Cambridge, Süden, Newnham© Van de Wiel Photography, shutterstock

Reiseführer
Südliches Zentrum

Ist erwähnt in Reiseführer:

Suchst du Erholung vom städtischen Getümmel? Dann nix wie ab in den Süden! Schöne Spazierwege am Flussufer führen vorbei an den saftig-grünen Wiesen am Mill Pond und Coe Fen, auf denen bei schönem Wetter prachtvolle Kühe weiden.

Durchatmen kannst du auch im Botanischen Garten oder in paradiesischen Collegegärten wie Newnham Gardens oder Peterhouse Gardens. Trotz ländlichen Flairs wird hier so einiges geboten, denn es gibt allerhand Museen, wie das University Museum of Zoology oder das Fitzwilliam Museum mit Kunstsammlungen und Exponaten der Extraklasse.

Südliches Zentrum Sehenswertes & Restaurants

Fitzwilliam Museum
Museen
Cambridge
Fitzbillies
Cafés
Cambridge
Botanischer Garten der Universität Cambridge
Botanische Gärten & Parks
Cambridge
Novi
Bars
Cambridge
Coe Fen (Laundress Green)
Botanische Gärten & Parks
Cambridge
Grand Arcade Shopping Centre
Einkaufszentren und -Passagen
Cambridge
Little Rose
Restaurants
Cambridge
University Museum of Zoology
Museen
Cambridge
Scott Polar Research Institute
Museen
Cambridge
The Regal
Clubs
Cambridge
Mathematical Bridge
Architektonische Highlights
Cambridge
Corpus Christi College
Architektonische Highlights
Cambridge
Queens’ College
Architektonische Highlights
Cambridge
Museum of Archaeology and Anthropology
Museen
Cambridge
Pembroke College
Architektonische Highlights
Cambridge
Peterhouse, University of Cambridge
Architektonische Highlights
Cambridge
Little St Mary's Parish Church
Architektonische Highlights
Cambridge
Mill Pond
Landschaftliche Highlights
Cambridge
Newnham College
Architektonische Highlights
Cambridge
MillWorks
Restaurants
Cambridge
Seven Days
Restaurants
Cambridge
The Tiffin Truck
Restaurants
Cambridge
Hot Numbers Coffee Trumpington Street
Cafés
Cambridge
Ede & Ravenscroft
Modegeschäfte
Cambridge
Samuel Smiley
Sonstige Läden
Cambridge
The Lab
Bars
Cambridge
Granta
Pubs
Cambridge
The Mill
Pubs
Cambridge
Revolution Cambridge
Clubs
Cambridge
Arts Picturehouse
Kinos
Cambridge

    Museen

    Cafés

    Museen

    Cafés

    Botanische Gärten & Parks

    Bars

    Einkaufszentren und -Passagen

    Restaurants

    Clubs

    Architektonische Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Modegeschäfte

    Sonstige Läden

    Pubs

    Kinos


  • Fitzwilliam Museum

    Museen
    • © Pajor Pawel, Shutterstock

    Viscount Fitzwilliam hinterließ der Universität 1816 seine wertvolle Sammlung europäischer Malerei, griechischer, römischer und ägyptischer Skulpturen und chinesischen Porzellans. Später kamen Bilder der Impressionisten dazu, antike Möbel und Waffen. Der Bau des neoklas- sizistischen Gebäudes wurde 1837 begonnen. Es war eines der ersten öffentlichen Museen des Lands.

    • © Pajor Pawel, Shutterstock

    Viscount Fitzwilliam hinterließ der Universität 1816 seine wertvolle Sammlung europäischer Malerei, griechischer, römischer und ägyptischer Skulpturen und chinesischen Porzellans. Später kamen Bilder der Impressionisten dazu, antike Möbel und Waffen. Der Bau des neoklas- sizistischen Gebäudes wurde 1837 begonnen. Es war eines der ersten öffentlichen Museen des Lands.


  • Fitzbillies

    Cafés

    Schon seit 1921 zieht das Traditionscafé Naschkatzen magisch an – und das liegt vor allem an den berühmten Chelsea Buns, dem Cambridge-Gebäck schlechthin: supersüße, saftige Hefeteigrollen, getränkt in Zuckersirup, gefüllt mit Korinthen und verfeinert mit Zimt. Auch das sonstige Angebot gleicht einem kulinarischen Crashkurs für Englandbesucher: Hier gibt’s das klassische English Breakfast am Morgen, Makrelensandwich am Mittag und Scones am Nachmittag, alles in ordentlicher Qualität.

