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Vesturland

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    Landschaftliche Highlights

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    Museen

    Restaurants

    Strände


  • Snæfellsjökull

    Landschaftliche Highlights
    • © my_wave_pictures, Thinkstock

    Im Zentrum des 167 km2 großen Nationalparks zwischen den Orten Hellnar im Süden und Hellisandur im Norden erhebt sich der 1446 m hohe Vulkankegel Snæfellsjökull. Von dem Berg und seiner Umgebung sollen besondere Energien ausgehen. Faszinierend ist die Küste zu Füßen des Vulkans: Ganz im Süden ragen die Felstürme Lóndrangar aus dem Meer empor, vermutlich alte Vulkanschlote, ganz im Westen liegt die Bucht Dritvík, in der sich bis ins 19.Jh. eine wichtige Fischfangstation befand. Vier unterschiedlich schwere Gewichthebesteine - wer 49 kg nicht heben konnte, durfte nicht als Fischer anheuern - und einige Ruinen sind alles, was von ihr noch zu sehen ist. Gletschertouren kann man von Arnarstapi aus unternehmen. Von Hellisandur aus werden geführte Wanderungen im Nationalpark angeboten.

    • © my_wave_pictures, Thinkstock

    Im Zentrum des 167 km2 großen Nationalparks zwischen den Orten Hellnar im Süden und Hellisandur im Norden erhebt sich der 1446 m hohe Vulkankegel Snæfellsjökull. Von dem Berg und seiner Umgebung sollen besondere Energien ausgehen. Faszinierend ist die Küste zu Füßen des Vulkans: Ganz im Süden ragen die Felstürme Lóndrangar aus dem Meer empor, vermutlich alte Vulkanschlote, ganz im Westen liegt die Bucht Dritvík, in der sich bis ins 19.Jh. eine wichtige Fischfangstation befand. Vier unterschiedlich schwere Gewichthebesteine - wer 49 kg nicht heben konnte, durfte nicht als Fischer anheuern - und einige Ruinen sind alles, was von ihr noch zu sehen ist. Gletschertouren kann man von Arnarstapi aus unternehmen. Von Hellisandur aus werden geführte Wanderungen im Nationalpark angeboten.


  • Reykholt

    Geographical
    • © Willowisp, Thinkstock

    Der heutige Pfarrsitz war einst der Wohnsitz von Snorri Sturluson (Politiker und Dichter). Zwischen seinem ehemaligen Haus und seinem Thermalbad "Snorralaug" gab es einen unterirdischen Gang, in dem er am 22.September 1241 ermordet wurde. Dieses Badebecken ist einer der wenigen erhaltenen Bauten aus dem Mittelalter. Auf dem Friedhof liegen Snorri und weitere Familienmitglieder. Im Gemeindezentrum vermittelt eine Ausstellung einen guten Einblick in Snorris Werk. In der dazugehörigen Kirche finden im Sommer Konzerte statt.

    • © Willowisp, Thinkstock

    Der heutige Pfarrsitz war einst der Wohnsitz von Snorri Sturluson (Politiker und Dichter). Zwischen seinem ehemaligen Haus und seinem Thermalbad "Snorralaug" gab es einen unterirdischen Gang, in dem er am 22.September 1241 ermordet wurde. Dieses Badebecken ist einer der wenigen erhaltenen Bauten aus dem Mittelalter. Auf dem Friedhof liegen Snorri und weitere Familienmitglieder. Im Gemeindezentrum vermittelt eine Ausstellung einen guten Einblick in Snorris Werk. In der dazugehörigen Kirche finden im Sommer Konzerte statt.


  • Hraunfossar

    Landschaftliche Highlights
    • © maldesowhat, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Buntes Laub auf den Lavafällen

    Zahlreiche Wasserfälle, die so genannten „Lavafälle“, stürzen unmittelbar aus der Lava Hallmundarhraun auf einer Breite von 1 km hinab. Das kristallklare Wasser vereint sich mit dem milchigen Gletscherwasser des Flusses Hvítá. Ein ganz besonders schöner Anblick im September, wenn die Vegetation in allen Herbstfarben leuchtet.

