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Westmakedonien

Westmakedonien Sehenswertes & Restaurants

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Cave Of The Dragon
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Limni Mikri Préspa
Landschaftliche Highlights
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    Museen

    Landschaftliche Highlights


  • Kastoria

    Geographical
    • © Ververidis Vasilis, Shutterstock

    Tierschutz-Aktivisten weggehört: Kastoriá (35 800 Ew.) ist ein Zentrum des europäischen Pelzhandels und der Kürschnerei. Davon lebt man noch heute in einer der schönsten Städte des griechischen Nordens. Maßgeblich zur Schönheit bei trägt der große Bergsee, an dem das Städtchen mit seinen über 70 zumeist mittelalterlichen Kirchen liegt.

    • 521 00 Kastoria
    • © Ververidis Vasilis, Shutterstock

    Tierschutz-Aktivisten weggehört: Kastoriá (35 800 Ew.) ist ein Zentrum des europäischen Pelzhandels und der Kürschnerei. Davon lebt man noch heute in einer der schönsten Städte des griechischen Nordens. Maßgeblich zur Schönheit bei trägt der große Bergsee, an dem das Städtchen mit seinen über 70 zumeist mittelalterlichen Kirchen liegt.

    • 521 00 Kastoria

  • Hotel Doltso

    Restaurants
    • regional
    Insider-Tipp
    Ganz anders als in Bayern

    Gemüse und Salate aus Bioanbau, regionales Fleisch, Flaschenweine aus der eigenen Kellerei – und das alles in einem Herrenhaus von 1860.Unbedingt probieren: die Krautwickel lachanodolmádes! Sie sind ein makedonisches Gedicht.

    Insider-Tipp
    Ganz anders als in Bayern

    Gemüse und Salate aus Bioanbau, regionales Fleisch, Flaschenweine aus der eigenen Kellerei – und das alles in einem Herrenhaus von 1860.Unbedingt probieren: die Krautwickel lachanodolmádes! Sie sind ein makedonisches Gedicht.


  • Cave Of The Dragon

    Touristenattraktionen
    • © Giorgos Karampotakis, Shutterstock

    Pulli dabei? In der Tropfsteinhöhle ist es konstant um die 17 °C kühl. Für die Bären, die in der Steinzeit hier lebten, war das die ideale Schlafzimmertemperatur. Der Rundweg an kleinen Seen vorbei ist 300 m lang.

    • © Giorgos Karampotakis, Shutterstock

    Pulli dabei? In der Tropfsteinhöhle ist es konstant um die 17 °C kühl. Für die Bären, die in der Steinzeit hier lebten, war das die ideale Schlafzimmertemperatur. Der Rundweg an kleinen Seen vorbei ist 300 m lang.


  • Folklore Museum

    Museen

    Neugierig geworden beim Anblick all der schönen Häuser? Ins Archontikó Nerántzis Aivázsis darfst du hinein, denn es ist jetzt Museum und zeigt dir, wie einer der reichsten Pelzhändler der Stadt im 17./18.Jh. lebte.

    Neugierig geworden beim Anblick all der schönen Häuser? Ins Archontikó Nerántzis Aivázsis darfst du hinein, denn es ist jetzt Museum und zeigt dir, wie einer der reichsten Pelzhändler der Stadt im 17./18.Jh. lebte.


  • Dispilio

    Geographical
    • © dinosmichail, Shutterstock

    Was Hotelbauer auf den Malediven können, konnten die Steinzeitmenschen auch schon: Hütten direkt überm Wasser erbauen. Wie solch ein Pfahldorf vor 7500 Jahren aussah, wurde am See von Kastoriá rekonstruiert. Stege führen zu acht Lehmhütten, auch Boote jener Zeit liegen davor.

    • 520 57 Dispilio
    • © dinosmichail, Shutterstock

    Was Hotelbauer auf den Malediven können, konnten die Steinzeitmenschen auch schon: Hütten direkt überm Wasser erbauen. Wie solch ein Pfahldorf vor 7500 Jahren aussah, wurde am See von Kastoriá rekonstruiert. Stege führen zu acht Lehmhütten, auch Boote jener Zeit liegen davor.

    • 520 57 Dispilio

  • Limni Mikri Préspa

    Landschaftliche Highlights

    Der 800 m hoch im Dreiländereck zwischen Griechenland, Albanien und der jugoslawischen Exrepublik Makedonien gelegene Große Prespa-See ist der größte See des Balkans. Vom Kleinen Prespa-See wird er nur durch eine 1 km breite Landzunge mit schönem Sandstrand getrennt. Die Seen sind im Sommerhalbjahr Heimat von über 400 Pelikanen und zahlloser Kormorane. Ihnen begegnet man auch auf einer Fahrt mit dem Fischerkahn vom Dorf Psarádes am Großen Prespa-See zu den Einsiedeleien Metamórfosis aus dem 13.Jh. und Panagía Eleoúsa (15.Jh.). Auf der bewohnten Insel Ágios Achíllios im Kleinen Préspa-See stehen die eindrucksvollen Überreste einer Basilika aus dem 10.Jh. Die schönste mit Fresken geschmückte Dorfkirche im vom Bohnenanbau dominierten Hinterland der Seen besitzt Ágios Germanós. Preiswerte Karpfen aus den fischreichen Seen werden in allen Tavernen am Seeufer serviert.

    • Prespes

    Der 800 m hoch im Dreiländereck zwischen Griechenland, Albanien und der jugoslawischen Exrepublik Makedonien gelegene Große Prespa-See ist der größte See des Balkans. Vom Kleinen Prespa-See wird er nur durch eine 1 km breite Landzunge mit schönem Sandstrand getrennt. Die Seen sind im Sommerhalbjahr Heimat von über 400 Pelikanen und zahlloser Kormorane. Ihnen begegnet man auch auf einer Fahrt mit dem Fischerkahn vom Dorf Psarádes am Großen Prespa-See zu den Einsiedeleien Metamórfosis aus dem 13.Jh. und Panagía Eleoúsa (15.Jh.). Auf der bewohnten Insel Ágios Achíllios im Kleinen Préspa-See stehen die eindrucksvollen Überreste einer Basilika aus dem 10.Jh. Die schönste mit Fresken geschmückte Dorfkirche im vom Bohnenanbau dominierten Hinterland der Seen besitzt Ágios Germanós. Preiswerte Karpfen aus den fischreichen Seen werden in allen Tavernen am Seeufer serviert.

    • Prespes