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Tulcea

Tulcea Sehenswertes & Restaurants

Biosphärenreservat Donaudelta
Landschaftliche Highlights
Tulcea
Caraorman
Landschaftliche Highlights
Caraorman
Jurilovca
Geographical
Jurilovca
Tulcea
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Tulcea
ARBDD Tulcea
Touristenattraktionen
Tulcea
Babadag
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Crişan
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Gura Portitei
Touristenattraktionen
Gura Portiţei
Mila 23
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Uzlina
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Plaja Sfântu Gheorghe
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Sfântu Gheorghe
Cheers Pub Tulcea
Bars
Tulcea

    Landschaftliche Highlights

    Geographical

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    Geographical

    Touristenattraktionen

    Strände

    Bars


  • Biosphärenreservat Donaudelta

    Landschaftliche Highlights
    • © Wolfgang Bittermann, Shutterstock

    Das Donaudelta hingegen ist der Anlaufpunkt schlechthin für Naturliebhaber und Abenteurer. Bei Tulcea teilt sich die Donau in drei Hauptarme: Chilia, Sulina und Sfântu Gheorghe. Dazwischen liegt ein Labyrinth aus Kanälen, Seen, Sümpfen, Schilfdickicht und Wäldern. 80 Prozent des Deltagebiets von 4500 km2 bestehen aus Wasser. Auf 100 000 schwimmenden Schilfinseln hausen Europas einzige Pelikane, dazu Wildschweine, Füchse, Bisamratten, Reiher und Kormorane – insgesamt 1688 Pflanzen- und 3864 Tierarten, mit denen sich gerade mal 14 500 Menschen dieses Paradies teilen.

    • Tulcea
    • © Wolfgang Bittermann, Shutterstock

    Das Donaudelta hingegen ist der Anlaufpunkt schlechthin für Naturliebhaber und Abenteurer. Bei Tulcea teilt sich die Donau in drei Hauptarme: Chilia, Sulina und Sfântu Gheorghe. Dazwischen liegt ein Labyrinth aus Kanälen, Seen, Sümpfen, Schilfdickicht und Wäldern. 80 Prozent des Deltagebiets von 4500 km2 bestehen aus Wasser. Auf 100 000 schwimmenden Schilfinseln hausen Europas einzige Pelikane, dazu Wildschweine, Füchse, Bisamratten, Reiher und Kormorane – insgesamt 1688 Pflanzen- und 3864 Tierarten, mit denen sich gerade mal 14 500 Menschen dieses Paradies teilen.

    • Tulcea

  • Caraorman

    Landschaftliche Highlights
    • © mec17, Shutterstock

    Der streng geschützte Dschungel Caraorman liegt etwa in der Mitte zwischen den Donauarmen Sulina und Sfântu Gheorghe. Auf einer Sandbank hat sich hier ein nahezu undurchdringlicher Eichenwald mit dichtem Buschwerk gebildet, der bisweilen so dunkel ist, dass man das Tageslicht nicht sehen kann. Daher auch der türkische Name karaorman, er bedeutet „Schwarzer Wald”. Lianen und viele andere Schlingpflanzen verleihen dem Wald seinen Dschungelcharakter. Seltene Vögel wie Seeadler leben im Schutzgebiet. Das Betreten des Caraorman-Walds ist nur in Begleitung eines Umweltagenten und zu Fuß auf einer vorbestimmten Route möglich! Anmeldung im DDBRA-Büro in Tulcea.

    • Caraorman
    • © mec17, Shutterstock

    Der streng geschützte Dschungel Caraorman liegt etwa in der Mitte zwischen den Donauarmen Sulina und Sfântu Gheorghe. Auf einer Sandbank hat sich hier ein nahezu undurchdringlicher Eichenwald mit dichtem Buschwerk gebildet, der bisweilen so dunkel ist, dass man das Tageslicht nicht sehen kann. Daher auch der türkische Name karaorman, er bedeutet „Schwarzer Wald”. Lianen und viele andere Schlingpflanzen verleihen dem Wald seinen Dschungelcharakter. Seltene Vögel wie Seeadler leben im Schutzgebiet. Das Betreten des Caraorman-Walds ist nur in Begleitung eines Umweltagenten und zu Fuß auf einer vorbestimmten Route möglich! Anmeldung im DDBRA-Büro in Tulcea.

