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Reiseführer
Epirus

MARCO POLO Reiseführer

Griechenland Festland

17.95 €

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Ist erwähnt in Reiseführer:

Der Epirus bedeutet Kopfwäsche pur. Griechenland hat hier nur wenig mit den Bildern der ägäischen Inselwelt gemeinsam, die Social Media dominieren.

Hochgebirge und tiefe Täler prägen die Landschaft zwischen albanischer Grenze und Amvrakischem Golf. Wildwasserflüsse und Schluchten fordern zu Aktivitäten heraus, Dörfer wie aus der Zeit gefallen sind ideal zum Relaxen. Aber auch Meer gibt’s für ein paar Tage am Strand, Inselausflüge inklusive. Das Naturerlebnis steht im Epirus an erster Stelle. Der Nationalpark Víkos-Aóos ist der zweitgrößte des ganzen Landes. An vielen Straßen warnen Schilder vor kreuzenden Braunbären, kreisende Greifvögel gehören zum Luftbild. Im Amvrakischen Golf sind Delfine, Flamingos und Pelikane zu Hause, auch Meeresschildkröten schwimmen herum. Manchmal gewinnt das Naturerlebnis sogar eine historische Dimension: Aus einer Eiche im antiken Heiligtum von Dodóna sprach einst Zeus zu den Menschen. Und der Ácheron galt alten Griechen und Römern als Grenzfluss zum Totenreich.

Epirus Sehenswertes & Restaurants

Vikos Gorge
Landschaftliche Highlights
Monodendri
Nikópolis
Geographical
Nikopolis
Ioannina-Insel
Landschaftliche Highlights
Ioannina-Insel
Silversmithing Museum
Museen
Ioannina
Ácheron Springs
Landschaftliche Highlights
Gliki
Nekromanteio Acheron
Touristenattraktionen
Mesopotamos
Altstadt
Geographical
Ioánnina
Antikes Theater von Dodóna
Theater
Dodóna
Árta
Geographical
Arta
Bourazani Wild Life Resort
Landschaftliche Highlights
Konitsa
Taka Taka Mam Restaurant
Restaurants
Parga
Ioannina
Geographical
Ioannina
Archaeological Museum of Ioannina
Museen
Ioannina
Balsamico
Restaurants
Ioannina
Lido Teatriz
Clubs
Ioannina
Dodoni
Touristenattraktionen
Dodoni
Kipoi
Geographical
Kipoi
Konitsa
Geographical
Konitsa
Metsovo
Geographical
Metsovo
Monodendri
Geographical
Monodendri
Papingo
Geographical
Papingo
Perama
Geographical
Perama
Zitsa
Geographical
Zitsa
Castle of Parga
Architektonische Highlights
Parga
Shanghai asian restaurant
Restaurants
Parga
Fishtaverna Souli
Restaurants
Parga
Antico Bar
Bars
Parga
Ammoudiá
Geographical
Ammoudia
Kamarína
Geographical
Kamarina
Préveza
Geographical
Preveza

    Landschaftliche Highlights

    Geographical

    Landschaftliche Highlights

    Geographical

    Museen

    Touristenattraktionen

    Theater

    Restaurants

    Clubs

    Architektonische Highlights

    Bars


  • Vikos Gorge

    Landschaftliche Highlights
    • © Valery Bocman, Shutterstock

    Wow – was für eine Schlucht! Im Guinnessbuch der Rekorde ist sie als tiefste Schlucht der Welt eingetragen worden, ihre Wände steigen bis zu 1000 m hoch an. Tief drunten fließt glasklar der Víkos-Bach, Dörfer liegen nur weit oben an den Hängen. Entlang des 10 km langen Wanderwegs gibt es keine einzige Jausenstation. Die etwa siebenstündige Wanderung beginnst du am besten im Dorf Monodéndri, wo ein Wegweiser auf den Pfad hinunter in die Schlucht zeigt. Die Wanderung endet im Dorf Víkos oberhalb der Schlucht.

    • 440 07 Monodendri
    • © Valery Bocman, Shutterstock

    Wow – was für eine Schlucht! Im Guinnessbuch der Rekorde ist sie als tiefste Schlucht der Welt eingetragen worden, ihre Wände steigen bis zu 1000 m hoch an. Tief drunten fließt glasklar der Víkos-Bach, Dörfer liegen nur weit oben an den Hängen. Entlang des 10 km langen Wanderwegs gibt es keine einzige Jausenstation. Die etwa siebenstündige Wanderung beginnst du am besten im Dorf Monodéndri, wo ein Wegweiser auf den Pfad hinunter in die Schlucht zeigt. Die Wanderung endet im Dorf Víkos oberhalb der Schlucht.

    • 440 07 Monodendri

  • Nikópolis

    Geographical
    • © yiannisscheidt, Shutterstock

    Die meisten archäologischen Stätten Griechenlands zeugen entweder vom Leben in der Antike oder in den ersten Jahrhunderten nach der Zeitenwende. In Nikópolis ist das anders: Da sieht man die Überreste einer großen Stadt aus frühbyzantinischer Zeit, also aus der zweiten Hälfte des ersten Jahrtausends. Sie anzuschauen lohnt auch für archäologisch nur wenig Interessierte. Nikópolis, nur 9 km vom heutigen Hafenstädtchen Préveza entfernt, wurde 30 v. Chr. von Octavian, dem späteren römischen Kaiser Augustus, gegründet. Ihr Name bedeutet „Stadt des Sieges“ – und die ganze Stadt war als Siegesdenkmal gedacht.

    • 481 00 Nikopolis
    • © yiannisscheidt, Shutterstock

    Die meisten archäologischen Stätten Griechenlands zeugen entweder vom Leben in der Antike oder in den ersten Jahrhunderten nach der Zeitenwende. In Nikópolis ist das anders: Da sieht man die Überreste einer großen Stadt aus frühbyzantinischer Zeit, also aus der zweiten Hälfte des ersten Jahrtausends. Sie anzuschauen lohnt auch für archäologisch nur wenig Interessierte. Nikópolis, nur 9 km vom heutigen Hafenstädtchen Préveza entfernt, wurde 30 v. Chr. von Octavian, dem späteren römischen Kaiser Augustus, gegründet. Ihr Name bedeutet „Stadt des Sieges“ – und die ganze Stadt war als Siegesdenkmal gedacht.

    • 481 00 Nikopolis

  • Ioannina-Insel

    Landschaftliche Highlights
    • © kostasgr, Shutterstock

    Zehn Minuten dauert die Fahrt hinüber zur Insel im 13 m tiefen Pamvotída-See. Die Griechen nennen sie schlicht „nissáki“ (Inselchen). Da leben zwar ganzjährig nur noch hundert Menschen fast ohne Autos und ganz ohne Schule oder gar Hotel, aber fast jeder von ihnen besitzt ein Café oder eine Taverne. Spezialitäten sind Flusskrebse mit Spaghetti, Aal und Froschschenkel. Man muss sie ja nicht bestellen. Neben diesen für Hellenen völlig abstrusen „Köstlichkeiten“ lockt die vielen griechischen Touristen vor allem das traurige Schicksal Ali Paschas herüber. Im ehemaligen Panteleimon-Kloster am Dorfrand wurde er 1822 von den Häschern des Sultans erschossen. Vom Band erklingt in seinem Sterbezimmer, in dem noch die Einschusslöcher im Boden zu sehen sind, seine herzerweichende Geschichte, die noch immer kein Ende hat: Sein Leib ist zwar in Ioánnina begraben, sein Kopf aber lagert in Istanbul. Den möchte jetzt Albanien zurück haben, weil Ali albanischer Abstammung war.

