
Reiseführer Gran Canaria - Der Norden

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- Gran Canaria - Der NordenSehenswertes & Restaurants
Das Kontrastprogramm zur hyperaktiven Hauptstadt: Hier im Norden ist es stiller und traditioneller. Doch auch wenn du vom Süden kommst, zeigt sich der Gegensatz. Man ist versucht, sich zu zwicken und zu fragen: Ist das noch dieselbe Insel?
Während im Süden die Sonne vom Himmel brennt, streichen hier kühle Passatwinde durch Lorbeer- und Kiefernwälder. Sie bleiben an den Bergen hängen und stauen sich zu Wolkenbänken. Die Folge: Die Erde dörrt nicht aus, die Pflanzen sprießen. Das milde Klima kommt der Landwirtschaft zugute. Überall wirst du Terrassenfelder sehen: Hier wachsen Avocados, Zitrusfrüchte, Mispeln, Guaven und Bananen. Im Norden liegen schöne historische Städtchen, allen voran Teror, wo die Kiefernjungfrau residiert, und Arucas mit seiner Prachtkirche. Die Nordküste allerdings ist zersiedelt. Strände fehlen fast völlig – Ausnahme ist die Playa de Sardina –, dafür tost das Meer machtvoll gegen die steinigen Ufer, und die weiße Gischt zieht mit feinem Strich seine Linie nach.
Gran Canaria - Der Norden Sehenswertes & Restaurants



















Geographical
Geographical
Museen
Touristenattraktionen
Landschaftliche Highlights
Märkte und Flohmärkte
Restaurants
Sonstige Läden
Architektonische Highlights
Cafés
Kulturzentren
Delikatessenladen
Teror
Geographical © max8xam, Thinkstock
Gäbe es den Titel des "kanarischsten" aller Orte, das in der Nordcumbre gelegene Städtchen hätte ihn garantiert verdient. Architektur, Religiosität, kulinarische Genüsse - alles hat hier eine besondere Qualität: eine massive Basilika, um die sich der Ort zu scharen scheint, die stille Plaza del Pino davor, die gepflegten Fassaden entlang der pittoresken Calle Real de la Plaza. Die gesamte Altstadt von Teror steht unter Denkmalschutz. Nachdem Hirten am 8.September 1481 in der Nähe eine Marienerscheinung hatten, wurde Teror bald zum wichtigsten Wallfahrtsort des gesamten Archipels - und eine wohlhabende Stadt. Typisch für die Stadt sind die weißen Bürgerhäuser mit Holzbalkonen.
- Teror
© max8xam, Thinkstock
Gäbe es den Titel des "kanarischsten" aller Orte, das in der Nordcumbre gelegene Städtchen hätte ihn garantiert verdient. Architektur, Religiosität, kulinarische Genüsse - alles hat hier eine besondere Qualität: eine massive Basilika, um die sich der Ort zu scharen scheint, die stille Plaza del Pino davor, die gepflegten Fassaden entlang der pittoresken Calle Real de la Plaza. Die gesamte Altstadt von Teror steht unter Denkmalschutz. Nachdem Hirten am 8.September 1481 in der Nähe eine Marienerscheinung hatten, wurde Teror bald zum wichtigsten Wallfahrtsort des gesamten Archipels - und eine wohlhabende Stadt. Typisch für die Stadt sind die weißen Bürgerhäuser mit Holzbalkonen.
- Teror
Museo y Parque Arqueológico Cueva Pintada
Museen © RossHelen, Shutterstock
Der archäologische Park bietet Zugang zur berühmten "Bemalten Höhle", deren farbige geometrische Wandmalereien das stärkste Zeugnis der Ureinwohner sind. Die Höhle ist Mittelpunkt einer teils ausgegrabenen, teils rekonstruierten Siedlung mit Dutzenden von Rundbauten. Einige kann man von innen begehen und so einen Eindruck der altkanarischen Wohnkultur gewinnen. An Multimediastationen sind Hintergrundinformationen abrufbar. Im Museum werden Funde ausgestellt, die während der Ausgrabungsarbeiten geborgen wurden: kleine Idolfiguren, Tonsiegel, Schmuckstücke und Werkzeug. Im Museumsladen kann man auch altkanarisch inspiriertes Kunsthandwerk erwerben: von Schmuck über Keramik bis zu Textil- und Webarbeiten.
