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Reiseführer
Poebene und Canavese

MARCO POLO Reiseführer

Piemont, Turin

17.95 €

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Ist erwähnt in Reiseführer:

Im Frühling und Sommer, wenn die Reisfelder geflutet werden, gleicht die fruchtbare Ebene zwischen Turin und Novara einem karierten Meer, aus dem die traditionellen Reishöfe, die cascine, wie Inseln herausragen. Hier im größten Reisanbaugebiet Europas liegen die Städte Vercelli und Novara.

Das grüne Voralpenland um Ivrea mit der Hügelkette Serra d’Ivrea und Seen wie Lago di Viverone, Lago Sirio und Lago di Candia wurde von einem mächtigen Gletscher geformt. Hier trifft Vergangenheit auf Zukunft: Zahllose Burgen und Schlösser schmücken die auch als italienisches Silicon Valley bezeichnete Region, in der sich besonders viele Hightechunternehmen niedergelassen haben.

Nördlich der Serra d’Ivrea, in den Alpentälern des Biellese, lebten die Menschen von der Weidewirtschaft, bis Ende des 18.Jhs. die ersten Spinnereien entstanden: Bis heute ist Biella weltberühmtes Zentrum hochwertiger Strickwaren; Namen wie Ermenegildo Zegna oder Loro Piana stehen für edle Woll- und Kaschmirkleidung.

Poebene und Canavese Sehenswertes & Restaurants

Oasi Zegna
Landschaftliche Highlights
Ferla
Oropa
Geographical
Oropa
Basilica Sant’Andrea
Architektonische Highlights
Vercelli
Castello e Parco di Masino
Architektonische Highlights
Masino
Birreria Menabrea
Restaurants
Biella
Basilica Di San Gaudenzio
Architektonische Highlights
Novara
Valchiusella
Landschaftliche Highlights
Traversella
Parco Burcina-Felice Piacenza
Botanische Gärten & Parks
Biella
Castello Sabaudo d' Ivrea
Architektonische Highlights
Ivrea
Broletto
Architektonische Highlights
Novara
Safari Park
Erlebnis- und Themenparks
Pombia
Biella
Geographical
Biella
Cittadellarte - Pistoletto Foundation
Kulturzentren
Biella
Candelo
Geographical
Candelo
Ivrea
Geographical
Ivrea
Cattedrale di Santa Maria Assunta
Architektonische Highlights
Ivrea
Trattoria Moderna Il Simposio
Restaurants
Banchette
Lago Sirio
Landschaftliche Highlights
Ivrea
Maglione
Geographical
Maglione
Novara
Geographical
Novara
Duomo di Novara
Architektonische Highlights
Novara
Ondaland Acquapark
Erlebnis- und Themenparks
Vicolungo
Centro Veterinario Le Cicogne
Zoologische Gärten
Agrate Conturbia
Vercelli
Geographical
Vercelli
Piazzo
Touristenattraktionen
Biella
Bogogno Golf Resort
Golf
Bogogno
Golf Club Castelconturbia
Golf
Agrate Conturbia
Ristorante Golf Hotel Le Betulle
Golf
Magnano
Trattoria Tre Merli
Restaurants
Morano sul Po
Ristorante Principe
Restaurants
Gattinara

    Landschaftliche Highlights

    Geographical

    Landschaftliche Highlights

    Geographical

    Architektonische Highlights

    Restaurants

    Botanische Gärten & Parks

    Erlebnis- und Themenparks

    Kulturzentren

    Zoologische Gärten

    Touristenattraktionen

    Golf


  • Oasi Zegna

    Landschaftliche Highlights
    • © Marco Maggesi, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Stippvisite im Mittelalter

    Die vom Textilunternehmer Ermenegildo Zegna in den 1930er-Jahren erdachte und finanzierte Oase ist nicht etwa ein Stoffdiscount, sondern ein Naturparadies. Basis ist die 26 km lange Panoramica Zegna, die Provinzstraße 232, die Trivero über Valle Mosso und Bielmonte mit Rosazza verbindet. Zwischen 800 und 1500 m hoch gelegen, ist sie Ausgangspunkt für Wanderungen, Rad- und Skitouren. Danach entspannst du vielleicht beim „Waldbaden“ im Bosco del Sorriso, Kinder können sich im Klettergarten, auf dem Abenteuerspielplatz und auf der Rodelbahn Rolba Run in Bielmonte austoben. Ihren höchsten Punkt erreicht die Panoramica Zegna 25 km nördlich von Biella in Bielmonte, einem sommers wie winters beliebten Urlaubsort. Nahe Trivero, beim Dorf Pray, ist eine der vielen im 19.Jh. im Biellese entstandenen Webereien zu besichtigen, die Fabbrica della Ruota. Die 1964 stillgelegte Anlage ist heute Dokumentationszentrum, Archiv und Museum. 5 km weiter liegt das gut erhaltene mittelalterliche Dorfidyll Guardabosone, durch das du einen romantischen Spaziergang machen kannst, um dich dann in der Osteria La Barrique mit Tatar mit Artischocken oder Eselsgulasch zu stärken. Feine Weine, auch glasweise!

