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Reiseführer
Föderationskreis Südrussland

Föderationskreis Südrussland Sehenswertes & Restaurants

Wolgadelta
Landschaftliche Highlights
Astrachan
Sotschi
Geographical
Sotschi
Mamayev Kurgan
Botanische Gärten & Parks
Tsentral'niy Rayon
Volga-Don Canal
Architektonische Highlights
Oblast Wolgograd
Museum of the History of the Don Cossacks
Museen
Novocherkassk
Park Dendrariy V Sochi
Botanische Gärten & Parks
Sotschi
ABRAU-DURSO
Weinlokale
Abrau-Dyurso, Krasnodarskiy
Rostov Academic Drama Theatre. Gorky
Theater
Rostov
Astrachaner Kreml
Museen
Astrakhan
Astrachaner Kreml
Architektonische Highlights
Astrakhan
Kirovskiy Rynok
Märkte und Flohmärkte
Astrakhan
Weisse Stadt (Belyj Gorod)
Geographical
Astrakhan
Volgogradskiy Muzey Izobrazitel'nykh Iskusstv Im. I.i. Mashkova
Museen
Volgograd
SteikHouse
Restaurants
Volgograd
Anapa
Geographical
Anapa
Gorgippiya
Architektonische Highlights
Anapa
Kovcheg
Restaurants
Anapa
Hafen
Touristenattraktionen
Novorossiysk
Memorial "Little Earth"
Museen
Noworossiysk
Solotojvjek
Restaurants
Novorossiysk
Gelendschik
Geographical
Gelendschik
Rostovskiy Oblastnoy Muzey Krayevedeniya
Museen
Rostov
Rostov Regional Museum of Fine Arts
Museen
Rostov
Dolphinarium "Riviera"
Erlebnis- und Themenparks
Sochi
Mount Akhun
Landschaftliche Highlights
Sotschi
Krasnaja Poljana
Geographical
Krasnaja Poljana
Matsesta Microdistrict
Geographical
Matsesta Microdistrict
Tuapse
Geographical
Tuapse
Astrakhanskiy Muzey-Zapovednik
Museen
Astrakhan
Museum and Cultural Center "House of merchant G.V.Tetyushinova"
Architektonische Highlights
Astrakhan

    Landschaftliche Highlights

    Geographical

    Landschaftliche Highlights

    Geographical

    Botanische Gärten & Parks

    Architektonische Highlights

    Museen

    Weinlokale

    Theater

    Märkte und Flohmärkte

    Restaurants

    Touristenattraktionen

    Erlebnis- und Themenparks


  • Wolgadelta

    Landschaftliche Highlights
    • © AdelinaZavorotkina, Shutterstock

    Vor allem Naturliebhaber, Ornithologen und Angler kommen bei einer Exkursion ins Wolgadelta auf ihre Kosten. Zwei Bootstouren sind besonders zu empfehlen: Ein Ausflug führt in die Nähe der Rast- und Überwinterungsplätze der Wasservögel zurAußenstelle des Naturreservats in Damtschik. Wenn man Glück hat, sieht man Blesshühner, Haubentaucher, Kolben- und Stocktauben, seltener Schneekraniche oder Kormorane. Die andere Tour bringt Sie in die Schwimmblattvegetation. Mit flachen Booten stakt man an Rabatten Weißer Seerosen vorbei, erblickt die gelbe Teichrose und genießt die rosarote Blütenpracht der Lotosblume. Ende Juli bis Anfang September zeigt sie sich in ihrer ganzen Herrlichkeit.

