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- ChaniáSehenswertes & Restaurants
Born to be wild? Dann ist Kretas Westen deine ideale Urlaubsregion. In den Weißen Bergen gibt es fast mehr Schluchten als Dörfer, zwischen den rauen Steilufern des Libyschen Meeres menschenleere Strände und nur ganz wenige Örtchen.
Manche von ihnen sind sogar nur per Boot zu erreichen. An südseehaften Lagunen im äußersten Westen badest du im türkisfarbenen Wasser, in geschützten Tälern wachsen dir die Orangen fast in den Mund. Zwischen antiken Ruinen weiden die Schafe, während du in der Altstadt von Chaniá das Mittelalter umfängst. Die meisten Badeorte in diesem Inselteil sind auf Pauschalreiseseiten gar nicht zu finden – hier tummeln sich überwiegend Individualisten.
Chaniá (111 000 Ew.) ist die Metropole der Region und die Beauty Queen unter Kretas Städten. Langeweile lässt die zweitgrößte Stadt der Insel nicht zu. Von so mancher Dachterrasse dort blickst du zugleich auf die Ägäis und 2500 m hohe Gipfel. Von Ende Oktober bis in den frühen Mai hinein sind deren Spitzen schneeweiß!
Chaniá Sehenswertes & Restaurants

















Geographical
Geographical
Landschaftliche Highlights
Architektonische Highlights
Strände
Pubs
Touristenattraktionen
Sonstige Läden
Beauty und Wellness
Chaniá
Geographical © Tobias Gerber, DuMont Reisebildportal
Am schönsten ist der Anblick der quicklebendigen Großstadt im Winterhalbjahr. Da rücken die über 2000 m hohen Weißen Berge in der klaren Luft zum Greifen nah an die Altstadt heran, lassen sie wie ein historisches Bild vor einer Traumkulisse erscheinen. In der oft dunstigen Sommerluft wirkt das Gebirge nur halb so hoch. Dann gilt die Aufmerksamkeit stärker dem Meer und den langen Stränden, die noch im Stadtgebiet beginnen und weit nach Westen reichen. Im Sommer herrscht auch in den gewundenen Altstadtgassen mit ihren vielgeschossigen venezianischen und türkischen Häusern, unzähligen Läden und Tavernen Hochbetrieb. In der Altstadt stehen auch die meisten kleinen Hotels, oft stilvoll venezianisch oder kretisch möbliert. Häufig fällt der Blick von den Hotelbalkonen auf das lang gestreckte, von Cafés und Tavernen gesäumte Becken des Hafens von Chaniá, in dem heute nur noch Sport- und Ausflugsboote liegen. Landseitig sind noch große Teile der historischen Stadtmauern erhalten, hinter denen sich die weitläufige Neustadt erstreckt. In dieser liegt Kretas schönster Stadtpark - am Tag wie am Abend eine erlebenswerte Oase inmitten des brodelnden Verkehrs.
- 731 00 Chaniá
- http://www.chania.gr/
- dimos@chania.gr
© Tobias Gerber, DuMont Reisebildportal
Am schönsten ist der Anblick der quicklebendigen Großstadt im Winterhalbjahr. Da rücken die über 2000 m hohen Weißen Berge in der klaren Luft zum Greifen nah an die Altstadt heran, lassen sie wie ein historisches Bild vor einer Traumkulisse erscheinen. In der oft dunstigen Sommerluft wirkt das Gebirge nur halb so hoch. Dann gilt die Aufmerksamkeit stärker dem Meer und den langen Stränden, die noch im Stadtgebiet beginnen und weit nach Westen reichen. Im Sommer herrscht auch in den gewundenen Altstadtgassen mit ihren vielgeschossigen venezianischen und türkischen Häusern, unzähligen Läden und Tavernen Hochbetrieb. In der Altstadt stehen auch die meisten kleinen Hotels, oft stilvoll venezianisch oder kretisch möbliert. Häufig fällt der Blick von den Hotelbalkonen auf das lang gestreckte, von Cafés und Tavernen gesäumte Becken des Hafens von Chaniá, in dem heute nur noch Sport- und Ausflugsboote liegen. Landseitig sind noch große Teile der historischen Stadtmauern erhalten, hinter denen sich die weitläufige Neustadt erstreckt. In dieser liegt Kretas schönster Stadtpark - am Tag wie am Abend eine erlebenswerte Oase inmitten des brodelnden Verkehrs.
- 731 00 Chaniá
- http://www.chania.gr/
- dimos@chania.gr
Elafonísi
Landschaftliche Highlights © Tobias Gerber, DuMont Reisebildportal
5 km südlich von Chrisoskalítissa liegt ein südseehafter Strand, dem das kleine Inselchen Elafonísi vorgelagert ist. Im Sommer ist es mit dem kretischen Festland durch einen Sandstreifen verbunden, sodass das Meer hier wie eine Lagune wirkt, die in vielen Blau- und Grüntönen schimmert. Das Ufer fällt kinderfreundlich sanft ab, Schatten spenden Sonnenschirme. Es gibt Imbissbuden und Tavernen.
