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Reiseführer
Mdina & Rabat

MARCO POLO Reiseführer

Malta & Gozo

17.95 €

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Ist erwähnt in Reiseführer:

Stadt einmal anders. Zuerst ein Bummel durch das nahezu autofreie Mdina (190 Ew.), zu Ritterszeiten Hauptwohnort des maltesischen Adels. Bildschöne Details fallen da ins Auge: mächtige Messingtürklopfer, verspielte Portale, hölzerne Erker. Danach geht es durchs Arbeiter- und Bauernstädtchen Rabat (11 900 Ew.). Alltag beherrscht hier die Szene.

Touristen sind in Mdina nur Tagesgäste. Nachts gehört Mdina der Stille und Rabat den Einheimischen und Schleckermäulern. Denn Rabat hat sich in den letzten Jahren zum Foodie-Ziel gewandelt. Viele gute Adressen versprechen hier Abend für Abend unvergessliche Gaumenfreuden. Beide Orte stehen auf dem tafelbergförmigen Ausläufer des Dingli-Plateaus und waren schon in der Antike besiedelt. Die Mauern der römischen Stadt Melite umschlossen das heutige Mdina und die Hälfte von Rabat. Als die Araber Malta 870 eroberten, lagen diese Mauern in Trümmern. Erneuert wurden sie sowohl von den Moslems als auch im 12.Jh. von den Normannen. Während der Großen Belagerung 1565 ließen die Türken die Stadt nahezu unbehelligt. So konnten deren Bewohner die Ritter mit Nachschub versorgen und Nachrichten des Ordens nach Sizilien übermitteln.

Mit dem Bau Vallettas verlor Mdina an Bedeutung. Immer mehr Bewohner wanderten in die neue Inselhauptstadt ab. Nur der maltesische Adel behielt hier seine Paläste, mied bewusst die Metropole des Johanniterordens. Heute beeindruckt hier das Gesamtensemble der historischen Paläste und Mauern, Gassen, Winkel und Plätze.

Mdina & Rabat Sehenswertes & Restaurants

Fontanella Tea Garden
Cafés
Mdina
Fontanella Tea Garden
St Paul's Catacombs
Touristenattraktionen
Rabat
St Paul's Catacombs
Mdina
Geographical
Mdina
Mdina
St Agatha's Catacombs
Touristenattraktionen
Rabat
St Agatha's Catacombs
Palazzo Falson
Museen
Mdina
Coogi’s
Restaurants
Mdina & Rabat
Rabat
Geographical
Rabat
Rabat
Priory Museum
Museen
Mdina
Palazzo Santa Sophia
Architektonische Highlights
Mdina
Palazzo Gatto Murina
Architektonische Highlights
Mdina
Palazzo Costanzo
Cafés
Mdina
Mdina Gate
Architektonische Highlights
Mdina
Torre dello Stendardo
Architektonische Highlights
Mdina
Victoria Lines
Landschaftliche Highlights
Madliena
Victoria Lines
Villegaignon Street
Touristenattraktionen
Mdina
National Museum of Natural History
Museen
Mdina
Nadur Tower
Architektonische Highlights
Bingemma
Plaza del Bastión
Touristenattraktionen
Mdina
Bacchus
Restaurants
Mdina
Bacchus
St Publius
Touristenattraktionen
Rabat
Bingemma Gap
Landschaftliche Highlights
Bingemma
Kappella ta' Sant' Agata
Architektonische Highlights
Mdina
St Paul's Church
Architektonische Highlights
Rabat
St Paul's Church
Knisja u Monasteru ta' San Pietru
Architektonische Highlights
Mdina
St Peter and Paul Cathedral
Architektonische Highlights
Mdina
St Peter and Paul Cathedral
Casa Inguanez
Architektonische Highlights
Mdina
Casa Bernard
Architektonische Highlights
Rabat
Cathedral Museum
Museen
Mdina
Domvs Romana
Museen
Rabat
St. Paul's Grotto
Touristenattraktionen
Rabat

    Cafés

    Touristenattraktionen

    Cafés

    Touristenattraktionen

    Geographical

    Museen

    Restaurants

    Architektonische Highlights

    Landschaftliche Highlights


  • Fontanella Tea Garden

    Cafés
    • regional
    • Fontanella Tea Garden© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Weniger intim, aber ebenfalls auf der Stadtmauer sitzt du hier mit Blick über halb Malta. Die insgesamt 250 Plätze sind fast immer belegt. Süßmäulchen kommen voll auf ihre Kosten: Täglich stehen mindestens 25 Kuchen und Toten zur Auswahl. Gezahlt wird nicht beim Kellner, sondern an der Kasse im Innenhof.

