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Reiseführer
Region Krasnodar

Region Krasnodar Sehenswertes & Restaurants

Sotschi
Geographical
Sotschi
Park Dendrariy V Sochi
Botanische Gärten & Parks
Sotschi
ABRAU-DURSO
Weinlokale
Abrau-Dyurso, Krasnodarskiy
Anapa
Geographical
Anapa
Gorgippiya
Architektonische Highlights
Anapa
Kovcheg
Restaurants
Anapa
Hafen
Touristenattraktionen
Novorossiysk
Memorial "Little Earth"
Museen
Noworossiysk
Solotojvjek
Restaurants
Novorossiysk
Gelendschik
Geographical
Gelendschik
Dolphinarium "Riviera"
Erlebnis- und Themenparks
Sochi
Mount Akhun
Landschaftliche Highlights
Sotschi
Krasnaja Poljana
Geographical
Krasnaja Poljana
Matsesta Microdistrict
Geographical
Matsesta Microdistrict
Tuapse
Geographical
Tuapse

    Geographical

    Geographical

    Botanische Gärten & Parks

    Weinlokale

    Architektonische Highlights

    Restaurants

    Touristenattraktionen

    Museen

    Erlebnis- und Themenparks

    Landschaftliche Highlights


  • Sotschi

    Geographical
    • © Boligolov Andrew, Shutterstock

    Die „südliche Perle Russlands“ wird Sotschi genannt. Die Stadt (400 000 Ew.) hat sich seit Anfang des letzten Jahrhunderts, als die schwefelwasserstoffhaltigen Mineralquellen wegen ihrer Heilwirkung berühmt wurden, einen internationalen Ruf erworben. Für die Russen und ihre Nachbarn ist Sotschi mit der Region Groß-Sotschi (145 km entlang der Schwarzmeerküste) das Ferienzentrum Nummer eins: In den Kurorten Adler (hier ist auch der Flugplatz), Asche, Chosta, Dagomys, Mamaika und Mazesta verbringen jährlich über 3 Mio.Menschen ihren Urlaub. Die Weite des Strandes und das Hinterland lassen dabei keine Enge aufkommen. Das Klima ist subtropisch geprägt. Im Sommer liegen die Temperaturen bei rund 22 Grad, am Abend weht eine kühle Brise. Gegen die Winde aus dem Norden schützt der Kaukasus. Badesaison istMai bis Ende Oktober. Die Kurorte empfangen aber das ganze Jahr über Gäste. Dem Wasser des Schwarzen Meeres werden Heilwirkungen zugeschrieben. Sotschi selbst ist ein einziger Park, über 80 Prozent des Stadtgebiets sind fast das ganze Jahr über grün. Sotschi bereitet sich gemeinsam mit Krasnaja Poljana im Hinterland auf die Winterolympiade 2014 vor, seither hat ein Bauboom eingesetzt, auch die Grundstückspreise sind rapide gestiegen.

    • 354000–354396 Sotschi
    • © Boligolov Andrew, Shutterstock

    Die „südliche Perle Russlands“ wird Sotschi genannt. Die Stadt (400 000 Ew.) hat sich seit Anfang des letzten Jahrhunderts, als die schwefelwasserstoffhaltigen Mineralquellen wegen ihrer Heilwirkung berühmt wurden, einen internationalen Ruf erworben. Für die Russen und ihre Nachbarn ist Sotschi mit der Region Groß-Sotschi (145 km entlang der Schwarzmeerküste) das Ferienzentrum Nummer eins: In den Kurorten Adler (hier ist auch der Flugplatz), Asche, Chosta, Dagomys, Mamaika und Mazesta verbringen jährlich über 3 Mio.Menschen ihren Urlaub. Die Weite des Strandes und das Hinterland lassen dabei keine Enge aufkommen. Das Klima ist subtropisch geprägt. Im Sommer liegen die Temperaturen bei rund 22 Grad, am Abend weht eine kühle Brise. Gegen die Winde aus dem Norden schützt der Kaukasus. Badesaison istMai bis Ende Oktober. Die Kurorte empfangen aber das ganze Jahr über Gäste. Dem Wasser des Schwarzen Meeres werden Heilwirkungen zugeschrieben. Sotschi selbst ist ein einziger Park, über 80 Prozent des Stadtgebiets sind fast das ganze Jahr über grün. Sotschi bereitet sich gemeinsam mit Krasnaja Poljana im Hinterland auf die Winterolympiade 2014 vor, seither hat ein Bauboom eingesetzt, auch die Grundstückspreise sind rapide gestiegen.