    • 414000–414058 Astrachan
    • © AdelinaZavorotkina, Shutterstock

    Vor allem Naturliebhaber, Ornithologen und Angler kommen bei einer Exkursion ins Wolgadelta auf ihre Kosten. Zwei Bootstouren sind besonders zu empfehlen: Ein Ausflug führt in die Nähe der Rast- und Überwinterungsplätze der Wasservögel zurAußenstelle des Naturreservats in Damtschik. Wenn man Glück hat, sieht man Blesshühner, Haubentaucher, Kolben- und Stocktauben, seltener Schneekraniche oder Kormorane. Die andere Tour bringt Sie in die Schwimmblattvegetation. Mit flachen Booten stakt man an Rabatten Weißer Seerosen vorbei, erblickt die gelbe Teichrose und genießt die rosarote Blütenpracht der Lotosblume. Ende Juli bis Anfang September zeigt sie sich in ihrer ganzen Herrlichkeit.

    • 414000–414058 Astrachan

  • Sotschi

    Geographical
    • © Boligolov Andrew, Shutterstock

    Die „südliche Perle Russlands“ wird Sotschi genannt. Die Stadt (400 000 Ew.) hat sich seit Anfang des letzten Jahrhunderts, als die schwefelwasserstoffhaltigen Mineralquellen wegen ihrer Heilwirkung berühmt wurden, einen internationalen Ruf erworben. Für die Russen und ihre Nachbarn ist Sotschi mit der Region Groß-Sotschi (145 km entlang der Schwarzmeerküste) das Ferienzentrum Nummer eins: In den Kurorten Adler (hier ist auch der Flugplatz), Asche, Chosta, Dagomys, Mamaika und Mazesta verbringen jährlich über 3 Mio.Menschen ihren Urlaub. Die Weite des Strandes und das Hinterland lassen dabei keine Enge aufkommen. Das Klima ist subtropisch geprägt. Im Sommer liegen die Temperaturen bei rund 22 Grad, am Abend weht eine kühle Brise. Gegen die Winde aus dem Norden schützt der Kaukasus. Badesaison istMai bis Ende Oktober. Die Kurorte empfangen aber das ganze Jahr über Gäste. Dem Wasser des Schwarzen Meeres werden Heilwirkungen zugeschrieben. Sotschi selbst ist ein einziger Park, über 80 Prozent des Stadtgebiets sind fast das ganze Jahr über grün. Sotschi bereitet sich gemeinsam mit Krasnaja Poljana im Hinterland auf die Winterolympiade 2014 vor, seither hat ein Bauboom eingesetzt, auch die Grundstückspreise sind rapide gestiegen.

    • 354000–354396 Sotschi
    • © Boligolov Andrew, Shutterstock

    Die „südliche Perle Russlands“ wird Sotschi genannt. Die Stadt (400 000 Ew.) hat sich seit Anfang des letzten Jahrhunderts, als die schwefelwasserstoffhaltigen Mineralquellen wegen ihrer Heilwirkung berühmt wurden, einen internationalen Ruf erworben. Für die Russen und ihre Nachbarn ist Sotschi mit der Region Groß-Sotschi (145 km entlang der Schwarzmeerküste) das Ferienzentrum Nummer eins: In den Kurorten Adler (hier ist auch der Flugplatz), Asche, Chosta, Dagomys, Mamaika und Mazesta verbringen jährlich über 3 Mio.Menschen ihren Urlaub. Die Weite des Strandes und das Hinterland lassen dabei keine Enge aufkommen. Das Klima ist subtropisch geprägt. Im Sommer liegen die Temperaturen bei rund 22 Grad, am Abend weht eine kühle Brise. Gegen die Winde aus dem Norden schützt der Kaukasus. Badesaison istMai bis Ende Oktober. Die Kurorte empfangen aber das ganze Jahr über Gäste. Dem Wasser des Schwarzen Meeres werden Heilwirkungen zugeschrieben. Sotschi selbst ist ein einziger Park, über 80 Prozent des Stadtgebiets sind fast das ganze Jahr über grün. Sotschi bereitet sich gemeinsam mit Krasnaja Poljana im Hinterland auf die Winterolympiade 2014 vor, seither hat ein Bauboom eingesetzt, auch die Grundstückspreise sind rapide gestiegen.

