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Reiseführer
Bezirk Košice

Bezirk Košice Sehenswertes & Restaurants

Spišský hrad (Zipser Burg)
Architektonische Highlights
Žehra
Dóm svätej Alžbety
Architektonische Highlights
Kaschau
Dobsinska Ladova Jaskyna
Landschaftliche Highlights
Rožňava
Hlavná Ulica
Touristenattraktionen
Kaschau
Slovenský Raj
Landschaftliche Highlights
Stratená
Miklusova Vaznica
Touristenattraktionen
Košice
Jazz Club
Clubs
Košice
12 Apostolov
Restaurants
Košice
Muzeum Letectva
Museen
Barca
Jakabov Palac
Architektonische Highlights
Košice
Zips
Landschaftliche Highlights
Spiš
Košice
Geographical
Košice
Synagóga na Puškinovej ulici
Architektonische Highlights
Kaschau
Východoslovenská galéria
Kunstgalerien
Kaschau
Slovenské technické múzeum
Museen
Košice-Staré Mesto
Pilsner Urquell Pub Aupark Košice
Pubs
Kaschau
Hrnčiarska Ulica
Touristenattraktionen
Kaschau
Štátne divadlo Košice
Theater
Kaschau
Tokajer Weinweg
Touristenattraktionen
Veľká Tŕňa
Žehra
Geographical
Žehra
Golf Alpinka Košice
Golf
Kaschau
Ochtinská aragonitová jaskyňa
Landschaftliche Highlights
Ochtiná
Jaskyňa Domica
Landschaftliche Highlights
Dlhá Ves
Zologická záhrada Košice
Zoologische Gärten
Kaschau
Slávia
Restaurants
Kaschau
Pivovar Hostinec
Restaurants
Kaschau
Tabačka Kulturfabrik
Touristenattraktionen
Kaschau
Herľany
Geographical
Herľany
Aussichtspunk "Tomaášovsky ýhľad"
Touristenattraktionen
Spišské Tomášovce
Stadtpark
Botanische Gärten & Parks
Kaschau

    Architektonische Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Architektonische Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Touristenattraktionen

    Clubs

    Restaurants

    Museen

    Geographical

    Kunstgalerien

    Pubs

    Theater

    Golf

    Zoologische Gärten

    Botanische Gärten & Parks


  • Spišský hrad (Zipser Burg)

    Architektonische Highlights
    • © Alexander Lukatskiy, Shutterstock

    Wie ein Riff aus der Brandung taucht der Travertin-Felsen 16 km östlich von Levoča aus den Hängen der Umgebung auf und trägt die Zipser Burg. Die frühesten Urkunden datieren von 1209, archäologisch lässt sich sogar eine noch frühere Bebauung nachweisen. Sie zählt zu den größten Burganlagen Europas (über 40000 m2) und wird seit 1993 von der Unesco geschützt. Im Sommer gibt es am Burghang Rittergefechte und Turniere vor authentischer Kulisse.

    • © Alexander Lukatskiy, Shutterstock

    Wie ein Riff aus der Brandung taucht der Travertin-Felsen 16 km östlich von Levoča aus den Hängen der Umgebung auf und trägt die Zipser Burg. Die frühesten Urkunden datieren von 1209, archäologisch lässt sich sogar eine noch frühere Bebauung nachweisen. Sie zählt zu den größten Burganlagen Europas (über 40000 m2) und wird seit 1993 von der Unesco geschützt. Im Sommer gibt es am Burghang Rittergefechte und Turniere vor authentischer Kulisse.


  • Dóm svätej Alžbety

    Architektonische Highlights
    • © Borisb17, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Erst Platz-, dann Höhenangst

    Ein Besuch des St.-Elisabeth-Doms ist ein Muss auch für Kirchenmuffel: Der gesellschaftliche Mittelpunkt der Stadt ist zugleich das östlichste Bauwerk der europäischen Hochgotik. 1378–1508 entstand das fünfschiffige Gotteshaus in beeindruckenden Ausmaßen. Von den zwei Türmen wurde nur der nördliche später in barockem Stil zu Ende gebracht. Im Innern als Höhepunkt der Hauptaltar: 48 gotische Tafelbilder umgeben die überlebensgroßen Statuen Marias und zweier Elisabeths. An der Wand rechts vor dem Altarraum erregt eine ungewöhnlich gearbeitete, moderne Statue Aufmerksamkeit. Sie ehrt Sára Salkaházi. Sie wurde in Košice geboren und rettete etwa 100 Juden vor den Nazis, was sie selbst das Leben kostete. Zum Ensemble des Doms gehört die St.-Michaels-Kapelle aus dem 14.Jh. an der Südseite und der Urban-Turm mit umlaufenden Arkaden. Den viel besseren Ausblick hast du aber vom Kirchturm, für den du allerdings satte 164 Stufen der engen Wendeltreppe nehmen musst.

