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Makrisia

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Archaeological Museum of Olympia
Museen
Archea Olimpia
Olympia
Architektonische Highlights
Archea Olimpia
Temple of Zeus
Architektonische Highlights
Archea Olimpia
Museum of the History of the Olympic Games of antiquity
Museen
Archea Olimpia
Archimedes Museum
Museen
Archea Olimpia
Olympia
Geographical
Olymbia
Museum of the History of the Excavations in Olympia
Museen
Archea Olimpia

    Museen

    Architektonische Highlights

    Museen

    Architektonische Highlights

    Geographical


  • Archaeological Museum of Olympia

    Museen
    • © ConstantinosA, Shutterstock

    Zu den Schätzen des Museums gehören die marmornen Skulpturen, die die Giebelfelder des Zeus-Tempels schmückten, und die zwölf Metopen von den Stirnseiten des Tempels. Die Metopen zeigen die zwölf Heldentaten des Herakles vom Kampf mit dem Nemeischen Löwen bis zur Entführung des Höllenhunds Zerberus aus dem Totenreich. Die Figuren aus den Giebelfeldern illustrieren den Kampf zwischen Lapithen und Kentauren sowie die Vorbereitungen zum Wagenrennen zwischen dem mythischen Helden Pelops und König Oinomaos. Einmaliges historisches Zeugnis ist ein Becher, der in der Werkstatt des Phidias gefunden wurde. Er trägt auf dem Boden die Inschrift „Ich gehöre dem Phidias“ und scheint der Trinkbecher des berühmten Bildhauers zu sein. Zwei Statuen im Museum gehören zu den größten Kunstwerken der Antike: Die hochklassische Statue der Siegesgöttin Nike aus der Mitte des 5.Jhs. v. Chr. stand ursprünglich auf einer 9 m hohen Säule vor dem Zeus-Tempel und schien von dort oben auf die Menschen herabzuschweben. Die Statue des Hermes, geschaffen von Praxiteles, einem der namentlich bekannten großen Bildhauer der Antike, zeigt den Götterboten, wie er den kleinen Dionysos zu den Nymphen bringt, bei denen er aufwachsen soll. Zu den sehenswerten kleineren Objekten gehören ein mykenischer Helm aus Eberzähnen und ein Bronzepferd (um 800 v. Chr.). Ein gelungenes römisches Werk ist eine große Stierstatue, die äußerst lebensecht wirkt.

    • © ConstantinosA, Shutterstock

    Zu den Schätzen des Museums gehören die marmornen Skulpturen, die die Giebelfelder des Zeus-Tempels schmückten, und die zwölf Metopen von den Stirnseiten des Tempels. Die Metopen zeigen die zwölf Heldentaten des Herakles vom Kampf mit dem Nemeischen Löwen bis zur Entführung des Höllenhunds Zerberus aus dem Totenreich. Die Figuren aus den Giebelfeldern illustrieren den Kampf zwischen Lapithen und Kentauren sowie die Vorbereitungen zum Wagenrennen zwischen dem mythischen Helden Pelops und König Oinomaos. Einmaliges historisches Zeugnis ist ein Becher, der in der Werkstatt des Phidias gefunden wurde. Er trägt auf dem Boden die Inschrift „Ich gehöre dem Phidias“ und scheint der Trinkbecher des berühmten Bildhauers zu sein. Zwei Statuen im Museum gehören zu den größten Kunstwerken der Antike: Die hochklassische Statue der Siegesgöttin Nike aus der Mitte des 5.Jhs. v. Chr. stand ursprünglich auf einer 9 m hohen Säule vor dem Zeus-Tempel und schien von dort oben auf die Menschen herabzuschweben. Die Statue des Hermes, geschaffen von Praxiteles, einem der namentlich bekannten großen Bildhauer der Antike, zeigt den Götterboten, wie er den kleinen Dionysos zu den Nymphen bringt, bei denen er aufwachsen soll. Zu den sehenswerten kleineren Objekten gehören ein mykenischer Helm aus Eberzähnen und ein Bronzepferd (um 800 v. Chr.). Ein gelungenes römisches Werk ist eine große Stierstatue, die äußerst lebensecht wirkt.


