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Nedumcaud

Nedumcaud Sehenswertes & Restaurants

Pazhavangadi Ganapathi Temple
Architektonische Highlights
Thiruvananthapuram
Indian Coffee House Maveli Cafe
Cafés
Thiruvananthapuram
Kuthira Malika
Architektonische Highlights
Thiruvananthapuram
Napier Museum
Museen
Thiruvananthapuram
Sri Chitra Art Gallery
Kunstgalerien
Thiruvananthapuram
Padmanabhaswamy-Tempel
Architektonische Highlights
Thiruvananthapuram
Thiruvananthapuram Zoo
Zoologische Gärten
Thiruvananthapuram
Sarwaa the concept store
Antiquitäten und Sammlerstücke
Thiruvananthapuram
SMSM Institute
Sonstige Läden
Thiruvananthapuram

    Architektonische Highlights

    Cafés

    Museen

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    Cafés

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    Kunstgalerien

    Zoologische Gärten

    Antiquitäten und Sammlerstücke

    Sonstige Läden


  • Pazhavangadi Ganapathi Temple

    Architektonische Highlights

    Jeden Morgen, zu unterschiedlichen Uhrzeiten je nach Jahreszeit, kommen Hunderte von Hindus und zerbrechen zwischen 20 000 und 30 000 Kokosnüsse im Innenhof des schwarzen Steintempels als Opfergabe für den elefantenköpfigen Gott Ganesha. Der Hof hallt wider vom lauten Gemurmel wie von einem Bienenschwarm, denn beim Zerbrechen der Kokosnüsse sprechen die Gläubigen ein Gebet. Die hiesige Statue von Lord Ganapathy (Ganesha) wird deshalb so stark verehrt, weil das rechte Bein des Gottes anders als sonst üblich wie zum Lotossitz angewinkelt ist.

    Jeden Morgen, zu unterschiedlichen Uhrzeiten je nach Jahreszeit, kommen Hunderte von Hindus und zerbrechen zwischen 20 000 und 30 000 Kokosnüsse im Innenhof des schwarzen Steintempels als Opfergabe für den elefantenköpfigen Gott Ganesha. Der Hof hallt wider vom lauten Gemurmel wie von einem Bienenschwarm, denn beim Zerbrechen der Kokosnüsse sprechen die Gläubigen ein Gebet. Die hiesige Statue von Lord Ganapathy (Ganesha) wird deshalb so stark verehrt, weil das rechte Bein des Gottes anders als sonst üblich wie zum Lotossitz angewinkelt ist.


  • Indian Coffee House Maveli Cafe

    Cafés

    Der Duft von heißen dosas (südindischen Pfannkuchen) und Kaffee steigt den spiralförmigen Gastraum hinauf. Laurie Baker, als „Member of the British Empire“ geehrter britisch-indischer Architekt, entwarf das auffällige ziegelrote Haus in Schraubenform.

    Der Duft von heißen dosas (südindischen Pfannkuchen) und Kaffee steigt den spiralförmigen Gastraum hinauf. Laurie Baker, als „Member of the British Empire“ geehrter britisch-indischer Architekt, entwarf das auffällige ziegelrote Haus in Schraubenform.


  • Kuthira Malika

    Architektonische Highlights

    Dieser zweistöckige Palast mit mehr als 80 Räumen ist auch unter dem Namen Puthen Mailika bekannt. Er wurde 1844 für den Maharaja Swathi Thirunal im typischen Kerala-Stil gebaut, mit prächtigen Schnitzereien und lebensgroßen Figuren. Einige Teile wurden in ein Museum umgewandelt. Herausragend sind der 140 Jahre alte Elfenbeinthron und holzgeschnitzte Pferde an der oberen Brüstung sowie Sänften, Waffen und Kathakali-Bilder in Lebensgröße.

    Dieser zweistöckige Palast mit mehr als 80 Räumen ist auch unter dem Namen Puthen Mailika bekannt. Er wurde 1844 für den Maharaja Swathi Thirunal im typischen Kerala-Stil gebaut, mit prächtigen Schnitzereien und lebensgroßen Figuren. Einige Teile wurden in ein Museum umgewandelt. Herausragend sind der 140 Jahre alte Elfenbeinthron und holzgeschnitzte Pferde an der oberen Brüstung sowie Sänften, Waffen und Kathakali-Bilder in Lebensgröße.


  • Napier Museum

    Museen
    • © tscreationz, Shutterstock

    Auch als Thiruvananthapuram Museum bekannt. Schon der Bau im rot-weißen indosarazenischem Stil aus dem 19.Jh. ist beeindruckend. Er beherbergt eine große Sammlung südindischer Kunst wie Statuen aus Bronze und Holz vom 11.-18.Jh., Schmuck aus dem 10.-14.Jh., einen Tempelwagen aus Rosenholz mit geschnitzten mythologischen Figuren von 1847 und die Nachbildung eines typischen Kerala-Hauses.

    • © tscreationz, Shutterstock

    Auch als Thiruvananthapuram Museum bekannt. Schon der Bau im rot-weißen indosarazenischem Stil aus dem 19.Jh. ist beeindruckend. Er beherbergt eine große Sammlung südindischer Kunst wie Statuen aus Bronze und Holz vom 11.-18.Jh., Schmuck aus dem 10.-14.Jh., einen Tempelwagen aus Rosenholz mit geschnitzten mythologischen Figuren von 1847 und die Nachbildung eines typischen Kerala-Hauses.