    • Fontanella Tea Garden© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Weniger intim, aber ebenfalls auf der Stadtmauer sitzt du hier mit Blick über halb Malta. Die insgesamt 250 Plätze sind fast immer belegt. Süßmäulchen kommen voll auf ihre Kosten: Täglich stehen mindestens 25 Kuchen und Toten zur Auswahl. Gezahlt wird nicht beim Kellner, sondern an der Kasse im Innenhof.


  • St Paul's Catacombs

    Touristenattraktionen
    • St Paul's Catacombs© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Maltas größte Katakomben, stammen aus dem 4.und 5.Jh. und wiesen früher rund 1400 Grabstätten auf, von denen sich etwa 900 erhalten haben. All ihre Gänge zusammen sind rund 900 m lang. Sie betreten die Katakomben über eine moderne Treppe, unter der aber noch die antiken Stufen zu erkennen sind. Das Zentrum der Anlage bildet eine Halle mit einer tiefer gelegenen Kapelle. An beiden Enden ist aus dem Stein ein Agape-Tisch gehauen, wie er für alle maltesischen Katakomben typisch ist. Die Haupthalle ist auf drei Seiten von Gängen und Kammern mit verschiedenen Grabtypen umgeben. Am häufigsten sind die einfachen Loculi-Gräber. Sie bestehen aus einer rechteckigen oder gewölbten Wandnische, manchmal aber auch aus einem einfachen Schacht im Boden und konnten mit einem Stein verschlossen werden. Meist ausgesprochen klein, dienten sie offenbar als Kindergräber. Aufwendigere Grabtypen waren den Wohlhabenden vorbehalten. Für Baldachingräber wurde ein Felsblock so ausgehöhlt, dass seine Decke wie ein gewölbter Baldachin wirkte. Meist fanden darunter zwei Tote Platz, für die sogar eine Kopfstütze aus dem Stein gehauen war. Die gewölbten Decken der Satteldachgräber besitzen ein extra ausgearbeitetes Satteldach. Früher waren viele Wände mit Fresken geschmückt, die jedoch nahezu verblichen sind. Die Katakomben dienten als Begräbnisstätten von Christen, aber ebenso von Heiden und Juden. Die großen Schätze der Katakomben fielen in die Hände von Grabräubern. Der erste Großmeister des Ordens auf Malta, Philippe Villiers de L'Isle Adam, gestattete sogar offiziell die Plünderung der Katakomben - unter der Bedingung, dass ein Drittel aller gefundenen Schätze an den Orden abgeliefert werde.

    • St Paul's Catacombs© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Maltas größte Katakomben, stammen aus dem 4.und 5.Jh. und wiesen früher rund 1400 Grabstätten auf, von denen sich etwa 900 erhalten haben. All ihre Gänge zusammen sind rund 900 m lang. Sie betreten die Katakomben über eine moderne Treppe, unter der aber noch die antiken Stufen zu erkennen sind. Das Zentrum der Anlage bildet eine Halle mit einer tiefer gelegenen Kapelle. An beiden Enden ist aus dem Stein ein Agape-Tisch gehauen, wie er für alle maltesischen Katakomben typisch ist. Die Haupthalle ist auf drei Seiten von Gängen und Kammern mit verschiedenen Grabtypen umgeben. Am häufigsten sind die einfachen Loculi-Gräber. Sie bestehen aus einer rechteckigen oder gewölbten Wandnische, manchmal aber auch aus einem einfachen Schacht im Boden und konnten mit einem Stein verschlossen werden. Meist ausgesprochen klein, dienten sie offenbar als Kindergräber. Aufwendigere Grabtypen waren den Wohlhabenden vorbehalten. Für Baldachingräber wurde ein Felsblock so ausgehöhlt, dass seine Decke wie ein gewölbter Baldachin wirkte. Meist fanden darunter zwei Tote Platz, für die sogar eine Kopfstütze aus dem Stein gehauen war. Die gewölbten Decken der Satteldachgräber besitzen ein extra ausgearbeitetes Satteldach. Früher waren viele Wände mit Fresken geschmückt, die jedoch nahezu verblichen sind. Die Katakomben dienten als Begräbnisstätten von Christen, aber ebenso von Heiden und Juden. Die großen Schätze der Katakomben fielen in die Hände von Grabräubern. Der erste Großmeister des Ordens auf Malta, Philippe Villiers de L'Isle Adam, gestattete sogar offiziell die Plünderung der Katakomben - unter der Bedingung, dass ein Drittel aller gefundenen Schätze an den Orden abgeliefert werde.