    • Caraorman

  • Jurilovca

    Geographical
    • © ELEPHOTOS, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Schräge Vögel auf kleiner Insel

    Im Fischerdorf (2000 Ew.) aus dem 18.Jh. leben die lipoveni in ihren traditionellen Häusern. Außen sind die Katen mit Holz vertäfelt, innen bunt bemalt. Hinter nahezu jedem Haus steht ein Dampfbad, das mit glühenden Steinen beheizt wird. Die altrussisch-orthodoxe Kirche in Jurilovca stammt aus dem Jahr 1871.Eins der Lipovener-Häuser ist als Museum eingerichtet. Sehenswert sind außerdem die Burg Orgame (Arganum) am Cap Dolosman und die Bisericuţa-Insel im Razelm-See. Arganum liegt etwa 6 km von Jurilovca entfernt und ist die erste Ortschaft auf dem Gebiet Rumäniens, die in einer antiken Urkunde erwähnt wurde. Von der Burg sind nur Überreste erhalten. Die 360 m lange und 58 m breite Bisericuţa-Insel ist Teil des Vogelreservats Periteasca-Insula Bisericuţei-Gura Portiţei. Hier liegen unter anderem die Nistplätze von Watvögeln und Brandgänsen. Die Insel ist zur einen Hälfte ein von Schilf bedecktes Felseneiland, die andere Hälfte nimmt ein 9 m hoher Kalksteinfelsen mit fast senkrechten Steilhängen ein. Bei archäologischen Grabungen wurden hier Spuren einer griechischen Siedlung aus dem 5.–4.Jh. v. Chr. gefunden sowie Reste aus der Römerzeit.

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    Insider-Tipp
    Schräge Vögel auf kleiner Insel

    Im Fischerdorf (2000 Ew.) aus dem 18.Jh. leben die lipoveni in ihren traditionellen Häusern. Außen sind die Katen mit Holz vertäfelt, innen bunt bemalt. Hinter nahezu jedem Haus steht ein Dampfbad, das mit glühenden Steinen beheizt wird. Die altrussisch-orthodoxe Kirche in Jurilovca stammt aus dem Jahr 1871.Eins der Lipovener-Häuser ist als Museum eingerichtet. Sehenswert sind außerdem die Burg Orgame (Arganum) am Cap Dolosman und die Bisericuţa-Insel im Razelm-See. Arganum liegt etwa 6 km von Jurilovca entfernt und ist die erste Ortschaft auf dem Gebiet Rumäniens, die in einer antiken Urkunde erwähnt wurde. Von der Burg sind nur Überreste erhalten. Die 360 m lange und 58 m breite Bisericuţa-Insel ist Teil des Vogelreservats Periteasca-Insula Bisericuţei-Gura Portiţei. Hier liegen unter anderem die Nistplätze von Watvögeln und Brandgänsen. Die Insel ist zur einen Hälfte ein von Schilf bedecktes Felseneiland, die andere Hälfte nimmt ein 9 m hoher Kalksteinfelsen mit fast senkrechten Steilhängen ein. Bei archäologischen Grabungen wurden hier Spuren einer griechischen Siedlung aus dem 5.–4.Jh. v. Chr. gefunden sowie Reste aus der Römerzeit.


  • Tulcea

    Geographical
    • © Cosmin Sava, Shutterstock

    Dies ist das Tor zum Naturparadies Donaudelta. Die an sich eher unattraktive Hafenstadt (74 000 ew.) blickt auf eine antike Vergangenheit zurück. Im 8.Jh. v. Chr. kamen die Griechen hierher und nannten die Stadt Aegyssus. Heute ist sie ein guter Ausgangspunkt für Ausflüge und Touren in das Donaudelta; von hier aus gibt es viele Schiffsverbindungen. Die Stadt selbst ist multikulturell. Sehenswert sind die Azizzie-Moschee 1863 vom Sultan Abdul Aziz gestiftet, das Naturwissenschaftliche Museum des Donaudeltas, der Israelitische Tempel und der Jüdische Friedhof. Werfen Sie auch einen Blick auf die Promenade. Sie ist zwar ziemlich grau in grau, aber von dort fahren viele Boote ab.

    • © Cosmin Sava, Shutterstock

    Dies ist das Tor zum Naturparadies Donaudelta. Die an sich eher unattraktive Hafenstadt (74 000 ew.) blickt auf eine antike Vergangenheit zurück. Im 8.Jh. v. Chr. kamen die Griechen hierher und nannten die Stadt Aegyssus. Heute ist sie ein guter Ausgangspunkt für Ausflüge und Touren in das Donaudelta; von hier aus gibt es viele Schiffsverbindungen. Die Stadt selbst ist multikulturell. Sehenswert sind die Azizzie-Moschee 1863 vom Sultan Abdul Aziz gestiftet, das Naturwissenschaftliche Museum des Donaudeltas, der Israelitische Tempel und der Jüdische Friedhof. Werfen Sie auch einen Blick auf die Promenade. Sie ist zwar ziemlich grau in grau, aber von dort fahren viele Boote ab.