    • © Borisb17, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Erst Platz-, dann Höhenangst

    Ein Besuch des St.-Elisabeth-Doms ist ein Muss auch für Kirchenmuffel: Der gesellschaftliche Mittelpunkt der Stadt ist zugleich das östlichste Bauwerk der europäischen Hochgotik. 1378–1508 entstand das fünfschiffige Gotteshaus in beeindruckenden Ausmaßen. Von den zwei Türmen wurde nur der nördliche später in barockem Stil zu Ende gebracht. Im Innern als Höhepunkt der Hauptaltar: 48 gotische Tafelbilder umgeben die überlebensgroßen Statuen Marias und zweier Elisabeths. An der Wand rechts vor dem Altarraum erregt eine ungewöhnlich gearbeitete, moderne Statue Aufmerksamkeit. Sie ehrt Sára Salkaházi. Sie wurde in Košice geboren und rettete etwa 100 Juden vor den Nazis, was sie selbst das Leben kostete. Zum Ensemble des Doms gehört die St.-Michaels-Kapelle aus dem 14.Jh. an der Südseite und der Urban-Turm mit umlaufenden Arkaden. Den viel besseren Ausblick hast du aber vom Kirchturm, für den du allerdings satte 164 Stufen der engen Wendeltreppe nehmen musst.


  • Dobsinska Ladova Jaskyna

    Landschaftliche Highlights
    • © Niks Freimanis, Shutterstock

    Einen Besuch wert ist die nahe Levoca Dobšiná-Eishöhle, die seit 1995 Unesco-Weltnaturerbe ist. Allein die zzt. zugänglichen 475 m des insgesamt 1232 m langen Eispalasts geben ein eindrucksvolles Bild der gläsern-kalten Pracht von Eisfällen, Stalagmiten und Eissäulen. An der dicksten Stelle misst das Bodeneis satte 26,50 m!

    • © Niks Freimanis, Shutterstock

    Einen Besuch wert ist die nahe Levoca Dobšiná-Eishöhle, die seit 1995 Unesco-Weltnaturerbe ist. Allein die zzt. zugänglichen 475 m des insgesamt 1232 m langen Eispalasts geben ein eindrucksvolles Bild der gläsern-kalten Pracht von Eisfällen, Stalagmiten und Eissäulen. An der dicksten Stelle misst das Bodeneis satte 26,50 m!


  • Hlavná Ulica

    Touristenattraktionen
    • © Sergey Novikov, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Der Rhythmus des Wassers

    Das Kernstück der Stadt: Hier kannst du einen erfüllten Tag verbringen, ohne die Straße auch nur einmal verlassen zu müssen. In der Mitte spaltet sie sich für den Dom und das Theater zu einem linsenförmigen Platz. Auf 1 km Länge reihen sich historische Gebäude, die meisten gotischen Ursprungs, mit heute meist barocken bis klassizistischen Fassaden. Eine Attraktion und Treffpunkt auf dem Platz vorm Theater ist der „singende Brunnen”. Die Lautsprechermusik bestimmt mittels Phonstärke, wie hoch die Wasserstrahlen im Rhythmus in die Höhe schießen. Hier kannst du den Tag entspannt ausplätschern lassen.

    • Hlavná, 040 01 Kaschau
    • © Sergey Novikov, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Der Rhythmus des Wassers

    Das Kernstück der Stadt: Hier kannst du einen erfüllten Tag verbringen, ohne die Straße auch nur einmal verlassen zu müssen. In der Mitte spaltet sie sich für den Dom und das Theater zu einem linsenförmigen Platz. Auf 1 km Länge reihen sich historische Gebäude, die meisten gotischen Ursprungs, mit heute meist barocken bis klassizistischen Fassaden. Eine Attraktion und Treffpunkt auf dem Platz vorm Theater ist der „singende Brunnen”. Die Lautsprechermusik bestimmt mittels Phonstärke, wie hoch die Wasserstrahlen im Rhythmus in die Höhe schießen. Hier kannst du den Tag entspannt ausplätschern lassen.

