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Reiseführer
Zentrales Korfu

MARCO POLO Reiseführer

Korfu

17.95 €

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Ist erwähnt in Reiseführer:

Du brauchst hin und wieder Stadtluft zum Atmen, willst aber trotzdem viel baden? Dann sind Ferien in Zentralkorfu das Nonplusultra. Fast alle Urlaubsorte hier sind von frühmorgens bis abends durch preiswerte Linienbusse mit der Inselmetropole verbunden, auch ein Taxi dorthin kostet nicht alle Welt.

An der weiten Bucht zwischen Kérkyra und Dassiá stehen die meisten Großhotels der Insel. Doch das sehen nur die Vögel. Auch die größeren Anlagen sind zwischen viel Grün versteckt, durch sanfte Hügel oder Meeresbuchten voneinander getrennt. Das Meer säumen zwar nur schmale, meist kiesige Strände, doch diesen Nachteil machen die Hotels durch große, schöne Liegewiesen und Poolterrassen wett. Die geschützten Buchten laden vor allem zum Wasserskifahren und Paragliding ein. Da das Ufer flach abfällt, haben viele Hotels und Wassersportstationen hölzerne Stege ins Meer hinausgebaut, die zum Sonnenbaden genutzt werden können. Zum Schwimmen gelangt man über Leitern ins tiefere Wasser.

Zentrales Korfu Sehenswertes & Restaurants

Kaizer's Throne
Landschaftliche Highlights
Pélekas
Kaizer's Throne
Ypapanti
Architektonische Highlights
Limni
Paralia Mirtiótissa
Strände
Mirtiótissa
Laografikó Mousío
Museen
Sinarádes
Vassilákis
Sonstige Läden
Kérkyra
Enetika Vewria
Touristenattraktionen
Guviá
Mavromátis
Sonstige Läden
Gouviá
Medúsa
Restaurants
Guviá
Moní Myrtidión
Architektonische Highlights
Mirtiótissa
Malibu Beach Club
Bars
Dassiá
Tartaya
Lounges
Kerkira
Tákis
Restaurants
Kontokáli
Áno Korakiána
Geographical
Áno Korakiána
Kontokáli
Geographical
Kontokáli
Aléxandros
Restaurants
Pélekas
Levant
Restaurants
Pélekas
Sokráki
Geographical
Sokráki
Sinarádes
Geographical
Sinarádes
Ágios Nikólaos Beach
Strände
Dassiá
Ágios Ioánnis
Geographical
Ágios Ioánnis
Roúla
Restaurants
Kontokáli
Glifáda Beach
Strände
Glifáda
Guviá
Geographical
Guviá
Pirgí
Geographical
Pirgí (Kerkyra)
Eliá
Restaurants
Mirtiótissa
Érmones
Landschaftliche Highlights
Pélekas
Pélekas
Geographical
Pélekas
Pélekas Café
Cafés
Pélekas
Etrusco
Restaurants
Kato Korakiana
Panorama
Restaurants
Dafníla

    Landschaftliche Highlights

    Architektonische Highlights

    Strände

    Landschaftliche Highlights

    Architektonische Highlights

    Strände

    Museen

    Sonstige Läden

    Touristenattraktionen

    Restaurants

    Bars

    Lounges

    Geographical

    Cafés


  • Kaizer's Throne

    Landschaftliche Highlights
    • Kaizer's Throne© Glow Images
    Insider-Tipp
    Filmreifer Sonnenuntergang

    Der deutsche Kaiser Wilhelm II. bevorzugte während seiner Urlaubsaufenthalte auf Korfu einen kleinen Felsen auf der Kuppe des Hügels (Sunset Point), der Pélekas überragt, um den Sonnenuntergang zu beobachten. Heute kann man auf einer ausgeschilderten Asphaltstraße vom Dorf aus hinauffahren und der Sonne mit einem Cocktail aus der Hotelbar in der Hand „Gute Reise“ wünschen. Besonders im Juni ist das Naturschauspiel einfach grandios. Da sieht es so aus, als ob die rote Feuerkugel ins Rollen kommt, wenn der Sonnenball auf einer Bergkuppe aufzusetzen scheint und dann im Neigungswinkel des Hangs seinen Himmelslauf fortsetzt.

