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Reiseführer
São Jorge

MARCO POLO Reiseführer

Azoren

17.95 €

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Ist erwähnt in Reiseführer:

Wie ein lang gezogener Drache liegt São Jorge im Ozean, 53 km lang, aber nur maximal 8 km breit. Auf die knapp 8400 Einwohner kommen etwa 20 000 Rinder, die auf den saftigen Weiden des Hochlands grasen. Tausende von Kühen produzieren die Milch für den berühmten Queijo de São Jorge.

Unterhalb der steilen Küstenlinie haben sich durch Lavazungen oder Erdrutsche schmale, oft schwer zugängliche Flächen gebildet: die Fajãs. Über 70 gibt es rund um die Insel, zu manchen kannst du über traumhafte Pfade wandern. Überhaupt ist São Jorge eine Wanderinsel, pack auf jeden Fall Wanderschuhe ein! Und die Badehose – denn auch wenn es keinen einzigen richtigen Strand gibt: Herrliche Badestellen laden zum Schwimmen und Schnorcheln ein. Genieß die Ursprünglichkeit, die Ruhe und die Küstenlandschaften der dünn, aber von sehr freundlichen Einwohnern besiedelten Insel!

São Jorge Sehenswertes & Restaurants

Lagoa da Fajã da Caldeira de Santo Cristo
Landschaftliche Highlights
Fajã da Caldeira
Calheta
Geographical
Calheta
Velas
Geographical
Velas
Pico Da Esperança
Landschaftliche Highlights
Velas (R.A.A.)
Açor
Restaurants
Velas (R.A.A.)
Clube Naval de Velas
Restaurants
Velas (R.A.A.)
Manadas
Geographical
Manadas
Rosais
Geographical
Rosais
Urzelina
Geographical
Urzelina
Topo
Geographical
Topo
Fajã de São João
Landschaftliche Highlights
Fajã de São João
Café Restaurante Velense, São Jorge
Cafés
Sete Cidades
Restaurante Fornos De Lava
Restaurants
Santo Amaro
Restaurante O Amílcar
Restaurants
São Jorge
São Jorge
Geographical
São Jorge
Piscina Natural "Simão Dias"
Strände
Norte Grande
Strand bei Faja das Almas
Strände
Poça da Fajã das Almas
São Jorge Dive & Sail Center
Segeln
Velas
Piscinas Naturais da Preguiça
Strände
Velas

    Landschaftliche Highlights

    Geographical

    Landschaftliche Highlights

    Geographical

    Restaurants

    Cafés

    Strände

    Segeln


  • Lagoa da Fajã da Caldeira de Santo Cristo

    Landschaftliche Highlights
    • © Ingel Pictures, Shutterstock

    Die berühmte, landschaftlich herausragende Fajã da Caldeira de Santo Cristo erreichst du über den Wanderweg PR1.Wenn du dir die Fajã dos Cubres und die Fajã da Caldeira de Santo Cristo nur von oben anschauen willst: An der schmalen Straße von Norte Pequeno zur Fajã dos Cubres gibt es einen miradouro.

    • 9850 Fajã da Caldeira
    • © Ingel Pictures, Shutterstock

    Die berühmte, landschaftlich herausragende Fajã da Caldeira de Santo Cristo erreichst du über den Wanderweg PR1.Wenn du dir die Fajã dos Cubres und die Fajã da Caldeira de Santo Cristo nur von oben anschauen willst: An der schmalen Straße von Norte Pequeno zur Fajã dos Cubres gibt es einen miradouro.

