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Reiseführer
Altstadt

MARCO POLO Reiseführer

Porto

17.95 €

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Ist erwähnt in Reiseführer:

Portos Geschichte begann auf dem knapp 80 m hohen Granithügel Pena Ventosa hoch über dem Fluss. An grauen Tagen macht er seinem Namen als „windiger Fels“ manchmal alle Ehre, auch wenn man vor lauter Gebäuden kaum noch was von den Granitfelsen sieht.

Einst siedelten hier die Kelten, dann kamen im 1.Jh. v. Chr. die Römer und später germanische Völker. Nach der maurischen Zeit wurde es richtig katholisch: Das Sagen in Porto hatten nämlich bis ins frühe 15.Jh. die Bischöfe, die hier oben bei bester Aussicht residierten. Die kannst du rund um die Kathedrale heute auch genießen, bevor du nur ein paar Schritte weiter das Gassenviertel Bairro da Sé betrittst. Bis vor ein paar Jahren ein berüchtigter sozialer Brennpunkt, ist es dank der Sozial- und Sanierungsprogramme heute keine No-go-Area mehr. Alternativ kannst du über die Rua de Dom Hugo und die Escadas das Verdades auch den noch steileren Hang Richtung Fluss hinabsteigen; so kommst du durch das Bairro do Barredo hinunter ins Uferviertel Ribeira mit seinen schmalen, bunten Häusern.

Altstadt Sehenswertes & Restaurants

Architektonische Highlights
Porto
Sé
Palácio da Bolsa
Architektonische Highlights
Porto
Portugues de Gema
Restaurants
Porto
Terreiro da Sé
Touristenattraktionen
Porto
"VOLTARIA" - Petisqueira Portuguesa
Restaurants
Porto
Igreja de São Francisco
Architektonische Highlights
Porto
O Comercial
Restaurants
Porto
A Cerca
Sonstige Läden
Porto
Igreja de Santa Clara
Architektonische Highlights
Porto
Hard Club
Clubs
Porto
Dop
Restaurants
Porto
Rua das Flores
Touristenattraktionen
Porto
Portuguese Centre of Photography
Museen
Porto
Altstadt
Geographical
Porto
Museum Marionetas do Porto
Museen
Porto
Cerca Velha - Food & Drinks
Cafés
Porto
Taberna d'Avó
Restaurants
Porto
Chocolateria Equador
Delikatessenladen
Porto
Mercearia Flores
Delikatessenladen
Porto
Claus
Sonstige Läden
Porto
Casa da Mariquinhas
Theater
Porto
Aniki Bóbó
Bars
Porto
Chinês
Restaurants
Porto
Ryan's Irish Pub
Pubs
Porto

    Architektonische Highlights

    Restaurants

    Architektonische Highlights

    Restaurants

    Touristenattraktionen

    Sonstige Läden

    Clubs

    Museen

    Geographical

    Cafés

    Delikatessenladen

    Theater

    Bars

    Pubs


  • Architektonische Highlights
    • Sé© MAIRDUMONT

    Die Sé (Kathedrale) hat ihren ursprünglichen Charakter als Wehrkirche aus dem 12.Jh. fast völlig verloren. Die eigentliche Sehenswürdigkeit ist der viel gerühmte Silberaltarin der Sakramentskapelle im linken Kirchenschiff.

    • Sé© MAIRDUMONT

    Die Sé (Kathedrale) hat ihren ursprünglichen Charakter als Wehrkirche aus dem 12.Jh. fast völlig verloren. Die eigentliche Sehenswürdigkeit ist der viel gerühmte Silberaltarin der Sakramentskapelle im linken Kirchenschiff.


  • Palácio da Bolsa

    Architektonische Highlights
    • © trabantos, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Wo Banker und Börsianer speisen

    An keinem anderen Gebäude der Stadt wird es so offensichtlich: In Porto hatten das Bürgertum und die Händler das Sagen – und nicht die Monarchen. Der Börsenpalast war und ist das Prachtvollste, was Porto zu bieten hat. Auch wenn das schicke Börsenparkett inzwischen nicht mehr von Brokern (die sind nach Lissabon umgezogen), sondern von beeindruckten Besuchern betreten wird – das Gebäude ist noch immer der Hauptsitz der mächtigen Portuenser Handelskammer. Deren Mitglieder selbst waren es, die den neoklassizistischen Prunkbau finanzierten. Der Bau zog sich jedoch über 70 Jahre bis 1909 hin. Allein am opulenten Treppenhaus aus Marmor und Granit arbeitete man 40 Jahre. Einige der Kronleuchter wiegen 1 t und im Arabischen Saal sollten sich die Handelspartner wie in der andalusischen Alhambra fühlen. Solltest du in der Mittagszeit da sein: Im angeschlossenen Restaurant O Comercial kannst du ziemlich edel (und mit toller Aussicht) essen.

