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Reiseführer
Karlóvassi und der Westen von Samos

MARCO POLO Reiseführer

Sámos

17.95 €

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Ist erwähnt in Reiseführer:

Die beiden Hauptorte sind Karlóvassi im Norden und das relativ neue Votsalákia im Süden. Votsalákia liegt direkt an der Küste. Hier hast du das Meer vor der Tür. Allerdings ist der Ort an sich nichts Besonderes. Das Dorf ist gedacht für Touristen, die an den Strand und später essen gehen wollen. In Karlóvassi findest du eine kleine Stadt, die am meisten von allen Inselorten den griechischen Charakter widerspiegelt. Tourismus und einheimisches Leben sind hier nicht voneinander getrennt. So kannst du beispielsweise die alten Männer schon morgens Ouzo trinken und Távli spielen sehen. Schöne Strände kannst du zu Fuß von Karlóvassi aus nicht erreichen. Das bedeutet aber nicht, dass es keine gibt. Im Gegenteil. Wenn du die Mühe auf dich nimmst, findest du im Westen die Crème de la Crème der Inselstrände – und hast sie oft für dich allein.

Karlóvassi und der Westen von Samos Sehenswertes & Restaurants

Ágios Issídoros
Landschaftliche Highlights
Agios Isidoros
Paralia Megalo Seitani
Strände
Karlovasi
Potami Watervallen
Landschaftliche Highlights
Potami
Mikro Seitani Beach
Strände
Karlovasi
Limniónas
Geographical
Limnionas
Meséo Karlóvassi
Touristenattraktionen
Karlovasi
Platanos
Geographical
Platanos
Old Fashion
Bars
Kampos Marathokampou
Ágios Ioánnis Eleímonas
Touristenattraktionen
Marathokampos
Akamatra
Restaurants
Neo Karlovasi
Olive Benefits
Sonstige Läden
Neo Karlovasi
Mésa Karlóvassi
Geographical
Karlóvassi
Paléo Karlóvassi
Geographical
Karlóvassi
Karlóvassi
Geographical
Karlóvassi
Neó Karlóvassi
Geographical
Karlóvassi
Tannery Museum
Museen
Karlóvassi
Psilí Ámmos (West)
Strände
Votsalákia
Dionysos Restaurant
Restaurants
Neo Karlovasi
Anema
Sporteinrichtungen
Neo Karlovasi
Kosmadei
Geographical
Kosmadei
Marathokambos
Geographical
Marathokambos
Potami
Geographical
Potami
Nick the Greek
Restaurants
Kampos Marathokampou
Drakéi
Geographical
Drakei
Kloster Evangelístrias
Touristenattraktionen
Marathokampos
Órmos Marathokámbou
Geographical
Ormos Marathokampou
Wandern
Wandern
Karlóvassi
O Kleánthis
Cafés
Karlóvassi
Kerkis
Restaurants
Neo Karlovasi
Eoss-Weinkellerei
Weinlokale
Neo Karlovasi

    Landschaftliche Highlights

    Strände

    Landschaftliche Highlights

    Strände

    Geographical

    Touristenattraktionen

    Bars

    Restaurants

    Sonstige Läden

    Museen

    Sporteinrichtungen

    Wandern

    Cafés

    Weinlokale


  • Ágios Issídoros

    Landschaftliche Highlights

    Auf dem Kap arbeiten einige der letzten Werften Griechenlands, in denen noch "kaíki", die traditionellen Holzboote, gebaut werden, unmittelbar nebeneinander.

    • 812 00 Agios Isidoros

    Auf dem Kap arbeiten einige der letzten Werften Griechenlands, in denen noch "kaíki", die traditionellen Holzboote, gebaut werden, unmittelbar nebeneinander.

    • 812 00 Agios Isidoros

  • Paralia Megalo Seitani

    Strände
    • © mangojuicy, Shutterstock

    Nur zu Fuß oder per Boot ab Karlóvassi kommt man zu den beiden Buchten von Seitáni, zum kleinen Strand Mikró Seitáni (von Potámi etwa 40 Gehminuten) und zum langen Sandstrand Megálo Seitáni (etwa 75 Gehminuten ab Potámi). Sie sollten Wasser und Verpflegung mitnehmen, denn an den Stränden gibt es nichts zu kaufen.

    • 832 00 Karlovasi
    • © mangojuicy, Shutterstock

    Nur zu Fuß oder per Boot ab Karlóvassi kommt man zu den beiden Buchten von Seitáni, zum kleinen Strand Mikró Seitáni (von Potámi etwa 40 Gehminuten) und zum langen Sandstrand Megálo Seitáni (etwa 75 Gehminuten ab Potámi). Sie sollten Wasser und Verpflegung mitnehmen, denn an den Stränden gibt es nichts zu kaufen.

    • 832 00 Karlovasi

  • Potami Watervallen

    Landschaftliche Highlights
    • © canbilgic, Shutterstock

    Folge dem Bachtal, gelange nach ca. 15 Minuten an eine Schlucht, die völlig vom Bach eingenommen wird. Springe ins eiskalte Wasser und schwimme den Bach etwa 40 m aufwärts, dann erreichst du einen ca. 2 m hohen Wasserfall. Wenn du ihn hochkletterst, gelangst du noch zu zwei weiteren Wasserfällen.