    • 9850 Fajã da Caldeira

  • Calheta

    Geographical
    • © RichHiggins, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Nur hier gibt’s Azorenkaffee

    Im Vergleich zu Velas ist in der zweitgrößten Gemeinde (1270 Ew.) nicht allzu viel los, obwohl die „Schmale Bucht“ gleichzeitig Verwaltungssitz für die Osthälfte der Insel ist. Dem heute zusätzlich durch eine Mole geschützten Naturhafen ist es zu verdanken, dass hier ab 1483 gesiedelt wurde – an der fast nur von Steilküsten umgebenen Insel kam man nämlich sonst kaum an Land. Hinter der Pfarrkirche Santa Catarina aus dem 17.Jh. gibt es einen hübschen Stadtgarten, der nach dem Komponisten Francisco de Lacerda (1869–1934) benannt ist, dem berühmtesten Sohn der Insel. Ihm wurde auch das volkskundliche Museum gewidmet. Im westlich angrenzenden Ort Fajã Grande wird in der Thunfischfabrik Santa Catarina artenfreundlich gefangener Thunfisch zu hochwertigen Konserven veredelt – neben dem São-Jorge-Käse das beste Mitbringsel der Insel! Du kannst sie auch im kleinen Lädchen neben der Fabrik kaufen. Von Calheta aus führt eine reizvolle Straße entlang der Steilküste in die Fajã dos Vimes (60 Ew.). Statte unbedingt der Familie Nunes einen Besuch ab: Sie pflanzt Kaffee und serviert ihn in ihrem Café Nunes. Im Obergeschoss kannst du den Schwestern Alzira und Carminda beim Weben von traditionellen Wandteppichen zuschauen.

    • 9850 Calheta
    • © RichHiggins, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Nur hier gibt’s Azorenkaffee

    Im Vergleich zu Velas ist in der zweitgrößten Gemeinde (1270 Ew.) nicht allzu viel los, obwohl die „Schmale Bucht“ gleichzeitig Verwaltungssitz für die Osthälfte der Insel ist. Dem heute zusätzlich durch eine Mole geschützten Naturhafen ist es zu verdanken, dass hier ab 1483 gesiedelt wurde – an der fast nur von Steilküsten umgebenen Insel kam man nämlich sonst kaum an Land. Hinter der Pfarrkirche Santa Catarina aus dem 17.Jh. gibt es einen hübschen Stadtgarten, der nach dem Komponisten Francisco de Lacerda (1869–1934) benannt ist, dem berühmtesten Sohn der Insel. Ihm wurde auch das volkskundliche Museum gewidmet. Im westlich angrenzenden Ort Fajã Grande wird in der Thunfischfabrik Santa Catarina artenfreundlich gefangener Thunfisch zu hochwertigen Konserven veredelt – neben dem São-Jorge-Käse das beste Mitbringsel der Insel! Du kannst sie auch im kleinen Lädchen neben der Fabrik kaufen. Von Calheta aus führt eine reizvolle Straße entlang der Steilküste in die Fajã dos Vimes (60 Ew.). Statte unbedingt der Familie Nunes einen Besuch ab: Sie pflanzt Kaffee und serviert ihn in ihrem Café Nunes. Im Obergeschoss kannst du den Schwestern Alzira und Carminda beim Weben von traditionellen Wandteppichen zuschauen.

    • 9850 Calheta

  • Velas

    Geographical
    • © UschiDaschi, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Spektakuläre 150 m in die Tiefe