  • Mdina

    Geographical
    • Mdina© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Das altehrwürdige Mdina ist einzigartig unter den maltesischen Städten. Das Städtchen liegt auf einem tafelbergförmigen Ausläufer des Dingli-Plateaus und war schon in der Antike besiedelt. Die Mauern der römischen Stadt Melite umschlossen das heutige Mdina und die Hälfte des angrenzenden, um ein Vielfaches Größeres Rabat. Als die Araber Malta 870 eroberten, lagen diese Mauern in Trümmern. Die Moslems erneuerten die Stadtanlage nur an dem leichter zu verteidigenden Felsvorsprung. Die Normannen bauten die Mauern im 12.Jh. um und aus. Während der Großen Belagerung 1565 ließen die Türken die Stadt nahezu unbehelligt. So konnten deren Bewohner die Ritter mit Nachschub versorgen und Nachrichten des Ordens nach Sizilien übermitteln. Mit dem Bau Vallettas verlor Mdina an Bedeutung. Immer mehr Bewohner wanderten in die neue Inselhauptstadt ab. Nur der maltesische Adel behielt hier seine Paläste, mied bewusst die Metropole des Johanniterordens. Ein repräsentatives Tor gewährt Einlass in die "Stille Stadt", in der man sich um Jh. zurückversetzt fühlt. Abgesehen von der Kathedrale sind es weniger die Einzelbauten, die beeindrucken, als vielmehr das Gesamtensemble der historischen Paläste und Mauern, Gassen, Winkel und Plätze. Details fallen ins Auge, schmuckvolle Türklopfer und stilvolle Laternen, verspielte Portale, hölzerne Erker und überraschend große Innenhöfe.

    • Mdina© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Das altehrwürdige Mdina ist einzigartig unter den maltesischen Städten. Das Städtchen liegt auf einem tafelbergförmigen Ausläufer des Dingli-Plateaus und war schon in der Antike besiedelt. Die Mauern der römischen Stadt Melite umschlossen das heutige Mdina und die Hälfte des angrenzenden, um ein Vielfaches Größeres Rabat. Als die Araber Malta 870 eroberten, lagen diese Mauern in Trümmern. Die Moslems erneuerten die Stadtanlage nur an dem leichter zu verteidigenden Felsvorsprung. Die Normannen bauten die Mauern im 12.Jh. um und aus. Während der Großen Belagerung 1565 ließen die Türken die Stadt nahezu unbehelligt. So konnten deren Bewohner die Ritter mit Nachschub versorgen und Nachrichten des Ordens nach Sizilien übermitteln. Mit dem Bau Vallettas verlor Mdina an Bedeutung. Immer mehr Bewohner wanderten in die neue Inselhauptstadt ab. Nur der maltesische Adel behielt hier seine Paläste, mied bewusst die Metropole des Johanniterordens. Ein repräsentatives Tor gewährt Einlass in die "Stille Stadt", in der man sich um Jh. zurückversetzt fühlt. Abgesehen von der Kathedrale sind es weniger die Einzelbauten, die beeindrucken, als vielmehr das Gesamtensemble der historischen Paläste und Mauern, Gassen, Winkel und Plätze. Details fallen ins Auge, schmuckvolle Türklopfer und stilvolle Laternen, verspielte Portale, hölzerne Erker und überraschend große Innenhöfe.


  • St Agatha's Catacombs

    Touristenattraktionen
    • St Agatha's Catacombs© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Reichlich skurril

    Die St Agatha’s Catacombs sind weitaus enger als die Paulus-Katakomben. Wer unter Klaustrophobie leidet, geht besser nicht hinein. Für Kunstliebhaber hingegen sind sie wegen ihrer spätrömischen und mittelalterlichen Wandmalereien ein Muss. Spätrömische Fresken aus dem 3.–5.Jh. zeigen Pelikane als Symbol Christi sowie Pfauen als Verkörperung des ewigen Lebens, die Gottesmutter und den Apostel Paulus. 13 Mal ist die heilige Agatha dargestellt. Was die meisten Besucher vor Rätsel stellt: Meist hält sie eine Schale mit zwei Brüsten in der Hand. Was das soll? Es sind ihre eigenen! Sie waren ihr von ihren Peinigern im Rahmen ihres Martyriums abgetrennt worden.