    • © canbilgic, Shutterstock

    Folge dem Bachtal, gelange nach ca. 15 Minuten an eine Schlucht, die völlig vom Bach eingenommen wird. Springe ins eiskalte Wasser und schwimme den Bach etwa 40 m aufwärts, dann erreichst du einen ca. 2 m hohen Wasserfall. Wenn du ihn hochkletterst, gelangst du noch zu zwei weiteren Wasserfällen.


  • Mikro Seitani Beach

    Strände
    • © Juergen Nowak, Shutterstock

    Nur zu Fuß oder per Boot ab Karlóvassi kommt man zu den beiden Buchten von Seitáni, zum kleinen Strand Mikró Seitáni (von Potámi etwa 40 Gehminuten) und zum langen Sandstrand Megálo Seitáni (etwa 75 Gehminuten ab Potámi). Sie sollten Wasser und Verpflegung mitnehmen, denn an den Stränden gibt es nichts zu kaufen.

    • 832 00 Karlovasi
    • © Juergen Nowak, Shutterstock

    Nur zu Fuß oder per Boot ab Karlóvassi kommt man zu den beiden Buchten von Seitáni, zum kleinen Strand Mikró Seitáni (von Potámi etwa 40 Gehminuten) und zum langen Sandstrand Megálo Seitáni (etwa 75 Gehminuten ab Potámi). Sie sollten Wasser und Verpflegung mitnehmen, denn an den Stränden gibt es nichts zu kaufen.

    • 832 00 Karlovasi

  • Limniónas

    Geographical
    • © Jiri Vavricka, Shutterstock

    Die Grobsandbucht westlich von Votsalákia säumt einen sanft abfallenden Hang, an dem locker verstreut zwischen Oliven-, Johannisbrotbäumen und Kiefern einige kleine Hotels und Pensionen stehen. Ruhesuchende sind im Hotel Limniónas Bay hervorragend aufgehoben. Von der Poolterrasse und den Zimmern im zweigeschossigen Haus aus fällt der Blick auf das Meer und beruhigendes Grün, der Strand ist 150 m entfernt. Folgt man in Limniónas der Uferstraße in Richtung Westen, gelangt man über eine stellenweise nur einspurige, etwas Selbstvertrauen erfordernde und nur von Kleinwagen oder Jeeps befahrbare Piste zur einsam gelegenen Taverne Kochýli, die der griechische Wirt Andréas und seine oberösterreichische Frau Cäcilia zum „Ende der Welt“ ernannt haben. Die beiden bieten ihren Gästen gute samiotische Küche und unterhalten sie darüber hinaus gern mit kleinen, kniffligen Spielchen. Wer gern baden möchte, läuft auf der Schotterpiste noch ein paar Minuten weiter und kann zu mehreren winzigen Sandbuchten hinabsteigen, die idyllisch zwischen Felsen eingebettet sind.

    • Limnionas
    • © Jiri Vavricka, Shutterstock

    Die Grobsandbucht westlich von Votsalákia säumt einen sanft abfallenden Hang, an dem locker verstreut zwischen Oliven-, Johannisbrotbäumen und Kiefern einige kleine Hotels und Pensionen stehen. Ruhesuchende sind im Hotel Limniónas Bay hervorragend aufgehoben. Von der Poolterrasse und den Zimmern im zweigeschossigen Haus aus fällt der Blick auf das Meer und beruhigendes Grün, der Strand ist 150 m entfernt. Folgt man in Limniónas der Uferstraße in Richtung Westen, gelangt man über eine stellenweise nur einspurige, etwas Selbstvertrauen erfordernde und nur von Kleinwagen oder Jeeps befahrbare Piste zur einsam gelegenen Taverne Kochýli, die der griechische Wirt Andréas und seine oberösterreichische Frau Cäcilia zum „Ende der Welt“ ernannt haben. Die beiden bieten ihren Gästen gute samiotische Küche und unterhalten sie darüber hinaus gern mit kleinen, kniffligen Spielchen. Wer gern baden möchte, läuft auf der Schotterpiste noch ein paar Minuten weiter und kann zu mehreren winzigen Sandbuchten hinabsteigen, die idyllisch zwischen Felsen eingebettet sind.

    • Limnionas

  • Meséo Karlóvassi

    Touristenattraktionen
    Insider-Tipp
    Lyrik lesen am Meer

    Die Griechen lieben Lyrik – die Samioten bilden da keine Ausnahme. Deswegen hat man dem großen Dichter Jánnis Rítsos (1909–1990) an der Strandpromenade ein Denkmal errichtet. Vielleicht greifst du dir die Übersetzung eines seiner Werke und setzt dich hier ans Meer. Das hätte Rítsos sicher gefallen, der an dieser Stelle selbst den Blick aufs Wasser genoss. Während der Militärdiktatur (1967–1974) galt er als Chronist des Widerstands. Er wurde daher zunächst auf die berüchtigte Insel Léros verbannt und stand ab 1970 in Karlóvassi unter Hausarrest. „Er saß einsam auf dem Stein, angesichts des Meeres. Er wollte nicht sehen, nicht antworten, nicht fühlen“, steht auf dem Denkmal, ein Zitat aus Rítsos Gedicht „Verweigerung“. Auch wenn du vielleicht schon schönere Strandpromenaden gesehen hast: den Blick aufs Meer gerichtet und ein wenig Poesie auf den Lippen – so kann man schon mal einen Sonnenuntergang verbringen.

