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Reiseführer
Thiruvananthapuram

MARCO POLO Reiseführer

Indien

17.95 €

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Ist erwähnt in Reiseführer:

Die Hauptstadt des Bundesstaats Kerala (2,9 Mio Ew.) im Süden Indiens ist durch moderne Architektur geprägt und dient meist nur als Sprungbrett in die Ayurveda-Hotels bei Kovalam.

Der 260 Jahre alte Padmanabhaswamy- Tempel, in dessen Kellerräumen 2011 ein Juwelen- und Goldschatz entdeckt wurde, steht nur Hindus offen. Spazier über den farbenfrohen Basar, wirf einen Blick auf die Bronzesammlungen des Napier-Museums (Di, Do–So 10–16.45, Mi 13–16.45 Uhr | Museum Road | beim Zoo) und lass dich im Kalaripayattu-Zentrum CVN Kalari Sangham (Tel. 0471 2 47 41 82) in die alte akrobatische Kampfkunst Keralas einweihen, bevor du an die Strände von Kovalam oder Varkala entschwindest.

Thiruvananthapuram Sehenswertes & Restaurants

Pazhavangadi Ganapathi Temple
Architektonische Highlights
Thiruvananthapuram
Kovalam Beach
Strände
Kovalam
Indian Coffee House Maveli Cafe
Cafés
Thiruvananthapuram
Kuthira Malika
Architektonische Highlights
Thiruvananthapuram
Napier Museum
Museen
Thiruvananthapuram
Sri Chitra Art Gallery
Kunstgalerien
Thiruvananthapuram
Padmanabhaswamy-Tempel
Architektonische Highlights
Thiruvananthapuram
Thiruvananthapuram Zoo
Zoologische Gärten
Thiruvananthapuram
Sarwaa the concept store
Antiquitäten und Sammlerstücke
Thiruvananthapuram
SMSM Institute
Sonstige Läden
Thiruvananthapuram
Neera Bar
Bars
Thiruvananthapuram
Thiruvananthapuram
Geographical
Thiruvananthapuram

    Architektonische Highlights

    Strände

    Cafés

    Architektonische Highlights

    Strände

    Cafés

    Museen

    Kunstgalerien

    Zoologische Gärten

    Antiquitäten und Sammlerstücke

    Sonstige Läden

    Bars

    Geographical


  • Pazhavangadi Ganapathi Temple

    Architektonische Highlights

    Jeden Morgen, zu unterschiedlichen Uhrzeiten je nach Jahreszeit, kommen Hunderte von Hindus und zerbrechen zwischen 20 000 und 30 000 Kokosnüsse im Innenhof des schwarzen Steintempels als Opfergabe für den elefantenköpfigen Gott Ganesha. Der Hof hallt wider vom lauten Gemurmel wie von einem Bienenschwarm, denn beim Zerbrechen der Kokosnüsse sprechen die Gläubigen ein Gebet. Die hiesige Statue von Lord Ganapathy (Ganesha) wird deshalb so stark verehrt, weil das rechte Bein des Gottes anders als sonst üblich wie zum Lotossitz angewinkelt ist.

    Jeden Morgen, zu unterschiedlichen Uhrzeiten je nach Jahreszeit, kommen Hunderte von Hindus und zerbrechen zwischen 20 000 und 30 000 Kokosnüsse im Innenhof des schwarzen Steintempels als Opfergabe für den elefantenköpfigen Gott Ganesha. Der Hof hallt wider vom lauten Gemurmel wie von einem Bienenschwarm, denn beim Zerbrechen der Kokosnüsse sprechen die Gläubigen ein Gebet. Die hiesige Statue von Lord Ganapathy (Ganesha) wird deshalb so stark verehrt, weil das rechte Bein des Gottes anders als sonst üblich wie zum Lotossitz angewinkelt ist.