    • 354000–354396 Sotschi

  • Park Dendrariy V Sochi

    Botanische Gärten & Parks
    • © Ewa Studio, Shutterstock

    In dem botanischen Garten aus dem 19.Jh. gibt es eine einzigartige Sammlung von ca. 1600 subtropischen Gewächsen. Alleen, Springbrunnen, Teiche und Bänke laden zum Schlendern, Schauen undAusruhen ein.

    • © Ewa Studio, Shutterstock

    In dem botanischen Garten aus dem 19.Jh. gibt es eine einzigartige Sammlung von ca. 1600 subtropischen Gewächsen. Alleen, Springbrunnen, Teiche und Bänke laden zum Schlendern, Schauen undAusruhen ein.


  • ABRAU-DURSO

    Weinlokale
    • international

    Die Hänge rund um den malerischen See gleichen Namens sind mit Weinstöcken bewachsen. Der Kelterei am See ist ein Weinmuseum angeschlossen, das einen Einblick in die 100-jährige Geschichte des Weinbaus im Kubangebiet gibt. Verkostung möglich.

    Die Hänge rund um den malerischen See gleichen Namens sind mit Weinstöcken bewachsen. Der Kelterei am See ist ein Weinmuseum angeschlossen, das einen Einblick in die 100-jährige Geschichte des Weinbaus im Kubangebiet gibt. Verkostung möglich.


  • Anapa

    Geographical
    • © AAresTT, Shutterstock

    Die Stadt (55000 Ew.) ist das nördlichste Seebad der Region und gilt als besonders kinderfreundlich, denn seit Sowjetzeiten hat man sich hier auf die Kurbetreuung von Kindern spezialisiert. Der Ort gilt mit 280 Sonnentagen pro Jahr als sonnenreichster der ganzen Schwarzmeerküste, hat einen Sandstrand von 40 km Länge und liegt in einer malerischen Bucht. Badesaison ist Mitte Mai bis Mitte Oktober. Die seit dem 7.Jh. v. Chr. bezeugte Siedlung erhielt im 4.Jh. v. Chr. den Namen des Statthalters Gorgippia, der Handel mit Hellas trieb. Nach der Zerstörung im 3.Jh. v. Chr. entstand an gleicher Stelle ein Fort, das sich alsAnapa seit 1866 zu einem Kurort entwickelte.

    • © AAresTT, Shutterstock

    Die Stadt (55000 Ew.) ist das nördlichste Seebad der Region und gilt als besonders kinderfreundlich, denn seit Sowjetzeiten hat man sich hier auf die Kurbetreuung von Kindern spezialisiert. Der Ort gilt mit 280 Sonnentagen pro Jahr als sonnenreichster der ganzen Schwarzmeerküste, hat einen Sandstrand von 40 km Länge und liegt in einer malerischen Bucht. Badesaison ist Mitte Mai bis Mitte Oktober. Die seit dem 7.Jh. v. Chr. bezeugte Siedlung erhielt im 4.Jh. v. Chr. den Namen des Statthalters Gorgippia, der Handel mit Hellas trieb. Nach der Zerstörung im 3.Jh. v. Chr. entstand an gleicher Stelle ein Fort, das sich alsAnapa seit 1866 zu einem Kurort entwickelte.


  • Gorgippiya

    Architektonische Highlights
    • © Shevchenko Andrey, Shutterstock

    Die Konturen der alten Stadt wurden auf einer Fläche von 6000 m² freigelegt: Reste von Wohnhäusern, ein Tempel, eine Kelterei sowie Teile von Wehrmauern. Besucher können über eine Straße gehen, die vor 2500 Jahren gepflastert wurde.

    • © Shevchenko Andrey, Shutterstock

    Die Konturen der alten Stadt wurden auf einer Fläche von 6000 m² freigelegt: Reste von Wohnhäusern, ein Tempel, eine Kelterei sowie Teile von Wehrmauern. Besucher können über eine Straße gehen, die vor 2500 Jahren gepflastert wurde.


  • Kovcheg

    Restaurants
    • international

    Eines der besten Restaurants der Stadt, gute Auswahl.

    Eines der besten Restaurants der Stadt, gute Auswahl.


  • Hafen

    Touristenattraktionen
    • © ID1974, Shutterstock

    Von den lang gestreckten Kaimauern hat man einen wunderbaren Blick auf Stadt und Meer. Die Promenade wurde neu gepflastert, mit Skulpturen und Laternen versehen, aus Lautsprechern ertönt Musik. Der Sowjet-Kreuzer „Michail Kutusow“ kann besichtigt werden.