    Schon seit 1921 zieht das Traditionscafé Naschkatzen magisch an – und das liegt vor allem an den berühmten Chelsea Buns, dem Cambridge-Gebäck schlechthin: supersüße, saftige Hefeteigrollen, getränkt in Zuckersirup, gefüllt mit Korinthen und verfeinert mit Zimt. Auch das sonstige Angebot gleicht einem kulinarischen Crashkurs für Englandbesucher: Hier gibt’s das klassische English Breakfast am Morgen, Makrelensandwich am Mittag und Scones am Nachmittag, alles in ordentlicher Qualität.


  • Botanischer Garten der Universität Cambridge

    Botanische Gärten & Parks
    • © Anne-Britt Svinnset, Shutterstock

    Eine kleine Auszeit von den Touristenmassen in der Altstadt gefällig? Oder bist du Hobbygärtner und brauchst ein wenig Inspiration? Die 16-Hektar-Oase mit über 8000 Pflanzenarten aus der ganzen Welt und paradiesischen Gewächshäusern bietet beides mitten im Zentrum von Cambridge. Der botanische Garten der Uni wurde 1831 von keinem Geringeren als Charles Darwins Mentor Professor John Henslow kreiert. Vielleicht findest du auch den bekannten Brick Tree – einen Birnbaum, der nach einem Sturm in den 60er-Jahren mit Ziegelsteinen gefüllt wurde und noch heute jeder englischen Brise standhält.

    • © Anne-Britt Svinnset, Shutterstock

    Eine kleine Auszeit von den Touristenmassen in der Altstadt gefällig? Oder bist du Hobbygärtner und brauchst ein wenig Inspiration? Die 16-Hektar-Oase mit über 8000 Pflanzenarten aus der ganzen Welt und paradiesischen Gewächshäusern bietet beides mitten im Zentrum von Cambridge. Der botanische Garten der Uni wurde 1831 von keinem Geringeren als Charles Darwins Mentor Professor John Henslow kreiert. Vielleicht findest du auch den bekannten Brick Tree – einen Birnbaum, der nach einem Sturm in den 60er-Jahren mit Ziegelsteinen gefüllt wurde und noch heute jeder englischen Brise standhält.


  • Novi

    Bars

    Wenn dich das letzte Pub vor die Tür gesetzt hat, ist hier dein Zufluchtsort für späte (oder eben frühe) Stunden. Fancy Cocktails in schicker Atmosphäre, verteilt auf drei Stockwerke inklusive begrünter Dachterrasse. Unschlagbar sind die Cocktails auf Kaffeebasis – doppelter Kick und doppelt lecker!

    Wenn dich das letzte Pub vor die Tür gesetzt hat, ist hier dein Zufluchtsort für späte (oder eben frühe) Stunden. Fancy Cocktails in schicker Atmosphäre, verteilt auf drei Stockwerke inklusive begrünter Dachterrasse. Unschlagbar sind die Cocktails auf Kaffeebasis – doppelter Kick und doppelt lecker!


  • Coe Fen (Laundress Green)

    Botanische Gärten & Parks
    • © John Scott Photo Art, Shutterstock

    Gemütlich liegt es sich auf Coe Fen, wenngleich du dir hier die Wiese oft mit weidenden Rindern teilen musst. Die sind in der Regel ganz friedlich, markieren aber gern ihr Revier – also Augen auf beim Hinfläzen!

    • Causewayside, CB2 1 Cambridge
    • © John Scott Photo Art, Shutterstock

    Gemütlich liegt es sich auf Coe Fen, wenngleich du dir hier die Wiese oft mit weidenden Rindern teilen musst. Die sind in der Regel ganz friedlich, markieren aber gern ihr Revier – also Augen auf beim Hinfläzen!

    • Causewayside, CB2 1 Cambridge

  • Grand Arcade Shopping Centre

    Einkaufszentren und -Passagen

    Das große Shoppingcenter direkt im Zentrum ist eine gute Anlaufstelle für regnerische Tage. Hier findest du das große Kaufhaus John Lewis und bekannte britische Modemarken wie L.K. Bennett, Allsaints, Hobbs oder The White Company. Technikfans können sich im Apple-Store austoben oder sich bei Tesla in ein schickes Elektroauto setzen.

    Das große Shoppingcenter direkt im Zentrum ist eine gute Anlaufstelle für regnerische Tage. Hier findest du das große Kaufhaus John Lewis und bekannte britische Modemarken wie L.K. Bennett, Allsaints, Hobbs oder The White Company. Technikfans können sich im Apple-Store austoben oder sich bei Tesla in ein schickes Elektroauto setzen.


  • Little Rose

    Restaurants
    • Fischgerichte

    Loch im Bauch? Dann schlürf ein paar frische schottische Austern und lass dir den besten Fisch der Stadt grillen. Nicht nur von außen erinnert das kleine weiße Häuschen an Meeresrauschen und Fischerdorf. Golden-Shell-Muscheln, Meeresfrüchte-Tagliatelle oder doch lieber Lobster? Alles wird nachhaltig gefischt und schmeckt extrem lecker.