    • 455 00 Ioannina-Insel
    • © kostasgr, Shutterstock

    Zehn Minuten dauert die Fahrt hinüber zur Insel im 13 m tiefen Pamvotída-See. Die Griechen nennen sie schlicht „nissáki“ (Inselchen). Da leben zwar ganzjährig nur noch hundert Menschen fast ohne Autos und ganz ohne Schule oder gar Hotel, aber fast jeder von ihnen besitzt ein Café oder eine Taverne. Spezialitäten sind Flusskrebse mit Spaghetti, Aal und Froschschenkel. Man muss sie ja nicht bestellen. Neben diesen für Hellenen völlig abstrusen „Köstlichkeiten“ lockt die vielen griechischen Touristen vor allem das traurige Schicksal Ali Paschas herüber. Im ehemaligen Panteleimon-Kloster am Dorfrand wurde er 1822 von den Häschern des Sultans erschossen. Vom Band erklingt in seinem Sterbezimmer, in dem noch die Einschusslöcher im Boden zu sehen sind, seine herzerweichende Geschichte, die noch immer kein Ende hat: Sein Leib ist zwar in Ioánnina begraben, sein Kopf aber lagert in Istanbul. Den möchte jetzt Albanien zurück haben, weil Ali albanischer Abstammung war.

    • 455 00 Ioannina-Insel

  • Silversmithing Museum

    Museen
    • © kostasgr, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Stylishe Pause

    Schon der Anblick der alten Burgküche mit ihren zwei mächtigen Schornsteinen gleich neben einer doppelten Bogenreihe der Burgmauern ist einmalig. Die Ausstellung in den fast fensterlosen Gemäuern ebenso: Da werden nicht nur Hunderte von Meisterwerken der epirotischen Silber- und Goldschmiedekunst präsentiert, sondern zugleich auch noch mit Fotos, Videos und Werkzeugen genau gezeigt, wie sie hergestellt wurden. So geht Museum heute! Und die zugehörige Cafeteria mit gutem Museumsshop ist auch klasse: Da hat man tief in die Tasche gegriffen, um italienische Designermöbel zu kaufen.

    • © kostasgr, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Stylishe Pause

    Schon der Anblick der alten Burgküche mit ihren zwei mächtigen Schornsteinen gleich neben einer doppelten Bogenreihe der Burgmauern ist einmalig. Die Ausstellung in den fast fensterlosen Gemäuern ebenso: Da werden nicht nur Hunderte von Meisterwerken der epirotischen Silber- und Goldschmiedekunst präsentiert, sondern zugleich auch noch mit Fotos, Videos und Werkzeugen genau gezeigt, wie sie hergestellt wurden. So geht Museum heute! Und die zugehörige Cafeteria mit gutem Museumsshop ist auch klasse: Da hat man tief in die Tasche gegriffen, um italienische Designermöbel zu kaufen.


  • Ácheron Springs

    Landschaftliche Highlights
    • © Panos Karas, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Ungewöhnlicher Honig

    Wo die Toten leben, wussten die alten Griechen ziemlich genau: jenseits der Grenzflüsse zur Unterwelt. Der 58 km lange Ácheron war einer von fünf. Beim heutigen Dorf Glikí liegen seine Quellen, die Ácheron Springs. Wo die Straße endet, beginnt ein märchenhafter Platanenwald. Die Bäume haben Felsbrocken gespalten oder umschlingen sie, ihre Stämme strecken sich manchmal fast waagerecht hin zum Fluss. Aus dem Fels und aus dem Sand entspringen zahllose Quellen. Nach 700 m Urwald heißt es: Schuhe aus, wenn man weiter in die Schlucht vordringen will. Dabei muss man je nach Wasserstand auch schon mal ein paar Meter schwimmen. Wer genug Kondition hat, durchwandert die gesamte Schlucht in etwa vier Stunden. 7,2 km und 220 m Höhenunterschied sind dabei zu bewältigen. Diese und weitere Trekkingtouren kann man auch mit Führung unternehmen – das Team von Riverdream steht dafür am Parkplatz nach Voranmeldung bereit. Das kleine alternative Unternehmen bietet hier am Ácheron auch eine ganze Reihe weiterer Aktivitäten an: Vom kurzen Pferderitt im Flussbett über Bogenschießen und Paragliding bis hin zu Raftingtouren. Kulinarische Souvenirs kaufst du gut an Bauernständen am Straßenende: Auch außergewöhnliche Honigsorten wie Erdbeerbaumblütenhonig, getrocknete Kräuter und viele Kräutertees zum Beispiel aus Heideblüten.

    • 462 00 Gliki
    • © Panos Karas, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Ungewöhnlicher Honig

    Wo die Toten leben, wussten die alten Griechen ziemlich genau: jenseits der Grenzflüsse zur Unterwelt. Der 58 km lange Ácheron war einer von fünf. Beim heutigen Dorf Glikí liegen seine Quellen, die Ácheron Springs. Wo die Straße endet, beginnt ein märchenhafter Platanenwald. Die Bäume haben Felsbrocken gespalten oder umschlingen sie, ihre Stämme strecken sich manchmal fast waagerecht hin zum Fluss. Aus dem Fels und aus dem Sand entspringen zahllose Quellen. Nach 700 m Urwald heißt es: Schuhe aus, wenn man weiter in die Schlucht vordringen will. Dabei muss man je nach Wasserstand auch schon mal ein paar Meter schwimmen. Wer genug Kondition hat, durchwandert die gesamte Schlucht in etwa vier Stunden. 7,2 km und 220 m Höhenunterschied sind dabei zu bewältigen. Diese und weitere Trekkingtouren kann man auch mit Führung unternehmen – das Team von Riverdream steht dafür am Parkplatz nach Voranmeldung bereit. Das kleine alternative Unternehmen bietet hier am Ácheron auch eine ganze Reihe weiterer Aktivitäten an: Vom kurzen Pferderitt im Flussbett über Bogenschießen und Paragliding bis hin zu Raftingtouren. Kulinarische Souvenirs kaufst du gut an Bauernständen am Straßenende: Auch außergewöhnliche Honigsorten wie Erdbeerbaumblütenhonig, getrocknete Kräuter und viele Kräutertees zum Beispiel aus Heideblüten.