    • 354000–354396 Sotschi

  • Mamayev Kurgan

    Botanische Gärten & Parks
    • © lexan, Shutterstock

    Die Anhöhe nördlich des Zentrums war 1942 der wichtigste Punkt für die Verteidigung von Stalingrad. 1967 wurde hier zu Ehren der Gefallenen eine Gedenkstätte errichtet. Dazu gehören die Ruhmeshalle mit dem ewigen Feuer, eine Ruinenwand mit Kampfszenen, ein Platz der Helden und der Platz auf Leben und Tod. Über allem erhebt sich das 85 m hohe Standbild „Mutter Heimat“, das größte Standbild Europas.

    • © lexan, Shutterstock

    Die Anhöhe nördlich des Zentrums war 1942 der wichtigste Punkt für die Verteidigung von Stalingrad. 1967 wurde hier zu Ehren der Gefallenen eine Gedenkstätte errichtet. Dazu gehören die Ruhmeshalle mit dem ewigen Feuer, eine Ruinenwand mit Kampfszenen, ein Platz der Helden und der Platz auf Leben und Tod. Über allem erhebt sich das 85 m hohe Standbild „Mutter Heimat“, das größte Standbild Europas.


  • Volga-Don Canal

    Architektonische Highlights
    • © Victor Lauer, Shutterstock

    Die Fahrt mit einem Kutter oder dem Tragflügelboot auf dem Wolga-Don-Kanal ist ein echtes Erlebnis. Der Kanal ist 101 km lang und hat 13 Schleusen. Er verbindet seit 1952 die Wolga und den Don und verschafft Wolgograd damit Zugang zum Schwarzen, zum Asowschen und zum Weißen Meer sowie zur Ostsee.

    • 400000–404999 Oblast Wolgograd
    • © Victor Lauer, Shutterstock

    Die Fahrt mit einem Kutter oder dem Tragflügelboot auf dem Wolga-Don-Kanal ist ein echtes Erlebnis. Der Kanal ist 101 km lang und hat 13 Schleusen. Er verbindet seit 1952 die Wolga und den Don und verschafft Wolgograd damit Zugang zum Schwarzen, zum Asowschen und zum Weißen Meer sowie zur Ostsee.

    • 400000–404999 Oblast Wolgograd

  • Museum of the History of the Don Cossacks

    Museen

    Rund 40 km nördlich der Stadt liegt die alte Kosakensiedlung Nowotscherkassk, die 1805 Verwaltungszentrum der Donkosaken wurde. Ein 1904 errichtetes Bronzedenkmal auf dem gleichnamigen Platz ehrt den legendären Kosaken Jermak, der 1584 bei der Eroberung Sibiriens durch die Tataren fiel. Das Museum der Kosaken aus dem Jahr 1899 macht mit dem Brauchtum der seit dem ausgehenden 15.Jh. existierenden Krieger bekannt, die in der russischen Geschichte eine besondere Rolle spielten.

    Rund 40 km nördlich der Stadt liegt die alte Kosakensiedlung Nowotscherkassk, die 1805 Verwaltungszentrum der Donkosaken wurde. Ein 1904 errichtetes Bronzedenkmal auf dem gleichnamigen Platz ehrt den legendären Kosaken Jermak, der 1584 bei der Eroberung Sibiriens durch die Tataren fiel. Das Museum der Kosaken aus dem Jahr 1899 macht mit dem Brauchtum der seit dem ausgehenden 15.Jh. existierenden Krieger bekannt, die in der russischen Geschichte eine besondere Rolle spielten.


  • Park Dendrariy V Sochi

    Botanische Gärten & Parks
    • © Ewa Studio, Shutterstock

    In dem botanischen Garten aus dem 19.Jh. gibt es eine einzigartige Sammlung von ca. 1600 subtropischen Gewächsen. Alleen, Springbrunnen, Teiche und Bänke laden zum Schlendern, Schauen undAusruhen ein.

    • © Ewa Studio, Shutterstock

    In dem botanischen Garten aus dem 19.Jh. gibt es eine einzigartige Sammlung von ca. 1600 subtropischen Gewächsen. Alleen, Springbrunnen, Teiche und Bänke laden zum Schlendern, Schauen undAusruhen ein.