    • © trabantos, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Wo Banker und Börsianer speisen

    An keinem anderen Gebäude der Stadt wird es so offensichtlich: In Porto hatten das Bürgertum und die Händler das Sagen – und nicht die Monarchen. Der Börsenpalast war und ist das Prachtvollste, was Porto zu bieten hat. Auch wenn das schicke Börsenparkett inzwischen nicht mehr von Brokern (die sind nach Lissabon umgezogen), sondern von beeindruckten Besuchern betreten wird – das Gebäude ist noch immer der Hauptsitz der mächtigen Portuenser Handelskammer. Deren Mitglieder selbst waren es, die den neoklassizistischen Prunkbau finanzierten. Der Bau zog sich jedoch über 70 Jahre bis 1909 hin. Allein am opulenten Treppenhaus aus Marmor und Granit arbeitete man 40 Jahre. Einige der Kronleuchter wiegen 1 t und im Arabischen Saal sollten sich die Handelspartner wie in der andalusischen Alhambra fühlen. Solltest du in der Mittagszeit da sein: Im angeschlossenen Restaurant O Comercial kannst du ziemlich edel (und mit toller Aussicht) essen.


  • Portugues de Gema

    Restaurants
    • portugiesisch

    Das Natursteinlokal in einer Altstadtgasse gehört zu einem tollen Sozialprojekt: Hier servieren ehemalige Obdachlose die regionaltypischen Köstlichkeiten. Probier mal die deftige Wildschwein-Pilz-Kreation oder den Klassiker bacalhau com broa (Stockfisch mit Maisbrotkrumen).

    Das Natursteinlokal in einer Altstadtgasse gehört zu einem tollen Sozialprojekt: Hier servieren ehemalige Obdachlose die regionaltypischen Köstlichkeiten. Probier mal die deftige Wildschwein-Pilz-Kreation oder den Klassiker bacalhau com broa (Stockfisch mit Maisbrotkrumen).


  • Terreiro da Sé

    Touristenattraktionen
    • © salarko, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Einst heruntergekommen, heute pittoresk

    Heute erscheint der Komplex aus Kathedrale, Bischofspalast, Schandpfahlplatz und umliegenden Gebäuden als harmonisches historisches Ensemble. Dabei ist es eigentlich ein Durcheinander aus allen möglichen Epochen. Das älteste Bauwerk ist die Kathedrale Sé do Porto selbst oder besser gesagt: ihre Grundmauern aus dem 12.Jh. Aus der Anfangszeit der ursprünglich romanischen Sé (das portugiesische Wort kommt vom lateinischen sede = Bischofssitz) ist die Rosette über dem Hauptportal erhalten. Im 18.Jh. wurde die einst mittelalterliche Wehrkirche dann ordentlich barockisiert: Nicolau Nasoni verzierte die mächtigen Türme mit runden Kuppelaufsätzen, die Nordfassade lockerte er mit einer hübschen Loggia auf. Im (von der Rosette abgesehen) fensterlosen Inneren funkeln der vergoldete Hauptaltar mit seinem Triumphbogen auf salomonischen (spiralförmigen) Säulen und im linken Querschiff der Silberaltar aus 700 kg (!) Silber. Den gotischen Kreuzgang aus dem 14.Jh. verzierte man im 18.Jh. mit kunstvollen Azulejos. Durch ihn gelangst du in die Kathedrale, die Schatzkammer, den Turm und ins Kapitelhaus. Gleich nebenan erhebt sich an der Südseite der wuchtige Bischofspalast Paço Episcopal, in dem die Diözesanverwaltung untergebracht ist. Auf dem weitläufigen Platz steht der Pelourinho, ein reich verzierter Schandpfahl. Diktator Salazar ließ ihn 1945 aufstellen, als der Platz nach dem Abriss anderer Gebäude gar zu leer aussah. Auch die Reiterstatue des Ritters Vímara Peres an der Nordseite der Sé stammt aus der Diktaturzeit; sie erinnert an einen Helden aus der Reconquista des 9.Jhs. Die beiden auf alt getrimmten steinernen Kuben an der Nordseite des Platzes sind die jüngsten Gebäude des Platzes (aber immerhin stehen sie auf mittelalterlichen Ruinen). Der untere Turm mit dem pseudohistorischen Zinnenkranz beherbergt eine Filiale der Touristeninfo. Hinter der Sé lohnt sich das Buntglasmuseum Museu do Vitral. Nur einige Schritte weiter stehst du dann in der Kontrastwelt: Am Fuß des Terreiro da Sé erstreckt sich das Altstadtviertel Bairro da Sé. Streif gemütlich hindurch – besonders idyllisch ist der versteckte Platz Largo da Pena Ventosa.

