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Reiseführer
Gran Canaria - Der Norden

MARCO POLO Reiseführer

Gran Canaria

17.95 €

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Ist erwähnt in Reiseführer:

Das Kontrastprogramm zur hyperaktiven Hauptstadt: Hier im Norden ist es stiller und traditioneller. Doch auch wenn du vom Süden kommst, zeigt sich der Gegensatz. Man ist versucht, sich zu zwicken und zu fragen: Ist das noch dieselbe Insel?

Während im Süden die Sonne vom Himmel brennt, streichen hier kühle Passatwinde durch Lorbeer- und Kiefernwälder. Sie bleiben an den Bergen hängen und stauen sich zu Wolkenbänken. Die Folge: Die Erde dörrt nicht aus, die Pflanzen sprießen. Das milde Klima kommt der Landwirtschaft zugute. Überall wirst du Terrassenfelder sehen: Hier wachsen Avocados, Zitrusfrüchte, Mispeln, Guaven und Bananen. Im Norden liegen schöne historische Städtchen, allen voran Teror, wo die Kiefernjungfrau residiert, und Arucas mit seiner Prachtkirche. Die Nordküste allerdings ist zersiedelt. Strände fehlen fast völlig – Ausnahme ist die Playa de Sardina –, dafür tost das Meer machtvoll gegen die steinigen Ufer, und die weiße Gischt zieht mit feinem Strich seine Linie nach.

Gran Canaria - Der Norden Sehenswertes & Restaurants

Teror
Geographical
Teror
Museo y Parque Arqueológico Cueva Pintada
Museen
Gáldar
Arucas
Geographical
Arucas
Arucas
Cenobio de Valerón
Touristenattraktionen
Santa María de Guía
Cenobio de Valerón
Caldera de Bandama
Landschaftliche Highlights
Bandama
Mercadillo de Teror
Märkte und Flohmärkte
Teror
Dedo de Dios
Restaurants
Agaete
Valle de Agaete
Landschaftliche Highlights
Agaete
El Drago
Landschaftliche Highlights
Gáldar
San Francisco
Geographical
Telde
Los Tilos de Moya
Landschaftliche Highlights
Moya
Satautey
Restaurants
Santa Brígida
Telar San Francisco
Sonstige Läden
Telde
Montaña de Arucas
Landschaftliche Highlights
Arucas
Museo Antonio Padrón
Museen
Gáldar
Iglesia de San Juan Bautista
Architektonische Highlights
Arucas
Iglesia de San Juan Bautista
Balcón de Zamora
Restaurants
Valleseco
Cafetería La Plaza
Cafés
Teror
Firgas
Geographical
Firgas
Firgas
Sardina del Norte
Geographical
Sardina del Norte
Gáldar
Geographical
Gáldar
Puerto de las Nieves
Geographical
Puerto de las Nieves
Santa Brígida
Geographical
Santa Brígida
Telde
Geographical
Telde
Vega de San Mateo
Geographical
Vega de San Mateo
El Monte
Geographical
El Monte
Casa de la Cultura
Kulturzentren
Arucas
Bodega San Juan
Delikatessenladen
El Monte
Cueva de las Cruces
Landschaftliche Highlights
Gáldar
Barranco del Laurel
Landschaftliche Highlights
San Andrés y Sauces
Barranco del Laurel

    Geographical

    Geographical

    Museen

    Touristenattraktionen

    Landschaftliche Highlights

    Märkte und Flohmärkte

    Restaurants

    Sonstige Läden

    Architektonische Highlights

    Cafés

    Kulturzentren

    Delikatessenladen


  • Teror

    Geographical
    • © max8xam, Thinkstock

    Gäbe es den Titel des "kanarischsten" aller Orte, das in der Nordcumbre gelegene Städtchen hätte ihn garantiert verdient. Architektur, Religiosität, kulinarische Genüsse - alles hat hier eine besondere Qualität: eine massive Basilika, um die sich der Ort zu scharen scheint, die stille Plaza del Pino davor, die gepflegten Fassaden entlang der pittoresken Calle Real de la Plaza. Die gesamte Altstadt von Teror steht unter Denkmalschutz. Nachdem Hirten am 8.September 1481 in der Nähe eine Marienerscheinung hatten, wurde Teror bald zum wichtigsten Wallfahrtsort des gesamten Archipels - und eine wohlhabende Stadt. Typisch für die Stadt sind die weißen Bürgerhäuser mit Holzbalkonen.

