
Reiseführer Messenien und Lakonien
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- Messenien und LakonienSehenswertes & Restaurants
Wahre Urlaubsparadiese sind die kilometerlangen Sandstrände um Gíthio, Kalamáta, Koróni, Finikoúnda und Giálova. Nur die Halbinsel Máni, die sich - halb zu Messenien, halb zu Lakonien gehörend - weit in die Ägäis vorstreckt, ist ausgesprochen strandarm.
Mit ihrer extrem kargen Landschaft und ihren mittelalterlich anmutenden Wehrdörfern scheint sie wie aus dieser Welt gefallen. An die kriegerischen Zeiten erinnern zahllose Burgen. Das wegen seiner einst grausamen Härte berüchtigte Sparta war in der Antike das Machtzentrum dieser Region, von Mistrás aus wurde im Mittelalter der ganze Peloponnes regiert. In den Küstenorten wachten die Venezianer über den Handel – die Geschichte ist in Messenien und Lakonien allgegenwärtig. Natur pur gibt es auch viel zu erleben: In der vogelreichen Lagune bei Giálova, wo noch Chamäleons leben, bei Wanderungen zu Wasserfällen oder bei Bootsfahrten zu Inselchen, bei denen man manchmal sogar Delphine sieht.
Messenien und Lakonien Sehenswertes & Restaurants






















Geographical
Geographical
Angeln
Landschaftliche Highlights
Restaurants
Museen
Ruinenstadt Mystras
Geographical © Tatiana Popova, Shutterstock
Insider-Tipp Mach mal Pause!
Zieh die Wanderschuhe an, wenn du nach Mistrás fährst! Die byzantinische Metropole des Peloponnes liegt am Hang eines steilen Bergs am Rand der Ebene von Sparta. Auf seinem Gipfel hatten fränkische Kreuzritter 1249 eine Burg angelegt, die die Byzantiner 1262 eroberten. Sie gründeten die Stadt zu ihren Füßen, die um 1700 noch 42 000 Ew. hatte. Heute sind die meisten Wohnhäuser verschwunden, die Burg ist nur noch eine Ruine. Gut erhalten blieben die vielen Kirchen und Klöster, aufwendig restauriert wurde der monströse Fürstenpalast. Zwischen dem oberen und dem unteren Eingang zu Mistrás liegen 300 steile Höhenmeter. Wer den schweißtreibenden Aufstieg scheut, fährt erst nach oben und besucht die Ruinen der Oberstadt und dann runter zum zweiten Eingang. So kannst du sogar einen Abstecher zum Mittagessen in eine der guten Tavernen im Dorf Mistrás machen. Denk nur dran, das Ticket gut aufzuheben, denn das brauchst du natürlich erneut. Eine andere Option ist es, mit dem Taxi von Sparta aus den oberen Eingang anzusteuern und dann von oben nach unten zu laufen. Pfade und Sehenswürdigkeiten sind gut ausgeschildert. Im Folgenden wird ein Rundgang beschrieben, der am unteren Eingang beginnt und endet. Die Metrópolis war die Bischofskirche der Stadt und schließt an den ehemaligen Bischofspalast an. Du betrittst sie von einem arkadengesäumten Innenhof aus. Die Fresken in der Kirche sind besonders gut erhalten. Agíi Theodóroi Hodeghétria beeindruckt sowohl durch ihr schönes Mauerwerk als auch durch ihre große Kuppel. Im Inneren deutlich zu erkennen sind die Fürstenloge und die Emporen an den Längsseiten, die ausschließlich den Frauen vorbehalten waren. Als Palaces wird das Ensemble der mächtigen Palastruine bezeichnet, in der die Fürsten von Mistrás residierten. Agía Sophía aus dem 14.Jh. war Kloster- und Palastkirche zugleich. Zudem diente sie in türkischer Zeit als Moschee. Das Pantanássa-Kloster wird immer noch von Nonnen bewohnt. Im blumenreichen Innenhof steht ein Trinkwasserbrunnen. Die Fresken stammen im unteren Teil aus dem 17./18.Jh., im oberen Teil aus dem 15.Jh. Als Phrangópoulos Mansion ist die Ruine eines stattlichen Hauses gekennzeichnet, das eine Vorstellung vom Wohnen der Wohlhabenden im 15.Jh. vermittelt. Das Peribléptos-Kloster stand auf mehreren Geländeebenen. Die Kirche ist ein verwinkelter Bau mit gut erhaltenen Fresken aus dem 14.Jh. Die Kapelle Ágios Geórgios ist eine der vielen Privatkapellen der Stadt. Schön ist der zierliche, Narthex genannte Vorbau an der Südseite.
- Mystras
- http://www.mystras.gr/
© Tatiana Popova, Shutterstock
Insider-Tipp Mach mal Pause!
Zieh die Wanderschuhe an, wenn du nach Mistrás fährst! Die byzantinische Metropole des Peloponnes liegt am Hang eines steilen Bergs am Rand der Ebene von Sparta. Auf seinem Gipfel hatten fränkische Kreuzritter 1249 eine Burg angelegt, die die Byzantiner 1262 eroberten. Sie gründeten die Stadt zu ihren Füßen, die um 1700 noch 42 000 Ew. hatte. Heute sind die meisten Wohnhäuser verschwunden, die Burg ist nur noch eine Ruine. Gut erhalten blieben die vielen Kirchen und Klöster, aufwendig restauriert wurde der monströse Fürstenpalast. Zwischen dem oberen und dem unteren Eingang zu Mistrás liegen 300 steile Höhenmeter. Wer den schweißtreibenden Aufstieg scheut, fährt erst nach oben und besucht die Ruinen der Oberstadt und dann runter zum zweiten Eingang. So kannst du sogar einen Abstecher zum Mittagessen in eine der guten Tavernen im Dorf Mistrás machen. Denk nur dran, das Ticket gut aufzuheben, denn das brauchst du natürlich erneut. Eine andere Option ist es, mit dem Taxi von Sparta aus den oberen Eingang anzusteuern und dann von oben nach unten zu laufen. Pfade und Sehenswürdigkeiten sind gut ausgeschildert. Im Folgenden wird ein Rundgang beschrieben, der am unteren Eingang beginnt und endet. Die Metrópolis war die Bischofskirche der Stadt und schließt an den ehemaligen Bischofspalast an. Du betrittst sie von einem arkadengesäumten Innenhof aus. Die Fresken in der Kirche sind besonders gut erhalten. Agíi Theodóroi Hodeghétria beeindruckt sowohl durch ihr schönes Mauerwerk als auch durch ihre große Kuppel. Im Inneren deutlich zu erkennen sind die Fürstenloge und die Emporen an den Längsseiten, die ausschließlich den Frauen vorbehalten waren. Als Palaces wird das Ensemble der mächtigen Palastruine bezeichnet, in der die Fürsten von Mistrás residierten. Agía Sophía aus dem 14.Jh. war Kloster- und Palastkirche zugleich. Zudem diente sie in türkischer Zeit als Moschee. Das Pantanássa-Kloster wird immer noch von Nonnen bewohnt. Im blumenreichen Innenhof steht ein Trinkwasserbrunnen. Die Fresken stammen im unteren Teil aus dem 17./18.Jh., im oberen Teil aus dem 15.Jh. Als Phrangópoulos Mansion ist die Ruine eines stattlichen Hauses gekennzeichnet, das eine Vorstellung vom Wohnen der Wohlhabenden im 15.Jh. vermittelt. Das Peribléptos-Kloster stand auf mehreren Geländeebenen. Die Kirche ist ein verwinkelter Bau mit gut erhaltenen Fresken aus dem 14.Jh. Die Kapelle Ágios Geórgios ist eine der vielen Privatkapellen der Stadt. Schön ist der zierliche, Narthex genannte Vorbau an der Südseite.
- Mystras
- http://www.mystras.gr/
Pyrgos Dirou
Angeln © PNIK, Shutterstock
Neben den vielen mittelalterlichen Kapellen gehören die Sandstrände von Stoúpa und Marmári, der Kiesstrand von Kardamíli und vor allem die Tropfsteinhöhle Pírgos Dírou zu den Hauptattraktionen der Máni. Durch diese Höhle gleitet man in etwa 30 Minuten im Elektroboot auf einem unterirdischen Fluss.
- 230 62 Pyrgos Dirou
- http://diros-caves.gr/
- +30 2733 052222
© PNIK, Shutterstock
Neben den vielen mittelalterlichen Kapellen gehören die Sandstrände von Stoúpa und Marmári, der Kiesstrand von Kardamíli und vor allem die Tropfsteinhöhle Pírgos Dírou zu den Hauptattraktionen der Máni. Durch diese Höhle gleitet man in etwa 30 Minuten im Elektroboot auf einem unterirdischen Fluss.
