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Bornholmneulinge, zum ersten Mal abseits der Strände und Klippen auf Tour in Almindingen, sind meistens völlig verblüfft: So viel Grün, so viel abwechslungsreiche Natur haben sie nicht erwartet.
Da sind die inseltypischen Spaltentäler, einige mit Wander- und Radwegen durchzogen, andere naturbelassen, stille Reviere für „Pfadfinder“. Flüsschen und Bäche winden sich durch diese engen Täler. Auf Wanderungen oder Radtouren überraschen Moorlandschaften und Wälder, wie es sie so vielfältig nirgendwo in Dänemark noch einmal gibt. Über ein Fünftel der Inselfläche ist Wald!
Der Name Almindingen besagt, dass hier die Allgemeinheit (Allmende) seit dem Mittelalter einen Weideplatz hatte. Noch früher war die Gegend von vegetationsreicher Hochheide bedeckt. Aber nachdem das Vieh über Jahrhunderte alles kahl gefressen hatte, trat um 1800 der Oberförster Hans Rømer auf den Plan. Gegen den Widerstand der Bauern setzte er eine Aufforstung durch und ließ eine fast 10 km lange Mauer um den Forst errichten, damit das Vieh nicht an die frischen Setzlinge kam (an einigen Stellen sind heute noch Mauerreste zu erkennen). Aus der ehemaligen Rømer-Plantage ist inzwischen ein abwechslungsreiches Wanderrevier geworden. Drei gut gekennzeichnete Wege (3, 4 und 5 km) führen durch die schönsten Teile.
Almindingen Sehenswertes & Restaurants





Landschaftliche Highlights
Architektonische Highlights
Landschaftliche Highlights
Architektonische Highlights
Erlebnis- und Themenparks
Touristenattraktionen
Almindingen
Landschaftliche Highlights © Lisbeth Bech Foto, Shutterstock
Der Name besagt, dass hier die Allgemeinheit (Allmende) seit dem Mittelalter einen Weideplatz hatte. Noch früher war die ganze Gegend von vegetationsreicher Hochheide bedeckt. Aber nachdem das Vieh über Jahrhunderte alles kahl gefressen hatte, trat um 1800 herum der Oberförster Hans Rømer auf den Plan. Gegen den Widerstand der Bauern setzte er eine Aufforstung durch. Zudem ließ er eine fast 10 km lange Mauer um den Forst errichten, damit das Vieh nicht an die frischen Setzlinge kam (an einigen Stellen sind heute noch Mauerreste zu erkennen).
- Bornholm
© Lisbeth Bech Foto, Shutterstock
Der Name besagt, dass hier die Allgemeinheit (Allmende) seit dem Mittelalter einen Weideplatz hatte. Noch früher war die ganze Gegend von vegetationsreicher Hochheide bedeckt. Aber nachdem das Vieh über Jahrhunderte alles kahl gefressen hatte, trat um 1800 herum der Oberförster Hans Rømer auf den Plan. Gegen den Widerstand der Bauern setzte er eine Aufforstung durch. Zudem ließ er eine fast 10 km lange Mauer um den Forst errichten, damit das Vieh nicht an die frischen Setzlinge kam (an einigen Stellen sind heute noch Mauerreste zu erkennen).
- Bornholm
Paradisbakkerne
Landschaftliche HighlightsInsider-Tipp Beerenhunger
Die Paradisbakkerne („Paradieshügel“) sind ein wunderschönes Naturschutzund Wandergebiet. Ausgeschilderte Wege mit einer Länge von 2½ km (rote Strecke) und 6½ km (gelbe Strecke) führen durch Felsschluchten, Mischwald, Heideflächen, Hochmoore und vorbei an Seen und Tümpeln. Der berühmte Wackelstein (Rokkesten), ein Lieblingsziel der Kinder, ließ sich früher angeblich mit dem Finger bewegen, ist inzwischen aber nur noch sehr schwer in Bewegung zu setzen. Viele Familien ziehen mit Eimern und Körben in dieses Paradies, um Blaubeeren zu sammeln. Nirgendwo sind sie dicker, nirgendwo wachsen sie in größeren Mengen. Besonders köstlich schmecken sie zu Ymer, einer sahnigen dänischen Joghurtversion.