    • Teror
    • © max8xam, Thinkstock

    Gäbe es den Titel des "kanarischsten" aller Orte, das in der Nordcumbre gelegene Städtchen hätte ihn garantiert verdient. Architektur, Religiosität, kulinarische Genüsse - alles hat hier eine besondere Qualität: eine massive Basilika, um die sich der Ort zu scharen scheint, die stille Plaza del Pino davor, die gepflegten Fassaden entlang der pittoresken Calle Real de la Plaza. Die gesamte Altstadt von Teror steht unter Denkmalschutz. Nachdem Hirten am 8.September 1481 in der Nähe eine Marienerscheinung hatten, wurde Teror bald zum wichtigsten Wallfahrtsort des gesamten Archipels - und eine wohlhabende Stadt. Typisch für die Stadt sind die weißen Bürgerhäuser mit Holzbalkonen.

    • Teror

  • Museo y Parque Arqueológico Cueva Pintada

    Museen
    • © RossHelen, Shutterstock

    Der archäologische Park bietet Zugang zur berühmten "Bemalten Höhle", deren farbige geometrische Wandmalereien das stärkste Zeugnis der Ureinwohner sind. Die Höhle ist Mittelpunkt einer teils ausgegrabenen, teils rekonstruierten Siedlung mit Dutzenden von Rundbauten. Einige kann man von innen begehen und so einen Eindruck der altkanarischen Wohnkultur gewinnen. An Multimediastationen sind Hintergrundinformationen abrufbar. Im Museum werden Funde ausgestellt, die während der Ausgrabungsarbeiten geborgen wurden: kleine Idolfiguren, Tonsiegel, Schmuckstücke und Werkzeug. Im Museumsladen kann man auch altkanarisch inspiriertes Kunsthandwerk erwerben: von Schmuck über Keramik bis zu Textil- und Webarbeiten.

    • © RossHelen, Shutterstock

    Der archäologische Park bietet Zugang zur berühmten "Bemalten Höhle", deren farbige geometrische Wandmalereien das stärkste Zeugnis der Ureinwohner sind. Die Höhle ist Mittelpunkt einer teils ausgegrabenen, teils rekonstruierten Siedlung mit Dutzenden von Rundbauten. Einige kann man von innen begehen und so einen Eindruck der altkanarischen Wohnkultur gewinnen. An Multimediastationen sind Hintergrundinformationen abrufbar. Im Museum werden Funde ausgestellt, die während der Ausgrabungsarbeiten geborgen wurden: kleine Idolfiguren, Tonsiegel, Schmuckstücke und Werkzeug. Im Museumsladen kann man auch altkanarisch inspiriertes Kunsthandwerk erwerben: von Schmuck über Keramik bis zu Textil- und Webarbeiten.


  • Arucas

    Geographical
    • Arucas© Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal

    Die Stadt ist Heimat des kanarischen Rums. Arehucas heißt er, so wie die einst an gleicher Stelle liegende Siedlung der Altkanarier. An den wasserreichen Nordhängen der Cumbre wurden schon im 16.Jh. riesige Mengen Zuckerrohr angebaut und Destillen errichtet. Ein großer Teil der einheimischen Lorbeerwälder musste damals neuen Anbauflächen weichen. Ende des 19.Jhs. erlebte der Bananenhandel einen Aufschwung und Arucas wurde wohlhabend. Davon zeugt heute die gut erhaltene Altstadt mit zweistöckigen Häusern entlang steiler Gassen.

    • 35400 Arucas
    • Arucas© Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal

    Die Stadt ist Heimat des kanarischen Rums. Arehucas heißt er, so wie die einst an gleicher Stelle liegende Siedlung der Altkanarier. An den wasserreichen Nordhängen der Cumbre wurden schon im 16.Jh. riesige Mengen Zuckerrohr angebaut und Destillen errichtet. Ein großer Teil der einheimischen Lorbeerwälder musste damals neuen Anbauflächen weichen. Ende des 19.Jhs. erlebte der Bananenhandel einen Aufschwung und Arucas wurde wohlhabend. Davon zeugt heute die gut erhaltene Altstadt mit zweistöckigen Häusern entlang steiler Gassen.

