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Westgriechenland Sehenswertes & Restaurants


















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Archaeological Museum of Olympia
Museen © ConstantinosA, Shutterstock
Zu den Schätzen des Museums gehören die marmornen Skulpturen, die die Giebelfelder des Zeus-Tempels schmückten, und die zwölf Metopen von den Stirnseiten des Tempels. Die Metopen zeigen die zwölf Heldentaten des Herakles vom Kampf mit dem Nemeischen Löwen bis zur Entführung des Höllenhunds Zerberus aus dem Totenreich. Die Figuren aus den Giebelfeldern illustrieren den Kampf zwischen Lapithen und Kentauren sowie die Vorbereitungen zum Wagenrennen zwischen dem mythischen Helden Pelops und König Oinomaos. Einmaliges historisches Zeugnis ist ein Becher, der in der Werkstatt des Phidias gefunden wurde. Er trägt auf dem Boden die Inschrift „Ich gehöre dem Phidias“ und scheint der Trinkbecher des berühmten Bildhauers zu sein. Zwei Statuen im Museum gehören zu den größten Kunstwerken der Antike: Die hochklassische Statue der Siegesgöttin Nike aus der Mitte des 5.Jhs. v. Chr. stand ursprünglich auf einer 9 m hohen Säule vor dem Zeus-Tempel und schien von dort oben auf die Menschen herabzuschweben. Die Statue des Hermes, geschaffen von Praxiteles, einem der namentlich bekannten großen Bildhauer der Antike, zeigt den Götterboten, wie er den kleinen Dionysos zu den Nymphen bringt, bei denen er aufwachsen soll. Zu den sehenswerten kleineren Objekten gehören ein mykenischer Helm aus Eberzähnen und ein Bronzepferd (um 800 v. Chr.). Ein gelungenes römisches Werk ist eine große Stierstatue, die äußerst lebensecht wirkt.
- 270 65 Archea Olimpia
- http://ancientolympiamuseum.com/
- +30 2624 022742
© ConstantinosA, Shutterstock
Zu den Schätzen des Museums gehören die marmornen Skulpturen, die die Giebelfelder des Zeus-Tempels schmückten, und die zwölf Metopen von den Stirnseiten des Tempels. Die Metopen zeigen die zwölf Heldentaten des Herakles vom Kampf mit dem Nemeischen Löwen bis zur Entführung des Höllenhunds Zerberus aus dem Totenreich. Die Figuren aus den Giebelfeldern illustrieren den Kampf zwischen Lapithen und Kentauren sowie die Vorbereitungen zum Wagenrennen zwischen dem mythischen Helden Pelops und König Oinomaos. Einmaliges historisches Zeugnis ist ein Becher, der in der Werkstatt des Phidias gefunden wurde. Er trägt auf dem Boden die Inschrift „Ich gehöre dem Phidias“ und scheint der Trinkbecher des berühmten Bildhauers zu sein. Zwei Statuen im Museum gehören zu den größten Kunstwerken der Antike: Die hochklassische Statue der Siegesgöttin Nike aus der Mitte des 5.Jhs. v. Chr. stand ursprünglich auf einer 9 m hohen Säule vor dem Zeus-Tempel und schien von dort oben auf die Menschen herabzuschweben. Die Statue des Hermes, geschaffen von Praxiteles, einem der namentlich bekannten großen Bildhauer der Antike, zeigt den Götterboten, wie er den kleinen Dionysos zu den Nymphen bringt, bei denen er aufwachsen soll. Zu den sehenswerten kleineren Objekten gehören ein mykenischer Helm aus Eberzähnen und ein Bronzepferd (um 800 v. Chr.). Ein gelungenes römisches Werk ist eine große Stierstatue, die äußerst lebensecht wirkt.
- 270 65 Archea Olimpia
- http://ancientolympiamuseum.com/
- +30 2624 022742
Olympia
Architektonische Highlights © Mark and Anna Photography, Shutterstock
Kein Sport-Event ist älter als die Olympischen Spiele. Es ist schon ein tolles Gefühl, da zu stehen, wo alles begann: in Olympia. Fast 1200 Jahre lang trafen sich hier die Athleten alle vier Jahre zu ihren Wettkämpfen. Ob unsere modernen Spiele es so lange schaffen? Seit dem Jahr 776 v. Chr. ist die Geschichte der Spiele nachweisbar. Bis 472 v. Chr. wurden alle Wettkämpfe an einem einzigen Tag ausgetragen, danach wurde die Dauer der Spiele auf fünf Tage ausgeweitet. Nur freie männliche Griechen (und in römischer Zeit dann auch Römer) durften teilnehmen. Die Sieger erhielten einen Ölzweig und wurden in ihren Heimatstädten mit Ehren überhäuft. Ausgetragen wurden die Spiele zu Ehren von Zeus. Ihm war das Heiligtum vor allem geweiht. Als die heidnischen Kulte 395 n. Chr. verboten wurden, war das auch das Aus für die olympischen Wettkämpfe. Erst 1896 wurden sie mit den ersten Olympischen Spielen der Neuzeit in Athen wieder zum Leben erweckt.
- 270 65 Archea Olimpia
- http://hhticket.gr/
- +30 2624 022517
© Mark and Anna Photography, Shutterstock
Kein Sport-Event ist älter als die Olympischen Spiele. Es ist schon ein tolles Gefühl, da zu stehen, wo alles begann: in Olympia. Fast 1200 Jahre lang trafen sich hier die Athleten alle vier Jahre zu ihren Wettkämpfen. Ob unsere modernen Spiele es so lange schaffen? Seit dem Jahr 776 v. Chr. ist die Geschichte der Spiele nachweisbar. Bis 472 v. Chr. wurden alle Wettkämpfe an einem einzigen Tag ausgetragen, danach wurde die Dauer der Spiele auf fünf Tage ausgeweitet. Nur freie männliche Griechen (und in römischer Zeit dann auch Römer) durften teilnehmen. Die Sieger erhielten einen Ölzweig und wurden in ihren Heimatstädten mit Ehren überhäuft. Ausgetragen wurden die Spiele zu Ehren von Zeus. Ihm war das Heiligtum vor allem geweiht. Als die heidnischen Kulte 395 n. Chr. verboten wurden, war das auch das Aus für die olympischen Wettkämpfe. Erst 1896 wurden sie mit den ersten Olympischen Spielen der Neuzeit in Athen wieder zum Leben erweckt.
