
Reiseführer Elis und Arkadien
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- Elis und ArkadienSehenswertes & Restaurants
Arkadien hat nur ganz wenig, aber sehr schöne Küste. Kiesstrände überwiegen, Großhotels fehlen – hier machen vor allem Griechen Urlaub. Arkadien ist bis heute das von Dichtern und Schlagerträllerern viel besungene Land der Hirten und Herden.
Immer wieder blockieren große Schaf- und Ziegenherden die Straßen. Du kurvst viel durch die Berge, durchquerst weite Hochtäler und dichte Wälder, wanderst durch tiefe Schluchten und könntest im Winter sogar Ski oder Snowboard fahren. Uralte Klöster scheinen an hohen Felswänden zu kleben, Ruhe findest du überall. Die Elis hingegen ist überwiegend fruchtbares Bauern- und Ackerland, wasserreich und daher fruchtbar – und mit vielen langen Sandstränden gesegnet, an denen nirgendwo Gedränge herrscht. In der Elis liegt auch das antike Olympia, wo vor etwa 2800 Jahren die Geschichte der Olympischen Spiele begann und ein Museum griechische Kunstschätze von Weltrang präsentiert. Dort solltest du auf jeden Fall zwei Nächte verbringen, so viel gibt es zu sehen.
Elis und Arkadien Sehenswertes & Restaurants





















Museen
Architektonische Highlights
Museen
Architektonische Highlights
Landschaftliche Highlights
Geographical
Restaurants
Touristenattraktionen
Sporteinrichtungen
Archaeological Museum of Olympia
Museen © ConstantinosA, Shutterstock
Zu den Schätzen des Museums gehören die marmornen Skulpturen, die die Giebelfelder des Zeus-Tempels schmückten, und die zwölf Metopen von den Stirnseiten des Tempels. Die Metopen zeigen die zwölf Heldentaten des Herakles vom Kampf mit dem Nemeischen Löwen bis zur Entführung des Höllenhunds Zerberus aus dem Totenreich. Die Figuren aus den Giebelfeldern illustrieren den Kampf zwischen Lapithen und Kentauren sowie die Vorbereitungen zum Wagenrennen zwischen dem mythischen Helden Pelops und König Oinomaos. Einmaliges historisches Zeugnis ist ein Becher, der in der Werkstatt des Phidias gefunden wurde. Er trägt auf dem Boden die Inschrift „Ich gehöre dem Phidias“ und scheint der Trinkbecher des berühmten Bildhauers zu sein. Zwei Statuen im Museum gehören zu den größten Kunstwerken der Antike: Die hochklassische Statue der Siegesgöttin Nike aus der Mitte des 5.Jhs. v. Chr. stand ursprünglich auf einer 9 m hohen Säule vor dem Zeus-Tempel und schien von dort oben auf die Menschen herabzuschweben. Die Statue des Hermes, geschaffen von Praxiteles, einem der namentlich bekannten großen Bildhauer der Antike, zeigt den Götterboten, wie er den kleinen Dionysos zu den Nymphen bringt, bei denen er aufwachsen soll. Zu den sehenswerten kleineren Objekten gehören ein mykenischer Helm aus Eberzähnen und ein Bronzepferd (um 800 v. Chr.). Ein gelungenes römisches Werk ist eine große Stierstatue, die äußerst lebensecht wirkt.
- 270 65 Archea Olimpia
- http://ancientolympiamuseum.com/
- +30 2624 022742
© ConstantinosA, Shutterstock
Zu den Schätzen des Museums gehören die marmornen Skulpturen, die die Giebelfelder des Zeus-Tempels schmückten, und die zwölf Metopen von den Stirnseiten des Tempels. Die Metopen zeigen die zwölf Heldentaten des Herakles vom Kampf mit dem Nemeischen Löwen bis zur Entführung des Höllenhunds Zerberus aus dem Totenreich. Die Figuren aus den Giebelfeldern illustrieren den Kampf zwischen Lapithen und Kentauren sowie die Vorbereitungen zum Wagenrennen zwischen dem mythischen Helden Pelops und König Oinomaos. Einmaliges historisches Zeugnis ist ein Becher, der in der Werkstatt des Phidias gefunden wurde. Er trägt auf dem Boden die Inschrift „Ich gehöre dem Phidias“ und scheint der Trinkbecher des berühmten Bildhauers zu sein. Zwei Statuen im Museum gehören zu den größten Kunstwerken der Antike: Die hochklassische Statue der Siegesgöttin Nike aus der Mitte des 5.Jhs. v. Chr. stand ursprünglich auf einer 9 m hohen Säule vor dem Zeus-Tempel und schien von dort oben auf die Menschen herabzuschweben. Die Statue des Hermes, geschaffen von Praxiteles, einem der namentlich bekannten großen Bildhauer der Antike, zeigt den Götterboten, wie er den kleinen Dionysos zu den Nymphen bringt, bei denen er aufwachsen soll. Zu den sehenswerten kleineren Objekten gehören ein mykenischer Helm aus Eberzähnen und ein Bronzepferd (um 800 v. Chr.). Ein gelungenes römisches Werk ist eine große Stierstatue, die äußerst lebensecht wirkt.
- 270 65 Archea Olimpia
- http://ancientolympiamuseum.com/
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Olympia
Architektonische Highlights © Mark and Anna Photography, Shutterstock
Kein Sport-Event ist älter als die Olympischen Spiele. Es ist schon ein tolles Gefühl, da zu stehen, wo alles begann: in Olympia. Fast 1200 Jahre lang trafen sich hier die Athleten alle vier Jahre zu ihren Wettkämpfen. Ob unsere modernen Spiele es so lange schaffen? Seit dem Jahr 776 v. Chr. ist die Geschichte der Spiele nachweisbar. Bis 472 v. Chr. wurden alle Wettkämpfe an einem einzigen Tag ausgetragen, danach wurde die Dauer der Spiele auf fünf Tage ausgeweitet. Nur freie männliche Griechen (und in römischer Zeit dann auch Römer) durften teilnehmen. Die Sieger erhielten einen Ölzweig und wurden in ihren Heimatstädten mit Ehren überhäuft. Ausgetragen wurden die Spiele zu Ehren von Zeus. Ihm war das Heiligtum vor allem geweiht. Als die heidnischen Kulte 395 n. Chr. verboten wurden, war das auch das Aus für die olympischen Wettkämpfe. Erst 1896 wurden sie mit den ersten Olympischen Spielen der Neuzeit in Athen wieder zum Leben erweckt.