  • ABRAU-DURSO

    Weinlokale
    • international

    Die Hänge rund um den malerischen See gleichen Namens sind mit Weinstöcken bewachsen. Der Kelterei am See ist ein Weinmuseum angeschlossen, das einen Einblick in die 100-jährige Geschichte des Weinbaus im Kubangebiet gibt. Verkostung möglich.

    Die Hänge rund um den malerischen See gleichen Namens sind mit Weinstöcken bewachsen. Der Kelterei am See ist ein Weinmuseum angeschlossen, das einen Einblick in die 100-jährige Geschichte des Weinbaus im Kubangebiet gibt. Verkostung möglich.


  • Rostov Academic Drama Theatre. Gorky

    Theater
    • © Leonid Andronov, Shutterstock

    Das 1863 gegründete Theater wurde in den 1930er-Jahren im Stil des Konstruktivismus als Schauspielhaus neu errichtet. Es hat die Form eines Traktors und zählt zu den bekanntesten Sprechbühnen Russlands. Viele Dramen Maxim Gorkijs (1868 bis 1936) wurden hier uraufgeführt.

    • © Leonid Andronov, Shutterstock

    Das 1863 gegründete Theater wurde in den 1930er-Jahren im Stil des Konstruktivismus als Schauspielhaus neu errichtet. Es hat die Form eines Traktors und zählt zu den bekanntesten Sprechbühnen Russlands. Viele Dramen Maxim Gorkijs (1868 bis 1936) wurden hier uraufgeführt.


  • Astrachaner Kreml

    Museen
    • © Popoudina Svetlana, Shutterstock

    Umfangreiche Sammlung aus der Frühgeschichte der Region – mit archäologischen Funden aus der Mittelsteinzeit sowie Zeugnissen der Assyrer, Skythen, Sarmaten, Chasaren, Nogaier und Tataren.

    • © Popoudina Svetlana, Shutterstock

    Umfangreiche Sammlung aus der Frühgeschichte der Region – mit archäologischen Funden aus der Mittelsteinzeit sowie Zeugnissen der Assyrer, Skythen, Sarmaten, Chasaren, Nogaier und Tataren.


  • Astrachaner Kreml

    Architektonische Highlights
    • © Alexandr Gostev, Shutterstock

    Auf erhöhtem Plateau breiten sich hinter weiß getünchten Mauern die Gebäude aus. Die ursprüngliche Verteidigungsanlage aus Holz wurde 1582–89 durch massive Bauten ersetzt. Drei der sieben Türme sind mit Toren versehen. Das Krasnyj- und das Nikolskij-Tor führen zur Wolga, das Pretschistenskij-Tor in die Belyj Gorod (Weiße Stadt). Eindrucksvoll ist die Mariä-Entschlafens-Kathedrale (1698–1710), die rundum von einer Empore umgeben ist. Über dem majestätischen Bau ragen fünf Kuppeln in den Himmel.

    • © Alexandr Gostev, Shutterstock

    Auf erhöhtem Plateau breiten sich hinter weiß getünchten Mauern die Gebäude aus. Die ursprüngliche Verteidigungsanlage aus Holz wurde 1582–89 durch massive Bauten ersetzt. Drei der sieben Türme sind mit Toren versehen. Das Krasnyj- und das Nikolskij-Tor führen zur Wolga, das Pretschistenskij-Tor in die Belyj Gorod (Weiße Stadt). Eindrucksvoll ist die Mariä-Entschlafens-Kathedrale (1698–1710), die rundum von einer Empore umgeben ist. Über dem majestätischen Bau ragen fünf Kuppeln in den Himmel.


  • Kirovskiy Rynok

    Märkte und Flohmärkte

    Ein buntes Bild bietet der tägliche Basar. Im Spätsommer und bis in den Herbst hinein erhält man hier die leckeren, kopfgroßen Wassermelonen, die besten ganz Russlands.

