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Reiseführer
Thiruvanan-Thapuram (Trivandrum)

Ist erwähnt in Reiseführer:

Prächtige Kolonialgebäude prägen das Bild der 785000 Einwohner zählenden Hauptstadt von Kerala, Thiruvananthapuram.

Wie Rom wurde die „Stadt der heiligen Schlange“ auf sieben Hügeln gebaut. Rote Ziegeldächer, moderne Geschäfte und kleine Cafés verstärken den europäischen Eindruck. Außerdem ist das einstige Trivandrum ein wichtiger Ausgangspunkt zum beliebtesten Strand Keralas, dem Kovalam Beach. Er liegt 16 km südlich und ist per Bus oder Motorrikscha gut erreichbar.

Thiruvanan-Thapuram (Trivandrum) Sehenswertes & Restaurants

Varkala
Geographical
Varkala
Pazhavangadi Ganapathi Temple
Architektonische Highlights
Thiruvananthapuram
Kovalam Beach
Strände
Kovalam
Indian Coffee House Maveli Cafe
Cafés
Thiruvananthapuram
Kuthira Malika
Architektonische Highlights
Thiruvananthapuram
Napier Museum
Museen
Thiruvananthapuram
Sri Chitra Art Gallery
Kunstgalerien
Thiruvananthapuram
Padmanabhaswamy-Tempel
Architektonische Highlights
Thiruvananthapuram
Thiruvananthapuram Zoo
Zoologische Gärten
Thiruvananthapuram
Sarwaa the concept store
Antiquitäten und Sammlerstücke
Thiruvananthapuram
SMSM Institute
Sonstige Läden
Thiruvananthapuram
Neera Bar
Bars
Thiruvananthapuram
Neyyar Wildlife Sanctuary
Botanische Gärten & Parks
Kallikkad
Ponmudi
Geographical
Ponmudi
Poovar Island
Geographical
Poovar
Thiruvananthapuram
Geographical
Thiruvananthapuram

    Geographical

    Architektonische Highlights

    Geographical

    Architektonische Highlights

    Strände

    Cafés

    Museen

    Kunstgalerien

    Zoologische Gärten

    Antiquitäten und Sammlerstücke

    Sonstige Läden

    Bars

    Botanische Gärten & Parks


  • Varkala

    Geographical
    • © Elena Odareeva, Shutterstock

    Zu Füßen der roten Klippen zieht sich gut einen Kilometer lang der Panasam-Strand. Er ist weit weniger überlaufen als der Kovalam Beach. Allerdings stoßen in Varkala Welten aufeinander: Einerseits die Bikiniträgerinnen, die sich locker über das Oben-Ohne-Verbot hinwegsetzen, andererseits die gläubigen Hindus, die frühmorgens im Beisein weiß gekleideter Priester am südlichen Ende des Strands fünf Tage nach dem Tod Zeremonien für ihre verstorbenen Angehörigen abhalten und dann die geweihte Asche im Meer verstreuen. Im Teich des Janardhanaswamy-Tempels nehmen sie danach ein spirituell reinigendes Bad. 60 Stufen führen zum 2000 Jahre alten Tempel, dessen Sanktum Nichthindus jedoch nicht betreten dürfen. Hotspot für Urlauber, Aussteiger und Backpackers ist der Weg auf dem Kliff, an dem sich eine Unterkunft an die andere reiht, wo mit heißer Nadel genähte bunte Klamotten vor den vielen Läden im Wind wehen, an jeder Ecke Ayurveda angeboten wird und vor den Cafés, Bars und Restaurants die Stühle zum Sonnenaufgang reihenweise Richtung Meer gedreht werden. Ständig wird der Kliffweg verlängert, um weitere Resorts zu bauen. Schließlich genießt man von hier oben die beste Aussicht. Z. B. das Kerala Bamboo House, dessen 24 Hütten wie das Ayurveda Centre von Waldarbeitern komplett aus Materialien aus dem Wald hergestellt wurden. Nachteil: nur Kaltwasser. Beim Akhil Beach Resort liegen die elf Deluxe-Cottages sowie sechs Zimmer im Hauptgebäude mitten in einem grünen Garten. Außerdem: Ayurveda, Yoga, Meditation. Unterhalb des Kliffs, direkt am Südstrand, liegt das Hindustan Beach Retreat, das auch Pilgern als Unterkunft dient. Auch hier hast du vom Restaurant auf der Dachterrasse und allen 27 Zimmern wie 3 Suiten einen herrlichen Blick aufs Meer. Es gibt einen Pool sowie Ayurveda-Behandlungen und Yoga. Etwas abseits vom Strand bietet das Eden Garden Ayurvedic Retreat zahlreiche Behandlungen an. Die roten Häuser mit zwölf Zimmern liegen unter Palmen an einem Fischteich.