    • Terreiro da Sé, Porto
    • © salarko, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Einst heruntergekommen, heute pittoresk

    Heute erscheint der Komplex aus Kathedrale, Bischofspalast, Schandpfahlplatz und umliegenden Gebäuden als harmonisches historisches Ensemble. Dabei ist es eigentlich ein Durcheinander aus allen möglichen Epochen. Das älteste Bauwerk ist die Kathedrale Sé do Porto selbst oder besser gesagt: ihre Grundmauern aus dem 12.Jh. Aus der Anfangszeit der ursprünglich romanischen Sé (das portugiesische Wort kommt vom lateinischen sede = Bischofssitz) ist die Rosette über dem Hauptportal erhalten. Im 18.Jh. wurde die einst mittelalterliche Wehrkirche dann ordentlich barockisiert: Nicolau Nasoni verzierte die mächtigen Türme mit runden Kuppelaufsätzen, die Nordfassade lockerte er mit einer hübschen Loggia auf. Im (von der Rosette abgesehen) fensterlosen Inneren funkeln der vergoldete Hauptaltar mit seinem Triumphbogen auf salomonischen (spiralförmigen) Säulen und im linken Querschiff der Silberaltar aus 700 kg (!) Silber. Den gotischen Kreuzgang aus dem 14.Jh. verzierte man im 18.Jh. mit kunstvollen Azulejos. Durch ihn gelangst du in die Kathedrale, die Schatzkammer, den Turm und ins Kapitelhaus. Gleich nebenan erhebt sich an der Südseite der wuchtige Bischofspalast Paço Episcopal, in dem die Diözesanverwaltung untergebracht ist. Auf dem weitläufigen Platz steht der Pelourinho, ein reich verzierter Schandpfahl. Diktator Salazar ließ ihn 1945 aufstellen, als der Platz nach dem Abriss anderer Gebäude gar zu leer aussah. Auch die Reiterstatue des Ritters Vímara Peres an der Nordseite der Sé stammt aus der Diktaturzeit; sie erinnert an einen Helden aus der Reconquista des 9.Jhs. Die beiden auf alt getrimmten steinernen Kuben an der Nordseite des Platzes sind die jüngsten Gebäude des Platzes (aber immerhin stehen sie auf mittelalterlichen Ruinen). Der untere Turm mit dem pseudohistorischen Zinnenkranz beherbergt eine Filiale der Touristeninfo. Hinter der Sé lohnt sich das Buntglasmuseum Museu do Vitral. Nur einige Schritte weiter stehst du dann in der Kontrastwelt: Am Fuß des Terreiro da Sé erstreckt sich das Altstadtviertel Bairro da Sé. Streif gemütlich hindurch – besonders idyllisch ist der versteckte Platz Largo da Pena Ventosa.

    • Terreiro da Sé, Porto

  • "VOLTARIA" - Petisqueira Portuguesa

    Restaurants
    • international
    Insider-Tipp
    Hüftgold à la Porto

    Viel Platz ist nicht an den fünf Hochtischen und gemütlich ist auch was anderes. Dennoch bilden sich Schlangen vor diesem Minilokal – aus gutem Grund: Die Tapas und kleinen Gerichte sind hervorragend und abwechslungsreich; außerdem bekommst du hier richtig leckeren Nachtisch. Spektakulär ist die sahnige Erdbeermousse mit Portwein.

    Insider-Tipp
    Hüftgold à la Porto

    Viel Platz ist nicht an den fünf Hochtischen und gemütlich ist auch was anderes. Dennoch bilden sich Schlangen vor diesem Minilokal – aus gutem Grund: Die Tapas und kleinen Gerichte sind hervorragend und abwechslungsreich; außerdem bekommst du hier richtig leckeren Nachtisch. Spektakulär ist die sahnige Erdbeermousse mit Portwein.