    • 35400 Arucas

  • Cenobio de Valerón

    Touristenattraktionen
    • Cenobio de Valerón© Glow Images

    Der Cenobio de Valerón ist das eindrucksvollste Höhlenensemble der Ureinwohner Gran Canarias. An die 300 Nischen und Kammern haben sie hier in mühevoller Arbeit aus dem weichen Tuffstein gekratzt. Wie Schwalbennester kleben die Höhlen in einer Art Kuppel, die nach Norden hin offen ist. Lange Zeit wurde behauptet, es handele sich um Zellen eines Klosters (spanisch: cenobio) für junge Frauen, die hier auf ein Leben als Hohepriesterinnen vorbereitet wurden. Mittlerweile weiß man, dass die schöne Geschichte reine Erfindung ist. Vielmehr diente das Höhlenlabyrinth den Altkanariern als Getreidespeicher. Am schönsten ist der Besuch am frühen Vormittag.

    • Cenobio de Valerón© Glow Images

    Der Cenobio de Valerón ist das eindrucksvollste Höhlenensemble der Ureinwohner Gran Canarias. An die 300 Nischen und Kammern haben sie hier in mühevoller Arbeit aus dem weichen Tuffstein gekratzt. Wie Schwalbennester kleben die Höhlen in einer Art Kuppel, die nach Norden hin offen ist. Lange Zeit wurde behauptet, es handele sich um Zellen eines Klosters (spanisch: cenobio) für junge Frauen, die hier auf ein Leben als Hohepriesterinnen vorbereitet wurden. Mittlerweile weiß man, dass die schöne Geschichte reine Erfindung ist. Vielmehr diente das Höhlenlabyrinth den Altkanariern als Getreidespeicher. Am schönsten ist der Besuch am frühen Vormittag.


  • Caldera de Bandama

    Landschaftliche Highlights
    • © vora, Thinkstock

    Die Caldera de Bandama, der Erosionskrater eines Vulkans, ist mit 1000 m Durchmesser am Kraterrand der größte der Insel. Auf dem 200 m tiefen Grund liegt ein kleines Gehöft. Über bröckeligen Lavagrus kann man in die Tiefe wandern.

    • GC-802, 35319 Bandama
    • © vora, Thinkstock

    Die Caldera de Bandama, der Erosionskrater eines Vulkans, ist mit 1000 m Durchmesser am Kraterrand der größte der Insel. Auf dem 200 m tiefen Grund liegt ein kleines Gehöft. Über bröckeligen Lavagrus kann man in die Tiefe wandern.

    • GC-802, 35319 Bandama

  • Mercadillo de Teror

    Märkte und Flohmärkte
    • © welburnstuart, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Pikantes in knalligem Rotorange

    Sonntagvormittags findet rund um die Basilika ein großer Lebensmittel-, Kunsthandwerker- und Flohmarkt statt. Angeboten werden auch Spezialitäten aus Teror wie chorizo, eine pikante Streichwurst, die köstlich auf einem frischen Anisbrötchen (panecillo con matalauva) schmeckt! Fahr am besten früh los Richtung Teror, denn der Ansturm ist groß, und es besteht Staugefahr!

    • © welburnstuart, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Pikantes in knalligem Rotorange

    Sonntagvormittags findet rund um die Basilika ein großer Lebensmittel-, Kunsthandwerker- und Flohmarkt statt. Angeboten werden auch Spezialitäten aus Teror wie chorizo, eine pikante Streichwurst, die köstlich auf einem frischen Anisbrötchen (panecillo con matalauva) schmeckt! Fahr am besten früh los Richtung Teror, denn der Ansturm ist groß, und es besteht Staugefahr!


  • Dedo de Dios

    Restaurants
    • regional
    Insider-Tipp
    So einfach wie gut

    Das Lokal an der alten Mole mit einer Terrasse fast am Wasser bietet Blick auf senkrecht aus den Fluten ragende Klippen. Drinnen sorgen Holztische für Trattoria-Ambiente. Große Fischplatten (parrillada de pescado) und ein Dreigangmenü inkl. Getränk für 10 Euro – das ist fürs Gebotene unschlagbar!

    Insider-Tipp
    So einfach wie gut

    Das Lokal an der alten Mole mit einer Terrasse fast am Wasser bietet Blick auf senkrecht aus den Fluten ragende Klippen. Drinnen sorgen Holztische für Trattoria-Ambiente. Große Fischplatten (parrillada de pescado) und ein Dreigangmenü inkl. Getränk für 10 Euro – das ist fürs Gebotene unschlagbar!