    • Varkala
    • © Elena Odareeva, Shutterstock

    Zu Füßen der roten Klippen zieht sich gut einen Kilometer lang der Panasam-Strand. Er ist weit weniger überlaufen als der Kovalam Beach. Allerdings stoßen in Varkala Welten aufeinander: Einerseits die Bikiniträgerinnen, die sich locker über das Oben-Ohne-Verbot hinwegsetzen, andererseits die gläubigen Hindus, die frühmorgens im Beisein weiß gekleideter Priester am südlichen Ende des Strands fünf Tage nach dem Tod Zeremonien für ihre verstorbenen Angehörigen abhalten und dann die geweihte Asche im Meer verstreuen. Im Teich des Janardhanaswamy-Tempels nehmen sie danach ein spirituell reinigendes Bad. 60 Stufen führen zum 2000 Jahre alten Tempel, dessen Sanktum Nichthindus jedoch nicht betreten dürfen. Hotspot für Urlauber, Aussteiger und Backpackers ist der Weg auf dem Kliff, an dem sich eine Unterkunft an die andere reiht, wo mit heißer Nadel genähte bunte Klamotten vor den vielen Läden im Wind wehen, an jeder Ecke Ayurveda angeboten wird und vor den Cafés, Bars und Restaurants die Stühle zum Sonnenaufgang reihenweise Richtung Meer gedreht werden. Ständig wird der Kliffweg verlängert, um weitere Resorts zu bauen. Schließlich genießt man von hier oben die beste Aussicht. Z. B. das Kerala Bamboo House, dessen 24 Hütten wie das Ayurveda Centre von Waldarbeitern komplett aus Materialien aus dem Wald hergestellt wurden. Nachteil: nur Kaltwasser. Beim Akhil Beach Resort liegen die elf Deluxe-Cottages sowie sechs Zimmer im Hauptgebäude mitten in einem grünen Garten. Außerdem: Ayurveda, Yoga, Meditation. Unterhalb des Kliffs, direkt am Südstrand, liegt das Hindustan Beach Retreat, das auch Pilgern als Unterkunft dient. Auch hier hast du vom Restaurant auf der Dachterrasse und allen 27 Zimmern wie 3 Suiten einen herrlichen Blick aufs Meer. Es gibt einen Pool sowie Ayurveda-Behandlungen und Yoga. Etwas abseits vom Strand bietet das Eden Garden Ayurvedic Retreat zahlreiche Behandlungen an. Die roten Häuser mit zwölf Zimmern liegen unter Palmen an einem Fischteich.

    • Varkala

  • Pazhavangadi Ganapathi Temple

    Architektonische Highlights

    Jeden Morgen, zu unterschiedlichen Uhrzeiten je nach Jahreszeit, kommen Hunderte von Hindus und zerbrechen zwischen 20 000 und 30 000 Kokosnüsse im Innenhof des schwarzen Steintempels als Opfergabe für den elefantenköpfigen Gott Ganesha. Der Hof hallt wider vom lauten Gemurmel wie von einem Bienenschwarm, denn beim Zerbrechen der Kokosnüsse sprechen die Gläubigen ein Gebet. Die hiesige Statue von Lord Ganapathy (Ganesha) wird deshalb so stark verehrt, weil das rechte Bein des Gottes anders als sonst üblich wie zum Lotossitz angewinkelt ist.

    Jeden Morgen, zu unterschiedlichen Uhrzeiten je nach Jahreszeit, kommen Hunderte von Hindus und zerbrechen zwischen 20 000 und 30 000 Kokosnüsse im Innenhof des schwarzen Steintempels als Opfergabe für den elefantenköpfigen Gott Ganesha. Der Hof hallt wider vom lauten Gemurmel wie von einem Bienenschwarm, denn beim Zerbrechen der Kokosnüsse sprechen die Gläubigen ein Gebet. Die hiesige Statue von Lord Ganapathy (Ganesha) wird deshalb so stark verehrt, weil das rechte Bein des Gottes anders als sonst üblich wie zum Lotossitz angewinkelt ist.