  • Kovalam Beach

    Strände
    • © Kirill Trubitsyn, Shutterstock

    Er gilt als Keralas wichtigster Strand und liegt 16 km südlich von Trivandrum. Kovalam besteht aus einem kleinen Ort und drei aneinandergereihten Buchten, die von ungewöhnlichen Felsformationen geprägt sind - Lighthouse, Hawah und Samudra Beach. Der südlichste Teil, Lighthouse Beach, ist nach dem 35 m hohen Leuchtturm auf dem Kurumkal Hill benannt. Viele Verkaufsstände mit bunten Hippieklamotten, Fast Food und Massage-Angeboten säumen vor allem den Hawah-Strand. Allerdings sind Lighthouse und Hawah Beach seit ein paar Jahren nicht mehr besonders sauber. Die erste Reihe der frisch gerichteten Uferpromenade ist fast lückenlos mit Shops und Hotels zugepflastert. Der Anblick von Fischern, die abends ihre Boote an langen Tauen an Land ziehen, entschädigt. Zum Übernachten empfiehlt sich The Leela Kovalam. Die weitläufige Anlage mit insgesamt 186 Zimmern ist terrassenförmig über einen Hang hinab bis ans Meer gebaut. Das Resort hat zwei Infinity Pools, sieben Restaurants und ein großes Spa. Das Thapovan Resort mit 31 Zimmern in kleinen Bungalows zieht sich über einen hangförmigen Garten bis zum Nellikunnu-Strand. Es hat sich einen Namen gemacht als Ayurveda-Resort. Das obere der beiden Restaurants bietet ein phantastisches Panorama aufs Meer. Es wird sehr persönlich geführt vom deutschen Inhaber Andreas Heitmann, der seine Gäste gern zu echten Einheimischen-Tipps entführt wie etwa zum Foodfestival im Nachbardorf, zu Tempelfesten und Kulturausflügen, die nicht mehr kosten als die Taxifahrt ... Unbezahlbar ist der Blick von der Terrasse des Rock Holm Hotels auf den Leuchtturm und die tief darunterliegende Palmenbucht. Spezialität: fish molee, ein Fischcurry mit Kokosreis. Kein Alkohol! Das trendigste Lokal ist das Fusion, das drei Küchenoptionen anbietet: Eastern, Western und eben Fusion, also den Mix verschiedener Einflüsse. In den Bars und Restaurants direkt an der Strandpromenade von Kovalam ist abends einiges los. Gute Livemusik wird im offenen Beatles Restaurant gespielt. Heißhunger auf deutsches Gebäck? Dann ist The German Bakery die richtige Adresse - vor allem zum Frühstück auf der Terrasse. Obwohl es sich nicht um eine Bäckerei, sondern um ein Restaurant handelt, werden dort leckere Kuchen, Waffeln und Pfannkuchen serviert. Gratis dazu der freie Blick aufs Meer.

    • © Kirill Trubitsyn, Shutterstock

    Er gilt als Keralas wichtigster Strand und liegt 16 km südlich von Trivandrum. Kovalam besteht aus einem kleinen Ort und drei aneinandergereihten Buchten, die von ungewöhnlichen Felsformationen geprägt sind - Lighthouse, Hawah und Samudra Beach. Der südlichste Teil, Lighthouse Beach, ist nach dem 35 m hohen Leuchtturm auf dem Kurumkal Hill benannt. Viele Verkaufsstände mit bunten Hippieklamotten, Fast Food und Massage-Angeboten säumen vor allem den Hawah-Strand. Allerdings sind Lighthouse und Hawah Beach seit ein paar Jahren nicht mehr besonders sauber. Die erste Reihe der frisch gerichteten Uferpromenade ist fast lückenlos mit Shops und Hotels zugepflastert. Der Anblick von Fischern, die abends ihre Boote an langen Tauen an Land ziehen, entschädigt. Zum Übernachten empfiehlt sich The Leela Kovalam. Die weitläufige Anlage mit insgesamt 186 Zimmern ist terrassenförmig über einen Hang hinab bis ans Meer gebaut. Das Resort hat zwei Infinity Pools, sieben Restaurants und ein großes Spa. Das Thapovan Resort mit 31 Zimmern in kleinen Bungalows zieht sich über einen hangförmigen Garten bis zum Nellikunnu-Strand. Es hat sich einen Namen gemacht als Ayurveda-Resort. Das obere der beiden Restaurants bietet ein phantastisches Panorama aufs Meer. Es wird sehr persönlich geführt vom deutschen Inhaber Andreas Heitmann, der seine Gäste gern zu echten Einheimischen-Tipps entführt wie etwa zum Foodfestival im Nachbardorf, zu Tempelfesten und Kulturausflügen, die nicht mehr kosten als die Taxifahrt ... Unbezahlbar ist der Blick von der Terrasse des Rock Holm Hotels auf den Leuchtturm und die tief darunterliegende Palmenbucht. Spezialität: fish molee, ein Fischcurry mit Kokosreis. Kein Alkohol! Das trendigste Lokal ist das Fusion, das drei Küchenoptionen anbietet: Eastern, Western und eben Fusion, also den Mix verschiedener Einflüsse. In den Bars und Restaurants direkt an der Strandpromenade von Kovalam ist abends einiges los. Gute Livemusik wird im offenen Beatles Restaurant gespielt. Heißhunger auf deutsches Gebäck? Dann ist The German Bakery die richtige Adresse - vor allem zum Frühstück auf der Terrasse. Obwohl es sich nicht um eine Bäckerei, sondern um ein Restaurant handelt, werden dort leckere Kuchen, Waffeln und Pfannkuchen serviert. Gratis dazu der freie Blick aufs Meer.