  • ARBDD Tulcea

    Touristenattraktionen

    Die Verwaltung des Donaudelta-Biosphärenreservats betreibt am Hafen ein Touristeninformationsbüro. Dort kannst du Touren in die geschützten Zonen wie den Caraorman-Wald buchen.

    Die Verwaltung des Donaudelta-Biosphärenreservats betreibt am Hafen ein Touristeninformationsbüro. Dort kannst du Touren in die geschützten Zonen wie den Caraorman-Wald buchen.


  • Babadag

    Geographical
    • © Dragos Asaftei, Shutterstock

    Seien wir ehrlich: Das Dorf mit türkischer Vergangenheit ist nicht gerade sehr hübsch. Aber schaue trotzdem im Zentrum bei der großen Moschee aus dem 14.Jh. vorbei. Der freundliche Imam schließt auch schon mal selbst auf und erklärt – zur Not mit Händen und Füßen – dem Gast die heilige Stätte. Und wo du schon einmal da bist, kannst du noch einen Blick ins Museum für Orientalische Kunst in einer ehemaligen Koranschule werfen.

    • © Dragos Asaftei, Shutterstock

    Seien wir ehrlich: Das Dorf mit türkischer Vergangenheit ist nicht gerade sehr hübsch. Aber schaue trotzdem im Zentrum bei der großen Moschee aus dem 14.Jh. vorbei. Der freundliche Imam schließt auch schon mal selbst auf und erklärt – zur Not mit Händen und Füßen – dem Gast die heilige Stätte. Und wo du schon einmal da bist, kannst du noch einen Blick ins Museum für Orientalische Kunst in einer ehemaligen Koranschule werfen.


  • Crişan

    Geographical

    Von diesem Dorf am Sulina-Arm, nur per Schiff erreichbar, startest du zu den Dschungelwäldern Letea und Caraorman. Hier gibt es ein Büro der ARBDD. Quartier und Ausflüge bieten etwa die Pensionen Danube Delta Resort und Cuibul Cucului.

    Von diesem Dorf am Sulina-Arm, nur per Schiff erreichbar, startest du zu den Dschungelwäldern Letea und Caraorman. Hier gibt es ein Büro der ARBDD. Quartier und Ausflüge bieten etwa die Pensionen Danube Delta Resort und Cuibul Cucului.


  • Gura Portitei

    Touristenattraktionen
    • © Razvan Nichifor, Shutterstock

    Der mit Abstand spektakulärste und dabei vermutlich ruhigste Badeort an der gesamten rumänischen Schwarzmeerküste; hier hörst du nachts nichts  – nur den Wellenschlag. Auf der extrem schmalen Landzunge, die nur über Sandbänke und schwimmende Inseln mit dem Festland verbunden ist, gibt es ein Feriendorf. Unbedingt im Voraus buchen, spontane Besuche sind nicht möglich. Erreichbar ist die Halbinsel mit dem Schiff ab Jurilovca. In dem Feriendorf Eden kann man Wasserski laufen, Boote mieten und begleitete Deltaausflüge buchen. Zelten, Lagerfeuer und FKK sind verboten. Es gibt 75 Zimmer mit Basiskomfort und 77 sehr einfache Holzhütten mit je zwei Betten und Gemeinschaftsduschen

    • © Razvan Nichifor, Shutterstock

    Der mit Abstand spektakulärste und dabei vermutlich ruhigste Badeort an der gesamten rumänischen Schwarzmeerküste; hier hörst du nachts nichts  – nur den Wellenschlag. Auf der extrem schmalen Landzunge, die nur über Sandbänke und schwimmende Inseln mit dem Festland verbunden ist, gibt es ein Feriendorf. Unbedingt im Voraus buchen, spontane Besuche sind nicht möglich. Erreichbar ist die Halbinsel mit dem Schiff ab Jurilovca. In dem Feriendorf Eden kann man Wasserski laufen, Boote mieten und begleitete Deltaausflüge buchen. Zelten, Lagerfeuer und FKK sind verboten. Es gibt 75 Zimmer mit Basiskomfort und 77 sehr einfache Holzhütten mit je zwei Betten und Gemeinschaftsduschen