- 270 65 Archea Olimpia
- http://hhticket.gr/
- +30 2624 022517
© Mark and Anna Photography, Shutterstock
Kein Sport-Event ist älter als die Olympischen Spiele. Es ist schon ein tolles Gefühl, da zu stehen, wo alles begann: in Olympia. Fast 1200 Jahre lang trafen sich hier die Athleten alle vier Jahre zu ihren Wettkämpfen. Ob unsere modernen Spiele es so lange schaffen? Seit dem Jahr 776 v. Chr. ist die Geschichte der Spiele nachweisbar. Bis 472 v. Chr. wurden alle Wettkämpfe an einem einzigen Tag ausgetragen, danach wurde die Dauer der Spiele auf fünf Tage ausgeweitet. Nur freie männliche Griechen (und in römischer Zeit dann auch Römer) durften teilnehmen. Die Sieger erhielten einen Ölzweig und wurden in ihren Heimatstädten mit Ehren überhäuft. Ausgetragen wurden die Spiele zu Ehren von Zeus. Ihm war das Heiligtum vor allem geweiht. Als die heidnischen Kulte 395 n. Chr. verboten wurden, war das auch das Aus für die olympischen Wettkämpfe. Erst 1896 wurden sie mit den ersten Olympischen Spielen der Neuzeit in Athen wieder zum Leben erweckt.
- 270 65 Archea Olimpia
- http://hhticket.gr/
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Temple of Zeus
Architektonische Highlights © slava296, Shutterstock
Religiöser Mittelpunkt des Heiligtums war der Zeus-Tempel im Zentrum der Ausgrabungen. Sein Unterbau demonstriert ebenso wie die vielen herumliegenden, mächtigen Säulentrommeln seine einstige Größe. Im Innern stand eines der sieben antiken Weltwunder: eine 14 m hohe Statue des Zeus aus Gold, Silber, Elfenbein und Edelsteinen. Der Künstler Phidias schuf sie in einer Werkstatt, deren Überreste der Westseite des Zeus-Tempels unmittelbar gegenüberlagen. Nördlich an die Werkstatt des Phidias schloss sich das Leonidaíon an, eine Herberge für Ehrengäste aus dem 4.Jh. v. Chr., die in römischer Zeit durch ein Wasserbecken verschönert wurde. Nördlich der Werkstatt des Phidias ist auch die große Palästra aus dem 3.Jh. v. Chr. deutlich zu erkennen, in der die Ringkämpfe ausgetragen wurden. Im Nordteil des Innenhofs ist das Rillenpflaster zu sehen, das den Kämpfern mehr Standsicherheit verleihen sollte. Im Norden des Zeus-Tempels fällt der Unterbau des Hera-Tempels ins Auge, dessen Säulen teilweise wieder aufgerichtet wurden.
- 270 65 Archea Olimpia
- http://odysseus.culture.gr/
© slava296, Shutterstock
Religiöser Mittelpunkt des Heiligtums war der Zeus-Tempel im Zentrum der Ausgrabungen. Sein Unterbau demonstriert ebenso wie die vielen herumliegenden, mächtigen Säulentrommeln seine einstige Größe. Im Innern stand eines der sieben antiken Weltwunder: eine 14 m hohe Statue des Zeus aus Gold, Silber, Elfenbein und Edelsteinen. Der Künstler Phidias schuf sie in einer Werkstatt, deren Überreste der Westseite des Zeus-Tempels unmittelbar gegenüberlagen. Nördlich an die Werkstatt des Phidias schloss sich das Leonidaíon an, eine Herberge für Ehrengäste aus dem 4.Jh. v. Chr., die in römischer Zeit durch ein Wasserbecken verschönert wurde. Nördlich der Werkstatt des Phidias ist auch die große Palästra aus dem 3.Jh. v. Chr. deutlich zu erkennen, in der die Ringkämpfe ausgetragen wurden. Im Nordteil des Innenhofs ist das Rillenpflaster zu sehen, das den Kämpfern mehr Standsicherheit verleihen sollte. Im Norden des Zeus-Tempels fällt der Unterbau des Hera-Tempels ins Auge, dessen Säulen teilweise wieder aufgerichtet wurden.
- 270 65 Archea Olimpia
- http://odysseus.culture.gr/
Loúsios-Tal
Landschaftliche Highlights © Andronos Haris, Shutterstock
Absolutes Highlight ist aber eine Wanderung durchs tiefe, sattgrüne Loúsios-Tal. Dabei kannst du dir in Gortína die Überreste zweier Tempel, einer Säulenanlage und einer Badeanlage anschauen, bevor du dem Fernwanderweg E4 zum Kloster Ágios Ioánnis Pródromos folgst. Acht Mönche leben da in einem sechsgeschossigen Bau aus dem 16.Jh., der sich ganz abenteuerlich in einen waagerechten Felsspalt zwängt. Die hölzernen Galerien zu betreten, erfordert schon einiges Gottvertrauen.
- Gortynia Municipality, 220 07 Stemnitsa
- http://www.monopatiapolitismou.gr/
© Andronos Haris, Shutterstock
Absolutes Highlight ist aber eine Wanderung durchs tiefe, sattgrüne Loúsios-Tal. Dabei kannst du dir in Gortína die Überreste zweier Tempel, einer Säulenanlage und einer Badeanlage anschauen, bevor du dem Fernwanderweg E4 zum Kloster Ágios Ioánnis Pródromos folgst. Acht Mönche leben da in einem sechsgeschossigen Bau aus dem 16.Jh., der sich ganz abenteuerlich in einen waagerechten Felsspalt zwängt. Die hölzernen Galerien zu betreten, erfordert schon einiges Gottvertrauen.
- Gortynia Municipality, 220 07 Stemnitsa
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Dimitsana
Geographical © ollirg, Shutterstock
Das große, lebhafte Dorf auf und an einem lang gestreckten Felsvorsprung über dem tiefen Tal des Flusses Loúsios ist eines der ursprünglichsten Dörfer des Peloponnes. Es liegt 60 km nordwestlich von Trípoli 7 km von der Hauptstraße entfernt abseits der gängigen Urlauberrouten. 2 km außerhalb zeigt das einzigartige Freiluftmuseum Water Power Museum in restaurierten Wassermühlen, Gerbereien, Schwarzpulverfabriken und Destillerien auch anhand von Videos, womit die Talbewohner im 18./19.Jh. zu Wohlstand gelangten und wie die Arbeitsprozesse abliefen. 2 km weiter klebt das Kloster Emialó an einer Felswand; die Klosterkirche birgt Fresken aus dem 17.Jh. Von der Straße nach Karítena zweigt eine Asphaltstraße ins Loúsiostal ab. Dort steht, atemraubend vielgeschossig an eine Felswand gebaut, das Mönchskloster Prodrómou, von dem aus man auch zum restaurierten Kloster Philosóphou hinüberwandern kann. Vom Kloster Prodrómou führt eine Asphaltstraße weiter zu den romantisch gelegenen Ruinen des antiken Äskulap-Heiligtums von Górtys. All diese Ziele sind von Dimitsána aus auch auf markierten Wanderwegen erreichbar.