    • Reykholt
    • © maldesowhat, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Buntes Laub auf den Lavafällen

    Zahlreiche Wasserfälle, die so genannten „Lavafälle“, stürzen unmittelbar aus der Lava Hallmundarhraun auf einer Breite von 1 km hinab. Das kristallklare Wasser vereint sich mit dem milchigen Gletscherwasser des Flusses Hvítá. Ein ganz besonders schöner Anblick im September, wenn die Vegetation in allen Herbstfarben leuchtet.

    • Reykholt

  • Húsafell

    Geographical
    • © Elya Martseva, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Steinköpfe

    Geschützt gelegen mit vielen Bäumen und Wanderwegen, so sehen Lieblingsplätze der Isländer aus. Das Freizeitangebot ist groß und von hier kommst du gut ins Hochland. In früheren Zeiten war der ursprüngliche Hof Húsafell ein wichtiger Versorgungsplatz für Reisende zwischen Nord und Süd. In der Nähe des alten Pfarrhofs liegen mehrere Felsen und Lavasteine, in die Gesichter gemeißelt wurden. Der Künstler Páll Guðmundsson lebt hier – sein Atelier ist der Turm – und je nach Laune, zeigt er dir seine anderen Arbeiten. Weitere seiner Werke findst du im Hotel Húsafell. Abgesehen von einem gemütlichen Bad im Schwimmbad vor Ort gibt es einen aufregenden Ausflug zu einem neuen Naturpool inmitten der Lavalandschaft zu den Húsafell Canyon Baths.

    • Húsafell
    • © Elya Martseva, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Steinköpfe

    Geschützt gelegen mit vielen Bäumen und Wanderwegen, so sehen Lieblingsplätze der Isländer aus. Das Freizeitangebot ist groß und von hier kommst du gut ins Hochland. In früheren Zeiten war der ursprüngliche Hof Húsafell ein wichtiger Versorgungsplatz für Reisende zwischen Nord und Süd. In der Nähe des alten Pfarrhofs liegen mehrere Felsen und Lavasteine, in die Gesichter gemeißelt wurden. Der Künstler Páll Guðmundsson lebt hier – sein Atelier ist der Turm – und je nach Laune, zeigt er dir seine anderen Arbeiten. Weitere seiner Werke findst du im Hotel Húsafell. Abgesehen von einem gemütlichen Bad im Schwimmbad vor Ort gibt es einen aufregenden Ausflug zu einem neuen Naturpool inmitten der Lavalandschaft zu den Húsafell Canyon Baths.

    • Húsafell

  • Snæfellsnes

    Landschaftliche Highlights
    • © Eleanor Scriven, Shutterstock

    Im Westen Islands liegt die Halbinsel Snæfellsnes mit dem geheimnisvollen Gletscher Snæfellsjökull an ihrem Ende. In früheren Jahrhunderten gab es zahlreiche Fischerplätze auf der Halbinsel, heute liegen lediglich an der Nordküste noch einige größere Orte, von denen Stykkishólmur der wichtigste ist. Im äußersten Nordwesten ragt die Tatze der Westfjorde ins Meer, eine einzigartige Landschaft von rauer Schönheit und Einsamkeit, ideal für Vogelfreunde und Wanderer. Der Hauptort hier ist Ísafjörður, schulisches und kulturelles Zentrum für die Westfjorde, aus denen seit den 1950er-Jahren die Bewohner abgewandert sind. Zu entlegen, nur über steile Bergpässe erreichbar, waren Höfe und Siedlungen.