  • Kovalam Beach

    Strände
    • © Kirill Trubitsyn, Shutterstock

    Er gilt als Keralas wichtigster Strand und liegt 16 km südlich von Trivandrum. Kovalam besteht aus einem kleinen Ort und drei aneinandergereihten Buchten, die von ungewöhnlichen Felsformationen geprägt sind - Lighthouse, Hawah und Samudra Beach. Der südlichste Teil, Lighthouse Beach, ist nach dem 35 m hohen Leuchtturm auf dem Kurumkal Hill benannt. Viele Verkaufsstände mit bunten Hippieklamotten, Fast Food und Massage-Angeboten säumen vor allem den Hawah-Strand. Allerdings sind Lighthouse und Hawah Beach seit ein paar Jahren nicht mehr besonders sauber. Die erste Reihe der frisch gerichteten Uferpromenade ist fast lückenlos mit Shops und Hotels zugepflastert. Der Anblick von Fischern, die abends ihre Boote an langen Tauen an Land ziehen, entschädigt. Zum Übernachten empfiehlt sich The Leela Kovalam. Die weitläufige Anlage mit insgesamt 186 Zimmern ist terrassenförmig über einen Hang hinab bis ans Meer gebaut. Das Resort hat zwei Infinity Pools, sieben Restaurants und ein großes Spa. Das Thapovan Resort mit 31 Zimmern in kleinen Bungalows zieht sich über einen hangförmigen Garten bis zum Nellikunnu-Strand. Es hat sich einen Namen gemacht als Ayurveda-Resort. Das obere der beiden Restaurants bietet ein phantastisches Panorama aufs Meer. Es wird sehr persönlich geführt vom deutschen Inhaber Andreas Heitmann, der seine Gäste gern zu echten Einheimischen-Tipps entführt wie etwa zum Foodfestival im Nachbardorf, zu Tempelfesten und Kulturausflügen, die nicht mehr kosten als die Taxifahrt ... Unbezahlbar ist der Blick von der Terrasse des Rock Holm Hotels auf den Leuchtturm und die tief darunterliegende Palmenbucht. Spezialität: fish molee, ein Fischcurry mit Kokosreis. Kein Alkohol! Das trendigste Lokal ist das Fusion, das drei Küchenoptionen anbietet: Eastern, Western und eben Fusion, also den Mix verschiedener Einflüsse. In den Bars und Restaurants direkt an der Strandpromenade von Kovalam ist abends einiges los. Gute Livemusik wird im offenen Beatles Restaurant gespielt. Heißhunger auf deutsches Gebäck? Dann ist The German Bakery die richtige Adresse - vor allem zum Frühstück auf der Terrasse. Obwohl es sich nicht um eine Bäckerei, sondern um ein Restaurant handelt, werden dort leckere Kuchen, Waffeln und Pfannkuchen serviert. Gratis dazu der freie Blick aufs Meer.