- 220 07 Dimitsana
© ollirg, Shutterstock
Das große, lebhafte Dorf auf und an einem lang gestreckten Felsvorsprung über dem tiefen Tal des Flusses Loúsios ist eines der ursprünglichsten Dörfer des Peloponnes. Es liegt 60 km nordwestlich von Trípoli 7 km von der Hauptstraße entfernt abseits der gängigen Urlauberrouten. 2 km außerhalb zeigt das einzigartige Freiluftmuseum Water Power Museum in restaurierten Wassermühlen, Gerbereien, Schwarzpulverfabriken und Destillerien auch anhand von Videos, womit die Talbewohner im 18./19.Jh. zu Wohlstand gelangten und wie die Arbeitsprozesse abliefen. 2 km weiter klebt das Kloster Emialó an einer Felswand; die Klosterkirche birgt Fresken aus dem 17.Jh. Von der Straße nach Karítena zweigt eine Asphaltstraße ins Loúsiostal ab. Dort steht, atemraubend vielgeschossig an eine Felswand gebaut, das Mönchskloster Prodrómou, von dem aus man auch zum restaurierten Kloster Philosóphou hinüberwandern kann. Vom Kloster Prodrómou führt eine Asphaltstraße weiter zu den romantisch gelegenen Ruinen des antiken Äskulap-Heiligtums von Górtys. All diese Ziele sind von Dimitsána aus auch auf markierten Wanderwegen erreichbar.
- 220 07 Dimitsana
Monastery Elonas
Architektonische Highlights © Joaquin Ossorio Castillo, Shutterstock
Fährt man vom knapp 100 km südöstlich gelegenen Leonídio durch die Schlucht des Flusses Dafnó ins Párnongebirge hinauf, erblickt man nach einigen Kilometern plötzlich wie ein Trugbild das blendend weiße Kloster viele Hundert Meter höher an der Steilwand eines Felsens. Kein Weg scheint hinaufzuführen – und doch ist man ein paar Kilometer weiter auf dem Parkplatz unmittelbar vor dem Kloster. Ein Fußweg führt von hier unter Felsüberhängen hindurch auf die kleine Terrasse, auf der sich Kirche und Kloster an und unter den Fels zwängen. Ist die Kirche verschlossen, läutet man die Glocke und sofort kommt eine Nonne herbei, um die Tür zu öffnen. Unter der Kirchendecke hängen zahllose Öllampen dicht an dicht, gestiftet von Gläubigen, denen ein Gebet im Kloster geholfen hat. Andere stifteten den Ikonen ein wertvolles Oklad, einen Überzug aus edlen Metallen, auf dem getrieben und ziseliert genau das dargestellt ist, was zuvor auf der Ikone gemalt zu sehen war. Besonders schön ist die Ikone Mariens als Leben spendender Quell mit großartigen Darstellungen der Kranken und Lahmen, die diesen Brunnen vor einem Kloster in Konstantinopel aufzusuchen pflegten, um geheilt zu werden.
- 223 00 Kosmas
- +30 2757 022297
© Joaquin Ossorio Castillo, Shutterstock
Fährt man vom knapp 100 km südöstlich gelegenen Leonídio durch die Schlucht des Flusses Dafnó ins Párnongebirge hinauf, erblickt man nach einigen Kilometern plötzlich wie ein Trugbild das blendend weiße Kloster viele Hundert Meter höher an der Steilwand eines Felsens. Kein Weg scheint hinaufzuführen – und doch ist man ein paar Kilometer weiter auf dem Parkplatz unmittelbar vor dem Kloster. Ein Fußweg führt von hier unter Felsüberhängen hindurch auf die kleine Terrasse, auf der sich Kirche und Kloster an und unter den Fels zwängen. Ist die Kirche verschlossen, läutet man die Glocke und sofort kommt eine Nonne herbei, um die Tür zu öffnen. Unter der Kirchendecke hängen zahllose Öllampen dicht an dicht, gestiftet von Gläubigen, denen ein Gebet im Kloster geholfen hat. Andere stifteten den Ikonen ein wertvolles Oklad, einen Überzug aus edlen Metallen, auf dem getrieben und ziseliert genau das dargestellt ist, was zuvor auf der Ikone gemalt zu sehen war. Besonders schön ist die Ikone Mariens als Leben spendender Quell mit großartigen Darstellungen der Kranken und Lahmen, die diesen Brunnen vor einem Kloster in Konstantinopel aufzusuchen pflegten, um geheilt zu werden.
- 223 00 Kosmas
- +30 2757 022297
Bákchos/Bacchus
Restaurants- international
Insider-Tipp Pack die Badehose ein!
Weg vom olympischen Trubel! Diese moderne Taverne im 3 km entfernten Dorf Archéa Píssa gilt als eines der besten der Region. Abseits der Massen wird eine kleine Auswahl überwiegend regionaler Spezialitäten serviert, das Olivenöl stammt von eigenen Bäumen und auch der offene Wein kommt aus der Umgebung. Die Taverne ist sogar im Winter täglich geöffnet, was für viel einheimisches Stammpublikum spricht. Gäste können den kleinen Pool der angeschlossenen Pension im Sommer gern benutzen.
- 10, 27065 Archéa Píssa
- http://www.bacchustavern.gr/
- +30 2624 022298
Insider-Tipp Pack die Badehose ein!
Weg vom olympischen Trubel! Diese moderne Taverne im 3 km entfernten Dorf Archéa Píssa gilt als eines der besten der Region. Abseits der Massen wird eine kleine Auswahl überwiegend regionaler Spezialitäten serviert, das Olivenöl stammt von eigenen Bäumen und auch der offene Wein kommt aus der Umgebung. Die Taverne ist sogar im Winter täglich geöffnet, was für viel einheimisches Stammpublikum spricht. Gäste können den kleinen Pool der angeschlossenen Pension im Sommer gern benutzen.
