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Reiseführer
Mittelgriechenland

Mittelgriechenland Sehenswertes & Restaurants

Delphi
Geographical
Delphi
Kloster Ósios Loukás
Architektonische Highlights
Dhístomon
Skiros (Chóra)
Geographical
Skyros
Archaeological Museum of Thebes
Museen
Thiva
Skíros
Landschaftliche Highlights
Skíros
Thermopylen
Landschaftliche Highlights
Thermopylen
Mousío Faltaít
Museen
Skiros (Chóra)
EPIKOUROS Taverna Restaurant
Restaurants
Delphi
Taverna Vakhos
Restaurants
Delphi
Karpenísi
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Karpenísi
Archäologisches Museum Delphi
Museen
Delphi
Mr.Rose Cocktail Bar
Bars
Delfi
Aráchova
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Arachova
Chaironeia
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Euböa
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Euböa
Galaxídi
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Galaxidi
Orchomenós
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Orchomenos
Monastery Prousou
Architektonische Highlights
Prousos
Kloster des Inselheiligen Ágios Geórgios
Architektonische Highlights
Skiros
Mourriés Farm
Touristenattraktionen
Skýros
Thiva
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Thiva

    Geographical

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    Architektonische Highlights

    Museen

    Landschaftliche Highlights

    Restaurants

    Bars

    Touristenattraktionen


  • Delphi

    Geographical
    • © S-F, Shutterstock

    In tollster Landschaft erstreckt sich hier über einen recht steilen Hang eins der bedeutendsten Heiligtümer des Altertums. Es war Apoll, dem Gott der Schönheit und des Lichts, geweiht. Theater, Stadion und Tempel sind in schönste Landschaft zwischen dem fast 2500 m hohen Parnass- Gebirge und dem Korinthischen Golf eingebettet; das Museum von Delphi ist eins der bedeutendsten im ganzen Land. Grundlage für Ruhm und Reichtum Delphis war sein Orakel.

    • Delphi
    • © S-F, Shutterstock

    In tollster Landschaft erstreckt sich hier über einen recht steilen Hang eins der bedeutendsten Heiligtümer des Altertums. Es war Apoll, dem Gott der Schönheit und des Lichts, geweiht. Theater, Stadion und Tempel sind in schönste Landschaft zwischen dem fast 2500 m hohen Parnass- Gebirge und dem Korinthischen Golf eingebettet; das Museum von Delphi ist eins der bedeutendsten im ganzen Land. Grundlage für Ruhm und Reichtum Delphis war sein Orakel.

    • Delphi

  • Kloster Ósios Loukás

    Architektonische Highlights
    • © Anastasios71, Shutterstock

    Lust auf 1000 Jahre alte Mosaike? Die sieht man in großer Zahl in der Hauptkirche des schon im 10.Jh. gegründeten Klosters, das völlig einsam in grüner Hügellandschaft liegt. Kunsthistoriker rechnen diese Mosaike zu den Meisterwerken der Weltkunst. Auf dem Weg zum Kloster kommst du am Dorf Dístomo (2500 Ew.) vorbei, über dem ein weithin sichtbares Mausoleum steht. Es erinnert an die Ermordung von 223 Männern, Frauen und Kindern durch deutsche Soldaten im Jahr 1944.

    • © Anastasios71, Shutterstock

    Lust auf 1000 Jahre alte Mosaike? Die sieht man in großer Zahl in der Hauptkirche des schon im 10.Jh. gegründeten Klosters, das völlig einsam in grüner Hügellandschaft liegt. Kunsthistoriker rechnen diese Mosaike zu den Meisterwerken der Weltkunst. Auf dem Weg zum Kloster kommst du am Dorf Dístomo (2500 Ew.) vorbei, über dem ein weithin sichtbares Mausoleum steht. Es erinnert an die Ermordung von 223 Männern, Frauen und Kindern durch deutsche Soldaten im Jahr 1944.