    • Ólafsvík
    • © Eleanor Scriven, Shutterstock

    Im Westen Islands liegt die Halbinsel Snæfellsnes mit dem geheimnisvollen Gletscher Snæfellsjökull an ihrem Ende. In früheren Jahrhunderten gab es zahlreiche Fischerplätze auf der Halbinsel, heute liegen lediglich an der Nordküste noch einige größere Orte, von denen Stykkishólmur der wichtigste ist. Im äußersten Nordwesten ragt die Tatze der Westfjorde ins Meer, eine einzigartige Landschaft von rauer Schönheit und Einsamkeit, ideal für Vogelfreunde und Wanderer. Der Hauptort hier ist Ísafjörður, schulisches und kulturelles Zentrum für die Westfjorde, aus denen seit den 1950er-Jahren die Bewohner abgewandert sind. Zu entlegen, nur über steile Bergpässe erreichbar, waren Höfe und Siedlungen.

    • Ólafsvík

  • Súgandisey

    Landschaftliche Highlights
    • © bubykung, Shutterstock

    Diese vorgelagerte Insel ist mit der Stadt verbunden und schützt den Hafen. Von ihr hat man einen guten Blick auf die Inselwelt im Fjord Breiðafjörður.

    • © bubykung, Shutterstock

    Diese vorgelagerte Insel ist mit der Stadt verbunden und schützt den Hafen. Von ihr hat man einen guten Blick auf die Inselwelt im Fjord Breiðafjörður.


  • Vatnasafn

    Touristenattraktionen

    Die sogenannte "Wasserbibliothek" ist eine Installation der amerikanischen Künstlerin Roni Horn: 24 Glassäulen hat sie mit Wasser von Islands Gletschern gefüllt, das je nach Lichteinfall in vielen Farben schimmert und erkennen lässt, wie unterschiedlich Islands Eis ist.

    Die sogenannte "Wasserbibliothek" ist eine Installation der amerikanischen Künstlerin Roni Horn: 24 Glassäulen hat sie mit Wasser von Islands Gletschern gefüllt, das je nach Lichteinfall in vielen Farben schimmert und erkennen lässt, wie unterschiedlich Islands Eis ist.


  • Eiríksstađir

    Touristenattraktionen
    • © Pavel Tvrdy, Shutterstock

    Im Tal Haukadalur liegt der Geburtsort von Leifur Eiríksson. Seit 2000 steht hier die Rekonstruktion eines Langhauses aus dem 10.Jh., das anschaulich vermittelt, wie man damals lebte.

    • © Pavel Tvrdy, Shutterstock

    Im Tal Haukadalur liegt der Geburtsort von Leifur Eiríksson. Seit 2000 steht hier die Rekonstruktion eines Langhauses aus dem 10.Jh., das anschaulich vermittelt, wie man damals lebte.


  • Skallagrímsgarđur

    Botanische Gärten & Parks

    In diesem schönen Park befindet sich der Grabhügel, unter dem Skallagrímur Kvéldúlfsson, der erste hiesige Siedler und Vater des Sagahelden Egill, ruhen soll, nach Wikingerart mit Pferd und Waffen bestattet. Ein Relief daneben zeigt Egill, wie er seinen ertrunkenen Sohn Böðvar trägt, den er der Sage nach ebenfalls in diesem Grabhügel bestattet hat.

    • Skallagrímsgata, Borgarnes

    In diesem schönen Park befindet sich der Grabhügel, unter dem Skallagrímur Kvéldúlfsson, der erste hiesige Siedler und Vater des Sagahelden Egill, ruhen soll, nach Wikingerart mit Pferd und Waffen bestattet. Ein Relief daneben zeigt Egill, wie er seinen ertrunkenen Sohn Böðvar trägt, den er der Sage nach ebenfalls in diesem Grabhügel bestattet hat.

