© TTstudio, shutterstock

Reiseführer
Bezirk Banská Bystrica

Bezirk Banská Bystrica Sehenswertes & Restaurants

Banská Štiavnica
Geographical
Banská Štiavnica
Platz des Slowakischen Nationalaufstands (Námestie SNP)
Touristenattraktionen
Banská Bystrica
Múzeum mincí a medailí
Museen
Kremnica
Stadtburg (Mestský Hrad)
Architektonische Highlights
Kremnica
Kremnica Mountains
Landschaftliche Highlights
Ihráč
Hodinová veža
Architektonische Highlights
Banská Bystrica
Ministry of Fun
Bars
Banská Bystrica
Klopfturm (Klopačka)
Architektonische Highlights
Banská Štiavnica
Svätý Anton
Architektonische Highlights
Svätý Anton
Positivo Cafe
Restaurants
Banská Bystrica
Angels Restaurant&Bar
Restaurants
Banská Bystrica
Katedrala Sv. Frantiska Xaverskeho
Architektonische Highlights
Banská Bystrica
Stadtburg Banská Bystrica
Architektonische Highlights
Banská Bystrica
Hronsek
Geographical
Banská Bystrica
Literarisch-musikalisches Museum (Literárno-Hudobné Múzeum)
Museen
Banská Bystrica
Stredoslovenské múzeum
Museen
Banská Bystrica
Bystricá Clubovňa
Restaurants
Banská Bystrica
Donovaly
Geographical
Donovaly
Harmanecká jaskyňa
Landschaftliche Highlights
Dolný Harmanec
Špania Dolina
Geographical
Špania Dolina
Zvolen
Geographical
Zvolen
Starý Zámok
Architektonische Highlights
Banská Štiavnica
Dreifaltigkeitsplatz (Nám. Sv. Trojice)
Touristenattraktionen
Banská Štiavnica
Štôlňa Glanzenberg
Museen
Banská Štiavnica
Divná Pani Caffé
Bars
Banská Štiavnica
Slovak Art s.r.o., Diela a dielka slovenských výtvarníkov
Einkaufszentren und -Passagen
Banská Štiavnica
Základná škola Maximiliána Hella
Touristenattraktionen
Štiavnické Bane
Silvánus
Restaurants
Kremnica
Tále, a.s
Golf
Brezno
Banské múzeum v prírode
Museen
Banská Štiavnica

    Geographical

    Geographical

    Touristenattraktionen

    Museen

    Architektonische Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Bars

    Restaurants

    Einkaufszentren und -Passagen

    Golf


  • Banská Štiavnica

    Geographical
    • © Lubos K, Shutterstock

    Sie wird auch die Silberne genannt und ist ein Kleinod inmitten sanfter Hügel. Mit dem Sitz des königlichen Bergamts, des Kammerhofs und der von Maria Theresia gegründeten Bergbauakademie nimmt sie den ersten Rang unter den slowakischen Bergstädten ein. In ehemals vulkanischem Gebiet gelegen, gab es in und rund um Banská Štiavnica (11 000 Ew.) reiche Vorkommen verschiedener Mineralien, was der Stadt den Beinamen „Mineralien-Mekka” eingetragen hat. Die historische Altstadt und die Bergbauanlagen wurden zum Unesco-Welterbe erklärt.

    • © Lubos K, Shutterstock

    Sie wird auch die Silberne genannt und ist ein Kleinod inmitten sanfter Hügel. Mit dem Sitz des königlichen Bergamts, des Kammerhofs und der von Maria Theresia gegründeten Bergbauakademie nimmt sie den ersten Rang unter den slowakischen Bergstädten ein. In ehemals vulkanischem Gebiet gelegen, gab es in und rund um Banská Štiavnica (11 000 Ew.) reiche Vorkommen verschiedener Mineralien, was der Stadt den Beinamen „Mineralien-Mekka” eingetragen hat. Die historische Altstadt und die Bergbauanlagen wurden zum Unesco-Welterbe erklärt.