  • Olympia

    Architektonische Highlights
    • © Mark and Anna Photography, Shutterstock

    Kein Sport-Event ist älter als die Olympischen Spiele. Es ist schon ein tolles Gefühl, da zu stehen, wo alles begann: in Olympia. Fast 1200 Jahre lang trafen sich hier die Athleten alle vier Jahre zu ihren Wettkämpfen. Ob unsere modernen Spiele es so lange schaffen? Seit dem Jahr 776 v. Chr. ist die Geschichte der Spiele nachweisbar. Bis 472 v. Chr. wurden alle Wettkämpfe an einem einzigen Tag ausgetragen, danach wurde die Dauer der Spiele auf fünf Tage ausgeweitet. Nur freie männliche Griechen (und in römischer Zeit dann auch Römer) durften teilnehmen. Die Sieger erhielten einen Ölzweig und wurden in ihren Heimatstädten mit Ehren überhäuft. Ausgetragen wurden die Spiele zu Ehren von Zeus. Ihm war das Heiligtum vor allem geweiht. Als die heidnischen Kulte 395 n. Chr. verboten wurden, war das auch das Aus für die olympischen Wettkämpfe. Erst 1896 wurden sie mit den ersten Olympischen Spielen der Neuzeit in Athen wieder zum Leben erweckt.

    • © Mark and Anna Photography, Shutterstock

    Kein Sport-Event ist älter als die Olympischen Spiele. Es ist schon ein tolles Gefühl, da zu stehen, wo alles begann: in Olympia. Fast 1200 Jahre lang trafen sich hier die Athleten alle vier Jahre zu ihren Wettkämpfen. Ob unsere modernen Spiele es so lange schaffen? Seit dem Jahr 776 v. Chr. ist die Geschichte der Spiele nachweisbar. Bis 472 v. Chr. wurden alle Wettkämpfe an einem einzigen Tag ausgetragen, danach wurde die Dauer der Spiele auf fünf Tage ausgeweitet. Nur freie männliche Griechen (und in römischer Zeit dann auch Römer) durften teilnehmen. Die Sieger erhielten einen Ölzweig und wurden in ihren Heimatstädten mit Ehren überhäuft. Ausgetragen wurden die Spiele zu Ehren von Zeus. Ihm war das Heiligtum vor allem geweiht. Als die heidnischen Kulte 395 n. Chr. verboten wurden, war das auch das Aus für die olympischen Wettkämpfe. Erst 1896 wurden sie mit den ersten Olympischen Spielen der Neuzeit in Athen wieder zum Leben erweckt.


  • Temple of Zeus

    Architektonische Highlights
    • © slava296, Shutterstock

    Religiöser Mittelpunkt des Heiligtums war der Zeus-Tempel im Zentrum der Ausgrabungen. Sein Unterbau demonstriert ebenso wie die vielen herumliegenden, mächtigen Säulentrommeln seine einstige Größe. Im Innern stand eines der sieben antiken Weltwunder: eine 14 m hohe Statue des Zeus aus Gold, Silber, Elfenbein und Edelsteinen. Der Künstler Phidias schuf sie in einer Werkstatt, deren Überreste der Westseite des Zeus-Tempels unmittelbar gegenüberlagen. Nördlich an die Werkstatt des Phidias schloss sich das Leonidaíon an, eine Herberge für Ehrengäste aus dem 4.Jh. v. Chr., die in römischer Zeit durch ein Wasserbecken verschönert wurde. Nördlich der Werkstatt des Phidias ist auch die große Palästra aus dem 3.Jh. v. Chr. deutlich zu erkennen, in der die Ringkämpfe ausgetragen wurden. Im Nordteil des Innenhofs ist das Rillenpflaster zu sehen, das den Kämpfern mehr Standsicherheit verleihen sollte. Im Norden des Zeus-Tempels fällt der Unterbau des Hera-Tempels ins Auge, dessen Säulen teilweise wieder aufgerichtet wurden.