    • Ulitsa Naberezhnaya Admirala Serebryakova 3, 353900 Novorossiysk
    • © ID1974, Shutterstock

    Von den lang gestreckten Kaimauern hat man einen wunderbaren Blick auf Stadt und Meer. Die Promenade wurde neu gepflastert, mit Skulpturen und Laternen versehen, aus Lautsprechern ertönt Musik. Der Sowjet-Kreuzer „Michail Kutusow“ kann besichtigt werden.

    • Ulitsa Naberezhnaya Admirala Serebryakova 3, 353900 Novorossiysk

  • Memorial "Little Earth"

    Museen
    • © garmashm, Shutterstock

    Erinnert wird an die Landung der Schwarzmeerflotte auf der Kleinen Insel (Malaja Semlja) und an die Vernichtung der deutschen Truppen im Herbst 1943.

    • © garmashm, Shutterstock

    Erinnert wird an die Landung der Schwarzmeerflotte auf der Kleinen Insel (Malaja Semlja) und an die Vernichtung der deutschen Truppen im Herbst 1943.


  • Solotojvjek

    Restaurants
    • international

    Das „Goldene Zeitalter“ führt eine große Auswahl an Fisch-, FleischundWildgerichten. Tipp: Bisonsteak.

    Das „Goldene Zeitalter“ führt eine große Auswahl an Fisch-, FleischundWildgerichten. Tipp: Bisonsteak.


  • Gelendschik

    Geographical
    • © AleksNT, Shutterstock

    Die Stadt (49000 Ew.) liegt 43 km südöstlich von Noworossijsk in Ausläufer des Markochthöhenzuges eingebettet an der Küste. Zwei Kaps umschließen die Bucht. Am Tonkij Mys liegt auf einer Landzunge die Siedlung Solnzedar (Geschenk der Sonne), und am Tolstyj Mys (Breites Kap) erstreckt sich der Badestrand Golubaja Buchta (Blaue Bucht). Rundum wachsen Walnuss- und Apfelbäume, Pappeln und Kiefern. Der Name der Stadt kommt aus dem Türkischen (Kleine Braut) und erinnert an die Sklavenmädchen, die von hier aus in die Türkei, nach Ägypten und Arabien verkauft wurden.

    • 353460 Gelendschik
    • © AleksNT, Shutterstock

    Die Stadt (49000 Ew.) liegt 43 km südöstlich von Noworossijsk in Ausläufer des Markochthöhenzuges eingebettet an der Küste. Zwei Kaps umschließen die Bucht. Am Tonkij Mys liegt auf einer Landzunge die Siedlung Solnzedar (Geschenk der Sonne), und am Tolstyj Mys (Breites Kap) erstreckt sich der Badestrand Golubaja Buchta (Blaue Bucht). Rundum wachsen Walnuss- und Apfelbäume, Pappeln und Kiefern. Der Name der Stadt kommt aus dem Türkischen (Kleine Braut) und erinnert an die Sklavenmädchen, die von hier aus in die Türkei, nach Ägypten und Arabien verkauft wurden.

    • 353460 Gelendschik

  • Dolphinarium "Riviera"

    Erlebnis- und Themenparks
    • © V_E, Shutterstock

    Den Park erreicht man über die mit Kastanien, Zypressen, Palmen und Magnolien schön bewachsene Uferpromenade. Die „Allee der Schriftsteller“ säumen Büsten klassischer und zeitgenössischer Dichter des Landes.

    • © V_E, Shutterstock

    Den Park erreicht man über die mit Kastanien, Zypressen, Palmen und Magnolien schön bewachsene Uferpromenade. Die „Allee der Schriftsteller“ säumen Büsten klassischer und zeitgenössischer Dichter des Landes.


  • Mount Akhun

    Landschaftliche Highlights
    • © Dark_Side, Shutterstock

    In zwei Wanderstunden erreichen Sie, vorbei an malerischen Berghängen, die 663 m hoch gelegene Bergkuppe Bolschoj Achun. Vom Aussichtsturm genießen Sie den Blick auf das tiefblaue Schwarze Meer und den kaukasischen Hochkamm. Ein kleines Restaurant bietet kaukasische und russische Gerichte.