    • Meséo Karlóvassi, 832 00 Karlovasi
    Insider-Tipp
    Lyrik lesen am Meer

    Die Griechen lieben Lyrik – die Samioten bilden da keine Ausnahme. Deswegen hat man dem großen Dichter Jánnis Rítsos (1909–1990) an der Strandpromenade ein Denkmal errichtet. Vielleicht greifst du dir die Übersetzung eines seiner Werke und setzt dich hier ans Meer. Das hätte Rítsos sicher gefallen, der an dieser Stelle selbst den Blick aufs Wasser genoss. Während der Militärdiktatur (1967–1974) galt er als Chronist des Widerstands. Er wurde daher zunächst auf die berüchtigte Insel Léros verbannt und stand ab 1970 in Karlóvassi unter Hausarrest. „Er saß einsam auf dem Stein, angesichts des Meeres. Er wollte nicht sehen, nicht antworten, nicht fühlen“, steht auf dem Denkmal, ein Zitat aus Rítsos Gedicht „Verweigerung“. Auch wenn du vielleicht schon schönere Strandpromenaden gesehen hast: den Blick aufs Meer gerichtet und ein wenig Poesie auf den Lippen – so kann man schon mal einen Sonnenuntergang verbringen.

    • Meséo Karlóvassi, 832 00 Karlovasi

  • Platanos

    Geographical
    • © Juergen Nowak, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Wenn Gemüse zur Sünde wird

    Plátanos solltest du schon wegen des schönen Dorfplatzes besuchen. Der Brunnen und die drei Platanen versetzen dich in eine andere Zeit. Wenn du dich daran sattgesehen und -gehört hast, steuer das Restaurant Orizontas gegenüber der Kímisi-tis-theotókou-Kirche am Dorfrand an – gut, wenn du vorab reserviert hast. Probier die spezielle Rote-Bete-Kreation des Hauses. Das Ganze ist eher eine Reise als ein Gericht. Der Service ist so gut, dass du nicht wieder gehen willst. Und die Sicht auf die Weinberge gibt dir den Rest.

    • 832 00 Platanos
    • © Juergen Nowak, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Wenn Gemüse zur Sünde wird

    Plátanos solltest du schon wegen des schönen Dorfplatzes besuchen. Der Brunnen und die drei Platanen versetzen dich in eine andere Zeit. Wenn du dich daran sattgesehen und -gehört hast, steuer das Restaurant Orizontas gegenüber der Kímisi-tis-theotókou-Kirche am Dorfrand an – gut, wenn du vorab reserviert hast. Probier die spezielle Rote-Bete-Kreation des Hauses. Das Ganze ist eher eine Reise als ein Gericht. Der Service ist so gut, dass du nicht wieder gehen willst. Und die Sicht auf die Weinberge gibt dir den Rest.

    • 832 00 Platanos

  • Old Fashion

    Bars
    Insider-Tipp
    Abrocken mit DJ Johnny

    Abends kannst du auch mal auf ein Bier bei Johnny Kóstas und seiner Frau Fotiní vorbeischauen. Die beiden haben eine alternative Beach-Bar mit guter Musik und Essen. Johnny gibt abends den DJ und spielt aus seiner umfangreichen Plattensammlung. Wie ein Tourist wirst du hier nicht behandelt, dafür werden er und seine Frau schon sorgen.

    Insider-Tipp
    Abrocken mit DJ Johnny

    Abends kannst du auch mal auf ein Bier bei Johnny Kóstas und seiner Frau Fotiní vorbeischauen. Die beiden haben eine alternative Beach-Bar mit guter Musik und Essen. Johnny gibt abends den DJ und spielt aus seiner umfangreichen Plattensammlung. Wie ein Tourist wirst du hier nicht behandelt, dafür werden er und seine Frau schon sorgen.


  • Ágios Ioánnis Eleímonas

    Touristenattraktionen
    Insider-Tipp
    Einsam am Strand

    Mitten im Nirgendwo, im äußersten Südwesten der Insel, liegt dieses kleine, etwa 130 Jahre alte Kloster, das du über eine holprige Straße erreichst. Hier umgibt dich ein Tal mit wuchernder Vegetation und vielen Quellen. Ein gut 200 m langer Pfad führt vom Kloster zu einem einsamen Kieselstrand. Die Chance, dass du hier allein bist, ist groß. Da macht es auch nichts, wenn du die Badesachen im Auto vergisst.