    • Kaizer's Throne© Glow Images
    Insider-Tipp
    Filmreifer Sonnenuntergang

    Der deutsche Kaiser Wilhelm II. bevorzugte während seiner Urlaubsaufenthalte auf Korfu einen kleinen Felsen auf der Kuppe des Hügels (Sunset Point), der Pélekas überragt, um den Sonnenuntergang zu beobachten. Heute kann man auf einer ausgeschilderten Asphaltstraße vom Dorf aus hinauffahren und der Sonne mit einem Cocktail aus der Hotelbar in der Hand „Gute Reise“ wünschen. Besonders im Juni ist das Naturschauspiel einfach grandios. Da sieht es so aus, als ob die rote Feuerkugel ins Rollen kommt, wenn der Sonnenball auf einer Bergkuppe aufzusetzen scheint und dann im Neigungswinkel des Hangs seinen Himmelslauf fortsetzt.


  • Ypapanti

    Architektonische Highlights
    • © Simon Dannhauer, Shutterstock

    Die Klosterinsel Vlachérna kennt jeder Korfu-Urlauber zumindest von Postkarten. Ihr kleineres, mindestens ebenso schönes Pendant aber ist noch weitgehend unbekannt: das weiße Kirchlein Ipapánti von 1713 auf einer kleinen Insel im Süden Dafnílas. Während man über einen kurzen Damm hinübergeht, fühlt man sich wie an einem großen Binnensee: Die Bucht von Guviá ist hier ringsum von niedrigen, grünen Hügeln umschlossen, der Ausgang zum Meer hin nirgends zu sehen. In der Ferne sind Guviás Marina und die alten Werfthallen zu erkennen. Rund um die Kirche wurde ein schöner Garten mit Mittagsblumen, Kakteen, Agaven und Palmen angelegt - samt Sitzbänken zum Genießen. Der romantische Platz ist besonders für Hochzeiten beliebt.

    • © Simon Dannhauer, Shutterstock

    Die Klosterinsel Vlachérna kennt jeder Korfu-Urlauber zumindest von Postkarten. Ihr kleineres, mindestens ebenso schönes Pendant aber ist noch weitgehend unbekannt: das weiße Kirchlein Ipapánti von 1713 auf einer kleinen Insel im Süden Dafnílas. Während man über einen kurzen Damm hinübergeht, fühlt man sich wie an einem großen Binnensee: Die Bucht von Guviá ist hier ringsum von niedrigen, grünen Hügeln umschlossen, der Ausgang zum Meer hin nirgends zu sehen. In der Ferne sind Guviás Marina und die alten Werfthallen zu erkennen. Rund um die Kirche wurde ein schöner Garten mit Mittagsblumen, Kakteen, Agaven und Palmen angelegt - samt Sitzbänken zum Genießen. Der romantische Platz ist besonders für Hochzeiten beliebt.


  • Paralia Mirtiótissa

    Strände
    • © DeeNes, Shutterstock

    Der einsame, ungefähr 300 m lange Sandstrand von Mirtiótissa wird inoffiziell auch als FKK-Strand genutzt. Dieser Strand ist ein Erlebnis, ein lohnendes Ausflugsziel, ganz gleich, wo man auf Korfu wohnt.

    • Mirtiótissa
    • © DeeNes, Shutterstock

    Der einsame, ungefähr 300 m lange Sandstrand von Mirtiótissa wird inoffiziell auch als FKK-Strand genutzt. Dieser Strand ist ein Erlebnis, ein lohnendes Ausflugsziel, ganz gleich, wo man auf Korfu wohnt.

    • Mirtiótissa

  • Laografikó Mousío

    Museen

    Außerhalb Kérkyras sind Museen Mangelware. Das Folkloremuseum in Sinarádes ist da ein echter Lichtblick im kulturellen Dunkel. Auf den beiden Etagen eines historischen Hauses, das noch bis 1970 bewohnt war, wird gezeigt, wie die Korfioten 1860-1960 auf dem Land lebten und arbeiteten. Alle Exponate sind sehr gut auf Deutsch und Englisch erklärt. Einzelstücke mit Seltenheitswert sind zwei Geburtsstühle und Figuren für das griechische Schattenspieltheater karagióssi.