- Calle Audiencia 2, 35460 Gáldar
- http://cuevapintada.grancanaria.com/
- +34 928 89 54 89
- cuevapintada@grancanaria.com
© RossHelen, Shutterstock
Der archäologische Park bietet Zugang zur berühmten "Bemalten Höhle", deren farbige geometrische Wandmalereien das stärkste Zeugnis der Ureinwohner sind. Die Höhle ist Mittelpunkt einer teils ausgegrabenen, teils rekonstruierten Siedlung mit Dutzenden von Rundbauten. Einige kann man von innen begehen und so einen Eindruck der altkanarischen Wohnkultur gewinnen. An Multimediastationen sind Hintergrundinformationen abrufbar. Im Museum werden Funde ausgestellt, die während der Ausgrabungsarbeiten geborgen wurden: kleine Idolfiguren, Tonsiegel, Schmuckstücke und Werkzeug. Im Museumsladen kann man auch altkanarisch inspiriertes Kunsthandwerk erwerben: von Schmuck über Keramik bis zu Textil- und Webarbeiten.
- Calle Audiencia 2, 35460 Gáldar
- http://cuevapintada.grancanaria.com/
- +34 928 89 54 89
- cuevapintada@grancanaria.com
Arucas
Geographical © Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal
Die Stadt ist Heimat des kanarischen Rums. Arehucas heißt er, so wie die einst an gleicher Stelle liegende Siedlung der Altkanarier. An den wasserreichen Nordhängen der Cumbre wurden schon im 16.Jh. riesige Mengen Zuckerrohr angebaut und Destillen errichtet. Ein großer Teil der einheimischen Lorbeerwälder musste damals neuen Anbauflächen weichen. Ende des 19.Jhs. erlebte der Bananenhandel einen Aufschwung und Arucas wurde wohlhabend. Davon zeugt heute die gut erhaltene Altstadt mit zweistöckigen Häusern entlang steiler Gassen.
- 35400 Arucas
© Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal
Die Stadt ist Heimat des kanarischen Rums. Arehucas heißt er, so wie die einst an gleicher Stelle liegende Siedlung der Altkanarier. An den wasserreichen Nordhängen der Cumbre wurden schon im 16.Jh. riesige Mengen Zuckerrohr angebaut und Destillen errichtet. Ein großer Teil der einheimischen Lorbeerwälder musste damals neuen Anbauflächen weichen. Ende des 19.Jhs. erlebte der Bananenhandel einen Aufschwung und Arucas wurde wohlhabend. Davon zeugt heute die gut erhaltene Altstadt mit zweistöckigen Häusern entlang steiler Gassen.
- 35400 Arucas
Cenobio de Valerón
Touristenattraktionen © Glow Images
Der Cenobio de Valerón ist das eindrucksvollste Höhlenensemble der Ureinwohner Gran Canarias. An die 300 Nischen und Kammern haben sie hier in mühevoller Arbeit aus dem weichen Tuffstein gekratzt. Wie Schwalbennester kleben die Höhlen in einer Art Kuppel, die nach Norden hin offen ist. Lange Zeit wurde behauptet, es handele sich um Zellen eines Klosters (spanisch: cenobio) für junge Frauen, die hier auf ein Leben als Hohepriesterinnen vorbereitet wurden. Mittlerweile weiß man, dass die schöne Geschichte reine Erfindung ist. Vielmehr diente das Höhlenlabyrinth den Altkanariern als Getreidespeicher. Am schönsten ist der Besuch am frühen Vormittag.
- Cuesta de Silva, Santa María de Guía
- http://www.arqueologiacanaria.com/
- info@cenobiodevaleron.com
© Glow Images
Der Cenobio de Valerón ist das eindrucksvollste Höhlenensemble der Ureinwohner Gran Canarias. An die 300 Nischen und Kammern haben sie hier in mühevoller Arbeit aus dem weichen Tuffstein gekratzt. Wie Schwalbennester kleben die Höhlen in einer Art Kuppel, die nach Norden hin offen ist. Lange Zeit wurde behauptet, es handele sich um Zellen eines Klosters (spanisch: cenobio) für junge Frauen, die hier auf ein Leben als Hohepriesterinnen vorbereitet wurden. Mittlerweile weiß man, dass die schöne Geschichte reine Erfindung ist. Vielmehr diente das Höhlenlabyrinth den Altkanariern als Getreidespeicher. Am schönsten ist der Besuch am frühen Vormittag.