    • Ulitsa Pobedy, 414040 Astrakhan

    Ein buntes Bild bietet der tägliche Basar. Im Spätsommer und bis in den Herbst hinein erhält man hier die leckeren, kopfgroßen Wassermelonen, die besten ganz Russlands.

    • Ulitsa Pobedy, 414040 Astrakhan

  • Weisse Stadt (Belyj Gorod)

    Geographical
    • © Maykova Galina, Shutterstock

    Neben gut erhaltenen Kaufmannshäusern, z.B. dem Demidow-Haus, einem architektonischen Erbe des 18.Jhs., stößt man auf Spuren der Handelsleute des mittleren Ostens und Südwestasiens. Die Persische Moschee sowie die Weiße und Schwarze Moschee der Tataren sind Zeugnisse dieser Vergangenheit.

    • © Maykova Galina, Shutterstock

    Neben gut erhaltenen Kaufmannshäusern, z.B. dem Demidow-Haus, einem architektonischen Erbe des 18.Jhs., stößt man auf Spuren der Handelsleute des mittleren Ostens und Südwestasiens. Die Persische Moschee sowie die Weiße und Schwarze Moschee der Tataren sind Zeugnisse dieser Vergangenheit.


  • Volgogradskiy Muzey Izobrazitel'nykh Iskusstv Im. I.i. Mashkova

    Museen

    Werke russischer Künstler. Besondere Aufmerksamkeit gebührt den Künstlern der Stadt und der Umgebung. 3000 Werke, z.T. im Stil des sozialistischen Realismus, wurden hier zusammengetragen.

    Werke russischer Künstler. Besondere Aufmerksamkeit gebührt den Künstlern der Stadt und der Umgebung. 3000 Werke, z.T. im Stil des sozialistischen Realismus, wurden hier zusammengetragen.


  • SteikHouse

    Restaurants
    • international

    Fleisch in allen Variationen, urige Atmosphäre.

    Fleisch in allen Variationen, urige Atmosphäre.


  • Anapa

    Geographical
    • © AAresTT, Shutterstock

    Die Stadt (55000 Ew.) ist das nördlichste Seebad der Region und gilt als besonders kinderfreundlich, denn seit Sowjetzeiten hat man sich hier auf die Kurbetreuung von Kindern spezialisiert. Der Ort gilt mit 280 Sonnentagen pro Jahr als sonnenreichster der ganzen Schwarzmeerküste, hat einen Sandstrand von 40 km Länge und liegt in einer malerischen Bucht. Badesaison ist Mitte Mai bis Mitte Oktober. Die seit dem 7.Jh. v. Chr. bezeugte Siedlung erhielt im 4.Jh. v. Chr. den Namen des Statthalters Gorgippia, der Handel mit Hellas trieb. Nach der Zerstörung im 3.Jh. v. Chr. entstand an gleicher Stelle ein Fort, das sich alsAnapa seit 1866 zu einem Kurort entwickelte.

    • © AAresTT, Shutterstock

    Die Stadt (55000 Ew.) ist das nördlichste Seebad der Region und gilt als besonders kinderfreundlich, denn seit Sowjetzeiten hat man sich hier auf die Kurbetreuung von Kindern spezialisiert. Der Ort gilt mit 280 Sonnentagen pro Jahr als sonnenreichster der ganzen Schwarzmeerküste, hat einen Sandstrand von 40 km Länge und liegt in einer malerischen Bucht. Badesaison ist Mitte Mai bis Mitte Oktober. Die seit dem 7.Jh. v. Chr. bezeugte Siedlung erhielt im 4.Jh. v. Chr. den Namen des Statthalters Gorgippia, der Handel mit Hellas trieb. Nach der Zerstörung im 3.Jh. v. Chr. entstand an gleicher Stelle ein Fort, das sich alsAnapa seit 1866 zu einem Kurort entwickelte.