- 230 62 Pyrgos Dirou
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Vathia
Geographical © Anetlanda, Shutterstock
Im südlichsten Teil der Inneren Máni 33 km südöstlich stehen auf einem Felsvorsprung dicht gedrängt die Wohntürme von Váthia, das durch diese enge Bebauung von Weitem wie eine Felsenburg wirkt. Von Váthia aus kannst du durch eine bizarre Kleinfelslandschaft noch einige Kilometer weiterfahren zur Bucht von Pórto Kágio mit guten Fischtavernen.
- 230 71 Vathia
© Anetlanda, Shutterstock
Im südlichsten Teil der Inneren Máni 33 km südöstlich stehen auf einem Felsvorsprung dicht gedrängt die Wohntürme von Váthia, das durch diese enge Bebauung von Weitem wie eine Felsenburg wirkt. Von Váthia aus kannst du durch eine bizarre Kleinfelslandschaft noch einige Kilometer weiterfahren zur Bucht von Pórto Kágio mit guten Fischtavernen.
- 230 71 Vathia
Monemvasia
Geographical © Milan Gonda, Shutterstock
Monemvassía (1300 ew.) gleicht einer Filmkulisse. Stadtmauern und Festung, Häuser, Gassen und Plätze haben ihr spätmittelalterliches Gepräge bewahrt; kein Neubau stört das geschlossene Bild des Orts.
- Monemvasia
- http://www.monemvasia.de/
© Milan Gonda, Shutterstock
Monemvassía (1300 ew.) gleicht einer Filmkulisse. Stadtmauern und Festung, Häuser, Gassen und Plätze haben ihr spätmittelalterliches Gepräge bewahrt; kein Neubau stört das geschlossene Bild des Orts.
- Monemvasia
- http://www.monemvasia.de/
Ithomi
Geographical © elgreko, Shutterstock
In den Bergen nördlich des Messenischen Golfs liegt knapp 50 km nordwestlich das kleine Dorf Mavromáti wie ein Theater mit Meerblick hoch über der grünen Küstenebene. Es steht an der Stelle des 369 v. Chr. gegründeten antiken Messíni (Messéne). Die Stadt trug auch den noch älteren Namen Ithómi und war seit spätklassischer Zeit die Hauptstadt Messeniens. Seit 1987 führen griechische Archäologen umfangreiche Ausgrabungen durch, die sich über mehrere Quadrat kilometer erstre- cken. Mit EU-Geldern konnten viele der antiken Bauten teilrestauriert werden, so dass hier eine der schönsten archäologischen Landschaften des Peloponnes entsteht. Ein weiter Blick in die Natur und bis aufs Meer hinaus gehört dazu. Mindestens vier Stunden sollten Sie für einen Besuch einplanen. Die Zufahrt erfolgt am besten vom großen Dorf Meligalás aus. Kurz vor dem nächsten Dorf, Neochóri, führt das Sträßlein über eine eigenartige, dreischenklige Brücke aus der Antike, die exakt über den Zusammenfluss zweier Flüssegebaut wurde. Sie erreichen das Stadtgebiet des antiken Messíni am Arkadischen Tor, dem best erhaltenen Stadttor Griechenlands. Noch 7 m hoch stehen seine sorgfältig gearbei teten und völlig ohne Mörtel gefügten Mauern. Auf der anderen Seite des Tors gabelt sich die Straße. Fahren Sie nach rechts, kommen Sie nach 1 km zu einer Castle genannten Stelle, an der die Stadtmauer noch besonders gut erhalten ist. Fahren Sie nach links, kommen Sie ins Dorf Mavromáti. Nach rechts unten biegt am Ortseingang eine kleine Straße zum Grabungsgelände ab. Es zieht sich einen sanften Hang hinunter und ist von viel Grün umgeben. Zunächst sehen Sie rechts ein in den Hang hinein gebautes Theater, dann links ein Brunnenhaus, das mit seinen drei Zisternen zur Wasserver sorgung der Stadt beitrug. Sie kommen auf den antiken Marktplatz. Er war einst von vier Säulenhallen umgeben, in sei ner Mitte stand ein Tempel für Götterva ter Zeus. Daran schloss sich das Asklipíon an, ein ebenfalls von Säulenhallen um standener Hof mit einem Tempel für den Heilgott Äskulap und einem zweiten, kleineren Theater an seiner Ostseite. Am unteren Rand der Ausgrabungen haben die Archäologen exzellent restauriert. 18 steinerne Sitzreihen blieben erhalten, von bis zu 110 m langen Säulenhallen sind die Grundmauern zu erkennen. Achtung: Es gibt keine Toiletten auf dem Gelände. An der Hauptstraße folgt sofort nach der Abzweigung zu den Ausgrabungen das Archäologische Museum. Bedeutendstes Ausstellungsobjekt ist die kopf- und fußlose Marmorstatue eines Speerträgers aus dem 1.Jh. Sie gilt als Kopie eines bronzenen Meisterwerks des berühmten antiken Bildhauers Polyklet, der sie um 440 v. Chr. schuf. Sie galt vielen antiken Griechen als Idealbildnis eines jungen Mannes schlechthin. An der Hauptstraße im Dorf liegen die beiden einzigen Pensionen des Orts: über der gleichnamigen Taverne Ithómi und, nur mit zwei Zimmern mit Etagenbad, Zeus. Hier zweigt ein Sträßlein nach links oben ab, das nach 1500 m das Lakonische Tor passiert. Dort beginnt ein Pfad, der entlang der antiken Stadtmauer in etwa einer Stunde auf den Berg Ithómi führt. Oben stehen die Reste der Akrópolis und ein verlassenes Kloster aus dem 14.Jh.
- 240 02 Ithomi
© elgreko, Shutterstock
In den Bergen nördlich des Messenischen Golfs liegt knapp 50 km nordwestlich das kleine Dorf Mavromáti wie ein Theater mit Meerblick hoch über der grünen Küstenebene. Es steht an der Stelle des 369 v. Chr. gegründeten antiken Messíni (Messéne). Die Stadt trug auch den noch älteren Namen Ithómi und war seit spätklassischer Zeit die Hauptstadt Messeniens. Seit 1987 führen griechische Archäologen umfangreiche Ausgrabungen durch, die sich über mehrere Quadrat kilometer erstre- cken. Mit EU-Geldern konnten viele der antiken Bauten teilrestauriert werden, so dass hier eine der schönsten archäologischen Landschaften des Peloponnes entsteht. Ein weiter Blick in die Natur und bis aufs Meer hinaus gehört dazu. Mindestens vier Stunden sollten Sie für einen Besuch einplanen. Die Zufahrt erfolgt am besten vom großen Dorf Meligalás aus. Kurz vor dem nächsten Dorf, Neochóri, führt das Sträßlein über eine eigenartige, dreischenklige Brücke aus der Antike, die exakt über den Zusammenfluss zweier Flüssegebaut wurde. Sie erreichen das Stadtgebiet des antiken Messíni am Arkadischen Tor, dem best erhaltenen Stadttor Griechenlands. Noch 7 m hoch stehen seine sorgfältig gearbei teten und völlig ohne Mörtel gefügten Mauern. Auf der anderen Seite des Tors gabelt sich die Straße. Fahren Sie nach rechts, kommen Sie nach 1 km zu einer Castle genannten Stelle, an der die Stadtmauer noch besonders gut erhalten ist. Fahren Sie nach links, kommen Sie ins Dorf Mavromáti. Nach rechts unten biegt am Ortseingang eine kleine Straße zum Grabungsgelände ab. Es zieht sich einen sanften Hang hinunter und ist von viel Grün umgeben. Zunächst sehen Sie rechts ein in den Hang hinein gebautes Theater, dann links ein Brunnenhaus, das mit seinen drei Zisternen zur Wasserver sorgung der Stadt beitrug. Sie kommen auf den antiken Marktplatz. Er war einst von vier Säulenhallen umgeben, in sei ner Mitte stand ein Tempel für Götterva ter Zeus. Daran schloss sich das Asklipíon an, ein ebenfalls von Säulenhallen um standener Hof mit einem Tempel für den Heilgott Äskulap und einem zweiten, kleineren Theater an seiner Ostseite. Am unteren Rand der Ausgrabungen haben die Archäologen exzellent restauriert. 18 steinerne Sitzreihen blieben erhalten, von bis zu 110 m langen Säulenhallen sind die Grundmauern zu erkennen. Achtung: Es gibt keine Toiletten auf dem Gelände. An der Hauptstraße folgt sofort nach der Abzweigung zu den Ausgrabungen das Archäologische Museum. Bedeutendstes Ausstellungsobjekt ist die kopf- und fußlose Marmorstatue eines Speerträgers aus dem 1.Jh. Sie gilt als Kopie eines bronzenen Meisterwerks des berühmten antiken Bildhauers Polyklet, der sie um 440 v. Chr. schuf. Sie galt vielen antiken Griechen als Idealbildnis eines jungen Mannes schlechthin. An der Hauptstraße im Dorf liegen die beiden einzigen Pensionen des Orts: über der gleichnamigen Taverne Ithómi und, nur mit zwei Zimmern mit Etagenbad, Zeus. Hier zweigt ein Sträßlein nach links oben ab, das nach 1500 m das Lakonische Tor passiert. Dort beginnt ein Pfad, der entlang der antiken Stadtmauer in etwa einer Stunde auf den Berg Ithómi führt. Oben stehen die Reste der Akrópolis und ein verlassenes Kloster aus dem 14.Jh.