  • Skiros (Chóra)

    Geographical
    • © siete_vidas, Thinkstock

    Der Hauptort der Insel Skíros wirkt im Gegensatz zu den Orten der übrigen Inseln in der Nord-Ägäis noch ganz kykladisch. Durch enge Gassen wandert man hinauf zum Kloster des Inselheiligen und zur Burgruine mit den Überresten einer Bischofskirche aus dem 9.Jh. Interessant ist auch das Museum an der "platía" mit großer volkskundlicher Sammlung.

    • Skyros
    • © siete_vidas, Thinkstock

    Der Hauptort der Insel Skíros wirkt im Gegensatz zu den Orten der übrigen Inseln in der Nord-Ägäis noch ganz kykladisch. Durch enge Gassen wandert man hinauf zum Kloster des Inselheiligen und zur Burgruine mit den Überresten einer Bischofskirche aus dem 9.Jh. Interessant ist auch das Museum an der "platía" mit großer volkskundlicher Sammlung.

    • Skyros

  • Archaeological Museum of Thebes

    Museen

    Die fast 5 Mio. Euro Baukosten fürs Archäologische Museum haben sich hier tatsächlich gelohnt! Besonders schöne Einzelstücke sind die auf Tonsarkophage und Vasen gemalten Sphingen aus dem 13./12.Jh. v. Chr., die bemalten mykenischen Sarkophage aus gleicher Zeit und die fünf nackten, steinernen Jünglinge aus archaischer Zeit.

    Die fast 5 Mio. Euro Baukosten fürs Archäologische Museum haben sich hier tatsächlich gelohnt! Besonders schöne Einzelstücke sind die auf Tonsarkophage und Vasen gemalten Sphingen aus dem 13./12.Jh. v. Chr., die bemalten mykenischen Sarkophage aus gleicher Zeit und die fünf nackten, steinernen Jünglinge aus archaischer Zeit.


  • Skíros

    Landschaftliche Highlights
    • © Stratos Giannikos, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Die Letzten ihrer Art

    Die abseits der großen Schifffahrtsrouten gelegene Insel (3000 Ew.) ist von Skópelos aus nur dreimal wöchentlich zu erreichen. Bekannt ist sie in ganz Griechenland wegen ihrer archaischen Karnevalsbräuche. Chorió, der Hauptort, wirkt im Gegensatz zu den Orten der übrigen Inseln in der Nordägäis noch ganz kykladisch. Durch enge Gassen wandert man hinauf zum Kloster des Inselheiligen Ágios Geórgios und zur Burgruine mit den Überresten einer Bischofskirche aus dem 9.Jh. Das Faltaíts-Museum an der Platía Brooke birgt eine große volkskundliche Sammlung. Pferdeliebhaber besuchen nach Voranmeldung die Mourriés Farm, wo noch etwa 45 von nur noch wenigen Hunderten der kleinen Skíros-Pferde leben, einer vom Aussterben bedrohten Pferderasse.

    • © Stratos Giannikos, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Die Letzten ihrer Art

    Die abseits der großen Schifffahrtsrouten gelegene Insel (3000 Ew.) ist von Skópelos aus nur dreimal wöchentlich zu erreichen. Bekannt ist sie in ganz Griechenland wegen ihrer archaischen Karnevalsbräuche. Chorió, der Hauptort, wirkt im Gegensatz zu den Orten der übrigen Inseln in der Nordägäis noch ganz kykladisch. Durch enge Gassen wandert man hinauf zum Kloster des Inselheiligen Ágios Geórgios und zur Burgruine mit den Überresten einer Bischofskirche aus dem 9.Jh. Das Faltaíts-Museum an der Platía Brooke birgt eine große volkskundliche Sammlung. Pferdeliebhaber besuchen nach Voranmeldung die Mourriés Farm, wo noch etwa 45 von nur noch wenigen Hunderten der kleinen Skíros-Pferde leben, einer vom Aussterben bedrohten Pferderasse.