    • Hlavná, 040 01 Kaschau

  • Slovenský Raj

    Landschaftliche Highlights
    • © Rasto SK, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Keinen Schritt weiter!

    Steile Schluchten, Bergbäche, wilde Wasserfälle – und hübsche Höhlen. Südwestlich von Levoča und westlich von Spišska Nova Ves erstreckt sich ein reizvolles Karstgebiet, das die Slowaken treffsicher ihr „Paradies” nennen und zum Nationalpark erklärt haben. Ausgangspunkt für Wanderungen im oberen Teil ist der Ortsteil Čingov von Spišská Nová Ves. Ein Höhepunkt ist die anspruchsvolle Durchquerung des Hornád-Durchbruchs, wo eine Ferrata (Klettersteig) mit Stegen, Ketten und Steigeisen ein echtes Abenteuer verspricht. Ausrüstung und Eintrittskarte gibt‘s z. B. am Autocamping Podlesok, 2 km vom Dorf Hrabušice entfernt. Zur schönsten und interessantesten Trasse zählt jene über den Thomas-Ausblick (Tomašovský výhľad), bei der du auf einer dramatisch abfallenden Felsterrasse über dem Fluss Hornád bis zur Hohen Tatra blicken kannst. Für heftige Abkühlung sorgt ein Besuch in der nahen, spektakulären Dobšiná-Eishöhle, die Unesco-Weltnaturerbe ist. 515 m des insgesamt 1491 m langen Eispalasts sind zugänglich und beeindrucken mit gläsern-kalter Pracht von Eisfällen, Stalagmiten und Eissäulen. An der dicksten Stelle misst das Bodeneis satte 26,50 m. Bring warme Klamotten mit!

    • Stratená
    • © Rasto SK, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Keinen Schritt weiter!

    Steile Schluchten, Bergbäche, wilde Wasserfälle – und hübsche Höhlen. Südwestlich von Levoča und westlich von Spišska Nova Ves erstreckt sich ein reizvolles Karstgebiet, das die Slowaken treffsicher ihr „Paradies” nennen und zum Nationalpark erklärt haben. Ausgangspunkt für Wanderungen im oberen Teil ist der Ortsteil Čingov von Spišská Nová Ves. Ein Höhepunkt ist die anspruchsvolle Durchquerung des Hornád-Durchbruchs, wo eine Ferrata (Klettersteig) mit Stegen, Ketten und Steigeisen ein echtes Abenteuer verspricht. Ausrüstung und Eintrittskarte gibt‘s z. B. am Autocamping Podlesok, 2 km vom Dorf Hrabušice entfernt. Zur schönsten und interessantesten Trasse zählt jene über den Thomas-Ausblick (Tomašovský výhľad), bei der du auf einer dramatisch abfallenden Felsterrasse über dem Fluss Hornád bis zur Hohen Tatra blicken kannst. Für heftige Abkühlung sorgt ein Besuch in der nahen, spektakulären Dobšiná-Eishöhle, die Unesco-Weltnaturerbe ist. 515 m des insgesamt 1491 m langen Eispalasts sind zugänglich und beeindrucken mit gläsern-kalter Pracht von Eisfällen, Stalagmiten und Eissäulen. An der dicksten Stelle misst das Bodeneis satte 26,50 m. Bring warme Klamotten mit!

    • Stratená

  • Miklusova Vaznica

    Touristenattraktionen

    Gänsehaut bekommen Sie im ehemaligen Haus des Kaschauer Henkers zwischen Dreiholz, Folterrad und Zellen. Bis Anfang des 20.Jhs. haben die Gefangenen hier ihre Strafen abgesessen.

    Gänsehaut bekommen Sie im ehemaligen Haus des Kaschauer Henkers zwischen Dreiholz, Folterrad und Zellen. Bis Anfang des 20.Jhs. haben die Gefangenen hier ihre Strafen abgesessen.


  • Jazz Club

    Clubs

    Renommierter Jazzkeller, der sich auch auf die Disko- und Partygeneration eingestellt hat.

    Renommierter Jazzkeller, der sich auch auf die Disko- und Partygeneration eingestellt hat.


  • 12 Apostolov

    Restaurants
    • regional

    Das mittelalerlich gestylte, 2003 zum besten Restaurant der Stadt gekürte Lokal wurde nach den 12 Aposteln benannt.

    • Kováčska 51, Košice

    Das mittelalerlich gestylte, 2003 zum besten Restaurant der Stadt gekürte Lokal wurde nach den 12 Aposteln benannt.