    Überraschend beschaulich! Velas (1760 Ew.) ist ohne Zweifel São Jorges Hauptort und versprüht trotz der wenigen Einwohner den Charme einer Stadt. Es gibt ein paar Unterkünfte (die im Sommer schnell ausgebucht sind – unbedingt rechtzeitig reservieren!), eine Reihe Cafés und Restaurants, und im Hafen ist immer was los. Das alte Hafentor von 1799 ist noch gut erhalten, und auch die Igreja de São Jorge, Pfarrkirche aus dem 16./17.Jh., ist in einwandfreiem Zustand – nicht zuletzt dank des Engagements eines ehemaligen Pfarrers. Wenn du die Kirche offen erwischst (eine ältere Dame öffnet sie unregelmäßig), schau mal rein! Auf dem hübsch gestalteten Dorfplatz davor siehst du den heiligen Georg, Insel- und Kirchenpatron, als Pflasterbild neben dem Basaltdrachen. Durch die Fußgängerzone erreichst du die idyllische Praça da República mit dem Rathaus aus Vulkangestein und dem hübschen Stadtgarten mit Musikpavillon. In den einstigen Stadtpalast der Familie Cunha da Silva aus dem 17.Jh. ist ein lohnenswertes Museum eingezogen: Die Casa Museu Cunha da Silveira informiert ungewöhnlich spannend über das Azorenthema schlechthin: O mar e a terra. Du erfährst, wie die Menschen über die Jahrhunderte mit und vom Meer und dem Land lebten. Aus der ehemaligen Piratenabwehrfestung am Meer haben die Stadtväter ein mutig buntes Kulturzentrum mit Auditorium geschaffen, direkt nebenan ist eines der beiden Naturschwimmbäder der Stadt. Hinter der kleinen Livramento-Kapelle am Ortsrand befindet sich der Hausberg Morro Grande. Von oben hast du eine tolle Aussicht über Velas, wer zur Kraterkante weiterwandert, hat schon einen atemberaubenden Blick in die Bucht Baía de Entre-Morros – aber leg dich besser flach auf den Boden, um ihn zu genießen!

    • 9800 Velas
    • © UschiDaschi, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Spektakuläre 150 m in die Tiefe

    Überraschend beschaulich! Velas (1760 Ew.) ist ohne Zweifel São Jorges Hauptort und versprüht trotz der wenigen Einwohner den Charme einer Stadt. Es gibt ein paar Unterkünfte (die im Sommer schnell ausgebucht sind – unbedingt rechtzeitig reservieren!), eine Reihe Cafés und Restaurants, und im Hafen ist immer was los. Das alte Hafentor von 1799 ist noch gut erhalten, und auch die Igreja de São Jorge, Pfarrkirche aus dem 16./17.Jh., ist in einwandfreiem Zustand – nicht zuletzt dank des Engagements eines ehemaligen Pfarrers. Wenn du die Kirche offen erwischst (eine ältere Dame öffnet sie unregelmäßig), schau mal rein! Auf dem hübsch gestalteten Dorfplatz davor siehst du den heiligen Georg, Insel- und Kirchenpatron, als Pflasterbild neben dem Basaltdrachen. Durch die Fußgängerzone erreichst du die idyllische Praça da República mit dem Rathaus aus Vulkangestein und dem hübschen Stadtgarten mit Musikpavillon. In den einstigen Stadtpalast der Familie Cunha da Silva aus dem 17.Jh. ist ein lohnenswertes Museum eingezogen: Die Casa Museu Cunha da Silveira informiert ungewöhnlich spannend über das Azorenthema schlechthin: O mar e a terra. Du erfährst, wie die Menschen über die Jahrhunderte mit und vom Meer und dem Land lebten. Aus der ehemaligen Piratenabwehrfestung am Meer haben die Stadtväter ein mutig buntes Kulturzentrum mit Auditorium geschaffen, direkt nebenan ist eines der beiden Naturschwimmbäder der Stadt. Hinter der kleinen Livramento-Kapelle am Ortsrand befindet sich der Hausberg Morro Grande. Von oben hast du eine tolle Aussicht über Velas, wer zur Kraterkante weiterwandert, hat schon einen atemberaubenden Blick in die Bucht Baía de Entre-Morros – aber leg dich besser flach auf den Boden, um ihn zu genießen!

    • 9800 Velas

  • Pico Da Esperança

    Landschaftliche Highlights
    • © stefanophotographer, Shutterstock

    Auf den höchsten Gipfel der Insel und andere Berge des zentralen Bergkamms gelangen Sie auf einer – bei gutem Wetter – aussichtsreichen Wanderung über einen Feldweg, der auch für Mountainbikes geeignet ist. Sie passieren verschiedene „Picos“ des Hochlands und schließlich den Kraterrand des Pico da Esperança, des höchsten Gipfels der Insel (1053 m), mit seinem kleinen Kratersee und steigen schließlich Richtung Norte Grande ab.