    Insider-Tipp
    Einsam am Strand

    Mitten im Nirgendwo, im äußersten Südwesten der Insel, liegt dieses kleine, etwa 130 Jahre alte Kloster, das du über eine holprige Straße erreichst. Hier umgibt dich ein Tal mit wuchernder Vegetation und vielen Quellen. Ein gut 200 m langer Pfad führt vom Kloster zu einem einsamen Kieselstrand. Die Chance, dass du hier allein bist, ist groß. Da macht es auch nichts, wenn du die Badesachen im Auto vergisst.


  • Akamatra

    Restaurants
    • griechisch
    Insider-Tipp
    Griechische Küche mal anders

    Durch die Eröffnung des beliebten mezedopolío haben Kóstas und Frida die kleine Platía von Paleó Karlóvassi wieder zum Leben erweckt. Heute kannst du dir auf dem idyllischen Platz mit deinen Reisebegleitern leckere mezédes und wechselnde Tagesgerichte teilen. Im Schatten der Maulbeerbäume isst du nicht nur gut, sondern hast auch Teil am griechischen Lebensgefühl, vor allem mittwochs bei Livemusik.

    Insider-Tipp
    Griechische Küche mal anders

    Durch die Eröffnung des beliebten mezedopolío haben Kóstas und Frida die kleine Platía von Paleó Karlóvassi wieder zum Leben erweckt. Heute kannst du dir auf dem idyllischen Platz mit deinen Reisebegleitern leckere mezédes und wechselnde Tagesgerichte teilen. Im Schatten der Maulbeerbäume isst du nicht nur gut, sondern hast auch Teil am griechischen Lebensgefühl, vor allem mittwochs bei Livemusik.


  • Olive Benefits

    Sonstige Läden
    Insider-Tipp
    Natur pur für die Haut

    Wusstest du, dass es essbare Kosmetik gibt? Níkos und Dímitra klären dich in ihrem Laden gerne auf. Auf der Basis von Olivenöl und mithilfe der vielfältigen samiotischen Pflanzenwelt stellen sie hochwertige Naturkosmetik her, die nachhaltig und biologisch abbaubar ist. Hier bekommst du nicht nur Seife, sondern auch Duschgel, Shampoo, Bodylotion, Gesichtscremes und vieles mehr. Dank der enthaltenen Kräuter und ätherischen Öle kaufst du nicht nur qualitätvolle Produkte, sondern nimmst auch die Aromen von Sámos mit nach Hause.

    Insider-Tipp
    Natur pur für die Haut

    Wusstest du, dass es essbare Kosmetik gibt? Níkos und Dímitra klären dich in ihrem Laden gerne auf. Auf der Basis von Olivenöl und mithilfe der vielfältigen samiotischen Pflanzenwelt stellen sie hochwertige Naturkosmetik her, die nachhaltig und biologisch abbaubar ist. Hier bekommst du nicht nur Seife, sondern auch Duschgel, Shampoo, Bodylotion, Gesichtscremes und vieles mehr. Dank der enthaltenen Kräuter und ätherischen Öle kaufst du nicht nur qualitätvolle Produkte, sondern nimmst auch die Aromen von Sámos mit nach Hause.


  • Mésa Karlóvassi

    Geographical

    In diesem Teil von Karlóvassi fällt besonders die überdimensionierte, moderne Kirche ins Auge.

    • 83200 Karlóvassi

    In diesem Teil von Karlóvassi fällt besonders die überdimensionierte, moderne Kirche ins Auge.

    • 83200 Karlóvassi

  • Paléo Karlóvassi

    Geographical
    • © mangojuicy, Shutterstock

    Paléo Karlóvassi, die Altstadt von Karlóvassi, wurde bereits im 16.Jh. gegründet.

    • 832 00 Karlóvassi
    • © mangojuicy, Shutterstock

    Paléo Karlóvassi, die Altstadt von Karlóvassi, wurde bereits im 16.Jh. gegründet.

    • 832 00 Karlóvassi

  • Karlóvassi

    Geographical
    • © mangojuicy, Shutterstock

    Die zweitgrößte Stadt der Insel Sámos breitet sich weitläufig in einer Küstenebene vor imposanter Bergkulisse aus. Im Osten liegt das Viertel Neó Karlóvassi mit größtenteils aufgegebenen Gerbereien am Meeresufer. Es geht über in Mésa Karlóvassi mit einer überdimensionierten, modernen Kirche. Am Westrand der Stadt folgt der Hafen, der auch von den großen, zwischen Piräus und Sámos-Stadt verkehrenden Fähren angelaufen wird. Darüber folgt Paléo Karlóvassi, die Altstadt. Bedeutendster Betrieb des Orts ist die Weinkellerei einer Winzergenossenschaft, der rund 4000 Bauernfamilien angehören. Eine von einst etwa 50 Gerbereien, die der Stadt zwischen 1870 und 1930 großen Wohlstand bescherten, dient heute als modern konzipiertes Gerberei-Museum.