- 10, 27065 Archéa Píssa
- http://www.bacchustavern.gr/
- +30 2624 022298
Andritsena
Geographical © Joaquin Ossorio Castillo, Shutterstock
Insider-Tipp Trink Wasser aus dem Baum
Raus aus der Hitze, klare Bergluft atmen – und das in einem der schönsten Bergdörfer des Peloponnes. An der schnuckeligen Platía fließt Wasser aus einer Platane, freitags findet hier ein kleiner Wochenmarkt statt. Viele Läden wirken wie aus Großmutters Zeiten, das Lamm in den Tavernen schmeckt nach Bergkräutern.
- 270 61 Andritsena
© Joaquin Ossorio Castillo, Shutterstock
Insider-Tipp Trink Wasser aus dem Baum
Raus aus der Hitze, klare Bergluft atmen – und das in einem der schönsten Bergdörfer des Peloponnes. An der schnuckeligen Platía fließt Wasser aus einer Platane, freitags findet hier ein kleiner Wochenmarkt statt. Viele Läden wirken wie aus Großmutters Zeiten, das Lamm in den Tavernen schmeckt nach Bergkräutern.
- 270 61 Andritsena
Loutrá Killínis
GeographicalInsider-Tipp Uriger gehts kaum
Lust auf ein besonders uriges Badeerlebnis? Gleich neben dem sehr schlichten Kurhaus von Loutrá Killínis liegen in einem Eukalyptuswäldchen die spärlichen Überreste antiker römischer Thermen. Da quillt noch immer mineralhaltiger Heilschlamm aus dem Boden. Wenn du dich nicht ekelst, machst du es wie die zumeist älteren Einheimischen: Diese reiben sich damit ein, lassen die dunkle Kruste ein halbes Stündchen lang spazierengehend auf ihre Haut wirken und kratzen sie dann mit einem Zweig unter spärlich sprudelndem Wasser ab. Das ganze Vergnügen kostet keinen Pfennig und ist rund um die Uhr möglich. Danach bringt ein Bad am langen Sandstrand vor weiten Dünen 300 m weiter die erwünschte Restsauberkeit. Ein ursprünglich gebliebener Urlaubsort ist das 2 km südlich gelegene Arkoúdi mit kleinem Sandstrand und vielen kleinen Hotels und Pensionen sowie familiären Tavernen.
- Loutrá Killínis
Insider-Tipp Uriger gehts kaum
Lust auf ein besonders uriges Badeerlebnis? Gleich neben dem sehr schlichten Kurhaus von Loutrá Killínis liegen in einem Eukalyptuswäldchen die spärlichen Überreste antiker römischer Thermen. Da quillt noch immer mineralhaltiger Heilschlamm aus dem Boden. Wenn du dich nicht ekelst, machst du es wie die zumeist älteren Einheimischen: Diese reiben sich damit ein, lassen die dunkle Kruste ein halbes Stündchen lang spazierengehend auf ihre Haut wirken und kratzen sie dann mit einem Zweig unter spärlich sprudelndem Wasser ab. Das ganze Vergnügen kostet keinen Pfennig und ist rund um die Uhr möglich. Danach bringt ein Bad am langen Sandstrand vor weiten Dünen 300 m weiter die erwünschte Restsauberkeit. Ein ursprünglich gebliebener Urlaubsort ist das 2 km südlich gelegene Arkoúdi mit kleinem Sandstrand und vielen kleinen Hotels und Pensionen sowie familiären Tavernen.
- Loutrá Killínis
Grand Chalet
Restaurants- international
Insider-Tipp Seltene traditionelle Gerichte
Bevor du bestellst, steht in diesem Restaurant schon eine große Karaffe eisgekühltes Leitungswasser auf dem Tisch. Die Kellner sind Profis alten Schlags, höflich und effizient. Im Sommer sitzt du im Baumschatten, an kühlen Tagen drinnen nahe dem offenen Feuer. Die Portionen sind groß, die Preise dafür recht günstig und das Essen ist so urgriechisch, wie das Publikum es schätzt. Koste einmal das Schweinefleisch mit Staudensellerie oder den Hahn mit traditionellen griechischen Nudeln – anderswo sind diese Gerichte kaum zu bekommen!
- Pl. Areos, 221 32 Tripoli
- +30 271 023 4661
Insider-Tipp Seltene traditionelle Gerichte
Bevor du bestellst, steht in diesem Restaurant schon eine große Karaffe eisgekühltes Leitungswasser auf dem Tisch. Die Kellner sind Profis alten Schlags, höflich und effizient. Im Sommer sitzt du im Baumschatten, an kühlen Tagen drinnen nahe dem offenen Feuer. Die Portionen sind groß, die Preise dafür recht günstig und das Essen ist so urgriechisch, wie das Publikum es schätzt. Koste einmal das Schweinefleisch mit Staudensellerie oder den Hahn mit traditionellen griechischen Nudeln – anderswo sind diese Gerichte kaum zu bekommen!
- Pl. Areos, 221 32 Tripoli
- +30 271 023 4661
Langadia
Geographical © Georgios Antonatos, Shutterstock
Insider-Tipp Sei mal Bäcker!
Wer hier wohnt, braucht gute Kondition. Die aus Naturstein erbauten Häuser des Dorfs liegen an einem unglaublich steilen Berghang über mehrere Hundert Höhenmeter verstreut. Treffpunkt der knapp 400 Ew. sind die schmalen Aussichtsterrassen an der Hauptstraße, die das Dorf etwa in halber Höhe durchschneidet. Hier kannst du im Restaurant Maniátis wie ein Bergbauer essen. Zu den Spezialitäten zählen Hähnchen in Weinsauce mit regionalen Nudeln, Schweinefleisch mit Maronen und stifádo vom Hirsch. Übernachtungsgäste können hier an vielen Tagen sogar am Teigkneten und Brotbacken teilnehmen. Eine Riesenauswahl an kulinarischen Naturprodukten aus eigener Herstellung bietet Kanélla Mouroútsou in ihrem Geschäft an der Platía.
- 220 03 Langadia
© Georgios Antonatos, Shutterstock
Insider-Tipp Sei mal Bäcker!
Wer hier wohnt, braucht gute Kondition. Die aus Naturstein erbauten Häuser des Dorfs liegen an einem unglaublich steilen Berghang über mehrere Hundert Höhenmeter verstreut. Treffpunkt der knapp 400 Ew. sind die schmalen Aussichtsterrassen an der Hauptstraße, die das Dorf etwa in halber Höhe durchschneidet. Hier kannst du im Restaurant Maniátis wie ein Bergbauer essen. Zu den Spezialitäten zählen Hähnchen in Weinsauce mit regionalen Nudeln, Schweinefleisch mit Maronen und stifádo vom Hirsch. Übernachtungsgäste können hier an vielen Tagen sogar am Teigkneten und Brotbacken teilnehmen. Eine Riesenauswahl an kulinarischen Naturprodukten aus eigener Herstellung bietet Kanélla Mouroútsou in ihrem Geschäft an der Platía.