- 240 02 Ithomi
Koróni
Geographical © Inu, Shutterstock
Eingebettet in grüne Landschaft mit sanften Weinbergen und Zypressen liegt gut 50 km südwestlich mit Koróni (1700 Ew.) eines der schönsten Küstenstädtchen des Peloponnes. Fischernetze werden am Hafen ausgebreitet und hängen zum Trocknen auch in den Gassen, die zur venezianischen Burg hinaufführen. Innerhalb der Burg stehen noch einige Wohnhäuser und das Nonnenkloster Timíou Prodrómou, in dessen Garten schon ab Februar Geranien blühen. Auf einem Teil der Ruinen einer Basilika haben die Türken eine kleine Moschee erbaut, zwischen den Burgmauern ruhen die Toten der Stadt. Jenseits der Burg setzt sich die Küste im rötlich-gelb schimmernden Sandstrand Zága Beach fort, den man vom Hafen aus in zehn Minuten zu Fuß erreicht. Dort steht in 2 km Entfernung vom Ort auch das größte Hotel von Koróni, das Auberge de la Plage. Ein kleines, mo- dernes Hotel zwischen Hafen und Hauptkirche ist das Diána. Am Hafen ist die Fischtaverne Flísvos besonders zu empfehlen.
- Koróni
- http://www.koroni.gr/
© Inu, Shutterstock
Eingebettet in grüne Landschaft mit sanften Weinbergen und Zypressen liegt gut 50 km südwestlich mit Koróni (1700 Ew.) eines der schönsten Küstenstädtchen des Peloponnes. Fischernetze werden am Hafen ausgebreitet und hängen zum Trocknen auch in den Gassen, die zur venezianischen Burg hinaufführen. Innerhalb der Burg stehen noch einige Wohnhäuser und das Nonnenkloster Timíou Prodrómou, in dessen Garten schon ab Februar Geranien blühen. Auf einem Teil der Ruinen einer Basilika haben die Türken eine kleine Moschee erbaut, zwischen den Burgmauern ruhen die Toten der Stadt. Jenseits der Burg setzt sich die Küste im rötlich-gelb schimmernden Sandstrand Zága Beach fort, den man vom Hafen aus in zehn Minuten zu Fuß erreicht. Dort steht in 2 km Entfernung vom Ort auch das größte Hotel von Koróni, das Auberge de la Plage. Ein kleines, mo- dernes Hotel zwischen Hafen und Hauptkirche ist das Diána. Am Hafen ist die Fischtaverne Flísvos besonders zu empfehlen.
- Koróni
- http://www.koroni.gr/
Voidokiliábucht
Landschaftliche HighlightsAm nördlichen Ende der Bucht von Navaríno 60 km westlich von Kalamáta liegt unterhalb der Festung Pýlos zwischen Osmanaga-Lagune und Ionischem Meer einer der schönsten Badestrände Griechenlands: die „Rinderbauchbucht“. Kilometerlang erstreckt sich feiner Sand vor hohen Dünen. Faszinierend anzusehen ist bei Wind die Brandung am schmalen Durchlass zum offenen Meer. Am Burgberg ist eine Grotte zu erkennen, die Höhle des Nestor genannt wird; von hier aus führt ein steiler Pfad hinauf zur über antiken Mauern in fränkischer Zeit erbau- ten, stark einsturzgefährdeten Burg. Das der Bucht am nächsten gelegene Dorf ist Petrochóri. Nur wenig nördlich des Dorfs beginnt das weitläufige Gelän- de des Costa Navarino Resorts, der bedeutendsten touristischen Neuentwicklung Griechenlands in diesem Jahrhundert. Zwei Hotels bieten hier 767 Zimmer und Suiten an, die zwischen 40 und 192 m² groß sind: das The Romanos Resort und das The Westin Resort. Zum Resort gehören zwei 18-Loch-Golfplätze, entworfen von Bernhard Langer und Robert Trent Jones jr. Während der Erdarbeiten für das Resort wurden zahlreiche antike Funde gemacht, die in einem eigenen Museum auf dem Hotelgelände ausgestellt werden sollen. Für Golfplätze und Hotelbauten mussten über 6500 alte Olivenbäume umgepflanzt werden, bei Neuanpflanzungen wurde bewusst auf exotische Arten verzichtet. Weitläufige Parkanlagen mit phantasievoll gestal teten Pools, eine Badelandschaft, Radwege, Joggingpfade und das Hotel Sand-Castle speziell für Kinder wurden angelegt. Zudem bietet das Anazoe Spa ein umfassendes Wellnessangebot von der Eisgrotte bis zur Kräutersauna. Die Gäste können tauchen, klettern und an geführten naturkundlichen Wanderungen teilnehmen; es gibt Kurse für griechische Küche und auch traditionelles Handwerk wird vorgestellt. Bei „Philosophischen Spaziergängen“ unter 1000-jährigen Olivenbäumen kannst du mit Professoren über Gott und die Welt nachdenken. Selbst wenn Costa Navarino voll belegt ist, gibt es am Abend in den gastronomischen Einrichtungen kein Drängeln. Insgesamt 19 Cafés, Bars, Pubs und Restaurants erwarten ihre Gäste. Das gesamte Großprojekt hat wegen seiner einschneidenden Landschaftsveränderungen zwar viel Kritik erfahren. Andere heben jedoch hervor, dass es 1200 neue Arbeitsplätze und zahlreiche neue internationale Flugverbindungen in die Region schuf, die auch den Einheimischen und kleinen Hotels zugutekommen.
- Pilos
Am nördlichen Ende der Bucht von Navaríno 60 km westlich von Kalamáta liegt unterhalb der Festung Pýlos zwischen Osmanaga-Lagune und Ionischem Meer einer der schönsten Badestrände Griechenlands: die „Rinderbauchbucht“. Kilometerlang erstreckt sich feiner Sand vor hohen Dünen. Faszinierend anzusehen ist bei Wind die Brandung am schmalen Durchlass zum offenen Meer. Am Burgberg ist eine Grotte zu erkennen, die Höhle des Nestor genannt wird; von hier aus führt ein steiler Pfad hinauf zur über antiken Mauern in fränkischer Zeit erbau- ten, stark einsturzgefährdeten Burg. Das der Bucht am nächsten gelegene Dorf ist Petrochóri. Nur wenig nördlich des Dorfs beginnt das weitläufige Gelän- de des Costa Navarino Resorts, der bedeutendsten touristischen Neuentwicklung Griechenlands in diesem Jahrhundert. Zwei Hotels bieten hier 767 Zimmer und Suiten an, die zwischen 40 und 192 m² groß sind: das The Romanos Resort und das The Westin Resort. Zum Resort gehören zwei 18-Loch-Golfplätze, entworfen von Bernhard Langer und Robert Trent Jones jr. Während der Erdarbeiten für das Resort wurden zahlreiche antike Funde gemacht, die in einem eigenen Museum auf dem Hotelgelände ausgestellt werden sollen. Für Golfplätze und Hotelbauten mussten über 6500 alte Olivenbäume umgepflanzt werden, bei Neuanpflanzungen wurde bewusst auf exotische Arten verzichtet. Weitläufige Parkanlagen mit phantasievoll gestal teten Pools, eine Badelandschaft, Radwege, Joggingpfade und das Hotel Sand-Castle speziell für Kinder wurden angelegt. Zudem bietet das Anazoe Spa ein umfassendes Wellnessangebot von der Eisgrotte bis zur Kräutersauna. Die Gäste können tauchen, klettern und an geführten naturkundlichen Wanderungen teilnehmen; es gibt Kurse für griechische Küche und auch traditionelles Handwerk wird vorgestellt. Bei „Philosophischen Spaziergängen“ unter 1000-jährigen Olivenbäumen kannst du mit Professoren über Gott und die Welt nachdenken. Selbst wenn Costa Navarino voll belegt ist, gibt es am Abend in den gastronomischen Einrichtungen kein Drängeln. Insgesamt 19 Cafés, Bars, Pubs und Restaurants erwarten ihre Gäste. Das gesamte Großprojekt hat wegen seiner einschneidenden Landschaftsveränderungen zwar viel Kritik erfahren. Andere heben jedoch hervor, dass es 1200 neue Arbeitsplätze und zahlreiche neue internationale Flugverbindungen in die Region schuf, die auch den Einheimischen und kleinen Hotels zugutekommen.