- Elafonísi
© Tobias Gerber, DuMont Reisebildportal
5 km südlich von Chrisoskalítissa liegt ein südseehafter Strand, dem das kleine Inselchen Elafonísi vorgelagert ist. Im Sommer ist es mit dem kretischen Festland durch einen Sandstreifen verbunden, sodass das Meer hier wie eine Lagune wirkt, die in vielen Blau- und Grüntönen schimmert. Das Ufer fällt kinderfreundlich sanft ab, Schatten spenden Sonnenschirme. Es gibt Imbissbuden und Tavernen.
- Elafonísi
Farangi tis Samariás
Landschaftliche Highlights © proslgn, Shutterstock
Diese Schlucht in den Weißen Bergen Westkretas ist mit 18 km eine der längsten und auch eine der tiefsten Europas. Bis zu 600 m hohe, senkrechte Felswände säumen sie, an der engsten Stelle, der "Eisernen Pforte", misst sie gerade mal drei bis vier Meter. Wer diesen Touristenmagneten ohne Menschenmassen erleben will, fährt besser schon am Morgen des Vortags hinauf.
- 730 11 Samariá
- http://www.visitgreece.gr/
- +30 2825 091225
© proslgn, Shutterstock
Diese Schlucht in den Weißen Bergen Westkretas ist mit 18 km eine der längsten und auch eine der tiefsten Europas. Bis zu 600 m hohe, senkrechte Felswände säumen sie, an der engsten Stelle, der "Eisernen Pforte", misst sie gerade mal drei bis vier Meter. Wer diesen Touristenmagneten ohne Menschenmassen erleben will, fährt besser schon am Morgen des Vortags hinauf.
- 730 11 Samariá
- http://www.visitgreece.gr/
- +30 2825 091225
Loutró
Geographical © photohampster, Thinkstock
Der Weiler an der Südküste der Insel ist nur per Schiff von Paleochóra oder Chóra Sfakíon aus zu erreichen. Man badet von Felsen aus und in kleinen Buchten.
- Loutró
© photohampster, Thinkstock
Der Weiler an der Südküste der Insel ist nur per Schiff von Paleochóra oder Chóra Sfakíon aus zu erreichen. Man badet von Felsen aus und in kleinen Buchten.
- Loutró
Vámos
Geographical © yiannisscheidt, Shutterstock
Das zwischen Weingärten gelegene Vámos ist der Hauptort der sehr ländlich gebliebenen und noch wenig besuchten Region Apokóronas. Die meisten Häuser stammen hier aus dem 19.Jh. Etwa zwei Dutzend von ihnen können als Ferienhäuser gemietet werden.
- 730 08 Vámos
© yiannisscheidt, Shutterstock
Das zwischen Weingärten gelegene Vámos ist der Hauptort der sehr ländlich gebliebenen und noch wenig besuchten Region Apokóronas. Die meisten Häuser stammen hier aus dem 19.Jh. Etwa zwei Dutzend von ihnen können als Ferienhäuser gemietet werden.
- 730 08 Vámos
Moni Chrysoskalítissa
Architektonische Highlights © Glow Images
Einsam auf einem niedrigen Fels überm Meer liegt das modern wirkende, kleine weiße Kloster. Es wurde in seiner wechselvollen Geschichte oft aufgegeben, 1944 zerstörten die Deutschen viele seiner Gebäude. Im Hinterland des Klosters sind im letzten Jahrzehnt mehrere neue Häuser entstanden, in denen Zimmer vermietet werden. Seitdem fährt im Sommer sogar ein Bus von Chaniá und Kissámos hierher.
- Chrysoskalítissa
- http://www.allincrete.com/
- +30 2822 061261
© Glow Images
Einsam auf einem niedrigen Fels überm Meer liegt das modern wirkende, kleine weiße Kloster. Es wurde in seiner wechselvollen Geschichte oft aufgegeben, 1944 zerstörten die Deutschen viele seiner Gebäude. Im Hinterland des Klosters sind im letzten Jahrzehnt mehrere neue Häuser entstanden, in denen Zimmer vermietet werden. Seitdem fährt im Sommer sogar ein Bus von Chaniá und Kissámos hierher.
- Chrysoskalítissa
- http://www.allincrete.com/
- +30 2822 061261
Akrotíri
Landschaftliche Highlights © kartouchken, Thinkstock
Die Halbinsel, die sich östlich von Chaniá ins Meer schiebt, trägt den Flughafen der Stadt und eine Raketenabschussbasis der NATO. In den über 500 m hohen Bergen im Norden lohnen die noch bewohnten Klöster Agía Triáda aus dem 17.Jh. und Moni Guvernétu aus dem 16.Jh. einen Besuch. Von Guvernétu aus gibt es schöne Wanderwege zur Höhlenkirche der Panagía, zur Tropfsteinhöhle Jéro Spíleo und zum heute verlassenen Kloster Katholikó.