  • Thermopylen

    Landschaftliche Highlights
    • © Valery Bocman, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Urig baden gehen

    Warmes Bad gefällig? Uriger als hier geht’s kaum. Aus einem Bachlauf steigen Schwefeldämpfe auf, Felswände sind gelb verfärbt. Ein Weg führt am nicht mehr benutzten Kurhaus vorbei zu einem Teich, in dem oft japanische Badegruppen singend sitzen. Das Wasser ist wohltuend warm und gilt als heilkräftig, Umkleidekabinen oder gar Duschen gibt es nicht. „Naturnah“ kann man das Erlebnis wohl nennen. Die heißen Quellen waren hier schon aktiv, als im Jahr 480 v. Chr. die Perser über diese Landenge gen Athen marschieren wollten. Doch es wartete der Feldherr Leonidas mit 300 Spartanern auf die gewaltige Übermacht. Verrat führte zur völligen Vernichtung der kleinen Truppe. Mit ihrem aussichtslosen Kampf hatten sie jedoch Athen Zeit verschafft, sich gegen die Perser zu wappnen. Ein gewisser Simonides dichtete später das von Friedrich Schiller ins Deutsche übersetzte Epigramm „Wanderer, kommst du nach Sparta, verkündige dorten, du habest uns hier liegen gesehen, wie das Gesetz es befahl.“ Heute erinnert ein Denkmal an der Nationalstraße an die antike Schlacht.

    • 350 09 Thermopylen
    • © Valery Bocman, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Urig baden gehen

    Warmes Bad gefällig? Uriger als hier geht’s kaum. Aus einem Bachlauf steigen Schwefeldämpfe auf, Felswände sind gelb verfärbt. Ein Weg führt am nicht mehr benutzten Kurhaus vorbei zu einem Teich, in dem oft japanische Badegruppen singend sitzen. Das Wasser ist wohltuend warm und gilt als heilkräftig, Umkleidekabinen oder gar Duschen gibt es nicht. „Naturnah“ kann man das Erlebnis wohl nennen. Die heißen Quellen waren hier schon aktiv, als im Jahr 480 v. Chr. die Perser über diese Landenge gen Athen marschieren wollten. Doch es wartete der Feldherr Leonidas mit 300 Spartanern auf die gewaltige Übermacht. Verrat führte zur völligen Vernichtung der kleinen Truppe. Mit ihrem aussichtslosen Kampf hatten sie jedoch Athen Zeit verschafft, sich gegen die Perser zu wappnen. Ein gewisser Simonides dichtete später das von Friedrich Schiller ins Deutsche übersetzte Epigramm „Wanderer, kommst du nach Sparta, verkündige dorten, du habest uns hier liegen gesehen, wie das Gesetz es befahl.“ Heute erinnert ein Denkmal an der Nationalstraße an die antike Schlacht.

    • 350 09 Thermopylen

  • Mousío Faltaít

    Museen

    Dieses Museum birgt eine große volkskundliche Sammlung.

    Dieses Museum birgt eine große volkskundliche Sammlung.


  • EPIKOUROS Taverna Restaurant

    Restaurants
    • regional

    Philosoph Epikur war ein antiker Genießer. Ihm fühlen sich die Wirte verpflichtet. Auf der Karte stehen u. a. der Rinderschmorbraten sofríto von der Insel Korfu und Békri Mezé, eine Art herzhaftes Gulasch. Im Winter gibt es auch Wildschweinbraten.

    Philosoph Epikur war ein antiker Genießer. Ihm fühlen sich die Wirte verpflichtet. Auf der Karte stehen u. a. der Rinderschmorbraten sofríto von der Insel Korfu und Békri Mezé, eine Art herzhaftes Gulasch. Im Winter gibt es auch Wildschweinbraten.


  • Taverna Vakhos

    Restaurants
    • international

    Tolle Sicht ins Tal, gutes Essen, moderate Preise – was will man mehr. Die Auswahl an kleinen Vorspeisen ist besonders groß, macht zumindest Vegetarier allein schon satt.

