
Reiseführer Paleologio Mystra
- Reiseführer
- Europa
- Griechenland
- Peloponnes
- Paleologio MystraSehenswertes & Restaurants
Paleologio Mystra Sehenswertes & Restaurants



Geographical
Touristenattraktionen
Museen
Geographical
Touristenattraktionen
Museen
Restaurants
Ruinenstadt Mystras
Geographical © Tatiana Popova, Shutterstock
Insider-Tipp Mach mal Pause!
Zieh die Wanderschuhe an, wenn du nach Mistrás fährst! Die byzantinische Metropole des Peloponnes liegt am Hang eines steilen Bergs am Rand der Ebene von Sparta. Auf seinem Gipfel hatten fränkische Kreuzritter 1249 eine Burg angelegt, die die Byzantiner 1262 eroberten. Sie gründeten die Stadt zu ihren Füßen, die um 1700 noch 42 000 Ew. hatte. Heute sind die meisten Wohnhäuser verschwunden, die Burg ist nur noch eine Ruine. Gut erhalten blieben die vielen Kirchen und Klöster, aufwendig restauriert wurde der monströse Fürstenpalast. Zwischen dem oberen und dem unteren Eingang zu Mistrás liegen 300 steile Höhenmeter. Wer den schweißtreibenden Aufstieg scheut, fährt erst nach oben und besucht die Ruinen der Oberstadt und dann runter zum zweiten Eingang. So kannst du sogar einen Abstecher zum Mittagessen in eine der guten Tavernen im Dorf Mistrás machen. Denk nur dran, das Ticket gut aufzuheben, denn das brauchst du natürlich erneut. Eine andere Option ist es, mit dem Taxi von Sparta aus den oberen Eingang anzusteuern und dann von oben nach unten zu laufen. Pfade und Sehenswürdigkeiten sind gut ausgeschildert. Im Folgenden wird ein Rundgang beschrieben, der am unteren Eingang beginnt und endet. Die Metrópolis war die Bischofskirche der Stadt und schließt an den ehemaligen Bischofspalast an. Du betrittst sie von einem arkadengesäumten Innenhof aus. Die Fresken in der Kirche sind besonders gut erhalten. Agíi Theodóroi Hodeghétria beeindruckt sowohl durch ihr schönes Mauerwerk als auch durch ihre große Kuppel. Im Inneren deutlich zu erkennen sind die Fürstenloge und die Emporen an den Längsseiten, die ausschließlich den Frauen vorbehalten waren. Als Palaces wird das Ensemble der mächtigen Palastruine bezeichnet, in der die Fürsten von Mistrás residierten. Agía Sophía aus dem 14.Jh. war Kloster- und Palastkirche zugleich. Zudem diente sie in türkischer Zeit als Moschee. Das Pantanássa-Kloster wird immer noch von Nonnen bewohnt. Im blumenreichen Innenhof steht ein Trinkwasserbrunnen. Die Fresken stammen im unteren Teil aus dem 17./18.Jh., im oberen Teil aus dem 15.Jh. Als Phrangópoulos Mansion ist die Ruine eines stattlichen Hauses gekennzeichnet, das eine Vorstellung vom Wohnen der Wohlhabenden im 15.Jh. vermittelt. Das Peribléptos-Kloster stand auf mehreren Geländeebenen. Die Kirche ist ein verwinkelter Bau mit gut erhaltenen Fresken aus dem 14.Jh. Die Kapelle Ágios Geórgios ist eine der vielen Privatkapellen der Stadt. Schön ist der zierliche, Narthex genannte Vorbau an der Südseite.
- Mystras
- http://www.mystras.gr/
© Tatiana Popova, Shutterstock
Insider-Tipp Mach mal Pause!