    • 462 00 Gliki

  • Nekromanteio Acheron

    Touristenattraktionen
    • © kostasgr, Shutterstock

    Hast du noch Fragen an längst verstorbene Vorfahren? In der Antike hättest du hier mit denen in Kontakt treten können. Da galt dieser Ort nämlich als einer der Zugänge zur Unterwelt, die die Seelen der Toten per Fähre über den unterhalb des Heiligtums vorbeifließenden Fluss Ácheron erreichten. Im Boden des Mittelsaals war eine Öffnung zur darunter liegenden, heute über eine Wendeltreppe zugänglichen Krypta. Die Archäologen fanden hier Hinweise auf eine Maschine, mit deren Hilfe die Orakelpriester vielleicht für die Pilger die Schatten der Toten aus der Unterwelt auftauchen ließen. Die Krypta galt nämlich als oberster Teil des Palasts der in der Unterwelt regierenden Götter Hades und Persephone.

    • © kostasgr, Shutterstock

    Hast du noch Fragen an längst verstorbene Vorfahren? In der Antike hättest du hier mit denen in Kontakt treten können. Da galt dieser Ort nämlich als einer der Zugänge zur Unterwelt, die die Seelen der Toten per Fähre über den unterhalb des Heiligtums vorbeifließenden Fluss Ácheron erreichten. Im Boden des Mittelsaals war eine Öffnung zur darunter liegenden, heute über eine Wendeltreppe zugänglichen Krypta. Die Archäologen fanden hier Hinweise auf eine Maschine, mit deren Hilfe die Orakelpriester vielleicht für die Pilger die Schatten der Toten aus der Unterwelt auftauchen ließen. Die Krypta galt nämlich als oberster Teil des Palasts der in der Unterwelt regierenden Götter Hades und Persephone.


  • Altstadt

    Geographical
    • © Sadik Yalcin, Shutterstock

    Du gehst durchs Stadttor, und schwupps bist du in einer anderen Welt. Geschäfte, Lokale und Pensionen findest du hier kaum, mit Autos dürfen nur Anwohner hinein. Die Häuser sind zwar ein buntes Stilgemisch, doch eine Reihe von Einzelbauten stammt noch deutlich erkennbar aus osmanischer Zeit. Vorbei am ehemaligen Türkischen Bad, dem wuchtigen Soufari Sarai aus Ali Paschas Zeiten (heute für Sonderausstellung genutzt) und der Türkischen Bibliothek kommst du zur 1618 erbauten Aslan-Moschee, die heute das Städtische Museum beherbergt. Vorbei am Osttor des Viertels geht’s weiter zur Its Kale, der Hauptfestung innerhalb der Altstadt. Hier gibt’s endlich ein Café. Vor der 1430 entstandenen Fetiye-Moschee liegt umgittert das Grab Ali Paschas. Sein Palast stand da, wo heute das Byzantinische Museum schöne Ikonen zeigt. Ein paar Schritte weiter folgt als echtes Highlight das Silberschmiede-Museum.

    • Ioánnina
    • © Sadik Yalcin, Shutterstock

    Du gehst durchs Stadttor, und schwupps bist du in einer anderen Welt. Geschäfte, Lokale und Pensionen findest du hier kaum, mit Autos dürfen nur Anwohner hinein. Die Häuser sind zwar ein buntes Stilgemisch, doch eine Reihe von Einzelbauten stammt noch deutlich erkennbar aus osmanischer Zeit. Vorbei am ehemaligen Türkischen Bad, dem wuchtigen Soufari Sarai aus Ali Paschas Zeiten (heute für Sonderausstellung genutzt) und der Türkischen Bibliothek kommst du zur 1618 erbauten Aslan-Moschee, die heute das Städtische Museum beherbergt. Vorbei am Osttor des Viertels geht’s weiter zur Its Kale, der Hauptfestung innerhalb der Altstadt. Hier gibt’s endlich ein Café. Vor der 1430 entstandenen Fetiye-Moschee liegt umgittert das Grab Ali Paschas. Sein Palast stand da, wo heute das Byzantinische Museum schöne Ikonen zeigt. Ein paar Schritte weiter folgt als echtes Highlight das Silberschmiede-Museum.

    • Ioánnina

  • Antikes Theater von Dodóna

    Theater
    • © Panos Karas, Shutterstock

    Das antike Theaters konnte einst 18 000 Zuschauer fassen. Es stand alle vier Jahre im Mittelpunkt von Wettkämpfen zu Ehren von Göttervater Zeus. Der erwies sich den Menschen hier nämlich das ganze Jahr über als hilfreich: Aus dem Blätterrauschen einer ihm geweihten Eiche, aus dem Flugbild heiliger Tauben und dem Werfen von Losen leiteten Priester göttliche Empfehlungen für auf Hilfe hoffende Besucher der Orakelstätte ab. Heute schweigt hier nicht nur Zeus, auch sonst ist wenig los. Da kannst du die Schönheit der umliegenden Gebirgslandschaft in aller Stille genießen – und im Spätsommer die vielen gelben Gewitterblumen, die am Theater blühen.

    • © Panos Karas, Shutterstock

    Das antike Theaters konnte einst 18 000 Zuschauer fassen. Es stand alle vier Jahre im Mittelpunkt von Wettkämpfen zu Ehren von Göttervater Zeus. Der erwies sich den Menschen hier nämlich das ganze Jahr über als hilfreich: Aus dem Blätterrauschen einer ihm geweihten Eiche, aus dem Flugbild heiliger Tauben und dem Werfen von Losen leiteten Priester göttliche Empfehlungen für auf Hilfe hoffende Besucher der Orakelstätte ab. Heute schweigt hier nicht nur Zeus, auch sonst ist wenig los. Da kannst du die Schönheit der umliegenden Gebirgslandschaft in aller Stille genießen – und im Spätsommer die vielen gelben Gewitterblumen, die am Theater blühen.


  • Árta

    Geographical
    • © kostasgr, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Wo Studenten Musik machen

    Wer keinen Sinn für schöne alte Kirchen hat, fährt an Árta (19 500 Ew.) auf der neuen Autobahn blitzschnell vorbei. Es ist heute nur ein völlig unaufgeregtes Landstädtchen inmitten von Oliven-, Zitronen- und Orangenplantagen. Seine Glanzzeit erlebte es schon im 13.und 14.Jh., als es Hauptstadt eines weitgehend selbstständigen byzantinischen Fürstentums war. Aus jener Zeit stammen auch die vielen Kirchen, allen voran die architektonisch völlig außergewöhnliche Panagía Parigorítissa im Stadtzentrum. Sie darf als experimentelle byzantinische Architektur gelten. Äußerlich mutet sie wie ein Palast mit fünf Kuppeln an und verschleiert damit ihr inneres Wesen total – was allein schon für byzantinische Bauten äußerst ungewöhnlich ist. Kirchensammler besuchen auch die Kirchen Agía Theodóra und Ágios Vassílios im Stadtzentrum sowie die Kirchen Ágios Nikólaos tis Rodías in Kirkizátes und Ágios Dimítrios tou Katsoúri in Plisíi, beide ca. 3 km außerhalb (alle meist nur von außen zu betrachten). Wer böse Geschichten liebt, mag auch Ártas Old Bridge einen Besuch abstatten, die als eine der schönsten Brücken des Balkans gilt. Vier unterschiedlich hohe Bögen überspannen hier seit 1612 den Fluß Aráchtos. In einen der Pfeiler mauerte der Baumeister seine Frau ein, so sagt man, um der Brücke mehr Stabilität zu verleihen. Und an der alten Platane am Ufer ließ Ali Pascha um 1800 gern widerspenstige Untertanen aufhängen. Besonders romantisch tafelt man in der Taverne Azimoúthio direkt vor der byzantinischen Kirche Agía Theódora. Liebhaber traditioneller griechischer Musik sollten an Árta auf keinen Fall während des Wintersemesters achtlos vorbeifahren, sondern in der Innenstadt Quartier beziehen. Árta ist Sitz der einzigen griechischen Hochschule für Volks- und traditionelle Musik. Deren etwa 150 Studenten verdienen sich abends gern ein paar Euro und spielen in vielen Tavernen des Städtchens sehr gekonnt auf. Vielleicht hört man da ja schon einen zukünftigen Meister seines Fachs.

