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Agaete

Agaete Sehenswertes & Restaurants

Pinar de Tamadaba
Landschaftliche Highlights
Artenara
Dedo de Dios
Restaurants
Agaete
Valle de Agaete
Landschaftliche Highlights
Agaete
Puerto de las Nieves
Geographical
Puerto de las Nieves
Ermita Nuestra Sra. De las Nieves
Architektonische Highlights
Puerto de las Nieves
Agaete
Geographical
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Agaete
Necrópolis de Maipés
Touristenattraktionen
Agaete
Huerto de las Flores
Botanische Gärten & Parks
Puerto de las Nieves
Museo de la Rama
Museen
Agaete
Bodega Finca La Laja
Touristenattraktionen
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La Palmita
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Bajada de la Rama
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Baranco de Agaete
Wandern
Agaete

    Landschaftliche Highlights

    Restaurants

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    Botanische Gärten & Parks

    Museen

    Events

    Wandern


  • Pinar de Tamadaba

    Landschaftliche Highlights
    • © Tamara Kulikova, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Mind your step!

    Die größte Waldfläche der Insel besteht fast ausschließlich aus pinus canariensis, der Kanarischen Kiefer. Der hohe Baum hat sich perfekt an die vulkanaktive Umgebung angepasst. Die dicke Rinde schützte den Stamm wie ein feuerfester Mantel gegen die Hitze der Ascheregen und gegen Waldbrände. Selbst von außen völlig verkohlte Bäume überleben und schlagen sogar nach einem Großbrand wie 2019 neu aus. Die dünnen, hellgrünen und überaus langen Nadeln nehmen aus den vorüberziehenden Passatwolken Feuchtigkeit auf, die dann zu Boden tropft. Auffällig sind die langen Flechten, die am Nordhang, wo der Passat am stärksten ist, wie Bärte alter Männer von den Zweigen herabhängen. Inmitten dieser Bäume genießt du das Erlebnis Waldbaden von seiner intensivsten Seite. Die Ringstraße GC 216 erschließt den Wald. An der Nordspitze führt ein Abzweig zu einem Picknickplatz. Wanderwege gehen rechts und links ab. Bei guter Sicht lohnt es sich, an der Nordseite anzuhalten und dem ausgeschilderten Weg zum Risco Faneque (hin und zurück 2 Std.) zu folgen, eine der höchsten Klippen weltweit mit Tiefblick auf die Küste. Nach der Eroberung, so heißt es, hätten sich hier viele Ureinwohner in die Tiefe gestürzt.

    • Artenara
    • © Tamara Kulikova, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Mind your step!

    Die größte Waldfläche der Insel besteht fast ausschließlich aus pinus canariensis, der Kanarischen Kiefer. Der hohe Baum hat sich perfekt an die vulkanaktive Umgebung angepasst. Die dicke Rinde schützte den Stamm wie ein feuerfester Mantel gegen die Hitze der Ascheregen und gegen Waldbrände. Selbst von außen völlig verkohlte Bäume überleben und schlagen sogar nach einem Großbrand wie 2019 neu aus. Die dünnen, hellgrünen und überaus langen Nadeln nehmen aus den vorüberziehenden Passatwolken Feuchtigkeit auf, die dann zu Boden tropft. Auffällig sind die langen Flechten, die am Nordhang, wo der Passat am stärksten ist, wie Bärte alter Männer von den Zweigen herabhängen. Inmitten dieser Bäume genießt du das Erlebnis Waldbaden von seiner intensivsten Seite. Die Ringstraße GC 216 erschließt den Wald. An der Nordspitze führt ein Abzweig zu einem Picknickplatz. Wanderwege gehen rechts und links ab. Bei guter Sicht lohnt es sich, an der Nordseite anzuhalten und dem ausgeschilderten Weg zum Risco Faneque (hin und zurück 2 Std.) zu folgen, eine der höchsten Klippen weltweit mit Tiefblick auf die Küste. Nach der Eroberung, so heißt es, hätten sich hier viele Ureinwohner in die Tiefe gestürzt.