- 220 03 Langadia
Tegea
Geographical © Lev Levin, Shutterstock
Insider-Tipp Finde die antike Schokolade!
Tegéa war in der Antike die bedeutendste Stadt Arkadiens. Mitten im heutigen Dorf wurden die eindrucksvollen Überreste des Athena-Tempels aus dem 4.Jh. v. Chr. ausgegraben, des zweitgrößten Tempels auf dem Peloponnes überhaupt. Er war als einziger zudem ganz aus weißem Marmor erbaut. 150 m vom Tempel steht das kleine, hochmoderne Archäologische Museum. Da wird dir mittels neuer Medien eindrucksvoll gezeigt, wie der Tempel entstand. Faszinierend ist auch die Formenvielfalt der effektvoll beleuchteten arkadischen Stelen, die in der Antike an Wegkreuzungen standen. Eine von ihnen erinnert stark an Toblerone-Schokolade. 2 km von Tegéa sind im schattigen Archäologischen Park am Rand des Dorfs Episkopí weitere Überreste der alten Stadt Tegéa zu sehen: die Ruinen eines hellenistischen Theaters aus dem 2.Jh. v. Chr., einer Säulenhalle, einer frühchristlichen Basilika und einer mittelalterlichen Siedlung aus dem 7.–13.Jh. Die moderne Kirche im Park wurde 1936–39 vollständig ausgemalt. Vor dem Park findet Mitte August eine große Landwirtschaftsmesse statt, die Volksfestcharakter hat.
- 220 12 Tegea
© Lev Levin, Shutterstock
Insider-Tipp Finde die antike Schokolade!
Tegéa war in der Antike die bedeutendste Stadt Arkadiens. Mitten im heutigen Dorf wurden die eindrucksvollen Überreste des Athena-Tempels aus dem 4.Jh. v. Chr. ausgegraben, des zweitgrößten Tempels auf dem Peloponnes überhaupt. Er war als einziger zudem ganz aus weißem Marmor erbaut. 150 m vom Tempel steht das kleine, hochmoderne Archäologische Museum. Da wird dir mittels neuer Medien eindrucksvoll gezeigt, wie der Tempel entstand. Faszinierend ist auch die Formenvielfalt der effektvoll beleuchteten arkadischen Stelen, die in der Antike an Wegkreuzungen standen. Eine von ihnen erinnert stark an Toblerone-Schokolade. 2 km von Tegéa sind im schattigen Archäologischen Park am Rand des Dorfs Episkopí weitere Überreste der alten Stadt Tegéa zu sehen: die Ruinen eines hellenistischen Theaters aus dem 2.Jh. v. Chr., einer Säulenhalle, einer frühchristlichen Basilika und einer mittelalterlichen Siedlung aus dem 7.–13.Jh. Die moderne Kirche im Park wurde 1936–39 vollständig ausgemalt. Vor dem Park findet Mitte August eine große Landwirtschaftsmesse statt, die Volksfestcharakter hat.
- 220 12 Tegea
Vytina
Geographical © Georgios Antonatos, Shutterstock
Insider-Tipp Genuss für Gourmets
Das Bergdorf in 1000 m Höhe ist im Sommer und an Winterwochenenden ein beliebtes Ausflugsziel der Griechen. In Tannenwäldern kann man wandern, im Dorf lohnen diverse Geschäfte einen Besuch, darunter der Laden und die Werkstatt des Holzschnitzers Papalamábras an der Platía sowie die Käse- und Teigwarenhandlung nahe dem Platz an der Straße nach Olympia. Das Restaurant Ta Kókkina Pithária an der Hauptstraße 20 m unterhalb der Platía ist das kreativste im Ort. Auch echte Höhepunkte für Feinschmecker stehen hier auf der Karte: Rehbraten in Pflaumensauce, Spaghetti mit griechischer bottarga (getrockneter Rogen) und schwarzes Schwein mit Walnüssen, dunkler Schokolade und Trüffelmayo.
- 220 10 Vytina
- http://www.dimosvitinas.gr/
© Georgios Antonatos, Shutterstock
Insider-Tipp Genuss für Gourmets
Das Bergdorf in 1000 m Höhe ist im Sommer und an Winterwochenenden ein beliebtes Ausflugsziel der Griechen. In Tannenwäldern kann man wandern, im Dorf lohnen diverse Geschäfte einen Besuch, darunter der Laden und die Werkstatt des Holzschnitzers Papalamábras an der Platía sowie die Käse- und Teigwarenhandlung nahe dem Platz an der Straße nach Olympia. Das Restaurant Ta Kókkina Pithária an der Hauptstraße 20 m unterhalb der Platía ist das kreativste im Ort. Auch echte Höhepunkte für Feinschmecker stehen hier auf der Karte: Rehbraten in Pflaumensauce, Spaghetti mit griechischer bottarga (getrockneter Rogen) und schwarzes Schwein mit Walnüssen, dunkler Schokolade und Trüffelmayo.
- 220 10 Vytina
- http://www.dimosvitinas.gr/
Kastro
Geographical © Marianna Ianovska, Shutterstock
Kástro ist ein beliebter Ferienort für motorisierte Urlauber, die von hier aus in wenigen Minuten viele gute Sandstrände erreichen und zusätzlich die Atmosphäre eines ursprünglich gebliebenen Dorfs genießen können. Überragt wird der gut 60 km nordwestlich gelegene Ort von der Festung Chlemoútsi, im 13.Jh. für den fränkischen Kreuzritter Geoffroy II. de Villehardouin erbaut. Den Kern der teilweise restaurierten Anlage bildet die sechseckige Zitadelle, deren überwölbte Säle entlang der Außenmauern ein Bild vom ritterlichen Leben vermitteln. Im ebenfalls ummauerten Vorhof der Burg sind Reste einer Moschee zu erkennen. Der Blick von der Festung reicht übers Ionische Meer bis zur Insel Zákinthos.
- Kástro
© Marianna Ianovska, Shutterstock
Kástro ist ein beliebter Ferienort für motorisierte Urlauber, die von hier aus in wenigen Minuten viele gute Sandstrände erreichen und zusätzlich die Atmosphäre eines ursprünglich gebliebenen Dorfs genießen können. Überragt wird der gut 60 km nordwestlich gelegene Ort von der Festung Chlemoútsi, im 13.Jh. für den fränkischen Kreuzritter Geoffroy II. de Villehardouin erbaut. Den Kern der teilweise restaurierten Anlage bildet die sechseckige Zitadelle, deren überwölbte Säle entlang der Außenmauern ein Bild vom ritterlichen Leben vermitteln. Im ebenfalls ummauerten Vorhof der Burg sind Reste einer Moschee zu erkennen. Der Blick von der Festung reicht übers Ionische Meer bis zur Insel Zákinthos.