- 731 00 Chaniá
© kartouchken, Thinkstock
Die Halbinsel, die sich östlich von Chaniá ins Meer schiebt, trägt den Flughafen der Stadt und eine Raketenabschussbasis der NATO. In den über 500 m hohen Bergen im Norden lohnen die noch bewohnten Klöster Agía Triáda aus dem 17.Jh. und Moni Guvernétu aus dem 16.Jh. einen Besuch. Von Guvernétu aus gibt es schöne Wanderwege zur Höhlenkirche der Panagía, zur Tropfsteinhöhle Jéro Spíleo und zum heute verlassenen Kloster Katholikó.
- 731 00 Chaniá
Bálos
SträndeDer schöne Sandstrand lädt zu einem Bad ein.
- Gramvoúsa
- http://www.gramvousa.com/
- info@gramvousa.com
Der schöne Sandstrand lädt zu einem Bad ein.
- Gramvoúsa
- http://www.gramvousa.com/
- info@gramvousa.com
Éla
Pubs- regional
Die Musiktaverne wird in einem 1988 ausgebrannten und seitdem dachlosen venezianischen Haus betrieben. Jeden Abend wird hier bouzoúki und Gitarre gespielt. Tagsüber spenden ausfahrbare Sonnendächer Schatten. Auf der Karte stehen viele kretische Spezialitäten, besonders lecker ist der Frischkäse "misíthra". Rakí und Obst zum Nachtisch gehen auf Kosten des Hauses.
- Odós Kondiláki 45, 731 00 Chaniá
- +30 2821 074128
- info@ela-chania.gr
Die Musiktaverne wird in einem 1988 ausgebrannten und seitdem dachlosen venezianischen Haus betrieben. Jeden Abend wird hier bouzoúki und Gitarre gespielt. Tagsüber spenden ausfahrbare Sonnendächer Schatten. Auf der Karte stehen viele kretische Spezialitäten, besonders lecker ist der Frischkäse "misíthra". Rakí und Obst zum Nachtisch gehen auf Kosten des Hauses.
- Odós Kondiláki 45, 731 00 Chaniá
- +30 2821 074128
- info@ela-chania.gr
Hafen von Chaniá
TouristenattraktionenDer Hafen in dem heute nur noch Sport- und Ausflugsboote liegen, ist gesäumt von Cafés und Tavernen.
- Akti Tompazi, 73132 Chaniá
Der Hafen in dem heute nur noch Sport- und Ausflugsboote liegen, ist gesäumt von Cafés und Tavernen.
- Akti Tompazi, 73132 Chaniá
Carmela
Sonstige LädenInsider-Tipp Kitschfreie Zone
Als Oase für die Seele empfindet so mancher Besucher das kleine Ladenatelier vom Carmela und Dimitri. In aller Ruhe kannst du dich umsehen. Kein Schmuckstück, keine Keramik ist doppelt vorhanden, alles sind Werke der Inhaber oder griechischer Freunde. Lass dich von Carmela beraten, sie empfiehlt dir den richtigen Stein passend zu deinem Hautton und deinem Bankkonto.
- Odós Angélu 7, 731 00 Chaniá
- +30 2821 090487
Insider-Tipp Kitschfreie Zone
Als Oase für die Seele empfindet so mancher Besucher das kleine Ladenatelier vom Carmela und Dimitri. In aller Ruhe kannst du dich umsehen. Kein Schmuckstück, keine Keramik ist doppelt vorhanden, alles sind Werke der Inhaber oder griechischer Freunde. Lass dich von Carmela beraten, sie empfiehlt dir den richtigen Stein passend zu deinem Hautton und deinem Bankkonto.
- Odós Angélu 7, 731 00 Chaniá
- +30 2821 090487
Áptera
Touristenattraktionen © Tobias Gerber, DuMont Reisebildportal
Insider-Tipp Hörtest
Ruinenromantik pur lockt dich aufs Felsplateau nahe der Küste. Die Ränge des antiken Theaters teilst du im frühen Frühjahr mit rotem Klatschmohn. Beifall verdient hat auch die Kulisse der Weißen Berge vor grünen Tälern. In einer der beiden riesigen Zisternen aus römischer Zeit kannst du dein Echo ausloten, im Innenhof eines mittelalterlichen Klosters dein Picknick auspacken. Der Wärter beschränkt sich auf seinen Job an der Kasse, niemand behindert deinen Forscherdrang. Auf der kurzen Weiterfahrt zur osmanischen Festung am Steilhang des Plateaus entdeckst du die Überreste der einst kilometerlangen Stadtmauer und passierst Äcker voller Riesenfenchel, der früher Fischern und Seeleuten als Feuerzeug diente: Brichst du im Spätsommer oder Herbst einen der vertrockneten, bis zu 2 m langen Stängel ab, kannst du das Mark darin zum Glühen bringen. Mach das Experiment wegen der Brandgefahr nicht vor Ort; nimm den Stängel mit ans Meer. Einfach das Feuerzeug oder ein Streichholz daran halten, ein paar Sekunden pusten, schon glimmt es. Genauso brachte Prometheus den Menschen einst das Feuer auf die Erde.