    Loch im Bauch? Dann schlürf ein paar frische schottische Austern und lass dir den besten Fisch der Stadt grillen. Nicht nur von außen erinnert das kleine weiße Häuschen an Meeresrauschen und Fischerdorf. Golden-Shell-Muscheln, Meeresfrüchte-Tagliatelle oder doch lieber Lobster? Alles wird nachhaltig gefischt und schmeckt extrem lecker.


  • University Museum of Zoology

    Museen

    Schon mal einem tasmanischen Tiger oder dem größten Insekt der Welt begegnet? – Zum Glück nicht?! Dieses 2018 eröffnete Museum ist fast so gut wie eine Safari. Tierliebhaber oder auch nicht, die ausgestellten Skelette werden dich faszinieren. Schon im Eingangsbereich hängt ein 21 m langes Finnwalskelett. Wem das eine Nummer zu groß ist, der kann sich auch einfach Charles Darwins Käfersammlung anschauen.

    Schon mal einem tasmanischen Tiger oder dem größten Insekt der Welt begegnet? – Zum Glück nicht?! Dieses 2018 eröffnete Museum ist fast so gut wie eine Safari. Tierliebhaber oder auch nicht, die ausgestellten Skelette werden dich faszinieren. Schon im Eingangsbereich hängt ein 21 m langes Finnwalskelett. Wem das eine Nummer zu groß ist, der kann sich auch einfach Charles Darwins Käfersammlung anschauen.


  • Scott Polar Research Institute

    Museen

    Es war ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen dem Briten Robert F. Scott und dem Norweger Roald Amundsen: Welches Forschungsteam gelangt als Erstes zum geografischen Südpol? Am Ende waren die Norweger 35 Tage schneller, die Briten starben auf tragische Weise bei der Rückreise von ihrer Terra-Nova-Expedition (1910–1913). Der größte Teil des Museums beschäftigt sich mit Scotts Reise und zeigt Artefakte wie die letzten Briefe der Polarforscher, Scotts Faltkamera oder einen Schlafsack aus Rentierhaut. Dazu werden wissenswerte Fakten zur modernen Polarforschung sowie Fotografien aus den eisigen Regionen präsentiert.

    Es war ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen dem Briten Robert F. Scott und dem Norweger Roald Amundsen: Welches Forschungsteam gelangt als Erstes zum geografischen Südpol? Am Ende waren die Norweger 35 Tage schneller, die Briten starben auf tragische Weise bei der Rückreise von ihrer Terra-Nova-Expedition (1910–1913). Der größte Teil des Museums beschäftigt sich mit Scotts Reise und zeigt Artefakte wie die letzten Briefe der Polarforscher, Scotts Faltkamera oder einen Schlafsack aus Rentierhaut. Dazu werden wissenswerte Fakten zur modernen Polarforschung sowie Fotografien aus den eisigen Regionen präsentiert.


  • The Regal

    Clubs

    Du willst sehen, wie man in England wirklich feiert? Am Wochenende verwandelt sich dieser Pub der Billigkette Wetherspoons in einen Club und die Partycrowd drängt auf die Tanzfläche. Das oft spürbar alkoholisierte Publikum lässt sich definitiv besser mit einem Drink ertragen. Jägermeister und Champagner gibt’s allerdings nicht – die meisten kontinentaleuropäischen Produkte hat der Pro-Brexit-Besitzer kurzerhand von der Karte verbannt. Sieh dir das bunte Treiben von der Empore an – Inspirationen für Make-up, kurze Röcke und Muskelshirts inklusive.

    Du willst sehen, wie man in England wirklich feiert? Am Wochenende verwandelt sich dieser Pub der Billigkette Wetherspoons in einen Club und die Partycrowd drängt auf die Tanzfläche. Das oft spürbar alkoholisierte Publikum lässt sich definitiv besser mit einem Drink ertragen. Jägermeister und Champagner gibt’s allerdings nicht – die meisten kontinentaleuropäischen Produkte hat der Pro-Brexit-Besitzer kurzerhand von der Karte verbannt. Sieh dir das bunte Treiben von der Empore an – Inspirationen für Make-up, kurze Röcke und Muskelshirts inklusive.


  • Mathematical Bridge

    Architektonische Highlights
    • © Vicky Jirayu, Shutterstock

    Selbst wenn das Queens’ College für Besucher geschlossen sein sollte, kannst du die sagenumwobene, 1749 errichtete Mathematikerbrücke (Mathematical Bridge) von der Silver Street aus bewundern. Sie verbindet den alten Teil des Colleges mit dem modernen (Studenten sprechen von der „hellen“ und der „dunklen Seite“ – welche wohl welche ist?). Vielleicht hörst du, wie einer der punter den Touristen weismachen will, dass die Brücke von Newton konstruiert wurde, und zwar so ausgeklügelt, dass sie gänzlich ohne Muttern und Schrauben zusammenhielt – bis einige Studenten in einer Trinklaune das Bauwerk auseinandernahmen und nicht mehr zusammenbasteln konnten. Beides Quatsch! Newton starb, bevor die Brücke überhaupt geplant wurde, und Schrauben hat sie seit jeher.