    • 471 00 Arta
    • © kostasgr, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Wo Studenten Musik machen

    Wer keinen Sinn für schöne alte Kirchen hat, fährt an Árta (19 500 Ew.) auf der neuen Autobahn blitzschnell vorbei. Es ist heute nur ein völlig unaufgeregtes Landstädtchen inmitten von Oliven-, Zitronen- und Orangenplantagen. Seine Glanzzeit erlebte es schon im 13.und 14.Jh., als es Hauptstadt eines weitgehend selbstständigen byzantinischen Fürstentums war. Aus jener Zeit stammen auch die vielen Kirchen, allen voran die architektonisch völlig außergewöhnliche Panagía Parigorítissa im Stadtzentrum. Sie darf als experimentelle byzantinische Architektur gelten. Äußerlich mutet sie wie ein Palast mit fünf Kuppeln an und verschleiert damit ihr inneres Wesen total – was allein schon für byzantinische Bauten äußerst ungewöhnlich ist. Kirchensammler besuchen auch die Kirchen Agía Theodóra und Ágios Vassílios im Stadtzentrum sowie die Kirchen Ágios Nikólaos tis Rodías in Kirkizátes und Ágios Dimítrios tou Katsoúri in Plisíi, beide ca. 3 km außerhalb (alle meist nur von außen zu betrachten). Wer böse Geschichten liebt, mag auch Ártas Old Bridge einen Besuch abstatten, die als eine der schönsten Brücken des Balkans gilt. Vier unterschiedlich hohe Bögen überspannen hier seit 1612 den Fluß Aráchtos. In einen der Pfeiler mauerte der Baumeister seine Frau ein, so sagt man, um der Brücke mehr Stabilität zu verleihen. Und an der alten Platane am Ufer ließ Ali Pascha um 1800 gern widerspenstige Untertanen aufhängen. Besonders romantisch tafelt man in der Taverne Azimoúthio direkt vor der byzantinischen Kirche Agía Theódora. Liebhaber traditioneller griechischer Musik sollten an Árta auf keinen Fall während des Wintersemesters achtlos vorbeifahren, sondern in der Innenstadt Quartier beziehen. Árta ist Sitz der einzigen griechischen Hochschule für Volks- und traditionelle Musik. Deren etwa 150 Studenten verdienen sich abends gern ein paar Euro und spielen in vielen Tavernen des Städtchens sehr gekonnt auf. Vielleicht hört man da ja schon einen zukünftigen Meister seines Fachs.

    • 471 00 Arta

  • Bourazani Wild Life Resort

    Landschaftliche Highlights
    Insider-Tipp
    Wo Obelix im Paradies wäre

    Fast direkt an der albanischen Grenze hatte ein Grieche eine tolle Idee und Geld genug für deren Verwirklichung: Städtern zu zeigen, wie cool die Natur ist! Ein ökotouristisches Zentrum samt Restaurant, Hotel und Pool entstand, drum herum ein Umweltpark mit Tieren der Region. Im riesigen Waschtrog einer alten Wassermühle wirbeln im rauschenden Wasser noch immer Teppiche und Kelims herum. Mountainbikes können für gut beschriebene Touren genutzt werden, Naturlehrpfade erschließen die Landschaft, abends ist Sternegucken samt Erklärungen angesagt. Auf dem Frühstücksbüfett gibt’s Wildschweinbratwurst zum Omelett, im Restaurant auch Wildbraten griechischer Art. Überhaupt geht alles hier sehr griechisch zu: Einen festen Veranstaltungskalender gibt es nicht. Man ruft vor einem Besuch besser an, um Aktivitäten zu besprechen. Und wenn du schon einmal da bist, lohnt auch der kurze Abstecher zum Kloster mit dem unaussprechlichen Namen Molivdosképasti fast direkt unterhalb des griechisch-albanischen Grenzübergangs. Der unverputzte Natursteinbau wäre eine perfekte Filmkulisse. Gegründet wurde der Konvent schon im 7.Jh., die Wandmalereien in der Klosterkirche sind etwa 500 Jahre alt.

    Insider-Tipp
    Wo Obelix im Paradies wäre

    Fast direkt an der albanischen Grenze hatte ein Grieche eine tolle Idee und Geld genug für deren Verwirklichung: Städtern zu zeigen, wie cool die Natur ist! Ein ökotouristisches Zentrum samt Restaurant, Hotel und Pool entstand, drum herum ein Umweltpark mit Tieren der Region. Im riesigen Waschtrog einer alten Wassermühle wirbeln im rauschenden Wasser noch immer Teppiche und Kelims herum. Mountainbikes können für gut beschriebene Touren genutzt werden, Naturlehrpfade erschließen die Landschaft, abends ist Sternegucken samt Erklärungen angesagt. Auf dem Frühstücksbüfett gibt’s Wildschweinbratwurst zum Omelett, im Restaurant auch Wildbraten griechischer Art. Überhaupt geht alles hier sehr griechisch zu: Einen festen Veranstaltungskalender gibt es nicht. Man ruft vor einem Besuch besser an, um Aktivitäten zu besprechen. Und wenn du schon einmal da bist, lohnt auch der kurze Abstecher zum Kloster mit dem unaussprechlichen Namen Molivdosképasti fast direkt unterhalb des griechisch-albanischen Grenzübergangs. Der unverputzte Natursteinbau wäre eine perfekte Filmkulisse. Gegründet wurde der Konvent schon im 7.Jh., die Wandmalereien in der Klosterkirche sind etwa 500 Jahre alt.


  • Taka Taka Mam Restaurant

    Restaurants
    • gutbürgerlich
    Insider-Tipp
    Gut für Suppenkasper und Sparfüchse

    Wer eine schlichte Taverne wie in alten Zeiten sucht und gute griechische Hausmannskost schätzt, ist hier richtig.Außer dem Üblichen gibt es hier auch täglich frisch zubereitete Suppen.