  • Valle de Agaete

    Landschaftliche Highlights
    • © Traveller70, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Fine Dine mit Hahnenschrei

    Von Agaete führt ein Tal, in dem Orangen und Zitronen blühen, 7 km weit ins Landesinnere. Zunächst passierst du den archäologischen Park Maipéz mit seinen 700 altkanarischen Hügelgräbern in scharfkantiger Lavaschlacke: Stege führen durch das schwarze Gelände. Weiter oben im Tal bietet die Casa Romántica kreative kanarische Küche unter Drachen- und Frangipani-Bäumen. Beim Degustationsmenü kannst du sie dir so richtig schmecken lassen – von Fisch mit Gofio-Schaum bis Spanferkel mit Apfelaromen reicht die Palette der Köstlichkeiten. Viele Zutaten kommen aus eigenem Anbau, so die Früchte, Wein und Kaffee. Die zugehörige Kaffeeplantage kannst du etwas weiter oben in San Pedro besuchen: Auf der Finca La Laja erfährst du von Vicki, wie aus ursprünglich roten Bohnen schwarzer, aromatischer Kaffee entsteht. Was man hier vielleicht nicht vermutet: Auch der hauseigene Rot- und Weißwein sind von bester Qualität und werden im gemütlichen Garten kredenzt.

    • Agaete
    • © Traveller70, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Fine Dine mit Hahnenschrei

    Von Agaete führt ein Tal, in dem Orangen und Zitronen blühen, 7 km weit ins Landesinnere. Zunächst passierst du den archäologischen Park Maipéz mit seinen 700 altkanarischen Hügelgräbern in scharfkantiger Lavaschlacke: Stege führen durch das schwarze Gelände. Weiter oben im Tal bietet die Casa Romántica kreative kanarische Küche unter Drachen- und Frangipani-Bäumen. Beim Degustationsmenü kannst du sie dir so richtig schmecken lassen – von Fisch mit Gofio-Schaum bis Spanferkel mit Apfelaromen reicht die Palette der Köstlichkeiten. Viele Zutaten kommen aus eigenem Anbau, so die Früchte, Wein und Kaffee. Die zugehörige Kaffeeplantage kannst du etwas weiter oben in San Pedro besuchen: Auf der Finca La Laja erfährst du von Vicki, wie aus ursprünglich roten Bohnen schwarzer, aromatischer Kaffee entsteht. Was man hier vielleicht nicht vermutet: Auch der hauseigene Rot- und Weißwein sind von bester Qualität und werden im gemütlichen Garten kredenzt.

    • Agaete

  • El Drago

    Landschaftliche Highlights
    Insider-Tipp
    Blick nach oben

    In Gáldar steht und wächst noch immer der älteste Drachenbaum Gran Canarias. Mit seinem meterdicken Stamm sprengt er fast den Arkadenpatio der Casa Consistorial. 1718 wurde das Prachtexemplar gepflanzt. Wirf auch einen Blick ins benachbarte Teatro, vor allem an die sensationell gestaltete Kuppeldecke: Der kanarische Künstler Pepe Dámaso malte spiralisch mit Menschenkörpern verflochtene Drachenbäume.

    • Plaza de Santiago 1, Gáldar
    Insider-Tipp
    Blick nach oben

    In Gáldar steht und wächst noch immer der älteste Drachenbaum Gran Canarias. Mit seinem meterdicken Stamm sprengt er fast den Arkadenpatio der Casa Consistorial. 1718 wurde das Prachtexemplar gepflanzt. Wirf auch einen Blick ins benachbarte Teatro, vor allem an die sensationell gestaltete Kuppeldecke: Der kanarische Künstler Pepe Dámaso malte spiralisch mit Menschenkörpern verflochtene Drachenbäume.

    • Plaza de Santiago 1, Gáldar

  • San Francisco

    Geographical
    • © IVAN VIEITO GARCIA, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Wo die Uhren langsam ticken

    Gegenüber der Plaza San Juan verstecken sich im Viertel San Francisco an engen Kopfsteinpflastergassen flache, gekalkte Häuser und winzige Plätze. Um hinzukommen, gehst du von der Plaza über die Calle Inés Chemida hinab und befindest dich gleich in einem Idyll. Der Spaziergang durch das verträumte Viertel ist wie eine Reise zurück in vergangene Zeiten. Im Zentrum liegt die sonnige Plaza San Francisco mit der gleich-namigen Kirche. Von der Brüstung aus hast du einen tollen Blick in den fruchtbaren Barranco de San Miguel.

