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Armeni

Armeni Sehenswertes & Restaurants

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Almirída
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Architektonische Highlights
Doulianá
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  • Vámos

    Geographical
    • © yiannisscheidt, Shutterstock

    Das zwischen Weingärten gelegene Vámos ist der Hauptort der sehr ländlich gebliebenen und noch wenig besuchten Region Apokóronas. Die meisten Häuser stammen hier aus dem 19.Jh. Etwa zwei Dutzend von ihnen können als Ferienhäuser gemietet werden.

    • 730 08 Vámos
    • © yiannisscheidt, Shutterstock

    Das zwischen Weingärten gelegene Vámos ist der Hauptort der sehr ländlich gebliebenen und noch wenig besuchten Region Apokóronas. Die meisten Häuser stammen hier aus dem 19.Jh. Etwa zwei Dutzend von ihnen können als Ferienhäuser gemietet werden.

    • 730 08 Vámos

  • Áptera

    Touristenattraktionen
    • Áptera© Tobias Gerber, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Hörtest

    Ruinenromantik pur lockt dich aufs Felsplateau nahe der Küste. Die Ränge des antiken Theaters teilst du im frühen Frühjahr mit rotem Klatschmohn. Beifall verdient hat auch die Kulisse der Weißen Berge vor grünen Tälern. In einer der beiden riesigen Zisternen aus römischer Zeit kannst du dein Echo ausloten, im Innenhof eines mittelalterlichen Klosters dein Picknick auspacken. Der Wärter beschränkt sich auf seinen Job an der Kasse, niemand behindert deinen Forscherdrang. Auf der kurzen Weiterfahrt zur osmanischen Festung am Steilhang des Plateaus entdeckst du die Überreste der einst kilometerlangen Stadtmauer und passierst Äcker voller Riesenfenchel, der früher Fischern und Seeleuten als Feuerzeug diente: Brichst du im Spätsommer oder Herbst einen der vertrockneten, bis zu 2 m langen Stängel ab, kannst du das Mark darin zum Glühen bringen. Mach das Experiment wegen der Brandgefahr nicht vor Ort; nimm den Stängel mit ans Meer. Einfach das Feuerzeug oder ein Streichholz daran halten, ein paar Sekunden pusten, schon glimmt es. Genauso brachte Prometheus den Menschen einst das Feuer auf die Erde.

    • Áptera© Tobias Gerber, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Hörtest

    Ruinenromantik pur lockt dich aufs Felsplateau nahe der Küste. Die Ränge des antiken Theaters teilst du im frühen Frühjahr mit rotem Klatschmohn. Beifall verdient hat auch die Kulisse der Weißen Berge vor grünen Tälern. In einer der beiden riesigen Zisternen aus römischer Zeit kannst du dein Echo ausloten, im Innenhof eines mittelalterlichen Klosters dein Picknick auspacken. Der Wärter beschränkt sich auf seinen Job an der Kasse, niemand behindert deinen Forscherdrang. Auf der kurzen Weiterfahrt zur osmanischen Festung am Steilhang des Plateaus entdeckst du die Überreste der einst kilometerlangen Stadtmauer und passierst Äcker voller Riesenfenchel, der früher Fischern und Seeleuten als Feuerzeug diente: Brichst du im Spätsommer oder Herbst einen der vertrockneten, bis zu 2 m langen Stängel ab, kannst du das Mark darin zum Glühen bringen. Mach das Experiment wegen der Brandgefahr nicht vor Ort; nimm den Stängel mit ans Meer. Einfach das Feuerzeug oder ein Streichholz daran halten, ein paar Sekunden pusten, schon glimmt es. Genauso brachte Prometheus den Menschen einst das Feuer auf die Erde.


  • Almirída

    Geographical
    • © Eugen Shevchenko, Shutterstock

    Am westlichen Ortsrand dieses beschaulichen Badeorts mit Sandstrand liegen neben der Hauptstraße Grundmauern und Reste des Mosaikfußbodens einer frühchristlichen Basilika. Landschaftlich besonders schön ist von hier aus die Weiterfahrt über die alten Dörfer Pláka, Drápanas und Kefalás nach Georgioúpoli. Einen Zwischenstopp sollte man v.a. in Kókkino Chorió einlegen, wo eine auf der ganzen Insel bekannte Glasbläserei aus Altglas Praktisches und Dekoratives produziert.

    • 730 08 Almirída
    • © Eugen Shevchenko, Shutterstock

    Am westlichen Ortsrand dieses beschaulichen Badeorts mit Sandstrand liegen neben der Hauptstraße Grundmauern und Reste des Mosaikfußbodens einer frühchristlichen Basilika. Landschaftlich besonders schön ist von hier aus die Weiterfahrt über die alten Dörfer Pláka, Drápanas und Kefalás nach Georgioúpoli. Einen Zwischenstopp sollte man v.a. in Kókkino Chorió einlegen, wo eine auf der ganzen Insel bekannte Glasbläserei aus Altglas Praktisches und Dekoratives produziert.

    • 730 08 Almirída

  • Ágios Ioánnis

    Architektonische Highlights

    Die Felskapelle liegt in der Nähe von Doulianá.

    • Doulianá

    Die Felskapelle liegt in der Nähe von Doulianá.

    • Doulianá

  • Laografíko Museío

    Museen

    Das modern gestaltete volkskundliche Museum ist einen Besuch wert.

    Das modern gestaltete volkskundliche Museum ist einen Besuch wert.


  • I Stérna tou Mploumosifi

    Restaurants
    • regional

    In der Taverne kann man sehr gut kretisch essen.

    In der Taverne kann man sehr gut kretisch essen.


  • Gavalochóri

    Geographical

    In Gavalochóri lohnt das modern gestaltete Volkskundemuseum einen Besuch.

    • 730 08 Gavalochóri

    In Gavalochóri lohnt das modern gestaltete Volkskundemuseum einen Besuch.

    • 730 08 Gavalochóri

  • Doulianá

    Geographical

    Besonders idyllisch ist eine Wanderung durch ein urwaldhaftes Trockenbachbett von Doulianá aus zur einsam gelegenen Felskapelle Ágios Ioánnis.

    • 730 08 Doulianá

    Besonders idyllisch ist eine Wanderung durch ein urwaldhaftes Trockenbachbett von Doulianá aus zur einsam gelegenen Felskapelle Ágios Ioánnis.

    • 730 08 Doulianá

  • Hohliovradia

    Events

    Früher galten sie als Arme-Leute-Essen, heute sind sie eine kretische Delikatesse: Schnecken. Zubereitet mit Olivenöl und Rosmarin, in Tomatensoße oder mit Zucchini und Kartoffeln wird die Delikatesse in der "Hohliovradia", der "Nacht der Schnecken" verspeist. Das ganze Dorf feiert dann bis in die Abendstunden hinein. Schnecken waren im übrigen auch während der Fastenzeit erlaubt, da sie weder als Fisch noch als Fleisch gelten.

    • Vamos

    Früher galten sie als Arme-Leute-Essen, heute sind sie eine kretische Delikatesse: Schnecken. Zubereitet mit Olivenöl und Rosmarin, in Tomatensoße oder mit Zucchini und Kartoffeln wird die Delikatesse in der "Hohliovradia", der "Nacht der Schnecken" verspeist. Das ganze Dorf feiert dann bis in die Abendstunden hinein. Schnecken waren im übrigen auch während der Fastenzeit erlaubt, da sie weder als Fisch noch als Fleisch gelten.

    • Vamos