    • St Agatha's Catacombs© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Reichlich skurril

    Die St Agatha’s Catacombs sind weitaus enger als die Paulus-Katakomben. Wer unter Klaustrophobie leidet, geht besser nicht hinein. Für Kunstliebhaber hingegen sind sie wegen ihrer spätrömischen und mittelalterlichen Wandmalereien ein Muss. Spätrömische Fresken aus dem 3.–5.Jh. zeigen Pelikane als Symbol Christi sowie Pfauen als Verkörperung des ewigen Lebens, die Gottesmutter und den Apostel Paulus. 13 Mal ist die heilige Agatha dargestellt. Was die meisten Besucher vor Rätsel stellt: Meist hält sie eine Schale mit zwei Brüsten in der Hand. Was das soll? Es sind ihre eigenen! Sie waren ihr von ihren Peinigern im Rahmen ihres Martyriums abgetrennt worden.


  • Palazzo Falson

    Museen
    • © Sergey-73, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Kaffeepause fern des Trubels

    In dem zweigeschossigen, im Kern aufs 13.Jh. zurückgehenden Palast sind die über 3500 Kunstobjekte, Waffen und Antiquitäten seines letzten Besitzers, Captain Olof Frederick Gollcher, öffentlich ausgestellt. Ein verstecktes Juwel ist das kleine Selbstbedienungs-Café Gustav auf der Dachterrasse, das auch für Nicht-Museumsgäste zugänglich ist. In friedlicher und stilvoller Atmosphäre genießt du dort deinen Kaffee und herzhaften sowie süßen Snacks bei schönem Ausblick.

    • © Sergey-73, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Kaffeepause fern des Trubels

    In dem zweigeschossigen, im Kern aufs 13.Jh. zurückgehenden Palast sind die über 3500 Kunstobjekte, Waffen und Antiquitäten seines letzten Besitzers, Captain Olof Frederick Gollcher, öffentlich ausgestellt. Ein verstecktes Juwel ist das kleine Selbstbedienungs-Café Gustav auf der Dachterrasse, das auch für Nicht-Museumsgäste zugänglich ist. In friedlicher und stilvoller Atmosphäre genießt du dort deinen Kaffee und herzhaften sowie süßen Snacks bei schönem Ausblick.


  • Coogi’s

    Restaurants
    • regional
    Insider-Tipp
    Touritrubel Fehlanzeige

    Nur ein paar Schritte abseits des üblichen Rundgangs ist das Coogi’s ein gut verstecktes Juwel. Fünf Tische auf der Stadtmauer, zwei kleine Innenhöfe, mittelalterliches Gewölbe – alles liebevoll gestaltet in diesem luftigen Restaurant abseits allen Trubels. An Vegetarier und Veganer wird gedacht, sogar glutenfreies Bier ausgeschenkt. Piemont und Malta sind auf der Zunge zu spüren, die Lammhaxe mundet ebenso wie die gebratene Kaninchenleber.

    Insider-Tipp
    Touritrubel Fehlanzeige

    Nur ein paar Schritte abseits des üblichen Rundgangs ist das Coogi’s ein gut verstecktes Juwel. Fünf Tische auf der Stadtmauer, zwei kleine Innenhöfe, mittelalterliches Gewölbe – alles liebevoll gestaltet in diesem luftigen Restaurant abseits allen Trubels. An Vegetarier und Veganer wird gedacht, sogar glutenfreies Bier ausgeschenkt. Piemont und Malta sind auf der Zunge zu spüren, die Lammhaxe mundet ebenso wie die gebratene Kaninchenleber.


  • Rabat

    Geographical
    • Rabat© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Vor den Stadttoren Mdinas breitet sich das erfreulich untouristisch gebliebene Rabat aus. Es ist ein beschauliches Landstädtchen wie kein zweites auf Malta. Beide Orte zusammen bedecken den tafelbergförmigen Ausläufer des Dingli-Plateaus und waren schon in der Antike besiedelt. Grandios ist der Blick von den Stadtmauern über Mosta auf das städtische Malta und das Meer.