Zieh die Wanderschuhe an, wenn du nach Mistrás fährst! Die byzantinische Metropole des Peloponnes liegt am Hang eines steilen Bergs am Rand der Ebene von Sparta. Auf seinem Gipfel hatten fränkische Kreuzritter 1249 eine Burg angelegt, die die Byzantiner 1262 eroberten. Sie gründeten die Stadt zu ihren Füßen, die um 1700 noch 42 000 Ew. hatte. Heute sind die meisten Wohnhäuser verschwunden, die Burg ist nur noch eine Ruine. Gut erhalten blieben die vielen Kirchen und Klöster, aufwendig restauriert wurde der monströse Fürstenpalast. Zwischen dem oberen und dem unteren Eingang zu Mistrás liegen 300 steile Höhenmeter. Wer den schweißtreibenden Aufstieg scheut, fährt erst nach oben und besucht die Ruinen der Oberstadt und dann runter zum zweiten Eingang. So kannst du sogar einen Abstecher zum Mittagessen in eine der guten Tavernen im Dorf Mistrás machen. Denk nur dran, das Ticket gut aufzuheben, denn das brauchst du natürlich erneut. Eine andere Option ist es, mit dem Taxi von Sparta aus den oberen Eingang anzusteuern und dann von oben nach unten zu laufen. Pfade und Sehenswürdigkeiten sind gut ausgeschildert. Im Folgenden wird ein Rundgang beschrieben, der am unteren Eingang beginnt und endet. Die Metrópolis war die Bischofskirche der Stadt und schließt an den ehemaligen Bischofspalast an. Du betrittst sie von einem arkadengesäumten Innenhof aus. Die Fresken in der Kirche sind besonders gut erhalten. Agíi Theodóroi Hodeghétria beeindruckt sowohl durch ihr schönes Mauerwerk als auch durch ihre große Kuppel. Im Inneren deutlich zu erkennen sind die Fürstenloge und die Emporen an den Längsseiten, die ausschließlich den Frauen vorbehalten waren. Als Palaces wird das Ensemble der mächtigen Palastruine bezeichnet, in der die Fürsten von Mistrás residierten. Agía Sophía aus dem 14.Jh. war Kloster- und Palastkirche zugleich. Zudem diente sie in türkischer Zeit als Moschee. Das Pantanássa-Kloster wird immer noch von Nonnen bewohnt. Im blumenreichen Innenhof steht ein Trinkwasserbrunnen. Die Fresken stammen im unteren Teil aus dem 17./18.Jh., im oberen Teil aus dem 15.Jh. Als Phrangópoulos Mansion ist die Ruine eines stattlichen Hauses gekennzeichnet, das eine Vorstellung vom Wohnen der Wohlhabenden im 15.Jh. vermittelt. Das Peribléptos-Kloster stand auf mehreren Geländeebenen. Die Kirche ist ein verwinkelter Bau mit gut erhaltenen Fresken aus dem 14.Jh. Die Kapelle Ágios Geórgios ist eine der vielen Privatkapellen der Stadt. Schön ist der zierliche, Narthex genannte Vorbau an der Südseite.
- Mystras
- http://www.mystras.gr/
Akrópolis
Touristenattraktionen © Leonid Andronov, Shutterstock
Am schönsten ist Sparta auf dem Akrópolis-Hügel. Antike Steine und Säulen liegen verstreut unter hoch gewachsenen Eukalyptus- und knorrigen Ölbäumen. Sie sehen die Überreste der spätrömisch-byzantinischen Stadtmauer, einer früh-christlichen Basilika und eines römischen Theaters. Der kurze Weg auf die frei zugängliche Akrópolis beginnt an der Nordwestecke des modernen Stadions.
- Sparta
© Leonid Andronov, Shutterstock
Am schönsten ist Sparta auf dem Akrópolis-Hügel. Antike Steine und Säulen liegen verstreut unter hoch gewachsenen Eukalyptus- und knorrigen Ölbäumen. Sie sehen die Überreste der spätrömisch-byzantinischen Stadtmauer, einer früh-christlichen Basilika und eines römischen Theaters. Der kurze Weg auf die frei zugängliche Akrópolis beginnt an der Nordwestecke des modernen Stadions.
- Sparta
Archaiologiko Mouseio Spartis
MuseenDer klassizistische Bau liegt in einem schönen Park unmittelbar im Zentrum beim Hotel Maniátis. Wertvollste Exponate sind zwölf römische Mosaike, archaische Stelen und das antike Tonmodell einer Kriegsgaleere mit Rammsporn.
- 231 00 Sparta
- http://archaeologicalmuseums.gr/
- +30 2731 028575
Der klassizistische Bau liegt in einem schönen Park unmittelbar im Zentrum beim Hotel Maniátis. Wertvollste Exponate sind zwölf römische Mosaike, archaische Stelen und das antike Tonmodell einer Kriegsgaleere mit Rammsporn.
- 231 00 Sparta
- http://archaeologicalmuseums.gr/
- +30 2731 028575
Museum of the Olive and Greek Olive Oil
MuseenHochmodern präsentierte Ausstellung rund um den Olivenanbau und die Olivenverarbeitung (Erklärungen auf Griechisch und Englisch). Kleiner Museumsladen.
- Othonos Amalias 129, 231 00 Sparti
- http://www.piop.gr/
- +30 2731 089315
Hochmodern präsentierte Ausstellung rund um den Olivenanbau und die Olivenverarbeitung (Erklärungen auf Griechisch und Englisch). Kleiner Museumsladen.
- Othonos Amalias 129, 231 00 Sparti
- http://www.piop.gr/
- +30 2731 089315
Sparta
Geographical © WitR, Shutterstock
Die alten Spartaner haben einen schlechten Ruf: Blutsuppe als Leibgericht. Jungens mit nichts als Krieg im Kopf. Und Schwächlinge, die gleich nach der Geburt in eine Schlucht geworfen wurden. Und da soll man hin? Vom berüchtigten Sparta blieben nur unbedeutende Trümmer aus römischer Zeit erhalten. Die Stadt wurde erst 1834 neu gegründet, nachdem ihre Bewohner im 13.Jh. ins 6 km entfernte Mystrás umgezogen waren. Dort hatten fränkische Kreuzritter 1249 auf einem steilen Hügel vor dem Taigéttos-Gebirge eine Burg angelegt, die die Byzantiner 1262 eroberten. Sie erbauten am Fuß des Hügels die bedeutendste mittelalterliche Stadt des Peloponnes.
