Zachełmie
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    Touristenattraktionen

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  • Jagniątków

    Geographical

    Hier befindet sich das Jugendstihaus Wiesenstein, das dem Schriftsteller und Nobelpreisträger Gerhart Hauptmann von 1901 bis zu seinem Tod 1946 als wichtigster Wohnort diente. Schön renoviert beherbergt es heute ein Museum, das Hauptmanns Leben und Werk dokumentiert.

    • Jagniątków

    Hier befindet sich das Jugendstihaus Wiesenstein, das dem Schriftsteller und Nobelpreisträger Gerhart Hauptmann von 1901 bis zu seinem Tod 1946 als wichtigster Wohnort diente. Schön renoviert beherbergt es heute ein Museum, das Hauptmanns Leben und Werk dokumentiert.

    • Jagniątków

  • Zamek Choinik

    Touristenattraktionen
    • © Air Vision, Shutterstock

    Auf einem steil aufragenden Felsen (627 m) über dem romantischen Höllengrund thront die Burg. Wer dorthin möchte, muss von Sobieszów auf einem guten Fußweg 30–45 Minuten wandern. Die Burg Chojnik bietet eine Reise in die Vergangenheit. Zu sehen sind noch der Hungerturm und die Wasserzisterne sowie die etwa 4 m hohe steinerne Martersäule. Eine Wendeltreppe schlängelt sich im 30 m hohen Bergfried nach oben. Vor über 300 Jahren schlug der Blitz in die Burg Kynast ein – wie eine lodernde Fackel soll das Feuer weithin zu sehen gewesen sein. Ein Wiederaufbau war zu teuer, der Grafzog aus, die Burg wurde zur Ruine und ein beliebtes Ausflugsziel.

    • © Air Vision, Shutterstock

    Auf einem steil aufragenden Felsen (627 m) über dem romantischen Höllengrund thront die Burg. Wer dorthin möchte, muss von Sobieszów auf einem guten Fußweg 30–45 Minuten wandern. Die Burg Chojnik bietet eine Reise in die Vergangenheit. Zu sehen sind noch der Hungerturm und die Wasserzisterne sowie die etwa 4 m hohe steinerne Martersäule. Eine Wendeltreppe schlängelt sich im 30 m hohen Bergfried nach oben. Vor über 300 Jahren schlug der Blitz in die Burg Kynast ein – wie eine lodernde Fackel soll das Feuer weithin zu sehen gewesen sein. Ein Wiederaufbau war zu teuer, der Grafzog aus, die Burg wurde zur Ruine und ein beliebtes Ausflugsziel.


  • Cieplice Śląskie-Zdrój

    Geographical
    • © travelpeter, Shutterstock

    Der Name Warmbrunn geht auf dieTemperatur des Quellwassers zurück, das mit 28–44 Grad aus einer Tiefe von bis zu 3 km empor schießt. Vorallem Krankheiten des Bewegungsapparates, der Harnwege und Rheuma werden in dem von Jelenia Góra ein gemeindeten Ort behandelt. Die katholische Pfarrkirche (1712–14) mit dem einzeln stehenden Turm schmückt sich mit eine rüppigen barocken Ausstattung und beachtlichen Gemälden. Das frühklassizistische Schloss (1784–88) am Piastowski-Platz, einst letzter Wohnsitz der Grafenfamilie Schaffgotsch, wird von der Technischen Hochschule Wrocław (Breslau) genutzt. Das Konzertsaalhaus (1820) am Beginn des Kurparks heißt heute Paten Jahreszeit die Kurkapelle spielte, speisen heute die Kurgäste. Zu den baulichen Kleinoden des Ortes gehört noch die Galerie (1797–1800) im Kurpark, die nach dem Vorbild der Villa Rotonda im italienischen Vicenza errichtet wurde. Daneben steht das neoklassizistische Theater (1833–36). An den Kurpark schließt sich südlich der Park Norweski (Norwegenpark) an, den der Besitzer der einst berühmten Papiermaschinenfabrik Füllner stiftete. In einem hölzernen Pavillon (1904–06) zeigt hier das Muzeum Przyrodnicze (Naturkundemuseum) eine Sammlung von Vögeln und Schmetterlingen des Riesengebirges.