  • Mila 23

    Geographical
    • © Calin Stan, Shutterstock

    Interessant in diesem Fischerdorf mitten im Sumpf nördlich des Sulina-Arms, das seinen Namen nach der 23.Flussmeile erhielt, ist die so genannte cherhana, die Sammelstelle für frisch gefangenen Fisch. Hier geben die Fischer aus der Umgebung ihre Beute ab und trinken anschließend in der Bar nebenan ein Glas auf ihren Fang. Der Ort ist ein guter Startpunkt für Touren zu den Pelikankolonien an den Seen Matiţa, Leghianca Roşca und zu den schwimmenden Inseln Stipoc und Chilia. Der ehemalige Ruder-Olympiasieger Ivan Patzaichin betreibt hier in seinem Geburtsort gemeinsam mit Partnern ein Ökotourismus-Zentrum, das Paddeltouren im traditionellen Boot der Lipovener, dem canotca, anbietet. Ausgestattet mit einem Audioguide kannst du beim Paddeln die Vogelstimmen identifizieren, dazu gibt es eine Broschüre mit nützlichen Infos. Nur per Schiff ab Tulce.

    • Mila 23
    • © Calin Stan, Shutterstock

    Interessant in diesem Fischerdorf mitten im Sumpf nördlich des Sulina-Arms, das seinen Namen nach der 23.Flussmeile erhielt, ist die so genannte cherhana, die Sammelstelle für frisch gefangenen Fisch. Hier geben die Fischer aus der Umgebung ihre Beute ab und trinken anschließend in der Bar nebenan ein Glas auf ihren Fang. Der Ort ist ein guter Startpunkt für Touren zu den Pelikankolonien an den Seen Matiţa, Leghianca Roşca und zu den schwimmenden Inseln Stipoc und Chilia. Der ehemalige Ruder-Olympiasieger Ivan Patzaichin betreibt hier in seinem Geburtsort gemeinsam mit Partnern ein Ökotourismus-Zentrum, das Paddeltouren im traditionellen Boot der Lipovener, dem canotca, anbietet. Ausgestattet mit einem Audioguide kannst du beim Paddeln die Vogelstimmen identifizieren, dazu gibt es eine Broschüre mit nützlichen Infos. Nur per Schiff ab Tulce.

    • Mila 23

  • Uzlina

    Geographical

    Dieser Ort am Sfântu-Gheorghe-Arm ist gänzlich von Wasser umgeben und beherbergt die wohl größte Wellnessoase im ganzen Donaudelta. Sie erreichen ihn von Murighiol aus per Boot. Die Mitarbeiter des Cormoran-Hotelkomplexes auf Uzlina holen die Gäste aus Murighiol ab. Mit Restaurant. Sie können reiten, Räder ausleihen und natürlich Bootstouren machen. 60 km östl. nur per Schiff.

    • 827157 Uzlina

    Dieser Ort am Sfântu-Gheorghe-Arm ist gänzlich von Wasser umgeben und beherbergt die wohl größte Wellnessoase im ganzen Donaudelta. Sie erreichen ihn von Murighiol aus per Boot. Die Mitarbeiter des Cormoran-Hotelkomplexes auf Uzlina holen die Gäste aus Murighiol ab. Mit Restaurant. Sie können reiten, Räder ausleihen und natürlich Bootstouren machen. 60 km östl. nur per Schiff.

    • 827157 Uzlina

  • Plaja Sfântu Gheorghe

    Strände
    • © Ciocan Cosmina Carmen, Shutterstock

    Am Ende des gleichnamigen Donauarms gelegen, ist dies schon im 14. Jh. erwähnte Fischerdorf nur auf dem Wasserweg zu erreichen. Hier mündet der Sfântu-Gheorghe-Arm der Donau ins Schwarze Meer, der 38 km lange, schöne Strand mit feinem Sand ist ein echter Geheimtipp.

    • Sfântu Gheorghe
    • © Ciocan Cosmina Carmen, Shutterstock

    Am Ende des gleichnamigen Donauarms gelegen, ist dies schon im 14. Jh. erwähnte Fischerdorf nur auf dem Wasserweg zu erreichen. Hier mündet der Sfântu-Gheorghe-Arm der Donau ins Schwarze Meer, der 38 km lange, schöne Strand mit feinem Sand ist ein echter Geheimtipp.

    • Sfântu Gheorghe

  • Cheers Pub Tulcea

    Bars

    Den Gästen werden verschiedene Cocktails geboten.

    Die Bar ist gemütlich.

    Den Gästen werden verschiedene Cocktails geboten.

    Die Bar ist gemütlich.