    • © slava296, Shutterstock

    Religiöser Mittelpunkt des Heiligtums war der Zeus-Tempel im Zentrum der Ausgrabungen. Sein Unterbau demonstriert ebenso wie die vielen herumliegenden, mächtigen Säulentrommeln seine einstige Größe. Im Innern stand eines der sieben antiken Weltwunder: eine 14 m hohe Statue des Zeus aus Gold, Silber, Elfenbein und Edelsteinen. Der Künstler Phidias schuf sie in einer Werkstatt, deren Überreste der Westseite des Zeus-Tempels unmittelbar gegenüberlagen. Nördlich an die Werkstatt des Phidias schloss sich das Leonidaíon an, eine Herberge für Ehrengäste aus dem 4.Jh. v. Chr., die in römischer Zeit durch ein Wasserbecken verschönert wurde. Nördlich der Werkstatt des Phidias ist auch die große Palästra aus dem 3.Jh. v. Chr. deutlich zu erkennen, in der die Ringkämpfe ausgetragen wurden. Im Nordteil des Innenhofs ist das Rillenpflaster zu sehen, das den Kämpfern mehr Standsicherheit verleihen sollte. Im Norden des Zeus-Tempels fällt der Unterbau des Hera-Tempels ins Auge, dessen Säulen teilweise wieder aufgerichtet wurden.


  • Museum of the History of the Olympic Games of antiquity

    Museen

    Na endlich! Hier wird zumindest am Rande gezeigt, dass es auch eine Art Olympische Spiele für Frauen gab. Außerdem sind viele antike Sportgeräte und sogar Siegerlisten zu sehen.

    Na endlich! Hier wird zumindest am Rande gezeigt, dass es auch eine Art Olympische Spiele für Frauen gab. Außerdem sind viele antike Sportgeräte und sogar Siegerlisten zu sehen.


  • Archimedes Museum

    Museen

    Das modern gestaltete Museum will anhand von Modellen zeigen, dass nahezu all unsere moderne Technik auf Erfindungen und Entdeckungen der alten Griechen beruhen. Spannend ist das auf jeden Fall.

    Das modern gestaltete Museum will anhand von Modellen zeigen, dass nahezu all unsere moderne Technik auf Erfindungen und Entdeckungen der alten Griechen beruhen. Spannend ist das auf jeden Fall.


  • Olympia

    Geographical
    • © elgreko, Shutterstock

    Hier bist du da, wo vor über 2700 Jahren die Geschichte der Olympischen Spiele begann. In einem grünen Tal zwischen grünen Hügeln in purer Ländlichkeit. In einem modernen Dorf namens Olimbia mit nur 1300 Einwohnern, das inzwischen fast nur noch vom Tourismus lebt. In einer parkähnlichen Ruinenlandschaft, die dir viel über die ersten 1100 Jahre olympischer Geschichte erzählt. Hier solltest du mindestens einen vollen Tag lang bleiben. Seit 1875 legt das Deutsche Archäologische Institut frei, was aus der über 1100­ jährigen Geschichte des dem Göttervater Zeus geweihten Heiligtums erhalten geblieben ist. Für 776 v. Chr. sind erstmals Olympische Spie­le belegt. Bis zum Verbot sämtlicher heidnischer Kulte durch den oströmi­schen Kaiser Theodosius 395 fanden die Olympischen Spiele alle vier Jahre statt. Sie waren zusammen mit den stärker musisch ausgerichteten Spie­len von Delphi und den Isthmischen Spielen bei Korinth das größte ge­samtgriechische Fest. Es brachte Teil­nehmer aus vielen griechischen Stadt­staaten zusammen, die sich sonst häufig befehdeten und keineswegs ein einheitliches Volk bildeten. Während der Zeit der Olympischen Spiele mussten alle Waffen ruhen; die Wett­kämpfe waren eine Art Kriegsersatz. Nur der Sieger erhielt als Trophäe ei­nen Ölzweig; Silber­ und Bronzeme­daillen gab es damals noch nicht. An­fangs wurde nur ein Wettbewerb ausgetragen, der Stadionlauf über eine Distanz von192 m. Noch im 8.Jh. v. Chr. kamen der doppelte Stadion­lauf, ein Langstreckenrennen über 4600 m und ein Fünfkampf hinzu. Später ergänzten Wettbewerbe wie Faustkampf und Wagenrennen die Spiele. Bis 472 v. Chr. fanden alle Wettkämp­fe an einem einzigen Tag statt, danach wurden die Spiele auf fünf Tage aus­ gedehnt. Nur freie männliche Grie­chen (und in römischer Zeit auch freie Römer) durften teilnehmen. Frauen war das Zuschauen bei Todesstrafe verboten.