- 231 00 Sparta
© WitR, Shutterstock
Die alten Spartaner haben einen schlechten Ruf: Blutsuppe als Leibgericht. Jungens mit nichts als Krieg im Kopf. Und Schwächlinge, die gleich nach der Geburt in eine Schlucht geworfen wurden. Und da soll man hin? Vom berüchtigten Sparta blieben nur unbedeutende Trümmer aus römischer Zeit erhalten. Die Stadt wurde erst 1834 neu gegründet, nachdem ihre Bewohner im 13.Jh. ins 6 km entfernte Mystrás umgezogen waren. Dort hatten fränkische Kreuzritter 1249 auf einem steilen Hügel vor dem Taigéttos-Gebirge eine Burg angelegt, die die Byzantiner 1262 eroberten. Sie erbauten am Fuß des Hügels die bedeutendste mittelalterliche Stadt des Peloponnes.
- 231 00 Sparta
Rathausplatz
TouristenattraktionenAuf der großen Platía rund ums schmucke, 1906 erbaute klassizistische Bauwerk trifft sich am frühen Abend die halbe Stadt. Mehr Abendunterhaltung gibt es im Städtchen kaum, setz dich am besten dazu.
- Sparta
Auf der großen Platía rund ums schmucke, 1906 erbaute klassizistische Bauwerk trifft sich am frühen Abend die halbe Stadt. Mehr Abendunterhaltung gibt es im Städtchen kaum, setz dich am besten dazu.
- Sparta
Diethnés
Restaurants- griechisch
Low Key Dining, wie griechische Omas und Opas es lieben. Das einfache Restaurant bietet eine große Auswahl, auch an Gemüsegerichten und griechischen Kuchen. Besonders angenehm sitzt du im schönen Garten hinterm Haus.
- Odos K. Paleologou 105, Sparta
- +30 2731 028636
Low Key Dining, wie griechische Omas und Opas es lieben. Das einfache Restaurant bietet eine große Auswahl, auch an Gemüsegerichten und griechischen Kuchen. Besonders angenehm sitzt du im schönen Garten hinterm Haus.
- Odos K. Paleologou 105, Sparta
- +30 2731 028636
Ellysé
Restaurants- griechisch
Die etwas spartanisch eingerichtete, familiär geführte Taverne serviert mit- tags gute griechische Hausmannskost zu sehr vernünftigen Preisen. Vorsicht: Abends wird lauwarm gegessen, was vom Mittagsangebot übrig blieb.
- Odós K. Paleológou 13, Sparta
- +30 2731 029896
Die etwas spartanisch eingerichtete, familiär geführte Taverne serviert mit- tags gute griechische Hausmannskost zu sehr vernünftigen Preisen. Vorsicht: Abends wird lauwarm gegessen, was vom Mittagsangebot übrig blieb.
- Odós K. Paleológou 13, Sparta
- +30 2731 029896
To 50/To Penínda
Restaurants- international
Lust auf Ungewöhnliches? Die etwas versteckt, aber sehr zentral gelegene Gartentaverne bietet Gelegenheit zu einer kulinarischen Abenteuerreise, die keineswegs spartanisch karg ist. Auch viele sonst selten angebotene Spezialitäten stehen auf der umfangreichen Karte. Hierher kommen Einheimische gern, wenn sie mit möglichst vielen Freunden ausgehen. Das schafft eine sehr authentische Atmosphäre.
- Odós Evangelístrias 50, Sparta
- http://www.tripadvisor.com.gr/
- +30 2731 083585
Lust auf Ungewöhnliches? Die etwas versteckt, aber sehr zentral gelegene Gartentaverne bietet Gelegenheit zu einer kulinarischen Abenteuerreise, die keineswegs spartanisch karg ist. Auch viele sonst selten angebotene Spezialitäten stehen auf der umfangreichen Karte. Hierher kommen Einheimische gern, wenn sie mit möglichst vielen Freunden ausgehen. Das schafft eine sehr authentische Atmosphäre.
- Odós Evangelístrias 50, Sparta
- http://www.tripadvisor.com.gr/
- +30 2731 083585
Kapari
Restaurants- griechisch
Optisch sehr kreativ werden in dieser modernen Taverne am Hauptplatz der Stadt griechische Klassiker verfeinert. Da lohnt es sich auch, die griechische Variante von Fish & Chips zu bestellen.
- Gkortsologou 77, 231 00 Sparti
- http://www.kaparitherestaurant.gr/
- +30 2731 300520
Optisch sehr kreativ werden in dieser modernen Taverne am Hauptplatz der Stadt griechische Klassiker verfeinert. Da lohnt es sich auch, die griechische Variante von Fish & Chips zu bestellen.
- Gkortsologou 77, 231 00 Sparti
- http://www.kaparitherestaurant.gr/
- +30 2731 300520