    • © Kirill Trubitsyn, Shutterstock

    Er gilt als Keralas wichtigster Strand und liegt 16 km südlich von Trivandrum. Kovalam besteht aus einem kleinen Ort und drei aneinandergereihten Buchten, die von ungewöhnlichen Felsformationen geprägt sind - Lighthouse, Hawah und Samudra Beach. Der südlichste Teil, Lighthouse Beach, ist nach dem 35 m hohen Leuchtturm auf dem Kurumkal Hill benannt. Viele Verkaufsstände mit bunten Hippieklamotten, Fast Food und Massage-Angeboten säumen vor allem den Hawah-Strand. Allerdings sind Lighthouse und Hawah Beach seit ein paar Jahren nicht mehr besonders sauber. Die erste Reihe der frisch gerichteten Uferpromenade ist fast lückenlos mit Shops und Hotels zugepflastert. Der Anblick von Fischern, die abends ihre Boote an langen Tauen an Land ziehen, entschädigt. Zum Übernachten empfiehlt sich The Leela Kovalam. Die weitläufige Anlage mit insgesamt 186 Zimmern ist terrassenförmig über einen Hang hinab bis ans Meer gebaut. Das Resort hat zwei Infinity Pools, sieben Restaurants und ein großes Spa. Das Thapovan Resort mit 31 Zimmern in kleinen Bungalows zieht sich über einen hangförmigen Garten bis zum Nellikunnu-Strand. Es hat sich einen Namen gemacht als Ayurveda-Resort. Das obere der beiden Restaurants bietet ein phantastisches Panorama aufs Meer. Es wird sehr persönlich geführt vom deutschen Inhaber Andreas Heitmann, der seine Gäste gern zu echten Einheimischen-Tipps entführt wie etwa zum Foodfestival im Nachbardorf, zu Tempelfesten und Kulturausflügen, die nicht mehr kosten als die Taxifahrt ... Unbezahlbar ist der Blick von der Terrasse des Rock Holm Hotels auf den Leuchtturm und die tief darunterliegende Palmenbucht. Spezialität: fish molee, ein Fischcurry mit Kokosreis. Kein Alkohol! Das trendigste Lokal ist das Fusion, das drei Küchenoptionen anbietet: Eastern, Western und eben Fusion, also den Mix verschiedener Einflüsse. In den Bars und Restaurants direkt an der Strandpromenade von Kovalam ist abends einiges los. Gute Livemusik wird im offenen Beatles Restaurant gespielt. Heißhunger auf deutsches Gebäck? Dann ist The German Bakery die richtige Adresse - vor allem zum Frühstück auf der Terrasse. Obwohl es sich nicht um eine Bäckerei, sondern um ein Restaurant handelt, werden dort leckere Kuchen, Waffeln und Pfannkuchen serviert. Gratis dazu der freie Blick aufs Meer.


  • Indian Coffee House Maveli Cafe

    Cafés

    Der Duft von heißen dosas (südindischen Pfannkuchen) und Kaffee steigt den spiralförmigen Gastraum hinauf. Laurie Baker, als „Member of the British Empire“ geehrter britisch-indischer Architekt, entwarf das auffällige ziegelrote Haus in Schraubenform.

    Der Duft von heißen dosas (südindischen Pfannkuchen) und Kaffee steigt den spiralförmigen Gastraum hinauf. Laurie Baker, als „Member of the British Empire“ geehrter britisch-indischer Architekt, entwarf das auffällige ziegelrote Haus in Schraubenform.


  • Kuthira Malika

    Architektonische Highlights

    Dieser zweistöckige Palast mit mehr als 80 Räumen ist auch unter dem Namen Puthen Mailika bekannt. Er wurde 1844 für den Maharaja Swathi Thirunal im typischen Kerala-Stil gebaut, mit prächtigen Schnitzereien und lebensgroßen Figuren. Einige Teile wurden in ein Museum umgewandelt. Herausragend sind der 140 Jahre alte Elfenbeinthron und holzgeschnitzte Pferde an der oberen Brüstung sowie Sänften, Waffen und Kathakali-Bilder in Lebensgröße.

    Dieser zweistöckige Palast mit mehr als 80 Räumen ist auch unter dem Namen Puthen Mailika bekannt. Er wurde 1844 für den Maharaja Swathi Thirunal im typischen Kerala-Stil gebaut, mit prächtigen Schnitzereien und lebensgroßen Figuren. Einige Teile wurden in ein Museum umgewandelt. Herausragend sind der 140 Jahre alte Elfenbeinthron und holzgeschnitzte Pferde an der oberen Brüstung sowie Sänften, Waffen und Kathakali-Bilder in Lebensgröße.


  • Napier Museum

    Museen
    • © tscreationz, Shutterstock

    Auch als Thiruvananthapuram Museum bekannt. Schon der Bau im rot-weißen indosarazenischem Stil aus dem 19.Jh. ist beeindruckend. Er beherbergt eine große Sammlung südindischer Kunst wie Statuen aus Bronze und Holz vom 11.-18.Jh., Schmuck aus dem 10.-14.Jh., einen Tempelwagen aus Rosenholz mit geschnitzten mythologischen Figuren von 1847 und die Nachbildung eines typischen Kerala-Hauses.