    • Skallagrímsgata, Borgarnes

  • Borgarnes

    Geographical
    • © Arsenie Krasnevsky, Shutterstock

    Trotz der ziemlich idealen Meerlage des Orts leben die Einwohner vom Handel und der Verarbeitung landwirtschaftlicher Produkte. Das heiße Wasser der Stadt stammt aus der größten Heißwasserquelle Islands, der Deildartunguhver. Die Anlage des 1867 gegründeten Städtchens wirkt trotz der schönen Lage nüchtern, sein Reiz liegt v.a. darin, dass man in der Umgebung auf die Spuren einer der bekanntesten Sagas Islands stößt, der "Egils saga Skallagrímssonar".

    • Borgarnes
    • © Arsenie Krasnevsky, Shutterstock

    Trotz der ziemlich idealen Meerlage des Orts leben die Einwohner vom Handel und der Verarbeitung landwirtschaftlicher Produkte. Das heiße Wasser der Stadt stammt aus der größten Heißwasserquelle Islands, der Deildartunguhver. Die Anlage des 1867 gegründeten Städtchens wirkt trotz der schönen Lage nüchtern, sein Reiz liegt v.a. darin, dass man in der Umgebung auf die Spuren einer der bekanntesten Sagas Islands stößt, der "Egils saga Skallagrímssonar".

    • Borgarnes

  • Borg á Mýrum

    Touristenattraktionen

    Hier, ein wenig nördlich von Borgarnes, hatten der Wikinger Skallagrímur Kvéldúlfsson, einer der ersten Besiedler Islands, und später der Politiker Snorri Sturluson ihren Hof. Vor der Kirche verbildlicht die Skulptur "Snorratorrek" des Bildhauers Ásmundur Sveinsson das Klagelied des Egill über den Tod seines Sohnes Böðvar, das Teil einer bekannten isländische Saga ist.

    • Borgarnes

    Hier, ein wenig nördlich von Borgarnes, hatten der Wikinger Skallagrímur Kvéldúlfsson, einer der ersten Besiedler Islands, und später der Politiker Snorri Sturluson ihren Hof. Vor der Kirche verbildlicht die Skulptur "Snorratorrek" des Bildhauers Ásmundur Sveinsson das Klagelied des Egill über den Tod seines Sohnes Böðvar, das Teil einer bekannten isländische Saga ist.

    • Borgarnes

  • Stykkishólmur

    Geographical
    • © dvoevnore, Shutterstock

    Im 16.Jh. gehörte der Ort neben Ísafjördur, Rif, Arnarstapi und Flatey zu den Handelsplätzen der deutschen Hanse, da er über eine geschützte Hafenanlage verfügt. In Hafennähe stehen noch einige gut erhaltene alte Häuser. Heute leben die Einwohner vor allem vom Fisch. Von Stykkishólmur aus kann man mit der Fähre "Baldur" an die Südküste der Westfjorde fahren.

    • Stykkishólmur
    • © dvoevnore, Shutterstock

    Im 16.Jh. gehörte der Ort neben Ísafjördur, Rif, Arnarstapi und Flatey zu den Handelsplätzen der deutschen Hanse, da er über eine geschützte Hafenanlage verfügt. In Hafennähe stehen noch einige gut erhaltene alte Häuser. Heute leben die Einwohner vor allem vom Fisch. Von Stykkishólmur aus kann man mit der Fähre "Baldur" an die Südküste der Westfjorde fahren.

    • Stykkishólmur

  • Landnámssetur

    Museen

    Dieses 2006 eröffnete Museum mit hervorragendem modernem Lichtdesign zeigt Ausstellungen zur Besiedlung Islands sowie zur "Egils saga", einer der bekanntesten isländischen Sagas.

    Dieses 2006 eröffnete Museum mit hervorragendem modernem Lichtdesign zeigt Ausstellungen zur Besiedlung Islands sowie zur "Egils saga", einer der bekanntesten isländischen Sagas.


  • Snorrastofa

    Museen

    Die Ausstellung vermittelt einen guten Einblick in das Werk des Politikers, Historikers und Dichters Snorri Sturluson.