  • Platz des Slowakischen Nationalaufstands (Námestie SNP)

    Touristenattraktionen
    • © TTstudio, Shutterstock

    Einer der weitläufigsten Stadtplätze der Slowakei, mit geschlossener historischer Bebauung und einem Obelisken in der Mitte. Eine besonders schöne und außergewöhnliche Fassade hat das Benický-Haus.

    • Námestie Slovenského národného povstania, 974 01 Banská Bystrica
    • © TTstudio, Shutterstock

    Einer der weitläufigsten Stadtplätze der Slowakei, mit geschlossener historischer Bebauung und einem Obelisken in der Mitte. Eine besonders schöne und außergewöhnliche Fassade hat das Benický-Haus.

    • Námestie Slovenského národného povstania, 974 01 Banská Bystrica

  • Múzeum mincí a medailí

    Museen
    Insider-Tipp
    Mal nicht lost in translation

    In Kremnica klimpern die Münzen, und das seit 700 Jahren. Natürlich widmet die Stadt dem klingenden Hartgeld ein Museum am Hauptplatz. Neben einer Sammlung an Münzen und Medaillen wird die Geschichte der Stadt und des hiesigen Bergbaus präsentiert. Frag an der Kasse nach dem Infoheft in deutscher Sprache!

    Insider-Tipp
    Mal nicht lost in translation

    In Kremnica klimpern die Münzen, und das seit 700 Jahren. Natürlich widmet die Stadt dem klingenden Hartgeld ein Museum am Hauptplatz. Neben einer Sammlung an Münzen und Medaillen wird die Geschichte der Stadt und des hiesigen Bergbaus präsentiert. Frag an der Kasse nach dem Infoheft in deutscher Sprache!


  • Stadtburg (Mestský Hrad)

    Architektonische Highlights
    • © Kluciar Ivan, Shutterstock

    Die Burg von Kremnica ist das seltene Beispiel einer noch intakten Stadtburg mit z. T. doppelten Befestigungsmauern. Im Innern die Katharinenkirche (14.Jh.) sind der frei stehende kleine Glockenturm und ein Beinhaus – das älteste erhaltene Gebäude aus dem 13.Jh. mit romanischem Gewölbe – beachtenswerte Besonderheiten. Vom Turm der Kirche hast du eine herrliche Sicht auf die Stadt und die umliegenden Hügel.

    • © Kluciar Ivan, Shutterstock

    Die Burg von Kremnica ist das seltene Beispiel einer noch intakten Stadtburg mit z. T. doppelten Befestigungsmauern. Im Innern die Katharinenkirche (14.Jh.) sind der frei stehende kleine Glockenturm und ein Beinhaus – das älteste erhaltene Gebäude aus dem 13.Jh. mit romanischem Gewölbe – beachtenswerte Besonderheiten. Vom Turm der Kirche hast du eine herrliche Sicht auf die Stadt und die umliegenden Hügel.


  • Kremnica Mountains

    Landschaftliche Highlights
    • © Datamatrix, Shutterstock

    Wer gern im Mittelpunkt steht, sollte es sich nicht entgehen lassen, auf der Erhebung Jánsky vrch in alle Richtungen zu blicken! Denn nach – touristisch nicht ganz uneigennütziger – slowakischer Berechnung befindet sich in den Kremnitzer Höhen (Kremnické vrchy) der geografische Mittelpunkt Europas

    • 967 01 Ihráč
    • © Datamatrix, Shutterstock

    Wer gern im Mittelpunkt steht, sollte es sich nicht entgehen lassen, auf der Erhebung Jánsky vrch in alle Richtungen zu blicken! Denn nach – touristisch nicht ganz uneigennütziger – slowakischer Berechnung befindet sich in den Kremnitzer Höhen (Kremnické vrchy) der geografische Mittelpunkt Europas

    • 967 01 Ihráč

  • Hodinová veža

    Architektonische Highlights
    • © Borisb17, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Schiefer Turm von Banská Bystrica

    Irgendwas stimmt hier nicht, sagst du dir – und du hast recht: Um 68 cm neigt sich der 1552 erbaute Uhrenturm zur Seite. Egal, Draufsteigen ist nicht nur erlaubt, sondern empfohlen! Du kannst dich ja festhalten. Von oben überblickt man den prächtigen Stadtplatz und erkennt die Harmonie, mit der sich die Stadt in die Berglandschaft schmiegt.