© Tobias Gerber, DuMont Reisebildportal
Insider-Tipp Hörtest
Ruinenromantik pur lockt dich aufs Felsplateau nahe der Küste. Die Ränge des antiken Theaters teilst du im frühen Frühjahr mit rotem Klatschmohn. Beifall verdient hat auch die Kulisse der Weißen Berge vor grünen Tälern. In einer der beiden riesigen Zisternen aus römischer Zeit kannst du dein Echo ausloten, im Innenhof eines mittelalterlichen Klosters dein Picknick auspacken. Der Wärter beschränkt sich auf seinen Job an der Kasse, niemand behindert deinen Forscherdrang. Auf der kurzen Weiterfahrt zur osmanischen Festung am Steilhang des Plateaus entdeckst du die Überreste der einst kilometerlangen Stadtmauer und passierst Äcker voller Riesenfenchel, der früher Fischern und Seeleuten als Feuerzeug diente: Brichst du im Spätsommer oder Herbst einen der vertrockneten, bis zu 2 m langen Stängel ab, kannst du das Mark darin zum Glühen bringen. Mach das Experiment wegen der Brandgefahr nicht vor Ort; nimm den Stängel mit ans Meer. Einfach das Feuerzeug oder ein Streichholz daran halten, ein paar Sekunden pusten, schon glimmt es. Genauso brachte Prometheus den Menschen einst das Feuer auf die Erde.
Polirrinía
TouristenattraktionenInsider-Tipp Himmlischer Schatten
Endlich allein! Ins winzige Bergdorf, das vor 2500 Jahren mal eine bedeutende Stadt war, kommt nur selten ein Fremder. Am besten folgst du zunächst dem kleinen Wegweiser zur Akropolis. Wo der Fahrweg zwischen den Mauern antiker Wohnhäuser endet, steht die mittelalterliche Kirche Ágii Patéres, in deren Außenwänden viele antike Inschriftensteine verbaut wurden. Sie stammten aus einem Tempel, dessen Stützmauern aus Steinquadern am Rand des Kirchhofs noch ebenso gut zu erkennen sind wie ein alter, kreisrunder Dreschplatz. Ein schmaler Fußpfad führt von hier durch die Macchia in etwa 15 Minuten auf einen felsigen Hügel hinauf, an dessen Hang noch allerlei antike Mauern zu entdecken sind. Eine kleine Kapelle eignet sich da hervorragend als Picknickplatz in völliger Einsamkeit.
- 734 00 Polirrinía
- +30 2822 024168
Insider-Tipp Himmlischer Schatten
Endlich allein! Ins winzige Bergdorf, das vor 2500 Jahren mal eine bedeutende Stadt war, kommt nur selten ein Fremder. Am besten folgst du zunächst dem kleinen Wegweiser zur Akropolis. Wo der Fahrweg zwischen den Mauern antiker Wohnhäuser endet, steht die mittelalterliche Kirche Ágii Patéres, in deren Außenwänden viele antike Inschriftensteine verbaut wurden. Sie stammten aus einem Tempel, dessen Stützmauern aus Steinquadern am Rand des Kirchhofs noch ebenso gut zu erkennen sind wie ein alter, kreisrunder Dreschplatz. Ein schmaler Fußpfad führt von hier durch die Macchia in etwa 15 Minuten auf einen felsigen Hügel hinauf, an dessen Hang noch allerlei antike Mauern zu entdecken sind. Eine kleine Kapelle eignet sich da hervorragend als Picknickplatz in völliger Einsamkeit.
- 734 00 Polirrinía
- +30 2822 024168
Iríni Schlucht
Landschaftliche HighlightsInsider-Tipp Wie im echten Biergarten
Sie ist so eindrucksvoll wie die Samariá-Schlucht, aber bisher nur sehr wenig besucht. Die Felswände steigen mehrere hundert Meter hoch an, weite Teile der Schlucht sind bewaldet, riesige Felsbrocken liegen im sommerlich-trockenen Bachbett. Die Wanderung beginnt am Südrand des Dorfes Agía Iríni an der Straße von Chaniá nach Soúgia. Am Eingang liegt ein kleines Waldrestaurant. Nach 7 km endet die Schlucht an der einfachen Taverne Oásis, die perfekt in die Landschaft passt. Die Auswahl ist gering, die Küche authentisch. Du kannst hier auch gern dein Picknick auspacken und nur etwas zu trinken bestellen. Heißen Bergtee zum Beispiel. Von hier führt eine Straße 5 km weit nach Soúgia.