- Cuesta de Silva, Santa María de Guía
- http://www.arqueologiacanaria.com/
- info@cenobiodevaleron.com
Caldera de Bandama
Landschaftliche Highlights © vora, Thinkstock
Die Caldera de Bandama, der Erosionskrater eines Vulkans, ist mit 1000 m Durchmesser am Kraterrand der größte der Insel. Auf dem 200 m tiefen Grund liegt ein kleines Gehöft. Über bröckeligen Lavagrus kann man in die Tiefe wandern.
- GC-802, 35319 Bandama
© vora, Thinkstock
Die Caldera de Bandama, der Erosionskrater eines Vulkans, ist mit 1000 m Durchmesser am Kraterrand der größte der Insel. Auf dem 200 m tiefen Grund liegt ein kleines Gehöft. Über bröckeligen Lavagrus kann man in die Tiefe wandern.
- GC-802, 35319 Bandama
Mercadillo de Teror
Märkte und Flohmärkte © welburnstuart, Shutterstock
Insider-Tipp Pikantes in knalligem Rotorange
Sonntagvormittags findet rund um die Basilika ein großer Lebensmittel-, Kunsthandwerker- und Flohmarkt statt. Angeboten werden auch Spezialitäten aus Teror wie chorizo, eine pikante Streichwurst, die köstlich auf einem frischen Anisbrötchen (panecillo con matalauva) schmeckt! Fahr am besten früh los Richtung Teror, denn der Ansturm ist groß, und es besteht Staugefahr!
- Plaza Nuestra Señora del Pino, 35330 Teror
- http://teror.es/
© welburnstuart, Shutterstock
Insider-Tipp Pikantes in knalligem Rotorange
Sonntagvormittags findet rund um die Basilika ein großer Lebensmittel-, Kunsthandwerker- und Flohmarkt statt. Angeboten werden auch Spezialitäten aus Teror wie chorizo, eine pikante Streichwurst, die köstlich auf einem frischen Anisbrötchen (panecillo con matalauva) schmeckt! Fahr am besten früh los Richtung Teror, denn der Ansturm ist groß, und es besteht Staugefahr!
- Plaza Nuestra Señora del Pino, 35330 Teror
- http://teror.es/
Dedo de Dios
Restaurants- regional
Insider-Tipp So einfach wie gut
Das Lokal an der alten Mole mit einer Terrasse fast am Wasser bietet Blick auf senkrecht aus den Fluten ragende Klippen. Drinnen sorgen Holztische für Trattoria-Ambiente. Große Fischplatten (parrillada de pescado) und ein Dreigangmenü inkl. Getränk für 10 Euro – das ist fürs Gebotene unschlagbar!
- Carretera Puerto de Las Nieves, 35489 Agaete
- +34 928 89 80 00
Insider-Tipp So einfach wie gut
Das Lokal an der alten Mole mit einer Terrasse fast am Wasser bietet Blick auf senkrecht aus den Fluten ragende Klippen. Drinnen sorgen Holztische für Trattoria-Ambiente. Große Fischplatten (parrillada de pescado) und ein Dreigangmenü inkl. Getränk für 10 Euro – das ist fürs Gebotene unschlagbar!
- Carretera Puerto de Las Nieves, 35489 Agaete
- +34 928 89 80 00
Valle de Agaete
Landschaftliche Highlights © Traveller70, Shutterstock
Insider-Tipp Fine Dine mit Hahnenschrei
Von Agaete führt ein Tal, in dem Orangen und Zitronen blühen, 7 km weit ins Landesinnere. Zunächst passierst du den archäologischen Park Maipéz mit seinen 700 altkanarischen Hügelgräbern in scharfkantiger Lavaschlacke: Stege führen durch das schwarze Gelände. Weiter oben im Tal bietet die Casa Romántica kreative kanarische Küche unter Drachen- und Frangipani-Bäumen. Beim Degustationsmenü kannst du sie dir so richtig schmecken lassen – von Fisch mit Gofio-Schaum bis Spanferkel mit Apfelaromen reicht die Palette der Köstlichkeiten. Viele Zutaten kommen aus eigenem Anbau, so die Früchte, Wein und Kaffee. Die zugehörige Kaffeeplantage kannst du etwas weiter oben in San Pedro besuchen: Auf der Finca La Laja erfährst du von Vicki, wie aus ursprünglich roten Bohnen schwarzer, aromatischer Kaffee entsteht. Was man hier vielleicht nicht vermutet: Auch der hauseigene Rot- und Weißwein sind von bester Qualität und werden im gemütlichen Garten kredenzt.