    • 58-560 Jelenia Góra
    • © travelpeter, Shutterstock

    Der Name Warmbrunn geht auf dieTemperatur des Quellwassers zurück, das mit 28–44 Grad aus einer Tiefe von bis zu 3 km empor schießt. Vorallem Krankheiten des Bewegungsapparates, der Harnwege und Rheuma werden in dem von Jelenia Góra ein gemeindeten Ort behandelt. Die katholische Pfarrkirche (1712–14) mit dem einzeln stehenden Turm schmückt sich mit eine rüppigen barocken Ausstattung und beachtlichen Gemälden. Das frühklassizistische Schloss (1784–88) am Piastowski-Platz, einst letzter Wohnsitz der Grafenfamilie Schaffgotsch, wird von der Technischen Hochschule Wrocław (Breslau) genutzt. Das Konzertsaalhaus (1820) am Beginn des Kurparks heißt heute Paten Jahreszeit die Kurkapelle spielte, speisen heute die Kurgäste. Zu den baulichen Kleinoden des Ortes gehört noch die Galerie (1797–1800) im Kurpark, die nach dem Vorbild der Villa Rotonda im italienischen Vicenza errichtet wurde. Daneben steht das neoklassizistische Theater (1833–36). An den Kurpark schließt sich südlich der Park Norweski (Norwegenpark) an, den der Besitzer der einst berühmten Papiermaschinenfabrik Füllner stiftete. In einem hölzernen Pavillon (1904–06) zeigt hier das Muzeum Przyrodnicze (Naturkundemuseum) eine Sammlung von Vögeln und Schmetterlingen des Riesengebirges.

    • 58-560 Jelenia Góra

  • Przesieka

    Geographical
    • © Artur Bociarski, Shutterstock

    Vier Gebirgsbäche schlängeln sich durch den fast 600 m hoch gelegenen Erholungsort, 12 km westlich von Karpacz. Besonders im Sommer, wenn die blühenden Gebirgsblumenfarbige Tupfer in die grünen Wiesen setzen, gehen viele auf Entdeckungsreise. Ziel ist der sich im Wald versteckende Wodospad Podgórnej (Hainfall) am südlichen Dorfrand, wo das Wasser brausend 10 m in die Tiefe stürzt. Wenn du die Dorfstraße in nördliche Richtung gehst, stößt du auf den 2,5 m hohen Walonski Kamien (Wallonenstein), den vor über 800 Jahren eingemeißelte Zeichen zieren; sie stammen von Wallonen, die im Mittelalter zum Schürfen von Eisenerz aus Nordfrankreich ins Riesengebirge kamen. Ein Stück weiter kommst du zum Chybotek, einem Stein von 4 m Durchmesser, der 7 t wiegen soll und ca. 50 m vom Straßenrand entfernt liegt. Wenn du kräftig genug bist und an der richtigen Stelle drückst, lässt er sich ein wenig bewegen.

    • 58-563 Przesieka
    • © Artur Bociarski, Shutterstock

    Vier Gebirgsbäche schlängeln sich durch den fast 600 m hoch gelegenen Erholungsort, 12 km westlich von Karpacz. Besonders im Sommer, wenn die blühenden Gebirgsblumenfarbige Tupfer in die grünen Wiesen setzen, gehen viele auf Entdeckungsreise. Ziel ist der sich im Wald versteckende Wodospad Podgórnej (Hainfall) am südlichen Dorfrand, wo das Wasser brausend 10 m in die Tiefe stürzt. Wenn du die Dorfstraße in nördliche Richtung gehst, stößt du auf den 2,5 m hohen Walonski Kamien (Wallonenstein), den vor über 800 Jahren eingemeißelte Zeichen zieren; sie stammen von Wallonen, die im Mittelalter zum Schürfen von Eisenerz aus Nordfrankreich ins Riesengebirge kamen. Ein Stück weiter kommst du zum Chybotek, einem Stein von 4 m Durchmesser, der 7 t wiegen soll und ca. 50 m vom Straßenrand entfernt liegt. Wenn du kräftig genug bist und an der richtigen Stelle drückst, lässt er sich ein wenig bewegen.

    • 58-563 Przesieka

  • Zachełmie

    Geographical
    • © michal812, Shutterstock

    Malerisches Gebirgsdorf, das sich 13 km nordwestlich von Karpacz über mehrere Hügel erstreckt. Am westlichen Ortsrand liegen die 576 m hohen Rudzianki (Eisenberge). Im Mittelalter gruben auch hier Wallonen nach Eisen und ritzten in die Felsen ihre Zeichen, darunter eine Hand, einen Hammer und ein Kreuz. Der Weg zu den Rudzianki ist schwarz markiert.

    • 58-562 Zachełmie
    • © michal812, Shutterstock

    Malerisches Gebirgsdorf, das sich 13 km nordwestlich von Karpacz über mehrere Hügel erstreckt. Am westlichen Ortsrand liegen die 576 m hohen Rudzianki (Eisenberge). Im Mittelalter gruben auch hier Wallonen nach Eisen und ritzten in die Felsen ihre Zeichen, darunter eine Hand, einen Hammer und ein Kreuz. Der Weg zu den Rudzianki ist schwarz markiert.

    • 58-562 Zachełmie