- Agía Iríni
- http://www.visitsougia.com/
- +30 2823 051647
Insider-Tipp Wie im echten Biergarten
Sie ist so eindrucksvoll wie die Samariá-Schlucht, aber bisher nur sehr wenig besucht. Die Felswände steigen mehrere hundert Meter hoch an, weite Teile der Schlucht sind bewaldet, riesige Felsbrocken liegen im sommerlich-trockenen Bachbett. Die Wanderung beginnt am Südrand des Dorfes Agía Iríni an der Straße von Chaniá nach Soúgia. Am Eingang liegt ein kleines Waldrestaurant. Nach 7 km endet die Schlucht an der einfachen Taverne Oásis, die perfekt in die Landschaft passt. Die Auswahl ist gering, die Küche authentisch. Du kannst hier auch gern dein Picknick auspacken und nur etwas zu trinken bestellen. Heißen Bergtee zum Beispiel. Von hier führt eine Straße 5 km weit nach Soúgia.
- Agía Iríni
- http://www.visitsougia.com/
- +30 2823 051647
Georgína Skalídi
Sonstige LädenInsider-Tipp Bloß nichts Normales!
Du findest Symmetrie echt langweilig? Dann sind die postmodernen Clutches dieser Designerin genau das Richtige für dich!All ihre beispiellosen Unterarmtaschen aus feinem farbigen Leder entwirft sie selbst. Neuerdings kreiert sie auch Sonnenbrillen und genialen Modeschmuck, der seinen niedrigen Preis mehr als wert ist.
- Chatzimichali Ntaliani 58, 731 32 Chania
- http://www.georginaskalidi.com/
- +30 2821 501705
Insider-Tipp Bloß nichts Normales!
Du findest Symmetrie echt langweilig? Dann sind die postmodernen Clutches dieser Designerin genau das Richtige für dich!All ihre beispiellosen Unterarmtaschen aus feinem farbigen Leder entwirft sie selbst. Neuerdings kreiert sie auch Sonnenbrillen und genialen Modeschmuck, der seinen niedrigen Preis mehr als wert ist.
- Chatzimichali Ntaliani 58, 731 32 Chania
- http://www.georginaskalidi.com/
- +30 2821 501705
Al Hammam Traditional Baths
Beauty und WellnessInsider-Tipp Hochgenuss auf Orientalisch
Die originellste und zugleich wohl kleinste Wellnessoase der ganzen Insel liegt direkt am Hafen von Chaniá. Sie scheint atmosphärisch einem vergangenen Jahrhundert entsprungen zu sein, ist aber technisch modern. Geh auch mal aufs Dach und trink dort deinen türkischen Tee aus dem typischen kleinen Glas. Du wirst dich fast wie in einem Sultanspalast fühlen – nur freier.
- Platia Eleftheriou Venizelou 14, 731 00 Chania
- http://www.alhammam.gr/
- +30 2821 059005
Insider-Tipp Hochgenuss auf Orientalisch
Die originellste und zugleich wohl kleinste Wellnessoase der ganzen Insel liegt direkt am Hafen von Chaniá. Sie scheint atmosphärisch einem vergangenen Jahrhundert entsprungen zu sein, ist aber technisch modern. Geh auch mal aufs Dach und trink dort deinen türkischen Tee aus dem typischen kleinen Glas. Du wirst dich fast wie in einem Sultanspalast fühlen – nur freier.
- Platia Eleftheriou Venizelou 14, 731 00 Chania
- http://www.alhammam.gr/
- +30 2821 059005
Odós Skrídloff
TouristenattraktionenIn der Gasse parallel zur Stadtmauer reiht sich ein Ledergeschäft an das nächste. Außer Bekleidung, Taschen, Gürteln und anderen Accessoires aus griechischer Produktion werden auch Stücke in schickem italienischen Design angeboten.
- Odós Skrídloff, 731 00 Chaniá
In der Gasse parallel zur Stadtmauer reiht sich ein Ledergeschäft an das nächste. Außer Bekleidung, Taschen, Gürteln und anderen Accessoires aus griechischer Produktion werden auch Stücke in schickem italienischen Design angeboten.
- Odós Skrídloff, 731 00 Chaniá
Frangokastéllo
Geographical © Volker Rauch, Shutterstock
Wer Angst vor Gespenstern hat, sollte diese venezianische Burg am 17.Mai meiden. Da wird sie nämlich alljährlich von den Geistern der kretischen Freiheitskämpfer heimgesucht, die sich hier 1828 erfolglos vor türkischen Truppen zu verschanzen suchten. An allen anderen Tagen ist die kleine Festung sicher zu betreten. Direkt davor breitet sich ein breiter, extrem flach abfallender Sandstrand aus. Etwa 400 m weiter östlich kannst due den sandigen Hang des Órthi-Ámmos-Strands herunterkullern und gleich darauf in tiefem Wasser schwimmen. Die ganze Küstenebene ist hier nur spärlich bebaut, einen Ortskern gibt es nicht – ideal für zwanglose und ganz ruhige Urlaubstage.