    • Telde
    • © IVAN VIEITO GARCIA, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Wo die Uhren langsam ticken

    Gegenüber der Plaza San Juan verstecken sich im Viertel San Francisco an engen Kopfsteinpflastergassen flache, gekalkte Häuser und winzige Plätze. Um hinzukommen, gehst du von der Plaza über die Calle Inés Chemida hinab und befindest dich gleich in einem Idyll. Der Spaziergang durch das verträumte Viertel ist wie eine Reise zurück in vergangene Zeiten. Im Zentrum liegt die sonnige Plaza San Francisco mit der gleich-namigen Kirche. Von der Brüstung aus hast du einen tollen Blick in den fruchtbaren Barranco de San Miguel.

    • Telde

  • Los Tilos de Moya

    Landschaftliche Highlights
    • © ph_m, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Spaziergang unter Lorbeerblättern

    2 km südlich von Moya zweigt die GC 704 ins Naturschutzgebiet Los Tilos ab. Im dunklen Talgrund siehst du das, was von Gran Canarias großem Lorbeerwald übrig ist. Vom kleinen Besucherzentrum Centro de Interpretación (Eintritt frei) kannst du einen 2 km langen Rundweg unternehmen. Oder du folgst dem schmalen Sträßchen durch die Schlucht, bis du Fontanales erreichst.

    • Camino los Tiles, 35421 Moya
    • © ph_m, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Spaziergang unter Lorbeerblättern

    2 km südlich von Moya zweigt die GC 704 ins Naturschutzgebiet Los Tilos ab. Im dunklen Talgrund siehst du das, was von Gran Canarias großem Lorbeerwald übrig ist. Vom kleinen Besucherzentrum Centro de Interpretación (Eintritt frei) kannst du einen 2 km langen Rundweg unternehmen. Oder du folgst dem schmalen Sträßchen durch die Schlucht, bis du Fontanales erreichst.

    • Camino los Tiles, 35421 Moya

  • Satautey

    Restaurants
    • regional

    Im Hotelrestaurant präsentieren Spitzenköche aus ganz Spanien aktuelle Kreationen auf der Basis leckerer kanarischer Traditionsrezepte.

    Im Hotelrestaurant präsentieren Spitzenköche aus ganz Spanien aktuelle Kreationen auf der Basis leckerer kanarischer Traditionsrezepte.


  • Telar San Francisco

    Sonstige Läden

    Neben der Kirche San Francisco im gleichnamigen Viertel hat Nilia Bañares Baudet ihre Weberei. Ausschließlich mit selbst hergestellten Pflanzenextrakten färbt sie Jacken und Decken aus eigener Produktion. Anmeldung ratsam.

    Neben der Kirche San Francisco im gleichnamigen Viertel hat Nilia Bañares Baudet ihre Weberei. Ausschließlich mit selbst hergestellten Pflanzenextrakten färbt sie Jacken und Decken aus eigener Produktion. Anmeldung ratsam.


  • Montaña de Arucas

    Landschaftliche Highlights
    • © Tamara Kulikova, Shutterstock

    Wie eine Spirale schraubt sich die Straße um den Hausberg der Stadt auf gut 400 m Höhe hinauf. Oben hat man freie Sicht in alle Himmelsrichtungen. Gut zu überblicken sind die dunkelgrünen, z.T. mit Plastikplanen überdachten Bananenplantagen.

    • Arucas
    • © Tamara Kulikova, Shutterstock

    Wie eine Spirale schraubt sich die Straße um den Hausberg der Stadt auf gut 400 m Höhe hinauf. Oben hat man freie Sicht in alle Himmelsrichtungen. Gut zu überblicken sind die dunkelgrünen, z.T. mit Plastikplanen überdachten Bananenplantagen.

    • Arucas

  • Museo Antonio Padrón

    Museen

    Im ehemaligen Wohnhaus des Künstlers im Zentrum von Gáldar sind seine expressionistischen Bilder und Skulpturen zu sehen. Sie führen in eine archaische, vom Tourismus unberührte Vorstellungswelt.

    Im ehemaligen Wohnhaus des Künstlers im Zentrum von Gáldar sind seine expressionistischen Bilder und Skulpturen zu sehen. Sie führen in eine archaische, vom Tourismus unberührte Vorstellungswelt.