    Insider-Tipp
    Gut für Suppenkasper und Sparfüchse

    Wer eine schlichte Taverne wie in alten Zeiten sucht und gute griechische Hausmannskost schätzt, ist hier richtig.Außer dem Üblichen gibt es hier auch täglich frisch zubereitete Suppen.


  • Ioannina

    Geographical
    • © Stratos Giannikos, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Viel trinken hilft sparen

    Für die schöne Stadt am See brauchst du mindestens einen vollen Tag. Erst ist die fast völlig intakte, touristisch noch nicht vermurkste Altstadt dran. Dann geht’s mit dem Dampfer hinüber zur Insel im See mit tollen Cafés und schaurigen Geschichten. Und abends chillst du bestens in den kleinen Café-Bars in der alten Handwerkergasse. Tolle Ziele in der Umgebung gibt es zudem für mehr als eine ganze Woche. Die Hauptstadt des Epirus (112 000 Ew.) ist schon 1500 Jahre alt und doch ganz jung – über 17 000 Studenten bringen Schwung ins historische Stadtbild. Das zählt zu den schönsten des ganzen Landes. Die noch ganz von ihren historischen Mauern umgebene Altstadt mit ihren weithin sichtbaren Minaretten steht auf einer Halbinsel im See. Von der Uferpromenade vor den Mauern legen bis spätabends Boote ab, um Einheimische und Besucher in das urige Dorf auf der kleinen Insel im See zu bringen. Da wurde Ali Pascha 1822 ermordet, der Herrscher über den Epirus, der Ioánnina seine Glanzzeit bescherte. In den Straßen und Gassen der Innenstadt sind noch viele Goldund Silberschmiede tätig, deren Vorfahren den Wohlstand der Stadt begründeten. Am Seeufer wurden alte Lagerhallen zu Restaurants und Clubs, in engen, ehemaligen Basargassen haben viele kleine Cafés und Bars Einzug in frühere Handwerkerläden gehalten. Manche Wirte versuchen sich gegenseitig mit kostenlosen Häppchen zu Bier oder Wein zu übertrumpfen. Schon nach drei Gläsern brauchst du kein Abendessen mehr.

    • Ioannina
    • © Stratos Giannikos, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Viel trinken hilft sparen

    Für die schöne Stadt am See brauchst du mindestens einen vollen Tag. Erst ist die fast völlig intakte, touristisch noch nicht vermurkste Altstadt dran. Dann geht’s mit dem Dampfer hinüber zur Insel im See mit tollen Cafés und schaurigen Geschichten. Und abends chillst du bestens in den kleinen Café-Bars in der alten Handwerkergasse. Tolle Ziele in der Umgebung gibt es zudem für mehr als eine ganze Woche. Die Hauptstadt des Epirus (112 000 Ew.) ist schon 1500 Jahre alt und doch ganz jung – über 17 000 Studenten bringen Schwung ins historische Stadtbild. Das zählt zu den schönsten des ganzen Landes. Die noch ganz von ihren historischen Mauern umgebene Altstadt mit ihren weithin sichtbaren Minaretten steht auf einer Halbinsel im See. Von der Uferpromenade vor den Mauern legen bis spätabends Boote ab, um Einheimische und Besucher in das urige Dorf auf der kleinen Insel im See zu bringen. Da wurde Ali Pascha 1822 ermordet, der Herrscher über den Epirus, der Ioánnina seine Glanzzeit bescherte. In den Straßen und Gassen der Innenstadt sind noch viele Goldund Silberschmiede tätig, deren Vorfahren den Wohlstand der Stadt begründeten. Am Seeufer wurden alte Lagerhallen zu Restaurants und Clubs, in engen, ehemaligen Basargassen haben viele kleine Cafés und Bars Einzug in frühere Handwerkerläden gehalten. Manche Wirte versuchen sich gegenseitig mit kostenlosen Häppchen zu Bier oder Wein zu übertrumpfen. Schon nach drei Gläsern brauchst du kein Abendessen mehr.

    • Ioannina

  • Archaeological Museum of Ioannina

    Museen

    Naja, zu den Top-Museen des Landes gehört es nicht, aber Archäologie-Freaks werden sich über die schönen kleinen Bronzestatuetten aus dem Zeus-Orakel von Dodóna freuen und den Anblick des spätarchaischen Bronzeadlers aus dem 6./5.Jh. v. Chr. genießen.

    Naja, zu den Top-Museen des Landes gehört es nicht, aber Archäologie-Freaks werden sich über die schönen kleinen Bronzestatuetten aus dem Zeus-Orakel von Dodóna freuen und den Anblick des spätarchaischen Bronzeadlers aus dem 6./5.Jh. v. Chr. genießen.


  • Balsamico

    Restaurants
    • griechisch

    Gegenüber vom Haupttor zur Altstadt sind die mit Käse und sonnengetrockneten Tomaten gefüllten Kalamare ein Gedicht; auch der Nudelauflauf pastítsjo ist überdurchschnittlich. Dazu schmeckt ein regionaler Retsína, Marke Bárba Giánni aus Zítsa.

    Gegenüber vom Haupttor zur Altstadt sind die mit Käse und sonnengetrockneten Tomaten gefüllten Kalamare ein Gedicht; auch der Nudelauflauf pastítsjo ist überdurchschnittlich. Dazu schmeckt ein regionaler Retsína, Marke Bárba Giánni aus Zítsa.


  • Lido Teatriz

    Clubs

    Der Club in Ioánnina. Vom Mitte Mai bis Ende September öffnet er in den Gärten am See, im Winter liegt er wetterfest ein wenig landeinwärts. Griechisch und international unterwegs, DJ oder live.

    • Averof 5523, 454 44 Ioannina

    Der Club in Ioánnina. Vom Mitte Mai bis Ende September öffnet er in den Gärten am See, im Winter liegt er wetterfest ein wenig landeinwärts. Griechisch und international unterwegs, DJ oder live.

    • Averof 5523, 454 44 Ioannina

  • Dodoni

    Touristenattraktionen
    • © sianstock, Shutterstock

    Bist du eher Sportfreak oder mehr Kulturfan? Die alten Griechen waren beides zugleich, was man in diesen Ausgrabungen besonders deutlich sehen kann. Da grenzen die Sitzreihen des antiken Stadions direkt an die Stützmauern des antiken Theaters an, das einst 18 000 Zuschauer fassen konnte. Beide standen alle vier Jahre im Mittelpunkt von Wettkämpfen zu Ehren von Göttervater Zeus. Der erwies sich den Menschen hier nämlich das ganze Jahr über als hilfreich: Aus dem Blätterrauschen einer ihm geweihten Eiche, aus dem Flugbild heiliger Tauben und dem Werfen von Losen leiteten Priester göttliche Empfehlungen für auf Hilfe hoffende Besucher der Orakelstätte ab. Heute schweigt hier nicht nur Zeus, auch sonst ist wenig los. Da kannst du die Schönheit der umliegenden Gebirgslandschaft in aller Stille genießen – und im Spätsommer die vielen gelben Gewitterblumen, die am Theater blühen.