- Frangokastéllo
- http://www.cretanbeaches.com/
© Volker Rauch, Shutterstock
Wer Angst vor Gespenstern hat, sollte diese venezianische Burg am 17.Mai meiden. Da wird sie nämlich alljährlich von den Geistern der kretischen Freiheitskämpfer heimgesucht, die sich hier 1828 erfolglos vor türkischen Truppen zu verschanzen suchten. An allen anderen Tagen ist die kleine Festung sicher zu betreten. Direkt davor breitet sich ein breiter, extrem flach abfallender Sandstrand aus. Etwa 400 m weiter östlich kannst due den sandigen Hang des Órthi-Ámmos-Strands herunterkullern und gleich darauf in tiefem Wasser schwimmen. Die ganze Küstenebene ist hier nur spärlich bebaut, einen Ortskern gibt es nicht – ideal für zwanglose und ganz ruhige Urlaubstage.
- Frangokastéllo
- http://www.cretanbeaches.com/
Deutscher Soldatenfriedhof Maleme
Touristenattraktionen © Harald Lueder, Shutterstock
Der britische Feldflughafen war 1941 eines der Hauptziele der deutschen Invasion. Die 4465 deutschen Opfer der Kämpfe sind auf dem deutschen Soldatenfriedhof auf der hart umkämpften "Höhe 107" begraben.
© Harald Lueder, Shutterstock
Der britische Feldflughafen war 1941 eines der Hauptziele der deutschen Invasion. Die 4465 deutschen Opfer der Kämpfe sind auf dem deutschen Soldatenfriedhof auf der hart umkämpften "Höhe 107" begraben.
Kástro Sélino
TouristenattraktionenDie frei zugängliche Burganlage stammt aus venezianischer Zeit. Der Blick von der Burg, die ein beliebter Treff zur Zeit des Sonnenuntergangs ist, reicht bis nach Gávdos, der südlichsten Insel Europas.
- Paleochóra
Die frei zugängliche Burganlage stammt aus venezianischer Zeit. Der Blick von der Burg, die ein beliebter Treff zur Zeit des Sonnenuntergangs ist, reicht bis nach Gávdos, der südlichsten Insel Europas.
- Paleochóra
Agía Rouméli
Geographical © Tupungato, Shutterstock
Das Südküstendorf am Ausgang der Samariá-Schlucht wird von einer türkischen Burgruine überragt. Im Ort selbst gibt es einige Tavernen und Pensionen. Ein erfrischendes Bad vom Kiesstrand aus ist nach der Wanderung durch die Schlucht eine große Wohltat. Während der Saison ist Agía Rouméli täglich per Boot mit Chóra Sfakíon und Paleochóra verbunden.
- Agía Rouméli
© Tupungato, Shutterstock
Das Südküstendorf am Ausgang der Samariá-Schlucht wird von einer türkischen Burgruine überragt. Im Ort selbst gibt es einige Tavernen und Pensionen. Ein erfrischendes Bad vom Kiesstrand aus ist nach der Wanderung durch die Schlucht eine große Wohltat. Während der Saison ist Agía Rouméli täglich per Boot mit Chóra Sfakíon und Paleochóra verbunden.
- Agía Rouméli
Almirída
Geographical © Eugen Shevchenko, Shutterstock
Am westlichen Ortsrand dieses beschaulichen Badeorts mit Sandstrand liegen neben der Hauptstraße Grundmauern und Reste des Mosaikfußbodens einer frühchristlichen Basilika. Landschaftlich besonders schön ist von hier aus die Weiterfahrt über die alten Dörfer Pláka, Drápanas und Kefalás nach Georgioúpoli. Einen Zwischenstopp sollte man v.a. in Kókkino Chorió einlegen, wo eine auf der ganzen Insel bekannte Glasbläserei aus Altglas Praktisches und Dekoratives produziert.
- 730 08 Almirída
© Eugen Shevchenko, Shutterstock
Am westlichen Ortsrand dieses beschaulichen Badeorts mit Sandstrand liegen neben der Hauptstraße Grundmauern und Reste des Mosaikfußbodens einer frühchristlichen Basilika. Landschaftlich besonders schön ist von hier aus die Weiterfahrt über die alten Dörfer Pláka, Drápanas und Kefalás nach Georgioúpoli. Einen Zwischenstopp sollte man v.a. in Kókkino Chorió einlegen, wo eine auf der ganzen Insel bekannte Glasbläserei aus Altglas Praktisches und Dekoratives produziert.