  • Indian Coffee House Maveli Cafe

    Cafés

    Der Duft von heißen dosas (südindischen Pfannkuchen) und Kaffee steigt den spiralförmigen Gastraum hinauf. Laurie Baker, als „Member of the British Empire“ geehrter britisch-indischer Architekt, entwarf das auffällige ziegelrote Haus in Schraubenform.

    Der Duft von heißen dosas (südindischen Pfannkuchen) und Kaffee steigt den spiralförmigen Gastraum hinauf. Laurie Baker, als „Member of the British Empire“ geehrter britisch-indischer Architekt, entwarf das auffällige ziegelrote Haus in Schraubenform.


  • Kuthira Malika

    Architektonische Highlights

    Dieser zweistöckige Palast mit mehr als 80 Räumen ist auch unter dem Namen Puthen Mailika bekannt. Er wurde 1844 für den Maharaja Swathi Thirunal im typischen Kerala-Stil gebaut, mit prächtigen Schnitzereien und lebensgroßen Figuren. Einige Teile wurden in ein Museum umgewandelt. Herausragend sind der 140 Jahre alte Elfenbeinthron und holzgeschnitzte Pferde an der oberen Brüstung sowie Sänften, Waffen und Kathakali-Bilder in Lebensgröße.

    Dieser zweistöckige Palast mit mehr als 80 Räumen ist auch unter dem Namen Puthen Mailika bekannt. Er wurde 1844 für den Maharaja Swathi Thirunal im typischen Kerala-Stil gebaut, mit prächtigen Schnitzereien und lebensgroßen Figuren. Einige Teile wurden in ein Museum umgewandelt. Herausragend sind der 140 Jahre alte Elfenbeinthron und holzgeschnitzte Pferde an der oberen Brüstung sowie Sänften, Waffen und Kathakali-Bilder in Lebensgröße.


  • Napier Museum

    Museen
    • © tscreationz, Shutterstock

    Auch als Thiruvananthapuram Museum bekannt. Schon der Bau im rot-weißen indosarazenischem Stil aus dem 19.Jh. ist beeindruckend. Er beherbergt eine große Sammlung südindischer Kunst wie Statuen aus Bronze und Holz vom 11.-18.Jh., Schmuck aus dem 10.-14.Jh., einen Tempelwagen aus Rosenholz mit geschnitzten mythologischen Figuren von 1847 und die Nachbildung eines typischen Kerala-Hauses.

    • © tscreationz, Shutterstock

    Auch als Thiruvananthapuram Museum bekannt. Schon der Bau im rot-weißen indosarazenischem Stil aus dem 19.Jh. ist beeindruckend. Er beherbergt eine große Sammlung südindischer Kunst wie Statuen aus Bronze und Holz vom 11.-18.Jh., Schmuck aus dem 10.-14.Jh., einen Tempelwagen aus Rosenholz mit geschnitzten mythologischen Figuren von 1847 und die Nachbildung eines typischen Kerala-Hauses.


  • Sri Chitra Art Gallery

    Kunstgalerien

    Die Galerie befindet sich gegenüber dem Napier Museum und stellt unter anderen Bilder des Malers Raja Rai Varma (1848-1906) aus, ein detailgetreuer Interpret von Szenen aus den religiösen Epen Mahabharata und Ramayana. Außerdem gibt es exquisite Werke der Rajputen und Moguln zu sehen, zwei Volksgruppen, die in Mittelalter und Neuzeit einen großen Einfluss auf die Kultur Indiens ausübten.