    • © mangojuicy, Shutterstock

    Die zweitgrößte Stadt der Insel Sámos breitet sich weitläufig in einer Küstenebene vor imposanter Bergkulisse aus. Im Osten liegt das Viertel Neó Karlóvassi mit größtenteils aufgegebenen Gerbereien am Meeresufer. Es geht über in Mésa Karlóvassi mit einer überdimensionierten, modernen Kirche. Am Westrand der Stadt folgt der Hafen, der auch von den großen, zwischen Piräus und Sámos-Stadt verkehrenden Fähren angelaufen wird. Darüber folgt Paléo Karlóvassi, die Altstadt. Bedeutendster Betrieb des Orts ist die Weinkellerei einer Winzergenossenschaft, der rund 4000 Bauernfamilien angehören. Eine von einst etwa 50 Gerbereien, die der Stadt zwischen 1870 und 1930 großen Wohlstand bescherten, dient heute als modern konzipiertes Gerberei-Museum.


  • Neó Karlóvassi

    Geographical
    • © Josef Bosak, Shutterstock

    Neó Karlóvassi, das "neue Karlóvassi" liegt im Osten der Stadt am Meeresufer. Hier findet man viele, größtenteils aufgegebene Gerbereien.

    • 83200 Karlóvassi
    • © Josef Bosak, Shutterstock

    Neó Karlóvassi, das "neue Karlóvassi" liegt im Osten der Stadt am Meeresufer. Hier findet man viele, größtenteils aufgegebene Gerbereien.

    • 83200 Karlóvassi

  • Tannery Museum

    Museen

    Dieses modern konzipierte Gerberei-Museum befindet sich in einer von einst etwa 50 Gerbereien, die der Stadt zwischen 1870 und 1930 großen Wohlstand bescherten.

    • Karlóvassi

    Dieses modern konzipierte Gerberei-Museum befindet sich in einer von einst etwa 50 Gerbereien, die der Stadt zwischen 1870 und 1930 großen Wohlstand bescherten.

    • Karlóvassi

  • Psilí Ámmos (West)

    Strände

    Westlich von Votsalákia findest du einen mehrere Hundert Meter langen Sand-Kies-Strand, den selbst im Juli und August außer dir nur wenige Menschen besuchen. Die samiotische Südküste verwöhnt dich hier mit sanften Wellen. Ideal für einen ungestörten Tag am Meer mit viel Zeit und Muße. Nimm dir Wasser mit und ein paar Snacks. An der Straße gibt es auch vereinzelt Tavernen und sogar ein paar Unterkünfte.

    • Votsalákia

    Westlich von Votsalákia findest du einen mehrere Hundert Meter langen Sand-Kies-Strand, den selbst im Juli und August außer dir nur wenige Menschen besuchen. Die samiotische Südküste verwöhnt dich hier mit sanften Wellen. Ideal für einen ungestörten Tag am Meer mit viel Zeit und Muße. Nimm dir Wasser mit und ein paar Snacks. An der Straße gibt es auch vereinzelt Tavernen und sogar ein paar Unterkünfte.

    • Votsalákia

  • Dionysos Restaurant

    Restaurants
    • regional

    In diesem Lokal gibt es viele, auch kleine, traditionelle Gerichte sowie eine gute Weinkarte auf einem noch fast dörflich anmutenden Platz im Schatten von Bäumen und Sonnendächern aus Naturmaterialien.

    In diesem Lokal gibt es viele, auch kleine, traditionelle Gerichte sowie eine gute Weinkarte auf einem noch fast dörflich anmutenden Platz im Schatten von Bäumen und Sonnendächern aus Naturmaterialien.


  • Anema

    Sporteinrichtungen

    Wasserski, Windsurfen, Monoski, Tretboote und Funrides, auch Unterricht.

    Wasserski, Windsurfen, Monoski, Tretboote und Funrides, auch Unterricht.


  • Kosmadei

    Geographical

    Das höchstgelegene Dorf der Insel ist von Pappeln, Kiefern, Obst- und Walnussbäumen umgeben. An den Hängen unterhalb blühen bis in den Juni dichte Ginsterteppiche. Schön ist der Blick von den beiden Dorfkafenía aus über das Tal, bis hinüber zum Dorf Plátanos.

    • 832 00 Kosmadei

    Das höchstgelegene Dorf der Insel ist von Pappeln, Kiefern, Obst- und Walnussbäumen umgeben. An den Hängen unterhalb blühen bis in den Juni dichte Ginsterteppiche. Schön ist der Blick von den beiden Dorfkafenía aus über das Tal, bis hinüber zum Dorf Plátanos.

    • 832 00 Kosmadei

  • Marathokambos

    Geographical
    • © Juergen Nowak, Shutterstock

    Dieser größte Binnenort der ganzen Insel (1350 Ew.) fächert sich - den Rängen eines Amphitheaters sehr ähnlich - 200 bis 300 m hoch über einer Küstenebene an einem von Olivenbäumen dicht bewachsenen Hang auf. An den engen Gassen des Dorfes stehen noch heute einige Häuser aus dem 19.Jh. und außerdem mehrere pittoreske Kapellen. Immer wieder eröffnet sich zwischen den Häusern ein Blick aufs Meer.

    • © Juergen Nowak, Shutterstock

    Dieser größte Binnenort der ganzen Insel (1350 Ew.) fächert sich - den Rängen eines Amphitheaters sehr ähnlich - 200 bis 300 m hoch über einer Küstenebene an einem von Olivenbäumen dicht bewachsenen Hang auf. An den engen Gassen des Dorfes stehen noch heute einige Häuser aus dem 19.Jh. und außerdem mehrere pittoreske Kapellen. Immer wieder eröffnet sich zwischen den Häusern ein Blick aufs Meer.