    • Rabat© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Vor den Stadttoren Mdinas breitet sich das erfreulich untouristisch gebliebene Rabat aus. Es ist ein beschauliches Landstädtchen wie kein zweites auf Malta. Beide Orte zusammen bedecken den tafelbergförmigen Ausläufer des Dingli-Plateaus und waren schon in der Antike besiedelt. Grandios ist der Blick von den Stadtmauern über Mosta auf das städtische Malta und das Meer.


  • Priory Museum

    Museen
    • © eldeiv, Shutterstock

    Teile des barocken Karmeliterklosters sowie seine Kirche sind öffentlich zugänglich, so das Refektorium, die Küche und eine der Mönchszellen.

    • © eldeiv, Shutterstock

    Teile des barocken Karmeliterklosters sowie seine Kirche sind öffentlich zugänglich, so das Refektorium, die Küche und eine der Mönchszellen.


  • Palazzo Santa Sophia

    Architektonische Highlights

    Der Palazzo Santa Sophia, dessen Erdgeschoss im sizilianisch-normannischen Stil gestaltet ist, gilt als ältestes Bauwerk der Stadt.

    • Triq Il-Villegaignon, Mdina

    Der Palazzo Santa Sophia, dessen Erdgeschoss im sizilianisch-normannischen Stil gestaltet ist, gilt als ältestes Bauwerk der Stadt.

    • Triq Il-Villegaignon, Mdina

  • Palazzo Gatto Murina

    Architektonische Highlights

    Ein Gebäude der Villegaignon Street fällt besonders auf: der Palazzo Gatto Murina aus dem 14.Jh.

    • Villegaignon Street, Mdina

    Ein Gebäude der Villegaignon Street fällt besonders auf: der Palazzo Gatto Murina aus dem 14.Jh.

    • Villegaignon Street, Mdina

  • Palazzo Costanzo

    Cafés

    Das Café verteilt sich auf mehrere Räume und den romantischen Innenhof eines alten Adelspalasts. Das Essen ist schlicht, die Atmosphäre super.

    Das Café verteilt sich auf mehrere Räume und den romantischen Innenhof eines alten Adelspalasts. Das Essen ist schlicht, die Atmosphäre super.


  • Mdina Gate

    Architektonische Highlights
    • © Calin Stan, Shutterstock

    Löwen flankieren die Brücke, die über den breiten Graben der Stadtmauer zum 1724 neu erbauten, barocken Haupttor führt.

    • Mdina
    • © Calin Stan, Shutterstock

    Löwen flankieren die Brücke, die über den breiten Graben der Stadtmauer zum 1724 neu erbauten, barocken Haupttor führt.

    • Mdina

  • Torre dello Stendardo

    Architektonische Highlights

    Errichtet wurde die Torre 1750 als Signalturm, auf dem beim Nahen von Feinden ein Feuer hätte entzündet werden können.

    • St Publius Square, Mdina

    Errichtet wurde die Torre 1750 als Signalturm, auf dem beim Nahen von Feinden ein Feuer hätte entzündet werden können.

    • St Publius Square, Mdina

  • Victoria Lines

    Landschaftliche Highlights
    • Victoria Lines© Glow Images

    Die Briten legten auf dem Hügelkamm, der zum Nordwesten hin steil abfällt, gleich mehrere Befestigungsanlagen an. Weithin sichtbar erhalten sind Mosta Fort, Targa Battery und Bingemma Fort. Von den kleinen, nicht ausgeschilderten Landstraßen über den Höhen der Victoria Lines ergeben sich auf einer Wanderung prächtige Ausblicke.

    • Victoria Lines© Glow Images

    Die Briten legten auf dem Hügelkamm, der zum Nordwesten hin steil abfällt, gleich mehrere Befestigungsanlagen an. Weithin sichtbar erhalten sind Mosta Fort, Targa Battery und Bingemma Fort. Von den kleinen, nicht ausgeschilderten Landstraßen über den Höhen der Victoria Lines ergeben sich auf einer Wanderung prächtige Ausblicke.


  • Villegaignon Street

    Touristenattraktionen
    • © Roman Babakin, Shutterstock

    Am nördlichen Ende des St Publius Squares beginnt die Hauptstraße Mdinas, die 230 m lange, von Kirchen und Palästen gesäumte Villegaignon Street.

    • Villegaignon Street, Mdina
    • © Roman Babakin, Shutterstock

    Am nördlichen Ende des St Publius Squares beginnt die Hauptstraße Mdinas, die 230 m lange, von Kirchen und Palästen gesäumte Villegaignon Street.