    • Kováčska 51, Košice

  • Muzeum Letectva

    Museen

    Außenstelle des Technischen Museums am Košicer Flughafen. Hier kannst du Modelle, Motoren und 31 historische Maschinen und deren Zubehör bewundern – von sowjetischen MIG-Jägern über Hubschrauber und Jagdbomber SU-22 bis zu Ultraleicht-Flugzeugen.

    Außenstelle des Technischen Museums am Košicer Flughafen. Hier kannst du Modelle, Motoren und 31 historische Maschinen und deren Zubehör bewundern – von sowjetischen MIG-Jägern über Hubschrauber und Jagdbomber SU-22 bis zu Ultraleicht-Flugzeugen.


  • Jakabov Palac

    Architektonische Highlights
    • © TTstudio, Shutterstock

    Ein Repräsentationsgebäude mit verspielt-verziertem Turm über dem Eingangsportal. Das Palais wurde 1899 im pseudogotischen Stil gebaut – der Impuls entsprang aus der gotischen Architektur des St.-Elisabeth-Doms. Im April und Mai 1945 war das Gebäude der Sitz des tschechoslowakischen Präsidenten Edvard Beneš.

    • © TTstudio, Shutterstock

    Ein Repräsentationsgebäude mit verspielt-verziertem Turm über dem Eingangsportal. Das Palais wurde 1899 im pseudogotischen Stil gebaut – der Impuls entsprang aus der gotischen Architektur des St.-Elisabeth-Doms. Im April und Mai 1945 war das Gebäude der Sitz des tschechoslowakischen Präsidenten Edvard Beneš.


  • Zips

    Landschaftliche Highlights
    • © Iva Vagnerova, Shutterstock

    In der im Osten des Landes gelegenen Zips (Spiš) ließen sich im Mittelalter viele deutsche Kolonisten nieder. Handwerk und Handel brachten einer Reihe von Städten wirtschaftlichen Reichtum, der sich in Architektur und Kunst niederschlug. Kežmarok im Norden und Levoča im Süden wetteiferten einst um den ersten Rang in der Region. An Levoča schließt sich vor den Toren des heutigen regionalen Knotenpunkts Spišská Nová Ves eine traumhafte Landschaft für Naturfreunde an. Das Slowakische Paradies (Slovenský raj) erhielt seinen Namen nicht von ungefähr: Atemberaubende Schluchten werden mit Klettersteigen und Leitern überwunden; Wasserfälle komplettieren das wild-romantische Bild. Karsthöhlen wie die Dobšiná-Eishöhle sind lohnende Ziele. Weiter östlich steht in Košice mit dem St.-Elisabeth-Dom das größte und beeindruckendste Gotteshaus der Region. Auch die schönen Stadtplätze von Prešov und Bardejov haben sich ihre historische Bebauung erhalten. Das historische Zentrum von Bardejov aus dem 18.Jh. wurde zusammen mit dem jüdischen Viertel (Suburbium) von der Unesco 2000 als Weltkulturerbe anerkannt. Und mit noch einem kulturhistorischen Markenzeichen lockt der Osten der Slowakei: Holzkirchen mit verschachtelten Zwiebeltürmen und prunkvollen Ikonenwänden im Innern. Dazu gibt es auch hier viel Natur und das berühmte Thermalbad Bardejovské Kúpele zu erleben

    • Spiš
    • © Iva Vagnerova, Shutterstock

    In der im Osten des Landes gelegenen Zips (Spiš) ließen sich im Mittelalter viele deutsche Kolonisten nieder. Handwerk und Handel brachten einer Reihe von Städten wirtschaftlichen Reichtum, der sich in Architektur und Kunst niederschlug. Kežmarok im Norden und Levoča im Süden wetteiferten einst um den ersten Rang in der Region. An Levoča schließt sich vor den Toren des heutigen regionalen Knotenpunkts Spišská Nová Ves eine traumhafte Landschaft für Naturfreunde an. Das Slowakische Paradies (Slovenský raj) erhielt seinen Namen nicht von ungefähr: Atemberaubende Schluchten werden mit Klettersteigen und Leitern überwunden; Wasserfälle komplettieren das wild-romantische Bild. Karsthöhlen wie die Dobšiná-Eishöhle sind lohnende Ziele. Weiter östlich steht in Košice mit dem St.-Elisabeth-Dom das größte und beeindruckendste Gotteshaus der Region. Auch die schönen Stadtplätze von Prešov und Bardejov haben sich ihre historische Bebauung erhalten. Das historische Zentrum von Bardejov aus dem 18.Jh. wurde zusammen mit dem jüdischen Viertel (Suburbium) von der Unesco 2000 als Weltkulturerbe anerkannt. Und mit noch einem kulturhistorischen Markenzeichen lockt der Osten der Slowakei: Holzkirchen mit verschachtelten Zwiebeltürmen und prunkvollen Ikonenwänden im Innern. Dazu gibt es auch hier viel Natur und das berühmte Thermalbad Bardejovské Kúpele zu erleben