    Außerhalb Kérkyras sind Museen Mangelware. Das Folkloremuseum in Sinarádes ist da ein echter Lichtblick im kulturellen Dunkel. Auf den beiden Etagen eines historischen Hauses, das noch bis 1970 bewohnt war, wird gezeigt, wie die Korfioten 1860-1960 auf dem Land lebten und arbeiteten. Alle Exponate sind sehr gut auf Deutsch und Englisch erklärt. Einzelstücke mit Seltenheitswert sind zwei Geburtsstühle und Figuren für das griechische Schattenspieltheater karagióssi.


  • Vassilákis

    Sonstige Läden

    Das Stadtgeschäft der größten korfiotischen Destillerie bietet Koum-Kouát-Likör in vielen Variationen, aber auch andere Liköre, Ouzo und Brandys. Natürlich kann man die Getränke vor dem Kauf auch verkosten.

    Das Stadtgeschäft der größten korfiotischen Destillerie bietet Koum-Kouát-Likör in vielen Variationen, aber auch andere Liköre, Ouzo und Brandys. Natürlich kann man die Getränke vor dem Kauf auch verkosten.


  • Enetika Vewria

    Touristenattraktionen
    • © mmilan, Shutterstock

    Heute wirken die Mauern, Bögen und das Eingangsportal der 1778 erbauten Schiffswerft recht verloren und ziemlich vernachlässigt: In den letzten 20 Jahren der venezianischen Herrschaft über Korfu aber waren die nun ruinösen Gebäude voller Leben. Hier wurden Schiffe gebaut, repariert und über die Wintermonate eingelagert.

    • © mmilan, Shutterstock

    Heute wirken die Mauern, Bögen und das Eingangsportal der 1778 erbauten Schiffswerft recht verloren und ziemlich vernachlässigt: In den letzten 20 Jahren der venezianischen Herrschaft über Korfu aber waren die nun ruinösen Gebäude voller Leben. Hier wurden Schiffe gebaut, repariert und über die Wintermonate eingelagert.


  • Mavromátis

    Sonstige Läden

    Im modernen, klimatisierten Ausstellungsraum der Destillerie gibt es Liköre des Hauses zu kaufen.

    Im modernen, klimatisierten Ausstellungsraum der Destillerie gibt es Liköre des Hauses zu kaufen.


  • Medúsa

    Restaurants
    • regional

    Typisch griechische Ouzerí, in der viele Spezialitäten serviert werden. Dazu gehören z.B. die zypriotischen scheftaliá, Hackfleischwürstchen in Bauchfell gewickelt, korfiotische Landbratwurst und sauer eingelegter Oktopus.

    Typisch griechische Ouzerí, in der viele Spezialitäten serviert werden. Dazu gehören z.B. die zypriotischen scheftaliá, Hackfleischwürstchen in Bauchfell gewickelt, korfiotische Landbratwurst und sauer eingelegter Oktopus.


  • Moní Myrtidión

    Architektonische Highlights

    Eines der am schönsten gelegenen Klöster der Insel steht zwischen Ölbäumen, Bananenstauden und vielen Blumen nur wenige Hundert Meter von den Nacktbadestränden von Mirtiótissa entfernt. Ein zum Christentum übergetretener Türke soll es der Legende nach im 14.Jh. gegründet haben, nachdem er an dieser Stelle in einem Myrtenstrauch eine alte Marienikone gefunden hatte. Die heutigen Gebäude aber stammen aus dem 19.Jh.

    Eines der am schönsten gelegenen Klöster der Insel steht zwischen Ölbäumen, Bananenstauden und vielen Blumen nur wenige Hundert Meter von den Nacktbadestränden von Mirtiótissa entfernt. Ein zum Christentum übergetretener Türke soll es der Legende nach im 14.Jh. gegründet haben, nachdem er an dieser Stelle in einem Myrtenstrauch eine alte Marienikone gefunden hatte. Die heutigen Gebäude aber stammen aus dem 19.Jh.


  • Malibu Beach Club

    Bars

    Moderne Bars auf einer Liegewiese am Strand, die mit junger Musik beschallt wird. Gegen den kleinen Hunger erhält man hier Snacks.

    Moderne Bars auf einer Liegewiese am Strand, die mit junger Musik beschallt wird. Gegen den kleinen Hunger erhält man hier Snacks.