- 270 65 Archea Olimpia
- http://hhticket.gr/
- +30 2624 022517
Temple of Zeus
Architektonische Highlights © slava296, Shutterstock
Religiöser Mittelpunkt des Heiligtums war der Zeus-Tempel im Zentrum der Ausgrabungen. Sein Unterbau demonstriert ebenso wie die vielen herumliegenden, mächtigen Säulentrommeln seine einstige Größe. Im Innern stand eines der sieben antiken Weltwunder: eine 14 m hohe Statue des Zeus aus Gold, Silber, Elfenbein und Edelsteinen. Der Künstler Phidias schuf sie in einer Werkstatt, deren Überreste der Westseite des Zeus-Tempels unmittelbar gegenüberlagen. Nördlich an die Werkstatt des Phidias schloss sich das Leonidaíon an, eine Herberge für Ehrengäste aus dem 4.Jh. v. Chr., die in römischer Zeit durch ein Wasserbecken verschönert wurde. Nördlich der Werkstatt des Phidias ist auch die große Palästra aus dem 3.Jh. v. Chr. deutlich zu erkennen, in der die Ringkämpfe ausgetragen wurden. Im Nordteil des Innenhofs ist das Rillenpflaster zu sehen, das den Kämpfern mehr Standsicherheit verleihen sollte. Im Norden des Zeus-Tempels fällt der Unterbau des Hera-Tempels ins Auge, dessen Säulen teilweise wieder aufgerichtet wurden.
- 270 65 Archea Olimpia
- http://odysseus.culture.gr/
© slava296, Shutterstock
Religiöser Mittelpunkt des Heiligtums war der Zeus-Tempel im Zentrum der Ausgrabungen. Sein Unterbau demonstriert ebenso wie die vielen herumliegenden, mächtigen Säulentrommeln seine einstige Größe. Im Innern stand eines der sieben antiken Weltwunder: eine 14 m hohe Statue des Zeus aus Gold, Silber, Elfenbein und Edelsteinen. Der Künstler Phidias schuf sie in einer Werkstatt, deren Überreste der Westseite des Zeus-Tempels unmittelbar gegenüberlagen. Nördlich an die Werkstatt des Phidias schloss sich das Leonidaíon an, eine Herberge für Ehrengäste aus dem 4.Jh. v. Chr., die in römischer Zeit durch ein Wasserbecken verschönert wurde. Nördlich der Werkstatt des Phidias ist auch die große Palästra aus dem 3.Jh. v. Chr. deutlich zu erkennen, in der die Ringkämpfe ausgetragen wurden. Im Nordteil des Innenhofs ist das Rillenpflaster zu sehen, das den Kämpfern mehr Standsicherheit verleihen sollte. Im Norden des Zeus-Tempels fällt der Unterbau des Hera-Tempels ins Auge, dessen Säulen teilweise wieder aufgerichtet wurden.
- 270 65 Archea Olimpia
- http://odysseus.culture.gr/
Kalogria
Geographical © imagine channel, Shutterstock
Einen der schönsten Küstenstriche des Peloponnes findet man zwischen Kounoupélli und dem gut 40 km westlich von Patras gelegenen Kalógria. Der kilometerlange Sandstrand wird von Dünen gesäumt, Salz- und Süßwassersümpfe sowie der im Sommer austrocknende Prókopossee prägen das Hinterland. Ein lichter Küstenwald wird von kleinen Wegen durchzogen, die zum Wandern einladen; an den Sümpfen und Gewässern leben Grau- und Seidenreiher.
- Kalogria, Kalógria
© imagine channel, Shutterstock
Einen der schönsten Küstenstriche des Peloponnes findet man zwischen Kounoupélli und dem gut 40 km westlich von Patras gelegenen Kalógria. Der kilometerlange Sandstrand wird von Dünen gesäumt, Salz- und Süßwassersümpfe sowie der im Sommer austrocknende Prókopossee prägen das Hinterland. Ein lichter Küstenwald wird von kleinen Wegen durchzogen, die zum Wandern einladen; an den Sümpfen und Gewässern leben Grau- und Seidenreiher.
- Kalogria, Kalógria
Odontotos
BahnhöfeDas Dorf vor schöner Bergkulisse 55 km östlich am Korinthischen Golf hat nur eine Attraktion: seinen Bahnhof. Von hier startet die Zahnradbahn zu ihrer 22 km langen, etwa einstündigen Fahrt über Méga Spíleo (von der Station der Zahnradbahn aus ca. 40 Minuten Gehzeit) ins 735 m hoch gelegene Kalávrita. Die Spurweite beträgt nur 75 cm; auf dem steilsten Stück klettert der Zug auf jeweils 7 m Strecke 1 m in die Höhe. Die Fahrt führt durch die wilde, durch keinen Weg erschlossene Schlucht des Vouraíkos; der Zug überquert den Fluss ein Dutzend Mal.
- Anapafseos 486, 250 03 Diakopto
- http://www.trainose.gr/
- +30 2691 043206
Das Dorf vor schöner Bergkulisse 55 km östlich am Korinthischen Golf hat nur eine Attraktion: seinen Bahnhof. Von hier startet die Zahnradbahn zu ihrer 22 km langen, etwa einstündigen Fahrt über Méga Spíleo (von der Station der Zahnradbahn aus ca. 40 Minuten Gehzeit) ins 735 m hoch gelegene Kalávrita. Die Spurweite beträgt nur 75 cm; auf dem steilsten Stück klettert der Zug auf jeweils 7 m Strecke 1 m in die Höhe. Die Fahrt führt durch die wilde, durch keinen Weg erschlossene Schlucht des Vouraíkos; der Zug überquert den Fluss ein Dutzend Mal.