    Tolle Sicht ins Tal, gutes Essen, moderate Preise – was will man mehr. Die Auswahl an kleinen Vorspeisen ist besonders groß, macht zumindest Vegetarier allein schon satt.


  • Karpenísi

    Geographical
    • © siete_vidas, Shutterstock

    Outdoor-Abenteuer sind angesagt. Ihretwegen kommen fitte Griechen in den Hauptort (6600 Ew.) der sehr gebirgigen und weltabgeschiedenen Region Evritanien. Trekking Hellas sorgt für Action. Beim Jeeping über raue Pisten und gänzlich offroad geht es 150 km durch die Einsamkeit. Beim Canyoning seilst du dich in bis zu 25 m hohen Wasserfällen ab und badest in Naturpools. Auf der Via Ferrata hangelst du dich durch den Black Cave Canyon und besuchst eine Schinkenmanufaktur. Auch eine „Es regnet immer“-Schlucht (Pánda Vréchi) wartet als Trekkingziel.

    • Karpenísi
    • © siete_vidas, Shutterstock

    Outdoor-Abenteuer sind angesagt. Ihretwegen kommen fitte Griechen in den Hauptort (6600 Ew.) der sehr gebirgigen und weltabgeschiedenen Region Evritanien. Trekking Hellas sorgt für Action. Beim Jeeping über raue Pisten und gänzlich offroad geht es 150 km durch die Einsamkeit. Beim Canyoning seilst du dich in bis zu 25 m hohen Wasserfällen ab und badest in Naturpools. Auf der Via Ferrata hangelst du dich durch den Black Cave Canyon und besuchst eine Schinkenmanufaktur. Auch eine „Es regnet immer“-Schlucht (Pánda Vréchi) wartet als Trekkingziel.

    • Karpenísi

  • Archäologisches Museum Delphi

    Museen
    • © S-F, Shutterstock

    Das moderne Museum von Delphi lohnt unbedingt den Besuch. Gut erhaltene Friese zeigen, wie reich die Außenseiten der Schatzhäuser geschmückt waren. Einige der Statuen wie zum Beispiel die Sphinx der Naxier oder die beiden archaischen Jünglingsgestalten Kleobis und Biton musst du dir im Heiligtum unter freiem Himmel aufgestellt vorstellen. Beachtung verdienen zahlreiche Kleinfunde aus Bronze. Der berühmte Nabel der Welt, der marmorne Omphalos, stammt vom Apollon-Tempel. Er markierte dort den Mittelpunkt der Welt. Nicht schlecht staunen wirst du über die gut erhaltenen Überreste der lebensgroßen Statue eines Stiers aus getriebenen Silberblechen aus dem 6.Jh. v. Chr. Die bekanntesten Schätze des Museums sind jedoch die bronzene Statue des Wagenlenkers (5.Jh. v. Chr.), die archaische Sphinx der Naxier und die römische Marmorstatue des Antinoos (2.Jh.).

    • © S-F, Shutterstock

    Das moderne Museum von Delphi lohnt unbedingt den Besuch. Gut erhaltene Friese zeigen, wie reich die Außenseiten der Schatzhäuser geschmückt waren. Einige der Statuen wie zum Beispiel die Sphinx der Naxier oder die beiden archaischen Jünglingsgestalten Kleobis und Biton musst du dir im Heiligtum unter freiem Himmel aufgestellt vorstellen. Beachtung verdienen zahlreiche Kleinfunde aus Bronze. Der berühmte Nabel der Welt, der marmorne Omphalos, stammt vom Apollon-Tempel. Er markierte dort den Mittelpunkt der Welt. Nicht schlecht staunen wirst du über die gut erhaltenen Überreste der lebensgroßen Statue eines Stiers aus getriebenen Silberblechen aus dem 6.Jh. v. Chr. Die bekanntesten Schätze des Museums sind jedoch die bronzene Statue des Wagenlenkers (5.Jh. v. Chr.), die archaische Sphinx der Naxier und die römische Marmorstatue des Antinoos (2.Jh.).