  • Tartaya

    Lounges

    Exotisch anmutende Lounge unter orangefarben angestrahlten Palmen. Jede Ecke auf der größtenteils offenen Terrasse ist anders gestaltet, zahlreiche Spiegel sorgen für überraschende Effekte. Man kann es sich auf Hockern, Sesseln und Stühlen, aber auch in Hängematten bequem machen oder an der Kontakte fördernden Bar Platz nehmen.

    • Eth. Antistaseos 68, 491 00 Kerkira

    Exotisch anmutende Lounge unter orangefarben angestrahlten Palmen. Jede Ecke auf der größtenteils offenen Terrasse ist anders gestaltet, zahlreiche Spiegel sorgen für überraschende Effekte. Man kann es sich auf Hockern, Sesseln und Stühlen, aber auch in Hängematten bequem machen oder an der Kontakte fördernden Bar Platz nehmen.

    • Eth. Antistaseos 68, 491 00 Kerkira

  • Tákis

    Restaurants
    • regional

    Eine einfache, schon lange bestehende Taverne. Besonders stolz ist der Wirt auf seine selbst geräucherten Forellen vom griechischen Festland. Abends wird häufig ein Lamm am Spieß oder kokorétsi gegrillt.

    Eine einfache, schon lange bestehende Taverne. Besonders stolz ist der Wirt auf seine selbst geräucherten Forellen vom griechischen Festland. Abends wird häufig ein Lamm am Spieß oder kokorétsi gegrillt.


  • Áno Korakiána

    Geographical
    • © GIANNIS DIMITRAS, Shutterstock

    Áno Korakiána ist mit seinen Kirchen und Kapellen eines der großen Bergdörfer Korfus. Schon bei einem Bummel entlang der Hauptstraße siehst du viel historische Bausubstanz: Runde Portale und mit Häusern überbaute Gassen, schön behauene, steinerne Türrahmen und Fenstersimse stammen meist noch aus venezianischer Zeit. Besonders auffällig ist das Haus Nr. 288 an der Hauptstraße (Odós Dimokratías), das reich mit skurrilen Skulpturen geschmückt ist. Es war das Wohnhaus eines örtlichen, jedoch nicht näher bekannten Bildhauers. Am besten fährst du am späten Nachmittag nach Áno Korakiána, wenn auch die altertümlichen Kaffeehäuser geöffnet sind und Leben auf den Straßen herrscht.

    • 490 83 Áno Korakiána
    • © GIANNIS DIMITRAS, Shutterstock

    Áno Korakiána ist mit seinen Kirchen und Kapellen eines der großen Bergdörfer Korfus. Schon bei einem Bummel entlang der Hauptstraße siehst du viel historische Bausubstanz: Runde Portale und mit Häusern überbaute Gassen, schön behauene, steinerne Türrahmen und Fenstersimse stammen meist noch aus venezianischer Zeit. Besonders auffällig ist das Haus Nr. 288 an der Hauptstraße (Odós Dimokratías), das reich mit skurrilen Skulpturen geschmückt ist. Es war das Wohnhaus eines örtlichen, jedoch nicht näher bekannten Bildhauers. Am besten fährst du am späten Nachmittag nach Áno Korakiána, wenn auch die altertümlichen Kaffeehäuser geöffnet sind und Leben auf den Straßen herrscht.

    • 490 83 Áno Korakiána

  • Kontokáli

    Geographical
    • © Pixage Photography, Shutterstock

    Am Ufer von Kontokáli fühlt sich mancher wie an einen Bergsee im Tessin versetzt.

    • 491 00 Kontokáli
    • © Pixage Photography, Shutterstock

    Am Ufer von Kontokáli fühlt sich mancher wie an einen Bergsee im Tessin versetzt.

    • 491 00 Kontokáli

  • Aléxandros

    Restaurants
    • international

    Die schon 1960 gegründete, erste Taverne im Ort ist noch immer eine der besten. Der Service ist überaus freundlich, das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt.

    Die schon 1960 gegründete, erste Taverne im Ort ist noch immer eine der besten. Der Service ist überaus freundlich, das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt.