    • © Borisb17, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Schiefer Turm von Banská Bystrica

    Irgendwas stimmt hier nicht, sagst du dir – und du hast recht: Um 68 cm neigt sich der 1552 erbaute Uhrenturm zur Seite. Egal, Draufsteigen ist nicht nur erlaubt, sondern empfohlen! Du kannst dich ja festhalten. Von oben überblickt man den prächtigen Stadtplatz und erkennt die Harmonie, mit der sich die Stadt in die Berglandschaft schmiegt.


  • Ministry of Fun

    Bars
    • international
    Insider-Tipp
    Feiern bis zum Morgen

    Nomen est omen: Gepflegtes Abtauchen gelingt dir bestens im Ministry of fun im Europa-Shoppingcenter. Angesagter Nightlifetreff, in dem du am Wochenende bis nach 4 Uhr morgens durchmachen kannst.

    Insider-Tipp
    Feiern bis zum Morgen

    Nomen est omen: Gepflegtes Abtauchen gelingt dir bestens im Ministry of fun im Europa-Shoppingcenter. Angesagter Nightlifetreff, in dem du am Wochenende bis nach 4 Uhr morgens durchmachen kannst.


  • Klopfturm (Klopačka)

    Architektonische Highlights
    • © Tomas Krejcirik, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Mehr Tee geht nicht

    Der 1681 entstandene Turm war seinerzeit sicher nicht beliebt: Von hier aus wurden die Bergleute zur Arbeit gerufen, indem ein schwerer Eichenhammer auf ein Holzbrett geschlagen wurde. Er beherbergt heute eine Teestube, die türkischen Kaffee und über 150 Teesorten offeriert.

    • © Tomas Krejcirik, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Mehr Tee geht nicht

    Der 1681 entstandene Turm war seinerzeit sicher nicht beliebt: Von hier aus wurden die Bergleute zur Arbeit gerufen, indem ein schwerer Eichenhammer auf ein Holzbrett geschlagen wurde. Er beherbergt heute eine Teestube, die türkischen Kaffee und über 150 Teesorten offeriert.


  • Svätý Anton

    Architektonische Highlights
    • © marek kacir, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Der zeichnende Zar

    In dem kleinen Ort steht eine vierflügelige Schlossanlage, die 1744–50 auf Grundfesten einer Burg aus dem 15.Jh. entstand. Üppig bestückte Salons geben einen Eindruck vom adeligen Leben. Hier genoss der 1918 abgesetzte (deutsche) Bulgarische Zar Ferdinand von Sachsen-Coburg-Gotha die Sommertage. Seiner Leidenschaft, der Botanik, ließ er zeichnerisch freien Lauf auf einem Tischchen, das er mit Pflanzen bemalte.

    • © marek kacir, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Der zeichnende Zar

    In dem kleinen Ort steht eine vierflügelige Schlossanlage, die 1744–50 auf Grundfesten einer Burg aus dem 15.Jh. entstand. Üppig bestückte Salons geben einen Eindruck vom adeligen Leben. Hier genoss der 1918 abgesetzte (deutsche) Bulgarische Zar Ferdinand von Sachsen-Coburg-Gotha die Sommertage. Seiner Leidenschaft, der Botanik, ließ er zeichnerisch freien Lauf auf einem Tischchen, das er mit Pflanzen bemalte.


  • Positivo Cafe

    Restaurants
    • international

    Die 1970er-Jahre lassen hier als hippes Nostalgie-Remake grüßen. Café und Bar brummen zu jeder Tageszeit. Neben Cocktails gibt es gutes slowakisches Bier.

    Die 1970er-Jahre lassen hier als hippes Nostalgie-Remake grüßen. Café und Bar brummen zu jeder Tageszeit. Neben Cocktails gibt es gutes slowakisches Bier.