    • © Vicky Jirayu, Shutterstock

    Selbst wenn das Queens’ College für Besucher geschlossen sein sollte, kannst du die sagenumwobene, 1749 errichtete Mathematikerbrücke (Mathematical Bridge) von der Silver Street aus bewundern. Sie verbindet den alten Teil des Colleges mit dem modernen (Studenten sprechen von der „hellen“ und der „dunklen Seite“ – welche wohl welche ist?). Vielleicht hörst du, wie einer der punter den Touristen weismachen will, dass die Brücke von Newton konstruiert wurde, und zwar so ausgeklügelt, dass sie gänzlich ohne Muttern und Schrauben zusammenhielt – bis einige Studenten in einer Trinklaune das Bauwerk auseinandernahmen und nicht mehr zusammenbasteln konnten. Beides Quatsch! Newton starb, bevor die Brücke überhaupt geplant wurde, und Schrauben hat sie seit jeher.


  • Corpus Christi College

    Architektonische Highlights
    • © PicturesFactoryUk, Shutterstock

    1352 als einziges College in Cambridge von städtischen Zünften gegründet, zählt es heute zu den reichsten der Stadt, nicht zuletzt, weil es über einen riesigen Silberschatz verfügt. Sieh dir neben dem New Court mit seinem apfelgrünen Rasen auf jeden Fall auch den Old Court an, den du über einen Durchgang in der hinteren linken Ecke erreichst. Angeblich ist dies der älteste kontinuierlich bewohnte Innenhof ganz Englands. Zudem ist er direkt mit der benachbarten Bene’t’s Church verbunden.

    • © PicturesFactoryUk, Shutterstock

    1352 als einziges College in Cambridge von städtischen Zünften gegründet, zählt es heute zu den reichsten der Stadt, nicht zuletzt, weil es über einen riesigen Silberschatz verfügt. Sieh dir neben dem New Court mit seinem apfelgrünen Rasen auf jeden Fall auch den Old Court an, den du über einen Durchgang in der hinteren linken Ecke erreichst. Angeblich ist dies der älteste kontinuierlich bewohnte Innenhof ganz Englands. Zudem ist er direkt mit der benachbarten Bene’t’s Church verbunden.


  • Queens’ College

    Architektonische Highlights
    • © Radek Sturgolewski, Shutterstock

    Über die Queens’ Lane geht es zum Besuchereingang des Queens’ College. Dass das Apostroph in Queens’ am Ende steht, ist übrigens kein Schreibfehler – das College wurde nämlich von gleich zwei Königinnen gegründet: 1448 von Margarete von Anjou, Frau von Heinrich VI., und erneut 1465 von ihrer Rivalin Elizabeth Woodville, Frau von Eduard IV. Der original erhaltene Old Court mit seinen roten Backsteinen gibt dir den bestmöglichen Eindruck davon, wie es hier im späten Mittelalter aussah.

    • © Radek Sturgolewski, Shutterstock

    Über die Queens’ Lane geht es zum Besuchereingang des Queens’ College. Dass das Apostroph in Queens’ am Ende steht, ist übrigens kein Schreibfehler – das College wurde nämlich von gleich zwei Königinnen gegründet: 1448 von Margarete von Anjou, Frau von Heinrich VI., und erneut 1465 von ihrer Rivalin Elizabeth Woodville, Frau von Eduard IV. Der original erhaltene Old Court mit seinen roten Backsteinen gibt dir den bestmöglichen Eindruck davon, wie es hier im späten Mittelalter aussah.


  • Museum of Archaeology and Anthropology

    Museen

    „Zwei Millionen Jahre Menschheitsgeschichte, eine Million Ausstellungsstücke und unzählige Geschichten” – mit diesem Slogan wirbt das Museum für sich. Düster und geheimnisvoll, wie der Beginn einer Abenteuergeschichte, wirkt bereits der Eingang des Backsteingebäudes in der Downing Street. innen erwarten dich Holzvitrinen, alte Fossilien, Ausgrabungsstücke und eine Atmosphäre wie bei Jurassic Park und Indiana Jones. Berühmt ist die Sammlung von Stücken von Captain James Cooks Reisen Richtung Pazifik in den 1770er-Jahren.