  • Iglesia de San Juan Bautista

    Architektonische Highlights
    • Iglesia de San Juan Bautista© MAIRDUMONT

    Kathedralenformat hat die Kirche Johannes' des Täufers. Was von weitem wie ein gotisches Meisterwerk wirkt, entpuppt sich als ein Bau aus dem 20.Jh. Bemerkenswert sind das große Rosettenfenster über dem Hauptportal und eine liegende Christusfigur des Bildhauers Manuel Ramos. Meist nur zu den Messen offen

    • Iglesia de San Juan Bautista© MAIRDUMONT

    Kathedralenformat hat die Kirche Johannes' des Täufers. Was von weitem wie ein gotisches Meisterwerk wirkt, entpuppt sich als ein Bau aus dem 20.Jh. Bemerkenswert sind das große Rosettenfenster über dem Hauptportal und eine liegende Christusfigur des Bildhauers Manuel Ramos. Meist nur zu den Messen offen


  • Balcón de Zamora

    Restaurants
    • regional

    Nur am Wochenende ist das Ausflugslokal mit den Panoramafenstern hoch über Teror gut besucht. Serviert werden leckere Fleischgerichte.

    Nur am Wochenende ist das Ausflugslokal mit den Panoramafenstern hoch über Teror gut besucht. Serviert werden leckere Fleischgerichte.


  • Cafetería La Plaza

    Cafés

    Gegenüber der Basilika kannst du dich vom Kirchenbesuch ausruhen und zu Kaffee und Kuchen einkehren in der netten Bar.

    Gegenüber der Basilika kannst du dich vom Kirchenbesuch ausruhen und zu Kaffee und Kuchen einkehren in der netten Bar.


  • Firgas

    Geographical
    • Firgas© MAIRDUMONT

    Wer in diesem kleinen Ort eine Flasche Firgas bestellt, bekommt das hervorragende, nur leicht prickelnde Mineralwasser (con gas) oder Tafelwasser (sin gas). Im Dorf ist das kostbare Nass allgegenwärtig. Brunnen plätschern, ein terrassenförmiger Wasserlauf wurde angelegt. Das Ortszentrum um die Plaza San Roque mit der hübschen Kirche ist einen Spaziergang wert. Unterwegs stößt du auf eine restaurierte Mühle anno 1512, in der die Touristeninformation untergebracht ist.

    • Firgas© MAIRDUMONT

    Wer in diesem kleinen Ort eine Flasche Firgas bestellt, bekommt das hervorragende, nur leicht prickelnde Mineralwasser (con gas) oder Tafelwasser (sin gas). Im Dorf ist das kostbare Nass allgegenwärtig. Brunnen plätschern, ein terrassenförmiger Wasserlauf wurde angelegt. Das Ortszentrum um die Plaza San Roque mit der hübschen Kirche ist einen Spaziergang wert. Unterwegs stößt du auf eine restaurierte Mühle anno 1512, in der die Touristeninformation untergebracht ist.


  • Sardina del Norte

    Geographical
    • © leoks, Shutterstock

    Am äußersten Nordwestzipfel der schroffen Küste liegt dieses Fischernest. Sardina ist nur am Wochenende gut besucht, dann essen viele Canarios in einem der Fischlokale. Werktags ist der Ort kaum besucht und man kann an dem kleinen hellen Strand in die Fluten springen.

    • 35469 Sardina del Norte
    • © leoks, Shutterstock

    Am äußersten Nordwestzipfel der schroffen Küste liegt dieses Fischernest. Sardina ist nur am Wochenende gut besucht, dann essen viele Canarios in einem der Fischlokale. Werktags ist der Ort kaum besucht und man kann an dem kleinen hellen Strand in die Fluten springen.

    • 35469 Sardina del Norte

  • Gáldar

    Geographical
    • © RossHelen, Shutterstock

    Am Fuß des ebenmäßigen Vulkankegels Pico de Gáldar breitet sich die Kleinstadt weitflächig aus - hektisch ist es hier. Die Fußgängerstraße Calle Capitán Quesada führt zu einem der schönsten Plätze der Kanaren, dem Plaza de Santiago, mit eindrucksvoller Wallfahrtskirche Iglesia de Santiago. Auf dem weiten Platz, der von Schatten spendenden Nadelbäumen überwölbt wird, ist den ganzen Tag viel los. Gáldar hat eine lange Geschichte. Schon vor Ankunft der Spanier lag hier der Sitz eines der beiden Könige der Insel.

    • 35460 Gáldar
    • © RossHelen, Shutterstock

    Am Fuß des ebenmäßigen Vulkankegels Pico de Gáldar breitet sich die Kleinstadt weitflächig aus - hektisch ist es hier. Die Fußgängerstraße Calle Capitán Quesada führt zu einem der schönsten Plätze der Kanaren, dem Plaza de Santiago, mit eindrucksvoller Wallfahrtskirche Iglesia de Santiago. Auf dem weiten Platz, der von Schatten spendenden Nadelbäumen überwölbt wird, ist den ganzen Tag viel los. Gáldar hat eine lange Geschichte. Schon vor Ankunft der Spanier lag hier der Sitz eines der beiden Könige der Insel.