  • Potami

    Geographical
    • © Pawel Kazmierczak, Shutterstock

    Nur 2 km westlich des Hafens von Karlóvassi erstreckt sich eine Bucht mit einem etwa 1 km langen Kiesstrand, Potámi. Kurz vor dem Café Zefyrus überquert die Straße einen kleinen Bach. Vor der Brücke zweigt eine mit „Ancient Chapel“ und „Potami Waterfalls“ ausgeschilderte Zementpiste links ab, die schon nach wenigen Metern in einen Fußpfad übergeht. Nach 150 m erreichst du die byzantinische Kirche Metamórfosis tou Sotiroú, der Verklärung Christi geweiht. Der zierliche Bau aus dem 11.Jh. gehört zum Typus der Kreuzkuppelkirchen. Die winzige Kuppel ruht auf vier Säulen mit schönen Kapitellen. Folge dem Bachtal, gelange nach ca. 15 Minuten an eine Schlucht, die völlig vom Bach eingenommen wird. Springe ins eiskalte Wasser und schwimme den Bach etwa 40 m aufwärts, dann erreichst du einen ca. 2 m hohen Wasserfall. Wenn du ihn hochkletterst, gelangst du noch zu zwei weiteren Wasserfällen. Ein besonderer Platz am Potámi Beach ist die Hippy’s Beach Bar. Der ehemals zusammengeschustert wirkende Schuppen hat sich zum Treffpunkt von legeren Touristen aus aller Welt und Einheimischen, zu einer Location mit Kultstatus entwickelt. Das Areal ist sehr stylish mit kleinen Kunstwerken dekoriert, aus den Boxen schallt niveauvolle Loungemusik. Unter der schattigen Pergola werden frischer Fisch und raffinierte Salate mit Zutaten aus dem eigenen Garten aufgetischt. Drinks und Cocktails werden sogar an den Strandliegen serviert.

    • 832 00 Potami
    • © Pawel Kazmierczak, Shutterstock

    Nur 2 km westlich des Hafens von Karlóvassi erstreckt sich eine Bucht mit einem etwa 1 km langen Kiesstrand, Potámi. Kurz vor dem Café Zefyrus überquert die Straße einen kleinen Bach. Vor der Brücke zweigt eine mit „Ancient Chapel“ und „Potami Waterfalls“ ausgeschilderte Zementpiste links ab, die schon nach wenigen Metern in einen Fußpfad übergeht. Nach 150 m erreichst du die byzantinische Kirche Metamórfosis tou Sotiroú, der Verklärung Christi geweiht. Der zierliche Bau aus dem 11.Jh. gehört zum Typus der Kreuzkuppelkirchen. Die winzige Kuppel ruht auf vier Säulen mit schönen Kapitellen. Folge dem Bachtal, gelange nach ca. 15 Minuten an eine Schlucht, die völlig vom Bach eingenommen wird. Springe ins eiskalte Wasser und schwimme den Bach etwa 40 m aufwärts, dann erreichst du einen ca. 2 m hohen Wasserfall. Wenn du ihn hochkletterst, gelangst du noch zu zwei weiteren Wasserfällen. Ein besonderer Platz am Potámi Beach ist die Hippy’s Beach Bar. Der ehemals zusammengeschustert wirkende Schuppen hat sich zum Treffpunkt von legeren Touristen aus aller Welt und Einheimischen, zu einer Location mit Kultstatus entwickelt. Das Areal ist sehr stylish mit kleinen Kunstwerken dekoriert, aus den Boxen schallt niveauvolle Loungemusik. Unter der schattigen Pergola werden frischer Fisch und raffinierte Salate mit Zutaten aus dem eigenen Garten aufgetischt. Drinks und Cocktails werden sogar an den Strandliegen serviert.

    • 832 00 Potami

  • Nick the Greek

    Restaurants
    • griechisch

    In der betont lässig geführten, ganz in weiß-blau gehaltenen Strandtaverne sitzen die Gäste unter Tamarisken, können Kinder in einem an Ketten aufgehängtem Ruderboot schaukeln. Das Essen ist schlicht und günstig, samstags gibt es griechische Livemusik.

    In der betont lässig geführten, ganz in weiß-blau gehaltenen Strandtaverne sitzen die Gäste unter Tamarisken, können Kinder in einem an Ketten aufgehängtem Ruderboot schaukeln. Das Essen ist schlicht und günstig, samstags gibt es griechische Livemusik.