  • Levant

    Restaurants
    • regional

    Im Restaurant auf der Hügelkuppe über Pélekas werden in stilvollem Rahmen auf Wunsch korfiotische Spezialitäten wie der saftige Schinken nouboúlo wahlweise mit penne tricolore oder mit Kürbis serviert. Auch der Nudelauflauf pastítsjo ohne die teils sehr deftige Béchamelsoße ist zu empfehlen. Als süße griechische Spezialität zu empfehlen: gliká koutalioú (Löffelsüßes), verschiedene in Sirup eingelegte Früchte.

    Im Restaurant auf der Hügelkuppe über Pélekas werden in stilvollem Rahmen auf Wunsch korfiotische Spezialitäten wie der saftige Schinken nouboúlo wahlweise mit penne tricolore oder mit Kürbis serviert. Auch der Nudelauflauf pastítsjo ohne die teils sehr deftige Béchamelsoße ist zu empfehlen. Als süße griechische Spezialität zu empfehlen: gliká koutalioú (Löffelsüßes), verschiedene in Sirup eingelegte Früchte.


  • Sokráki

    Geographical
    • © Artem Avetisyan, Shutterstock

    Sokráki wird zum Erlebnis, wenn du von Áno Korakiána aus hinauffährst. Die meist nur einspurige Asphaltstraße schraubt sich wie ein Korkenziehergewinde in 23 Haarnadel- und noch mehr sanfteren Kurven einen steilen Hang hinauf und offenbart immer wieder atemberaubende Ausblicke über die Mitte und den Süden Korfus. Beifahrer kommen in Sokráki meist mit feuchten Händen an, die Fahrer selbst müssen erst einmal die Arme ausschütteln. Am besten geht das auf dem winzigen Dorfplatz, auf dem zwei noch recht ursprüngliche Kaffeehäuser auch Salat, fétta (Schafs- oder Ziegenkäse) und Omeletts servieren. Beide offerieren zudem ab Mitte Mai eine erfrischende tzizimbírra, die spezielle korfiotische Ingwerlimonade (ginger beer). Wer sie bestellt, kann eine in ganz Griechenland einmalige Besonderheit genießen.

    • 490 83 Sokráki
    • © Artem Avetisyan, Shutterstock

    Sokráki wird zum Erlebnis, wenn du von Áno Korakiána aus hinauffährst. Die meist nur einspurige Asphaltstraße schraubt sich wie ein Korkenziehergewinde in 23 Haarnadel- und noch mehr sanfteren Kurven einen steilen Hang hinauf und offenbart immer wieder atemberaubende Ausblicke über die Mitte und den Süden Korfus. Beifahrer kommen in Sokráki meist mit feuchten Händen an, die Fahrer selbst müssen erst einmal die Arme ausschütteln. Am besten geht das auf dem winzigen Dorfplatz, auf dem zwei noch recht ursprüngliche Kaffeehäuser auch Salat, fétta (Schafs- oder Ziegenkäse) und Omeletts servieren. Beide offerieren zudem ab Mitte Mai eine erfrischende tzizimbírra, die spezielle korfiotische Ingwerlimonade (ginger beer). Wer sie bestellt, kann eine in ganz Griechenland einmalige Besonderheit genießen.

    • 490 83 Sokráki

  • Sinarádes

    Geographical
    • © Tupungato, Shutterstock

    Ein kleiner Spaziergang durch das Bergdorf mit vielen alten Häusern lohnt sich. Einige sind besonders schön mit blühenden Pflanzen fast zugewachsen. Wer urige einheimische Atmosphäre schätzt, setzt sich auf ein Getränk in eine der altertümlichen Gemischtwarenhandlungen an der Hauptstraße, die ebenfalls Kafenía sind, und beobachtet das dörfliche Leben.

    • 490 84 Sinarádes
    • © Tupungato, Shutterstock

    Ein kleiner Spaziergang durch das Bergdorf mit vielen alten Häusern lohnt sich. Einige sind besonders schön mit blühenden Pflanzen fast zugewachsen. Wer urige einheimische Atmosphäre schätzt, setzt sich auf ein Getränk in eine der altertümlichen Gemischtwarenhandlungen an der Hauptstraße, die ebenfalls Kafenía sind, und beobachtet das dörfliche Leben.

    • 490 84 Sinarádes

  • Ágios Nikólaos Beach

    Strände

    Ein stiller, etwa 300 m langer Sandstrand ist der Ágios Nikólaos Beach zwischen Dassiá und Dafníla. An ihm steht auch deutlich erkennbar das prächtige Landgut des russischen Oligarchen Roman Abramovich, einer der reichsten Männer der Welt.