  • Igreja de São Francisco

    Architektonische Highlights
    • © nikolpetr, Shutterstock

    Die gotische Kirche wurde im 17.und 18.Jh. mit gut 600 kg Blattgold im barocken Stil ausgestaltet.

    • © nikolpetr, Shutterstock

    Die gotische Kirche wurde im 17.und 18.Jh. mit gut 600 kg Blattgold im barocken Stil ausgestaltet.


  • O Comercial

    Restaurants
    • international

    Das Restaurant befindet sich im Palácio da Bolsa. Besonders stimmungsvoll ist es hier am Abend, wenn die Börsenbesucher wieder zu Hause sind.

    Das Restaurant befindet sich im Palácio da Bolsa. Besonders stimmungsvoll ist es hier am Abend, wenn die Börsenbesucher wieder zu Hause sind.


  • A Cerca

    Sonstige Läden

    Hier wird Keramik verkauft.

    • Rua de Santana 36, Porto

    Hier wird Keramik verkauft.

    • Rua de Santana 36, Porto

  • Igreja de Santa Clara

    Architektonische Highlights
    • © saiko3p, Shutterstock

    Jahrelang wurde die schöne Klosterkirche renoviert. Rund 2,3 Mio. Euro und eine Dekade später erstrahlt die wenig bekannte Klarissenkirche in neuem Glanz. Wenn du in den Innenhof des einstigen Klosters trittst, sieht erst mal alles noch sehr schlicht aus. Die gotische Kirche lässt von außen nicht erahnen, wie es drinnen blitzt und blinkt.

    • © saiko3p, Shutterstock

    Jahrelang wurde die schöne Klosterkirche renoviert. Rund 2,3 Mio. Euro und eine Dekade später erstrahlt die wenig bekannte Klarissenkirche in neuem Glanz. Wenn du in den Innenhof des einstigen Klosters trittst, sieht erst mal alles noch sehr schlicht aus. Die gotische Kirche lässt von außen nicht erahnen, wie es drinnen blitzt und blinkt.


  • Hard Club

    Clubs

    In der einstigen Markthalle Mercado Ferreira Borges von 1885 gibt es heute Rockkonzerte und Clubevents. Vorher kannst du noch im angesagten Restaurant im Obergeschoss essen.

    In der einstigen Markthalle Mercado Ferreira Borges von 1885 gibt es heute Rockkonzerte und Clubevents. Vorher kannst du noch im angesagten Restaurant im Obergeschoss essen.


  • Dop

    Restaurants
    • international

    Moderne Küche in puristischem Interieur mit sensationellen Geschmacksnoten, die schon beim Stockfisch- oder Oktopuscarpaccio beginnen. Besitzer ist der bekannte Fernsehkoch Rui Paula.

    Moderne Küche in puristischem Interieur mit sensationellen Geschmacksnoten, die schon beim Stockfisch- oder Oktopuscarpaccio beginnen. Besitzer ist der bekannte Fernsehkoch Rui Paula.


  • Rua das Flores

    Touristenattraktionen
    • © Michal Ludwiczak, Shutterstock

    Diese blumige Fußgängerstraße ist die entzückendste Verbindung zwischen der Baixa und den ufernahen Vierteln. Es geht also leicht bergab und dabei gibts viele hübsche Fassaden, bunt bemalte Stromkästen, hippe Cafés und trendige Geschäfte zu bestaunen. König Manuel I. höchstpersönlich ließ die „Blumenstraße“ Anfang des 16.Jhs. anlegen, als die hier ansässigen Klöster noch von Feldern und Blumenwiesen umgeben waren.

    • Rua das Flores, Porto
    • © Michal Ludwiczak, Shutterstock

    Diese blumige Fußgängerstraße ist die entzückendste Verbindung zwischen der Baixa und den ufernahen Vierteln. Es geht also leicht bergab und dabei gibts viele hübsche Fassaden, bunt bemalte Stromkästen, hippe Cafés und trendige Geschäfte zu bestaunen. König Manuel I. höchstpersönlich ließ die „Blumenstraße“ Anfang des 16.Jhs. anlegen, als die hier ansässigen Klöster noch von Feldern und Blumenwiesen umgeben waren.

    • Rua das Flores, Porto

  • Portuguese Centre of Photography

    Museen
    • © Ana del Castillo, Shutterstock

    Ein wenig unheimlich ist es ja schon, dieses riesige Gerichts- und Gefängnisgebäude aus dem 18.Jh., das bis in die 1970er-Jahre als Haftanstalt diente. Allein die alten Gefängnissäle und -zellen, die verwinkelten Treppenhäuser und all die Eisengitter überall sorgen für eine beeindruckende, wenn auch ein bisschen angsteinflößende Atmosphäre.