- 730 08 Almirída
Chóra Sfakíon
Geographical © Tobias Gerber, DuMont Reisebildportal
Der malerisch an einer Bucht gelegene Hauptort der Sfakiá mit weiß getünchten Häusern an engen Gassen ist nur am frühen Nachmittag für wenige Stunden von Urlaubern überlaufen, die nach der Durchwanderung der Samariá-Schlucht und der Bootsfahrt von Agía Rouméli hier ihre Busse besteigen und über Dutzende von Haarnadelkurven in Richtung Nordküste fahren. Ein besonders attraktiver Strand ist Glikánera, wo sich Süß- und Salzwasser mischen.
- 730 11 Chóra Sfakíon
© Tobias Gerber, DuMont Reisebildportal
Der malerisch an einer Bucht gelegene Hauptort der Sfakiá mit weiß getünchten Häusern an engen Gassen ist nur am frühen Nachmittag für wenige Stunden von Urlaubern überlaufen, die nach der Durchwanderung der Samariá-Schlucht und der Bootsfahrt von Agía Rouméli hier ihre Busse besteigen und über Dutzende von Haarnadelkurven in Richtung Nordküste fahren. Ein besonders attraktiver Strand ist Glikánera, wo sich Süß- und Salzwasser mischen.
- 730 11 Chóra Sfakíon
Georgioúpoli
Geographical © Richard Tas, Thinkstock
Der "Jorjúpoli" gesprochene Ortsname erinnert an den Hochkommissar Prinz Georg, der Kreta nach dem Abzug der Türken verwaltete. Hohe Eukalyptusbäume säumen die schöne Platía mit ihren vielen Cafés, kilometerlang ist der Sandstrand und stimmungsvoll der kleine Flusshafen unmittelbar nördlich des Ortszentrums.
- 730 07 Georgioúpoli
© Richard Tas, Thinkstock
Der "Jorjúpoli" gesprochene Ortsname erinnert an den Hochkommissar Prinz Georg, der Kreta nach dem Abzug der Türken verwaltete. Hohe Eukalyptusbäume säumen die schöne Platía mit ihren vielen Cafés, kilometerlang ist der Sandstrand und stimmungsvoll der kleine Flusshafen unmittelbar nördlich des Ortszentrums.
- 730 07 Georgioúpoli
Kissámos
Geographical © Kwiatek7, Shutterstock
Die westlichste Stadt der Insel ist vom Tourismus noch weitgehend unberührt. Sie liegt an einer von zwei weit ausgreifenden Halbinseln eingerahmten Bucht vor grünen Hügeln und bietet Sand- und Kiesstrände.
- 734 00 Kissámos
© Kwiatek7, Shutterstock
Die westlichste Stadt der Insel ist vom Tourismus noch weitgehend unberührt. Sie liegt an einer von zwei weit ausgreifenden Halbinseln eingerahmten Bucht vor grünen Hügeln und bietet Sand- und Kiesstrände.
- 734 00 Kissámos
Miliá
GeographicalSchon 1982 fassten ehemalige Bewohner des verfallenden Bergdorfs den Entschluss, Häuser wieder aufzubauen und als Ferienhäuser zum Kern eines Öko-Projekts zu machen, das auch traditionelle Land- und Forstwirtschaft umfasst. Im völlig autofreien Dorf werden jetzt mehrere alte Natursteinhäuser mit kretischem Interieur vermietet. Das Warmwasser wird von der Sonne aufgeheizt, für Licht sorgen Kerzen und Öllampen. Das Trinkwasser kommt aus einer nahen Quelle, und in der Dorftaverne werden fast nur Produkte aus eigenem ökologischen Anbau verarbeitet.
- Miliá
- http://www.milia.gr/
- +30 2821 046774
- info@milia.gr
Schon 1982 fassten ehemalige Bewohner des verfallenden Bergdorfs den Entschluss, Häuser wieder aufzubauen und als Ferienhäuser zum Kern eines Öko-Projekts zu machen, das auch traditionelle Land- und Forstwirtschaft umfasst. Im völlig autofreien Dorf werden jetzt mehrere alte Natursteinhäuser mit kretischem Interieur vermietet. Das Warmwasser wird von der Sonne aufgeheizt, für Licht sorgen Kerzen und Öllampen. Das Trinkwasser kommt aus einer nahen Quelle, und in der Dorftaverne werden fast nur Produkte aus eigenem ökologischen Anbau verarbeitet.
- Miliá
- http://www.milia.gr/
- +30 2821 046774
- info@milia.gr
Paleochóra
Geographical © Tobias Gerber, DuMont Reisebildportal
"Die Braut des Libyschen Meeres", wie die Einwohner ihren früher isoliert gelegenen Küstenort nannten, ist inzwischen ein gut besuchter Badeort mit Kies- und Sandstränden. Großhotels fehlen, die Urlauber wohnen in kleinen Pensionen und Apartments. Fast das gesamte Dorfzentrum ist abends ein einziger großer Tavernenpark.