    • © Marco Maggesi, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Stippvisite im Mittelalter

    Die vom Textilunternehmer Ermenegildo Zegna in den 1930er-Jahren erdachte und finanzierte Oase ist nicht etwa ein Stoffdiscount, sondern ein Naturparadies. Basis ist die 26 km lange Panoramica Zegna, die Provinzstraße 232, die Trivero über Valle Mosso und Bielmonte mit Rosazza verbindet. Zwischen 800 und 1500 m hoch gelegen, ist sie Ausgangspunkt für Wanderungen, Rad- und Skitouren. Danach entspannst du vielleicht beim „Waldbaden“ im Bosco del Sorriso, Kinder können sich im Klettergarten, auf dem Abenteuerspielplatz und auf der Rodelbahn Rolba Run in Bielmonte austoben. Ihren höchsten Punkt erreicht die Panoramica Zegna 25 km nördlich von Biella in Bielmonte, einem sommers wie winters beliebten Urlaubsort. Nahe Trivero, beim Dorf Pray, ist eine der vielen im 19.Jh. im Biellese entstandenen Webereien zu besichtigen, die Fabbrica della Ruota. Die 1964 stillgelegte Anlage ist heute Dokumentationszentrum, Archiv und Museum. 5 km weiter liegt das gut erhaltene mittelalterliche Dorfidyll Guardabosone, durch das du einen romantischen Spaziergang machen kannst, um dich dann in der Osteria La Barrique mit Tatar mit Artischocken oder Eselsgulasch zu stärken. Feine Weine, auch glasweise!


  • Oropa

    Geographical
    • © elitravo, Shutterstock

    Tausende Pilger wallfahren jedes Jahr zum beliebtesten Marienheiligtum Italiens – obwohl der von Oropa beanspruchte Ruhm, älteste Marienwallfahrt Europas zu sein, längst widerlegt ist. Die hier angebetete Schwarze Madonna, eine mit Gold und Edelsteinen prachtvoll geschmückte Holzfigur, soll der Legende nach vom Evangelisten Lukas geschnitzt und 369 in die Berglandschaft 13 km nordwestlich Biellas gebracht worden sein. Dokumentiert ist die Wallfahrt jedoch erst seit dem 13.Jh. Die frühbarocke Basilika, die das Gnadenbild und zahlreiche sehenswerte Votivgaben enthält, wurde 1600–1606 erbaut. Sie ist das Herz der Anlage, die im 17.und 18.Jh. zu einem gigantischen Barockkomplex ausgebaut wurde und seither schlossähnliche Züge aufweist. Auf künstlich aufgeschütteten Terrassen entstanden von prachtvollen Barockbauten umrahmte Höfe. Durch diese steigt man auf zur Krönung von Oropa, zur Kuppelkirche Regina Montium, die erst 1960 fertiggestellt wurde und fast abweisend wirkt. Linker Hand des Komplexes wurde auch ein bescheidener Sacro Monte angelegt: zwölf Kapellen, in denen Skulpturengruppen vom Leben Marias erzählen.

    • 13900 Oropa
    • © elitravo, Shutterstock

    Tausende Pilger wallfahren jedes Jahr zum beliebtesten Marienheiligtum Italiens – obwohl der von Oropa beanspruchte Ruhm, älteste Marienwallfahrt Europas zu sein, längst widerlegt ist. Die hier angebetete Schwarze Madonna, eine mit Gold und Edelsteinen prachtvoll geschmückte Holzfigur, soll der Legende nach vom Evangelisten Lukas geschnitzt und 369 in die Berglandschaft 13 km nordwestlich Biellas gebracht worden sein. Dokumentiert ist die Wallfahrt jedoch erst seit dem 13.Jh. Die frühbarocke Basilika, die das Gnadenbild und zahlreiche sehenswerte Votivgaben enthält, wurde 1600–1606 erbaut. Sie ist das Herz der Anlage, die im 17.und 18.Jh. zu einem gigantischen Barockkomplex ausgebaut wurde und seither schlossähnliche Züge aufweist. Auf künstlich aufgeschütteten Terrassen entstanden von prachtvollen Barockbauten umrahmte Höfe. Durch diese steigt man auf zur Krönung von Oropa, zur Kuppelkirche Regina Montium, die erst 1960 fertiggestellt wurde und fast abweisend wirkt. Linker Hand des Komplexes wurde auch ein bescheidener Sacro Monte angelegt: zwölf Kapellen, in denen Skulpturengruppen vom Leben Marias erzählen.

    • 13900 Oropa

  • Basilica Sant’Andrea

    Architektonische Highlights
    Insider-Tipp
    Dem Gottessohn ganz nah sein

    Nicht der Dom, sondern diese ab 1472 von Leon Battista Alberti entworfene majestätische Basilika ist die Herzenskirche der Mantuaner. Die Fassade ist klassisch, der Glockenturm mit gotischen Elementen gestaltet. Innen sind das Grab des Malers Andrea Mantegna und sein Werk „Die Heilige Familie und Johannes der Täufer“ interessant. Den eigentlichen Anlass für den Besuch des pompösen Gotteshauses findest du aber in der Krypta: die Phiolen mit dem angeblichen Blut Jesu. Der Soldat, der dem Gottessohn einen Speer in die Seite rammte, soll es der Legende nach aufgefangen haben, woraufhin es seinen Weg nach Mantua fand ... Geschmückt ist es mit vielen Gebeten, Dankeszetteln und Wünschen von Gläubigen.