    • © sianstock, Shutterstock

    Bist du eher Sportfreak oder mehr Kulturfan? Die alten Griechen waren beides zugleich, was man in diesen Ausgrabungen besonders deutlich sehen kann. Da grenzen die Sitzreihen des antiken Stadions direkt an die Stützmauern des antiken Theaters an, das einst 18 000 Zuschauer fassen konnte. Beide standen alle vier Jahre im Mittelpunkt von Wettkämpfen zu Ehren von Göttervater Zeus. Der erwies sich den Menschen hier nämlich das ganze Jahr über als hilfreich: Aus dem Blätterrauschen einer ihm geweihten Eiche, aus dem Flugbild heiliger Tauben und dem Werfen von Losen leiteten Priester göttliche Empfehlungen für auf Hilfe hoffende Besucher der Orakelstätte ab. Heute schweigt hier nicht nur Zeus, auch sonst ist wenig los. Da kannst du die Schönheit der umliegenden Gebirgslandschaft in aller Stille genießen – und im Spätsommer die vielen gelben Gewitterblumen, die am Theater blühen.


  • Kipoi

    Geographical
    • © Heracles Kritikos, Shutterstock

    Das nur noch 110 Bewohner zählende Dorf im Herzen des Landstrichs Zagóri ist ein vom Tourismus nur wenig berührtes Schatzkästlein traditioneller Architektur, eingebettet in üppiges Grün. In seiner näheren Umgebung überspannen acht schöne Brücken aus der Türkenzeit den Voidomátis und seine Nebenflüsse. Kurz vor dem Dorf steht unterhalb der Straße von Ioánnina her die besonders fotogene, dreibogige Brücke tou Plakída (1814) und kurz darauf links der Straße in einer Schlucht die einbogige Brücke tou Kondodímu (1753). Am Ortsende geht ein Feldweg nach 120 m zur dreibogigen Mólos-Brücke aus dem 18.Jh. ab, die zu einer erhaltenen Wassermühle am anderen Flussufer führt.

    • 440 10 Kipoi
    • © Heracles Kritikos, Shutterstock

    Das nur noch 110 Bewohner zählende Dorf im Herzen des Landstrichs Zagóri ist ein vom Tourismus nur wenig berührtes Schatzkästlein traditioneller Architektur, eingebettet in üppiges Grün. In seiner näheren Umgebung überspannen acht schöne Brücken aus der Türkenzeit den Voidomátis und seine Nebenflüsse. Kurz vor dem Dorf steht unterhalb der Straße von Ioánnina her die besonders fotogene, dreibogige Brücke tou Plakída (1814) und kurz darauf links der Straße in einer Schlucht die einbogige Brücke tou Kondodímu (1753). Am Ortsende geht ein Feldweg nach 120 m zur dreibogigen Mólos-Brücke aus dem 18.Jh. ab, die zu einer erhaltenen Wassermühle am anderen Flussufer führt.

    • 440 10 Kipoi

  • Konitsa

    Geographical
    • © Ververidis Vasilis, Shutterstock

    Kónitsa (2900 Ew.) ist kein Standort für Couch-Potatos. Wer in die Kleinstadt am Rande des Víkos-Aóos-Nationalparks kommt, will aktiv werden. Am besten und das ganze Jahr über mit Trekking Hellas und seinen zwanzig Guides. Rafting auf den Flüssen Voidomátis und Aóos, Wildwasser-Kanu bei Pápingo, kurze Ausritte, geführte Tageswanderungen und Mehrtages-Trekking – alles steht auf dem Programm.

    • 441 00 Konitsa
    • © Ververidis Vasilis, Shutterstock

    Kónitsa (2900 Ew.) ist kein Standort für Couch-Potatos. Wer in die Kleinstadt am Rande des Víkos-Aóos-Nationalparks kommt, will aktiv werden. Am besten und das ganze Jahr über mit Trekking Hellas und seinen zwanzig Guides. Rafting auf den Flüssen Voidomátis und Aóos, Wildwasser-Kanu bei Pápingo, kurze Ausritte, geführte Tageswanderungen und Mehrtages-Trekking – alles steht auf dem Programm.

    • 441 00 Konitsa

  • Metsovo

    Geographical
    • © slava296, Shutterstock

    Magst du Garmisch und Mittenwald? Dann wird Ihnen auch dieses Bergdorf (3200 Ew.) in 1160 m Höhe gefallen. Touristenrummel macht dir ja dann anscheinend nichts aus. Hiervon habst du in Métsovo reichlich, denn der Ort mit seinen stattlichen alten Häusern ist wirklich schön. Eins davon, das der Familie Tosítsa, zeigt dir als Volkskunstmuseum, wie die reichen Händler hier früher lebten. Ein schöner, 20-minütiger Spaziergang führt vom Dorfplatz hinunter zum ehemaligen Kloster Ágios Nikólaos mit vielen Fresken aus dem 18.Jh. Einen Streifzug durch die neugriechische Kunst unternimst du in der Averoff Art Gallery am Dorfplatz. Fürs nächste Picknick kaufst du in den Feinkosthandlungen an der Hauptstraße gut ein: den geräucherten Metsovone-Käse und Salami aus der Region.

    • 442 00 Metsovo
    • © slava296, Shutterstock

    Magst du Garmisch und Mittenwald? Dann wird Ihnen auch dieses Bergdorf (3200 Ew.) in 1160 m Höhe gefallen. Touristenrummel macht dir ja dann anscheinend nichts aus. Hiervon habst du in Métsovo reichlich, denn der Ort mit seinen stattlichen alten Häusern ist wirklich schön. Eins davon, das der Familie Tosítsa, zeigt dir als Volkskunstmuseum, wie die reichen Händler hier früher lebten. Ein schöner, 20-minütiger Spaziergang führt vom Dorfplatz hinunter zum ehemaligen Kloster Ágios Nikólaos mit vielen Fresken aus dem 18.Jh. Einen Streifzug durch die neugriechische Kunst unternimst du in der Averoff Art Gallery am Dorfplatz. Fürs nächste Picknick kaufst du in den Feinkosthandlungen an der Hauptstraße gut ein: den geräucherten Metsovone-Käse und Salami aus der Region.

    • 442 00 Metsovo

  • Monodendri

    Geographical
    • © Theastock, Shutterstock

    Sind die Wanderstiefel geschnürt? Nach Monodéndri fährt man, um die Víkos-Schlucht zu durchwandern – oder zumindest einen Blick hinein zu werfen. Das auf etwa 1000 m Höhe gelegene Bergdorf (160 Ew.) mit vielen traditionellen Häusern und schön gepflasterten Gassen hat sich in den letzten beiden Jahrzehnten etwas arg zum Bergresort gemausert, lohnt aber dennoch auch für Gehfaule jeden Besuch. Vom Dorfplatz aus führt ein Waldweg 600 m weit zum ehemaligen, bereits 1414 gegründeten Kloster Agía Paraskeví. Es wurde sehr abenteuerlich auf einer Felsterrasse hoch oberhalb der Víkos-Schlucht erbaut. Der Blick hinunter ist ebenso atemberaubend wie von der Gemarkung Oxiá aus. Dorthin führt von Monodéndri aus eine 7,5 km lange Straße.