    • © tscreationz, Shutterstock

    Auch als Thiruvananthapuram Museum bekannt. Schon der Bau im rot-weißen indosarazenischem Stil aus dem 19.Jh. ist beeindruckend. Er beherbergt eine große Sammlung südindischer Kunst wie Statuen aus Bronze und Holz vom 11.-18.Jh., Schmuck aus dem 10.-14.Jh., einen Tempelwagen aus Rosenholz mit geschnitzten mythologischen Figuren von 1847 und die Nachbildung eines typischen Kerala-Hauses.


  • Sri Chitra Art Gallery

    Kunstgalerien

    Die Galerie befindet sich gegenüber dem Napier Museum und stellt unter anderen Bilder des Malers Raja Rai Varma (1848-1906) aus, ein detailgetreuer Interpret von Szenen aus den religiösen Epen Mahabharata und Ramayana. Außerdem gibt es exquisite Werke der Rajputen und Moguln zu sehen, zwei Volksgruppen, die in Mittelalter und Neuzeit einen großen Einfluss auf die Kultur Indiens ausübten.

    Die Galerie befindet sich gegenüber dem Napier Museum und stellt unter anderen Bilder des Malers Raja Rai Varma (1848-1906) aus, ein detailgetreuer Interpret von Szenen aus den religiösen Epen Mahabharata und Ramayana. Außerdem gibt es exquisite Werke der Rajputen und Moguln zu sehen, zwei Volksgruppen, die in Mittelalter und Neuzeit einen großen Einfluss auf die Kultur Indiens ausübten.


  • Padmanabhaswamy-Tempel

    Architektonische Highlights
    • © alionabirukova, Shutterstock

    Im Juni 2011 wurde dieser Tempel plötzlich über Nacht berühmt, weil in zwei von sechs unterirdischen Kammern, die 130 Jahre lang verschlossen waren, ein Schatz von umgerechnet rund 8-10 Mrd. Euro (!) gefunden wurde - einstige Spenden von Gläubigen in Form von Diamanten, Rubinen, Smaragden, Gold und Silber. Der Tempel aus dem 17.Jh. ist dem Gott Vishnu geweiht. Sein 17 m hoher Eingangsturm ist weithin sichtbar. Nichthindus dürfen den heiligen Tempel nur von außen bewundern. Doch zweimal im Jahr gibt es für alle Gelegenheit, die vergoldete Statue von Sri Padmanabha, einer Verkörperung von Vishnu, zu sehen: im März/April und im Oktober/November, wenn sie zum rituellen Bad ans Meer gebracht wird.

    • © alionabirukova, Shutterstock

    Im Juni 2011 wurde dieser Tempel plötzlich über Nacht berühmt, weil in zwei von sechs unterirdischen Kammern, die 130 Jahre lang verschlossen waren, ein Schatz von umgerechnet rund 8-10 Mrd. Euro (!) gefunden wurde - einstige Spenden von Gläubigen in Form von Diamanten, Rubinen, Smaragden, Gold und Silber. Der Tempel aus dem 17.Jh. ist dem Gott Vishnu geweiht. Sein 17 m hoher Eingangsturm ist weithin sichtbar. Nichthindus dürfen den heiligen Tempel nur von außen bewundern. Doch zweimal im Jahr gibt es für alle Gelegenheit, die vergoldete Statue von Sri Padmanabha, einer Verkörperung von Vishnu, zu sehen: im März/April und im Oktober/November, wenn sie zum rituellen Bad ans Meer gebracht wird.


  • Thiruvananthapuram Zoo

    Zoologische Gärten
    • © Wiratchai wansamngam, Shutterstock

    Der große Park wurde vom Maharaja von Travancore als einer der ersten zoologischen Gärten Indiens 1859 eröffnet. Angelegt wie ein botanischer Garten, gilt er wegen der vielen Bäume, Seen und Grasflächen als der artgerechteste im Land. Ingesamt 75 Tierarten fühlen sich hier zu Hause, darunter auch seltene Spezies wie der bengalische Tiger und der asiatische Löwe.

    • © Wiratchai wansamngam, Shutterstock

    Der große Park wurde vom Maharaja von Travancore als einer der ersten zoologischen Gärten Indiens 1859 eröffnet. Angelegt wie ein botanischer Garten, gilt er wegen der vielen Bäume, Seen und Grasflächen als der artgerechteste im Land. Ingesamt 75 Tierarten fühlen sich hier zu Hause, darunter auch seltene Spezies wie der bengalische Tiger und der asiatische Löwe.