    • Spiš

  • Košice

    Geographical
    • © Miroslava Durcatova, Shutterstock

    Auf Deutsch ehemals Kaschau genannt, war Košice im ungarischen reich einst eine bedeutende Stadt. Heute bildet Košice im Osten der Slowakei als zweitgrößte Stadt des Landes (240 000 ew.) einen beachtenswerten gegenpol zur Hauptstadt Bratislava. Nationale wie internationale Institutionen und Firmen, Universitäten, diverse Theater und eine eigene Philharmonie sorgen für eine geschäftige und kulturell ambitionierte Atmosphäre. Der größte Industriebetrieb der Slowakei liegt vor den Toren der Stadt. Die Ostslowakischen Stahlwerke wurden von US-Steel übernommen; die Eisenwerke produzieren heute Stahl für heimische und ausländische Märkte.

    • © Miroslava Durcatova, Shutterstock

    Auf Deutsch ehemals Kaschau genannt, war Košice im ungarischen reich einst eine bedeutende Stadt. Heute bildet Košice im Osten der Slowakei als zweitgrößte Stadt des Landes (240 000 ew.) einen beachtenswerten gegenpol zur Hauptstadt Bratislava. Nationale wie internationale Institutionen und Firmen, Universitäten, diverse Theater und eine eigene Philharmonie sorgen für eine geschäftige und kulturell ambitionierte Atmosphäre. Der größte Industriebetrieb der Slowakei liegt vor den Toren der Stadt. Die Ostslowakischen Stahlwerke wurden von US-Steel übernommen; die Eisenwerke produzieren heute Stahl für heimische und ausländische Märkte.


  • Synagóga na Puškinovej ulici

    Architektonische Highlights

    Nur ein paar Gehminuten vom Hauptbahnhof liegt Košices einzige Synagoge, die zu sozialistischen Zeiten nicht zweckentfremdet wurde. Das Gotteshaus mit rechteckigem Grundriss (25 x 35 m) stellt eine besondere Kombination von historischen, orientalischen und modernen Elementen dar. Im Gebäudekomplex wird eine Ausstellung jüdischer Künstler gezeigt.

    Nur ein paar Gehminuten vom Hauptbahnhof liegt Košices einzige Synagoge, die zu sozialistischen Zeiten nicht zweckentfremdet wurde. Das Gotteshaus mit rechteckigem Grundriss (25 x 35 m) stellt eine besondere Kombination von historischen, orientalischen und modernen Elementen dar. Im Gebäudekomplex wird eine Ausstellung jüdischer Künstler gezeigt.


  • Východoslovenská galéria

    Kunstgalerien

    Neben klassischer Kunst findest du hier zeitgenössische Künstler, nicht nur aus der Ostslowakei. Die Ausstellungen wechseln monatlich. Die aus der Region stammende Kunst zeigt die Stadt und ihre Umgebung.

    Neben klassischer Kunst findest du hier zeitgenössische Künstler, nicht nur aus der Ostslowakei. Die Ausstellungen wechseln monatlich. Die aus der Region stammende Kunst zeigt die Stadt und ihre Umgebung.


  • Slovenské technické múzeum

    Museen

    Der Stammsitz des nationalen Technikmuseums dokumentiert hinter der barocken Fassade des sogenannten Kapitänspalais’ den Bergbau in der Slowakei. An Modellen können Besucher viel ausprobieren.

    Der Stammsitz des nationalen Technikmuseums dokumentiert hinter der barocken Fassade des sogenannten Kapitänspalais’ den Bergbau in der Slowakei. An Modellen können Besucher viel ausprobieren.


  • Pilsner Urquell Pub Aupark Košice

    Pubs

    Gutes Essen, und das „Tankbier“ wird in großen Stahltanks direkt von der Brauerei per Kühllaster geliefert.