    • Olymbia
    • © elgreko, Shutterstock

    Hier bist du da, wo vor über 2700 Jahren die Geschichte der Olympischen Spiele begann. In einem grünen Tal zwischen grünen Hügeln in purer Ländlichkeit. In einem modernen Dorf namens Olimbia mit nur 1300 Einwohnern, das inzwischen fast nur noch vom Tourismus lebt. In einer parkähnlichen Ruinenlandschaft, die dir viel über die ersten 1100 Jahre olympischer Geschichte erzählt. Hier solltest du mindestens einen vollen Tag lang bleiben. Seit 1875 legt das Deutsche Archäologische Institut frei, was aus der über 1100­ jährigen Geschichte des dem Göttervater Zeus geweihten Heiligtums erhalten geblieben ist. Für 776 v. Chr. sind erstmals Olympische Spie­le belegt. Bis zum Verbot sämtlicher heidnischer Kulte durch den oströmi­schen Kaiser Theodosius 395 fanden die Olympischen Spiele alle vier Jahre statt. Sie waren zusammen mit den stärker musisch ausgerichteten Spie­len von Delphi und den Isthmischen Spielen bei Korinth das größte ge­samtgriechische Fest. Es brachte Teil­nehmer aus vielen griechischen Stadt­staaten zusammen, die sich sonst häufig befehdeten und keineswegs ein einheitliches Volk bildeten. Während der Zeit der Olympischen Spiele mussten alle Waffen ruhen; die Wett­kämpfe waren eine Art Kriegsersatz. Nur der Sieger erhielt als Trophäe ei­nen Ölzweig; Silber­ und Bronzeme­daillen gab es damals noch nicht. An­fangs wurde nur ein Wettbewerb ausgetragen, der Stadionlauf über eine Distanz von192 m. Noch im 8.Jh. v. Chr. kamen der doppelte Stadion­lauf, ein Langstreckenrennen über 4600 m und ein Fünfkampf hinzu. Später ergänzten Wettbewerbe wie Faustkampf und Wagenrennen die Spiele. Bis 472 v. Chr. fanden alle Wettkämp­fe an einem einzigen Tag statt, danach wurden die Spiele auf fünf Tage aus­ gedehnt. Nur freie männliche Grie­chen (und in römischer Zeit auch freie Römer) durften teilnehmen. Frauen war das Zuschauen bei Todesstrafe verboten.

    • Olymbia

  • Museum of the History of the Excavations in Olympia

    Museen

    Wärst du bei der Entdeckung Olympias gern dabei gewesen? Schau dir lieber erst einmal die historischen Fotos und Aufzeichnungen in diesem winzigen Museum an, bevor du eine Antwort gibst. Neben dem Museum der Geschichte der Olympischen Spiele (wenn geschlossen, dort melden)

    Wärst du bei der Entdeckung Olympias gern dabei gewesen? Schau dir lieber erst einmal die historischen Fotos und Aufzeichnungen in diesem winzigen Museum an, bevor du eine Antwort gibst. Neben dem Museum der Geschichte der Olympischen Spiele (wenn geschlossen, dort melden)