    • Dassiá

    Ein stiller, etwa 300 m langer Sandstrand ist der Ágios Nikólaos Beach zwischen Dassiá und Dafníla. An ihm steht auch deutlich erkennbar das prächtige Landgut des russischen Oligarchen Roman Abramovich, einer der reichsten Männer der Welt.

    • Dassiá

  • Ágios Ioánnis

    Geographical

    Das Binnendorf mit schönem historischen Ortskern liegt an der durchs Inselinnere führenden Verbindungsstraße zwischen Kérkyra und Paleokastrítsa. Hier befindet sich auch Korfus erstes Spaßbad Aqualand.

    • 491 00 Ágios Ioánnis

    Das Binnendorf mit schönem historischen Ortskern liegt an der durchs Inselinnere führenden Verbindungsstraße zwischen Kérkyra und Paleokastrítsa. Hier befindet sich auch Korfus erstes Spaßbad Aqualand.

    • 491 00 Ágios Ioánnis

  • Roúla

    Restaurants
    • Fischgerichte

    Abseits allen Trubels an einem stillen Seitenarm der Bucht liegt diese Taverne mit Blick auf Yachthafen und Berge. Hier haben schon Michail Gorbatschow und Nana Mouskouri, Vicky Leandros und viele griechische VIPs Fisch und Langusten in familiärem, griechisch-schlichtem Ambiente genossen.

    Abseits allen Trubels an einem stillen Seitenarm der Bucht liegt diese Taverne mit Blick auf Yachthafen und Berge. Hier haben schon Michail Gorbatschow und Nana Mouskouri, Vicky Leandros und viele griechische VIPs Fisch und Langusten in familiärem, griechisch-schlichtem Ambiente genossen.


  • Glifáda Beach

    Strände
    • © PiXXart, Shutterstock

    Den Glifáda Beach hat der Massentourismus bereits fest im Griff, denn hier stehen gleich mehrere große Hotels.

    • © PiXXart, Shutterstock

    Den Glifáda Beach hat der Massentourismus bereits fest im Griff, denn hier stehen gleich mehrere große Hotels.


  • Guviá

    Geographical
    • © 3kolory, Shutterstock

    Am Ufer von Guviá fühlt sich mancher wie an einen Bergsee im Tessin versetzt. Die Bucht von Guviá ist fast vollständig von grünen Hügeln umschlossen - Olivenwälder reichen bis ans Wasser. Wenn man zum Ausgang der Bucht blickt, erkennt man auf der anderen Seite des Meers die hohen, bis in den April hinein schneebedeckten Berge der Festlandsprovinz Épiros.

    • 491 00 Guviá
    • © 3kolory, Shutterstock

    Am Ufer von Guviá fühlt sich mancher wie an einen Bergsee im Tessin versetzt. Die Bucht von Guviá ist fast vollständig von grünen Hügeln umschlossen - Olivenwälder reichen bis ans Wasser. Wenn man zum Ausgang der Bucht blickt, erkennt man auf der anderen Seite des Meers die hohen, bis in den April hinein schneebedeckten Berge der Festlandsprovinz Épiros.

    • 491 00 Guviá

  • Pirgí

    Geographical
    • © Anton Zelenov, Shutterstock

    Die beiden nahtlos ineinander übergehenden Küstenorte Ípsos und Pirgí sind Beispiele für touristische Fehlentwicklungen. Unmittelbar unterhalb der viel befahrenen Inselrundstraße sonnen sich die Urlauber auf einem schmalen Kiesstreifen. Auf der anderen Straßenseite reihen sich Bars, Restaurants, Souvenirgeschäfte und Zufahrten zu Campingplätzen aneinander.

    • 490 83 Pirgí (Kerkyra)
    • © Anton Zelenov, Shutterstock

    Die beiden nahtlos ineinander übergehenden Küstenorte Ípsos und Pirgí sind Beispiele für touristische Fehlentwicklungen. Unmittelbar unterhalb der viel befahrenen Inselrundstraße sonnen sich die Urlauber auf einem schmalen Kiesstreifen. Auf der anderen Straßenseite reihen sich Bars, Restaurants, Souvenirgeschäfte und Zufahrten zu Campingplätzen aneinander.