- Agaete
© Traveller70, Shutterstock
Insider-Tipp Fine Dine mit Hahnenschrei
Von Agaete führt ein Tal, in dem Orangen und Zitronen blühen, 7 km weit ins Landesinnere. Zunächst passierst du den archäologischen Park Maipéz mit seinen 700 altkanarischen Hügelgräbern in scharfkantiger Lavaschlacke: Stege führen durch das schwarze Gelände. Weiter oben im Tal bietet die Casa Romántica kreative kanarische Küche unter Drachen- und Frangipani-Bäumen. Beim Degustationsmenü kannst du sie dir so richtig schmecken lassen – von Fisch mit Gofio-Schaum bis Spanferkel mit Apfelaromen reicht die Palette der Köstlichkeiten. Viele Zutaten kommen aus eigenem Anbau, so die Früchte, Wein und Kaffee. Die zugehörige Kaffeeplantage kannst du etwas weiter oben in San Pedro besuchen: Auf der Finca La Laja erfährst du von Vicki, wie aus ursprünglich roten Bohnen schwarzer, aromatischer Kaffee entsteht. Was man hier vielleicht nicht vermutet: Auch der hauseigene Rot- und Weißwein sind von bester Qualität und werden im gemütlichen Garten kredenzt.
- Agaete
El Drago
Landschaftliche HighlightsInsider-Tipp Blick nach oben
In Gáldar steht und wächst noch immer der älteste Drachenbaum Gran Canarias. Mit seinem meterdicken Stamm sprengt er fast den Arkadenpatio der Casa Consistorial. 1718 wurde das Prachtexemplar gepflanzt. Wirf auch einen Blick ins benachbarte Teatro, vor allem an die sensationell gestaltete Kuppeldecke: Der kanarische Künstler Pepe Dámaso malte spiralisch mit Menschenkörpern verflochtene Drachenbäume.
- Plaza de Santiago 1, Gáldar
Insider-Tipp Blick nach oben
In Gáldar steht und wächst noch immer der älteste Drachenbaum Gran Canarias. Mit seinem meterdicken Stamm sprengt er fast den Arkadenpatio der Casa Consistorial. 1718 wurde das Prachtexemplar gepflanzt. Wirf auch einen Blick ins benachbarte Teatro, vor allem an die sensationell gestaltete Kuppeldecke: Der kanarische Künstler Pepe Dámaso malte spiralisch mit Menschenkörpern verflochtene Drachenbäume.
- Plaza de Santiago 1, Gáldar
San Francisco
Geographical © IVAN VIEITO GARCIA, Shutterstock
Insider-Tipp Wo die Uhren langsam ticken
Gegenüber der Plaza San Juan verstecken sich im Viertel San Francisco an engen Kopfsteinpflastergassen flache, gekalkte Häuser und winzige Plätze. Um hinzukommen, gehst du von der Plaza über die Calle Inés Chemida hinab und befindest dich gleich in einem Idyll. Der Spaziergang durch das verträumte Viertel ist wie eine Reise zurück in vergangene Zeiten. Im Zentrum liegt die sonnige Plaza San Francisco mit der gleich-namigen Kirche. Von der Brüstung aus hast du einen tollen Blick in den fruchtbaren Barranco de San Miguel.
- Telde
© IVAN VIEITO GARCIA, Shutterstock
Insider-Tipp Wo die Uhren langsam ticken
Gegenüber der Plaza San Juan verstecken sich im Viertel San Francisco an engen Kopfsteinpflastergassen flache, gekalkte Häuser und winzige Plätze. Um hinzukommen, gehst du von der Plaza über die Calle Inés Chemida hinab und befindest dich gleich in einem Idyll. Der Spaziergang durch das verträumte Viertel ist wie eine Reise zurück in vergangene Zeiten. Im Zentrum liegt die sonnige Plaza San Francisco mit der gleich-namigen Kirche. Von der Brüstung aus hast du einen tollen Blick in den fruchtbaren Barranco de San Miguel.