- Anapafseos 486, 250 03 Diakopto
- http://www.trainose.gr/
- +30 2691 043206
Kloster Méga Spíleo
Architektonische Highlights © elgreko, Shutterstock
Insider-Tipp Für Süßschnäbel
Zum Mönchsein gehört Gottvertrauen. Das beweist auch dieses siebenstöckige Kloster, das wie mit dem dahinter aufragenden Fels verwachsen scheint. Der Name bezieht sich auf eine Grotte im Klosterkomplex, in der die Klostergründer der Legende nach 840 eine wundertätige Marienikone fanden. 1943 wurde das Kloster von deutschen Truppen zerstört; die heutigen Bauten stammen nahezu alle aus der Nachkriegszeit. Im Großrestaurant Grand Chalet an der Hauptstraße direkt unterhalb des Klosters ist das Angebot an griechischen Kuchen und anderen Süßspeisen besonders groß. Extrem lecker sind hier die warm servierten Teigbällchen loukoumádes mit Honig, Sesam und Walnuss. Die Souvenirabteilung des Restaurants führt regionale Kulinaria.
- Kalavryta
- +30 2692 022401
© elgreko, Shutterstock
Insider-Tipp Für Süßschnäbel
Zum Mönchsein gehört Gottvertrauen. Das beweist auch dieses siebenstöckige Kloster, das wie mit dem dahinter aufragenden Fels verwachsen scheint. Der Name bezieht sich auf eine Grotte im Klosterkomplex, in der die Klostergründer der Legende nach 840 eine wundertätige Marienikone fanden. 1943 wurde das Kloster von deutschen Truppen zerstört; die heutigen Bauten stammen nahezu alle aus der Nachkriegszeit. Im Großrestaurant Grand Chalet an der Hauptstraße direkt unterhalb des Klosters ist das Angebot an griechischen Kuchen und anderen Süßspeisen besonders groß. Extrem lecker sind hier die warm servierten Teigbällchen loukoumádes mit Honig, Sesam und Walnuss. Die Souvenirabteilung des Restaurants führt regionale Kulinaria.
- Kalavryta
- +30 2692 022401
Náfpaktos
Geographical © Matt Grant, Shutterstock
Von den Venezianern einst Lepanto genannt, ist Náfpaktos (13 000 Ew.), eine der besonders schönen Küstenstädte des griechischen Festlands.
- 303 00 Nafpaktos
© Matt Grant, Shutterstock
Von den Venezianern einst Lepanto genannt, ist Náfpaktos (13 000 Ew.), eine der besonders schönen Küstenstädte des griechischen Festlands.
- 303 00 Nafpaktos
Schmalspur-Zahnradbahn
TouristenattraktionenJetzt wird's abenteuerlich. Du besteigst einen Waggon der Schmalspur-Zahnradbahn (Spurweite 75 cm) und fährst von Diakoptó am Meer 22,4 km weit hinauf ins 735 m hoch gelegene Kalávrita.
- 250 03 Diakopto
- http://www.odontotos.com/
- +30 2691 043206
Jetzt wird's abenteuerlich. Du besteigst einen Waggon der Schmalspur-Zahnradbahn (Spurweite 75 cm) und fährst von Diakoptó am Meer 22,4 km weit hinauf ins 735 m hoch gelegene Kalávrita.
- 250 03 Diakopto
- http://www.odontotos.com/
- +30 2691 043206
Kalávrita
Geographical © Ekaterina Pokrovsky, Shutterstock
Insider-Tipp Fühl dich als Trapper
Die Kleinstadt Kalávrita (1750 Ew.) liegt friedlich auf 700 m Höhe am Rand eines Gebirgstals. Was es zu sehen gibt, sind jedoch Denkmäler, die an Krieg und Mord erinnern. Am 25.März 1821 rief Bischof Germanos von Patras im 7 km außerhalb der Stadt gelegenen Kloster Agía Lávra zum letztlich erfolgreichen Befreiungskampf gegen die Türken auf, die alte Klosterkirche vor dem neuen Klosterkomplex ist dadurch zu einem Nationaldenkmal geworden. Am 13.Dezember 1943 trieben deutsche Soldaten über 1200 männliche Bewohner ab 14 Jahren an einem Hügel am Stadtrand zusammen und erschossen sie. Daran erinnert heute am Ort des Geschehens eine eindrucksvolle Mahnstätte. In einer Kapelle brennen Öllampen für jedes der Opfer, auf dem ehemals blutgetränkten Rasen sind die Worte „Frieden“ und „Nein zu Kriegen“ zu lesen. Auch das Holocaust Museum nahe dem Bahnhof ist diesem Geschehen gewidmet. Zwischen Kalávrita und dem Küstenort Diakófto verkehrt seit über 100 Jahren eine Zahnradbahn. Sie benötigt für die 22 km lange Fahrt durch die wilde Vouraíkos-Schlucht etwa eine Stunde. Mit dem Fahrplan im Kopf kannst du die Strecke auch auf den Gleisen, über geländerlose Brücken und durch Tunnel wandern. Hauptsaison ist hier zwischen Dezember und März, denn Kalávrita ist dank seiner Nähe zum Skigebiet Chelmós ein bedeutender Wintersportort Griechenlands. Ein lohnender Ausflug führt zu der 17 km entfernten Tropfsteinhöhle Spíleo ton Limnón, die auf 350 m Länge begehbar ist. Die Stalaktiten unter der bis zu 30 m hohen Decke spiegeln sich in 13 kleinen Seen, die durch kurze Bachläufe und Wasserfälle miteinander verbunden sind. Einige trocknen im Sommer aus.