  • Mr.Rose Cocktail Bar

    Bars

    Die Besichtigungen setzen die meisten Urlauber schachmatt, für Nightlife fehlen die Kräfte. Im Amigos treffen sich die Unentwegten zu Cocktails und guter Musik, ein paar Mal im Jahr auch live gespielt.

    Die Besichtigungen setzen die meisten Urlauber schachmatt, für Nightlife fehlen die Kräfte. Im Amigos treffen sich die Unentwegten zu Cocktails und guter Musik, ein paar Mal im Jahr auch live gespielt.


  • Aráchova

    Geographical
    • © Georgios Kritsotakis, Shutterstock

    Delphi überlassen griechische Urlauber gern den Touristen. Sie selbst quartieren sich lieber im nur 11 km entfernten Aráchova (2800 Ew.) ein. Das traditionsreiche Dorf ist mit seiner alten Bausubstanz romantischer, nachts sehr viel lebendiger – und in der kalten Jahreszeit einer der bedeutendsten Wintersportorte des Landes.

    • © Georgios Kritsotakis, Shutterstock

    Delphi überlassen griechische Urlauber gern den Touristen. Sie selbst quartieren sich lieber im nur 11 km entfernten Aráchova (2800 Ew.) ein. Das traditionsreiche Dorf ist mit seiner alten Bausubstanz romantischer, nachts sehr viel lebendiger – und in der kalten Jahreszeit einer der bedeutendsten Wintersportorte des Landes.


  • Chaironeia

    Geographical

    Der Geburtsort (760 Ew.) des antiken Historikers Plutarch war im Jahr 338 v. Chr. Schauplatz der entscheidenden Schlacht zwischen den verbündeten griechischen Stadtstaaten und König Philipp II. von Makedonien sowie seinem Sohn, dem späteren Alexander dem Großen. Die Makedonier siegten und bereiteten so dem klassischen Griechenland das Ende. Von da an durften sich die Griechen nicht mehr untereinander die Köpfe einschlagen. Der hässlichste Löwe des Landes erinnert als Gefallenendenkmal daran. 1800 wurde es von Räubern gesprengt, weil sie Gold darin vermuteten. Sie fanden aber keines – und so fügte man den Löwen aus Trümmern 1902 leider wieder zusammen.

    • 321 00 Chaironeia

    Der Geburtsort (760 Ew.) des antiken Historikers Plutarch war im Jahr 338 v. Chr. Schauplatz der entscheidenden Schlacht zwischen den verbündeten griechischen Stadtstaaten und König Philipp II. von Makedonien sowie seinem Sohn, dem späteren Alexander dem Großen. Die Makedonier siegten und bereiteten so dem klassischen Griechenland das Ende. Von da an durften sich die Griechen nicht mehr untereinander die Köpfe einschlagen. Der hässlichste Löwe des Landes erinnert als Gefallenendenkmal daran. 1800 wurde es von Räubern gesprengt, weil sie Gold darin vermuteten. Sie fanden aber keines – und so fügte man den Löwen aus Trümmern 1902 leider wieder zusammen.

    • 321 00 Chaironeia

  • Euböa

    Geographical
    • © Heracles Kritikos, Shutterstock

    Eine Insel fast ohne Touristen – gibt es die in Griechenland noch? Vergessen Sie die namhaften Zwerge in der Ägäis und machen Sie sich nach Évia auf, das auf Deutsch auch Euböa genannt wird. Sie ist nach Kreta die zweitgrößte Insel des Landes – und die mit der geringsten Urlauberdichte. 175 km ist sie lang, bis zu 45 km breit – und über zwei mautfreie Brücken und mehrere Fährlinien mit dem Festland verbunden. 220 000 Menschen leben auf ihr, davon fast die Hälfte in der Inselhauptstadt Chalkida.