- Pilos
Elafonisos
Geographical © Ververidis Vasilis, Shutterstock
40 km südlich im äußersten Süden der Parnónhalbinsel bietet sich Ihnen die Gelegenheit, das Leben auf einer winzigen, vom Tourismus wenig veränderten Insel kennenzulernen. Elafónissos wird nur durch einen 1 km breiten Meeresarm vom Festland getrennt. Vom Festlandshafen Poúnda aus fährt eine Fähre hinüber. Im einzigen Dorf der Insel leben noch etwa 750 Menschen; die meisten von ihnen sind Teil- oder Vollzeitfischer. 2000 weitere Insulaner verdienen ihren Lebensunterhalt in den großen Städten Athen und Piräus; viele von ihnen kehren nur in den Sommerferien auf ihre Heimat insel zurück. Das Inselleben spielt sich vor allem am Hafen mit seinen Ouzerien, Tavernen und Kaffeehäusern ab. Die Gassen im Dorf sind nur teilweise asphaltiert oder gepflastert; Alt- und Neubauten stehen beziehungslos nebeneinander. Für ein schnelles Bad zwischendurch sind die schmalen Ortsstrände völlig ausreichend. Der Traumstrand schlechthin und einer der besten des ganzes Landes jedoch ist der 4 km vom Ort entfernte, feinsandige, weitgehend naturbelassene Símos Beach mit seinen teilweise begrünten Dünen und flach abfallenden Ufern. Die Straße dorthin ist gut ausgebaut, im Sommer fahren außerdem kleine Boote hin. Direkt am Wasser wohnst du im Hotel Estélla in der Uferstraße nahe am Hafen, dessen 16 Studios und Apartments für bis zu vier Personen funktional und doch geschmackvoll eingerichtet sind; alle verfügen über Balkon oder Veranda mit Meerblick. Gut essen kannst du in der Taverne Dagiandás am Hafenausgang, wo die Tische direkt auf dem Kieselsteinstrand stehen.
- 230 53 Elafonisos
© Ververidis Vasilis, Shutterstock
40 km südlich im äußersten Süden der Parnónhalbinsel bietet sich Ihnen die Gelegenheit, das Leben auf einer winzigen, vom Tourismus wenig veränderten Insel kennenzulernen. Elafónissos wird nur durch einen 1 km breiten Meeresarm vom Festland getrennt. Vom Festlandshafen Poúnda aus fährt eine Fähre hinüber. Im einzigen Dorf der Insel leben noch etwa 750 Menschen; die meisten von ihnen sind Teil- oder Vollzeitfischer. 2000 weitere Insulaner verdienen ihren Lebensunterhalt in den großen Städten Athen und Piräus; viele von ihnen kehren nur in den Sommerferien auf ihre Heimat insel zurück. Das Inselleben spielt sich vor allem am Hafen mit seinen Ouzerien, Tavernen und Kaffeehäusern ab. Die Gassen im Dorf sind nur teilweise asphaltiert oder gepflastert; Alt- und Neubauten stehen beziehungslos nebeneinander. Für ein schnelles Bad zwischendurch sind die schmalen Ortsstrände völlig ausreichend. Der Traumstrand schlechthin und einer der besten des ganzes Landes jedoch ist der 4 km vom Ort entfernte, feinsandige, weitgehend naturbelassene Símos Beach mit seinen teilweise begrünten Dünen und flach abfallenden Ufern. Die Straße dorthin ist gut ausgebaut, im Sommer fahren außerdem kleine Boote hin. Direkt am Wasser wohnst du im Hotel Estélla in der Uferstraße nahe am Hafen, dessen 16 Studios und Apartments für bis zu vier Personen funktional und doch geschmackvoll eingerichtet sind; alle verfügen über Balkon oder Veranda mit Meerblick. Gut essen kannst du in der Taverne Dagiandás am Hafenausgang, wo die Tische direkt auf dem Kieselsteinstrand stehen.
- 230 53 Elafonisos
Mani
Landschaftliche Highlights © Pit Stock, Shutterstock
Exotischer und bizarrer ist Griechenland kaum irgendwo. Steile Küsten fast ohne Strände und Häfen sowie das unzugängliche, bis zu 2407 m hohe Taigéttos-Gebirge prägen die Máni, den mittleren der drei großen Finger des Peloponnes. Der Zugang war und ist nur auf zwei Wegen möglich, von Kalamáta und Gíthio her. Im Süden ist die Máni extrem trocken, im Norden grün, aber stark zerklüftet. Überall fallen in den Dörfern wehrhafte, bis zu 20 m hohe Türme auf; manche Dörfer scheinen nur aus ihnen zu bestehen. Diese trutzigen Familienburgen mit Schießscharten in den bis zu 1,5 m dicken Mauern sind das sichtbarste Zeichen einer Geschichte, die geprägt ist vom unerbittlichen Widerstand gegen fremde Eroberer sowie von selbstzerstörerischen Blutfehden untereinander. Sie wurden manchmal sogar innerhalb eines Dorfs von Wohnturm zu Wohnturm ausgetragen – und das noch bis Mitte des 19.Jhs. Heute sind viele Dörfer der Máni nahezu menschenleer; manche Wohntürme verfallen, andere wurden zu stimmungsvollen Hotels oder Ferienhäusern umgestaltet. Es lohnt sich, darin einige Tage zu wohnen und Streifzüge durch diese eigenwillige griechische Kultur- und Naturlandschaft zu unternehmen.
- Peloponnes
© Pit Stock, Shutterstock
Exotischer und bizarrer ist Griechenland kaum irgendwo. Steile Küsten fast ohne Strände und Häfen sowie das unzugängliche, bis zu 2407 m hohe Taigéttos-Gebirge prägen die Máni, den mittleren der drei großen Finger des Peloponnes. Der Zugang war und ist nur auf zwei Wegen möglich, von Kalamáta und Gíthio her. Im Süden ist die Máni extrem trocken, im Norden grün, aber stark zerklüftet. Überall fallen in den Dörfern wehrhafte, bis zu 20 m hohe Türme auf; manche Dörfer scheinen nur aus ihnen zu bestehen. Diese trutzigen Familienburgen mit Schießscharten in den bis zu 1,5 m dicken Mauern sind das sichtbarste Zeichen einer Geschichte, die geprägt ist vom unerbittlichen Widerstand gegen fremde Eroberer sowie von selbstzerstörerischen Blutfehden untereinander. Sie wurden manchmal sogar innerhalb eines Dorfs von Wohnturm zu Wohnturm ausgetragen – und das noch bis Mitte des 19.Jhs. Heute sind viele Dörfer der Máni nahezu menschenleer; manche Wohntürme verfallen, andere wurden zu stimmungsvollen Hotels oder Ferienhäusern umgestaltet. Es lohnt sich, darin einige Tage zu wohnen und Streifzüge durch diese eigenwillige griechische Kultur- und Naturlandschaft zu unternehmen.
- Peloponnes
Areópoli
Geographical © Georgios Antonatos, Shutterstock
Wenn eine Frau aus Areópoli im Krankenhaus in Kalamáta oder Athen ein Kind gebiert, feuern die Männer zu Hause in Areópolis Gewehrsalven in die Luft. Hier gehört das Schießen zur Tradition. Die Gemeinde (775 Ew.), die den Namen des Kriegsgottes Ares trägt, ist das historische Zentrum der Máni. Die Manioten waren immer ein kriegerisches und aufrührerisches Volk. Unterstützt wurden sie in ihrem Freiheitsdrang durch die Natur ihrer Heimat, der Halbinsel Máni. Steile Küsten fast ohne Strände und Häfen sowie das unzugängliche Taigéttosgebirge prägen diesen mittleren der drei Finger des Peloponnes. Der Zugang war und ist nur über Kalamáta oder Gíthio möglich. Im Süden ist die Máni extrem trocken, im Norden grün und stark zerklüftet. Die Türken haben die Máni nie erobert. In Frieden lebten die Manioten trotzdem nicht. Sie hielten auf Gedeih und Verderb zusammen, wenn es gegen äußere Feinde ging – untereinander aber waren sie sich oft spinnefeind. Hier galten strenge Ehrgesetze; Blutrache war an der Tagesordnung. In den Dörfern fallen noch heute bis zu 20 m hohe Türme auf. Es sind trutzige Familienburgen mit Schießscharten in den bis zu 1,5 m dicken Mauern, von denen aus die Manioten auch Krieg mit ihren Dorfnachbarn führten – bis in die Mitte des 19.Jhs. Da musste manchmal das Militär mit Artilleriegeschützen anrücken, um das nachbarschaftliche Gemetzel zu stoppen. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden viele Häuser verlassen, die Dörfer verfielen. Seit den Neunzigerjahren wandelt sich das Bild. Historische Wohntürme wurden in stimmungsvolle Hotels umgewandelt, immer mehr Manioten restaurieren ihr Erbe oder bauen neu im traditionellen Stil. Um sein Leben muss hier niemand mehr fürchten.