    • Villegaignon Street, Mdina

  • National Museum of Natural History

    Museen
    • © Erich Teister, Shutterstock

    Auf dem kleinen St Publius Square erhebt sich in einem Garten der Palast des Großmeisters Vilhena aus dem 18.Jh., der heute das Museum of Natural History beherbergt. Das Museum zeigt eine große Sammlung präparierter Tiere und vermittelt Einblicke in die Geologie und Mineralogie Maltas.

    • © Erich Teister, Shutterstock

    Auf dem kleinen St Publius Square erhebt sich in einem Garten der Palast des Großmeisters Vilhena aus dem 18.Jh., der heute das Museum of Natural History beherbergt. Das Museum zeigt eine große Sammlung präparierter Tiere und vermittelt Einblicke in die Geologie und Mineralogie Maltas.


  • Nadur Tower

    Architektonische Highlights

    Der Nadur Tower steht auf ca. 245 m Höhe über dem Meeresspiegel und ist damit das höchstgelegene Bauwerk der Insel.

    • Bingemma

    Der Nadur Tower steht auf ca. 245 m Höhe über dem Meeresspiegel und ist damit das höchstgelegene Bauwerk der Insel.

    • Bingemma

  • Plaza del Bastión

    Touristenattraktionen
    • © Julia Lav, Shutterstock

    Der Bastion Square bietet einen schönen Ausblick über weite Teile der Insel.

    • Plaza del Bastión, Mdina
    • © Julia Lav, Shutterstock

    Der Bastion Square bietet einen schönen Ausblick über weite Teile der Insel.

    • Plaza del Bastión, Mdina

  • Bacchus

    Restaurants
    • international
    • Bacchus© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Gutes Restaurant in einer Bastion der Stadtmauer.

    • Bacchus© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Gutes Restaurant in einer Bastion der Stadtmauer.


  • St Publius

    Touristenattraktionen

    Der Apostel Paulus lebte der Legende nach 3 Monate lang in einer Felsgrotte in Rabat. Über dieser Grotte steht heute die Kapelle St Publius, die einen Teil der Paulus geweihten Pfarrkirche bildet.

    Der Apostel Paulus lebte der Legende nach 3 Monate lang in einer Felsgrotte in Rabat. Über dieser Grotte steht heute die Kapelle St Publius, die einen Teil der Paulus geweihten Pfarrkirche bildet.


  • Bingemma Gap

    Landschaftliche Highlights

    Die Bingemma Gap ist einer von mehreren Einschnitten im Höhenzug der Victoria Lines. Hier steht eine kleine Kapelle, von der aus man in mehrere etwas tiefer gelegene römische Felsgräber hinabsteigen kann.

    • Bingemma

    Die Bingemma Gap ist einer von mehreren Einschnitten im Höhenzug der Victoria Lines. Hier steht eine kleine Kapelle, von der aus man in mehrere etwas tiefer gelegene römische Felsgräber hinabsteigen kann.

    • Bingemma

  • Kappella ta' Sant' Agata

    Architektonische Highlights

    Die 1410 errichtete und 1694 von Lorenzo Gafà umgebaute Kapelle St Agatha schließt den kleinen St Publius Square in nördlicher Richtung ab.

    • Triq Inguanez, Mdina

    Die 1410 errichtete und 1694 von Lorenzo Gafà umgebaute Kapelle St Agatha schließt den kleinen St Publius Square in nördlicher Richtung ab.

    • Triq Inguanez, Mdina

  • St Paul's Church

    Architektonische Highlights
    • St Paul's Church© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Der Apostel Paulus lebte der Legende nach 3 Monate lang in einer Felsgrotte in Rabat. Über der Grotte steht heute die Kapelle St Publius, die einen Teil der Paulus geweihten Pfarrkirche bildet. Das 1683 geschaffene Titularbild in der Kirche ist das gelungenste Werk des maltesischen Malers Stefano Erardi. Es zeigt, wie Paulus nach dem Schiffbruch von einer giftigen Natter gebissen wird, ohne daran zu sterben - Grund genug, ihn für einen Heiligen zu halten.

    • St Paul's Church© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Der Apostel Paulus lebte der Legende nach 3 Monate lang in einer Felsgrotte in Rabat. Über der Grotte steht heute die Kapelle St Publius, die einen Teil der Paulus geweihten Pfarrkirche bildet. Das 1683 geschaffene Titularbild in der Kirche ist das gelungenste Werk des maltesischen Malers Stefano Erardi. Es zeigt, wie Paulus nach dem Schiffbruch von einer giftigen Natter gebissen wird, ohne daran zu sterben - Grund genug, ihn für einen Heiligen zu halten.