    • © Ana del Castillo, Shutterstock

    Ein wenig unheimlich ist es ja schon, dieses riesige Gerichts- und Gefängnisgebäude aus dem 18.Jh., das bis in die 1970er-Jahre als Haftanstalt diente. Allein die alten Gefängnissäle und -zellen, die verwinkelten Treppenhäuser und all die Eisengitter überall sorgen für eine beeindruckende, wenn auch ein bisschen angsteinflößende Atmosphäre.


  • Altstadt

    Geographical
    • © ESB Professional, Shutterstock

    Einst siedelten hier die Kelten, dann kamen im 1.Jh. v. Chr. die Römer und später germanische Völker. Nach der maurischen Zeit wurde es richtig katholisch: Das Sagen in Porto hatten nämlich bis ins frühe 15.Jh. die Bischöfe, die hier oben bei bester Aussicht residierten.

    • © ESB Professional, Shutterstock

    Einst siedelten hier die Kelten, dann kamen im 1.Jh. v. Chr. die Römer und später germanische Völker. Nach der maurischen Zeit wurde es richtig katholisch: Das Sagen in Porto hatten nämlich bis ins frühe 15.Jh. die Bischöfe, die hier oben bei bester Aussicht residierten.


  • Museum Marionetas do Porto

    Museen

    Von kreativen Handpuppen und Requisiten fürs Kasperletheater bis hin zu aufwendigen, fast lebensgroßen Marionettenfiguren: Dieses kleine Museum bringt dich in die Welt des Puppentheaters. Manche der Figuren aus Holz, Pappmaché oder anderen Materialien darfst du auch berühren oder ausprobieren und erfährst, wie sie hergestellt werden.

    Von kreativen Handpuppen und Requisiten fürs Kasperletheater bis hin zu aufwendigen, fast lebensgroßen Marionettenfiguren: Dieses kleine Museum bringt dich in die Welt des Puppentheaters. Manche der Figuren aus Holz, Pappmaché oder anderen Materialien darfst du auch berühren oder ausprobieren und erfährst, wie sie hergestellt werden.


  • Cerca Velha - Food & Drinks

    Cafés

    Ursprünglich war Liliana Lehrerin – mit diesem gemütlichen Bistrocafé unterhalb der Kathedrale hat sie sich einen Traum erfüllt: eine kulinarische Oase mit kleinen Gerichten und leckeren Drinks mitten in der Altstadt.

    • Largo da Pena Ventosa 23, 4050-471 Porto

    Ursprünglich war Liliana Lehrerin – mit diesem gemütlichen Bistrocafé unterhalb der Kathedrale hat sie sich einen Traum erfüllt: eine kulinarische Oase mit kleinen Gerichten und leckeren Drinks mitten in der Altstadt.

    • Largo da Pena Ventosa 23, 4050-471 Porto

  • Taberna d'Avó

    Restaurants
    • portugiesisch

    In dieser rustikalen Taverne mit schön restaurierten Natursteinwänden schmeckts wie bei Oma – und so heißt sie denn ja auch. Es geht herzhaft und herzlich zu, perfekt für eine deftige Mittagspause.

    In dieser rustikalen Taverne mit schön restaurierten Natursteinwänden schmeckts wie bei Oma – und so heißt sie denn ja auch. Es geht herzhaft und herzlich zu, perfekt für eine deftige Mittagspause.


  • Chocolateria Equador

    Delikatessenladen

    Achtung, Suchtgefahr! Hier findest du feinste Schokoladen und kunstvolle, zum Teil mit Portwein veredelte Pralinen zum Dahinschmelzen.

    Achtung, Suchtgefahr! Hier findest du feinste Schokoladen und kunstvolle, zum Teil mit Portwein veredelte Pralinen zum Dahinschmelzen.


  • Mercearia Flores

    Delikatessenladen

    In diesem Lebensmittellädchen kannst du portugiesische Traditionsprodukte wie Käse, Wurst und Schinken, Konserven, Olivenöl oder Honig kosten – und natürlich auch kaufen.

    In diesem Lebensmittellädchen kannst du portugiesische Traditionsprodukte wie Käse, Wurst und Schinken, Konserven, Olivenöl oder Honig kosten – und natürlich auch kaufen.