    • M1012, 9800 Velas (R.A.A.)
    • © stefanophotographer, Shutterstock

    Auf den höchsten Gipfel der Insel und andere Berge des zentralen Bergkamms gelangen Sie auf einer – bei gutem Wetter – aussichtsreichen Wanderung über einen Feldweg, der auch für Mountainbikes geeignet ist. Sie passieren verschiedene „Picos“ des Hochlands und schließlich den Kraterrand des Pico da Esperança, des höchsten Gipfels der Insel (1053 m), mit seinem kleinen Kratersee und steigen schließlich Richtung Norte Grande ab.

    • M1012, 9800 Velas (R.A.A.)

  • Açor

    Restaurants
    • international

    DAS Café: Tagsüber lebhafte Cafeteria, abends gut besuchtes Restaurant mit regionaler Küche, anschließend Cocktailbar – was brauchst du mehr?

    DAS Café: Tagsüber lebhafte Cafeteria, abends gut besuchtes Restaurant mit regionaler Küche, anschließend Cocktailbar – was brauchst du mehr?


  • Clube Naval de Velas

    Restaurants
    • Fischgerichte

    Für Fisch und Meeresfrüchte direkt am Hafen die beste Wahl, hier findest du zur Saison auch die seltenen Venusmuscheln von São Jorge (amêijoas).

    • 9800 Velas (R.A.A.)

    Für Fisch und Meeresfrüchte direkt am Hafen die beste Wahl, hier findest du zur Saison auch die seltenen Venusmuscheln von São Jorge (amêijoas).

    • 9800 Velas (R.A.A.)

  • Manadas

    Geographical
    • © Danaan, Shutterstock

    Das kleine Küstenörtchen (370 Ew.) mit dem pittoresken Hafen ist azorenweit berühmt für die wohl üppigste Barockkapelle des Archipels. Die Igreja Santa Bárbara aus dem späten 18.Jh. wurde im Innern über und über mit vergoldetem Schnitzwerk verziert. Azulejobilder erzählen die Geschichte der heiligen Barbara, und in der Sakristei kannst du wertvolle Möbel bewundern. Ein Sträßchen führt von Manadas in die idyllische Fajã das Almas, wo du am winzigen Fischerhafen an einer der schönsten Naturbadestellen der Insel ins Meer abtauchen kannst.

    • 9800 Manadas
    • © Danaan, Shutterstock

    Das kleine Küstenörtchen (370 Ew.) mit dem pittoresken Hafen ist azorenweit berühmt für die wohl üppigste Barockkapelle des Archipels. Die Igreja Santa Bárbara aus dem späten 18.Jh. wurde im Innern über und über mit vergoldetem Schnitzwerk verziert. Azulejobilder erzählen die Geschichte der heiligen Barbara, und in der Sakristei kannst du wertvolle Möbel bewundern. Ein Sträßchen führt von Manadas in die idyllische Fajã das Almas, wo du am winzigen Fischerhafen an einer der schönsten Naturbadestellen der Insel ins Meer abtauchen kannst.

    • 9800 Manadas

  • Rosais

    Geographical
    • © marcovarro, Shutterstock

    Im lauschigen Forstpark Sete Fontes nahe Rosais (750 Ew.) gibt es viel zu tun: Picknick machen, Tiergehege besuchen, Aussichten genießen . . . Etwa vom Miradouro do Pico da Velha über den Westteil der Insel oder vom Miradouro Fajã de Fernando Afons hinunter zur gleichnamigen fajã. Schau dir auch das Monumento ao Emigrante an, das mit einer Azulejokopie des Gemäldes Os Emigrantes von Domingos Rebelo den Auswanderern gewidmet ist. Am Westpunkt der Insel, der Ponta dos Rosais, stößt du auf die Ruine eines Leuchtturms. Seit einem schweren Erdbeben 1980 ist er nicht mehr in Betrieb.