- Kástro
Archeologikos Choros Basses
Architektonische Highlights © Inu, Shutterstock
Der Anblick des einsam in den Bergen gelegenen Apollon-Tempels von Bassae ließ zwei Jahrhunderte lang die Herzen aller Griechenlandreisenden höherschlagen. Kein anderer Tempel außerhalb Athens war besser erhalten und architektonisch interessanter. Jetzt ist er zum Schutz in ein futuristisch anmutendes Zelt gehüllt, Säulen und Gebälk werden durch Rohre und Stützen verunziert. Der Tempel darf nicht mehr betreten werden, eine eingehende Betrachtung ist wegen der Enge des Zelts kaum möglich. Dennoch lohnen Landschaft und Gesamterlebnis die Fahrt hinauf!
- 270 61 Ichalia
- http://odysseus.culture.gr/
- +30 2626 022275
© Inu, Shutterstock
Der Anblick des einsam in den Bergen gelegenen Apollon-Tempels von Bassae ließ zwei Jahrhunderte lang die Herzen aller Griechenlandreisenden höherschlagen. Kein anderer Tempel außerhalb Athens war besser erhalten und architektonisch interessanter. Jetzt ist er zum Schutz in ein futuristisch anmutendes Zelt gehüllt, Säulen und Gebälk werden durch Rohre und Stützen verunziert. Der Tempel darf nicht mehr betreten werden, eine eingehende Betrachtung ist wegen der Enge des Zelts kaum möglich. Dennoch lohnen Landschaft und Gesamterlebnis die Fahrt hinauf!
- 270 61 Ichalia
- http://odysseus.culture.gr/
- +30 2626 022275
Kaiáfas
Landschaftliche Highlights © Pit Stock, Shutterstock
Rund um Kaiáfas 25 km südlich von Olympia hat es im Sommer 2007 besonders heftig gebrannt. Die Wälder an den Berghängen am Ostufer des Sees und sogar die Bäume auf den Dünen am Strand wurden vernichtet, aber der alte Pinienwald auf der über einen kurzen Damm von der Nationalstraße her erreichbaren Insel mit dem alten Kurhaus blieb in voller Schönheit erhalten. Thermalbäder nimmt man heute im neuen Kurhaus am Ostufer des Sees.
- Kaiáfas
© Pit Stock, Shutterstock
Rund um Kaiáfas 25 km südlich von Olympia hat es im Sommer 2007 besonders heftig gebrannt. Die Wälder an den Berghängen am Ostufer des Sees und sogar die Bäume auf den Dünen am Strand wurden vernichtet, aber der alte Pinienwald auf der über einen kurzen Damm von der Nationalstraße her erreichbaren Insel mit dem alten Kurhaus blieb in voller Schönheit erhalten. Thermalbäder nimmt man heute im neuen Kurhaus am Ostufer des Sees.
- Kaiáfas
Katákolo
Geographical © Stamatios Manousis, Shutterstock
Den ganzen Sommer über liegen im kleinen Hafen von Katákolo große Kreuzfahrtschiffe. Die meisten ihrer Passagiere widmen ihm keine Aufmerksamkeit, sondern fahren gleich per Ausflugsbus oder Taxi nach Olympia weiter. Um auch den Reisenden, die in Katákolo bleiben wollen, etwas bieten zu können, hält die Gemeinde zwei von einem sehr engagierten Privatmann konzipierte Museen geöffnet. Das eine widmet sich der Technik in der Antike und zeigt z. B. Modelle von Belagerungsmaschinen und Kränen, einer antiken Taschenuhr und einem antiken Wecker. Das andere ist Nachbauten antiker Musikinstrumente gewidmet.
- Katákolo
© Stamatios Manousis, Shutterstock
Den ganzen Sommer über liegen im kleinen Hafen von Katákolo große Kreuzfahrtschiffe. Die meisten ihrer Passagiere widmen ihm keine Aufmerksamkeit, sondern fahren gleich per Ausflugsbus oder Taxi nach Olympia weiter. Um auch den Reisenden, die in Katákolo bleiben wollen, etwas bieten zu können, hält die Gemeinde zwei von einem sehr engagierten Privatmann konzipierte Museen geöffnet. Das eine widmet sich der Technik in der Antike und zeigt z. B. Modelle von Belagerungsmaschinen und Kränen, einer antiken Taschenuhr und einem antiken Wecker. Das andere ist Nachbauten antiker Musikinstrumente gewidmet.
- Katákolo
Archaiologiko Mouseio Tripolis
MuseenIn dem klassizistischen Bau aus dem 19.Jh. sind vor allem die Götterstelen (englisch: herm) beachtenswert. Es sind pyramidenförmige Säulen, die in Arkadien den Platz der sonst üblichen Götterstatuen einnahmen. Außerdem besitzt das Museum eine umfangreiche Sammlung von Reliefdarstellungen aus Antike und Mittelalter.
- Evaggelistrias 8, 221 00 Tripoli
- +30 271 024 2148
In dem klassizistischen Bau aus dem 19.Jh. sind vor allem die Götterstelen (englisch: herm) beachtenswert. Es sind pyramidenförmige Säulen, die in Arkadien den Platz der sonst üblichen Götterstatuen einnahmen. Außerdem besitzt das Museum eine umfangreiche Sammlung von Reliefdarstellungen aus Antike und Mittelalter.
- Evaggelistrias 8, 221 00 Tripoli
- +30 271 024 2148
Ta Klimatariá Piterós
Restaurants- international
Die schon 1933 gegründete Taverne wird jetzt in vierter Generation von den Brüdern Níkos und Vassílis Piterós geführt. Sie lebt überwiegend von einheimischen Gästen, die eine schnörkellose bodenständige Küche zu fairen Preisen zu schätzen wissen. Die griechischen Nudeln sind hausgemacht, exzellent ist u.a. lagotó, Schweine braten in einer dicken Knoblauchsauce. Im Angebot sind auch viele vegetarische Gerichte.