    Die Galerie befindet sich gegenüber dem Napier Museum und stellt unter anderen Bilder des Malers Raja Rai Varma (1848-1906) aus, ein detailgetreuer Interpret von Szenen aus den religiösen Epen Mahabharata und Ramayana. Außerdem gibt es exquisite Werke der Rajputen und Moguln zu sehen, zwei Volksgruppen, die in Mittelalter und Neuzeit einen großen Einfluss auf die Kultur Indiens ausübten.


  • Padmanabhaswamy-Tempel

    Architektonische Highlights
    • © alionabirukova, Shutterstock

    Im Juni 2011 wurde dieser Tempel plötzlich über Nacht berühmt, weil in zwei von sechs unterirdischen Kammern, die 130 Jahre lang verschlossen waren, ein Schatz von umgerechnet rund 8-10 Mrd. Euro (!) gefunden wurde - einstige Spenden von Gläubigen in Form von Diamanten, Rubinen, Smaragden, Gold und Silber. Der Tempel aus dem 17.Jh. ist dem Gott Vishnu geweiht. Sein 17 m hoher Eingangsturm ist weithin sichtbar. Nichthindus dürfen den heiligen Tempel nur von außen bewundern. Doch zweimal im Jahr gibt es für alle Gelegenheit, die vergoldete Statue von Sri Padmanabha, einer Verkörperung von Vishnu, zu sehen: im März/April und im Oktober/November, wenn sie zum rituellen Bad ans Meer gebracht wird.

    • © alionabirukova, Shutterstock

    Im Juni 2011 wurde dieser Tempel plötzlich über Nacht berühmt, weil in zwei von sechs unterirdischen Kammern, die 130 Jahre lang verschlossen waren, ein Schatz von umgerechnet rund 8-10 Mrd. Euro (!) gefunden wurde - einstige Spenden von Gläubigen in Form von Diamanten, Rubinen, Smaragden, Gold und Silber. Der Tempel aus dem 17.Jh. ist dem Gott Vishnu geweiht. Sein 17 m hoher Eingangsturm ist weithin sichtbar. Nichthindus dürfen den heiligen Tempel nur von außen bewundern. Doch zweimal im Jahr gibt es für alle Gelegenheit, die vergoldete Statue von Sri Padmanabha, einer Verkörperung von Vishnu, zu sehen: im März/April und im Oktober/November, wenn sie zum rituellen Bad ans Meer gebracht wird.


  • Thiruvananthapuram Zoo

    Zoologische Gärten
    • © Wiratchai wansamngam, Shutterstock

    Der große Park wurde vom Maharaja von Travancore als einer der ersten zoologischen Gärten Indiens 1859 eröffnet. Angelegt wie ein botanischer Garten, gilt er wegen der vielen Bäume, Seen und Grasflächen als der artgerechteste im Land. Ingesamt 75 Tierarten fühlen sich hier zu Hause, darunter auch seltene Spezies wie der bengalische Tiger und der asiatische Löwe.

    • © Wiratchai wansamngam, Shutterstock

    Der große Park wurde vom Maharaja von Travancore als einer der ersten zoologischen Gärten Indiens 1859 eröffnet. Angelegt wie ein botanischer Garten, gilt er wegen der vielen Bäume, Seen und Grasflächen als der artgerechteste im Land. Ingesamt 75 Tierarten fühlen sich hier zu Hause, darunter auch seltene Spezies wie der bengalische Tiger und der asiatische Löwe.


  • Sarwaa the concept store

    Antiquitäten und Sammlerstücke

    Bei Tigi Philip gibt es ethnische Produkte in rustikalem Design aus Naturmaterialien. Etwa Stoffe mit Handblockdruck, feine Wäsche, Schmuck und Briefpapier, Deko - alles außergewöhnliche Hingucker junger Designerinnen. Damit ermutigt sie Selbsthilfegruppen für Frauen, traditionelle Herstellungsmethoden zu bewahren. Angeschlossen ist ein Café.

    • All India Radio Road, 695014 Thiruvananthapuram

    Bei Tigi Philip gibt es ethnische Produkte in rustikalem Design aus Naturmaterialien. Etwa Stoffe mit Handblockdruck, feine Wäsche, Schmuck und Briefpapier, Deko - alles außergewöhnliche Hingucker junger Designerinnen. Damit ermutigt sie Selbsthilfegruppen für Frauen, traditionelle Herstellungsmethoden zu bewahren. Angeschlossen ist ein Café.