- Kalávrita
© Ekaterina Pokrovsky, Shutterstock
Insider-Tipp Fühl dich als Trapper
Die Kleinstadt Kalávrita (1750 Ew.) liegt friedlich auf 700 m Höhe am Rand eines Gebirgstals. Was es zu sehen gibt, sind jedoch Denkmäler, die an Krieg und Mord erinnern. Am 25.März 1821 rief Bischof Germanos von Patras im 7 km außerhalb der Stadt gelegenen Kloster Agía Lávra zum letztlich erfolgreichen Befreiungskampf gegen die Türken auf, die alte Klosterkirche vor dem neuen Klosterkomplex ist dadurch zu einem Nationaldenkmal geworden. Am 13.Dezember 1943 trieben deutsche Soldaten über 1200 männliche Bewohner ab 14 Jahren an einem Hügel am Stadtrand zusammen und erschossen sie. Daran erinnert heute am Ort des Geschehens eine eindrucksvolle Mahnstätte. In einer Kapelle brennen Öllampen für jedes der Opfer, auf dem ehemals blutgetränkten Rasen sind die Worte „Frieden“ und „Nein zu Kriegen“ zu lesen. Auch das Holocaust Museum nahe dem Bahnhof ist diesem Geschehen gewidmet. Zwischen Kalávrita und dem Küstenort Diakófto verkehrt seit über 100 Jahren eine Zahnradbahn. Sie benötigt für die 22 km lange Fahrt durch die wilde Vouraíkos-Schlucht etwa eine Stunde. Mit dem Fahrplan im Kopf kannst du die Strecke auch auf den Gleisen, über geländerlose Brücken und durch Tunnel wandern. Hauptsaison ist hier zwischen Dezember und März, denn Kalávrita ist dank seiner Nähe zum Skigebiet Chelmós ein bedeutender Wintersportort Griechenlands. Ein lohnender Ausflug führt zu der 17 km entfernten Tropfsteinhöhle Spíleo ton Limnón, die auf 350 m Länge begehbar ist. Die Stalaktiten unter der bis zu 30 m hohen Decke spiegeln sich in 13 kleinen Seen, die durch kurze Bachläufe und Wasserfälle miteinander verbunden sind. Einige trocknen im Sommer aus.
- Kalávrita
Bákchos/Bacchus
Restaurants- international
Insider-Tipp Pack die Badehose ein!
Weg vom olympischen Trubel! Diese moderne Taverne im 3 km entfernten Dorf Archéa Píssa gilt als eines der besten der Region. Abseits der Massen wird eine kleine Auswahl überwiegend regionaler Spezialitäten serviert, das Olivenöl stammt von eigenen Bäumen und auch der offene Wein kommt aus der Umgebung. Die Taverne ist sogar im Winter täglich geöffnet, was für viel einheimisches Stammpublikum spricht. Gäste können den kleinen Pool der angeschlossenen Pension im Sommer gern benutzen.
- 10, 27065 Archéa Píssa
- http://www.bacchustavern.gr/
- +30 2624 022298
Insider-Tipp Pack die Badehose ein!
Weg vom olympischen Trubel! Diese moderne Taverne im 3 km entfernten Dorf Archéa Píssa gilt als eines der besten der Region. Abseits der Massen wird eine kleine Auswahl überwiegend regionaler Spezialitäten serviert, das Olivenöl stammt von eigenen Bäumen und auch der offene Wein kommt aus der Umgebung. Die Taverne ist sogar im Winter täglich geöffnet, was für viel einheimisches Stammpublikum spricht. Gäste können den kleinen Pool der angeschlossenen Pension im Sommer gern benutzen.
- 10, 27065 Archéa Píssa
- http://www.bacchustavern.gr/
- +30 2624 022298
Andritsena
Geographical © Joaquin Ossorio Castillo, Shutterstock
Insider-Tipp Trink Wasser aus dem Baum
Raus aus der Hitze, klare Bergluft atmen – und das in einem der schönsten Bergdörfer des Peloponnes. An der schnuckeligen Platía fließt Wasser aus einer Platane, freitags findet hier ein kleiner Wochenmarkt statt. Viele Läden wirken wie aus Großmutters Zeiten, das Lamm in den Tavernen schmeckt nach Bergkräutern.
- 270 61 Andritsena
© Joaquin Ossorio Castillo, Shutterstock
Insider-Tipp Trink Wasser aus dem Baum
Raus aus der Hitze, klare Bergluft atmen – und das in einem der schönsten Bergdörfer des Peloponnes. An der schnuckeligen Platía fließt Wasser aus einer Platane, freitags findet hier ein kleiner Wochenmarkt statt. Viele Läden wirken wie aus Großmutters Zeiten, das Lamm in den Tavernen schmeckt nach Bergkräutern.
- 270 61 Andritsena
Loutrá Killínis
GeographicalInsider-Tipp Uriger gehts kaum
Lust auf ein besonders uriges Badeerlebnis? Gleich neben dem sehr schlichten Kurhaus von Loutrá Killínis liegen in einem Eukalyptuswäldchen die spärlichen Überreste antiker römischer Thermen. Da quillt noch immer mineralhaltiger Heilschlamm aus dem Boden. Wenn du dich nicht ekelst, machst du es wie die zumeist älteren Einheimischen: Diese reiben sich damit ein, lassen die dunkle Kruste ein halbes Stündchen lang spazierengehend auf ihre Haut wirken und kratzen sie dann mit einem Zweig unter spärlich sprudelndem Wasser ab. Das ganze Vergnügen kostet keinen Pfennig und ist rund um die Uhr möglich. Danach bringt ein Bad am langen Sandstrand vor weiten Dünen 300 m weiter die erwünschte Restsauberkeit. Ein ursprünglich gebliebener Urlaubsort ist das 2 km südlich gelegene Arkoúdi mit kleinem Sandstrand und vielen kleinen Hotels und Pensionen sowie familiären Tavernen.