    Insider-Tipp
    Dem Gottessohn ganz nah sein

    Nicht der Dom, sondern diese ab 1472 von Leon Battista Alberti entworfene majestätische Basilika ist die Herzenskirche der Mantuaner. Die Fassade ist klassisch, der Glockenturm mit gotischen Elementen gestaltet. Innen sind das Grab des Malers Andrea Mantegna und sein Werk „Die Heilige Familie und Johannes der Täufer“ interessant. Den eigentlichen Anlass für den Besuch des pompösen Gotteshauses findest du aber in der Krypta: die Phiolen mit dem angeblichen Blut Jesu. Der Soldat, der dem Gottessohn einen Speer in die Seite rammte, soll es der Legende nach aufgefangen haben, woraufhin es seinen Weg nach Mantua fand ... Geschmückt ist es mit vielen Gebeten, Dankeszetteln und Wünschen von Gläubigen.


  • Castello e Parco di Masino

    Architektonische Highlights

    Logenplatz: Auf einem Hügel direkt vor dem markanten Moränenzug der Serra d’Ivrea erhebt sich diese prächtige Burg, von den Savoyern im 15.Jh. erst zerstört und ein Jahrhundert später als Schloss noch prächtiger wieder aufgebaut. Im Park genießt man die Aussicht, verläuft sich im Labyrinth oder tobt auf dem Spielplatz.

    Logenplatz: Auf einem Hügel direkt vor dem markanten Moränenzug der Serra d’Ivrea erhebt sich diese prächtige Burg, von den Savoyern im 15.Jh. erst zerstört und ein Jahrhundert später als Schloss noch prächtiger wieder aufgebaut. Im Park genießt man die Aussicht, verläuft sich im Labyrinth oder tobt auf dem Spielplatz.


  • Birreria Menabrea

    Restaurants
    • gutbürgerlich
    Insider-Tipp
    Das Bier im Käse

    Das in Biella gebraute Menabrea-Bier hat schon viele Preise gewonnen. In den renovierten ehemaligen Ställen der Brauerei kannst du neben deftigen Spezialitäten den würzig-herben Käse sbirro probieren: Menabrea ist eine der Zutaten.

    Insider-Tipp
    Das Bier im Käse

    Das in Biella gebraute Menabrea-Bier hat schon viele Preise gewonnen. In den renovierten ehemaligen Ställen der Brauerei kannst du neben deftigen Spezialitäten den würzig-herben Käse sbirro probieren: Menabrea ist eine der Zutaten.


  • Basilica Di San Gaudenzio

    Architektonische Highlights
    • © Ihor Serdyukov, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Schwindelfreiheit im Stresstest

    Als die Kuppel dieser großen Kirche aus der Spätrenaissance 1840 neu konstruiert werden musste, lieferte Hochbauspezialist Alessandro Antonelli den technisch kühnen Entwurf einer riesigen Vierungskuppel mit einer Gesamthöhe von 121 m: Auf fünf Turmstockwerke setzte er einen mächtigen, laternenartigen Abschluss. Ganz nah kommst du Antonellis Konstruktion bei einer Kuppelbesteigung: In der Sala del Compasso bestaunst du das riesige, hölzerne Lehrgerüst und die aus Ziegeln gemauerte Kuppelbasis. Mit Helm und Klettergurt geht es hoch bis zur letzten Plattform auf 100 m und dann – durchatmen und in die Ferne schauen!

    • © Ihor Serdyukov, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Schwindelfreiheit im Stresstest

    Als die Kuppel dieser großen Kirche aus der Spätrenaissance 1840 neu konstruiert werden musste, lieferte Hochbauspezialist Alessandro Antonelli den technisch kühnen Entwurf einer riesigen Vierungskuppel mit einer Gesamthöhe von 121 m: Auf fünf Turmstockwerke setzte er einen mächtigen, laternenartigen Abschluss. Ganz nah kommst du Antonellis Konstruktion bei einer Kuppelbesteigung: In der Sala del Compasso bestaunst du das riesige, hölzerne Lehrgerüst und die aus Ziegeln gemauerte Kuppelbasis. Mit Helm und Klettergurt geht es hoch bis zur letzten Plattform auf 100 m und dann – durchatmen und in die Ferne schauen!


  • Valchiusella

    Landschaftliche Highlights
    • © Sara Massaglia, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Erfrischung unterm Wasserfall

    Offen und heiter liegt es da, Licht fällt durch einsame Buchenwälder: Das stille, unberührte Gebirgstal führt 30 km in die Grajischen Alpen hinein. Vom Dorf Fondo aus gelangt man auf einem Rundweg – ein alter Saumpfad – hinauf nach Tallorno. Fast zurück in Fondo, lädt an der Brücke über den Bach Ribordone im Sommer klares, grünes Wasser zum Baden ein. Dazu vielleicht ein Picknick? Ofenwarme panzerotti (herzhaft gefüllte Teigtaschen) und saftiges Brathuhn kauft man im Feinkostladen Al Cumestibil in Alice Superiore.

    • 10080 Traversella
    • © Sara Massaglia, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Erfrischung unterm Wasserfall

    Offen und heiter liegt es da, Licht fällt durch einsame Buchenwälder: Das stille, unberührte Gebirgstal führt 30 km in die Grajischen Alpen hinein. Vom Dorf Fondo aus gelangt man auf einem Rundweg – ein alter Saumpfad – hinauf nach Tallorno. Fast zurück in Fondo, lädt an der Brücke über den Bach Ribordone im Sommer klares, grünes Wasser zum Baden ein. Dazu vielleicht ein Picknick? Ofenwarme panzerotti (herzhaft gefüllte Teigtaschen) und saftiges Brathuhn kauft man im Feinkostladen Al Cumestibil in Alice Superiore.