    • 490 83 Pirgí (Kerkyra)

  • Eliá

    Restaurants
    • regional

    In der modernen Taverne oberhalb des Strands werden Snacks und Standardgerichte serviert - hohe Kochkunst darf hier nicht erwartet werden.

    In der modernen Taverne oberhalb des Strands werden Snacks und Standardgerichte serviert - hohe Kochkunst darf hier nicht erwartet werden.


  • Érmones

    Landschaftliche Highlights
    • © Milos Vucicevic, Shutterstock

    Auch heute noch würde sich Homers Odysseus wohl verwundert die Augen reiben, wenn er noch einmal, wie in sagenhaften Zeiten, nach seiner 10-jährigen Irrfahrt am Strand von Érmones aus dem Tiefschlaf erwachen würde. Vielleicht stünde ja auch eine Badende vor ihm, so schön wie damals Nausikaa, die Tochter des Phäakenkönigs Alkinoos. Die Landschaft aber könnte er nicht wiedererkennen: Das Hinterland des nur 200 m langen Sand-Kies-Strands füllen jetzt zahlreiche Pensionen und Hotels. Sicher wäre Odysseus auch verwundert über die Standseilbahn, die die Gäste eines Hotels von ihren hoch am Hang gelegenen Zimmertrakten an den Strand hinunterbringt.

    • 491 00 Pélekas
    • © Milos Vucicevic, Shutterstock

    Auch heute noch würde sich Homers Odysseus wohl verwundert die Augen reiben, wenn er noch einmal, wie in sagenhaften Zeiten, nach seiner 10-jährigen Irrfahrt am Strand von Érmones aus dem Tiefschlaf erwachen würde. Vielleicht stünde ja auch eine Badende vor ihm, so schön wie damals Nausikaa, die Tochter des Phäakenkönigs Alkinoos. Die Landschaft aber könnte er nicht wiedererkennen: Das Hinterland des nur 200 m langen Sand-Kies-Strands füllen jetzt zahlreiche Pensionen und Hotels. Sicher wäre Odysseus auch verwundert über die Standseilbahn, die die Gäste eines Hotels von ihren hoch am Hang gelegenen Zimmertrakten an den Strand hinunterbringt.

    • 491 00 Pélekas

  • Pélekas

    Geographical
    • © godjes, Shutterstock

    Das kleine Bergdorf Pélekas wurde früher als Geheimtipp unter den Hippies gehandelt. Die drei Strände der Gemeinde waren völlig unverbaut, der Ort ganz ursprünglich. Damit ist es jetzt vorbei, aber ein wenig von diesem Flair ist in Pélekas noch erhalten. Oben im Bergdorf wohnen v.a. junge Rucksackreisende, Restaurants und Cafés sind einfach und klein. Es gibt noch die typischen Gemischtwarenhandlungen mit redefreudigen Inhabern. Die kilometerlangen, mehrere Meter hohen Betonmauern am Rand der Zufahrtsstraßen sind mit farbenfrohen, oft künstlerisch wertvollen Graffiti besprüht, auch manch andere Mauer direkt im Dorf durfte im Rahmen schon mehrfach veranstalteter Graffiti-Festivals phantasiereich verziert werden. Zwei der drei Strände aber hat der Massentourismus inzwischen fest im Griff. Am Glifáda Beach stehen gleich mehrere große Hotels, am Pélekas Beach wurde 1999 das erste Großhotel eröffnet. Nur am Mirtiótissa Beach stehen nicht viel mehr als eine Taverne und ein Kloster.

    • 491 00 Pélekas
    • © godjes, Shutterstock

    Das kleine Bergdorf Pélekas wurde früher als Geheimtipp unter den Hippies gehandelt. Die drei Strände der Gemeinde waren völlig unverbaut, der Ort ganz ursprünglich. Damit ist es jetzt vorbei, aber ein wenig von diesem Flair ist in Pélekas noch erhalten. Oben im Bergdorf wohnen v.a. junge Rucksackreisende, Restaurants und Cafés sind einfach und klein. Es gibt noch die typischen Gemischtwarenhandlungen mit redefreudigen Inhabern. Die kilometerlangen, mehrere Meter hohen Betonmauern am Rand der Zufahrtsstraßen sind mit farbenfrohen, oft künstlerisch wertvollen Graffiti besprüht, auch manch andere Mauer direkt im Dorf durfte im Rahmen schon mehrfach veranstalteter Graffiti-Festivals phantasiereich verziert werden. Zwei der drei Strände aber hat der Massentourismus inzwischen fest im Griff. Am Glifáda Beach stehen gleich mehrere große Hotels, am Pélekas Beach wurde 1999 das erste Großhotel eröffnet. Nur am Mirtiótissa Beach stehen nicht viel mehr als eine Taverne und ein Kloster.