- Telde
Los Tilos de Moya
Landschaftliche Highlights © ph_m, Shutterstock
Insider-Tipp Spaziergang unter Lorbeerblättern
2 km südlich von Moya zweigt die GC 704 ins Naturschutzgebiet Los Tilos ab. Im dunklen Talgrund siehst du das, was von Gran Canarias großem Lorbeerwald übrig ist. Vom kleinen Besucherzentrum Centro de Interpretación (Eintritt frei) kannst du einen 2 km langen Rundweg unternehmen. Oder du folgst dem schmalen Sträßchen durch die Schlucht, bis du Fontanales erreichst.
- Camino los Tiles, 35421 Moya
© ph_m, Shutterstock
Insider-Tipp Spaziergang unter Lorbeerblättern
2 km südlich von Moya zweigt die GC 704 ins Naturschutzgebiet Los Tilos ab. Im dunklen Talgrund siehst du das, was von Gran Canarias großem Lorbeerwald übrig ist. Vom kleinen Besucherzentrum Centro de Interpretación (Eintritt frei) kannst du einen 2 km langen Rundweg unternehmen. Oder du folgst dem schmalen Sträßchen durch die Schlucht, bis du Fontanales erreichst.
- Camino los Tiles, 35421 Moya
Satautey
Restaurants- regional
Im Hotelrestaurant präsentieren Spitzenköche aus ganz Spanien aktuelle Kreationen auf der Basis leckerer kanarischer Traditionsrezepte.
- Calle Real de Coello 2, 35310 Santa Brígida
- http://www.hotelescuelasantabrigida.com/
- +34 928 47 84 00
Im Hotelrestaurant präsentieren Spitzenköche aus ganz Spanien aktuelle Kreationen auf der Basis leckerer kanarischer Traditionsrezepte.
- Calle Real de Coello 2, 35310 Santa Brígida
- http://www.hotelescuelasantabrigida.com/
- +34 928 47 84 00
Telar San Francisco
Sonstige LädenNeben der Kirche San Francisco im gleichnamigen Viertel hat Nilia Bañares Baudet ihre Weberei. Ausschließlich mit selbst hergestellten Pflanzenextrakten färbt sie Jacken und Decken aus eigener Produktion. Anmeldung ratsam.
- Plaza de San Francisco, 35200 Telde
- +34 928 69 12 28
Neben der Kirche San Francisco im gleichnamigen Viertel hat Nilia Bañares Baudet ihre Weberei. Ausschließlich mit selbst hergestellten Pflanzenextrakten färbt sie Jacken und Decken aus eigener Produktion. Anmeldung ratsam.
- Plaza de San Francisco, 35200 Telde
- +34 928 69 12 28
Montaña de Arucas
Landschaftliche Highlights © Tamara Kulikova, Shutterstock
Wie eine Spirale schraubt sich die Straße um den Hausberg der Stadt auf gut 400 m Höhe hinauf. Oben hat man freie Sicht in alle Himmelsrichtungen. Gut zu überblicken sind die dunkelgrünen, z.T. mit Plastikplanen überdachten Bananenplantagen.
- Arucas
© Tamara Kulikova, Shutterstock
Wie eine Spirale schraubt sich die Straße um den Hausberg der Stadt auf gut 400 m Höhe hinauf. Oben hat man freie Sicht in alle Himmelsrichtungen. Gut zu überblicken sind die dunkelgrünen, z.T. mit Plastikplanen überdachten Bananenplantagen.
- Arucas
Museo Antonio Padrón
MuseenIm ehemaligen Wohnhaus des Künstlers im Zentrum von Gáldar sind seine expressionistischen Bilder und Skulpturen zu sehen. Sie führen in eine archaische, vom Tourismus unberührte Vorstellungswelt.
- Calle Drago 2, 35460 Gáldar
- http://www.antoniopadron.com/
- +34 928 45 40 35
Im ehemaligen Wohnhaus des Künstlers im Zentrum von Gáldar sind seine expressionistischen Bilder und Skulpturen zu sehen. Sie führen in eine archaische, vom Tourismus unberührte Vorstellungswelt.