- Loutrá Killínis
Insider-Tipp Uriger gehts kaum
Lust auf ein besonders uriges Badeerlebnis? Gleich neben dem sehr schlichten Kurhaus von Loutrá Killínis liegen in einem Eukalyptuswäldchen die spärlichen Überreste antiker römischer Thermen. Da quillt noch immer mineralhaltiger Heilschlamm aus dem Boden. Wenn du dich nicht ekelst, machst du es wie die zumeist älteren Einheimischen: Diese reiben sich damit ein, lassen die dunkle Kruste ein halbes Stündchen lang spazierengehend auf ihre Haut wirken und kratzen sie dann mit einem Zweig unter spärlich sprudelndem Wasser ab. Das ganze Vergnügen kostet keinen Pfennig und ist rund um die Uhr möglich. Danach bringt ein Bad am langen Sandstrand vor weiten Dünen 300 m weiter die erwünschte Restsauberkeit. Ein ursprünglich gebliebener Urlaubsort ist das 2 km südlich gelegene Arkoúdi mit kleinem Sandstrand und vielen kleinen Hotels und Pensionen sowie familiären Tavernen.
- Loutrá Killínis
Mesolóngi
Geographical © Panos Karas, Shutterstock
Insider-Tipp Wie im Toten Meer
Jetzt wird’s bizarr! Wenn du das magst, bleibst du hier gewiss ein paar Stunden – Badezeug nicht vergessen! Erster Stopp: Der Kípos Iróon (Heldenpark). Viele christliche Nationen Europas haben hier Denkmäler für ihre Toten errichtet, die als Philhellenen bei der monatelangen Belagerung Mesolóngis durch die Türken 1825/26 starben. Eins birgt sogar das Herz des englischen Dichters Lord Byron, der 1824 hier am Sumpffieber starb. Im Stadtkern findest du das Byron-Museum im Rathaus und das sehenswerte Archäologische Museum in einer alten Mädchenschule. Besonders schön ist ein Kopf des schönen Apollon. Dann folgst du den Wegweisern zum Hotel Theoxenía in einem Eukalyptuswäldchen. Es steht am Beginn eines langen Damms durch die Lagune mit ihren an Florida erinnernden Häuschen am Wasser. Gleich an der ersten Quermole links gehen viele Leute scheinbar in Neopren-Anzügen spazieren: Sie lassen den Heilschlamm trocknen, in dem sie sich hier vorher gewälzt haben. Richtig schön in klarem Wasser baden kannst du am nur selten von Ausländern besuchten Feinsandstrand der Nehrung Tourlída. In Tourlída ist das einzige Salzmuseum Griechenlands eine mehrfach ausgezeichnete Adresse. Danach geht’s weiter Richtung Etolikó, einem kleinen Städtchen auf einer Insel mitten in der Lagune. Auf dem Weg passierst du Griechenlands größte noch aktive Saline mit ihren großen Salzhaufen direkt am Straßenrand. Etwa 2 km nach einer Tankstelle rechter Hand zweigt nach links ein Damm zu einem Kirchlein in der Lagune ab. In den Wassergräben am Dammrand ist die Salzkonzentration so dicht, dass sich hier Griechen gern wie im Toten Meer aufs Wasser legen. Duschen gibt es allerdings nicht. Wer die Lagunenlandschaften noch aktiver erleben will, mietet bei Discover Messolonghi im Hotel Theoxenía ein Rad, Kanu oder Kayak oder bucht einen Ausritt.
- 302 00 Mesolóngi
© Panos Karas, Shutterstock
Insider-Tipp Wie im Toten Meer
Jetzt wird’s bizarr! Wenn du das magst, bleibst du hier gewiss ein paar Stunden – Badezeug nicht vergessen! Erster Stopp: Der Kípos Iróon (Heldenpark). Viele christliche Nationen Europas haben hier Denkmäler für ihre Toten errichtet, die als Philhellenen bei der monatelangen Belagerung Mesolóngis durch die Türken 1825/26 starben. Eins birgt sogar das Herz des englischen Dichters Lord Byron, der 1824 hier am Sumpffieber starb. Im Stadtkern findest du das Byron-Museum im Rathaus und das sehenswerte Archäologische Museum in einer alten Mädchenschule. Besonders schön ist ein Kopf des schönen Apollon. Dann folgst du den Wegweisern zum Hotel Theoxenía in einem Eukalyptuswäldchen. Es steht am Beginn eines langen Damms durch die Lagune mit ihren an Florida erinnernden Häuschen am Wasser. Gleich an der ersten Quermole links gehen viele Leute scheinbar in Neopren-Anzügen spazieren: Sie lassen den Heilschlamm trocknen, in dem sie sich hier vorher gewälzt haben. Richtig schön in klarem Wasser baden kannst du am nur selten von Ausländern besuchten Feinsandstrand der Nehrung Tourlída. In Tourlída ist das einzige Salzmuseum Griechenlands eine mehrfach ausgezeichnete Adresse. Danach geht’s weiter Richtung Etolikó, einem kleinen Städtchen auf einer Insel mitten in der Lagune. Auf dem Weg passierst du Griechenlands größte noch aktive Saline mit ihren großen Salzhaufen direkt am Straßenrand. Etwa 2 km nach einer Tankstelle rechter Hand zweigt nach links ein Damm zu einem Kirchlein in der Lagune ab. In den Wassergräben am Dammrand ist die Salzkonzentration so dicht, dass sich hier Griechen gern wie im Toten Meer aufs Wasser legen. Duschen gibt es allerdings nicht. Wer die Lagunenlandschaften noch aktiver erleben will, mietet bei Discover Messolonghi im Hotel Theoxenía ein Rad, Kanu oder Kayak oder bucht einen Ausritt.