    • All India Radio Road, 695014 Thiruvananthapuram

  • SMSM Institute

    Sonstige Läden

    Eines der am besten sortierten Kunstgewerbe-, Schmuck- und Stoffgeschäfte mit festen Preisen.

    Eines der am besten sortierten Kunstgewerbe-, Schmuck- und Stoffgeschäfte mit festen Preisen.


  • Neera Bar

    Bars

    Das Beste an diesem Lokal ist der sagenhafte Blick aufs Meer! Dazu werden Ihnen exotische Cocktails gemixt und gute Weine ausgeschenkt, außerdem Snacks wie Sushi und Tapas gereicht. Es gibt lediglich knapp 30 Plätze, die Lounge-Atmosphäre wird durch entsprechende Musik und Bar Billard unterstrichen. Raucher gehen auf die angrenzende Terrasse.

    Das Beste an diesem Lokal ist der sagenhafte Blick aufs Meer! Dazu werden Ihnen exotische Cocktails gemixt und gute Weine ausgeschenkt, außerdem Snacks wie Sushi und Tapas gereicht. Es gibt lediglich knapp 30 Plätze, die Lounge-Atmosphäre wird durch entsprechende Musik und Bar Billard unterstrichen. Raucher gehen auf die angrenzende Terrasse.


  • Thiruvananthapuram

    Geographical
    • © alionabirukova, Shutterstock

    die hauptstadt des Bundesstaats Kerala im Süden indiens ist durch moderne architektur und üppiges parkgrün geprägt. Der 260 Jahre alte Padmanabhaswamy-Tempel, in dessen Kellerräumen 2011 ein Juwelen- und Goldschatz mit einem Schätzwert in zweistelliger Milliardenhöhe entdeckt wurde, steht nur Hindus offen. Einen Besuch lohnen der farbenfrohe Basar, die kostbaren Bronzesammlungen des Napier-Museums und das KalaripayattuZentrum CVN Kalari Sangham der alten akrobatischen Kampfkunst Keralas. In der Nähe locken Strände wie der Kovalam Beach.

    • © alionabirukova, Shutterstock

    die hauptstadt des Bundesstaats Kerala im Süden indiens ist durch moderne architektur und üppiges parkgrün geprägt. Der 260 Jahre alte Padmanabhaswamy-Tempel, in dessen Kellerräumen 2011 ein Juwelen- und Goldschatz mit einem Schätzwert in zweistelliger Milliardenhöhe entdeckt wurde, steht nur Hindus offen. Einen Besuch lohnen der farbenfrohe Basar, die kostbaren Bronzesammlungen des Napier-Museums und das KalaripayattuZentrum CVN Kalari Sangham der alten akrobatischen Kampfkunst Keralas. In der Nähe locken Strände wie der Kovalam Beach.



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Indien, Sri Lanka

Karte, 8. Auflage · 11.95 €

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Alle Vorteile der Karte im Überblick:

  • 20 Marco Polo Highlights
  • Übersichtliche und detailreiche Kartografie
  • Smart-Info: Zusätzliche online Informationen wie Register, Highlight-Sammlung und Detaillegende
  • Wetterfestes Papier
  • Handliches Kartenformat
  • Länderinfos auf einen Blick

Über die Region:
Indien: Indien bietet eine vielfältige Landschaft, von den Himalaya-Bergen im Norden bis zu den tropischen Stränden von Goa im Süden. Besuchen Sie das Taj Mahal in Agra, ein Meisterwerk der Architektur, und die heiligen Stadt Varanasi am Ganges. Die Wüste Thar in Rajasthan und die Backwaters von Kerala sind ebenfalls beeindruckende Ziele.

Sri Lanka: Sri Lanka ist bekannt für seine üppigen Teeplantagen und die goldenen Strände. Erkunden Sie die antike Stadt Anuradhapura und den Sigiriya-Felsen mit seinen historischen Ruinen. Der Yala-Nationalpark bietet die Möglichkeit, wilde Tiere wie Leoparden zu beobachten. Die Hauptstadt Colombo ist ein lebendiges Zentrum mit kolonialer Architektur.

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