- Calle Drago 2, 35460 Gáldar
- http://www.antoniopadron.com/
- +34 928 45 40 35
Iglesia de San Juan Bautista
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Kathedralenformat hat die Kirche Johannes' des Täufers. Was von weitem wie ein gotisches Meisterwerk wirkt, entpuppt sich als ein Bau aus dem 20.Jh. Bemerkenswert sind das große Rosettenfenster über dem Hauptportal und eine liegende Christusfigur des Bildhauers Manuel Ramos. Meist nur zu den Messen offen
- Párroco Cardenes 2, 35400 Arucas
- +34 928 60 60 47
© MAIRDUMONT
Kathedralenformat hat die Kirche Johannes' des Täufers. Was von weitem wie ein gotisches Meisterwerk wirkt, entpuppt sich als ein Bau aus dem 20.Jh. Bemerkenswert sind das große Rosettenfenster über dem Hauptportal und eine liegende Christusfigur des Bildhauers Manuel Ramos. Meist nur zu den Messen offen
- Párroco Cardenes 2, 35400 Arucas
- +34 928 60 60 47
Balcón de Zamora
Restaurants- regional
Nur am Wochenende ist das Ausflugslokal mit den Panoramafenstern hoch über Teror gut besucht. Serviert werden leckere Fleischgerichte.
- Carretera Valleseco 21, 35349 Valleseco
- http://balcondezamora.es/
- +34 928 61 80 42
Nur am Wochenende ist das Ausflugslokal mit den Panoramafenstern hoch über Teror gut besucht. Serviert werden leckere Fleischgerichte.
- Carretera Valleseco 21, 35349 Valleseco
- http://balcondezamora.es/
- +34 928 61 80 42
Cafetería La Plaza
CafésGegenüber der Basilika kannst du dich vom Kirchenbesuch ausruhen und zu Kaffee und Kuchen einkehren in der netten Bar.
- Plaza del Pino 1, Teror
- +34 928 27 48 58
Gegenüber der Basilika kannst du dich vom Kirchenbesuch ausruhen und zu Kaffee und Kuchen einkehren in der netten Bar.
- Plaza del Pino 1, Teror
- +34 928 27 48 58
Firgas
Geographical © MAIRDUMONT
Wer in diesem kleinen Ort eine Flasche Firgas bestellt, bekommt das hervorragende, nur leicht prickelnde Mineralwasser (con gas) oder Tafelwasser (sin gas). Im Dorf ist das kostbare Nass allgegenwärtig. Brunnen plätschern, ein terrassenförmiger Wasserlauf wurde angelegt. Das Ortszentrum um die Plaza San Roque mit der hübschen Kirche ist einen Spaziergang wert. Unterwegs stößt du auf eine restaurierte Mühle anno 1512, in der die Touristeninformation untergebracht ist.
- 35430 Firgas
- http://ciudadano.firgas.es/
- +34 928 62 52 36
© MAIRDUMONT
Wer in diesem kleinen Ort eine Flasche Firgas bestellt, bekommt das hervorragende, nur leicht prickelnde Mineralwasser (con gas) oder Tafelwasser (sin gas). Im Dorf ist das kostbare Nass allgegenwärtig. Brunnen plätschern, ein terrassenförmiger Wasserlauf wurde angelegt. Das Ortszentrum um die Plaza San Roque mit der hübschen Kirche ist einen Spaziergang wert. Unterwegs stößt du auf eine restaurierte Mühle anno 1512, in der die Touristeninformation untergebracht ist.
- 35430 Firgas
- http://ciudadano.firgas.es/
- +34 928 62 52 36
Sardina del Norte
Geographical © leoks, Shutterstock
Am äußersten Nordwestzipfel der schroffen Küste liegt dieses Fischernest. Sardina ist nur am Wochenende gut besucht, dann essen viele Canarios in einem der Fischlokale. Werktags ist der Ort kaum besucht und man kann an dem kleinen hellen Strand in die Fluten springen.
- 35469 Sardina del Norte
© leoks, Shutterstock
Am äußersten Nordwestzipfel der schroffen Küste liegt dieses Fischernest. Sardina ist nur am Wochenende gut besucht, dann essen viele Canarios in einem der Fischlokale. Werktags ist der Ort kaum besucht und man kann an dem kleinen hellen Strand in die Fluten springen.