- Areópoli
© Georgios Antonatos, Shutterstock
Wenn eine Frau aus Areópoli im Krankenhaus in Kalamáta oder Athen ein Kind gebiert, feuern die Männer zu Hause in Areópolis Gewehrsalven in die Luft. Hier gehört das Schießen zur Tradition. Die Gemeinde (775 Ew.), die den Namen des Kriegsgottes Ares trägt, ist das historische Zentrum der Máni. Die Manioten waren immer ein kriegerisches und aufrührerisches Volk. Unterstützt wurden sie in ihrem Freiheitsdrang durch die Natur ihrer Heimat, der Halbinsel Máni. Steile Küsten fast ohne Strände und Häfen sowie das unzugängliche Taigéttosgebirge prägen diesen mittleren der drei Finger des Peloponnes. Der Zugang war und ist nur über Kalamáta oder Gíthio möglich. Im Süden ist die Máni extrem trocken, im Norden grün und stark zerklüftet. Die Türken haben die Máni nie erobert. In Frieden lebten die Manioten trotzdem nicht. Sie hielten auf Gedeih und Verderb zusammen, wenn es gegen äußere Feinde ging – untereinander aber waren sie sich oft spinnefeind. Hier galten strenge Ehrgesetze; Blutrache war an der Tagesordnung. In den Dörfern fallen noch heute bis zu 20 m hohe Türme auf. Es sind trutzige Familienburgen mit Schießscharten in den bis zu 1,5 m dicken Mauern, von denen aus die Manioten auch Krieg mit ihren Dorfnachbarn führten – bis in die Mitte des 19.Jhs. Da musste manchmal das Militär mit Artilleriegeschützen anrücken, um das nachbarschaftliche Gemetzel zu stoppen. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden viele Häuser verlassen, die Dörfer verfielen. Seit den Neunzigerjahren wandelt sich das Bild. Historische Wohntürme wurden in stimmungsvolle Hotels umgewandelt, immer mehr Manioten restaurieren ihr Erbe oder bauen neu im traditionellen Stil. Um sein Leben muss hier niemand mehr fürchten.
- Areópoli
Bárba Pétros
Restaurants- international
Insider-Tipp Schwein gehabt
Hier an der Hauptgasse zwischen Platía und Hauptkirche bekommst du traditionelle maniotische Küche. Schöne Terrasse im Grünen zwischen Natursteinmauern, faire Preise. Besonders lecker und regionaltypisch ist der Schweinebraten mit Trockenpflaumensauce. Die Tiere für den Braten züchtet der Wirt selbst.
- Main Street, 230 62 Areopoli
- http://barbapetros.gr/
- +30 2733 051205
Insider-Tipp Schwein gehabt
Hier an der Hauptgasse zwischen Platía und Hauptkirche bekommst du traditionelle maniotische Küche. Schöne Terrasse im Grünen zwischen Natursteinmauern, faire Preise. Besonders lecker und regionaltypisch ist der Schweinebraten mit Trockenpflaumensauce. Die Tiere für den Braten züchtet der Wirt selbst.
- Main Street, 230 62 Areopoli
- http://barbapetros.gr/
- +30 2733 051205
Gythio
Geographical © Georgios Tsichlis, Shutterstock
Insider-Tipp Schiffsunglück als Fotomotiv
Fischerstädtchen mit Sandstränden und Schiffswrack gesucht? Hier wirst du fündig. Die hübsche Kleinstadt ist ein noch angenehm ursprünglich gebliebener Hafenort (4500 Ew.) und gilt als Tor zur rauen Máni. Nur jeweils 1 km außerhalb schließen sich an sie die langen s Sandstrände von Mavrovoúni und Selinítsa an; gleich nördlich von Selinítsa lockt das rostige Wrack des Frachters Dimítrios direkt vorm Strand zahlreiche Fotografen an. Überm Hafen kreischen Möwen über einlaufenden Trawlern, an der Uferstraße und an der Platía am Hafen servieren Ouzerien Fisch und Meeresfrüchte in großer Auswahl zu zumeist recht günstigen Preisen. Vom hohen Alter der Stadt zeugen nur noch die Reste von zehn Sitzreihen eines frei zugänglichen römischen Theaters am Ostrand der Stadt. Für ein echtes Streetfood-Erlebnis sorgt das Travixtí. Es ist nach der lokalen píta travichtí benannt, die hier belegt mit Fleisch vom Grill oder gýros die Hauptrolle spielt. Unter den bunten Regenschirmen über der Straße genießen die Einheimischen dazu Pommes und Salat, serviert ohne Schnickschnack oder Geschirr auf Pergamentpapier. Auf dem der Stadt an der Straße zur Máni vorgelagerten Inselchen Marathonísi verbrachte dem Mythos nach der trojanische Prinz Páris seine erste Liebesnacht mit der von ihm entführten Schönen Helena. Ein Wäldchen gibt es da noch immer. Außerdem steht auf Marathonísi, das über einen Straßendamm erreichbar ist, der Wohnturm Tzanetákis Tower. In ihm ist das Historisch-Ethnologische Museum der Máni untergebracht, das leider nur sporadisch geöffnet ist.
- 232 00 Gythio
© Georgios Tsichlis, Shutterstock
Insider-Tipp Schiffsunglück als Fotomotiv
Fischerstädtchen mit Sandstränden und Schiffswrack gesucht? Hier wirst du fündig. Die hübsche Kleinstadt ist ein noch angenehm ursprünglich gebliebener Hafenort (4500 Ew.) und gilt als Tor zur rauen Máni. Nur jeweils 1 km außerhalb schließen sich an sie die langen s Sandstrände von Mavrovoúni und Selinítsa an; gleich nördlich von Selinítsa lockt das rostige Wrack des Frachters Dimítrios direkt vorm Strand zahlreiche Fotografen an. Überm Hafen kreischen Möwen über einlaufenden Trawlern, an der Uferstraße und an der Platía am Hafen servieren Ouzerien Fisch und Meeresfrüchte in großer Auswahl zu zumeist recht günstigen Preisen. Vom hohen Alter der Stadt zeugen nur noch die Reste von zehn Sitzreihen eines frei zugänglichen römischen Theaters am Ostrand der Stadt. Für ein echtes Streetfood-Erlebnis sorgt das Travixtí. Es ist nach der lokalen píta travichtí benannt, die hier belegt mit Fleisch vom Grill oder gýros die Hauptrolle spielt. Unter den bunten Regenschirmen über der Straße genießen die Einheimischen dazu Pommes und Salat, serviert ohne Schnickschnack oder Geschirr auf Pergamentpapier. Auf dem der Stadt an der Straße zur Máni vorgelagerten Inselchen Marathonísi verbrachte dem Mythos nach der trojanische Prinz Páris seine erste Liebesnacht mit der von ihm entführten Schönen Helena. Ein Wäldchen gibt es da noch immer. Außerdem steht auf Marathonísi, das über einen Straßendamm erreichbar ist, der Wohnturm Tzanetákis Tower. In ihm ist das Historisch-Ethnologische Museum der Máni untergebracht, das leider nur sporadisch geöffnet ist.
- 232 00 Gythio
Athanassiou, G., & Co. O.E.
Restaurants- international
Insider-Tipp Gut fürs Hüftpolster
Süßmäuler treffen sich in den verschiedenen Filialen dieser Konditorei. Da gibt es eine Riesenauswahl an Kuchen, orientalischem Gebäck, hausgemachtem Eis und leckeren Snacks. Zum Frühstück, aber auch noch kurz vor Mitternacht isst man die frisch ausgebackenen Hefeteigbällchen loukoumádes, die mit flüssigem Honig und Sesam serviert werden.