  • Gorgippiya

    Architektonische Highlights
    • © Shevchenko Andrey, Shutterstock

    Die Konturen der alten Stadt wurden auf einer Fläche von 6000 m² freigelegt: Reste von Wohnhäusern, ein Tempel, eine Kelterei sowie Teile von Wehrmauern. Besucher können über eine Straße gehen, die vor 2500 Jahren gepflastert wurde.

    • © Shevchenko Andrey, Shutterstock

    Die Konturen der alten Stadt wurden auf einer Fläche von 6000 m² freigelegt: Reste von Wohnhäusern, ein Tempel, eine Kelterei sowie Teile von Wehrmauern. Besucher können über eine Straße gehen, die vor 2500 Jahren gepflastert wurde.


  • Kovcheg

    Restaurants
    • international

    Eines der besten Restaurants der Stadt, gute Auswahl.

    Eines der besten Restaurants der Stadt, gute Auswahl.


  • Hafen

    Touristenattraktionen
    • © ID1974, Shutterstock

    Von den lang gestreckten Kaimauern hat man einen wunderbaren Blick auf Stadt und Meer. Die Promenade wurde neu gepflastert, mit Skulpturen und Laternen versehen, aus Lautsprechern ertönt Musik. Der Sowjet-Kreuzer „Michail Kutusow“ kann besichtigt werden.

    • Ulitsa Naberezhnaya Admirala Serebryakova 3, 353900 Novorossiysk
    • © ID1974, Shutterstock

    Von den lang gestreckten Kaimauern hat man einen wunderbaren Blick auf Stadt und Meer. Die Promenade wurde neu gepflastert, mit Skulpturen und Laternen versehen, aus Lautsprechern ertönt Musik. Der Sowjet-Kreuzer „Michail Kutusow“ kann besichtigt werden.

    • Ulitsa Naberezhnaya Admirala Serebryakova 3, 353900 Novorossiysk

  • Memorial "Little Earth"

    Museen
    • © garmashm, Shutterstock

    Erinnert wird an die Landung der Schwarzmeerflotte auf der Kleinen Insel (Malaja Semlja) und an die Vernichtung der deutschen Truppen im Herbst 1943.

    • © garmashm, Shutterstock

    Erinnert wird an die Landung der Schwarzmeerflotte auf der Kleinen Insel (Malaja Semlja) und an die Vernichtung der deutschen Truppen im Herbst 1943.


  • Solotojvjek

    Restaurants
    • international

    Das „Goldene Zeitalter“ führt eine große Auswahl an Fisch-, FleischundWildgerichten. Tipp: Bisonsteak.

    Das „Goldene Zeitalter“ führt eine große Auswahl an Fisch-, FleischundWildgerichten. Tipp: Bisonsteak.


  • Gelendschik

    Geographical
    • © AleksNT, Shutterstock

    Die Stadt (49000 Ew.) liegt 43 km südöstlich von Noworossijsk in Ausläufer des Markochthöhenzuges eingebettet an der Küste. Zwei Kaps umschließen die Bucht. Am Tonkij Mys liegt auf einer Landzunge die Siedlung Solnzedar (Geschenk der Sonne), und am Tolstyj Mys (Breites Kap) erstreckt sich der Badestrand Golubaja Buchta (Blaue Bucht). Rundum wachsen Walnuss- und Apfelbäume, Pappeln und Kiefern. Der Name der Stadt kommt aus dem Türkischen (Kleine Braut) und erinnert an die Sklavenmädchen, die von hier aus in die Türkei, nach Ägypten und Arabien verkauft wurden.

    • 353460 Gelendschik
    • © AleksNT, Shutterstock

    Die Stadt (49000 Ew.) liegt 43 km südöstlich von Noworossijsk in Ausläufer des Markochthöhenzuges eingebettet an der Küste. Zwei Kaps umschließen die Bucht. Am Tonkij Mys liegt auf einer Landzunge die Siedlung Solnzedar (Geschenk der Sonne), und am Tolstyj Mys (Breites Kap) erstreckt sich der Badestrand Golubaja Buchta (Blaue Bucht). Rundum wachsen Walnuss- und Apfelbäume, Pappeln und Kiefern. Der Name der Stadt kommt aus dem Türkischen (Kleine Braut) und erinnert an die Sklavenmädchen, die von hier aus in die Türkei, nach Ägypten und Arabien verkauft wurden.