  • Claus

    Sonstige Läden

    Seit über 130 Jahren steht dieses Geschäft für feine, handgemachte Seifen. Hier im Stammhaus kannst du dir auch die Ausstellung über die Geschichte des Seifenimperiums anschauen.

    Seit über 130 Jahren steht dieses Geschäft für feine, handgemachte Seifen. Hier im Stammhaus kannst du dir auch die Ausstellung über die Geschichte des Seifenimperiums anschauen.


  • Casa da Mariquinhas

    Theater

    Oh ja, nicht nur in Lissabon oder Coimbra, auch in Porto gibt es Fado! In diesem Traditionslokal schmettern Fadistas seit 1968 melancholische (manchmal auch fröhliche) Gesänge in das altehrwürdige Gemäuer, begleitet von einer Viola und einer portugiesischen Gitarre.

    Oh ja, nicht nur in Lissabon oder Coimbra, auch in Porto gibt es Fado! In diesem Traditionslokal schmettern Fadistas seit 1968 melancholische (manchmal auch fröhliche) Gesänge in das altehrwürdige Gemäuer, begleitet von einer Viola und einer portugiesischen Gitarre.


  • Aniki Bóbó

    Bars

  • Chinês

    Restaurants
    • chinesisch

    Es sind hauseigene Parkplätze vorhanden.

    Es handelt sich um ein Restaurant mittlerer Preisklasse. Ein Hauptgericht kostet zwischen EUR 10.00 und EUR 20.00.Die aktuellen Preise können vor Ort erfragt werden. Es werden EC- und Kreditkarten akzeptiert.

    Der Küchenstil des Lokals ist chinesisch.

    Es sind hauseigene Parkplätze vorhanden.

    Es handelt sich um ein Restaurant mittlerer Preisklasse. Ein Hauptgericht kostet zwischen EUR 10.00 und EUR 20.00.Die aktuellen Preise können vor Ort erfragt werden. Es werden EC- und Kreditkarten akzeptiert.

    Der Küchenstil des Lokals ist chinesisch.


  • Ryan's Irish Pub

    Pubs

    Den Gästen werden verschiedene Cocktails geboten.

    Die Kneipe ist gemütlich und im irischen Stil eingerichtet. Hier verkehrt ein sehr gemischtes Publikum.

    Den Gästen werden verschiedene Cocktails geboten.

    Die Kneipe ist gemütlich und im irischen Stil eingerichtet. Hier verkehrt ein sehr gemischtes Publikum.


MARCO POLO Reiseführer
Porto

Buch, 3. Auflage · 17.95 €

Brücken zählen und Portwein schlürfen mit dem MARCO POLO Reiseführer für Porto

Eine Stadt wie ein Gedicht: Porto ist bunt, charmant und bietet ein umwerfendes Kulturprogramm, das mit Festivals, Konzerten und Volksfesten nicht nur die Locals aus ihren Häusern lockt. Lass dich davon begeistern und entdecke mit dem MARCO POLO Reiseführer die schönsten Ecken der Stadt!

  • Das Beste zuerst: die MARCO POLO Top-Highlights und die MARCO POLO Bucketlist für die unvergesslichen Urlaubserlebnisse

  • Der Urlaubsplaner für den passenden Einstieg und sprechende Karten mit Tipps und Reisehacks für jede Region

  • MARCO POLO Best Of Tipps: konkrete Ideen für einen nachhaltigen Urlaub, typische Urlaubserlebnisse, die Reise mit Kindern und kleines Budget

  • Essen, Shopping, Sport: Stell dir mit den MARCO POLO Insider-Tipps das Programm zusammen, auf das du Lust hast

  • Erkundungstouren zu den spannendsten Stadtvierteln und Ausflugszielen – schnell und unkompliziert, inklusive Stadtplan zum Ausklappen

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Mit MARCO POLO erlebst du Porto flexibel und authentisch

Portugals Norden ist zwar um einiges feuchter und frischer als der sonnige Süden, für die perfekte Urlaubslaune macht das aber nichts. Porto ist bei jedem Wetter ein Genuss, egal ob du gerade am süffigen Portwein nippst, die herrlichen Aussichten auf den Douro genießt oder die Architektur der bunten Uferzeilen bewunderst. Im Gegensatz zur großen Schwester Lissabon glänzt Porto außerdem mit feinsten Sandstränden.

Mit den Infos, Tipps und Tourenvorschlägen in deinem MARCO POLO Reiseführer für Porto bist du auf alles bestens vorbereitet und verbringst genau den Städteurlaub, der dir gefällt!

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