    • 35460 Gáldar

  • Puerto de las Nieves

    Geographical
    • © Max_555, Shutterstock

    Der sehr lebendige Fischerort hat eine breite Promenade und gute Fischrestaurants. Von der gewaltigen Hafenmole fahren Katamaranfähren nach Teneriffa.

    • Puerto de las Nieves
    • © Max_555, Shutterstock

    Der sehr lebendige Fischerort hat eine breite Promenade und gute Fischrestaurants. Von der gewaltigen Hafenmole fahren Katamaranfähren nach Teneriffa.

    • Puerto de las Nieves

  • Santa Brígida

    Geographical
    • © Tamara Kulikova, Shutterstock

    Schattige Alleen, dicht bewachsene Gärten und Berghänge kennzeichnen das ca. 500 m hoch gelegene Städtchen. Ehrwürdige, mehr als 100 Jahre alte mehrstöckige Villen und Herrenhäuser erinnern daran, dass Santa Brígida schon Ende des 19.Jhs. ein beliebter Kurort für reiche Nordeuropäer war. Hier wurden die ersten Hotels eröffnet, man verbrachte den Winter im milden Klima der Cumbre oder floh vor der Sommerhitze in Las Palmas. Auch heute wohnt, wer das Geld dafür hat, in Santa Brígida und fährt morgens zur Arbeit in die Hauptstadt.

    • Santa Brígida
    • © Tamara Kulikova, Shutterstock

    Schattige Alleen, dicht bewachsene Gärten und Berghänge kennzeichnen das ca. 500 m hoch gelegene Städtchen. Ehrwürdige, mehr als 100 Jahre alte mehrstöckige Villen und Herrenhäuser erinnern daran, dass Santa Brígida schon Ende des 19.Jhs. ein beliebter Kurort für reiche Nordeuropäer war. Hier wurden die ersten Hotels eröffnet, man verbrachte den Winter im milden Klima der Cumbre oder floh vor der Sommerhitze in Las Palmas. Auch heute wohnt, wer das Geld dafür hat, in Santa Brígida und fährt morgens zur Arbeit in die Hauptstadt.

    • Santa Brígida

  • Telde

    Geographical
    • © PopsaArts, Shutterstock

    Die Neubauviertel der Stadt sind keine Augenweide. Doch sehenswert sind die weitgehend verkehrsberuhigten Altstadtviertel Teldes San Juan und San Francisco. Um die Basilika San Juan Bautista scharen sich Überbleibsel der einst schönen Altstadt.

    • © PopsaArts, Shutterstock

    Die Neubauviertel der Stadt sind keine Augenweide. Doch sehenswert sind die weitgehend verkehrsberuhigten Altstadtviertel Teldes San Juan und San Francisco. Um die Basilika San Juan Bautista scharen sich Überbleibsel der einst schönen Altstadt.


  • Vega de San Mateo

    Geographical
    • © Tamara Kulikova, Shutterstock

    Der etwa 850 m hoch gelegene Bergort ist verschlafener, als die breite Hauptstraße und das große Busdepot vermuten lassen. Entlang verwinkelter Gassen scheinen alte Stadthäuser vor sich hin zu träumen. Die Bewohner leben vorwiegend von der Landwirtschaft. In San Mateo, wie die Einheimischen kurz sagen, kann man gut einkaufen. Es gibt viele Läden, die traditionelles Kunsthandwerk aus Holz und Stickereien verkaufen.

    • 35320 Vega de San Mateo
    • © Tamara Kulikova, Shutterstock

    Der etwa 850 m hoch gelegene Bergort ist verschlafener, als die breite Hauptstraße und das große Busdepot vermuten lassen. Entlang verwinkelter Gassen scheinen alte Stadthäuser vor sich hin zu träumen. Die Bewohner leben vorwiegend von der Landwirtschaft. In San Mateo, wie die Einheimischen kurz sagen, kann man gut einkaufen. Es gibt viele Läden, die traditionelles Kunsthandwerk aus Holz und Stickereien verkaufen.

    • 35320 Vega de San Mateo

  • El Monte

    Geographical

    Hinter dicken Mauern liegen unterhalb des Ortsteils Monte Lentiscal die ältesten Weinhänge Gran Canarias. Die Trauben werden per Hand geerntet und mit altertümlichen Maschinen verarbeitet. Ein Jahrgang Del Monte ist in null Komma nichts verkauft.