- Navarinou 45, 241 00 Kalamata
- http://athanasiou1938.com/
- +30 2721 023344
Insider-Tipp Gut fürs Hüftpolster
Süßmäuler treffen sich in den verschiedenen Filialen dieser Konditorei. Da gibt es eine Riesenauswahl an Kuchen, orientalischem Gebäck, hausgemachtem Eis und leckeren Snacks. Zum Frühstück, aber auch noch kurz vor Mitternacht isst man die frisch ausgebackenen Hefeteigbällchen loukoumádes, die mit flüssigem Honig und Sesam serviert werden.
- Navarinou 45, 241 00 Kalamata
- http://athanasiou1938.com/
- +30 2721 023344
Finikoúnda (Finikus)
GeographicalInsider-Tipp Fisch mal ganz anders
Der Badeort zwischen Weinbergen, Gemüsefeldern und Sandstränden ist der Hotspot für Windsurfer auf dem Peloponnes. Um zu den verschiedenen Stränden der Umgebung zu gelangen, kannst du bei Finibikes ein E-Bike, Tourenrad oder Mountainbike mieten. Nach einem entspannten Tag am Strand warten an der Uferpromenade gute Tavernen auf dich, in denen du teilweise direkt auf dem Strand sitzt. Einen besonders schönen Blick über Hafen und Ort hast du von der leicht erhöht überm Ufer gelegenen Taverne Élena, wo in der Vor- und Nachsaison freitagabends griechische Livemusik erklingt. Eine Spezialität sind hier die mit Minze und Knoblauch gefüllten gegrillten Sardinen.
- Finikoúnda
Insider-Tipp Fisch mal ganz anders
Der Badeort zwischen Weinbergen, Gemüsefeldern und Sandstränden ist der Hotspot für Windsurfer auf dem Peloponnes. Um zu den verschiedenen Stränden der Umgebung zu gelangen, kannst du bei Finibikes ein E-Bike, Tourenrad oder Mountainbike mieten. Nach einem entspannten Tag am Strand warten an der Uferpromenade gute Tavernen auf dich, in denen du teilweise direkt auf dem Strand sitzt. Einen besonders schönen Blick über Hafen und Ort hast du von der leicht erhöht überm Ufer gelegenen Taverne Élena, wo in der Vor- und Nachsaison freitagabends griechische Livemusik erklingt. Eine Spezialität sind hier die mit Minze und Knoblauch gefüllten gegrillten Sardinen.
- Finikoúnda
The Cannon
Restaurants- griechisch
Insider-Tipp Ausgefallener Appetizer
Richtig fein essen kannst du in diesem erstklassigen Restaurant mitten im alten Monemvassía. Als Vorspeise empfiehlt sich die mit Salbei geräucherte Landwurst mit Orangenstückchen. Sehr lecker sind auch das Lamm in Oregano-Zitronen-Sauce und das Meeresfrüchterisotto. Tischreservierung ratsam!
- 230 70 Monemvasia
- http://www.tokanoni.com/
- +30 2732 061387
Insider-Tipp Ausgefallener Appetizer
Richtig fein essen kannst du in diesem erstklassigen Restaurant mitten im alten Monemvassía. Als Vorspeise empfiehlt sich die mit Salbei geräucherte Landwurst mit Orangenstückchen. Sehr lecker sind auch das Lamm in Oregano-Zitronen-Sauce und das Meeresfrüchterisotto. Tischreservierung ratsam!
- 230 70 Monemvasia
- http://www.tokanoni.com/
- +30 2732 061387
Nomitsis
Geographical © Thirasia, Shutterstock
Insider-Tipp Dinner mit Sunset-Blick
Ein Leckerbissen für Freunde sakraler Kunst ist die stets frei zugängliche Metamórfosis-Kirche aus dem 13.Jh. an der Hauptstraße am südlichen Ortsrand. Die Kapitelle der vier Säulen, die die Kuppel tragen, sind mit reizvollnaiven Reliefs verziert: Dargestellt sind eine Sphinx, die ein Tier im Maul trägt, ein Bogenschütze bei der Jagd und zwei Füchse, die einen von einem Hasen geführten Pflug ziehen. Im Nachbardorf Thalámes betreiben Ivonne und Frank eine der wenigen noch funktionierenden Steinmühlen des Peloponnes. Im Shop von Morea Olivenöl kannst du die teils auch aromatisierten Olivenöle probieren und gleich ein paar Flaschen für zu Hause mitnehmen. Zum Sonnenuntergang geht es weiter ins nördlich gelegene Plátsa in die familiäre Taverne Kampinári an der Hauptstraße. Wirt Spíros serviert allerhand aus eigenem Anbau, regionale Köstlichkeiten wie die mit Käse gefüllten Teigtaschen tsaítia, Wildschwein, biftéki und saftige Lammkoteletts. Am besten reservierst du rechtzeitig einen Tisch auf der Terrasse, denn der Blick zum Sonnenuntergang aufs Meer ist einfach unschlagbar.
- 240 24 Nomitsis
© Thirasia, Shutterstock
Insider-Tipp Dinner mit Sunset-Blick
Ein Leckerbissen für Freunde sakraler Kunst ist die stets frei zugängliche Metamórfosis-Kirche aus dem 13.Jh. an der Hauptstraße am südlichen Ortsrand. Die Kapitelle der vier Säulen, die die Kuppel tragen, sind mit reizvollnaiven Reliefs verziert: Dargestellt sind eine Sphinx, die ein Tier im Maul trägt, ein Bogenschütze bei der Jagd und zwei Füchse, die einen von einem Hasen geführten Pflug ziehen. Im Nachbardorf Thalámes betreiben Ivonne und Frank eine der wenigen noch funktionierenden Steinmühlen des Peloponnes. Im Shop von Morea Olivenöl kannst du die teils auch aromatisierten Olivenöle probieren und gleich ein paar Flaschen für zu Hause mitnehmen. Zum Sonnenuntergang geht es weiter ins nördlich gelegene Plátsa in die familiäre Taverne Kampinári an der Hauptstraße. Wirt Spíros serviert allerhand aus eigenem Anbau, regionale Köstlichkeiten wie die mit Käse gefüllten Teigtaschen tsaítia, Wildschwein, biftéki und saftige Lammkoteletts. Am besten reservierst du rechtzeitig einen Tisch auf der Terrasse, denn der Blick zum Sonnenuntergang aufs Meer ist einfach unschlagbar.
- 240 24 Nomitsis
Agios Nikolaos
Geographical © Vladimir Sazonov, Shutterstock
Das kleine, sehr fotogene Dorf ist der aktivste Fischereihafen der messenischen Máni und vom Tourismus bisher kaum entdeckt. Direkt am Hafen wird jeden Vormittag ein kleiner Fischmarkt abgehalten, Linienbusse fahren mehrmals täglich zum 1 km entfernten Kiesstrand Pantázi Beach sowie in die Nachbarorte Stoúpa und Kardamíli und in nahe Bergdörfer, sodass man zur Küste zurückwandern kann. Griechische Küche und britische Snacks bietet Gregg’s Platía direkt am kleinen Hafen; gut für einen Kaffee ist dort die Líthos Bar.
- Agios Nikolaos
- http://www.aghiosnikolaos-greece.com/
© Vladimir Sazonov, Shutterstock
Das kleine, sehr fotogene Dorf ist der aktivste Fischereihafen der messenischen Máni und vom Tourismus bisher kaum entdeckt. Direkt am Hafen wird jeden Vormittag ein kleiner Fischmarkt abgehalten, Linienbusse fahren mehrmals täglich zum 1 km entfernten Kiesstrand Pantázi Beach sowie in die Nachbarorte Stoúpa und Kardamíli und in nahe Bergdörfer, sodass man zur Küste zurückwandern kann. Griechische Küche und britische Snacks bietet Gregg’s Platía direkt am kleinen Hafen; gut für einen Kaffee ist dort die Líthos Bar.
- Agios Nikolaos
- http://www.aghiosnikolaos-greece.com/
Geroliménas (Jerolimin)
Geographical © Georgios Tsichlis, Shutterstock
Das knapp 25 km südlich gelegene Dorf mit einem der wenigen Häfen der Inneren Máni ist eine Neugründung des 19.Jhs. Die Lage ist erheblich schöner als der Ort: Die Bucht von Geroliménas wird auf einer Seite von einer eindrucksvollen Steilküste gesäumt. Gut ist die Fischtaverne Órama am Hafen.
- Geroliménas
© Georgios Tsichlis, Shutterstock
Das knapp 25 km südlich gelegene Dorf mit einem der wenigen Häfen der Inneren Máni ist eine Neugründung des 19.Jhs. Die Lage ist erheblich schöner als der Ort: Die Bucht von Geroliménas wird auf einer Seite von einer eindrucksvollen Steilküste gesäumt. Gut ist die Fischtaverne Órama am Hafen.