- Paleochóra
© Tobias Gerber, DuMont Reisebildportal
"Die Braut des Libyschen Meeres", wie die Einwohner ihren früher isoliert gelegenen Küstenort nannten, ist inzwischen ein gut besuchter Badeort mit Kies- und Sandstränden. Großhotels fehlen, die Urlauber wohnen in kleinen Pensionen und Apartments. Fast das gesamte Dorfzentrum ist abends ein einziger großer Tavernenpark.
- Paleochóra
Soúgia
Geographical © imagesef, Shutterstock
Der Weiler an der Südküste hat lange Kiesstrände, die an einigen Stellen von Höhlen gesäumt sind, die herrlich schattige Liegeplätze abgeben. In der Dorfkirche Ágios Pantelímonas ist ein frühchristliches Bodenmosaik erhalten, auf dem zwei Pfauen und ein Hirsch dargestellt sind.
- Soúgia
© imagesef, Shutterstock
Der Weiler an der Südküste hat lange Kiesstrände, die an einigen Stellen von Höhlen gesäumt sind, die herrlich schattige Liegeplätze abgeben. In der Dorfkirche Ágios Pantelímonas ist ein frühchristliches Bodenmosaik erhalten, auf dem zwei Pfauen und ein Hirsch dargestellt sind.
- Soúgia
Agiá
GeographicalAgiá erlangte im Zweiten Weltkrieg als Standort eines deutschen Militärgefängnisses traurige Berühmtheit. In ihm wurden neben kretischen Widerstandskämpfern auch viele deutsche Wehrmachtssoldaten gefoltert und hingerichtet.
- Agiá
Agiá erlangte im Zweiten Weltkrieg als Standort eines deutschen Militärgefängnisses traurige Berühmtheit. In ihm wurden neben kretischen Widerstandskämpfern auch viele deutsche Wehrmachtssoldaten gefoltert und hingerichtet.
- Agiá
MARCO POLO Reiseführer
Kreta
Buch, 24. Auflage · 17.95 €Eine Insel mit viel Geschichte: Mit dem MARCO POLO Reiseführer auf Kreta unterwegs Faszinierende Städte, vielfältige Strände und zerklüftete Berglandschaften: Kreta ist eine der urigsten Inseln Europas. Egal, ob du vom Strand aus Fischerbooten beobachtest, zwischen den antiken Ruinen der Akropolis von Polirrinía die Ruhe in der Natur genießt oder in einem der 60 Clubs von Mália die Nächte durchfeierst – auf Kreta wirst du viel unterwegs sein! Mit den MARCO POLO Insider-Tipps verpasst du keines der Highlights, die die griechische Insel zu bieten hat.
Weniger suchen, mehr entdecken: Alles, was du für eine unvergessliche Kreta-Reise brauchst!
Schon vor deinem Urlaub bietet dir der MARCO POLO Reiseführer Kreta hilfreiche Infos zu Anreise, Übernachtungsmöglichkeiten und der besten Reisezeit. Erkunde die vielfältigen Regionen der Insel abseits der Touri-Hotspots: Palmenstrand und einsame Buchten in Sitía, ein Hauch von Afrika in Ierápetra oder die quirlige Großstadt Iráklio – was darf es sein? Mit dem MARCO POLO Reiseführer Kreta stellst du dir genau den Urlaub zusammen, auf den du Lust hast!
ERLEBE LOS!

MARCO POLO Reisekarte
Kreta
Karte, 8. Auflage · 12.95 €Die MARCO POLO Reisekarte Kreta – Die Karte für Urlaubsplaner und Entdeckerinnen im Maßstab 1:175.000.
Kein Highlight mehr verpassen – die MARCO POLO Karte zeigt die bedeutendsten kulturellen und landschaftlichen Sehenswürdigkeiten auf der Karte und in einer zusätzlichen Online-Sammlung. Im schützenden Kartondeckel sind einige der interessantesten Orte mit Fotos abgebildet. Die Karte ist beidseitig bedruckt und herausnehmbar. Dank dem digitalen Register kann einfach nach Orten gesucht werden. Eine übersichtliche und detailreiche Kartografie macht es einfach, die Karte zu lesen. Auf der Rückseite des Deckels befindet sich eine Übersichtskarte mit allen Highlights. Hilfreiche Details und Verkehrsinformationen machen die Reisekarte auch zur perfekten Straßenkarte: entspannt ankommen und alles gesehen haben.
Alle Vorteile der Karte im Überblick:
Über die Region:
Kreta bietet eine vielfältige Landschaft mit hohen Bergen, tiefen Schluchten und langen Stränden. Besuchen Sie den Palast von Knossos, das Zentrum der minoischen Kultur, und die Samaria-Schlucht, eine der längsten Schluchten Europas. Die Stadt Chania beeindruckt mit ihrem venezianischen Hafen und historischen Gebäuden. Der Strand von Elafonissi ist bekannt für seinen rosa Sand und klares Wasser.