    • 9800 Rosais
    • © marcovarro, Shutterstock

    Im lauschigen Forstpark Sete Fontes nahe Rosais (750 Ew.) gibt es viel zu tun: Picknick machen, Tiergehege besuchen, Aussichten genießen . . . Etwa vom Miradouro do Pico da Velha über den Westteil der Insel oder vom Miradouro Fajã de Fernando Afons hinunter zur gleichnamigen fajã. Schau dir auch das Monumento ao Emigrante an, das mit einer Azulejokopie des Gemäldes Os Emigrantes von Domingos Rebelo den Auswanderern gewidmet ist. Am Westpunkt der Insel, der Ponta dos Rosais, stößt du auf die Ruine eines Leuchtturms. Seit einem schweren Erdbeben 1980 ist er nicht mehr in Betrieb.

    • 9800 Rosais

  • Urzelina

    Geographical
    • © rui vale sousa, Shutterstock

    Urzelina (900 Ew.), einst ein wichtiger Hafen für die Orangenhändler der Insel, wäre beim Vulkanausbruch von 1808 beinahe komplett zerstört worden, doch der Lavafluss stoppte wie durch ein Wunder direkt an der Kirche. Der Kirchturm blieb erhalten und erinnert heute an die Katastrophe. Später wurde eine neue Kirche gebaut, die Igreja de São Mateus. Im Hafen kannst du die Ruine der Hafenfestung Forte de Castelinho (17.Jh.) anschauen und anschließend im Naturschwimmbad in den Felsen baden.

    • 9800 Urzelina
    • © rui vale sousa, Shutterstock

    Urzelina (900 Ew.), einst ein wichtiger Hafen für die Orangenhändler der Insel, wäre beim Vulkanausbruch von 1808 beinahe komplett zerstört worden, doch der Lavafluss stoppte wie durch ein Wunder direkt an der Kirche. Der Kirchturm blieb erhalten und erinnert heute an die Katastrophe. Später wurde eine neue Kirche gebaut, die Igreja de São Mateus. Im Hafen kannst du die Ruine der Hafenfestung Forte de Castelinho (17.Jh.) anschauen und anschließend im Naturschwimmbad in den Felsen baden.

    • 9800 Urzelina

  • Topo

    Geographical
    • © ABB Photo, Shutterstock

    Ganz im Osten der Insel, abgelegen hinter der Serra do Topo, liegt der Ort Topo (500 Ew.), von dem aus einst die Inselbesiedlung begann. Der Ortskern befindet sich etwa 100 m oberhalb des ehemaligen Walfängerhafens Cais do Topo. Auf der Ponta do Topo thront der Leuchtturm, vorgelagert siehst du die nur von Vögeln bewohnte Felsinsel Ilhéu do Topo.

    • 9875 Topo
    • © ABB Photo, Shutterstock

    Ganz im Osten der Insel, abgelegen hinter der Serra do Topo, liegt der Ort Topo (500 Ew.), von dem aus einst die Inselbesiedlung begann. Der Ortskern befindet sich etwa 100 m oberhalb des ehemaligen Walfängerhafens Cais do Topo. Auf der Ponta do Topo thront der Leuchtturm, vorgelagert siehst du die nur von Vögeln bewohnte Felsinsel Ilhéu do Topo.

    • 9875 Topo

  • Fajã de São João

    Landschaftliche Highlights
    • © Jeroen Mikkers, Shutterstock

    Auf diesem klimabegünstigten Küstenstreifen an der Südküste herrschen optimale Bedingungen zum Obstanbau, dank der Wasserfälle mangelt es nie an Wasser. Früher wurden Zitrusfrüchte, Bananen und Kernobst angebaut, heute verbringen Einheimische und Emigranten gern ihre Ferien in den Sommerhäuschen der fajã. Der wunderschöne Wanderweg PR3 führt von hier an der Küste entlang über Loural zur Fajã dos Vimes.