    • 10080 Traversella

  • Parco Burcina-Felice Piacenza

    Botanische Gärten & Parks
    • © Stefy Morelli, Shutterstock

    Am schönsten ist der Park im Vorort Pollone im Mai, wenn die Rhododendren blühen. Aber auch sonst erfreut der über 50 ha große Park mit romantischem See, Buchenhain und Blick auf die Alpenkette Pflanzen- und Naturfreunde. Auch zum Radeln wunderbar geeignet.

    • © Stefy Morelli, Shutterstock

    Am schönsten ist der Park im Vorort Pollone im Mai, wenn die Rhododendren blühen. Aber auch sonst erfreut der über 50 ha große Park mit romantischem See, Buchenhain und Blick auf die Alpenkette Pflanzen- und Naturfreunde. Auch zum Radeln wunderbar geeignet.


  • Castello Sabaudo d' Ivrea

    Architektonische Highlights
    • © Iaci Lopes, Shutterstock

    Wo einst schon Arduino, Vorkämpfer gegen die bischöflichen Feudalherren und erster König von Italien, seine Festung stehen hatte, erbaute drei Jahrhunderte später (1358–1394) Amadeo IV. von Savoyen eine imposante Backsteinburg, die noch heute das Stadtbild beherrscht. Uneinnehmbar erscheint die Anlage mit ihren weit hochgezogenen Außenmauern und den hoch aufragenden Zinnentürmen.

    • © Iaci Lopes, Shutterstock

    Wo einst schon Arduino, Vorkämpfer gegen die bischöflichen Feudalherren und erster König von Italien, seine Festung stehen hatte, erbaute drei Jahrhunderte später (1358–1394) Amadeo IV. von Savoyen eine imposante Backsteinburg, die noch heute das Stadtbild beherrscht. Uneinnehmbar erscheint die Anlage mit ihren weit hochgezogenen Außenmauern und den hoch aufragenden Zinnentürmen.


  • Broletto

    Architektonische Highlights
    • © Claudio Giovanni Colombo, Shutterstock

    In den um einen charmanten Innenhof gebauten romanischen und gotischen Gebäuden tagten der Große Rat und die Handwerkervereinigung. Heute ist im broletto die Galleria d’Arte Moderna Giannoni untergebracht, in der sehr sehenswerte nord- und zentralitalienische Malerei des 19.Jhs. zu bewundern ist, darunter Werke von Angelo Morbelli, der auch die Reispflückerinnen der Poebene verewigt hat.

    • Piazza Repubblica 20, 28100 Novara
    • © Claudio Giovanni Colombo, Shutterstock

    In den um einen charmanten Innenhof gebauten romanischen und gotischen Gebäuden tagten der Große Rat und die Handwerkervereinigung. Heute ist im broletto die Galleria d’Arte Moderna Giannoni untergebracht, in der sehr sehenswerte nord- und zentralitalienische Malerei des 19.Jhs. zu bewundern ist, darunter Werke von Angelo Morbelli, der auch die Reispflückerinnen der Poebene verewigt hat.

    • Piazza Repubblica 20, 28100 Novara

  • Safari Park

    Erlebnis- und Themenparks
    • © 3DF mediaStudio, Shutterstock

    Mit dem Auto durch den „Dschungel“ an Büffeln, Tigern, Affen und dem seltenen weißen Löwen vorbei! Hüpfburg, Riesenrutsche und Wasserskooter sind auch im Programm.

    • © 3DF mediaStudio, Shutterstock

    Mit dem Auto durch den „Dschungel“ an Büffeln, Tigern, Affen und dem seltenen weißen Löwen vorbei! Hüpfburg, Riesenrutsche und Wasserskooter sind auch im Programm.


  • Biella

    Geographical
    • © Elisabetta82, Shutterstock

    Biella (48 000 Ew.) ist ein wichtiges Zentrum der Textilherstellung – mit entsprechenden Einkaufsmöglichkeiten. Zudem kann man von hier aus eine Reihe schöner Ausflüge ins Voralpenland unternehmen. Das von den Römern gegründete Biella ist zweigeteilt: Hoch auf einem Hügelkamm thront das in sich versunkene Biella Piazzo, das das mittelalterliche Gesicht der Stadt bewahrt hat. In der Ebene liegt die Unterstadt Biella Piano, die sich vor etwa 200 Jahren mit der Entstehung der großen Spinnereien zum eigentlichen Zentrum Biellas gewandelt hat. Beide Stadtteile sind durch eine Seilbahn (Talstation an der Piazza Curiel) miteinander verbunden.

    • 13900 Biella
    • © Elisabetta82, Shutterstock

    Biella (48 000 Ew.) ist ein wichtiges Zentrum der Textilherstellung – mit entsprechenden Einkaufsmöglichkeiten. Zudem kann man von hier aus eine Reihe schöner Ausflüge ins Voralpenland unternehmen. Das von den Römern gegründete Biella ist zweigeteilt: Hoch auf einem Hügelkamm thront das in sich versunkene Biella Piazzo, das das mittelalterliche Gesicht der Stadt bewahrt hat. In der Ebene liegt die Unterstadt Biella Piano, die sich vor etwa 200 Jahren mit der Entstehung der großen Spinnereien zum eigentlichen Zentrum Biellas gewandelt hat. Beide Stadtteile sind durch eine Seilbahn (Talstation an der Piazza Curiel) miteinander verbunden.