    „Zwei Millionen Jahre Menschheitsgeschichte, eine Million Ausstellungsstücke und unzählige Geschichten” – mit diesem Slogan wirbt das Museum für sich. Düster und geheimnisvoll, wie der Beginn einer Abenteuergeschichte, wirkt bereits der Eingang des Backsteingebäudes in der Downing Street. innen erwarten dich Holzvitrinen, alte Fossilien, Ausgrabungsstücke und eine Atmosphäre wie bei Jurassic Park und Indiana Jones. Berühmt ist die Sammlung von Stücken von Captain James Cooks Reisen Richtung Pazifik in den 1770er-Jahren.


  • Pembroke College

    Architektonische Highlights
    • © Pajor Pawel, Shutterstock

    Wenn du die Zeit und Chance hast, Pembroke College zu besichtigen, solltest du sie unbedingt nutzen. Besonders schöne Architektur, von Efeu umschlungene Gebäude und ein verwunschener Garten erwarten dich. Ein Highlight ist die Bibliothek mit dem viktorianischen, neo-gothischen Uhrenturm. Pembroke ist das Zuhause von Cambridges erster Kapelle, die von dem bedeutenden Architekten Sir Christopher Wren entworfen wurde, und war auch zeitweise die Residenz von William Pitt the Younger, dem jüngsten Premierminister in der Geschichte des Königreichs. Politisch setzt Pembroke auch heute noch Statements: Der aktuelle Master (Direktor) des Colleges, Lord Smith, ist ein ehemaliges Mitglied des britischen Parlaments – der erste Abgeordnete, der sich offen zur Homosexualität und als HIV-positiv bekannt hat.

    • © Pajor Pawel, Shutterstock

    Wenn du die Zeit und Chance hast, Pembroke College zu besichtigen, solltest du sie unbedingt nutzen. Besonders schöne Architektur, von Efeu umschlungene Gebäude und ein verwunschener Garten erwarten dich. Ein Highlight ist die Bibliothek mit dem viktorianischen, neo-gothischen Uhrenturm. Pembroke ist das Zuhause von Cambridges erster Kapelle, die von dem bedeutenden Architekten Sir Christopher Wren entworfen wurde, und war auch zeitweise die Residenz von William Pitt the Younger, dem jüngsten Premierminister in der Geschichte des Königreichs. Politisch setzt Pembroke auch heute noch Statements: Der aktuelle Master (Direktor) des Colleges, Lord Smith, ist ein ehemaliges Mitglied des britischen Parlaments – der erste Abgeordnete, der sich offen zur Homosexualität und als HIV-positiv bekannt hat.


  • Peterhouse, University of Cambridge

    Architektonische Highlights
    • © gowithstock, Shutterstock

    Gleich zwei Rekorde hält Peterhouse inne: Mit rund 400 Studierenden ist es das zahlenmäßig kleinste College, vor allem aber das älteste in Cambridge: 1284 wurde es von Hugo de Balsham, Bischof von Ely, gegründet, um Studenten eine angemessene Bleibe zu bieten. Zwar wurden nach einem großen Feuer 1420 und in den nachfolgenden Jahrhunderten weite Teile erneuert, doch die niedrigen Türen erinnern noch immer an das hohe Alter. Der große, bunt bepflanzte Garten hinter dem Speisesaal eignet sich wunderbar für ein kleines Päuschen.

    • © gowithstock, Shutterstock

    Gleich zwei Rekorde hält Peterhouse inne: Mit rund 400 Studierenden ist es das zahlenmäßig kleinste College, vor allem aber das älteste in Cambridge: 1284 wurde es von Hugo de Balsham, Bischof von Ely, gegründet, um Studenten eine angemessene Bleibe zu bieten. Zwar wurden nach einem großen Feuer 1420 und in den nachfolgenden Jahrhunderten weite Teile erneuert, doch die niedrigen Türen erinnern noch immer an das hohe Alter. Der große, bunt bepflanzte Garten hinter dem Speisesaal eignet sich wunderbar für ein kleines Päuschen.


  • Little St Mary's Parish Church

    Architektonische Highlights
    • © Kollawat Somsri, Shutterstock

    Die kleine Schwester der großen Unikirche Great St Mary’s war lange Zeit die College-Kirche des angrenzenden Peterhouse, bevor dort eine eigene Kapelle gebaut wurde. Allerdings sah die Little St Mary’s im 13.Jh. ganz anders aus; weite Teile wurden über die Jahrhunderte abgerissen und erneuert. Hier liegt u. a. der Vikar Godfrey Washington, Großonkel von George Washington, begraben. Eine Gedenktafel in der Nähe des Kircheneingangs zeigt das Familienwappen mit „Sternen und Streifen’’, das Inspiration für die heutige US-Flagge gewesen sein soll. Unbedingt sehenswert ist der alte, verwilderte Kirchfriedhof!