    • Fajã de São João, 9875 Fajã de São João
    • © Jeroen Mikkers, Shutterstock

    Auf diesem klimabegünstigten Küstenstreifen an der Südküste herrschen optimale Bedingungen zum Obstanbau, dank der Wasserfälle mangelt es nie an Wasser. Früher wurden Zitrusfrüchte, Bananen und Kernobst angebaut, heute verbringen Einheimische und Emigranten gern ihre Ferien in den Sommerhäuschen der fajã. Der wunderschöne Wanderweg PR3 führt von hier an der Küste entlang über Loural zur Fajã dos Vimes.

    • Fajã de São João, 9875 Fajã de São João

  • Café Restaurante Velense, São Jorge

    Cafés

    Die liebenswerte Goretti umsorgt dich wie eine Mama, ihre Köchinnen zaubern köstliche Gerichte, der Fisch ist stets frisch. Die Bleistiftporträts an den Wänden des Restaurants im Obergeschoss (unten: Kneipe) hat Goretti selbst gemalt.

    Die liebenswerte Goretti umsorgt dich wie eine Mama, ihre Köchinnen zaubern köstliche Gerichte, der Fisch ist stets frisch. Die Bleistiftporträts an den Wänden des Restaurants im Obergeschoss (unten: Kneipe) hat Goretti selbst gemalt.


  • Restaurante Fornos De Lava

    Restaurants
    • international

    Speisen mit Stil und toller Aussicht. Viele der Zutaten für die köstliche cataplana kommen aus dem eigenen Biogarten.

    Speisen mit Stil und toller Aussicht. Viele der Zutaten für die köstliche cataplana kommen aus dem eigenen Biogarten.


  • Restaurante O Amílcar

    Restaurants
    • Fischgerichte

    Nach einem Bad in den Lavabecken der fajã genießt du Fisch aus eigenem Fang auf der Terrasse.

    Nach einem Bad in den Lavabecken der fajã genießt du Fisch aus eigenem Fang auf der Terrasse.


  • São Jorge

    Geographical
    • © Ana Flasker, Shutterstock

    Wie ein lang gezogener Drache liegt São Jorge im Ozean, 53 km lang, aber nur maximal 8 km breit. Auf die knapp 9000 Einwohner kommen etwa 30 000 Kühe, die auf den saftigen Weiden des Hochlands grasen. Sie produzieren die Milch für den berühmten Queijo de São Jorge.

    • São Jorge
    • © Ana Flasker, Shutterstock

    Wie ein lang gezogener Drache liegt São Jorge im Ozean, 53 km lang, aber nur maximal 8 km breit. Auf die knapp 9000 Einwohner kommen etwa 30 000 Kühe, die auf den saftigen Weiden des Hochlands grasen. Sie produzieren die Milch für den berühmten Queijo de São Jorge.

    • São Jorge

  • Piscina Natural "Simão Dias"

    Strände

    In der durch eine Lavazunge entstandenen Fajã do Ouvidor (50 Ew.) gibt es mit der Poça de Simão Dias die wundervollste Felsbadeanlage der Insel.

    • Norte Grande

    In der durch eine Lavazunge entstandenen Fajã do Ouvidor (50 Ew.) gibt es mit der Poça de Simão Dias die wundervollste Felsbadeanlage der Insel.

    • Norte Grande

  • Strand bei Faja das Almas

    Strände

    Ein Sträßchen führt von Manadas in die idyllische Fajã das Almas, wo du am winzigen Fischerhafen an einer der schönsten Naturbadestellen der Insel ins Meer abtauchen kannst.