  • Angels Restaurant&Bar

    Restaurants
    • international

    Gerade wiedereröffnet und schon nach einem Michelin-Stern strebend – die Köche im Angels heben dich in den Himmel der Köstlichkeiten! Koste alles in Ruhe aus: die neuesten Salatkreationen, Biofleisch von lokalen Zulieferern, hausgemachtes Eis und ofenfrischen Kuchen.

    Gerade wiedereröffnet und schon nach einem Michelin-Stern strebend – die Köche im Angels heben dich in den Himmel der Köstlichkeiten! Koste alles in Ruhe aus: die neuesten Salatkreationen, Biofleisch von lokalen Zulieferern, hausgemachtes Eis und ofenfrischen Kuchen.


  • Katedrala Sv. Frantiska Xaverskeho

    Architektonische Highlights
    • © P.Fabian, Shutterstock

    Das Wahrzeichen der Stadt gehört zu den schönsten Kirchen der Region. Betritt man die barocke Jesuitenkirche, beeindruckt als Erstes der wunderschöne Barockaltar, und auch die monumental wirkenden Seitenkapellen, entstanden zu Beginn des 19.Jhs.

    • © P.Fabian, Shutterstock

    Das Wahrzeichen der Stadt gehört zu den schönsten Kirchen der Region. Betritt man die barocke Jesuitenkirche, beeindruckt als Erstes der wunderschöne Barockaltar, und auch die monumental wirkenden Seitenkapellen, entstanden zu Beginn des 19.Jhs.


  • Stadtburg Banská Bystrica

    Architektonische Highlights
    • © TTstudio, Shutterstock

    Von der Burg ragt als wehrhaftes Überbleibsel die mächtige Barbakane auf, ein doppeltes Festungstor mit Turm. Dahinter erhebt sich die vorwiegend gotische Marienkirche, deren Ursprünge (1255) in der Romanik liegen. Unbedingt einen Besuch wert ist der Barbara-Altar in der Nordkapelle, ein Werk des Meisters Paul aus Levoča (1509). In der Südkapelle ist Maria Magdalena dargestellt (Ende 15.Jh.), das Taufbecken stammt von 1475.

    • © TTstudio, Shutterstock

    Von der Burg ragt als wehrhaftes Überbleibsel die mächtige Barbakane auf, ein doppeltes Festungstor mit Turm. Dahinter erhebt sich die vorwiegend gotische Marienkirche, deren Ursprünge (1255) in der Romanik liegen. Unbedingt einen Besuch wert ist der Barbara-Altar in der Nordkapelle, ein Werk des Meisters Paul aus Levoča (1509). In der Südkapelle ist Maria Magdalena dargestellt (Ende 15.Jh.), das Taufbecken stammt von 1475.


  • Hronsek

    Geographical
    • © Borisb17, Shutterstock

    In dem unscheinbaren Dorf (13 km entfernt) steht eine der seltenen noch erhaltenen Artikularkirchen. Der 1725/26 errichtete Holzbau weist skandinavische Einflüsse auf. Sechs Altarbilder und die Orgel stammen noch aus dem 18.Jh. Besichtigung im ev. Pfarramt telefonisch vereinbaren.

    • Záhumnie 2, Banská Bystrica
    • © Borisb17, Shutterstock

    In dem unscheinbaren Dorf (13 km entfernt) steht eine der seltenen noch erhaltenen Artikularkirchen. Der 1725/26 errichtete Holzbau weist skandinavische Einflüsse auf. Sechs Altarbilder und die Orgel stammen noch aus dem 18.Jh. Besichtigung im ev. Pfarramt telefonisch vereinbaren.

    • Záhumnie 2, Banská Bystrica

  • Literarisch-musikalisches Museum (Literárno-Hudobné Múzeum)

    Museen

    Dieses auf den ersten Blick unscheinbare, aber einzigartige Museum sollten Musikliebhaber nicht verpassen: Neben regionaltypischen Instrumenten wie Fujara, Dudelsack und Cimbal werden auch primitive Techniken des Musikmachens wie rhythmisches Steineklopfen anhand von Videoaufzeichnungen und Tonbändern demonstriert.