    • © Kollawat Somsri, Shutterstock

    Die kleine Schwester der großen Unikirche Great St Mary’s war lange Zeit die College-Kirche des angrenzenden Peterhouse, bevor dort eine eigene Kapelle gebaut wurde. Allerdings sah die Little St Mary’s im 13.Jh. ganz anders aus; weite Teile wurden über die Jahrhunderte abgerissen und erneuert. Hier liegt u. a. der Vikar Godfrey Washington, Großonkel von George Washington, begraben. Eine Gedenktafel in der Nähe des Kircheneingangs zeigt das Familienwappen mit „Sternen und Streifen’’, das Inspiration für die heutige US-Flagge gewesen sein soll. Unbedingt sehenswert ist der alte, verwilderte Kirchfriedhof!


  • Mill Pond

    Landschaftliche Highlights
    • © P.F.Mayer, Shutterstock

    Wie wär’s mit einer kleinen Auszeit vom College-Marathon? Bei gutem Wetter gibt es dafür wohl keinen besseren Ort als die öffentlich zugänglichen Grünflächen am Fluss Cam. Ein kleiner Weiher, Mill Pond, staut sich unweit des Mill Pubs, in dem du dich mit Getränken und Snacks ausstatten kannst (der nächste Supermarkt ist ein ganzes Stück entfernt!).

    • Cambridge
    • © P.F.Mayer, Shutterstock

    Wie wär’s mit einer kleinen Auszeit vom College-Marathon? Bei gutem Wetter gibt es dafür wohl keinen besseren Ort als die öffentlich zugänglichen Grünflächen am Fluss Cam. Ein kleiner Weiher, Mill Pond, staut sich unweit des Mill Pubs, in dem du dich mit Getränken und Snacks ausstatten kannst (der nächste Supermarkt ist ein ganzes Stück entfernt!).

    • Cambridge

  • Newnham College

    Architektonische Highlights
    • © Arda Toprak, Shutterstock

    Als Newnham College 1871 als Unterkunft für fünf Studentinnen gegründet wurde, waren Frauen noch lange keine vollständigen Mitglieder der Universität. Sie durften zwar ausgewählte Vorlesungen besuchen, aber Universitätsabschlüsse erhalten sie erst seit 1948.Die Nachfrage nach Wohnraum für Frauen stieg ständig und so wurde ein rotes Backsteingebäude mit weißen Fensterrahmen an das andere gebaut. Old Hall, mit dem wunderschönen Eingangstor, ist das älteste. Schritt für Schritt kämpften Frauen und Männer wie Millicent Garrett Fawcett, Henry Sidgwick oder Anne Jemima Clough für damals radikale Ideen und die Gleichberechtigung von Frauen und Männern in Cambridge.

    • © Arda Toprak, Shutterstock

    Als Newnham College 1871 als Unterkunft für fünf Studentinnen gegründet wurde, waren Frauen noch lange keine vollständigen Mitglieder der Universität. Sie durften zwar ausgewählte Vorlesungen besuchen, aber Universitätsabschlüsse erhalten sie erst seit 1948.Die Nachfrage nach Wohnraum für Frauen stieg ständig und so wurde ein rotes Backsteingebäude mit weißen Fensterrahmen an das andere gebaut. Old Hall, mit dem wunderschönen Eingangstor, ist das älteste. Schritt für Schritt kämpften Frauen und Männer wie Millicent Garrett Fawcett, Henry Sidgwick oder Anne Jemima Clough für damals radikale Ideen und die Gleichberechtigung von Frauen und Männern in Cambridge.


  • MillWorks

    Restaurants
    • international

    Es klappert die Mühle. . . im Grillrestaurant! Nicht nur der moderne Industriestyle, auch die Steaks, Burger und Salate können sich sehen lassen. Am Abend und Wochenende solltest du unbedingt reservieren!

    Es klappert die Mühle. . . im Grillrestaurant! Nicht nur der moderne Industriestyle, auch die Steaks, Burger und Salate können sich sehen lassen. Am Abend und Wochenende solltest du unbedingt reservieren!


  • Seven Days

    Restaurants
    • chinesisch

    Lust auf authentisches chinesisches Essen? Und authentisch heißt hier wirklich authentisch: Neben geläufigen Nudel- und Reisgerichten mit Hühnchen und Rind finden sich auch Entenzungen und Hühnerfüße auf der Karte – nur Mut! Astrophysiker Stephen Hawking zählte hier zu den Stammkunden. Sein Leibgericht waren laut den Inhabern die gebratenen Kartoffeln mit Chili.

    Lust auf authentisches chinesisches Essen? Und authentisch heißt hier wirklich authentisch: Neben geläufigen Nudel- und Reisgerichten mit Hühnchen und Rind finden sich auch Entenzungen und Hühnerfüße auf der Karte – nur Mut! Astrophysiker Stephen Hawking zählte hier zu den Stammkunden. Sein Leibgericht waren laut den Inhabern die gebratenen Kartoffeln mit Chili.