  • Sarwaa the concept store

    Antiquitäten und Sammlerstücke

    Bei Tigi Philip gibt es ethnische Produkte in rustikalem Design aus Naturmaterialien. Etwa Stoffe mit Handblockdruck, feine Wäsche, Schmuck und Briefpapier, Deko - alles außergewöhnliche Hingucker junger Designerinnen. Damit ermutigt sie Selbsthilfegruppen für Frauen, traditionelle Herstellungsmethoden zu bewahren. Angeschlossen ist ein Café.

    • All India Radio Road, 695014 Thiruvananthapuram

    Bei Tigi Philip gibt es ethnische Produkte in rustikalem Design aus Naturmaterialien. Etwa Stoffe mit Handblockdruck, feine Wäsche, Schmuck und Briefpapier, Deko - alles außergewöhnliche Hingucker junger Designerinnen. Damit ermutigt sie Selbsthilfegruppen für Frauen, traditionelle Herstellungsmethoden zu bewahren. Angeschlossen ist ein Café.

    • All India Radio Road, 695014 Thiruvananthapuram

  • SMSM Institute

    Sonstige Läden

    Eines der am besten sortierten Kunstgewerbe-, Schmuck- und Stoffgeschäfte mit festen Preisen.

    Eines der am besten sortierten Kunstgewerbe-, Schmuck- und Stoffgeschäfte mit festen Preisen.


  • Neera Bar

    Bars

    Das Beste an diesem Lokal ist der sagenhafte Blick aufs Meer! Dazu werden Ihnen exotische Cocktails gemixt und gute Weine ausgeschenkt, außerdem Snacks wie Sushi und Tapas gereicht. Es gibt lediglich knapp 30 Plätze, die Lounge-Atmosphäre wird durch entsprechende Musik und Bar Billard unterstrichen. Raucher gehen auf die angrenzende Terrasse.

    Das Beste an diesem Lokal ist der sagenhafte Blick aufs Meer! Dazu werden Ihnen exotische Cocktails gemixt und gute Weine ausgeschenkt, außerdem Snacks wie Sushi und Tapas gereicht. Es gibt lediglich knapp 30 Plätze, die Lounge-Atmosphäre wird durch entsprechende Musik und Bar Billard unterstrichen. Raucher gehen auf die angrenzende Terrasse.


  • Neyyar Wildlife Sanctuary

    Botanische Gärten & Parks
    • © prasanthdaskkm, Shutterstock

    Sein abwechslungsreiches Gelände aus Wildbächen, Hängen und Wiesen macht diesen Wildpark ideal zum Trekking bis auf den 1868 m hohen Agashthyamala Peak (je nach Kondition 3-4 Std.). Trekking-Pässe werden vom Kerala Forestry & Wildlife Department nur im Januar/Februar ausgestellt. In dem dschungelähnlichen 120 km² großen Park rund um den Neyyar-Stausee sind Elefanten, Muntjaks und Bergziegen zu Hause.

    • © prasanthdaskkm, Shutterstock

    Sein abwechslungsreiches Gelände aus Wildbächen, Hängen und Wiesen macht diesen Wildpark ideal zum Trekking bis auf den 1868 m hohen Agashthyamala Peak (je nach Kondition 3-4 Std.). Trekking-Pässe werden vom Kerala Forestry & Wildlife Department nur im Januar/Februar ausgestellt. In dem dschungelähnlichen 120 km² großen Park rund um den Neyyar-Stausee sind Elefanten, Muntjaks und Bergziegen zu Hause.


  • Ponmudi

    Geographical
    • © Nasimsubair, Shutterstock

    61 km nordöstlich von Trivandrum liegt der idyllische Bergort auf 915 m. Er eignet sich wunderbar für ausgedehnte, leichte Wanderungen vorbei an sprudelnden Quellen und wilden Orchideen. Viele gewundene Wege führen auch durch Tee- und Gummiplantagen, einer zum 15 km entfernten Meenmutti-Wasserfall, wo der Kallar River in die Tiefe stürzt. Zum Übernachten empfiehlt sich das KTDC Golden Peak Resort mit seinen 14 Zimmern in kleinen Cottages mit grünen Dächern. Es liegt in einem gepflegten Garten zwischen bewaldeten Hügeln.