    Dieses auf den ersten Blick unscheinbare, aber einzigartige Museum sollten Musikliebhaber nicht verpassen: Neben regionaltypischen Instrumenten wie Fujara, Dudelsack und Cimbal werden auch primitive Techniken des Musikmachens wie rhythmisches Steineklopfen anhand von Videoaufzeichnungen und Tonbändern demonstriert.


  • Stredoslovenské múzeum

    Museen

    Das Thurzo-Haus dient heute Museumszwecken. 1492–1540 residierte hier die Thurzo-Fuggersche Gesellschaft, ein Bergbauunternehmen. Im Innern gibt’s den schön restaurierten Grünen Saal mit Wandmalereien zu bewundern und viel Stadtgeschichte, die immer mit Bergbau zusammenhing.

    Das Thurzo-Haus dient heute Museumszwecken. 1492–1540 residierte hier die Thurzo-Fuggersche Gesellschaft, ein Bergbauunternehmen. Im Innern gibt’s den schön restaurierten Grünen Saal mit Wandmalereien zu bewundern und viel Stadtgeschichte, die immer mit Bergbau zusammenhing.


  • Bystricá Clubovňa

    Restaurants
    • international

    Kneipe und Restaurant in der alten Festungswache namens Barbakan. Trendigkühles Ambiente, aber mit gemütlichen Bänken, die Bierauswahl ist gut!

    Kneipe und Restaurant in der alten Festungswache namens Barbakan. Trendigkühles Ambiente, aber mit gemütlichen Bänken, die Bierauswahl ist gut!


  • Donovaly

    Geographical
    • © Miroslav Orincak, Shutterstock

    Die 22 km entfernte Passgemeinde (915–1402 m) liegt auf der Grenze zwischen der Großen Fatra und der Niederen Tatra inmitten eines beliebten Wander- und Skigebiets (14 Skilifte), das sich langsam wieder zu einstiger Größe entwickelt. Schön sind Touren von Vyšná Revúca in die Hänge der Großen Fatra. Eine kleine Wandertour bietet der erneuerte Waldlehrpfad von Donovaly nach Šachtička (etwa 3 Std.). Anspruchsvollere Wanderer nutzen von der Bergstation des Sessellifts Nová Hoĺa den rot markierten Weg Cesta hrdinov SNP entlang des Kamms zur Niederen Tatra.

    • © Miroslav Orincak, Shutterstock

    Die 22 km entfernte Passgemeinde (915–1402 m) liegt auf der Grenze zwischen der Großen Fatra und der Niederen Tatra inmitten eines beliebten Wander- und Skigebiets (14 Skilifte), das sich langsam wieder zu einstiger Größe entwickelt. Schön sind Touren von Vyšná Revúca in die Hänge der Großen Fatra. Eine kleine Wandertour bietet der erneuerte Waldlehrpfad von Donovaly nach Šachtička (etwa 3 Std.). Anspruchsvollere Wanderer nutzen von der Bergstation des Sessellifts Nová Hoĺa den rot markierten Weg Cesta hrdinov SNP entlang des Kamms zur Niederen Tatra.


  • Harmanecká jaskyňa

    Landschaftliche Highlights
    • © Kayo, Shutterstock

    Im Sommer den Kopf abkühlen und im Winter schlafende Fledermäuse beobachten kann man in der zauberhaften Höhle im Dorf Dolný Harmanec, (11 km entfernt). Auf einer 1 km langen Besichtigungsroute siehst du schneeweiße Tropfsteine, mächtige Wasserfälle und Seen.

    • © Kayo, Shutterstock

    Im Sommer den Kopf abkühlen und im Winter schlafende Fledermäuse beobachten kann man in der zauberhaften Höhle im Dorf Dolný Harmanec, (11 km entfernt). Auf einer 1 km langen Besichtigungsroute siehst du schneeweiße Tropfsteine, mächtige Wasserfälle und Seen.