- Geroliménas
Kardamyli
Geographical © elgreko, Shutterstock
Das 46 km nördlich gelegene Kardamíli (330 Ew.) ist zwar der bedeutendste Fremdenverkehrsort der Máni, aber viel Trubel musst du auch hier nicht befürchten. Entlang der Hauptdurchgangsstraße gibt es ein paar Boutiquen mit Kunstgewerbe und Kleidung, das sehr gute Reisebüro Wundertravel, das Unterkünfte, Busausflüge und Wandertouren anbietet, und die liebevoll geführte Café-Bar Androuvísta als Treff der vielen in der Region ansässigen Ausländer. Oberhalb der Hauptstraße stehen am südlichen Ortsende die frei zugänglichen Überreste von Alt-Kardamíli mit Wehrturm und Kirche samt 17 m hohem Glockenturm. Baden kannst du an einem langen Kiesstrand. Zu Wanderungen lädt die 15 km lange Schlucht von Vírou ein. Ein Linienbus bringt dich morgens zum Ausgangspunkt des Wegs im 450 m hoch gelegenen Bergdorf Exochóri hinauf. Auf den Klippen am Meer isst man in Lela’s Taverna. Zentral wohnst du in der Pension O Kípos tis Skardámoulas an der Platía. Das beste Hotel am Platz steht im Grünen in der Nachbarbucht: das Kalamítsi.
- 240 22 Kardamyli
© elgreko, Shutterstock
Das 46 km nördlich gelegene Kardamíli (330 Ew.) ist zwar der bedeutendste Fremdenverkehrsort der Máni, aber viel Trubel musst du auch hier nicht befürchten. Entlang der Hauptdurchgangsstraße gibt es ein paar Boutiquen mit Kunstgewerbe und Kleidung, das sehr gute Reisebüro Wundertravel, das Unterkünfte, Busausflüge und Wandertouren anbietet, und die liebevoll geführte Café-Bar Androuvísta als Treff der vielen in der Region ansässigen Ausländer. Oberhalb der Hauptstraße stehen am südlichen Ortsende die frei zugänglichen Überreste von Alt-Kardamíli mit Wehrturm und Kirche samt 17 m hohem Glockenturm. Baden kannst du an einem langen Kiesstrand. Zu Wanderungen lädt die 15 km lange Schlucht von Vírou ein. Ein Linienbus bringt dich morgens zum Ausgangspunkt des Wegs im 450 m hoch gelegenen Bergdorf Exochóri hinauf. Auf den Klippen am Meer isst man in Lela’s Taverna. Zentral wohnst du in der Pension O Kípos tis Skardámoulas an der Platía. Das beste Hotel am Platz steht im Grünen in der Nachbarbucht: das Kalamítsi.
- 240 22 Kardamyli
Marmari
Geographical © PNIK, Shutterstock
Der winzige Weiler knapp 40 km südlich von Areópoli wartet mit zwei schönen Sandstränden und der guten Taverne Marmári auf.
- 230 71 Marmari
© PNIK, Shutterstock
Der winzige Weiler knapp 40 km südlich von Areópoli wartet mit zwei schönen Sandstränden und der guten Taverne Marmári auf.
- 230 71 Marmari
Kap Tenaro
Landschaftliche Highlights © Plam Petrov, Shutterstock
Nur 4 km von hier entfernt ragt Kap Ténaro in die Ägäis hinaus. Wo die Asphaltstraße dorthin an einer Taverne endet, vermuteten die Menschen der Antike einen der Eingänge zum Totenreich und befragten hier die Schatten ihrer verstorbenen Verwandten in einem Totenorakel um Rat. Von einem kleinen Poseidon-Tempel zeugen Mauerreste, über denen jetzt eine kleine Kapelle steht.
- 230 71 Lakonien
© Plam Petrov, Shutterstock
Nur 4 km von hier entfernt ragt Kap Ténaro in die Ägäis hinaus. Wo die Asphaltstraße dorthin an einer Taverne endet, vermuteten die Menschen der Antike einen der Eingänge zum Totenreich und befragten hier die Schatten ihrer verstorbenen Verwandten in einem Totenorakel um Rat. Von einem kleinen Poseidon-Tempel zeugen Mauerreste, über denen jetzt eine kleine Kapelle steht.
- 230 71 Lakonien
Stoupa
Geographical © Stratos Giannikos, Shutterstock
Das Dorf 40 km nördlich von Areópoli hat sich wegen seines feinen Sandstrands zum Ferienort entwickelt. Tamarisken auf dem Sand bieten Schatten, das Ufer fällt kinderfreundlich flach ab. Man wohnt gut nur 100 m vom Strand entfernt im Hotel Léfktron. Ein ganz besonderes Ferienhaus wird wochenweise über die Website www.fewo-direkt. de vermietet. In ihm wohnte 1917/18 der berühmte Schriftsteller Níkos Kazantzákis, Autor des später mit Anthony Quinn in der Hauptrolle verfilmten Romans „Alexis Sorbas“.
- 240 24 Stoupa
- http://www.stoupa-greece.com/
© Stratos Giannikos, Shutterstock
Das Dorf 40 km nördlich von Areópoli hat sich wegen seines feinen Sandstrands zum Ferienort entwickelt. Tamarisken auf dem Sand bieten Schatten, das Ufer fällt kinderfreundlich flach ab. Man wohnt gut nur 100 m vom Strand entfernt im Hotel Léfktron. Ein ganz besonderes Ferienhaus wird wochenweise über die Website www.fewo-direkt. de vermietet. In ihm wohnte 1917/18 der berühmte Schriftsteller Níkos Kazantzákis, Autor des später mit Anthony Quinn in der Hauptrolle verfilmten Romans „Alexis Sorbas“.
- 240 24 Stoupa
- http://www.stoupa-greece.com/
Altstadt
Geographical © Pit Stock, Shutterstock
Wer einen Eindruck von der Altstadt bekommen möchte, spaziert am besten vom Bahnhof zum Kástro auf dem Burgberg. Dabei kommt man an der byzantinischen Kirche Agíi Apóstoli vorbei. Für Eisenbahnfans lohnt der kostenlose Besuch der großen Freiluftausstellung historischer Züge im Stadtpark nahe dem Hafen.
- Kalamata
© Pit Stock, Shutterstock
Wer einen Eindruck von der Altstadt bekommen möchte, spaziert am besten vom Bahnhof zum Kástro auf dem Burgberg. Dabei kommt man an der byzantinischen Kirche Agíi Apóstoli vorbei. Für Eisenbahnfans lohnt der kostenlose Besuch der großen Freiluftausstellung historischer Züge im Stadtpark nahe dem Hafen.
- Kalamata
Ephorate of Antiquities of Messinia
MuseenEins der modernsten Museen des Landes in der alten Markthalle der Stadt. Alle Funde hier stammen ausschließlich aus Messenien.
- Methonis 10, 241 00 Kalamata
- http://www.efamess.gr/
- +30 2721 022534
Eins der modernsten Museen des Landes in der alten Markthalle der Stadt. Alle Funde hier stammen ausschließlich aus Messenien.
- Methonis 10, 241 00 Kalamata
- http://www.efamess.gr/
- +30 2721 022534
Bros Angelou Chouliara O.E.
Restaurants- international
Mittags stets gut von Einheimischen besuchte Taverne mit großer Auswahl gekochter Gerichte im Schautresen.
- Nedontos 61, 241 00 Kalamata
- +30 2721 027390
Mittags stets gut von Einheimischen besuchte Taverne mit großer Auswahl gekochter Gerichte im Schautresen.
- Nedontos 61, 241 00 Kalamata
- +30 2721 027390
Chora
Geographical © RAndrei, Shutterstock
Das große Dorf knapp 50 km westlich nahe der Westküste liegt in einem in mykenischer Zeit bedeutenden Gebiet. Im Archäologischen Museum sind zahlreiche sehenswerte Objekte ausgestellt. Im ersten Saal sind die Goldfunde aus nahen mykenischen Gräbern und zwei übermannshohe, pithoi genannte Vorratsgefäße bemerkenswert, die als Sarkophage dienten. Im zweiten Saal sind Freskenreste aus dem Palast des Nestor zu sehen und in einer Vitrine in der Saalmitte zahlreiche Tontafeln mit der mykenischen Linear-B-Schrift, die 1952 als frühes Griechisch identifiziert werden konnte. Im dritten Saal werden Gegenstände aus dem mykenischen Alltag präsentiert, darunter ein sehr praktisch wirkender Grill für Fleischspieße. 4 km südlich des Dorfs liegen an der Straße nach Pílos die bedeutenden Ausgrabungen des Nestor-Palasts. Erheblich anschaulicher als in Mykene kann man hier erkennen, wie Fürstenpaläste in mykenischer Zeit gestaltet waren. Hier hat wahrscheinlich auch Nestor residiert, jener sagenhafte weise König, der nach Homer noch in hohem Alter mit der ungewöhnlich großen Zahl von 90 Schiffen am Trojani- schen Krieg teilnahm. Deutlich zu erkennen sind die einzelnen Räume, die auch durch griechisch und englisch beschriftete Tafeln gekennzeichnet sind. Sie sehen u. a. den Thronsaal und die Lagerräume mit in den Boden eingelassenen Vorratsgefäßen, eine Badewanne, den Raum der Königin, die Ansätze von Treppen ins Obergeschoss und Bänke an den Wänden eines Warteraums.