- 302 00 Mesolóngi
Faraggi Vouraikou
Landschaftliche HighlightsInsider-Tipp Fühl dich wie ein Trapper
Jetzt wirds abenteuerlich! Du besteigst einen Waggon der Schmalspur-Zahnradbahn und fährst von Diakoptó am Meer gut 22 km weit hinauf ins 735 m hoch gelegene Kalávrita. Etwa eine Stunde dauert die Fahrt. Erst geht es noch durch sanfte Gärten und Haine, dann in die Vouraíkosschlucht hinein. Du passierst Wasserfälle und Tunnel, überquerst ein Dutzend mal einen rauschenden Bach auf geländerlosen Brücken. Manchmal stoppt der Zug: Dann werden die Zahnräder ausoder wieder eingefahren. Wer mag, unterbricht die Fahrt und steigt steil bergan zum Kloster Méga Spíleo hinauf – und wer noch einen besonderen Kick braucht, läuft die Strecke zwischen den Schienen zurück nach Diakoptó durch Tunnel und über Brücken – das ist der offizielle Verlauf des Europäischen Fernwanderwegs E 4.
- 250 01 Kalavryta Province
Insider-Tipp Fühl dich wie ein Trapper
Jetzt wirds abenteuerlich! Du besteigst einen Waggon der Schmalspur-Zahnradbahn und fährst von Diakoptó am Meer gut 22 km weit hinauf ins 735 m hoch gelegene Kalávrita. Etwa eine Stunde dauert die Fahrt. Erst geht es noch durch sanfte Gärten und Haine, dann in die Vouraíkosschlucht hinein. Du passierst Wasserfälle und Tunnel, überquerst ein Dutzend mal einen rauschenden Bach auf geländerlosen Brücken. Manchmal stoppt der Zug: Dann werden die Zahnräder ausoder wieder eingefahren. Wer mag, unterbricht die Fahrt und steigt steil bergan zum Kloster Méga Spíleo hinauf – und wer noch einen besonderen Kick braucht, läuft die Strecke zwischen den Schienen zurück nach Diakoptó durch Tunnel und über Brücken – das ist der offizielle Verlauf des Europäischen Fernwanderwegs E 4.
- 250 01 Kalavryta Province
Paralia Kalogria
Strände © Panos Karas, Shutterstock
Der kilometerlange Sandstrand wird von Dünen gesäumt, Salz- und Süßwassersümpfe sowie der im Sommer austrocknende Prókopos-See prägen das Hinterland.
- Kalogria
© Panos Karas, Shutterstock
Der kilometerlange Sandstrand wird von Dünen gesäumt, Salz- und Süßwassersümpfe sowie der im Sommer austrocknende Prókopos-See prägen das Hinterland.
- Kalogria
Kastro
Geographical © Marianna Ianovska, Shutterstock
Kástro ist ein beliebter Ferienort für motorisierte Urlauber, die von hier aus in wenigen Minuten viele gute Sandstrände erreichen und zusätzlich die Atmosphäre eines ursprünglich gebliebenen Dorfs genießen können. Überragt wird der gut 60 km nordwestlich gelegene Ort von der Festung Chlemoútsi, im 13.Jh. für den fränkischen Kreuzritter Geoffroy II. de Villehardouin erbaut. Den Kern der teilweise restaurierten Anlage bildet die sechseckige Zitadelle, deren überwölbte Säle entlang der Außenmauern ein Bild vom ritterlichen Leben vermitteln. Im ebenfalls ummauerten Vorhof der Burg sind Reste einer Moschee zu erkennen. Der Blick von der Festung reicht übers Ionische Meer bis zur Insel Zákinthos.
- Kástro
© Marianna Ianovska, Shutterstock
Kástro ist ein beliebter Ferienort für motorisierte Urlauber, die von hier aus in wenigen Minuten viele gute Sandstrände erreichen und zusätzlich die Atmosphäre eines ursprünglich gebliebenen Dorfs genießen können. Überragt wird der gut 60 km nordwestlich gelegene Ort von der Festung Chlemoútsi, im 13.Jh. für den fränkischen Kreuzritter Geoffroy II. de Villehardouin erbaut. Den Kern der teilweise restaurierten Anlage bildet die sechseckige Zitadelle, deren überwölbte Säle entlang der Außenmauern ein Bild vom ritterlichen Leben vermitteln. Im ebenfalls ummauerten Vorhof der Burg sind Reste einer Moschee zu erkennen. Der Blick von der Festung reicht übers Ionische Meer bis zur Insel Zákinthos.
- Kástro
Achaia Clauss
Weinlokale- international
Die Weinkellerei, eine der größten und ältesten des Landes, wurde von deutschen Einwanderern gegründet, die mit König Otto I. nach Griechenland kamen.
- 262 23 Patra
- http://www.houseofclauss.com/
- +30 261 058 0100
Die Weinkellerei, eine der größten und ältesten des Landes, wurde von deutschen Einwanderern gegründet, die mit König Otto I. nach Griechenland kamen.
- 262 23 Patra
- http://www.houseofclauss.com/
- +30 261 058 0100
Akrópolis
Architektonische Highlights © Lev Levin, Shutterstock
An der Stelle der antiken Akrópolis erstreckt sich ein schöner Park mit den Überresten einer mittelalterlichen Burg. Der Blick auf Stadt, Hafen, Meer und Festland ist von hier aus besonders reizvoll.
© Lev Levin, Shutterstock
An der Stelle der antiken Akrópolis erstreckt sich ein schöner Park mit den Überresten einer mittelalterlichen Burg. Der Blick auf Stadt, Hafen, Meer und Festland ist von hier aus besonders reizvoll.
Archaeological Museum of Patras
MuseenDer typische Museumsmief ist hier nicht zu spüren. Der moderne, zu 100% aus EU-Fördergeldern finanzierte Bau aus edlen Materialien ist geräumig und licht, lässt den Objekten sehr viel Platz. Große römische Bodenmosaike aus dem 3.Jh. hängen hier zwecks besserer Betrachtung senkrecht an den Wänden. Zwischen den ansatzweise rekonstruierten Mauern einer römischen Stadtvilla erkennt man, dass da sogar ein kleiner Wasserfall in die Badewanne floss. Dem Thema „Tod in der Antike“ ist ein eigener großer Saal gewidmet, in dem du die unterschiedlichsten Bestattungsformen siehst.