  • Knisja u Monasteru ta' San Pietru

    Architektonische Highlights

    Die Sankt Petrus Kirche von 1418 beherbergt ein Altarbild von Mattia Preti. Sie gehört zu einem Benediktinerkloster, dessen Ordensschwestern ihren Konvent niemals verlassen.

    Die Sankt Petrus Kirche von 1418 beherbergt ein Altarbild von Mattia Preti. Sie gehört zu einem Benediktinerkloster, dessen Ordensschwestern ihren Konvent niemals verlassen.


  • St Peter and Paul Cathedral

    Architektonische Highlights
    • St Peter and Paul Cathedral© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Als der Apostel Paulus im Jahre 59 drei Monate lang auf Malta lebte, soll er den römischen Verwalter der Insel, Publius, in dessen Palast zum Christentum bekehrt haben. Im Jahre 1298 wurde hier eine erste Kathedrale dem Apostel geweiht, die jedoch das Erdbeben 1693 völlig zerstörte. Binnen fünf Jahren errichtete Lorenzo Gafà eine neue Kathedrale. Sie betreten dieses Meisterwerk durch die rechte Seitentür. Sogleich fallen die Grabplatten der hier beigesetzten Adligen und Kleriker mit farbigen Marmoreinlegearbeiten auf, die - ebenso wie in der St John's Co-Cathedral von Valletta - den Boden bedecken. Das Deckengewölbe wurde mit Szenen aus dem Leben der Apostel Petrus und Paulus ausgemalt, der Hauptaltar ist eine prunkvolle Arbeit aus Marmor und Lapislazuli. Aus der alten sizilianisch-normannischen Kathedrale stammt deren ehemalige Haupttür aus irischer Mooreiche, verziert mit nordischen Motiven. Heute dient sie im linken Seitenschiff als Eingang zur Sakristei. Aus dem 13.Jh. stammt die Marienikone in der Sakramentskapelle links vom Chor, die der Legende nach allerdings viel älter ist. Angeblich wurde sie vom Evangelisten Lukas gemalt. Mo-Sa 9.30-11.45 und 14-17, So 15-16.30 Uhr

    • St Peter and Paul Cathedral© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Als der Apostel Paulus im Jahre 59 drei Monate lang auf Malta lebte, soll er den römischen Verwalter der Insel, Publius, in dessen Palast zum Christentum bekehrt haben. Im Jahre 1298 wurde hier eine erste Kathedrale dem Apostel geweiht, die jedoch das Erdbeben 1693 völlig zerstörte. Binnen fünf Jahren errichtete Lorenzo Gafà eine neue Kathedrale. Sie betreten dieses Meisterwerk durch die rechte Seitentür. Sogleich fallen die Grabplatten der hier beigesetzten Adligen und Kleriker mit farbigen Marmoreinlegearbeiten auf, die - ebenso wie in der St John's Co-Cathedral von Valletta - den Boden bedecken. Das Deckengewölbe wurde mit Szenen aus dem Leben der Apostel Petrus und Paulus ausgemalt, der Hauptaltar ist eine prunkvolle Arbeit aus Marmor und Lapislazuli. Aus der alten sizilianisch-normannischen Kathedrale stammt deren ehemalige Haupttür aus irischer Mooreiche, verziert mit nordischen Motiven. Heute dient sie im linken Seitenschiff als Eingang zur Sakristei. Aus dem 13.Jh. stammt die Marienikone in der Sakramentskapelle links vom Chor, die der Legende nach allerdings viel älter ist. Angeblich wurde sie vom Evangelisten Lukas gemalt. Mo-Sa 9.30-11.45 und 14-17, So 15-16.30 Uhr


  • Casa Inguanez

    Architektonische Highlights

    Die Casa Inguanez ist Wohnsitz der ältesten maltesischen Adelsfamilie. Die spanischen Könige besitzen hier noch heute uneingeschränktes Wohnrecht.

    • Villegaignon Street, Mdina

    Die Casa Inguanez ist Wohnsitz der ältesten maltesischen Adelsfamilie. Die spanischen Könige besitzen hier noch heute uneingeschränktes Wohnrecht.