    • 13900 Biella

  • Cittadellarte - Pistoletto Foundation

    Kulturzentren

    In einer ehemaligen Wollfabrik hat der Künstler Michelangelo Pistoletto ein modernes Kunst- und Kulturzentrum eingerichtet, um mithilfe der Kunst ein „drittes Paradies“ ohne ökologische Probleme zu schaffen. Wechselnde Ausstellungen, Bookshop und eine feine Cafeteria mit wöchentlich wechselnder „Glocal“-Küche.

    In einer ehemaligen Wollfabrik hat der Künstler Michelangelo Pistoletto ein modernes Kunst- und Kulturzentrum eingerichtet, um mithilfe der Kunst ein „drittes Paradies“ ohne ökologische Probleme zu schaffen. Wechselnde Ausstellungen, Bookshop und eine feine Cafeteria mit wöchentlich wechselnder „Glocal“-Küche.


  • Candelo

    Geographical
    • © MatteoZinCreativeStudio, Shutterstock

    Ricetti heißen die piemontesischen Wehrdörfer, die fast alle im 14.Jh. entstanden und den Bauern dazu dienten, Vieh und Lebensmittel sicher zu verwahren und in brenzligen Zeiten auch sich selbst. Das am besten erhaltene ricetto ist 5 km östlich in Candelo zu besichtigen: Von dicken Mauern und Wehrtürmen beschützt, drängen sich zweigeschossige Häuser aneinander. Im Erdgeschoss logierten die Tiere, oben wurden die Vorräte aufbewahrt. Das ricetto steht mitten im Zentrum auf der Piazza Castello und ist – wie immer in Friedenszeiten – unbewohnt.

    • © MatteoZinCreativeStudio, Shutterstock

    Ricetti heißen die piemontesischen Wehrdörfer, die fast alle im 14.Jh. entstanden und den Bauern dazu dienten, Vieh und Lebensmittel sicher zu verwahren und in brenzligen Zeiten auch sich selbst. Das am besten erhaltene ricetto ist 5 km östlich in Candelo zu besichtigen: Von dicken Mauern und Wehrtürmen beschützt, drängen sich zweigeschossige Häuser aneinander. Im Erdgeschoss logierten die Tiere, oben wurden die Vorräte aufbewahrt. Das ricetto steht mitten im Zentrum auf der Piazza Castello und ist – wie immer in Friedenszeiten – unbewohnt.


  • Ivrea

    Geographical
    • © alenacepl, Shutterstock

    Die strategisch günstige Lage am Ausgang des Aostatals war schon den Römern aufgefallen, die auf dem Bergrücken oberhalb des Flusses Dora Baltea eine Stadt errichteten, vonder bis auf die Reste eines Amphitheaters jedoch nichts mehr erhalten ist. Heute assoziieren die Italiener mit Ivrea eher den Namen Olivetti, denn das 24 000-Ew.-Städtchen ist Sitz des 1908 gegründeten Büromaschinen- und Computerherstellers. Trotzdem herrscht durchaus historisches Flair in den engen, sich den Berg hinaufziehenden Altstadtgassen.

    • 10015 Ivrea
    • © alenacepl, Shutterstock

    Die strategisch günstige Lage am Ausgang des Aostatals war schon den Römern aufgefallen, die auf dem Bergrücken oberhalb des Flusses Dora Baltea eine Stadt errichteten, vonder bis auf die Reste eines Amphitheaters jedoch nichts mehr erhalten ist. Heute assoziieren die Italiener mit Ivrea eher den Namen Olivetti, denn das 24 000-Ew.-Städtchen ist Sitz des 1908 gegründeten Büromaschinen- und Computerherstellers. Trotzdem herrscht durchaus historisches Flair in den engen, sich den Berg hinaufziehenden Altstadtgassen.

    • 10015 Ivrea

  • Cattedrale di Santa Maria Assunta

    Architektonische Highlights

    Schon seit zwei Jahrtausenden wird hier gebetet. Aus der romanischen Zeit sind die Glockentürme, die Krypta und der Vierungsturm erhalten; im Übrigen wurde die Kirche im Neobarock und Klassizismus (Fassade!) umgestaltet. Im äußeren Säulengang steht der Sarkophag eines römischen Quästors aus dem 1.Jh.

    Schon seit zwei Jahrtausenden wird hier gebetet. Aus der romanischen Zeit sind die Glockentürme, die Krypta und der Vierungsturm erhalten; im Übrigen wurde die Kirche im Neobarock und Klassizismus (Fassade!) umgestaltet. Im äußeren Säulengang steht der Sarkophag eines römischen Quästors aus dem 1.Jh.


  • Trattoria Moderna Il Simposio

    Restaurants
    • regional

    Eine Weinkarte so dick wie ein Telefonbuch (und mit vielen erschwinglichen Posten), dazu frisch interpretierte Regionalküche. Das gefällt Ivreas jüngerem Genießerpublikum.