    • © Heracles Kritikos, Shutterstock

    Eine Insel fast ohne Touristen – gibt es die in Griechenland noch? Vergessen Sie die namhaften Zwerge in der Ägäis und machen Sie sich nach Évia auf, das auf Deutsch auch Euböa genannt wird. Sie ist nach Kreta die zweitgrößte Insel des Landes – und die mit der geringsten Urlauberdichte. 175 km ist sie lang, bis zu 45 km breit – und über zwei mautfreie Brücken und mehrere Fährlinien mit dem Festland verbunden. 220 000 Menschen leben auf ihr, davon fast die Hälfte in der Inselhauptstadt Chalkida.


  • Galaxídi

    Geographical
    • © PhotoManiaGR, Shutterstock

    Junge Griechen zieht’s in alte Orte mit viel historischem Flair und gut gestylten Cafés. Galaxídi am Korinthischen Golf ist auf dem Festland einer der Top-Favoriten. Von hier aus segelten einst Schiffe bis in die Karibik und nach Asien. Die aufkommende Dampfschifffahrt machte dem Ort im späten 19.Jh. den Garaus. Heute haben die Cafés und Tavernen am lang gestreckten Hafenbecken gegenüber einer mit Pinien bestandenen Halbinsel eine größere wirtschaftliche Bedeutung als die Schifffahrt, an deren Glanzzeit ein kleines Schifffahrtsmuseum im Ortszentrum erinnert. Bei einem kurzen Bummel durch dieses Zentrum künden alte Kapitäns- und Reedervillen von vergangenem Wohlstand. Anschließend schmecken die in der Umgebung des Orts gezüchteten Muscheln in den Ufertavernen besonders gut.

    • © PhotoManiaGR, Shutterstock

    Junge Griechen zieht’s in alte Orte mit viel historischem Flair und gut gestylten Cafés. Galaxídi am Korinthischen Golf ist auf dem Festland einer der Top-Favoriten. Von hier aus segelten einst Schiffe bis in die Karibik und nach Asien. Die aufkommende Dampfschifffahrt machte dem Ort im späten 19.Jh. den Garaus. Heute haben die Cafés und Tavernen am lang gestreckten Hafenbecken gegenüber einer mit Pinien bestandenen Halbinsel eine größere wirtschaftliche Bedeutung als die Schifffahrt, an deren Glanzzeit ein kleines Schifffahrtsmuseum im Ortszentrum erinnert. Bei einem kurzen Bummel durch dieses Zentrum künden alte Kapitäns- und Reedervillen von vergangenem Wohlstand. Anschließend schmecken die in der Umgebung des Orts gezüchteten Muscheln in den Ufertavernen besonders gut.


  • Orchomenós

    Geographical

    Der Ort (5800 Ew.) steht an der Stelle einer Siedlung, die von mykenischer bis in byzantinische Zeit hinein bedeutend war. Folgt man von der Hauptstraße aus dem Wegweiser zu den „Pigés Haritón“, gelangt man schnell zur großen Kreuzkuppelkirche der Panagía Skripoús, 874 als erste Kirche dieses Typs in Griechenland erbaut. Ihr gegenüber erkennt man Spuren des antiken Theaters und nur wenige Meter südwestlich davon ein jetzt dachloses Kuppelgrab aus mykenischer Zeit, das nach dem Namen des damals hier ansässigen Stamms auch als Schatzhaus der Minyer bekannt ist.

    • 323 00 Orchomenos

    Der Ort (5800 Ew.) steht an der Stelle einer Siedlung, die von mykenischer bis in byzantinische Zeit hinein bedeutend war. Folgt man von der Hauptstraße aus dem Wegweiser zu den „Pigés Haritón“, gelangt man schnell zur großen Kreuzkuppelkirche der Panagía Skripoús, 874 als erste Kirche dieses Typs in Griechenland erbaut. Ihr gegenüber erkennt man Spuren des antiken Theaters und nur wenige Meter südwestlich davon ein jetzt dachloses Kuppelgrab aus mykenischer Zeit, das nach dem Namen des damals hier ansässigen Stamms auch als Schatzhaus der Minyer bekannt ist.