  • The Tiffin Truck

    Restaurants
    • indisch

    Laut, bunt und wuselig – wie auf dem Basar! Von der indischen Straßenküche inspirierte Köstlichkeiten kommen hier modern interpretiert auf den Teller. Der Name verweist auf die indische Tradition, das Mittagessen in stapelbaren Blechdosen (tiffins) an die Stadtbewohner auszuliefern. Tipp: Noch spannender als die leckeren Hauptspeisen sind die Vorspeisen. Bestellt euch am besten eine große Auswahl zum Teilen!Dazu gehört ein Mango-Lassi, indisches Craft Beer oder etwas Hochprozentiges von der Cocktailkarte.

    Laut, bunt und wuselig – wie auf dem Basar! Von der indischen Straßenküche inspirierte Köstlichkeiten kommen hier modern interpretiert auf den Teller. Der Name verweist auf die indische Tradition, das Mittagessen in stapelbaren Blechdosen (tiffins) an die Stadtbewohner auszuliefern. Tipp: Noch spannender als die leckeren Hauptspeisen sind die Vorspeisen. Bestellt euch am besten eine große Auswahl zum Teilen!Dazu gehört ein Mango-Lassi, indisches Craft Beer oder etwas Hochprozentiges von der Cocktailkarte.


  • Hot Numbers Coffee Trumpington Street

    Cafés

    „No-nonsense” heißt es bei den hippen Kaffeeröstern von Hot Numbers. Deshalb gibt es auch keine abgefahrenen Kaffee-Milch-Kreationen, sondern nur Black oder Espresso with Milk in verschiedenen Größen – und das in ausgezeichneter Qualität. Neben einer kleinen Kuchenauswahl bekommst du auch britische sausage rolls und Hipster-Essentials wie Avocado auf Toast.

    „No-nonsense” heißt es bei den hippen Kaffeeröstern von Hot Numbers. Deshalb gibt es auch keine abgefahrenen Kaffee-Milch-Kreationen, sondern nur Black oder Espresso with Milk in verschiedenen Größen – und das in ausgezeichneter Qualität. Neben einer kleinen Kuchenauswahl bekommst du auch britische sausage rolls und Hipster-Essentials wie Avocado auf Toast.


  • Ede & Ravenscroft

    Modegeschäfte

    Ede & Ravenscroft gilt als älteste noch tätige Schneiderei der Welt. Das Unternehmen öffnete seine Pforten 1689 in London und hat das Monopol auf zeremonielle Roben in Großbritannien – ob Richterrobe, Priestergewand oder eben akademische gowns, um die kein Student in Cambridge herumkommt. Sogar die edlen Gewänder der Royals stammen aus dem Hause Ede & Ravenscroft! Es geht auch eine Nummer kleiner (oder eben größer): Hier kannst du dir einen Anzug oder ein schickes Kleid maßschneidern lassen oder eines der bereits gefertigten Stücke in der Boutique kaufen.

    Ede & Ravenscroft gilt als älteste noch tätige Schneiderei der Welt. Das Unternehmen öffnete seine Pforten 1689 in London und hat das Monopol auf zeremonielle Roben in Großbritannien – ob Richterrobe, Priestergewand oder eben akademische gowns, um die kein Student in Cambridge herumkommt. Sogar die edlen Gewänder der Royals stammen aus dem Hause Ede & Ravenscroft! Es geht auch eine Nummer kleiner (oder eben größer): Hier kannst du dir einen Anzug oder ein schickes Kleid maßschneidern lassen oder eines der bereits gefertigten Stücke in der Boutique kaufen.


  • Samuel Smiley

    Sonstige Läden

    Hier stapeln sich die originalen Uni-Pullover, T-Shirts und Cappies in allen Farben. Das hübsche Design kann man auch tragen, wenn man nicht hier studiert hat. Außerdem kannst du die verschiedenen College-Wappen und -Farben kennenlernen. Regenschirme, Teddybären, Tassen und Schlüsselanhänger – was möchte das Touristen-Herz mehr?

    Hier stapeln sich die originalen Uni-Pullover, T-Shirts und Cappies in allen Farben. Das hübsche Design kann man auch tragen, wenn man nicht hier studiert hat. Außerdem kannst du die verschiedenen College-Wappen und -Farben kennenlernen. Regenschirme, Teddybären, Tassen und Schlüsselanhänger – was möchte das Touristen-Herz mehr?