  • Špania Dolina

    Geographical
    • © matkovci, Shutterstock

    Altes Bergmannsdorf (10 km entfernt), das heute vielen Slowaken als Wochenendziel dient. Eine kurvige Straße führt in die schöne Siedlung mit bis zu 500 Jahre alten Bergmannshäusern, die fast alle einen der charakteristischen hohen Lüftungsschächte besitzen. Auf dem Weg von Bystrica nach Donovaly ein Muss für die Fans slowakischer Küche ist die Koliba u sv. Krištofa. In dem prächtigen Blockhaus mit großer Feuerstelle bedienen Männer in Tracht, auf der Karte findet man Spezialitäten wie Kuttelsuppe (držková) oder Hammelfleisch (baranina).

    • © matkovci, Shutterstock

    Altes Bergmannsdorf (10 km entfernt), das heute vielen Slowaken als Wochenendziel dient. Eine kurvige Straße führt in die schöne Siedlung mit bis zu 500 Jahre alten Bergmannshäusern, die fast alle einen der charakteristischen hohen Lüftungsschächte besitzen. Auf dem Weg von Bystrica nach Donovaly ein Muss für die Fans slowakischer Küche ist die Koliba u sv. Krištofa. In dem prächtigen Blockhaus mit großer Feuerstelle bedienen Männer in Tracht, auf der Karte findet man Spezialitäten wie Kuttelsuppe (držková) oder Hammelfleisch (baranina).


  • Zvolen

    Geographical
    • © Nataliia Sokolovska, Shutterstock

    Das historische Zvolen (deutsch: Altsohl, 24 km entfernt) war lange bedeutender als der „Newcomer” Banská Bystrica (Neusohl). Davon zeugt auch die vor der Stadt gelagerte, gut erhaltene Burg, deren Grundmauern auf das 14.Jh. zurückgehen. Die Nationalgalerie hat heute hier ihre Exponate zur alten Kunst untergebracht; sehenswert ist u. a. die schöne Kassettendecke im großen Saal.

    • © Nataliia Sokolovska, Shutterstock

    Das historische Zvolen (deutsch: Altsohl, 24 km entfernt) war lange bedeutender als der „Newcomer” Banská Bystrica (Neusohl). Davon zeugt auch die vor der Stadt gelagerte, gut erhaltene Burg, deren Grundmauern auf das 14.Jh. zurückgehen. Die Nationalgalerie hat heute hier ihre Exponate zur alten Kunst untergebracht; sehenswert ist u. a. die schöne Kassettendecke im großen Saal.


  • Starý Zámok

    Architektonische Highlights
    • © Zbynek Burival, Shutterstock

    Grundlage des Komplexes ist eine romanische Basilika (13.Jh.), die noch zu besichtigen ist. Ansonsten sind im Burgareal das Lapidarium sowie Ausstellungen zu einzelnen Handwerken untergebracht. Zwei Räume sind den bekannten Štiavnicer Tabakspfeifen mit dem charakteristischen tönernen Kopf gewidmet. Repliken gibt’s im Museumsladen zu kaufen. Besichtigung nur mit Führung (zu jeder vollen Stunde)

    • © Zbynek Burival, Shutterstock

    Grundlage des Komplexes ist eine romanische Basilika (13.Jh.), die noch zu besichtigen ist. Ansonsten sind im Burgareal das Lapidarium sowie Ausstellungen zu einzelnen Handwerken untergebracht. Zwei Räume sind den bekannten Štiavnicer Tabakspfeifen mit dem charakteristischen tönernen Kopf gewidmet. Repliken gibt’s im Museumsladen zu kaufen. Besichtigung nur mit Führung (zu jeder vollen Stunde)


  • Dreifaltigkeitsplatz (Nám. Sv. Trojice)

    Touristenattraktionen
    • © Jareso, Shutterstock

    Den Platz zieren schöne Stadthäuser, z. T. mit prächtigen Sgraffito-Verzierungen,und eine barocke Pestsäule zu Ehren der Hl. Dreifaltigkeit (1759–67). Am südlichen Ende stehen das Rathaus mit Uhrenturm und die Katharinenkirche (1488–91).