    Eine Weinkarte so dick wie ein Telefonbuch (und mit vielen erschwinglichen Posten), dazu frisch interpretierte Regionalküche. Das gefällt Ivreas jüngerem Genießerpublikum.


  • Lago Sirio

    Landschaftliche Highlights
    • © Laura73, Shutterstock

    Einer der saubersten Seen ganz Italiens versteckt sich hinter Ivrea. Eingefasst von grünen Hügeln, mit Blick auf die Bergriesen des Aostatals, bietet er besondere Ruhe und köstliche Badefreuden, z. B. am Ostufer im netten, kleinen Strandbad Chalet Moia, wo Dario und seine Familie auch Salate und Snacks zubereiten. Nett: Auf der Terrasse darf man aber auch seine eigene Brotzeit auspacken.

    • Ivrea
    • © Laura73, Shutterstock

    Einer der saubersten Seen ganz Italiens versteckt sich hinter Ivrea. Eingefasst von grünen Hügeln, mit Blick auf die Bergriesen des Aostatals, bietet er besondere Ruhe und köstliche Badefreuden, z. B. am Ostufer im netten, kleinen Strandbad Chalet Moia, wo Dario und seine Familie auch Salate und Snacks zubereiten. Nett: Auf der Terrasse darf man aber auch seine eigene Brotzeit auspacken.

    • Ivrea

  • Maglione

    Geographical

    Bis 1985 kannte kaum jemand die 500-Seelen-Gemeinde knapp 20 km südöstlich bei Cigliano. Dann kam Schriftsteller Maurizio Corgnati und verwandelte das Dorf in ein Freilichtmuseum der ganz besonderen Art: Ausgestellt sind über 160 Bilder, die die Künstler statt auf Leinwand auf die Fassaden der Dorfhäuser gepinselt haben. Jedes Jahr im September, zum Patronatsfest San Maurizio am 22., kommen neue hinzu. Die Faszination liegt im starken Kontrast zwischen der Kunst und dem bäuerlichen Alltag drum herum.

    • 10030 Maglione

    Bis 1985 kannte kaum jemand die 500-Seelen-Gemeinde knapp 20 km südöstlich bei Cigliano. Dann kam Schriftsteller Maurizio Corgnati und verwandelte das Dorf in ein Freilichtmuseum der ganz besonderen Art: Ausgestellt sind über 160 Bilder, die die Künstler statt auf Leinwand auf die Fassaden der Dorfhäuser gepinselt haben. Jedes Jahr im September, zum Patronatsfest San Maurizio am 22., kommen neue hinzu. Die Faszination liegt im starken Kontrast zwischen der Kunst und dem bäuerlichen Alltag drum herum.

    • 10030 Maglione

  • Novara

    Geographical
    • © Ihor Serdyukov, Shutterstock

    Industriezentrum, Verkehrsknotenpunkt und auch noch in der Nebelebene zwischen den Flüssen Sesia und Ticino gelegen: So richtig Lust auf einen Besuch in Novara macht das alles nicht. Doch die zweitgrößte Stadt Piemonts bietet allerhand: ein größtenteils autofreies Zentrum mit gut erhaltenen Palazzi aus Renaissance und Barock, breite Promenaden unter Schatten spendenden Platanen, elegante Einkaufsstraßen. Das Wahrzeichen Novaras, der bis weit in die Reisebene hinein zu erkennende Kuppelturm von San Gaudenzio, stammt unverkennbar aus der Hand des Meisters, der auch die Mole in der Hauptstadt erbaut hat: Alessandro Antonelli.

    • 28100 Novara
    • © Ihor Serdyukov, Shutterstock

    Industriezentrum, Verkehrsknotenpunkt und auch noch in der Nebelebene zwischen den Flüssen Sesia und Ticino gelegen: So richtig Lust auf einen Besuch in Novara macht das alles nicht. Doch die zweitgrößte Stadt Piemonts bietet allerhand: ein größtenteils autofreies Zentrum mit gut erhaltenen Palazzi aus Renaissance und Barock, breite Promenaden unter Schatten spendenden Platanen, elegante Einkaufsstraßen. Das Wahrzeichen Novaras, der bis weit in die Reisebene hinein zu erkennende Kuppelturm von San Gaudenzio, stammt unverkennbar aus der Hand des Meisters, der auch die Mole in der Hauptstadt erbaut hat: Alessandro Antonelli.

    • 28100 Novara

  • Duomo di Novara

    Architektonische Highlights
    • © Giovanni Del Curto, Shutterstock

    Das gewaltige klassizistische Bauwerk inszenierte Alessandro Antonelli 1863–69 als dreischiffige, säulenbeherrschte Tempelkirche. Im Inneren sind die aus der Vorgängerkirche geretteten schwarzweißen Fußbodenmosaiken und Tafelbilder von Gaudenzio Ferrari und Bernardino Lanino sehenswert. Gleich gegenüber vom Domportal steht das achteckige Baptisterium, vermutlich aus dem 5.Jh., mit vorromanischen Fresken.

    • © Giovanni Del Curto, Shutterstock

    Das gewaltige klassizistische Bauwerk inszenierte Alessandro Antonelli 1863–69 als dreischiffige, säulenbeherrschte Tempelkirche. Im Inneren sind die aus der Vorgängerkirche geretteten schwarzweißen Fußbodenmosaiken und Tafelbilder von Gaudenzio Ferrari und Bernardino Lanino sehenswert. Gleich gegenüber vom Domportal steht das achteckige Baptisterium, vermutlich aus dem 5.Jh., mit vorromanischen Fresken.