    • Ponmudi
    • © Nasimsubair, Shutterstock

    61 km nordöstlich von Trivandrum liegt der idyllische Bergort auf 915 m. Er eignet sich wunderbar für ausgedehnte, leichte Wanderungen vorbei an sprudelnden Quellen und wilden Orchideen. Viele gewundene Wege führen auch durch Tee- und Gummiplantagen, einer zum 15 km entfernten Meenmutti-Wasserfall, wo der Kallar River in die Tiefe stürzt. Zum Übernachten empfiehlt sich das KTDC Golden Peak Resort mit seinen 14 Zimmern in kleinen Cottages mit grünen Dächern. Es liegt in einem gepflegten Garten zwischen bewaldeten Hügeln.

    • Ponmudi

  • Poovar Island

    Geographical
    • © AnilKapoor, Shutterstock

    Die paradiesische Insel liegt zwischen den Backwaters und dem offenen Meer. Zwar setzen Boote zur vorgelagerten Sandbank über, Baden im Meer ist wegen der starken Strömung aber nicht erlaubt. Dafür bieten zwei Resorts in totaler Abgeschiedenheit ein Maximum an Erholung. Beide sind auf Ayurveda spezialisiert. Das Poovar Island Resort ermöglicht zudem Behandlungen durch einen eigenen Zahnarzt. Auf 25 ha verteilen sich 78 Räume in Villen und 16 Over-Water-Bungalows. Außerdem: zwei Pools, Schönheitssalon, keine Autos, kein Plastik, Biogas, Solarenergie. Green-Leaf-Auszeichnung. Auf dem Nachbargrundstück steht das Estuary Island Resort auf 15 ha mit 71 Zimmern in Cottages und im dreistöckigen Hauptgebäude. Dazu ein Pool und Ayurveda Centre.

    • Poovar
    • © AnilKapoor, Shutterstock

    Die paradiesische Insel liegt zwischen den Backwaters und dem offenen Meer. Zwar setzen Boote zur vorgelagerten Sandbank über, Baden im Meer ist wegen der starken Strömung aber nicht erlaubt. Dafür bieten zwei Resorts in totaler Abgeschiedenheit ein Maximum an Erholung. Beide sind auf Ayurveda spezialisiert. Das Poovar Island Resort ermöglicht zudem Behandlungen durch einen eigenen Zahnarzt. Auf 25 ha verteilen sich 78 Räume in Villen und 16 Over-Water-Bungalows. Außerdem: zwei Pools, Schönheitssalon, keine Autos, kein Plastik, Biogas, Solarenergie. Green-Leaf-Auszeichnung. Auf dem Nachbargrundstück steht das Estuary Island Resort auf 15 ha mit 71 Zimmern in Cottages und im dreistöckigen Hauptgebäude. Dazu ein Pool und Ayurveda Centre.

    • Poovar

  • Thiruvananthapuram

    Geographical
    • © alionabirukova, Shutterstock

    die hauptstadt des Bundesstaats Kerala im Süden indiens ist durch moderne architektur und üppiges parkgrün geprägt. Der 260 Jahre alte Padmanabhaswamy-Tempel, in dessen Kellerräumen 2011 ein Juwelen- und Goldschatz mit einem Schätzwert in zweistelliger Milliardenhöhe entdeckt wurde, steht nur Hindus offen. Einen Besuch lohnen der farbenfrohe Basar, die kostbaren Bronzesammlungen des Napier-Museums und das KalaripayattuZentrum CVN Kalari Sangham der alten akrobatischen Kampfkunst Keralas. In der Nähe locken Strände wie der Kovalam Beach.

    • © alionabirukova, Shutterstock

    die hauptstadt des Bundesstaats Kerala im Süden indiens ist durch moderne architektur und üppiges parkgrün geprägt. Der 260 Jahre alte Padmanabhaswamy-Tempel, in dessen Kellerräumen 2011 ein Juwelen- und Goldschatz mit einem Schätzwert in zweistelliger Milliardenhöhe entdeckt wurde, steht nur Hindus offen. Einen Besuch lohnen der farbenfrohe Basar, die kostbaren Bronzesammlungen des Napier-Museums und das KalaripayattuZentrum CVN Kalari Sangham der alten akrobatischen Kampfkunst Keralas. In der Nähe locken Strände wie der Kovalam Beach.