    • 491 00 Pélekas

  • Pélekas Café

    Cafés

    Das moderne Café ist auch abends ein Treff für Einheimische und Urlauber. Bei lebendiger Musik geht der Blick aus den geöffneten Fenstern weit über die Insel. Das stets aufgeschlagene Gästebuch ist voll des Lobs für die freundliche Stimmung.

    Das moderne Café ist auch abends ein Treff für Einheimische und Urlauber. Bei lebendiger Musik geht der Blick aus den geöffneten Fenstern weit über die Insel. Das stets aufgeschlagene Gästebuch ist voll des Lobs für die freundliche Stimmung.


  • Etrusco

    Restaurants
    • regional

    Als "Avantgarde der griechischen Gastronomie", das beste Restaurant aller griechischen Inseln und das zweitbeste Griechenlands überhaupt bezeichnen Gastronomieführer das Lokal von Ettore Botrini. Er bekennt sich zum revolutionären Stil der Technomotion: Nicht Essen, sondern Emotionen werden verkauft, nicht nur der Magen, sondern auch die Seele gefüttert. Die Karte wechselt häufig, bot schon Köstlichkeiten wie Fischmedaillions in Triple Sec mit Sesam, gegartes Lamm mit Koum-Kouát und Olivenöl oder Tomateneis.

    Als "Avantgarde der griechischen Gastronomie", das beste Restaurant aller griechischen Inseln und das zweitbeste Griechenlands überhaupt bezeichnen Gastronomieführer das Lokal von Ettore Botrini. Er bekennt sich zum revolutionären Stil der Technomotion: Nicht Essen, sondern Emotionen werden verkauft, nicht nur der Magen, sondern auch die Seele gefüttert. Die Karte wechselt häufig, bot schon Köstlichkeiten wie Fischmedaillions in Triple Sec mit Sesam, gegartes Lamm mit Koum-Kouát und Olivenöl oder Tomateneis.


  • Panorama

    Restaurants
    • regional

    Der Name der Taverne hoch oben an einem der Hügel von Dafníla ist treffend: Von hier aus blickt man weit über die Insel. Erfreulich sind auch die vielen korfiotischen Spezialitäten.

    Der Name der Taverne hoch oben an einem der Hügel von Dafníla ist treffend: Von hier aus blickt man weit über die Insel. Erfreulich sind auch die vielen korfiotischen Spezialitäten.


MARCO POLO Reiseführer
Korfu

Buch, 14. Auflage · 17.95 €

Willkommen im Land der Kumqats: Mit dem MARCO POLO Reiseführer Korfu entdecken Weiße Sandstrände, spektakuläre Steilküsten, verträumte Dörfer, Olivenbäumen und Zypressen: So heißt dich Korfu, Griechenlands sechstgrößte Insel, willkommen. In deinem MARCO POLO Reiseführer findest du die besten Insider-Tipps für einen abwechslungsreicher Insel-Urlaub: Shoppen & Stöbern in der wunderschönen Hauptstadt Korfu Stadt, die sich kilometerlang am Meer entlangstreckt, Wandern und Reitausflüge ins Landesinnere, die schönsten Bootstouren zu den besten Tauchspots und abgelegenen Buchten. Mach dir deinen Insel-Urlaub, wie es dir gefällt!

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Sonne, Strand, Kultur & Party: So vielfältig ist Korfu!

Die Inselhauptstadt Korfu ist einen Städtetrip wert: Schlendere über den Markt, besuche Museen, Kirchen und Festungen, koste die Kumqats Zwergorangen und tauche nach einem Sundowner in der Beachbar in das griechische Nachtleben ein. Pure Entspannung erwartet dich an den unzähligen Stränden, die zum Schwimmen, Segeln oder einfach zum Sonnenbaden einladen.

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