  • Sri Chitra Art Gallery

    Kunstgalerien

    Die Galerie befindet sich gegenüber dem Napier Museum und stellt unter anderen Bilder des Malers Raja Rai Varma (1848-1906) aus, ein detailgetreuer Interpret von Szenen aus den religiösen Epen Mahabharata und Ramayana. Außerdem gibt es exquisite Werke der Rajputen und Moguln zu sehen, zwei Volksgruppen, die in Mittelalter und Neuzeit einen großen Einfluss auf die Kultur Indiens ausübten.

    Die Galerie befindet sich gegenüber dem Napier Museum und stellt unter anderen Bilder des Malers Raja Rai Varma (1848-1906) aus, ein detailgetreuer Interpret von Szenen aus den religiösen Epen Mahabharata und Ramayana. Außerdem gibt es exquisite Werke der Rajputen und Moguln zu sehen, zwei Volksgruppen, die in Mittelalter und Neuzeit einen großen Einfluss auf die Kultur Indiens ausübten.


  • Padmanabhaswamy-Tempel

    Architektonische Highlights
    • © alionabirukova, Shutterstock

    Im Juni 2011 wurde dieser Tempel plötzlich über Nacht berühmt, weil in zwei von sechs unterirdischen Kammern, die 130 Jahre lang verschlossen waren, ein Schatz von umgerechnet rund 8-10 Mrd. Euro (!) gefunden wurde - einstige Spenden von Gläubigen in Form von Diamanten, Rubinen, Smaragden, Gold und Silber. Der Tempel aus dem 17.Jh. ist dem Gott Vishnu geweiht. Sein 17 m hoher Eingangsturm ist weithin sichtbar. Nichthindus dürfen den heiligen Tempel nur von außen bewundern. Doch zweimal im Jahr gibt es für alle Gelegenheit, die vergoldete Statue von Sri Padmanabha, einer Verkörperung von Vishnu, zu sehen: im März/April und im Oktober/November, wenn sie zum rituellen Bad ans Meer gebracht wird.

    • © alionabirukova, Shutterstock

    Im Juni 2011 wurde dieser Tempel plötzlich über Nacht berühmt, weil in zwei von sechs unterirdischen Kammern, die 130 Jahre lang verschlossen waren, ein Schatz von umgerechnet rund 8-10 Mrd. Euro (!) gefunden wurde - einstige Spenden von Gläubigen in Form von Diamanten, Rubinen, Smaragden, Gold und Silber. Der Tempel aus dem 17.Jh. ist dem Gott Vishnu geweiht. Sein 17 m hoher Eingangsturm ist weithin sichtbar. Nichthindus dürfen den heiligen Tempel nur von außen bewundern. Doch zweimal im Jahr gibt es für alle Gelegenheit, die vergoldete Statue von Sri Padmanabha, einer Verkörperung von Vishnu, zu sehen: im März/April und im Oktober/November, wenn sie zum rituellen Bad ans Meer gebracht wird.


  • Thiruvananthapuram Zoo

    Zoologische Gärten
    • © Wiratchai wansamngam, Shutterstock

    Der große Park wurde vom Maharaja von Travancore als einer der ersten zoologischen Gärten Indiens 1859 eröffnet. Angelegt wie ein botanischer Garten, gilt er wegen der vielen Bäume, Seen und Grasflächen als der artgerechteste im Land. Ingesamt 75 Tierarten fühlen sich hier zu Hause, darunter auch seltene Spezies wie der bengalische Tiger und der asiatische Löwe.

    • © Wiratchai wansamngam, Shutterstock

    Der große Park wurde vom Maharaja von Travancore als einer der ersten zoologischen Gärten Indiens 1859 eröffnet. Angelegt wie ein botanischer Garten, gilt er wegen der vielen Bäume, Seen und Grasflächen als der artgerechteste im Land. Ingesamt 75 Tierarten fühlen sich hier zu Hause, darunter auch seltene Spezies wie der bengalische Tiger und der asiatische Löwe.


  • Sarwaa the concept store

    Antiquitäten und Sammlerstücke

    Bei Tigi Philip gibt es ethnische Produkte in rustikalem Design aus Naturmaterialien. Etwa Stoffe mit Handblockdruck, feine Wäsche, Schmuck und Briefpapier, Deko - alles außergewöhnliche Hingucker junger Designerinnen. Damit ermutigt sie Selbsthilfegruppen für Frauen, traditionelle Herstellungsmethoden zu bewahren. Angeschlossen ist ein Café.

    • All India Radio Road, 695014 Thiruvananthapuram

    Bei Tigi Philip gibt es ethnische Produkte in rustikalem Design aus Naturmaterialien. Etwa Stoffe mit Handblockdruck, feine Wäsche, Schmuck und Briefpapier, Deko - alles außergewöhnliche Hingucker junger Designerinnen. Damit ermutigt sie Selbsthilfegruppen für Frauen, traditionelle Herstellungsmethoden zu bewahren. Angeschlossen ist ein Café.

    • All India Radio Road, 695014 Thiruvananthapuram

  • SMSM Institute

    Sonstige Läden

    Eines der am besten sortierten Kunstgewerbe-, Schmuck- und Stoffgeschäfte mit festen Preisen.

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