- 3740 Svaneke
Insider-Tipp Beerenhunger
Die Paradisbakkerne („Paradieshügel“) sind ein wunderschönes Naturschutzund Wandergebiet. Ausgeschilderte Wege mit einer Länge von 2½ km (rote Strecke) und 6½ km (gelbe Strecke) führen durch Felsschluchten, Mischwald, Heideflächen, Hochmoore und vorbei an Seen und Tümpeln. Der berühmte Wackelstein (Rokkesten), ein Lieblingsziel der Kinder, ließ sich früher angeblich mit dem Finger bewegen, ist inzwischen aber nur noch sehr schwer in Bewegung zu setzen. Viele Familien ziehen mit Eimern und Körben in dieses Paradies, um Blaubeeren zu sammeln. Nirgendwo sind sie dicker, nirgendwo wachsen sie in größeren Mengen. Besonders köstlich schmecken sie zu Ymer, einer sahnigen dänischen Joghurtversion.
- 3740 Svaneke
Ekkodalen
Landschaftliche Highlights © Allan Kristensen, Shutterstock
Der knapp einstündige Weg zur längsten und aufregendsten Felsschlucht der Insel beginnt am Forsthaus Springbakke, an der Straße nach Vestermarie. Von dort führt ein steiler Anstieg bis zu einem Aussichtspunkt. Wer bis dahin nicht aus der Puste gekommen ist, dem verschlägt womöglich der traumhafte Panoramablick den Atem. Der Abstieg ins eigentliche Echotal ist beschwerlich, der Blick vom Fuglesandsrenden (beim Parkplatz Traktørsted) wird den meisten Wanderern genügen.
- 3720 Aakirkeby
© Allan Kristensen, Shutterstock
Der knapp einstündige Weg zur längsten und aufregendsten Felsschlucht der Insel beginnt am Forsthaus Springbakke, an der Straße nach Vestermarie. Von dort führt ein steiler Anstieg bis zu einem Aussichtspunkt. Wer bis dahin nicht aus der Puste gekommen ist, dem verschlägt womöglich der traumhafte Panoramablick den Atem. Der Abstieg ins eigentliche Echotal ist beschwerlich, der Blick vom Fuglesandsrenden (beim Parkplatz Traktørsted) wird den meisten Wanderern genügen.
- 3720 Aakirkeby
Gamleborg Slotsruin
Architektonische Highlights © Mariadouwma, Shutterstock
Bis ins 13.Jh. versuchten die Könige von der Mitte der Insel aus den Machtgelüsten des Erzbischofs aus Lund zu trotzen. 1259 scheiterte dieser Versuch endgültig; das bischöfliche Heer zerstörte die mächtige Lilleborg (die „Kleine Burg“), von deren Ruinen auf einem Felsen oberhalb des Waldsees Borresø Reste zu sehen sind. Das zweistöckige Hauptgebäude war 26 m lang und 8 m breit. Sie muss prächtig ausgestattet gewesen sein – zum ersten Mal in Dänemark überhaupt wurde hier Fensterglas verwendet. Sehr viel älteren Ursprungs sind die Reste der Gamleborg, der „Alten Burg“. Sie war im frühen Mittelalter Fluchtburg.
- Ekkodalsvejen 6, 3720 Aakirkeby
- http://bornholm.info/
© Mariadouwma, Shutterstock
Bis ins 13.Jh. versuchten die Könige von der Mitte der Insel aus den Machtgelüsten des Erzbischofs aus Lund zu trotzen. 1259 scheiterte dieser Versuch endgültig; das bischöfliche Heer zerstörte die mächtige Lilleborg (die „Kleine Burg“), von deren Ruinen auf einem Felsen oberhalb des Waldsees Borresø Reste zu sehen sind. Das zweistöckige Hauptgebäude war 26 m lang und 8 m breit. Sie muss prächtig ausgestattet gewesen sein – zum ersten Mal in Dänemark überhaupt wurde hier Fensterglas verwendet. Sehr viel älteren Ursprungs sind die Reste der Gamleborg, der „Alten Burg“. Sie war im frühen Mittelalter Fluchtburg.
- Ekkodalsvejen 6, 3720 Aakirkeby
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Rytterknaegten
Landschaftliche Highlights © MrPat, Shutterstock
Der „Knappe“ (wörtlich: Reiterknecht) ragt 162 m in die Höhe und ist damit Bornholms höchste Erhebung. Vom Kongemindet, dem Gipfelturm aus Granit, 1856 zur Erinnerung an den Besuch von König Frederik VII. errichtet und 1899 noch einmal um 9 m verlängert, schau sogar aus 184 m in die Weite.
- 3720 Aakirkeby
© MrPat, Shutterstock
Der „Knappe“ (wörtlich: Reiterknecht) ragt 162 m in die Höhe und ist damit Bornholms höchste Erhebung. Vom Kongemindet, dem Gipfelturm aus Granit, 1856 zur Erinnerung an den Besuch von König Frederik VII. errichtet und 1899 noch einmal um 9 m verlängert, schau sogar aus 184 m in die Weite.