    Gutes Essen, und das „Tankbier“ wird in großen Stahltanks direkt von der Brauerei per Kühllaster geliefert.


  • Hrnčiarska Ulica

    Touristenattraktionen
    • © PeterVrabel, Shutterstock

    Die Parallelgasse zur Hauptstraße soll eine mittelalterliche Handwerkergasse darstellen. Manches stammt zwar aus Massenproduktion, doch das meiste ist von Hand gefertigt.

    • Hrnčiarska ul., Kaschau
    • © PeterVrabel, Shutterstock

    Die Parallelgasse zur Hauptstraße soll eine mittelalterliche Handwerkergasse darstellen. Manches stammt zwar aus Massenproduktion, doch das meiste ist von Hand gefertigt.

    • Hrnčiarska ul., Kaschau

  • Štátne divadlo Košice

    Theater
    • © Borisb17, Shutterstock

    Das Staatstheater (Štátne divadlo Košice) unterhält ein renommiertes Ballettensemble aus slowakischen, ukrainischen, polnischen und russischen Tänzern. Geboten wird Anspruchsvolles: klassische Weltstücke, moderner Tanz, darunter auch Vorführungen mit slowakischen Themen.

    • © Borisb17, Shutterstock

    Das Staatstheater (Štátne divadlo Košice) unterhält ein renommiertes Ballettensemble aus slowakischen, ukrainischen, polnischen und russischen Tänzern. Geboten wird Anspruchsvolles: klassische Weltstücke, moderner Tanz, darunter auch Vorführungen mit slowakischen Themen.


  • Tokajer Weinweg

    Touristenattraktionen
    • © sunique, Shutterstock

    Südlich von Košice, in der Nähe der ungarischen Grenze erstreckt sich die Tokajer Weingegend, eine der wenigen Lagen der Welt, in der Trauben zur Erzeugung von natürlich süßen Weinen angebaut werden. Die Süße kommt von dem Edelpilz Botrytis cinerea, der die Weintrauben befällt. Am besonderen Geschmack des Weines beteiligt sich auch der vulkanische Boden, der sehr gut Wärme speichert. Der Wein wird auf natürlichem Weg und nach uralter Rezeptur erzeugt. Slowakischer Tokaier ist reich an natürlichen Antioxidantien, deren Wirkung schon Katharina die Große, Voltaire und Napoleon zu schätzen wussten. Gern wird der Tokaier werbewirksam als das „Elixier der Jugend“ bezeichnet. Die Anfänge des Tokaieranbaus gehen bis in die Römerzeit zurück, als die Slowakei ein Teil von Pannonien war. Wer gern unberührte Landstriche mit Winzerdörfern auf dem Rad entdeckt, der kann einen der Tokaier Fahrradwege ausprobieren. Im Naturschutzgebiet Latorica (Chko latorica) findet man neben seltenen Pflanzen auch Sanddünen und geschützte Vogelarten. Die Fahrradwege führen durch die Winzerdörfer Čerhov, Veľká Tŕňa, Malá Tŕňa, Černochov, Borša, Viničky, Slovenské nové mesto und Krá- ľovký Chlmec.

    • Veľká Tŕňa
    • © sunique, Shutterstock

    Südlich von Košice, in der Nähe der ungarischen Grenze erstreckt sich die Tokajer Weingegend, eine der wenigen Lagen der Welt, in der Trauben zur Erzeugung von natürlich süßen Weinen angebaut werden. Die Süße kommt von dem Edelpilz Botrytis cinerea, der die Weintrauben befällt. Am besonderen Geschmack des Weines beteiligt sich auch der vulkanische Boden, der sehr gut Wärme speichert. Der Wein wird auf natürlichem Weg und nach uralter Rezeptur erzeugt. Slowakischer Tokaier ist reich an natürlichen Antioxidantien, deren Wirkung schon Katharina die Große, Voltaire und Napoleon zu schätzen wussten. Gern wird der Tokaier werbewirksam als das „Elixier der Jugend“ bezeichnet. Die Anfänge des Tokaieranbaus gehen bis in die Römerzeit zurück, als die Slowakei ein Teil von Pannonien war. Wer gern unberührte Landstriche mit Winzerdörfern auf dem Rad entdeckt, der kann einen der Tokaier Fahrradwege ausprobieren. Im Naturschutzgebiet Latorica (Chko latorica) findet man neben seltenen Pflanzen auch Sanddünen und geschützte Vogelarten. Die Fahrradwege führen durch die Winzerdörfer Čerhov, Veľká Tŕňa, Malá Tŕňa, Černochov, Borša, Viničky, Slovenské nové mesto und Krá- ľovký Chlmec.