    • Poça da Fajã das Almas

    Ein Sträßchen führt von Manadas in die idyllische Fajã das Almas, wo du am winzigen Fischerhafen an einer der schönsten Naturbadestellen der Insel ins Meer abtauchen kannst.

    • Poça da Fajã das Almas

  • São Jorge Dive & Sail Center

    Segeln

    Auch ohne Segelerfahrung kannst du mit Pedro und dem Team vom São Jorge Dive & Sail Center die Segel hissen (oder es bei ihnen lernen). Herrlich ist die Tour zum Sonnenuntergang!

    Auch ohne Segelerfahrung kannst du mit Pedro und dem Team vom São Jorge Dive & Sail Center die Segel hissen (oder es bei ihnen lernen). Herrlich ist die Tour zum Sonnenuntergang!


  • Piscinas Naturais da Preguiça

    Strände

    Das Meer ist nur an wenigen Stellen und an den fajãs zu erreichen, Sand ist Mangelware und die Brandung oft zu stark. Dennoch: Die geschützten Felsbadestellen (wie z. B. die Piscina Natural da Preguiça in Velas) sind hervorragend zum Baden geeignet.

    • 9800-557 Velas

    Das Meer ist nur an wenigen Stellen und an den fajãs zu erreichen, Sand ist Mangelware und die Brandung oft zu stark. Dennoch: Die geschützten Felsbadestellen (wie z. B. die Piscina Natural da Preguiça in Velas) sind hervorragend zum Baden geeignet.

    • 9800-557 Velas

MARCO POLO Reiseführer
Azoren

Buch, 4. Auflage · 17.95 €

Urlaub im Naturparadies mit dem MARCO POLO Reiseführer Azoren Grün ist genau deine Farbe? Auf den Azoren siehst du Grün, so weit das Auge reicht! Zumindest, bis es vom Blau des Meeres abgelöst wird, das nie weit entfernt ist. Ob Badeurlaub auf São Jorge, Familienreise nach Faial oder Erlebnistour auf Flores – stell dir mit dem MARCO POLO Reiseführer genau die Reise zusammen, auf die du Lust hast!

  • Das Beste zuerst: die MARCO POLO Top-Highlights und die MARCO POLO Bucketlist für die unvergesslichen Urlaubserlebnisse

  • Der Urlaubsplaner für den passenden Einstieg und sprechende Karten mit Tipps und Reisehacks für jede Region

  • MARCO POLO Best Of Tipps: konkrete Ideen für einen nachhaltigen Urlaub, typische Urlaubserlebnisse, die Reise mit Kindern und kleines Budget

  • Bordados shoppen, mit Fischen schwimmen und Cozido schmausen? Entdecke die besten Restaurants, Shopping-Spots und Aktivitäten für jeden Geschmack!

  • Erkundungstouren zu den spannendsten Ausflugszielen – schnell und unkompliziert, inklusive Faltplan zum Ausklappen

  • Marco Polo Erlebnistouren: Ausflüge für Neugierige, Genießer, Architekturfans und für Familien – mit Karte oder App!

Zu den schönsten Fleckchen der Azoren mit den MARCO POLO Erlebnistouren

Die Azoren muten paradiesisch an, und tatsächlich gibt es nur eines, was du hier nicht finden wirst: Langeweile! Allein die Hauptinsel Sa#o Miguel bietet genug Programm für einen Urlaub. Besuche die quirlige Hauptstadt Ponta Delgada, Kraterseen und heiße Quellen, üppige Gärten aus den Zeiten der Orangenbarone, schwarze Sandstrände – aber denk nicht, dass du damit »die Azoren« gesehen hast. Sieh dir unbedingt auch die anderen Inseln an, denn jede hat ihren eigenen Charme. Oder komm einfach noch mal wieder!

Mit dem MARCO POLO Reiseführer Azoren findest du auf jeder Insel die besten Spots für deinen Traumurlaub.

ERLEBE LOS!

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