  • Drakéi

    Geographical

    In Drakéi (120 Ew.) endet die Straße in den wilden Westen von Sámos. Von hier aus geht es nur zu Fuß weiter um die Insel herum bis nach Potámi, wo dann wieder eine Straße beginnt. Der Linienbus kommt nur einmal wöchentlich hierher, während der Schulzeit fährt zudem ein Schulbus. Es gibt im Dorf drei Tavernen, die zugleich Gemischtwarenhandlungen sind. Die Taverne Kóstas bietet die schönste Aussicht, in der Taverne Athiná servieren der Dorfpriester und seine Familie leckere kross gebratene Teigtaschen, mit Zucchiniblüten, Käse und Kräutern gefüllt. Schön ist der kurze Spaziergang durchs Dorf zum Friedhof mit der Kapelle Agios Geórgios, in deren älterem Teil noch Freskenreste zu erkennen sind. Der Weg dorthin führt am Dorfbrunnen vorbei, an dem noch bis 1965 alle Dorfbewohner ihr Wasser holen mussten.

    • 831 02 Drakei

    In Drakéi (120 Ew.) endet die Straße in den wilden Westen von Sámos. Von hier aus geht es nur zu Fuß weiter um die Insel herum bis nach Potámi, wo dann wieder eine Straße beginnt. Der Linienbus kommt nur einmal wöchentlich hierher, während der Schulzeit fährt zudem ein Schulbus. Es gibt im Dorf drei Tavernen, die zugleich Gemischtwarenhandlungen sind. Die Taverne Kóstas bietet die schönste Aussicht, in der Taverne Athiná servieren der Dorfpriester und seine Familie leckere kross gebratene Teigtaschen, mit Zucchiniblüten, Käse und Kräutern gefüllt. Schön ist der kurze Spaziergang durchs Dorf zum Friedhof mit der Kapelle Agios Geórgios, in deren älterem Teil noch Freskenreste zu erkennen sind. Der Weg dorthin führt am Dorfbrunnen vorbei, an dem noch bis 1965 alle Dorfbewohner ihr Wasser holen mussten.

    • 831 02 Drakei

  • Kloster Evangelístrias

    Touristenattraktionen

    In 700 m Höhe liegt inmitten eines Kiefernwäldchens am Südhang des Kérkis, völlig einsam und nur nach mühsamem Fußmarsch zu erreichen, ein kleines Kloster, das bis vor Kurzem von drei alten Nonnen bewohnt wurde. Von Votsalákia führt ein ausgeschilderter Feldweg die erste Hälfte der Strecke hinauf. Vom Ende des Weges aus musst du dann noch einmal etwa 1 Std. bergan steigen.

    • Moni Evangelistria, 831 02 Marathokampos

    In 700 m Höhe liegt inmitten eines Kiefernwäldchens am Südhang des Kérkis, völlig einsam und nur nach mühsamem Fußmarsch zu erreichen, ein kleines Kloster, das bis vor Kurzem von drei alten Nonnen bewohnt wurde. Von Votsalákia führt ein ausgeschilderter Feldweg die erste Hälfte der Strecke hinauf. Vom Ende des Weges aus musst du dann noch einmal etwa 1 Std. bergan steigen.

    • Moni Evangelistria, 831 02 Marathokampos

  • Órmos Marathokámbou

    Geographical
    • © Milos Vucicevic, Shutterstock

    Einst der Hafen des Bergdorfs Marathókambos, ist Órmos zu einem kleinen Urlaubsort angewachsen. Da es hier aber nur einen Strand aus großen Steinen gibt, ist er weit weniger gut besucht als das nahe Votsalákia. Man sitzt ruhig in den Tavernen am Hafen auf der abends autofreien Uferstraße und wohnt, umfangen von Ländlichkeit, in den Apartments Vanéssa am östlichen Ortsrand kurz vor der Ölmühle.

    • Ormos Marathokampou
    • © Milos Vucicevic, Shutterstock

    Einst der Hafen des Bergdorfs Marathókambos, ist Órmos zu einem kleinen Urlaubsort angewachsen. Da es hier aber nur einen Strand aus großen Steinen gibt, ist er weit weniger gut besucht als das nahe Votsalákia. Man sitzt ruhig in den Tavernen am Hafen auf der abends autofreien Uferstraße und wohnt, umfangen von Ländlichkeit, in den Apartments Vanéssa am östlichen Ortsrand kurz vor der Ölmühle.

    • Ormos Marathokampou

  • Wandern

    Wandern
    • © mangojuicy, Shutterstock

    Sámos wird von einem Netz schmaler Wanderwege und -pfade durchzogen. Die meistbegangenen, gut markierten Routen sind die vom Nachtigallental Valeondádes bei Ágios Konstantínos hinauf nach Manolátes und vom Bergdorf Vourliótes hinunter nach Kokkári.

    • Karlóvassi
    • © mangojuicy, Shutterstock

    Sámos wird von einem Netz schmaler Wanderwege und -pfade durchzogen. Die meistbegangenen, gut markierten Routen sind die vom Nachtigallental Valeondádes bei Ágios Konstantínos hinauf nach Manolátes und vom Bergdorf Vourliótes hinunter nach Kokkári.

    • Karlóvassi

  • O Kleánthis

    Cafés

    Die Kaffeehauskultur in Griechenland ist so lebendig wie nie. Doch anders als bei den modernen Cafébars, wirst du bei Kleanthis auf der kleinen Plateia in Neo Karlovassi nicht mit griechischem Pop zugedröhnt. Das Kafeneion ist eine wahre Institution im Ort. Das Ganze wirkt wie eine Kulisse aus den griechischen Filmen der 1960er-Jahre. Männer spielen Távli und trinken nach dem traditionellen Kaffee auch gern morgens schon mal einen Ouzo. Dazu gibt es kleine Vorspeisen und vor allem eins: Griechenland ohne das ganze Touri-Theater.