    • Nám. Sv. Trojice, 969 01 Banská Štiavnica
    • © Jareso, Shutterstock

    Den Platz zieren schöne Stadthäuser, z. T. mit prächtigen Sgraffito-Verzierungen,und eine barocke Pestsäule zu Ehren der Hl. Dreifaltigkeit (1759–67). Am südlichen Ende stehen das Rathaus mit Uhrenturm und die Katharinenkirche (1488–91).

    • Nám. Sv. Trojice, 969 01 Banská Štiavnica

  • Štôlňa Glanzenberg

    Museen

    Einer der ältesten Stollen (14.Jh.), der zudem unter der historischen Altstadt verläuft. Nachdem er in früheren Zeiten schon von Herrschern und anderen VIPs besucht wurde, darf nun jeder hinein.

    Einer der ältesten Stollen (14.Jh.), der zudem unter der historischen Altstadt verläuft. Nachdem er in früheren Zeiten schon von Herrschern und anderen VIPs besucht wurde, darf nun jeder hinein.


  • Divná Pani Caffé

    Bars
    • international

    Trendgemäße Gastlichkeit hinter den Fassaden einer ehemaligen Bank: ein kleines Bistro und ein großzügiges, glasüberdachtes Atrium mit riesigen Sofas auf rohem Ziegelboden. Gefüllte Bücherregale (schmökern erwünscht!) und ein Konzertflügel unterstreichen das entspannte Flair.

    Trendgemäße Gastlichkeit hinter den Fassaden einer ehemaligen Bank: ein kleines Bistro und ein großzügiges, glasüberdachtes Atrium mit riesigen Sofas auf rohem Ziegelboden. Gefüllte Bücherregale (schmökern erwünscht!) und ein Konzertflügel unterstreichen das entspannte Flair.


  • Slovak Art s.r.o., Diela a dielka slovenských výtvarníkov

    Einkaufszentren und -Passagen

    Hier findest du eine große Auswahl an „Werken und Werkchen” slowakischer Künstler und originelle Souvenirs.

    Hier findest du eine große Auswahl an „Werken und Werkchen” slowakischer Künstler und originelle Souvenirs.


  • Základná škola Maximiliána Hella

    Touristenattraktionen

    In der Grundschule Základná škola Maximiliána Hella in Štiavnické bane wird die Jagd mit einem Raubvogel inszeniert – eine unvergessliches Erlebnis auch für Erwachsene.

    In der Grundschule Základná škola Maximiliána Hella in Štiavnické bane wird die Jagd mit einem Raubvogel inszeniert – eine unvergessliches Erlebnis auch für Erwachsene.


  • Silvánus

    Restaurants
    • international

    Sachlich ausgestattetes Jagdrestaurant mit guter Küche und einer großzügigen Sommerterrasse im ruhigen Innenhof.

    • Štefánikovo námestie 33/40, 967 01 Kremnica

    Sachlich ausgestattetes Jagdrestaurant mit guter Küche und einer großzügigen Sommerterrasse im ruhigen Innenhof.

    • Štefánikovo námestie 33/40, 967 01 Kremnica

  • Tále, a.s

    Golf

    An den Südhängen der Niederen Tatra bei Brezno in Tále eröffnete der erste 18-Loch-Platz.

    An den Südhängen der Niederen Tatra bei Brezno in Tále eröffnete der erste 18-Loch-Platz.


  • Banské múzeum v prírode

    Museen

    Sich wie ein Bergmann fühlen und durch Schächte stapfen – das Bergbaumuseum bietet neben Förderturm und Schmiedewerkstatt auch dies. In 33 bzw. 45m Tiefe durchläuft man den Bartholomäus- und den Johannes-Schacht.

    Sich wie ein Bergmann fühlen und durch Schächte stapfen – das Bergbaumuseum bietet neben Förderturm und Schmiedewerkstatt auch dies. In 33 bzw. 45m Tiefe durchläuft man den Bartholomäus- und den Johannes-Schacht.