- 35469 Sardina del Norte
Gáldar
Geographical © RossHelen, Shutterstock
Am Fuß des ebenmäßigen Vulkankegels Pico de Gáldar breitet sich die Kleinstadt weitflächig aus - hektisch ist es hier. Die Fußgängerstraße Calle Capitán Quesada führt zu einem der schönsten Plätze der Kanaren, dem Plaza de Santiago, mit eindrucksvoller Wallfahrtskirche Iglesia de Santiago. Auf dem weiten Platz, der von Schatten spendenden Nadelbäumen überwölbt wird, ist den ganzen Tag viel los. Gáldar hat eine lange Geschichte. Schon vor Ankunft der Spanier lag hier der Sitz eines der beiden Könige der Insel.
- 35460 Gáldar
© RossHelen, Shutterstock
Am Fuß des ebenmäßigen Vulkankegels Pico de Gáldar breitet sich die Kleinstadt weitflächig aus - hektisch ist es hier. Die Fußgängerstraße Calle Capitán Quesada führt zu einem der schönsten Plätze der Kanaren, dem Plaza de Santiago, mit eindrucksvoller Wallfahrtskirche Iglesia de Santiago. Auf dem weiten Platz, der von Schatten spendenden Nadelbäumen überwölbt wird, ist den ganzen Tag viel los. Gáldar hat eine lange Geschichte. Schon vor Ankunft der Spanier lag hier der Sitz eines der beiden Könige der Insel.
- 35460 Gáldar
Puerto de las Nieves
Geographical © Max_555, Shutterstock
Der sehr lebendige Fischerort hat eine breite Promenade und gute Fischrestaurants. Von der gewaltigen Hafenmole fahren Katamaranfähren nach Teneriffa.
- Puerto de las Nieves
© Max_555, Shutterstock
Der sehr lebendige Fischerort hat eine breite Promenade und gute Fischrestaurants. Von der gewaltigen Hafenmole fahren Katamaranfähren nach Teneriffa.
- Puerto de las Nieves
Santa Brígida
Geographical © Tamara Kulikova, Shutterstock
Schattige Alleen, dicht bewachsene Gärten und Berghänge kennzeichnen das ca. 500 m hoch gelegene Städtchen. Ehrwürdige, mehr als 100 Jahre alte mehrstöckige Villen und Herrenhäuser erinnern daran, dass Santa Brígida schon Ende des 19.Jhs. ein beliebter Kurort für reiche Nordeuropäer war. Hier wurden die ersten Hotels eröffnet, man verbrachte den Winter im milden Klima der Cumbre oder floh vor der Sommerhitze in Las Palmas. Auch heute wohnt, wer das Geld dafür hat, in Santa Brígida und fährt morgens zur Arbeit in die Hauptstadt.
- Santa Brígida
© Tamara Kulikova, Shutterstock
Schattige Alleen, dicht bewachsene Gärten und Berghänge kennzeichnen das ca. 500 m hoch gelegene Städtchen. Ehrwürdige, mehr als 100 Jahre alte mehrstöckige Villen und Herrenhäuser erinnern daran, dass Santa Brígida schon Ende des 19.Jhs. ein beliebter Kurort für reiche Nordeuropäer war. Hier wurden die ersten Hotels eröffnet, man verbrachte den Winter im milden Klima der Cumbre oder floh vor der Sommerhitze in Las Palmas. Auch heute wohnt, wer das Geld dafür hat, in Santa Brígida und fährt morgens zur Arbeit in die Hauptstadt.
- Santa Brígida
Telde
Geographical © PopsaArts, Shutterstock
Die Neubauviertel der Stadt sind keine Augenweide. Doch sehenswert sind die weitgehend verkehrsberuhigten Altstadtviertel Teldes San Juan und San Francisco. Um die Basilika San Juan Bautista scharen sich Überbleibsel der einst schönen Altstadt.
© PopsaArts, Shutterstock
Die Neubauviertel der Stadt sind keine Augenweide. Doch sehenswert sind die weitgehend verkehrsberuhigten Altstadtviertel Teldes San Juan und San Francisco. Um die Basilika San Juan Bautista scharen sich Überbleibsel der einst schönen Altstadt.