    • Karlóvassi

    Die Kaffeehauskultur in Griechenland ist so lebendig wie nie. Doch anders als bei den modernen Cafébars, wirst du bei Kleanthis auf der kleinen Plateia in Neo Karlovassi nicht mit griechischem Pop zugedröhnt. Das Kafeneion ist eine wahre Institution im Ort. Das Ganze wirkt wie eine Kulisse aus den griechischen Filmen der 1960er-Jahre. Männer spielen Távli und trinken nach dem traditionellen Kaffee auch gern morgens schon mal einen Ouzo. Dazu gibt es kleine Vorspeisen und vor allem eins: Griechenland ohne das ganze Touri-Theater.

    • Karlóvassi

  • Kerkis

    Restaurants
    • international

    Vergiss einfach mal, dass Restaurants Speisekarten haben. Im Kerkis, das auch als Café funktioniert, kannst du jeden Tag etwas anderes probieren – du wirst es nicht bereuen. Koch Jánnis wird schon dafür sorgen, dass du seinen Laden nicht hungrig verlässt. Zu ihm kommen vor allem griechische Kunden und Einheimische. Die wunderbare Sicht ins Grüne setzt dem Ganzen die Krone auf. Pass aber auf: Wenn du einmal hier warst, wirst du vielleicht nirgendwo anders mehr hinwollen.

    Vergiss einfach mal, dass Restaurants Speisekarten haben. Im Kerkis, das auch als Café funktioniert, kannst du jeden Tag etwas anderes probieren – du wirst es nicht bereuen. Koch Jánnis wird schon dafür sorgen, dass du seinen Laden nicht hungrig verlässt. Zu ihm kommen vor allem griechische Kunden und Einheimische. Die wunderbare Sicht ins Grüne setzt dem Ganzen die Krone auf. Pass aber auf: Wenn du einmal hier warst, wirst du vielleicht nirgendwo anders mehr hinwollen.


  • Eoss-Weinkellerei

    Weinlokale
    • griechisch

    Hier darfst du keine Angst vor süßen Weinen haben, für die ist Sámos berühmt. Für nur einen Euro bekommst du drei trockene und vier süße Weine zur Verkostung.

    Hier darfst du keine Angst vor süßen Weinen haben, für die ist Sámos berühmt. Für nur einen Euro bekommst du drei trockene und vier süße Weine zur Verkostung.


MARCO POLO Reiseführer
Sámos

Buch, 11. Auflage · 17.95 €

Entspannen zwischen Wald und Meer mit dem MARCO POLO Reiseführer Sámos Auf Sámos erwartet dich ein Urlaub für alle Sinne. Lass dich verführen vom Duft der Pinienwälder, schmecke die salzige Meeresbrise und genieße die Sonne auf der Haut! Deine Augen verwöhnt das Inselpanorama: Weiß leuchtende Häuser schmiegen sich hier ans türkisblaue Meer.

Damit du bei all der Schönheit nicht den Überblick verlierst, ist dein MARCO POLO Reiseführer immer an deiner Seite. Er führt dich zu allen Highlights der Insel und sorgt mit Karten und kostenloser Touren-App für Orientierung:

  • Das Beste zuerst: die MARCO POLO Top-Highlights und die MARCO POLO Bucketlist für die unvergesslichen Urlaubserlebnisse
  • Der Urlaubsplaner für den passenden Einstieg und sprechende Karten mit Tipps und Reisehacks für jede Region
  • MARCO POLO Best Of Tipps: konkrete Ideen für einen nachhaltigen Urlaub, typische Urlaubserlebnisse, die Reise mit Kindern und kleines Budget
  • MARCO POLO Insider-Tipps für Sightseeing-Highlights, Restaurants, Shops und Sport-Locations – auch abseits der bekannten Touristenpfade!
  • Erkundungstouren zu den spannendsten Ausflugszielen – schnell und unkompliziert, inklusive Faltplan zum Ausklappen
  • Marco Polo Erlebnistouren: Ausflüge für Neugierige, Genießer und für Familien – mit Karte oder App!

Sei frei und flexibel wie die Samioten mit den MARCO POLO Insider-Tipps

Entdecker oder Genießer? Abenteuer oder Entspannung pur? Egal, wie du deinen Urlaub am liebsten magst, auf Sámos werden alle Reiseträume wahr! Die Insel ist klein genug, um sie bequem zu erkunden, aber auch so groß, dass es reichlich zu sehen und zu erleben gibt. Chille in einsamen Buchten, schwimme zwischen Kontinenten oder schau den Einheimischen beim Bootsbau zu. Wonach dir auch der Sinn steht – mit dem MARCO POLO Reiseführer für Sámos stellst du dir ganz einfach das Urlaubsprogramm zusammen, das dir gefällt!

ERLEBE LOS!

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