- 3720 Aakirkeby
Hareløkkerne Legeplads
Erlebnis- und ThemenparksAuf diesem Abenteuerspielplatz hört man trotz seiner Abgeschiedenheit fast immer Kinderstimmen: Vor allem die einheimischen Kindergärten nutzen das Freizeitgebiet mit Bolzplatz, Indianertipis aus Holz und Klettergerüsten eifrig als Ziel für Tagesausflüge. Die Betreuer grillen Hackfleisch für Hamburger über dem offenen Feuer, während die Kinder mit kleinen Keschern in den vielen Pfützen und Tümpeln des moorigen Gebiets nach Kaulquappen und Molchen fischen. Wer will, kann hier auch abenteuerlich übernachten: Es gibt eine behindertengerechte Toilette und zwei shelters, einfachste, niedrige Blockhütten. Sie bieten Platz für zwei Familien, die mit Isomatten und Schlafsäcken angereist sind. Der Naturspielplatz liegt am Segenvej, etwa 150 m südlich der Trabrennbahn.
- 3720 Aakirkeby
Auf diesem Abenteuerspielplatz hört man trotz seiner Abgeschiedenheit fast immer Kinderstimmen: Vor allem die einheimischen Kindergärten nutzen das Freizeitgebiet mit Bolzplatz, Indianertipis aus Holz und Klettergerüsten eifrig als Ziel für Tagesausflüge. Die Betreuer grillen Hackfleisch für Hamburger über dem offenen Feuer, während die Kinder mit kleinen Keschern in den vielen Pfützen und Tümpeln des moorigen Gebiets nach Kaulquappen und Molchen fischen. Wer will, kann hier auch abenteuerlich übernachten: Es gibt eine behindertengerechte Toilette und zwei shelters, einfachste, niedrige Blockhütten. Sie bieten Platz für zwei Familien, die mit Isomatten und Schlafsäcken angereist sind. Der Naturspielplatz liegt am Segenvej, etwa 150 m südlich der Trabrennbahn.
- 3720 Aakirkeby
Bornholms Brand Park
TouristenattraktionenEinen Hut brauchst du nicht, denn auf der Bornholmer travbane geht es an Renntagen locker zu. Hier wird gepicknickt und Kinder toben auf dem bahneigenen Spielplatz. Du musst nur auf das richtige Pferd setzen und kannst beim Wetten absahnen. Viel Glück!
- Segenvej 41, 3720 Aakirkeby
- http://www.bornholmsbrandpark.dk/
- +45 88 81 12 09
Einen Hut brauchst du nicht, denn auf der Bornholmer travbane geht es an Renntagen locker zu. Hier wird gepicknickt und Kinder toben auf dem bahneigenen Spielplatz. Du musst nur auf das richtige Pferd setzen und kannst beim Wetten absahnen. Viel Glück!
- Segenvej 41, 3720 Aakirkeby
- http://www.bornholmsbrandpark.dk/
- +45 88 81 12 09
Wisente auf Bornholm
Touristenattraktionen © Lisbeth Bech Foto, Shutterstock
Das Areal der Wisente, der Bisonskoven, ist eingezäunt und über den Christian-X-Vej zugänglich. Im Lauf der Jahre habe die Tiere ihre Scheu verloren und sich gut eingewöhnt. Wer sich ruhig verhält, kann die Tiere mit etwas Glück gefahrlos aus nächster Nähe betrachten.
- Chr. X Vej 1, 3720 Aakirkeby
- http://naturstyrelsen.dk/
© Lisbeth Bech Foto, Shutterstock
Das Areal der Wisente, der Bisonskoven, ist eingezäunt und über den Christian-X-Vej zugänglich. Im Lauf der Jahre habe die Tiere ihre Scheu verloren und sich gut eingewöhnt. Wer sich ruhig verhält, kann die Tiere mit etwas Glück gefahrlos aus nächster Nähe betrachten.
- Chr. X Vej 1, 3720 Aakirkeby
- http://naturstyrelsen.dk/
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Bornholm
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Weite, naturbelassene Strände und aus dem Meer ragende Klippen. Hügelige Wälder und Fahrradwege ohne Ende. Idyllische Städtchen mit Cafés, Pubs und Räuchereien, unzähligen Galerien und Kunstwerkstätten. Bornholm ist ein kleines Ferienparadies! Ob du allein in Madsebakke Felszeichnungen aus der Bronzezeit bestaunst, zu zweit von Gudhjem aus an Bord der „Thor“ in den Sonnenuntergang schipperst oder im „Donnertal“ mit der ganzen Familie dem Tosen von Dänemarks größtem Wasserfall lauschst: Dein MARCO POLO Reiseführer Bornholm ist der ideale Begleiter, wenn du die dänische Trauminsel erkundest!
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