- 246 00 Chora
© RAndrei, Shutterstock
Das große Dorf knapp 50 km westlich nahe der Westküste liegt in einem in mykenischer Zeit bedeutenden Gebiet. Im Archäologischen Museum sind zahlreiche sehenswerte Objekte ausgestellt. Im ersten Saal sind die Goldfunde aus nahen mykenischen Gräbern und zwei übermannshohe, pithoi genannte Vorratsgefäße bemerkenswert, die als Sarkophage dienten. Im zweiten Saal sind Freskenreste aus dem Palast des Nestor zu sehen und in einer Vitrine in der Saalmitte zahlreiche Tontafeln mit der mykenischen Linear-B-Schrift, die 1952 als frühes Griechisch identifiziert werden konnte. Im dritten Saal werden Gegenstände aus dem mykenischen Alltag präsentiert, darunter ein sehr praktisch wirkender Grill für Fleischspieße. 4 km südlich des Dorfs liegen an der Straße nach Pílos die bedeutenden Ausgrabungen des Nestor-Palasts. Erheblich anschaulicher als in Mykene kann man hier erkennen, wie Fürstenpaläste in mykenischer Zeit gestaltet waren. Hier hat wahrscheinlich auch Nestor residiert, jener sagenhafte weise König, der nach Homer noch in hohem Alter mit der ungewöhnlich großen Zahl von 90 Schiffen am Trojani- schen Krieg teilnahm. Deutlich zu erkennen sind die einzelnen Räume, die auch durch griechisch und englisch beschriftete Tafeln gekennzeichnet sind. Sie sehen u. a. den Thronsaal und die Lagerräume mit in den Boden eingelassenen Vorratsgefäßen, eine Badewanne, den Raum der Königin, die Ansätze von Treppen ins Obergeschoss und Bänke an den Wänden eines Warteraums.
- 246 00 Chora
Methoni
Geographical © IURII BURIAK, Shutterstock
In Methóni (1200 Ew.) 62 km südwestlich kann man unmittelbar unterhalb der mächtigen Mauern einer venezianischen Burg baden. Sie nimmt eine ganze Halbinsel ein und war den Venezianern ein wichtiger Stützpunkt für ihre Kriegs- und Handelsflotte. Während des griechischen Freiheitskampfs unterhielten die Türken hier einen großen Sklavenmarkt für griechische Gefangene. Im Garten der Taverne Klimatária unmittelbar vor der Burg sitzt man gut. Das Hotel Methóni Beach ist ein historisches Haus am Burggraben und liegt als einziges der Stadt direkt am Strand. Bestes Hotel ist das Methóni Amalía, dessen Zimmer alle einen a Balkon mit Meerblick haben. Fast direkt am Strand stehen die 14 einfachen Reihenbungalows der Melina Apartments auf über 7000 m² Rasenfläche nur 200 m vom Ortszentrum entfernt.
- 240 06 Methoni
- http://www.methoni.gr/
© IURII BURIAK, Shutterstock
In Methóni (1200 Ew.) 62 km südwestlich kann man unmittelbar unterhalb der mächtigen Mauern einer venezianischen Burg baden. Sie nimmt eine ganze Halbinsel ein und war den Venezianern ein wichtiger Stützpunkt für ihre Kriegs- und Handelsflotte. Während des griechischen Freiheitskampfs unterhielten die Türken hier einen großen Sklavenmarkt für griechische Gefangene. Im Garten der Taverne Klimatária unmittelbar vor der Burg sitzt man gut. Das Hotel Methóni Beach ist ein historisches Haus am Burggraben und liegt als einziges der Stadt direkt am Strand. Bestes Hotel ist das Methóni Amalía, dessen Zimmer alle einen a Balkon mit Meerblick haben. Fast direkt am Strand stehen die 14 einfachen Reihenbungalows der Melina Apartments auf über 7000 m² Rasenfläche nur 200 m vom Ortszentrum entfernt.
- 240 06 Methoni
- http://www.methoni.gr/
Pylos
Geographical © Georgios Tsichlis, Shutterstock
Außerhalb Griechenlands ist die landschaftlich besonders schön gelegene Kleinstadt (2100 Ew.) 50 km westlich unter ihrem mittelalterlichen Namen Navaríno bekannter: Hier versenkte 1827 eine Flotte von englischen, französischen und russischen Schiffen in vier Stunden heftigsten Kampfes 55 von 82 Schiffen der türkischen Kriegsflotte. Pílos liegt am Südende einer großen Bucht, die durch die heute unbewohnte Insel Sfaktería vom offenen Meer abgegrenzt wird. Auf der Insel erinnern zahlreiche Denkmäler an die Sieger und die Toten der Schlacht. Vom Hafen aus startet jeden Morgen um 11 Uhr eine zweistündige Bootsfahrt zu den Denkmälern. Hier kannst du auch ohne Bootsführerschein Motorboote mieten, um selbst in der Bucht zu kreuzen und verschiedene Strände anzusteuern. In Pílos selbst lohnt die Besichtigung der Burg, in der Archäologen die Grundmauern zahlreicher historischer Bauten freilegen.
- Pylos
© Georgios Tsichlis, Shutterstock
Außerhalb Griechenlands ist die landschaftlich besonders schön gelegene Kleinstadt (2100 Ew.) 50 km westlich unter ihrem mittelalterlichen Namen Navaríno bekannter: Hier versenkte 1827 eine Flotte von englischen, französischen und russischen Schiffen in vier Stunden heftigsten Kampfes 55 von 82 Schiffen der türkischen Kriegsflotte. Pílos liegt am Südende einer großen Bucht, die durch die heute unbewohnte Insel Sfaktería vom offenen Meer abgegrenzt wird. Auf der Insel erinnern zahlreiche Denkmäler an die Sieger und die Toten der Schlacht. Vom Hafen aus startet jeden Morgen um 11 Uhr eine zweistündige Bootsfahrt zu den Denkmälern. Hier kannst du auch ohne Bootsführerschein Motorboote mieten, um selbst in der Bucht zu kreuzen und verschiedene Strände anzusteuern. In Pílos selbst lohnt die Besichtigung der Burg, in der Archäologen die Grundmauern zahlreicher historischer Bauten freilegen.
- Pylos
Altstadt
Geographical © Nataliya Nazarova, Shutterstock
Sie betreten die Altstadt durch das alte Stadttor und gehen die Hauptgasse entlang zur Platía. Hier ist die mittelalterliche Kirche Christós Elkómenos als einzige der vielen alten Kirchen in der Unterstadt für Besichtigungen geöffnet. Ein serpentinenreicher Fußweg führt in die Oberstadt. Hart am Abgrund steht hier mit der Agía Sofía die bedeutendste Kirche Monemvassías. Ein Pfad führt zum türkischen Kastell auf dem höchsten Punkt des Felsens, ein anderer zu ausgedehnten Zisternen.
- Monemvassía
© Nataliya Nazarova, Shutterstock
Sie betreten die Altstadt durch das alte Stadttor und gehen die Hauptgasse entlang zur Platía. Hier ist die mittelalterliche Kirche Christós Elkómenos als einzige der vielen alten Kirchen in der Unterstadt für Besichtigungen geöffnet. Ein serpentinenreicher Fußweg führt in die Oberstadt. Hart am Abgrund steht hier mit der Agía Sofía die bedeutendste Kirche Monemvassías. Ein Pfad führt zum türkischen Kastell auf dem höchsten Punkt des Felsens, ein anderer zu ausgedehnten Zisternen.
- Monemvassía
Scórpios
Restaurants- griechisch
Das freundliche, gut Englisch sprechende Wirtsehepaar Júli und Vasílis serviert gute Tavernenkost direkt am Meer an der Uferstraße zwischen Brücke und Hafen.
- Monemvassía
- http://scorpios.olympicbiz.com/
- +30 2732 062090
Das freundliche, gut Englisch sprechende Wirtsehepaar Júli und Vasílis serviert gute Tavernenkost direkt am Meer an der Uferstraße zwischen Brücke und Hafen.
- Monemvassía
- http://scorpios.olympicbiz.com/
- +30 2732 062090