- 264 42 Patras
- http://www.ampatron.gr/
- +30 261 361 6177
Der typische Museumsmief ist hier nicht zu spüren. Der moderne, zu 100% aus EU-Fördergeldern finanzierte Bau aus edlen Materialien ist geräumig und licht, lässt den Objekten sehr viel Platz. Große römische Bodenmosaike aus dem 3.Jh. hängen hier zwecks besserer Betrachtung senkrecht an den Wänden. Zwischen den ansatzweise rekonstruierten Mauern einer römischen Stadtvilla erkennt man, dass da sogar ein kleiner Wasserfall in die Badewanne floss. Dem Thema „Tod in der Antike“ ist ein eigener großer Saal gewidmet, in dem du die unterschiedlichsten Bestattungsformen siehst.
- 264 42 Patras
- http://www.ampatron.gr/
- +30 261 361 6177
Agios Andreas
Architektonische Highlights © Axtem, Shutterstock
Köpfchen ist gefragt. Die große Kirche birgt in ihrer vorderen Kapelle als Reliquie den Schädel des Apostels Andreas. An ihm zu beten, kann nach Meinung der Gläubigen wahre Wunder wirken. Darum ist hier meist viel los. Der Innenraum in der Hauptkirche ist fast vollständig mit Wandmalereien im traditionellen byzantinischen Stil ausgestattet, die in diesem modernen Gotteshaus viel klarer zu erkennen sind als in mittelalterlichen Gemäuern. Äußerst fotogen sind die zahlreichen kleinen Kuppeln um die schlanke, sehr hohe Zentralkuppel.
- Evmilou 4, 262 22 Patra
- http://www.agiosandreas.gr/
- +30 261 033 0644
© Axtem, Shutterstock
Köpfchen ist gefragt. Die große Kirche birgt in ihrer vorderen Kapelle als Reliquie den Schädel des Apostels Andreas. An ihm zu beten, kann nach Meinung der Gläubigen wahre Wunder wirken. Darum ist hier meist viel los. Der Innenraum in der Hauptkirche ist fast vollständig mit Wandmalereien im traditionellen byzantinischen Stil ausgestattet, die in diesem modernen Gotteshaus viel klarer zu erkennen sind als in mittelalterlichen Gemäuern. Äußerst fotogen sind die zahlreichen kleinen Kuppeln um die schlanke, sehr hohe Zentralkuppel.
- Evmilou 4, 262 22 Patra
- http://www.agiosandreas.gr/
- +30 261 033 0644
Roman Odeon Patra
Theater © stoyanh, Shutterstock
Comedians gab es schon in der Antike. Damals nannten sie sich Pantomimen. Sie traten zumeist nicht in den großen Theatern, sondern in einer kleineren, überdachten Variante auf, dem Odeion. Solch ein Odeion aus römischer Zeit ist in Patras erhalten. Wie schon im Altertum wird es auch heute noch gelegentlich für Konzerte genutzt, u.a. im Rahmen eines jährlich im Juni stattfindenden Jazz-Festivals.
- 262 25 Patra
- +30 261 022 3587
© stoyanh, Shutterstock
Comedians gab es schon in der Antike. Damals nannten sie sich Pantomimen. Sie traten zumeist nicht in den großen Theatern, sondern in einer kleineren, überdachten Variante auf, dem Odeion. Solch ein Odeion aus römischer Zeit ist in Patras erhalten. Wie schon im Altertum wird es auch heute noch gelegentlich für Konzerte genutzt, u.a. im Rahmen eines jährlich im Juni stattfindenden Jazz-Festivals.
- 262 25 Patra
- +30 261 022 3587
Romaiki Odos
Architektonische HighlightsIn den 1980er-Jahren legten Archäologen eine zweibogige römische Brücke frei, die vom 4.bis 6.Jh. in Gebrauch war. Sie ist 21 m lang und 4,25 m breit, ihre gepflasterte Fahrbahn liegt auf dem heutigen Straßenniveau.
- Aretha 49, 264 43 Patras
- http://odysseus.culture.gr/
In den 1980er-Jahren legten Archäologen eine zweibogige römische Brücke frei, die vom 4.bis 6.Jh. in Gebrauch war. Sie ist 21 m lang und 4,25 m breit, ihre gepflasterte Fahrbahn liegt auf dem heutigen Straßenniveau.
- Aretha 49, 264 43 Patras
- http://odysseus.culture.gr/
Diakoptó
GeographicalDas Dorf vor schöner Bergkulisse 55 km östlich am Korinthischen Golf hat nur eine Attraktion: seinen Bahnhof.
- Diakoptó
Das Dorf vor schöner Bergkulisse 55 km östlich am Korinthischen Golf hat nur eine Attraktion: seinen Bahnhof.
- Diakoptó
Rio
Geographical © Ververidis Vasilis, Shutterstock
Río liegt 10 km nördlich von Patras an der engsten Stelle zwischen dem Peloponnes und dem Festland. Seit 2004 überspannt hier eine bildschöne, 2883 m lange Hängebrücke den Golf. Außerdem pendeln hier Autofähren über die Meerenge. Am Fährhafen steht eine kleine venezianisch-türkische Festung.
- 265 04 Rio
© Ververidis Vasilis, Shutterstock
Río liegt 10 km nördlich von Patras an der engsten Stelle zwischen dem Peloponnes und dem Festland. Seit 2004 überspannt hier eine bildschöne, 2883 m lange Hängebrücke den Golf. Außerdem pendeln hier Autofähren über die Meerenge. Am Fährhafen steht eine kleine venezianisch-türkische Festung.