    • 323 00 Orchomenos

  • Monastery Prousou

    Architektonische Highlights
    • © RODKARV, Shutterstock

    Steht da ein Kloster in Darjeeling? Die Landschaft erinnert stark an die Teeanbaugebiete in Asien, das viel besuchte Wallfahrtskloster Panagía tis Prousiótissas könnte so ähnlich vielleicht auch in Tibet stehen. Es drängt sich dicht an eine Felswand über einem Talkessel, ist teilweise in den Felsen hineingebaut. Nach dem Klosterbesuch rastet man gut auf der Platía des kleinen Dorfs Proússos, von der aus sich ein schöner Blick aufs Kloster und übers ganze Tal bietet.

    • © RODKARV, Shutterstock

    Steht da ein Kloster in Darjeeling? Die Landschaft erinnert stark an die Teeanbaugebiete in Asien, das viel besuchte Wallfahrtskloster Panagía tis Prousiótissas könnte so ähnlich vielleicht auch in Tibet stehen. Es drängt sich dicht an eine Felswand über einem Talkessel, ist teilweise in den Felsen hineingebaut. Nach dem Klosterbesuch rastet man gut auf der Platía des kleinen Dorfs Proússos, von der aus sich ein schöner Blick aufs Kloster und übers ganze Tal bietet.


  • Kloster des Inselheiligen Ágios Geórgios

    Architektonische Highlights

    Durch enge Gassen wandert man hinauf zum Kloster des Inselheiligen Ágios Geórgios und zur Burgruine mit den Überresten einer Bischofskirche aus dem 9.Jh.

    Durch enge Gassen wandert man hinauf zum Kloster des Inselheiligen Ágios Geórgios und zur Burgruine mit den Überresten einer Bischofskirche aus dem 9.Jh.


  • Mourriés Farm

    Touristenattraktionen

    Pferdeliebhaber besuchen nach Voranmeldung die Mourriés Farm, wo noch etwa 45 von nur noch wenigen Hunderten der kleinen Skíros- Pferde leben, einer vom Aussterben bedrohten Pferderasse.

    Pferdeliebhaber besuchen nach Voranmeldung die Mourriés Farm, wo noch etwa 45 von nur noch wenigen Hunderten der kleinen Skíros- Pferde leben, einer vom Aussterben bedrohten Pferderasse.


  • Thiva

    Geographical

    Ödipus würde sich wundern. Der Namensgeber des Komplexes war ein thebanischer Königssohn, der unwissentlich seinen Vater erschlug und seine Mutter zur Frau nahm. Bis in seine Zeiten reichen die archäologischen Funde zurück, die Theben (21 200 Ew.) in einem der schönsten und modernsten Museen des Landes zeigt. Die fast 5 Mio. Euro Baukosten fürs Archäologische Museum haben sich hier tatsächlich gelohnt! Besonders schöne Einzelstücke sind die auf Tonsarkophage und Vasen gemalten Sphingen aus dem 13./12.Jh. v. Chr., die bemalten mykenischen Sarkophage aus gleicher Zeit und die fünf nackten, steinernen Jünglinge aus archaischer Zeit.

    • 322 00 Thiva

    Ödipus würde sich wundern. Der Namensgeber des Komplexes war ein thebanischer Königssohn, der unwissentlich seinen Vater erschlug und seine Mutter zur Frau nahm. Bis in seine Zeiten reichen die archäologischen Funde zurück, die Theben (21 200 Ew.) in einem der schönsten und modernsten Museen des Landes zeigt. Die fast 5 Mio. Euro Baukosten fürs Archäologische Museum haben sich hier tatsächlich gelohnt! Besonders schöne Einzelstücke sind die auf Tonsarkophage und Vasen gemalten Sphingen aus dem 13./12.Jh. v. Chr., die bemalten mykenischen Sarkophage aus gleicher Zeit und die fünf nackten, steinernen Jünglinge aus archaischer Zeit.

    • 322 00 Thiva