    • 353460 Gelendschik

  • Rostovskiy Oblastnoy Muzey Krayevedeniya

    Museen

    Dokumentiert wird die Geschichte der Region: beachtenswert die Exponate aus dem 2.Jh. v. Chr. mit Kultgegenständen der Skythen, einem Reiternomadenvolk.

    Dokumentiert wird die Geschichte der Region: beachtenswert die Exponate aus dem 2.Jh. v. Chr. mit Kultgegenständen der Skythen, einem Reiternomadenvolk.


  • Rostov Regional Museum of Fine Arts

    Museen

    Reiche Sammlung russischer Kunst vom 16.Jh. beginnend, u.a. von Ilja Repin (1844–1930) undWassili Surikow (1848–1916) und Werke des sozialistischen Realismus.

    Reiche Sammlung russischer Kunst vom 16.Jh. beginnend, u.a. von Ilja Repin (1844–1930) undWassili Surikow (1848–1916) und Werke des sozialistischen Realismus.


  • Dolphinarium "Riviera"

    Erlebnis- und Themenparks
    • © V_E, Shutterstock

    Den Park erreicht man über die mit Kastanien, Zypressen, Palmen und Magnolien schön bewachsene Uferpromenade. Die „Allee der Schriftsteller“ säumen Büsten klassischer und zeitgenössischer Dichter des Landes.

    • © V_E, Shutterstock

    Den Park erreicht man über die mit Kastanien, Zypressen, Palmen und Magnolien schön bewachsene Uferpromenade. Die „Allee der Schriftsteller“ säumen Büsten klassischer und zeitgenössischer Dichter des Landes.


  • Mount Akhun

    Landschaftliche Highlights
    • © Dark_Side, Shutterstock

    In zwei Wanderstunden erreichen Sie, vorbei an malerischen Berghängen, die 663 m hoch gelegene Bergkuppe Bolschoj Achun. Vom Aussichtsturm genießen Sie den Blick auf das tiefblaue Schwarze Meer und den kaukasischen Hochkamm. Ein kleines Restaurant bietet kaukasische und russische Gerichte.

    • 354039 Sotschi
    • © Dark_Side, Shutterstock

    In zwei Wanderstunden erreichen Sie, vorbei an malerischen Berghängen, die 663 m hoch gelegene Bergkuppe Bolschoj Achun. Vom Aussichtsturm genießen Sie den Blick auf das tiefblaue Schwarze Meer und den kaukasischen Hochkamm. Ein kleines Restaurant bietet kaukasische und russische Gerichte.

    • 354039 Sotschi

  • Krasnaja Poljana

    Geographical
    • © Tobias Schenk, Shutterstock

    Der Gebirgskurort, 40 km östlich von Sotschi, liegt auf 600 m Höhe. Fahren Sie mit dem Sessellift auf die Spitze des Berges Aibga, dort erwartet Sie ein atemberaubender Blick auf die schneebedeckten Ausläufer des Kaukasus. Lassen Sie sich nach einer Wanderung im Spa-Center des modernen Radisson Peak-Hotels mit einem Milchbad verwöhnen.

    • 354392 Krasnaja Poljana
    • © Tobias Schenk, Shutterstock

    Der Gebirgskurort, 40 km östlich von Sotschi, liegt auf 600 m Höhe. Fahren Sie mit dem Sessellift auf die Spitze des Berges Aibga, dort erwartet Sie ein atemberaubender Blick auf die schneebedeckten Ausläufer des Kaukasus. Lassen Sie sich nach einer Wanderung im Spa-Center des modernen Radisson Peak-Hotels mit einem Milchbad verwöhnen.