    • Veľká Tŕňa

  • Žehra

    Geographical
    • © Richard Semik, Shutterstock

    In dem 22 km östlich von Levoča gelegenen Durchschnittsdorf sind in der Hl.-Geist-Kirche, einer kleinen Dorfkirche mit überdimensioniertem Zwiebelturm, seltene und wunderschöne Fresken aus dem 13.bis 15.Jh. zu bewundern. Auch sie wurden inzwischen unter den Schutz der Unesco gestellt. Auf einem mehrsprachigen Hinweisschild ist angegeben, wo du den Pfarrer, der dir gern aufschließt, zu den üblichen Besuchszeiten finden kannst.

    • 053 61 Žehra
    • © Richard Semik, Shutterstock

    In dem 22 km östlich von Levoča gelegenen Durchschnittsdorf sind in der Hl.-Geist-Kirche, einer kleinen Dorfkirche mit überdimensioniertem Zwiebelturm, seltene und wunderschöne Fresken aus dem 13.bis 15.Jh. zu bewundern. Auch sie wurden inzwischen unter den Schutz der Unesco gestellt. Auf einem mehrsprachigen Hinweisschild ist angegeben, wo du den Pfarrer, der dir gern aufschließt, zu den üblichen Besuchszeiten finden kannst.

    • 053 61 Žehra

  • Golf Alpinka Košice

    Golf

    Dieser Sport boomt, an diesem touristisch attraktiven Punkt gibt es einen 9-Loch-Platz mit Driving Range, der öffentlich zugänglich ist.

    Dieser Sport boomt, an diesem touristisch attraktiven Punkt gibt es einen 9-Loch-Platz mit Driving Range, der öffentlich zugänglich ist.


  • Ochtinská aragonitová jaskyňa

    Landschaftliche Highlights
    • © Albert Russ, Shutterstock

    Das gibt es sonst nur in Mexiko oder Argentinien: 642 m über dem Meeresspiegel wanderst du durch die Aragonithöhle bei Ochtiná im Osten des Landes und entdeckst außergewöhnliche spiral- und korallenförmige Mineralgebilde. Ein Unesco-Welterbe!

    • © Albert Russ, Shutterstock

    Das gibt es sonst nur in Mexiko oder Argentinien: 642 m über dem Meeresspiegel wanderst du durch die Aragonithöhle bei Ochtiná im Osten des Landes und entdeckst außergewöhnliche spiral- und korallenförmige Mineralgebilde. Ein Unesco-Welterbe!


  • Jaskyňa Domica

    Landschaftliche Highlights
    • © Baciu, Shutterstock

    Südwestlich von Košice liegt das Höhlensystem Domica mit gut 5 km Länge auf slowakischer Seite (ca. 1,3 km zugänglich). Neben beeindruckenden Sinterausformungen werden Kinder besonders die hier lebenden Fledermäuse interessieren. Eine Attraktion, die es sonst in keiner anderen slowakischen Höhle gibt, ist eine Bootsfahrt über den unterirdischen Fluss Styx – die griechische Mythologie lässt grüßen. Die Domica-Höhle ist eine von vier slowakischen Höhlen, die zum Unesco-Welterbe zählen.

    • © Baciu, Shutterstock

    Südwestlich von Košice liegt das Höhlensystem Domica mit gut 5 km Länge auf slowakischer Seite (ca. 1,3 km zugänglich). Neben beeindruckenden Sinterausformungen werden Kinder besonders die hier lebenden Fledermäuse interessieren. Eine Attraktion, die es sonst in keiner anderen slowakischen Höhle gibt, ist eine Bootsfahrt über den unterirdischen Fluss Styx – die griechische Mythologie lässt grüßen. Die Domica-Höhle ist eine von vier slowakischen Höhlen, die zum Unesco-Welterbe zählen.


  • Zologická záhrada Košice

    Zoologische Gärten
    • © Johana Mlichova, Shutterstock

    Der drittgrößte Zoo Europas ist ein wahrer Erlebnisort für Kinder. Die kleinen Besucher können hier rund 900 Tiere und über 150 Arten bestaunen. Zu sehen sind auch zwei der Bärenfünflinge, die ins Guinnessbuch der Rekorde aufgenommen wurden. Im Sommer können Kinder auf Pferden reiten oder in Begleitung der Eltern in einem Jeep in Zebra-Optik durch die Gehege fahren.