    • 440 07 Monodendri
    • © Theastock, Shutterstock

    Sind die Wanderstiefel geschnürt? Nach Monodéndri fährt man, um die Víkos-Schlucht zu durchwandern – oder zumindest einen Blick hinein zu werfen. Das auf etwa 1000 m Höhe gelegene Bergdorf (160 Ew.) mit vielen traditionellen Häusern und schön gepflasterten Gassen hat sich in den letzten beiden Jahrzehnten etwas arg zum Bergresort gemausert, lohnt aber dennoch auch für Gehfaule jeden Besuch. Vom Dorfplatz aus führt ein Waldweg 600 m weit zum ehemaligen, bereits 1414 gegründeten Kloster Agía Paraskeví. Es wurde sehr abenteuerlich auf einer Felsterrasse hoch oberhalb der Víkos-Schlucht erbaut. Der Blick hinunter ist ebenso atemberaubend wie von der Gemarkung Oxiá aus. Dorthin führt von Monodéndri aus eine 7,5 km lange Straße.

    • 440 07 Monodendri

  • Papingo

    Geographical
    • © Ververidis Vasilis, Shutterstock

    Irgendwie denkt man, so müsse es sich in einem Korkenzieher anfühlen, wenn man die 19 steilen Haarnadelkurven ins Doppeldorf Pápingo hinauffährt. Und kurz darauf dann fühlt man sich wie in den Dolomiten, denn die Türme von Pápingo, die turmartigen Gipfel des 2436 m hohen Astráka, scheinen deren Geschwister zu sein. Mikró Pápingo ist, wie der Name schon sagt, kleiner und auch heimeliger als Megálo Pápingo, schön sind sie beide. Die örtlichen Hoteliers sind alle gut auf Aktivurlauber vorbereitet, helfen sachkundig bei der Planung von Bergwanderungen wie der hinauf zum Bergsee Drakolímni oder auf den fast 2500 m hohen Gipfel des Gamíla. Weit weniger anstrengend, aber kalt ist ein Sitzbad im kristallklaren Bergbach. Der durchströmt ein enges niedriges Tal mit ganz glatt geschliffenen Felsschollen, das unmittelbar an der Straße zwischen Megálo und Mikró Pápingo beginnt.

    • © Ververidis Vasilis, Shutterstock

    Irgendwie denkt man, so müsse es sich in einem Korkenzieher anfühlen, wenn man die 19 steilen Haarnadelkurven ins Doppeldorf Pápingo hinauffährt. Und kurz darauf dann fühlt man sich wie in den Dolomiten, denn die Türme von Pápingo, die turmartigen Gipfel des 2436 m hohen Astráka, scheinen deren Geschwister zu sein. Mikró Pápingo ist, wie der Name schon sagt, kleiner und auch heimeliger als Megálo Pápingo, schön sind sie beide. Die örtlichen Hoteliers sind alle gut auf Aktivurlauber vorbereitet, helfen sachkundig bei der Planung von Bergwanderungen wie der hinauf zum Bergsee Drakolímni oder auf den fast 2500 m hohen Gipfel des Gamíla. Weit weniger anstrengend, aber kalt ist ein Sitzbad im kristallklaren Bergbach. Der durchströmt ein enges niedriges Tal mit ganz glatt geschliffenen Felsschollen, das unmittelbar an der Straße zwischen Megálo und Mikró Pápingo beginnt.


  • Perama

    Geographical
    • © Kev Jakeman, Shutterstock

    Jetzt wird’s selbst im Hochsommer kalt. Mitten in diesem Dorf am Ufer des Sees von Ioánnina öffnet sich in einem Fels der Zugang zu einer der schönsten Tropfsteinhöhlen Griechenlands. Durch die Höhle kannst du bei 18 °C einen Rundgang (1100 m) unternehmen. Die schönsten Säle der Höhle tragen so fantasievolle Namen wie „Palast der Persephone“ und „Palast des Pluto“.

    • © Kev Jakeman, Shutterstock

    Jetzt wird’s selbst im Hochsommer kalt. Mitten in diesem Dorf am Ufer des Sees von Ioánnina öffnet sich in einem Fels der Zugang zu einer der schönsten Tropfsteinhöhlen Griechenlands. Durch die Höhle kannst du bei 18 °C einen Rundgang (1100 m) unternehmen. Die schönsten Säle der Höhle tragen so fantasievolle Namen wie „Palast der Persephone“ und „Palast des Pluto“.


  • Zitsa

    Geographical
    • © kostasgr, Shutterstock

    Sie lieben besondere Weine? Auf ins fast 700 m hoch gelegene Weinbauerndorf! Hier wird die Rebsorte Debina angebaut, die es sonst nirgends gibt. Der daraus gekelterte fruchtige Weißwein mit intensivem Apfelaroma ist leicht moussierend. Sogar roséfarbene Schaumweine kommen von hier. Weinproben gehören zum Besuchsprogramm in der Kellerei Domaine Glinávos, die sich architektonisch am benachbarten Kloster Profítis Ilías aus dem 16.Jh. orientiert.

    • 440 03 Zitsa
    • © kostasgr, Shutterstock

    Sie lieben besondere Weine? Auf ins fast 700 m hoch gelegene Weinbauerndorf! Hier wird die Rebsorte Debina angebaut, die es sonst nirgends gibt. Der daraus gekelterte fruchtige Weißwein mit intensivem Apfelaroma ist leicht moussierend. Sogar roséfarbene Schaumweine kommen von hier. Weinproben gehören zum Besuchsprogramm in der Kellerei Domaine Glinávos, die sich architektonisch am benachbarten Kloster Profítis Ilías aus dem 16.Jh. orientiert.

    • 440 03 Zitsa

  • Castle of Parga

    Architektonische Highlights
    • © Aerial-motion, Shutterstock

    Nicht die Mauerruinen zwischen üppigem Grün sind der Grund heraufzusteigen, sondern der Blick auf Städtchen und Meer. Die Venezianer freuten sich aus anderem Grund: In keiner anderen Burg auf dem griechischen Festland konnten sie sich länger halten als hier: Erst Napoleon vertrieb sie 1797 und verkaufte Párga dann samt Burg an Ali Pascha von Ioánnina.

    • © Aerial-motion, Shutterstock

    Nicht die Mauerruinen zwischen üppigem Grün sind der Grund heraufzusteigen, sondern der Blick auf Städtchen und Meer. Die Venezianer freuten sich aus anderem Grund: In keiner anderen Burg auf dem griechischen Festland konnten sie sich länger halten als hier: Erst Napoleon vertrieb sie 1797 und verkaufte Párga dann samt Burg an Ali Pascha von Ioánnina.