  • Ondaland Acquapark

    Erlebnis- und Themenparks

    Der große Wasserpark bietet Wasserrutschen jeglicher Länge, dazu Freibäder mit und ohne Wellengang.

    Der große Wasserpark bietet Wasserrutschen jeglicher Länge, dazu Freibäder mit und ohne Wellengang.


  • Centro Veterinario Le Cicogne

    Zoologische Gärten
    • © Kateryniuk, Shutterstock

    Ein Bauernhof südlich von Turin, der Störchen auf Wanderschaft als Rastplatz dient und in dem in Gefangenschaft geborene Kleinstörche aufgezogen werden. Für Kinder ein echtes Erlebnis!

    • © Kateryniuk, Shutterstock

    Ein Bauernhof südlich von Turin, der Störchen auf Wanderschaft als Rastplatz dient und in dem in Gefangenschaft geborene Kleinstörche aufgezogen werden. Für Kinder ein echtes Erlebnis!


  • Vercelli

    Geographical
    • © Mirko Macari, Shutterstock

    Die piemontesische Hauptstadt des Reishandels (50 000 Ew.) war 345 unter Bischof Eusebius erster Bischofssitz im Piemont und im Mittelalter wichtige Pilgerstation auf dem Weg nach Rom. In der schönen Altstadt um die autofreie Piazza Cavour und den Corso Libertà ist der Palazzo Centori (Corso Libertà 206) interessant, dessen Innenhof an Renaissancebaumeister Donato Bramante erinnert.

    • 13100 Vercelli
    • © Mirko Macari, Shutterstock

    Die piemontesische Hauptstadt des Reishandels (50 000 Ew.) war 345 unter Bischof Eusebius erster Bischofssitz im Piemont und im Mittelalter wichtige Pilgerstation auf dem Weg nach Rom. In der schönen Altstadt um die autofreie Piazza Cavour und den Corso Libertà ist der Palazzo Centori (Corso Libertà 206) interessant, dessen Innenhof an Renaissancebaumeister Donato Bramante erinnert.

    • 13100 Vercelli

  • Piazzo

    Touristenattraktionen
    • © Giovanni Del Curto, Shutterstock

    Die von den Römern gegründete Stadt ist zweigeteilt: Hoch auf einem Hügelkamm thront das in sich versunkene Biella Piazzo, das das mittelalterliche Gesicht der Stadt bewahrt hat.

    • 13900 Biella
    • © Giovanni Del Curto, Shutterstock

    Die von den Römern gegründete Stadt ist zweigeteilt: Hoch auf einem Hügelkamm thront das in sich versunkene Biella Piazzo, das das mittelalterliche Gesicht der Stadt bewahrt hat.

    • 13900 Biella

  • Bogogno Golf Resort

    Golf

    Der Golfclub "Bogogno Golf Resort" bietet seinen Gästen einen Proshop.

    Es handelt sich um einen 18-Loch-Golfplatz. Herren spielen bei einem Par von 72 auf einem 5880 m langen Kurs. Damen spielen bei einem Par von 72 auf einem 4907 m langen Kurs. Es ist eine Driving Range vorhanden. Der Golfplatz ist ganzjährig geöffnet.

    Gäste sind auf der Anlage herzlich willkommen. Ein Mindest-Handicap von 34 ist jedoch vorgeschrieben. Die zu entrichtende Greenfee liegt bei einer Höhe von über EUR 60.

    Der Golfclub "Bogogno Golf Resort" bietet seinen Gästen einen Proshop.

    Es handelt sich um einen 18-Loch-Golfplatz. Herren spielen bei einem Par von 72 auf einem 5880 m langen Kurs. Damen spielen bei einem Par von 72 auf einem 4907 m langen Kurs. Es ist eine Driving Range vorhanden. Der Golfplatz ist ganzjährig geöffnet.

    Gäste sind auf der Anlage herzlich willkommen. Ein Mindest-Handicap von 34 ist jedoch vorgeschrieben. Die zu entrichtende Greenfee liegt bei einer Höhe von über EUR 60.


  • Golf Club Castelconturbia

    Golf

    Der Golfclub "Golf Club Castelconturbia" bietet seinen Gästen einen Proshop.

    Es handelt sich um einen 18-Loch-Golfplatz. Herren spielen bei einem Par von 72 auf einem 5888 m langen Kurs. Damen spielen bei einem Par von 72 auf einem 5145 m langen Kurs. Es ist eine Driving Range vorhanden. Der Golfplatz ist nur saisonal geöffnet.

    Gäste sind auf der Anlage herzlich willkommen. Ein Mindest-Handicap von 34 ist jedoch vorgeschrieben. Die zu entrichtende Greenfee liegt bei einer Höhe von über EUR 60.

    Der Golfclub "Golf Club Castelconturbia" bietet seinen Gästen einen Proshop.

    Es handelt sich um einen 18-Loch-Golfplatz. Herren spielen bei einem Par von 72 auf einem 5888 m langen Kurs. Damen spielen bei einem Par von 72 auf einem 5145 m langen Kurs. Es ist eine Driving Range vorhanden. Der Golfplatz ist nur saisonal geöffnet.