    • Artenara

  • Dedo de Dios

    Restaurants
    • regional
    Insider-Tipp
    So einfach wie gut

    Das Lokal an der alten Mole mit einer Terrasse fast am Wasser bietet Blick auf senkrecht aus den Fluten ragende Klippen. Drinnen sorgen Holztische für Trattoria-Ambiente. Große Fischplatten (parrillada de pescado) und ein Dreigangmenü inkl. Getränk für 10 Euro – das ist fürs Gebotene unschlagbar!

    Insider-Tipp
    So einfach wie gut

    Das Lokal an der alten Mole mit einer Terrasse fast am Wasser bietet Blick auf senkrecht aus den Fluten ragende Klippen. Drinnen sorgen Holztische für Trattoria-Ambiente. Große Fischplatten (parrillada de pescado) und ein Dreigangmenü inkl. Getränk für 10 Euro – das ist fürs Gebotene unschlagbar!


  • Valle de Agaete

    Landschaftliche Highlights
    • © Traveller70, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Fine Dine mit Hahnenschrei

    Von Agaete führt ein Tal, in dem Orangen und Zitronen blühen, 7 km weit ins Landesinnere. Zunächst passierst du den archäologischen Park Maipéz mit seinen 700 altkanarischen Hügelgräbern in scharfkantiger Lavaschlacke: Stege führen durch das schwarze Gelände. Weiter oben im Tal bietet die Casa Romántica kreative kanarische Küche unter Drachen- und Frangipani-Bäumen. Beim Degustationsmenü kannst du sie dir so richtig schmecken lassen – von Fisch mit Gofio-Schaum bis Spanferkel mit Apfelaromen reicht die Palette der Köstlichkeiten. Viele Zutaten kommen aus eigenem Anbau, so die Früchte, Wein und Kaffee. Die zugehörige Kaffeeplantage kannst du etwas weiter oben in San Pedro besuchen: Auf der Finca La Laja erfährst du von Vicki, wie aus ursprünglich roten Bohnen schwarzer, aromatischer Kaffee entsteht. Was man hier vielleicht nicht vermutet: Auch der hauseigene Rot- und Weißwein sind von bester Qualität und werden im gemütlichen Garten kredenzt.

    • Agaete
    • © Traveller70, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Fine Dine mit Hahnenschrei

    Von Agaete führt ein Tal, in dem Orangen und Zitronen blühen, 7 km weit ins Landesinnere. Zunächst passierst du den archäologischen Park Maipéz mit seinen 700 altkanarischen Hügelgräbern in scharfkantiger Lavaschlacke: Stege führen durch das schwarze Gelände. Weiter oben im Tal bietet die Casa Romántica kreative kanarische Küche unter Drachen- und Frangipani-Bäumen. Beim Degustationsmenü kannst du sie dir so richtig schmecken lassen – von Fisch mit Gofio-Schaum bis Spanferkel mit Apfelaromen reicht die Palette der Köstlichkeiten. Viele Zutaten kommen aus eigenem Anbau, so die Früchte, Wein und Kaffee. Die zugehörige Kaffeeplantage kannst du etwas weiter oben in San Pedro besuchen: Auf der Finca La Laja erfährst du von Vicki, wie aus ursprünglich roten Bohnen schwarzer, aromatischer Kaffee entsteht. Was man hier vielleicht nicht vermutet: Auch der hauseigene Rot- und Weißwein sind von bester Qualität und werden im gemütlichen Garten kredenzt.

    • Agaete

  • Puerto de las Nieves

    Geographical
    • © Max_555, Shutterstock

    Der sehr lebendige Fischerort hat eine breite Promenade und gute Fischrestaurants. Von der gewaltigen Hafenmole fahren Katamaranfähren nach Teneriffa.

    • Puerto de las Nieves
    • © Max_555, Shutterstock

    Der sehr lebendige Fischerort hat eine breite Promenade und gute Fischrestaurants. Von der gewaltigen Hafenmole fahren Katamaranfähren nach Teneriffa.

    • Puerto de las Nieves

  • Ermita Nuestra Sra. De las Nieves

    Architektonische Highlights
    • © gg-foto, Shutterstock

    Die schlichte Kapelle lohnt einen Besuch durch ihre schöne Holzdecke und das wertvolle Triptychon des Flamen Joos von Cleve aus dem 16.Jh.

    • Ctra. al Puerto de las Nieves 7, 35489 Puerto de las Nieves
    • © gg-foto, Shutterstock

    Die schlichte Kapelle lohnt einen Besuch durch ihre schöne Holzdecke und das wertvolle Triptychon des Flamen Joos von Cleve aus dem 16.Jh.