    • 354392 Krasnaja Poljana

  • Matsesta Microdistrict

    Geographical
    • © Vadim Fedotov, Shutterstock

    Nach dem gleichnamigen Fluss ist dieses Heilbad 8 km südöstlich von Sotschi benannt. Die Heilkraft seines Wassers – Mazesta heißt auf Abchasisch „feuriges Wasser“ – hat viele Sanatorien entstehen lassen. Die 20 bis 45 Grad warmen schwefelwasserstoffhaltigen Quellen sind seit Jahrhunderten bekannt und haben den Ruf Sotschis begründet.

    • 354024 Matsesta Microdistrict
    • © Vadim Fedotov, Shutterstock

    Nach dem gleichnamigen Fluss ist dieses Heilbad 8 km südöstlich von Sotschi benannt. Die Heilkraft seines Wassers – Mazesta heißt auf Abchasisch „feuriges Wasser“ – hat viele Sanatorien entstehen lassen. Die 20 bis 45 Grad warmen schwefelwasserstoffhaltigen Quellen sind seit Jahrhunderten bekannt und haben den Ruf Sotschis begründet.

    • 354024 Matsesta Microdistrict

  • Tuapse

    Geographical
    • © Evgeny Drablenkov, Shutterstock

    Zwei Flüsschen haben dem Ort 124 km nordwestlich von Sotschi den bildhaften Namen gegeben: In der Sprache der Tscherkessen heißt tua zwei und pse sprudelndes Wasser. An den Ausläufern des Kaukasus gelegen ist die Stadt (64000 Ew.) besonders geschützt. Übernachten können Sie im vorzüglichen Hotel Molnija, „Der Blitz“, im Vorort Nebug, das Restaurant, Bar, Pool und Tennisplätze bietet und nur 300 m vom Strand entfernt liegt. Außerhalb von Tuapse wurde auf dem Hügel Psynako 1 (ca. 15 km entfernt) erst vor wenigen Jahren ein rätselhaftes Steingrab freigelegt, das dem heidnischen Gott der Sonne gewidmet war. Der Dolmen soll vor 3000 Jahren einen Tempel beherbergt haben.

    • 352800 Tuapse
    • © Evgeny Drablenkov, Shutterstock

    Zwei Flüsschen haben dem Ort 124 km nordwestlich von Sotschi den bildhaften Namen gegeben: In der Sprache der Tscherkessen heißt tua zwei und pse sprudelndes Wasser. An den Ausläufern des Kaukasus gelegen ist die Stadt (64000 Ew.) besonders geschützt. Übernachten können Sie im vorzüglichen Hotel Molnija, „Der Blitz“, im Vorort Nebug, das Restaurant, Bar, Pool und Tennisplätze bietet und nur 300 m vom Strand entfernt liegt. Außerhalb von Tuapse wurde auf dem Hügel Psynako 1 (ca. 15 km entfernt) erst vor wenigen Jahren ein rätselhaftes Steingrab freigelegt, das dem heidnischen Gott der Sonne gewidmet war. Der Dolmen soll vor 3000 Jahren einen Tempel beherbergt haben.

    • 352800 Tuapse

  • Astrakhanskiy Muzey-Zapovednik

    Museen

    Eines der bekanntesten Museen der Stadt. Es sind sowohl archäologische Fundstücke als auch zahlreiche Tierpräparate ausgestellt.

    Eines der bekanntesten Museen der Stadt. Es sind sowohl archäologische Fundstücke als auch zahlreiche Tierpräparate ausgestellt.


  • Museum and Cultural Center "House of merchant G.V.Tetyushinova"

    Architektonische Highlights

    Sehenswerte historische Villa in Holzbaukonstruktion. Im untergebrachten Museum wird das Leben des einstigen Eigentümers, des Kaufmanns Tyutyushinov, und dessen Familie den Besuchern nahegebracht.

    Sehenswerte historische Villa in Holzbaukonstruktion. Im untergebrachten Museum wird das Leben des einstigen Eigentümers, des Kaufmanns Tyutyushinov, und dessen Familie den Besuchern nahegebracht.