    Die Ausstellung vermittelt einen guten Einblick in das Werk des Politikers, Historikers und Dichters Snorri Sturluson.


  • The Settlement Center

    Restaurants
    • international

    In einem alten Packhaus befindet sich dieses gemütliche Restaurant mit guter Küche.

    In einem alten Packhaus befindet sich dieses gemütliche Restaurant mit guter Küche.


  • Hyrnan

    Restaurants
    • international

    Dieses günstige Grillrestaurant ist sehr belebt und beliebt.

    Dieses günstige Grillrestaurant ist sehr belebt und beliebt.


  • Narfeyrarstofa

    Restaurants
    • Fischgerichte

    In der ersten Etage eines schönen alten Hauses ist dieses Restaurant untergebracht. Probieren sollte man hier die Fischsuppe, mit Fischen aus dem Fjord.

    In der ersten Etage eines schönen alten Hauses ist dieses Restaurant untergebracht. Probieren sollte man hier die Fischsuppe, mit Fischen aus dem Fjord.


  • Deildartunguhver

    Landschaftliche Highlights
    • © Felix Lipov, Shutterstock

    Es ist die größte Heizwasserquelle Islands mit 180 l pro Sekunde. Das 100° C heiße Wasser versorgt u. a. Borganes sowie die zahlreichen Gewächshäuser der Umgebung. Die Verteilerstation steht direkt neben der Quelle.

    • Deildartunguhver
    • © Felix Lipov, Shutterstock

    Es ist die größte Heizwasserquelle Islands mit 180 l pro Sekunde. Das 100° C heiße Wasser versorgt u. a. Borganes sowie die zahlreichen Gewächshäuser der Umgebung. Die Verteilerstation steht direkt neben der Quelle.

    • Deildartunguhver

  • Kaldidalur

    Touristenattraktionen
    • © Agatha Kadar, Shutterstock

    Die Piste 550, Kaldidalsvegur, ist nur 40 km lang und führt von Húsafell zur Straße Nr. 52 nach Þingvellir, vorbei an den beiden Gletschern Langjökull und Þórisjökull im Osten und dem 1198 m hohen, vergletscherten Berg Ok im Westen. So zwischen Eis begrenzt erhielt der 107 Weg auch seinen Namen: Kaldidalur („kaltes Tal“).

    • Kaldidalur, Vesturland
    • © Agatha Kadar, Shutterstock

    Die Piste 550, Kaldidalsvegur, ist nur 40 km lang und führt von Húsafell zur Straße Nr. 52 nach Þingvellir, vorbei an den beiden Gletschern Langjökull und Þórisjökull im Osten und dem 1198 m hohen, vergletscherten Berg Ok im Westen. So zwischen Eis begrenzt erhielt der 107 Weg auch seinen Namen: Kaldidalur („kaltes Tal“).

    • Kaldidalur, Vesturland

  • Dritvik Djúpalónssandur

    Strände
    • © ON-Photography Germany, Shutterstock

    Doch auch die Küste zu Füßen des Vulkans ist bezaubernd: Ganz im Süden ragen die Felstürme Lóndrangar aus dem Meer empor, bewohnt von tausenden Seevögeln; im Westen liegt die Bucht Dritvík, einst eine wichtige Fischfangstation, heute sind nur einige Ruinen zu sehen. Der schwarze Lavakieselstrand von Djúpalónssandur ist allein schon eine Attraktion.

    • © ON-Photography Germany, Shutterstock

    Doch auch die Küste zu Füßen des Vulkans ist bezaubernd: Ganz im Süden ragen die Felstürme Lóndrangar aus dem Meer empor, bewohnt von tausenden Seevögeln; im Westen liegt die Bucht Dritvík, einst eine wichtige Fischfangstation, heute sind nur einige Ruinen zu sehen. Der schwarze Lavakieselstrand von Djúpalónssandur ist allein schon eine Attraktion.