    • Villegaignon Street, Mdina

  • Casa Bernard

    Architektonische Highlights

    Der elegante Stadtpalast aus dem späten 16.Jh., der im 18.Jh. im Stil des Barock "modernisiert" wurde, wird immer noch von einer maltesischen Adelsfamilie bewohnt. Meist führen Familienmitglieder die Besucher herum, erzählen engagiert von Möbeln, Kunstobjekten und Gemälden.

    Der elegante Stadtpalast aus dem späten 16.Jh., der im 18.Jh. im Stil des Barock "modernisiert" wurde, wird immer noch von einer maltesischen Adelsfamilie bewohnt. Meist führen Familienmitglieder die Besucher herum, erzählen engagiert von Möbeln, Kunstobjekten und Gemälden.


  • Cathedral Museum

    Museen

    Das in einem Barockbau von 1733 untergebrachte Museum besitzt neben dem Kirchenschatz auch eine erstaunlich gute Kunstsammlung, darunter sogar Kupferstiche und Holzschnitte Albrecht Dürers und seiner Schüler. Von Dürer selbst werden Tafeln des 1511 entstandenen Marienlebens sowie der Kleinen Passion gezeigt.

    Das in einem Barockbau von 1733 untergebrachte Museum besitzt neben dem Kirchenschatz auch eine erstaunlich gute Kunstsammlung, darunter sogar Kupferstiche und Holzschnitte Albrecht Dürers und seiner Schüler. Von Dürer selbst werden Tafeln des 1511 entstandenen Marienlebens sowie der Kleinen Passion gezeigt.


  • Domvs Romana

    Museen

    Wie die alten Römer auf Malta lebten, lässt sich in den 1881 freigelegten Resten eines römischen Stadthauses erahnen. Deutlich zu erkennen ist v.a. noch der Atriumhof, der zu jeder römischen Villa gehörte. Er war von 16 Säulen umstanden und mit einem Mosaikfußboden geschmückt. Im Zentrum der mäander- und wellenförmigen Ornamente trinken zwei Tauben aus einer goldenen Schüssel. Auch die Wände zieren Mosaikreste.

    Wie die alten Römer auf Malta lebten, lässt sich in den 1881 freigelegten Resten eines römischen Stadthauses erahnen. Deutlich zu erkennen ist v.a. noch der Atriumhof, der zu jeder römischen Villa gehörte. Er war von 16 Säulen umstanden und mit einem Mosaikfußboden geschmückt. Im Zentrum der mäander- und wellenförmigen Ornamente trinken zwei Tauben aus einer goldenen Schüssel. Auch die Wände zieren Mosaikreste.


  • St. Paul's Grotto

    Touristenattraktionen
    • © trabantos, Shutterstock

    Die Paulus-Grotte ist nicht zu verwechseln mit den St Paul's Catacombs und liegt unterhalb der Kapelle St Publius. In ihr soll der Apostel einige Zeit gelebt haben.

    • © trabantos, Shutterstock

    Die Paulus-Grotte ist nicht zu verwechseln mit den St Paul's Catacombs und liegt unterhalb der Kapelle St Publius. In ihr soll der Apostel einige Zeit gelebt haben.


MARCO POLO Reiseführer
Malta & Gozo

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  • MARCO POLO Best Of Tipps: konkrete Ideen für einen nachhaltigen Urlaub, typische Urlaubserlebnisse, die Reise mit Kindern und kleines Budget
  • Exklusive MARCO POLO Insider-Tipps: Entdecke, was die Malteser an deinem Reiseziel lieben und sieh die Insel mit ihren Augen!
  • Erkundungstouren zu den spannendsten Ausflugszielen – schnell und unkompliziert, inklusive Faltplan zum Ausklappen
  • Marco Polo Erlebnistouren: Ausflüge für Neugierige, Genießer, Architekturfans und für Familien – mit Karte oder App!

Maximal einfach: Reisen mit Insider-Tipps und Erlebnistouren von MARCO POLO

Was steht auf deiner Bucket List für Malta? Im Felsfjord schwimmen oder Climben mit Meerblick? Ein Spaziergang durch Valletta, Wandern entlang der Victoria Lines oder Natur pur an den Dingli Cliffs?

Stell dir genau die Reise zusammen, auf die du Lust hast! Dein MARCO POLO Reiseführer bietet eine Fülle von Tipps und Empfehlungen, mit denen du deinen Urlaub individuell und flexibel gestalten kannst. Ob Stadt oder Natur, aktiv oder entspannt – mit MARCO POLO wird deine Reise nach Malta und Gozo einfach unvergleichlich.

ERLEBE LOS!

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