- Odós Kalavríton 11, Tripoli
- +30 271 022 2058
Die schon 1933 gegründete Taverne wird jetzt in vierter Generation von den Brüdern Níkos und Vassílis Piterós geführt. Sie lebt überwiegend von einheimischen Gästen, die eine schnörkellose bodenständige Küche zu fairen Preisen zu schätzen wissen. Die griechischen Nudeln sind hausgemacht, exzellent ist u.a. lagotó, Schweine braten in einer dicken Knoblauchsauce. Im Angebot sind auch viele vegetarische Gerichte.
- Odós Kalavríton 11, Tripoli
- +30 271 022 2058
Karitena
Geographical © Andronos Haris, Shutterstock
Stark übertreibend wird das weit auseinandergezogene Dorf gut 50 km westlich an einem Fels über dem Alfióstal manchmal das Toledo Griechenlands genannt. Die Burg (unregelmäßig geöffnet, fragen Sie vor dem Aufstieg im Dorf) stammt aus fränkischer Zeit. Sie spielte im griechischen Freiheitskampf gegen die Türken eine bedeutende Rolle, da von hier aus die Passstraße zwischen Megalópolis und der Elis kontrolliert werden konnte. Die Außenmauern sind sehr gut erhalten, die Gebäude im Innern verfallen oder zerstört. Sehenswert ist unmittelbar neben der modernen Straßenbrücke auch die vielbogige Brücke über den Alfiós, die ihre heutige Form 1441 erhielt. Wohnen können Sie in der Pension Vrénthi an der Hauptstraße, gut essen in der Taverne To Kastro im Dorfzentrum.
- 220 22 Karitena
© Andronos Haris, Shutterstock
Stark übertreibend wird das weit auseinandergezogene Dorf gut 50 km westlich an einem Fels über dem Alfióstal manchmal das Toledo Griechenlands genannt. Die Burg (unregelmäßig geöffnet, fragen Sie vor dem Aufstieg im Dorf) stammt aus fränkischer Zeit. Sie spielte im griechischen Freiheitskampf gegen die Türken eine bedeutende Rolle, da von hier aus die Passstraße zwischen Megalópolis und der Elis kontrolliert werden konnte. Die Außenmauern sind sehr gut erhalten, die Gebäude im Innern verfallen oder zerstört. Sehenswert ist unmittelbar neben der modernen Straßenbrücke auch die vielbogige Brücke über den Alfiós, die ihre heutige Form 1441 erhielt. Wohnen können Sie in der Pension Vrénthi an der Hauptstraße, gut essen in der Taverne To Kastro im Dorfzentrum.
- 220 22 Karitena
Leonidi
GeographicalLeonídio (3200 Ew.) ist der größte Ort an der Ostküste Arkadiens. Er liegt 92 km südöstlich von Trípoli unter senkrecht abfallenden, roten Felswänden am Ausgang der Dafnóschlucht, die sich hier zu einer kleinen Küstenebene mit vielen Olivenbäumen weitet. Die Natursteinhäuser des Städtchens wirken wohlhabend und gepflegt. An der Dorfstraße mit kleinen Läden heißt ein Schild Gäste willkommen, das selbst griechische Urlauber nicht lesen können: Es ist in einem 3000 Jahre alten Dialekt beschriftet, dem Tsakonischen, das nur noch von älteren Leuten in der Umgebung von Leonídio gesprochen wird.
- 223 00 Leonidi
- http://www.leonidio.gr/
Leonídio (3200 Ew.) ist der größte Ort an der Ostküste Arkadiens. Er liegt 92 km südöstlich von Trípoli unter senkrecht abfallenden, roten Felswänden am Ausgang der Dafnóschlucht, die sich hier zu einer kleinen Küstenebene mit vielen Olivenbäumen weitet. Die Natursteinhäuser des Städtchens wirken wohlhabend und gepflegt. An der Dorfstraße mit kleinen Läden heißt ein Schild Gäste willkommen, das selbst griechische Urlauber nicht lesen können: Es ist in einem 3000 Jahre alten Dialekt beschriftet, dem Tsakonischen, das nur noch von älteren Leuten in der Umgebung von Leonídio gesprochen wird.
- 223 00 Leonidi
- http://www.leonidio.gr/
Mantineia
Touristenattraktionen © Aerial-motion, Shutterstock
Mantínia 15 km nördlich war in der Antike neben Tegéa und Pallántion eine von drei Städten in der etwa 600 m über dem Meeresspiegel gelegenen Arkadischen Hochebene. Erhalten geblieben sind aber nur die spärlichen Überreste eines um 360 v. Chr. errichteten Theaters und der 4 km langen Stadtmauer, die einst mit 105 Türmen und zehn Toren ausgestattet war. Dem Eingang zu den Ausgrabungen gegenüber steht die kurioseste Kirche Griechenlands, 1970–1972 von einem Athener Architekten erbaut: Sie wirkt wie der Versuch, eine Kurzgeschichte der Architektur zu schreiben – antike und ganz verschiedene byzantinische Bauformen sind bunt zusammengefügt. Über den Wert des Ergebnisses muss jeder selbst urteilen.
- 221 00 Mantineia
© Aerial-motion, Shutterstock
Mantínia 15 km nördlich war in der Antike neben Tegéa und Pallántion eine von drei Städten in der etwa 600 m über dem Meeresspiegel gelegenen Arkadischen Hochebene. Erhalten geblieben sind aber nur die spärlichen Überreste eines um 360 v. Chr. errichteten Theaters und der 4 km langen Stadtmauer, die einst mit 105 Türmen und zehn Toren ausgestattet war. Dem Eingang zu den Ausgrabungen gegenüber steht die kurioseste Kirche Griechenlands, 1970–1972 von einem Athener Architekten erbaut: Sie wirkt wie der Versuch, eine Kurzgeschichte der Architektur zu schreiben – antike und ganz verschiedene byzantinische Bauformen sind bunt zusammengefügt. Über den Wert des Ergebnisses muss jeder selbst urteilen.
- 221 00 Mantineia
Orchomenos
Touristenattraktionen © Dimitris Panas, Shutterstock
Auf einem lang gestreckten Bergrücken über einer von hohen Bergen umfassten, weiten Ebene liegen gut 30 km nördlich in unberührter Natur die Ausgrabungen (frei zugänglich) der antiken Stadt Orchomenós mit spärlichen Überresten der Stadtmauer, eines Theaters, eines Tempels und einer agorá. Das eigentliche Erlebnis sind weniger die bescheidenen Zeugnisse des Altertums als vielmehr ihre romantische Lage in einer wirklich arkadischen Landschaft mit Hirten und Herden. Leider gibt es in dieser Gegend aber viele bellende und manchmal auch bissige Hirtenhunde.