    Gäste sind auf der Anlage herzlich willkommen. Ein Mindest-Handicap von 34 ist jedoch vorgeschrieben. Die zu entrichtende Greenfee liegt bei einer Höhe von über EUR 60.


  • Ristorante Golf Hotel Le Betulle

    Golf

    Der Golfclub "Ristorante Golf Hotel Le Betulle" bietet seinen Gästen einen Proshop und ein Restaurant.

    Es handelt sich um einen 18-Loch-Golfplatz. Herren spielen bei einem Par von 73 auf einem 6125 m langen Kurs. Damen spielen bei einem Par von 73 auf einem 5390 m langen Kurs. Es ist eine Driving Range vorhanden. Der Golfplatz ist nur saisonal geöffnet.

    Gäste sind auf der Anlage herzlich willkommen. Ein Mindest-Handicap von 34 ist jedoch vorgeschrieben. Die zu entrichtende Greenfee liegt bei einer Höhe von über EUR 60.

    Der Golfclub "Ristorante Golf Hotel Le Betulle" bietet seinen Gästen einen Proshop und ein Restaurant.

    Es handelt sich um einen 18-Loch-Golfplatz. Herren spielen bei einem Par von 73 auf einem 6125 m langen Kurs. Damen spielen bei einem Par von 73 auf einem 5390 m langen Kurs. Es ist eine Driving Range vorhanden. Der Golfplatz ist nur saisonal geöffnet.

    Gäste sind auf der Anlage herzlich willkommen. Ein Mindest-Handicap von 34 ist jedoch vorgeschrieben. Die zu entrichtende Greenfee liegt bei einer Höhe von über EUR 60.


  • Trattoria Tre Merli

    Restaurants
    • regional

    Bei schönem Wetter gibt es die Möglichkeit, draußen zu sitzen. Es sind hauseigene Parkplätze vorhanden.

    Es handelt sich um ein Restaurant der gehobenen Preisklasse. Ein Hauptgericht kostet zwischen EUR 25.00 und EUR 30.00, ein Menü kostet zwischen EUR 20.00 und EUR 25.00.Die aktuellen Preise können vor Ort erfragt werden. Es werden keine EC- oder Kreditkarten akzeptiert.

    Der Küchenstil des Lokals ist regional.

    Bei schönem Wetter gibt es die Möglichkeit, draußen zu sitzen. Es sind hauseigene Parkplätze vorhanden.

    Es handelt sich um ein Restaurant der gehobenen Preisklasse. Ein Hauptgericht kostet zwischen EUR 25.00 und EUR 30.00, ein Menü kostet zwischen EUR 20.00 und EUR 25.00.Die aktuellen Preise können vor Ort erfragt werden. Es werden keine EC- oder Kreditkarten akzeptiert.

    Der Küchenstil des Lokals ist regional.


  • Ristorante Principe

    Restaurants
    • regional

    Bei schönem Wetter gibt es die Möglichkeit, draußen zu sitzen. Es sind hauseigene Parkplätze vorhanden.

    Es handelt sich um ein preiswertes Restaurant. Ein Hauptgericht kostet zwischen EUR 6.00 und EUR 17.00, ein Menü kostet zwischen EUR 25.00 und EUR 50.00.Die aktuellen Preise können vor Ort erfragt werden. Es werden Kreditkarten akzeptiert.

    Der Küchenstil des Lokals ist regional.

    • Corso Valsesia 270, 13045 Gattinara
    • +39 0163 826426
    • principe1000@libero.it

    Bei schönem Wetter gibt es die Möglichkeit, draußen zu sitzen. Es sind hauseigene Parkplätze vorhanden.

    Es handelt sich um ein preiswertes Restaurant. Ein Hauptgericht kostet zwischen EUR 6.00 und EUR 17.00, ein Menü kostet zwischen EUR 25.00 und EUR 50.00.Die aktuellen Preise können vor Ort erfragt werden. Es werden Kreditkarten akzeptiert.

    Der Küchenstil des Lokals ist regional.

    • Corso Valsesia 270, 13045 Gattinara
    • +39 0163 826426
    • principe1000@libero.it

MARCO POLO Reiseführer
Piemont, Turin

Buch, 11. Auflage · 17.95 €

Berge, Seen und Barolo: Mit dem MARCO POLO Reiseführer ins Piemont und nach Turin Ein paar Viertausender und ein Hügelmeer, so könnte man das Piemont zusammenfassen. Doch dazwischen erwartet dich so viel mehr: der Lago Maggiore, an dem es sogar im Januar grünt und blüht. Die Reisfelder der Poebene und unendliche Weinhänge. Und nicht zuletzt die Kunst- und Genussmetropole Turin.

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MARCO POLO Camper Guide
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MARCO POLO Reisekarte
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Immer einen Schritt voraus, immer im Trend. Es ist gut zu wissen, wo sich im Urlaubsgebiet die bedeutenden kulturellen und landschaftlichen Sehenswürdigkeiten befinden. Das präzise und klar lesbare Kartenbild der MARCO POLO Karte führt Sie nicht nur zu diesen wirklich interessanten Stellen, sondern zeigt Ihnen außerdem noch viele andere wissenswerte Details. Dank des großen Maßstabs 1:200 000 können Sie sich gut in der fremden Landschaft orientieren und finden auch auf interessanten, abgelegenen Straßen sicher zum Ziel.

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