    • © Johana Mlichova, Shutterstock

    Der drittgrößte Zoo Europas ist ein wahrer Erlebnisort für Kinder. Die kleinen Besucher können hier rund 900 Tiere und über 150 Arten bestaunen. Zu sehen sind auch zwei der Bärenfünflinge, die ins Guinnessbuch der Rekorde aufgenommen wurden. Im Sommer können Kinder auf Pferden reiten oder in Begleitung der Eltern in einem Jeep in Zebra-Optik durch die Gehege fahren.


  • Slávia

    Restaurants
    • international

    Man gönnt sich ja sonst nichts! Lebst du nach diesem Motto und hast außerdem ein Faible für Jugendstilambiente, dann tritt ein ins Café Slávia! Das Gebäude stammt aus dem Jahr 1900, das Slavia residert hier seit 1919.Und der Chefkoch trägt den klangvollen Titel „Executive Chef“.

    Man gönnt sich ja sonst nichts! Lebst du nach diesem Motto und hast außerdem ein Faible für Jugendstilambiente, dann tritt ein ins Café Slávia! Das Gebäude stammt aus dem Jahr 1900, das Slavia residert hier seit 1919.Und der Chefkoch trägt den klangvollen Titel „Executive Chef“.


  • Pivovar Hostinec

    Restaurants
    • regional

    Stolz sagt man hier, man sei das „älteste slowakische Gasthaus“ und vielleicht sogar das fünftälteste der Welt! Ob das stimmt oder nicht, ist dir aber spätestens nach dem sechsgängigen bzw. -bierigen Degustationsmenü ziemlich wurst.

    Stolz sagt man hier, man sei das „älteste slowakische Gasthaus“ und vielleicht sogar das fünftälteste der Welt! Ob das stimmt oder nicht, ist dir aber spätestens nach dem sechsgängigen bzw. -bierigen Degustationsmenü ziemlich wurst.


  • Tabačka Kulturfabrik

    Touristenattraktionen

    Total angesagt: Auf dem Areal einer alten Tabakfabrik, 10 Gehminuten nördlich der Hauptstraße, hat sich die Konzert-, Event- und Bar-Location mit dem deutschen Namensbestandteil eingerichtet.

    Total angesagt: Auf dem Areal einer alten Tabakfabrik, 10 Gehminuten nördlich der Hauptstraße, hat sich die Konzert-, Event- und Bar-Location mit dem deutschen Namensbestandteil eingerichtet.


  • Herľany

    Geographical

    Wenn du zur rechten Zeit zur Stelle bist, kannst du hier ein ganz besonderes und seltenes Naturspektakel erleben: Der kalte (!) Geysir von Herľany speit alle 32–34 Stunden sein Wasser in einer Fontäne um die 20 m in die Höhe. Auf der Homepage der Stadt (herlany.sk) wird der voraussichtliche Zeitpunkt des nächsten Ausstoßes angezeigt.

    • 044 45 Herľany

    Wenn du zur rechten Zeit zur Stelle bist, kannst du hier ein ganz besonderes und seltenes Naturspektakel erleben: Der kalte (!) Geysir von Herľany speit alle 32–34 Stunden sein Wasser in einer Fontäne um die 20 m in die Höhe. Auf der Homepage der Stadt (herlany.sk) wird der voraussichtliche Zeitpunkt des nächsten Ausstoßes angezeigt.

    • 044 45 Herľany

  • Aussichtspunk "Tomaášovsky ýhľad"

    Touristenattraktionen

    Zur schönsten und interessantesten Trasse zählt jene über den Thomas-Ausblick, bei der du auf einer dramatisch abfallenden Felsterrasse über dem Fluss Hornád bis zur Hohen Tatra blicken kannst.

    Zur schönsten und interessantesten Trasse zählt jene über den Thomas-Ausblick, bei der du auf einer dramatisch abfallenden Felsterrasse über dem Fluss Hornád bis zur Hohen Tatra blicken kannst.


  • Stadtpark

    Botanische Gärten & Parks

    Wiesen, Spielplatz, Brunnen: Direkt östlich der Altstadt kannst du dich im lauschigen Stadtpark erholen.

    Wiesen, Spielplatz, Brunnen: Direkt östlich der Altstadt kannst du dich im lauschigen Stadtpark erholen.