- 220 02 Orchomenos
© Dimitris Panas, Shutterstock
Auf einem lang gestreckten Bergrücken über einer von hohen Bergen umfassten, weiten Ebene liegen gut 30 km nördlich in unberührter Natur die Ausgrabungen (frei zugänglich) der antiken Stadt Orchomenós mit spärlichen Überresten der Stadtmauer, eines Theaters, eines Tempels und einer agorá. Das eigentliche Erlebnis sind weniger die bescheidenen Zeugnisse des Altertums als vielmehr ihre romantische Lage in einer wirklich arkadischen Landschaft mit Hirten und Herden. Leider gibt es in dieser Gegend aber viele bellende und manchmal auch bissige Hirtenhunde.
- 220 02 Orchomenos
Paralio Astros
Geographical © Travel Telly, Shutterstock
Der moderne Ferienort (870 Ew.) 45 km östlich mit seiner weithin sichtbaren, erst 1825 erbauten Burg und einem kilometerlangen Kiesstrand ist vor allem bei griechischen Urlaubern beliebt.
- Paralio Astros
© Travel Telly, Shutterstock
Der moderne Ferienort (870 Ew.) 45 km östlich mit seiner weithin sichtbaren, erst 1825 erbauten Burg und einem kilometerlangen Kiesstrand ist vor allem bei griechischen Urlaubern beliebt.
- Paralio Astros
Stemnítsa (Ypsous)
Geographical © Constantinos Iliopoulos, Shutterstock
Das große Bergdorf auf 1080 m Höhe liegt 40 km westlich an der Straße zwischen Dimitsána und Karítena. Stemnítsa war in früheren Jahrhunderten wegen seiner Glockengießereien bekannt. Die Kirche Ierárches ist mit Fresken aus dem Jahr 1715, die Kirche Panagía I Baféro mit Fresken aus dem 15.und 16.Jh. und die Kirche Ágios Nikólaos mit Fresken aus dem 14.Jh. geschmückt.
- Stemnítsa
- http://www.stemnitsa.gr/
© Constantinos Iliopoulos, Shutterstock
Das große Bergdorf auf 1080 m Höhe liegt 40 km westlich an der Straße zwischen Dimitsána und Karítena. Stemnítsa war in früheren Jahrhunderten wegen seiner Glockengießereien bekannt. Die Kirche Ierárches ist mit Fresken aus dem Jahr 1715, die Kirche Panagía I Baféro mit Fresken aus dem 15.und 16.Jh. und die Kirche Ágios Nikólaos mit Fresken aus dem 14.Jh. geschmückt.
- Stemnítsa
- http://www.stemnitsa.gr/
Tiros
Geographical © IOANNIS ALEXANDER, Shutterstock
Tírós ist ein besonders schönes, strandnahes Bergdorf 80 km südöstlich von Trípoli über dem Argolischen Golf. Hierwohnt man in der Pension Spíti Kyparíssi im Ortsteil Sapunakéika wie in einem kleinen Paradies.
- 223 00 Tiros
© IOANNIS ALEXANDER, Shutterstock
Tírós ist ein besonders schönes, strandnahes Bergdorf 80 km südöstlich von Trípoli über dem Argolischen Golf. Hierwohnt man in der Pension Spíti Kyparíssi im Ortsteil Sapunakéika wie in einem kleinen Paradies.
- 223 00 Tiros
Kaiáfa-See
Landschaftliche Highlights © Pit Stock, Shutterstock
Wenn du an den See fahren, solltest du trockenes Brot mitnehmen und es am Seeufer – am besten nahe dem Kurhaus – ins Wasser werfen. Sogleich kommen meist Dutzende von Schildkröten und Fischen angeschwommen, während Frösche und Libellen bei der Fütterung zuschauen.
- Kaiafas
© Pit Stock, Shutterstock
Wenn du an den See fahren, solltest du trockenes Brot mitnehmen und es am Seeufer – am besten nahe dem Kurhaus – ins Wasser werfen. Sogleich kommen meist Dutzende von Schildkröten und Fischen angeschwommen, während Frösche und Libellen bei der Fütterung zuschauen.
- Kaiafas
Grecotel Olympia Oasis & Aqua Park
SporteinrichtungenIm besonders familienfreundlichen Grecotel Olympia Oasis am flach abfallenden Sandstrand von Loutrá Killínis werden 3- bis 16-Jährige betreut, wenn die Eltern es wollen. Es gibt eine eigene Familiendisco, während der Sommerferien DLRG-Schwimmkurse und einen kostenlosen Buggyverleih. Ein Reitstall ist nur etwa 800 m entfernt und die Wassersportangebote am Strand sind auch auf Kinder und Jugendliche abgestellt.
- Loutrá Killínis
- http://www.rivieraolympia.com/
- +30 2623 064400
Im besonders familienfreundlichen Grecotel Olympia Oasis am flach abfallenden Sandstrand von Loutrá Killínis werden 3- bis 16-Jährige betreut, wenn die Eltern es wollen. Es gibt eine eigene Familiendisco, während der Sommerferien DLRG-Schwimmkurse und einen kostenlosen Buggyverleih. Ein Reitstall ist nur etwa 800 m entfernt und die Wassersportangebote am Strand sind auch auf Kinder und Jugendliche abgestellt.
- Loutrá Killínis
- http://www.rivieraolympia.com/
- +30 2623 064400
Museum of the History of the Olympic Games of antiquity
MuseenNa endlich! Hier wird zumindest am Rande gezeigt, dass es auch eine Art Olympische Spiele für Frauen gab. Außerdem sind viele antike Sportgeräte und sogar Siegerlisten zu sehen.
- 4, 270 65 Archea Olimpia
- http://www.ancientolympicsmuseum.com/
- +30 2624 029119
Na endlich! Hier wird zumindest am Rande gezeigt, dass es auch eine Art Olympische Spiele für Frauen gab. Außerdem sind viele antike Sportgeräte und sogar Siegerlisten zu sehen.
- 4, 270 65 Archea Olimpia
- http://www.ancientolympicsmuseum.com/
- +30 2624 029119
Archimedes Museum
MuseenDas modern gestaltete Museum will anhand von Modellen zeigen, dass nahezu all unsere moderne Technik auf Erfindungen und Entdeckungen der alten Griechen beruhen. Spannend ist das auf jeden Fall.
- 4, 270 65 Archea Olimpia
- http://archimedesmuseum.gr/
Das modern gestaltete Museum will anhand von Modellen zeigen, dass nahezu all unsere moderne Technik auf Erfindungen und Entdeckungen der alten Griechen beruhen. Spannend ist das auf jeden Fall.
- 4, 270 65 Archea Olimpia
- http://archimedesmuseum.gr/