    • Ctra. al Puerto de las Nieves 7, 35489 Puerto de las Nieves

  • Agaete

    Geographical
    • Agaete© Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal

    Agaete ist ein hübscher Ort, der am Ausgang eines sonnendurchfluteten, fruchtbaren Tals liegt. Von der schattigen Plaza gegenüber der Kirche führen Gassen in ein Dickicht verwinkelt stehender Häuser.

    • Agaete© Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal

    Agaete ist ein hübscher Ort, der am Ausgang eines sonnendurchfluteten, fruchtbaren Tals liegt. Von der schattigen Plaza gegenüber der Kirche führen Gassen in ein Dickicht verwinkelt stehender Häuser.


  • Necrópolis de Maipés

    Touristenattraktionen

    Am Ortsausgang von Agaete öffnet Maipés, ein archäologischer Park mit 700 Hügelgräbern in Lavaschlacke.

    Am Ortsausgang von Agaete öffnet Maipés, ein archäologischer Park mit 700 Hügelgräbern in Lavaschlacke.


  • Huerto de las Flores

    Botanische Gärten & Parks

    Ein schöner "Blumengarten" in Agaete.

    Ein schöner "Blumengarten" in Agaete.


  • Museo de la Rama

    Museen

    Das Museum zeigt große Pappmaché-Puppen, die Anfang August beim Rama-Fest durchs Dorf getragen werden.

    Das Museum zeigt große Pappmaché-Puppen, die Anfang August beim Rama-Fest durchs Dorf getragen werden.


  • Bodega Finca La Laja

    Touristenattraktionen

    Auf der romantischen Finca La Laja erfährst du von Vicki, wie aus den roten Bohnen schwarzer, aromatischer Kaffee entsteht.

    Auf der romantischen Finca La Laja erfährst du von Vicki, wie aus den roten Bohnen schwarzer, aromatischer Kaffee entsteht.


  • La Palmita

    Restaurants
    • international

    Bei schönem Wetter gibt es die Möglichkeit, draußen zu sitzen. Es sind hauseigene Parkplätze vorhanden.

    Es handelt sich um ein preiswertes Restaurant. Ein Hauptgericht kostet bis EUR 16.00.Die aktuellen Preise können vor Ort erfragt werden. Es werden EC- und Kreditkarten akzeptiert.

    Der Küchenstil des Lokals ist international.

    Bei schönem Wetter gibt es die Möglichkeit, draußen zu sitzen. Es sind hauseigene Parkplätze vorhanden.

    Es handelt sich um ein preiswertes Restaurant. Ein Hauptgericht kostet bis EUR 16.00.Die aktuellen Preise können vor Ort erfragt werden. Es werden EC- und Kreditkarten akzeptiert.

    Der Küchenstil des Lokals ist international.


  • Bajada de la Rama

    Events

    Das "Hinabbringen des Zweiges" am 4.August ist eines der buntesten Volksfeste und altkanarischer Brauch. Aus den Bergen hinter Agaete werden Pinienzweige zum Meer gebracht, wo man mit ihnen das Wasser peitscht. Früher erbat man auf diese Weise Regen.

    Das "Hinabbringen des Zweiges" am 4.August ist eines der buntesten Volksfeste und altkanarischer Brauch. Aus den Bergen hinter Agaete werden Pinienzweige zum Meer gebracht, wo man mit ihnen das Wasser peitscht. Früher erbat man auf diese Weise Regen.


  • Baranco de Agaete

    Wandern

    Eine der schönsten Regionen der Insel ist dieses rund zehn Kilometer lange Tal. Unten findet man zahlreiche Palmenhaine sowie Plantagen, auf denen Papayas, Bananen, Apfelsinen, Mangos oder Zitronen wachsen, während hoch oben im Fels die kanarische Kiefer zu Hause ist.

    • Agaete

    Eine der schönsten Regionen der Insel ist dieses rund zehn Kilometer lange Tal. Unten findet man zahlreiche Palmenhaine sowie Plantagen, auf denen Papayas, Bananen, Apfelsinen, Mangos oder Zitronen wachsen, während hoch oben im Fels die kanarische Kiefer zu Hause ist.

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