  • The Lab

    Bars

    Offen für das ein oder andere alkoholhaltige Experiment? Die Besitzer dieser Cocktailbar kommen aus der Wissenschaft und kombinieren das Science-Thema mit der Dekadenz der 1920er. Lass dir von den Laboranten Eigenkreationen wie „Newton’s Aperol“ und „Hawking’s Big Bang“ mixen, oder genieße eine „Gin Therapy“ – Nebenwirkungen nicht ausgeschlossen.

    Offen für das ein oder andere alkoholhaltige Experiment? Die Besitzer dieser Cocktailbar kommen aus der Wissenschaft und kombinieren das Science-Thema mit der Dekadenz der 1920er. Lass dir von den Laboranten Eigenkreationen wie „Newton’s Aperol“ und „Hawking’s Big Bang“ mixen, oder genieße eine „Gin Therapy“ – Nebenwirkungen nicht ausgeschlossen.


  • Granta

    Pubs

    Es gibt an lauen Sommerabenden nichts Entspannteres als einen Birnen-Cider (pear cider) oder Aperol Sprizz auf der Terrasse des Granta, von der man auf den Weiher mit wunderschönen Weiden, Enten und Schwänen blickt. Auch an kühleren Abenden lässt es sich im überdachten und beheizten Außenbereich gut aushalten. Wenn du dein Allgemeinwissen testen und so einiges über britische Pop-Kultur, Sport und Geschichte lernen willst, halte einfach auf der Webseite nach der nächsten Quiznight Ausschau.

    Es gibt an lauen Sommerabenden nichts Entspannteres als einen Birnen-Cider (pear cider) oder Aperol Sprizz auf der Terrasse des Granta, von der man auf den Weiher mit wunderschönen Weiden, Enten und Schwänen blickt. Auch an kühleren Abenden lässt es sich im überdachten und beheizten Außenbereich gut aushalten. Wenn du dein Allgemeinwissen testen und so einiges über britische Pop-Kultur, Sport und Geschichte lernen willst, halte einfach auf der Webseite nach der nächsten Quiznight Ausschau.


  • The Mill

    Pubs

    Idyllisch, direkt am grünen Flussufer liegt Cambridges „Pub des Jahres 2015”. Im Sommer kannst du deinen Drink entspannt mit nach draußen nehmen und dich auf die zum Sitzen beliebte Mauer am Millpond setzen, im Winter vielleicht eines der Brettspiele an der gemütlichen Bar ausprobieren oder deine Lieblingssongs aus der phantastischen Schallplattensammlung auflegen. Ein gemütlicher Pub, in dem alle herzlich willkommen sind, auch dein Vierbeiner.

    Idyllisch, direkt am grünen Flussufer liegt Cambridges „Pub des Jahres 2015”. Im Sommer kannst du deinen Drink entspannt mit nach draußen nehmen und dich auf die zum Sitzen beliebte Mauer am Millpond setzen, im Winter vielleicht eines der Brettspiele an der gemütlichen Bar ausprobieren oder deine Lieblingssongs aus der phantastischen Schallplattensammlung auflegen. Ein gemütlicher Pub, in dem alle herzlich willkommen sind, auch dein Vierbeiner.


  • Revolution Cambridge

    Clubs

    Tagsüber ist das Revolution mit seinen fünf Bars auf mehreren Etagen, Dachterrasse und entspannter Atmosphäre eine gute Wahl für nette Stunden mit Freunden. l Happy Hour ist immer von Sonntag bis Freitag 21 Uhr. Nach dem Dinner heißt es: „Get the party started!” DJs sorgen für volle Tanzflächen, davon gibt es gleich fünf an der Zahl mit verschiedenen Musikrichtungen.

    Tagsüber ist das Revolution mit seinen fünf Bars auf mehreren Etagen, Dachterrasse und entspannter Atmosphäre eine gute Wahl für nette Stunden mit Freunden. l Happy Hour ist immer von Sonntag bis Freitag 21 Uhr. Nach dem Dinner heißt es: „Get the party started!” DJs sorgen für volle Tanzflächen, davon gibt es gleich fünf an der Zahl mit verschiedenen Musikrichtungen.


  • Arts Picturehouse

    Kinos

    Wenn das Wetter Lust auf einen gemütlichen Kinoabend macht, ist das charmante Arts Picturehouse mitten im Zentrum deine Anlaufstelle. Blockbuster stehen hier genauso auf dem Programm wie Independent-Filme. Tipp für Eltern mit Babys: Es gibt spezielle Big-Scream-Vorstellungen für Familien und ohne Ruhezwang!

    Wenn das Wetter Lust auf einen gemütlichen Kinoabend macht, ist das charmante Arts Picturehouse mitten im Zentrum deine Anlaufstelle. Blockbuster stehen hier genauso auf dem Programm wie Independent-Filme. Tipp für Eltern mit Babys: Es gibt spezielle Big-Scream-Vorstellungen für Familien und ohne Ruhezwang!