- 265 04 Rio
Kaiáfas
Landschaftliche Highlights © Pit Stock, Shutterstock
Rund um Kaiáfas 25 km südlich von Olympia hat es im Sommer 2007 besonders heftig gebrannt. Die Wälder an den Berghängen am Ostufer des Sees und sogar die Bäume auf den Dünen am Strand wurden vernichtet, aber der alte Pinienwald auf der über einen kurzen Damm von der Nationalstraße her erreichbaren Insel mit dem alten Kurhaus blieb in voller Schönheit erhalten. Thermalbäder nimmt man heute im neuen Kurhaus am Ostufer des Sees.
- Kaiáfas
© Pit Stock, Shutterstock
Rund um Kaiáfas 25 km südlich von Olympia hat es im Sommer 2007 besonders heftig gebrannt. Die Wälder an den Berghängen am Ostufer des Sees und sogar die Bäume auf den Dünen am Strand wurden vernichtet, aber der alte Pinienwald auf der über einen kurzen Damm von der Nationalstraße her erreichbaren Insel mit dem alten Kurhaus blieb in voller Schönheit erhalten. Thermalbäder nimmt man heute im neuen Kurhaus am Ostufer des Sees.
- Kaiáfas
Katákolo
Geographical © Stamatios Manousis, Shutterstock
Den ganzen Sommer über liegen im kleinen Hafen von Katákolo große Kreuzfahrtschiffe. Die meisten ihrer Passagiere widmen ihm keine Aufmerksamkeit, sondern fahren gleich per Ausflugsbus oder Taxi nach Olympia weiter. Um auch den Reisenden, die in Katákolo bleiben wollen, etwas bieten zu können, hält die Gemeinde zwei von einem sehr engagierten Privatmann konzipierte Museen geöffnet. Das eine widmet sich der Technik in der Antike und zeigt z. B. Modelle von Belagerungsmaschinen und Kränen, einer antiken Taschenuhr und einem antiken Wecker. Das andere ist Nachbauten antiker Musikinstrumente gewidmet.
- Katákolo
© Stamatios Manousis, Shutterstock
Den ganzen Sommer über liegen im kleinen Hafen von Katákolo große Kreuzfahrtschiffe. Die meisten ihrer Passagiere widmen ihm keine Aufmerksamkeit, sondern fahren gleich per Ausflugsbus oder Taxi nach Olympia weiter. Um auch den Reisenden, die in Katákolo bleiben wollen, etwas bieten zu können, hält die Gemeinde zwei von einem sehr engagierten Privatmann konzipierte Museen geöffnet. Das eine widmet sich der Technik in der Antike und zeigt z. B. Modelle von Belagerungsmaschinen und Kränen, einer antiken Taschenuhr und einem antiken Wecker. Das andere ist Nachbauten antiker Musikinstrumente gewidmet.
- Katákolo
Kaiáfa-See
Landschaftliche Highlights © Pit Stock, Shutterstock
Wenn du an den See fahren, solltest du trockenes Brot mitnehmen und es am Seeufer – am besten nahe dem Kurhaus – ins Wasser werfen. Sogleich kommen meist Dutzende von Schildkröten und Fischen angeschwommen, während Frösche und Libellen bei der Fütterung zuschauen.
- Kaiafas
© Pit Stock, Shutterstock
Wenn du an den See fahren, solltest du trockenes Brot mitnehmen und es am Seeufer – am besten nahe dem Kurhaus – ins Wasser werfen. Sogleich kommen meist Dutzende von Schildkröten und Fischen angeschwommen, während Frösche und Libellen bei der Fütterung zuschauen.
- Kaiafas
Grecotel Olympia Oasis & Aqua Park
SporteinrichtungenIm besonders familienfreundlichen Grecotel Olympia Oasis am flach abfallenden Sandstrand von Loutrá Killínis werden 3- bis 16-Jährige betreut, wenn die Eltern es wollen. Es gibt eine eigene Familiendisco, während der Sommerferien DLRG-Schwimmkurse und einen kostenlosen Buggyverleih. Ein Reitstall ist nur etwa 800 m entfernt und die Wassersportangebote am Strand sind auch auf Kinder und Jugendliche abgestellt.
- Loutrá Killínis
- http://www.rivieraolympia.com/
- +30 2623 064400
Im besonders familienfreundlichen Grecotel Olympia Oasis am flach abfallenden Sandstrand von Loutrá Killínis werden 3- bis 16-Jährige betreut, wenn die Eltern es wollen. Es gibt eine eigene Familiendisco, während der Sommerferien DLRG-Schwimmkurse und einen kostenlosen Buggyverleih. Ein Reitstall ist nur etwa 800 m entfernt und die Wassersportangebote am Strand sind auch auf Kinder und Jugendliche abgestellt.
- Loutrá Killínis
- http://www.rivieraolympia.com/
- +30 2623 064400
To Stéki
Restaurants- regional
Die traditionelle Taverne überm Hafen serviert sowohl allerlei Gegrilltes als auch deftige Suppen und Hülsenfrüchte, ist also ideal für Flexitarier.
- Kanavou 2, 621 25 Serres
- +30 2634 025335
Die traditionelle Taverne überm Hafen serviert sowohl allerlei Gegrilltes als auch deftige Suppen und Hülsenfrüchte, ist also ideal für Flexitarier.
- Kanavou 2, 621 25 Serres
- +30 2634 025335
Xiló Fournáki
Restaurants- italienisch
An den Hafen mit seinen trendigen Tavernen findest du von selbst. Für die beste Pizza und Pasta der Stadt gehst du vom Hafen auf der Uferpromenade 400 m nach Westen und kommen zur Pizzeria. 31 cm Durchmesser sind da Standard.
- 303 00 Nafpaktos
- +30 2634 020100
An den Hafen mit seinen trendigen Tavernen findest du von selbst. Für die beste Pizza und Pasta der Stadt gehst du vom Hafen auf der Uferpromenade 400 m nach Westen und kommen zur Pizzeria. 31 cm Durchmesser sind da Standard.
- 303 00 Nafpaktos
- +30 2634 020100