    • 354039 Sotschi
    • © Dark_Side, Shutterstock

    In zwei Wanderstunden erreichen Sie, vorbei an malerischen Berghängen, die 663 m hoch gelegene Bergkuppe Bolschoj Achun. Vom Aussichtsturm genießen Sie den Blick auf das tiefblaue Schwarze Meer und den kaukasischen Hochkamm. Ein kleines Restaurant bietet kaukasische und russische Gerichte.

    • 354039 Sotschi

  • Krasnaja Poljana

    Geographical
    • © Tobias Schenk, Shutterstock

    Der Gebirgskurort, 40 km östlich von Sotschi, liegt auf 600 m Höhe. Fahren Sie mit dem Sessellift auf die Spitze des Berges Aibga, dort erwartet Sie ein atemberaubender Blick auf die schneebedeckten Ausläufer des Kaukasus. Lassen Sie sich nach einer Wanderung im Spa-Center des modernen Radisson Peak-Hotels mit einem Milchbad verwöhnen.

    • 354392 Krasnaja Poljana
    • © Tobias Schenk, Shutterstock

    Der Gebirgskurort, 40 km östlich von Sotschi, liegt auf 600 m Höhe. Fahren Sie mit dem Sessellift auf die Spitze des Berges Aibga, dort erwartet Sie ein atemberaubender Blick auf die schneebedeckten Ausläufer des Kaukasus. Lassen Sie sich nach einer Wanderung im Spa-Center des modernen Radisson Peak-Hotels mit einem Milchbad verwöhnen.

    • 354392 Krasnaja Poljana

  • Matsesta Microdistrict

    Geographical
    • © Vadim Fedotov, Shutterstock

    Nach dem gleichnamigen Fluss ist dieses Heilbad 8 km südöstlich von Sotschi benannt. Die Heilkraft seines Wassers – Mazesta heißt auf Abchasisch „feuriges Wasser“ – hat viele Sanatorien entstehen lassen. Die 20 bis 45 Grad warmen schwefelwasserstoffhaltigen Quellen sind seit Jahrhunderten bekannt und haben den Ruf Sotschis begründet.

    • 354024 Matsesta Microdistrict
    • © Vadim Fedotov, Shutterstock

    Nach dem gleichnamigen Fluss ist dieses Heilbad 8 km südöstlich von Sotschi benannt. Die Heilkraft seines Wassers – Mazesta heißt auf Abchasisch „feuriges Wasser“ – hat viele Sanatorien entstehen lassen. Die 20 bis 45 Grad warmen schwefelwasserstoffhaltigen Quellen sind seit Jahrhunderten bekannt und haben den Ruf Sotschis begründet.

    • 354024 Matsesta Microdistrict

  • Tuapse

    Geographical
    • © Evgeny Drablenkov, Shutterstock

    Zwei Flüsschen haben dem Ort 124 km nordwestlich von Sotschi den bildhaften Namen gegeben: In der Sprache der Tscherkessen heißt tua zwei und pse sprudelndes Wasser. An den Ausläufern des Kaukasus gelegen ist die Stadt (64000 Ew.) besonders geschützt. Übernachten können Sie im vorzüglichen Hotel Molnija, „Der Blitz“, im Vorort Nebug, das Restaurant, Bar, Pool und Tennisplätze bietet und nur 300 m vom Strand entfernt liegt. Außerhalb von Tuapse wurde auf dem Hügel Psynako 1 (ca. 15 km entfernt) erst vor wenigen Jahren ein rätselhaftes Steingrab freigelegt, das dem heidnischen Gott der Sonne gewidmet war. Der Dolmen soll vor 3000 Jahren einen Tempel beherbergt haben.

    • 352800 Tuapse
    • © Evgeny Drablenkov, Shutterstock

    Zwei Flüsschen haben dem Ort 124 km nordwestlich von Sotschi den bildhaften Namen gegeben: In der Sprache der Tscherkessen heißt tua zwei und pse sprudelndes Wasser. An den Ausläufern des Kaukasus gelegen ist die Stadt (64000 Ew.) besonders geschützt. Übernachten können Sie im vorzüglichen Hotel Molnija, „Der Blitz“, im Vorort Nebug, das Restaurant, Bar, Pool und Tennisplätze bietet und nur 300 m vom Strand entfernt liegt. Außerhalb von Tuapse wurde auf dem Hügel Psynako 1 (ca. 15 km entfernt) erst vor wenigen Jahren ein rätselhaftes Steingrab freigelegt, das dem heidnischen Gott der Sonne gewidmet war. Der Dolmen soll vor 3000 Jahren einen Tempel beherbergt haben.

    • 352800 Tuapse