Vega de San Mateo
Geographical © Tamara Kulikova, Shutterstock
Der etwa 850 m hoch gelegene Bergort ist verschlafener, als die breite Hauptstraße und das große Busdepot vermuten lassen. Entlang verwinkelter Gassen scheinen alte Stadthäuser vor sich hin zu träumen. Die Bewohner leben vorwiegend von der Landwirtschaft. In San Mateo, wie die Einheimischen kurz sagen, kann man gut einkaufen. Es gibt viele Läden, die traditionelles Kunsthandwerk aus Holz und Stickereien verkaufen.
- 35320 Vega de San Mateo
© Tamara Kulikova, Shutterstock
Der etwa 850 m hoch gelegene Bergort ist verschlafener, als die breite Hauptstraße und das große Busdepot vermuten lassen. Entlang verwinkelter Gassen scheinen alte Stadthäuser vor sich hin zu träumen. Die Bewohner leben vorwiegend von der Landwirtschaft. In San Mateo, wie die Einheimischen kurz sagen, kann man gut einkaufen. Es gibt viele Läden, die traditionelles Kunsthandwerk aus Holz und Stickereien verkaufen.
- 35320 Vega de San Mateo
El Monte
GeographicalHinter dicken Mauern liegen unterhalb des Ortsteils Monte Lentiscal die ältesten Weinhänge Gran Canarias. Die Trauben werden per Hand geerntet und mit altertümlichen Maschinen verarbeitet. Ein Jahrgang Del Monte ist in null Komma nichts verkauft.
- El Monte
Hinter dicken Mauern liegen unterhalb des Ortsteils Monte Lentiscal die ältesten Weinhänge Gran Canarias. Die Trauben werden per Hand geerntet und mit altertümlichen Maschinen verarbeitet. Ein Jahrgang Del Monte ist in null Komma nichts verkauft.
- El Monte
Casa de la Cultura
KulturzentrenSchlendere über die Fußgängerstraße Calle León y Castillo, lohnt ein Blick ins Kulturhaus auf die traditionelle Architektur mit holzgeschnitzten Galerien und den alten, weit verzweigten Drachenbaum (drago). Manchmal werden Kunstausstellungen gezeigt; immer geöffnet ist die Bibliothek.
- Calle León y Castillo 5-6, Arucas
- http://www.arucas.org/
- +34 928 62 16 64
Schlendere über die Fußgängerstraße Calle León y Castillo, lohnt ein Blick ins Kulturhaus auf die traditionelle Architektur mit holzgeschnitzten Galerien und den alten, weit verzweigten Drachenbaum (drago). Manchmal werden Kunstausstellungen gezeigt; immer geöffnet ist die Bibliothek.
- Calle León y Castillo 5-6, Arucas
- http://www.arucas.org/
- +34 928 62 16 64
Cueva de las Cruces
Landschaftliche HighlightsIn der "Höhle der Kreuze" fand man in Stein gehauene Kreuze. Ob Missionare damit gegen heidnische Bräuche protestieren wollten, ist bis heute unsicher.
- GC 293, Gáldar
In der "Höhle der Kreuze" fand man in Stein gehauene Kreuze. Ob Missionare damit gegen heidnische Bräuche protestieren wollten, ist bis heute unsicher.
- GC 293, Gáldar
Barranco del Laurel
Landschaftliche Highlights © Glow Images
Im dunklen Talgrund des Barranco del Laurel stehen die Reste des kanarischen Lorbeerwalds - tiefgrüne Bäume auf engem Raum, von Bergen vor Sonne und Hitze geschützt. Unglaublich dicht ist der Wildwuchs aus Brombeergestrüpp, Binsen und Schilf. Farne sind hier zu Hause, Moose wachsen auf Mauern und die Hänge sind mit bunten Gebirgsblumen bedeckt. Bis zu 1000 mm Niederschlag pro Jahr fallen hier.
- GC 704, San Andrés y Sauces
© Glow Images
Im dunklen Talgrund des Barranco del Laurel stehen die Reste des kanarischen Lorbeerwalds - tiefgrüne Bäume auf engem Raum, von Bergen vor Sonne und Hitze geschützt. Unglaublich dicht ist der Wildwuchs aus Brombeergestrüpp, Binsen und Schilf. Farne sind hier zu Hause, Moose wachsen auf Mauern und die Hänge sind mit bunten Gebirgsblumen bedeckt. Bis zu 1000 mm Niederschlag pro Jahr fallen hier.
- GC 704, San Andrés y Sauces
MARCO POLO Reiseführer
Gran Canaria
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