    • El Monte

    Hinter dicken Mauern liegen unterhalb des Ortsteils Monte Lentiscal die ältesten Weinhänge Gran Canarias. Die Trauben werden per Hand geerntet und mit altertümlichen Maschinen verarbeitet. Ein Jahrgang Del Monte ist in null Komma nichts verkauft.

    • El Monte

  • Casa de la Cultura

    Kulturzentren

    Schlendere über die Fußgängerstraße Calle León y Castillo, lohnt ein Blick ins Kulturhaus auf die traditionelle Architektur mit holzgeschnitzten Galerien und den alten, weit verzweigten Drachenbaum (drago). Manchmal werden Kunstausstellungen gezeigt; immer geöffnet ist die Bibliothek.

    Schlendere über die Fußgängerstraße Calle León y Castillo, lohnt ein Blick ins Kulturhaus auf die traditionelle Architektur mit holzgeschnitzten Galerien und den alten, weit verzweigten Drachenbaum (drago). Manchmal werden Kunstausstellungen gezeigt; immer geöffnet ist die Bibliothek.


  • Bodega San Juan

    Delikatessenladen

  • Cueva de las Cruces

    Landschaftliche Highlights

    In der "Höhle der Kreuze" fand man in Stein gehauene Kreuze. Ob Missionare damit gegen heidnische Bräuche protestieren wollten, ist bis heute unsicher.

    • GC 293, Gáldar

    In der "Höhle der Kreuze" fand man in Stein gehauene Kreuze. Ob Missionare damit gegen heidnische Bräuche protestieren wollten, ist bis heute unsicher.

    • GC 293, Gáldar

  • Barranco del Laurel

    Landschaftliche Highlights
    • Barranco del Laurel© Glow Images

    Im dunklen Talgrund des Barranco del Laurel stehen die Reste des kanarischen Lorbeerwalds - tiefgrüne Bäume auf engem Raum, von Bergen vor Sonne und Hitze geschützt. Unglaublich dicht ist der Wildwuchs aus Brombeergestrüpp, Binsen und Schilf. Farne sind hier zu Hause, Moose wachsen auf Mauern und die Hänge sind mit bunten Gebirgsblumen bedeckt. Bis zu 1000 mm Niederschlag pro Jahr fallen hier.

    • GC 704, San Andrés y Sauces
    • Barranco del Laurel© Glow Images

    Im dunklen Talgrund des Barranco del Laurel stehen die Reste des kanarischen Lorbeerwalds - tiefgrüne Bäume auf engem Raum, von Bergen vor Sonne und Hitze geschützt. Unglaublich dicht ist der Wildwuchs aus Brombeergestrüpp, Binsen und Schilf. Farne sind hier zu Hause, Moose wachsen auf Mauern und die Hänge sind mit bunten Gebirgsblumen bedeckt. Bis zu 1000 mm Niederschlag pro Jahr fallen hier.

    • GC 704, San Andrés y Sauces

MARCO POLO Reiseführer
Gran Canaria

Buch, 24. Auflage · 17.95 €

Mit der Lizenz zum Loslassen: Der MARCO POLO Reiseführer Gran Canaria Schwarze Lava, weiße Sandstrände – nicht nur landschaftlich ist Gran Canaria eine Insel der Kontraste! Egal, ob du dich im stillen Türkis-Wasser fast schwerelos treiben lassen willst, Tapas in einer Höhle verspeist oder im Yumbo Center, dem Hotspot der Nachtszene, bis in den Morgen abtanzt – dein MARCO POLO Reiseführer Gran Canaria ist der perfekte Begleiter für dein Inselabenteuer!

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  • MARCO POLO Insider-Tipps: Entdecke Gran Canaria, wie es nur die Einheimischen kennen!
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Hier wird jeder Trend aufgegriffen: großzügige Komforthotels verwöhnen dich mit Spa-Oasen, Yoga und Nordic Walking am Strand. Im Landesinneren genießt du fernab der Touri-Hotspots die Ruhe deiner Finca. In deinem MARCO POLO Reiseführer findest du alles, was du für deinen Gran Canaria Urlaub brauchst: Wissenswertes zum Reiseziel, Tipps für Übernachtungen, Ausgehen, Feiern und Sport, Infos zur Anreise und zum ÖPNV.

Ob Aktivurlaub oder Wellness-Reise – stell dir mit dem MARCO POLO Reiseführer den Urlaub zusammen, auf den du gerade Lust hast!

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