  • Shanghai asian restaurant

    Restaurants
    • asiatisch

    Wenn du zwischendurch mal Exotisches brauchst: Hier gibt’s exzellente indische und chinesische Küche, große Portionen, gute Büfetts und Menüs zu günstigen Preisen.

    • 480 60 Parga

    Wenn du zwischendurch mal Exotisches brauchst: Hier gibt’s exzellente indische und chinesische Küche, große Portionen, gute Büfetts und Menüs zu günstigen Preisen.

    • 480 60 Parga

  • Fishtaverna Souli

    Restaurants
    • Fischgerichte

    Für frischen Fisch, deutlich unterschieden nach Zucht- und Wildfisch, gibt es keine bessere Adresse. Die Auswahl ist groß, die Zubereitung erstklassig. Wer Gräten scheut, kann sich seinen Fisch auch vom Kellner vorlegen lassen.

    Für frischen Fisch, deutlich unterschieden nach Zucht- und Wildfisch, gibt es keine bessere Adresse. Die Auswahl ist groß, die Zubereitung erstklassig. Wer Gräten scheut, kann sich seinen Fisch auch vom Kellner vorlegen lassen.


  • Antico Bar

    Bars

    Lauter klassischer Rock und Video-Screens machen die Bar zum Szenetreff. Sie rühmt sich der längsten Strohhalme Párgas. Überprüfen Sie’s. Briten schätzen hier ihr Pint mit Lime Squash.

    • Anevxavrtisias, 480 60 Parga

    Lauter klassischer Rock und Video-Screens machen die Bar zum Szenetreff. Sie rühmt sich der längsten Strohhalme Párgas. Überprüfen Sie’s. Briten schätzen hier ihr Pint mit Lime Squash.

    • Anevxavrtisias, 480 60 Parga

  • Ammoudiá

    Geographical
    • © fritz16, Shutterstock

    Viel ruhiger als in Párga geht’s in Ammoudiá (100 Ew.) an der Mündung des Ácheron zu. Für Bewässerungszwecke ist dem Fluss auf dem Weg hierher viel Wasser entnommen worden, sodass er nur recht schmal hier ankommt. Tief genug ist er aber, um Segelyachten, Fischer- und Ausflugsbooten einen sicheren Flusshafen zu bieten. An dessen Ufer stehen mehrere Tavernen, der breite Sandstrand ist nur einen Steinwurf entfernt. Stündlich startet ein Ausflugsboot zu etwa einstündigen Fahrten auf dem Fluss, bei denen man mit etwas Glück bunte Eisvögel sieht und Nachtigallen hört.

    • Ammoudia
    • © fritz16, Shutterstock

    Viel ruhiger als in Párga geht’s in Ammoudiá (100 Ew.) an der Mündung des Ácheron zu. Für Bewässerungszwecke ist dem Fluss auf dem Weg hierher viel Wasser entnommen worden, sodass er nur recht schmal hier ankommt. Tief genug ist er aber, um Segelyachten, Fischer- und Ausflugsbooten einen sicheren Flusshafen zu bieten. An dessen Ufer stehen mehrere Tavernen, der breite Sandstrand ist nur einen Steinwurf entfernt. Stündlich startet ein Ausflugsboot zu etwa einstündigen Fahrten auf dem Fluss, bei denen man mit etwas Glück bunte Eisvögel sieht und Nachtigallen hört.

    • Ammoudia

  • Kamarína

    Geographical
    • © kostasgr, Shutterstock

    Das Dorf mit alten Platanen am Dorfbrunnen liegt 3 km südlich der antiken Stadt a Kassópi, die vom 4.Jh. bis zum 2.Jh. v. Chr. bewohnt war und einst ca. 9000 Ew. zählte. Die einzelnen Ruinen sind zwar wenig spektakulär, doch die einsame Lage und der fantastische Blick auf den Amvrakischen Golf und das offene Meer mit der Insel Léfkas in der Ferne lohnen den Weg herauf auf jeden Fall. 4 km nördlich dieser Ausgrabungen beherrscht bei Zálongo ein monumentales Denkmal auf einem Felsen die Landschaft. Es erinnert an einen Volksaufstand im Jahr 1803, als sich hier 60 Frauen mit ihren Kindern tanzend von den Klippen stürzten, um der Gefangennahme durch die Türken zu entgehen. Der Felsgipfel mit dem Denkmal ist über 410 Stufen zu erklimmen.

    • 481 00 Kamarina
    • © kostasgr, Shutterstock

    Das Dorf mit alten Platanen am Dorfbrunnen liegt 3 km südlich der antiken Stadt a Kassópi, die vom 4.Jh. bis zum 2.Jh. v. Chr. bewohnt war und einst ca. 9000 Ew. zählte. Die einzelnen Ruinen sind zwar wenig spektakulär, doch die einsame Lage und der fantastische Blick auf den Amvrakischen Golf und das offene Meer mit der Insel Léfkas in der Ferne lohnen den Weg herauf auf jeden Fall. 4 km nördlich dieser Ausgrabungen beherrscht bei Zálongo ein monumentales Denkmal auf einem Felsen die Landschaft. Es erinnert an einen Volksaufstand im Jahr 1803, als sich hier 60 Frauen mit ihren Kindern tanzend von den Klippen stürzten, um der Gefangennahme durch die Türken zu entgehen. Der Felsgipfel mit dem Denkmal ist über 410 Stufen zu erklimmen.

    • 481 00 Kamarina

  • Préveza

    Geographical
    • © Pit Stock, Shutterstock

    Préveza (16 300 Ew.) ist vor allem Yachtbesitzern aus aller Welt bekannt: Sie lagern hier gern im Winterhalbjahr ihre Boote ein. Außer ihrer reizvollen Lage am Eingang zum weiten Amvrakischen Golf, der sich 35 km landeinwärts erstreckt, hat die Stadt keine Besonderheiten zu bieten. Auf der anderen Seite der Golföffnung kennzeichnet ein kleines venezianischtürkisches Fort den Standort des antiken Áktion (Actium), das der berühmten Seeschlacht zwischen Octavian und dem mit Kleopatra verbündeten Antonius den Namen gab. Ein mautpflichtiger Straßentunnel führt hier unter der Einfahrt zum Golf hindurch.

    • Preveza
    • © Pit Stock, Shutterstock

    Préveza (16 300 Ew.) ist vor allem Yachtbesitzern aus aller Welt bekannt: Sie lagern hier gern im Winterhalbjahr ihre Boote ein. Außer ihrer reizvollen Lage am Eingang zum weiten Amvrakischen Golf, der sich 35 km landeinwärts erstreckt, hat die Stadt keine Besonderheiten zu bieten. Auf der anderen Seite der Golföffnung kennzeichnet ein kleines venezianischtürkisches Fort den Standort des antiken Áktion (Actium), das der berühmten Seeschlacht zwischen Octavian und dem mit Kleopatra verbündeten Antonius den Namen gab. Ein mautpflichtiger Straßentunnel führt hier unter der Einfahrt zum Golf hindurch.

    • Preveza

MARCO POLO Reiseführer
Griechenland Festland

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