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Suðurland

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    Architektonische Highlights


  • Þingvellir

    Landschaftliche Highlights
    • © kyeung90, Thinkstock

    Þingvellir (übersetzt "Versammlungsebenen") ist im Selbstverständnis der Isländer der bedeutendste Ort des Landes, der schon 1928 Nationalpark wurde und seit 2004 zum Unesco-Welterbe gehört. Hier fanden alle historisch wichtigen Ereignisse statt: von der Ausrufung des Freistaats 930 bis zur Gründung der Republik Island 1944.Für die Wahl dieses Orts als Versammlungsplatz des "Alþingi" (Parlament) sprachen die große Fläche, die gute Erreichbarkeit für die meisten Siedler sowie das Vorhandensein von Wasser und Weiden für die Pferde. Einmal im Jahr trafen sich für 14 Tage alle "Goden" (Stammesoberhäupter) und ihre freien Bauern, um Gesetze zu hören, Urteile zu fällen und politische Entscheidungen zu treffen. Vom Aussichtspunkt, an dem sich ein Informationszentrum befindet, hat man einen guten Überblick über die Landschaft mit Islands größtem See, dem Þingvallavatn (85 km2), den ihn umgebenden Bergen und der Schlucht Almannagjá, durch die ein Weg führt. Vom Felsen Lögberg aus trug der Sprecher die Gesetze vor, in dessen Nähe liegen alte Hinrichtungsplätze. Nördlich der Almannagjá befindet sich der Wasserfall Öxarárfoss, der - vermutlich im 10.Jh. - künstlich geschaffen wurde, damit das Wasser des Öxará in die Ebene abfließen konnte. Þingvellir ist auch in geologischer Hinsicht bedeutsam: Das Gebiet bildet die Fortsetzung des mittelatlantischen Rückens, wo die eurasische und die amerikanische Kontinentalplatte auseinanderdriften, was deutlich an den Schluchten Almannagjá und Hrafnagjá zu erkennen ist, die von Nordosten nach Südwesten verlaufen. Messungen haben ergeben, dass sich Þingvellir jährlich um 8 mm senkt und um den gleichen Wert ausdehnt. Tauchern bietet sich hier ein ganz besonderes Erlebnis: Du kannst bis zu 15 m tief in die Spalte Silfra zwischen den beiden Kontinentalplatten eintauchen.

    • © kyeung90, Thinkstock

    Þingvellir (übersetzt "Versammlungsebenen") ist im Selbstverständnis der Isländer der bedeutendste Ort des Landes, der schon 1928 Nationalpark wurde und seit 2004 zum Unesco-Welterbe gehört. Hier fanden alle historisch wichtigen Ereignisse statt: von der Ausrufung des Freistaats 930 bis zur Gründung der Republik Island 1944.Für die Wahl dieses Orts als Versammlungsplatz des "Alþingi" (Parlament) sprachen die große Fläche, die gute Erreichbarkeit für die meisten Siedler sowie das Vorhandensein von Wasser und Weiden für die Pferde. Einmal im Jahr trafen sich für 14 Tage alle "Goden" (Stammesoberhäupter) und ihre freien Bauern, um Gesetze zu hören, Urteile zu fällen und politische Entscheidungen zu treffen. Vom Aussichtspunkt, an dem sich ein Informationszentrum befindet, hat man einen guten Überblick über die Landschaft mit Islands größtem See, dem Þingvallavatn (85 km2), den ihn umgebenden Bergen und der Schlucht Almannagjá, durch die ein Weg führt. Vom Felsen Lögberg aus trug der Sprecher die Gesetze vor, in dessen Nähe liegen alte Hinrichtungsplätze. Nördlich der Almannagjá befindet sich der Wasserfall Öxarárfoss, der - vermutlich im 10.Jh. - künstlich geschaffen wurde, damit das Wasser des Öxará in die Ebene abfließen konnte. Þingvellir ist auch in geologischer Hinsicht bedeutsam: Das Gebiet bildet die Fortsetzung des mittelatlantischen Rückens, wo die eurasische und die amerikanische Kontinentalplatte auseinanderdriften, was deutlich an den Schluchten Almannagjá und Hrafnagjá zu erkennen ist, die von Nordosten nach Südwesten verlaufen. Messungen haben ergeben, dass sich Þingvellir jährlich um 8 mm senkt und um den gleichen Wert ausdehnt. Tauchern bietet sich hier ein ganz besonderes Erlebnis: Du kannst bis zu 15 m tief in die Spalte Silfra zwischen den beiden Kontinentalplatten eintauchen.


  • Hekla

    Landschaftliche Highlights
    • © sasaperic, Thinkstock

    Der berüchtigtste und aktivste Vulkan Islands ist der 4 km lange Spaltenvulkan Hekla. Schon von weitem ist das 1491 m hohe Massiv zu sehen, das bis ins 18.Jh. als "Tor zur Hölle" galt. Allein so konnten sich die Menschen die verheerenden Ausbrüche erklären, so wie den von 1104, als eine blühende Siedlung im Tal Þjórsádalur zerstört wurde. Die zahlreichen Ausbrüche haben die Umgebung der Hekla zu einer eindrucksvollen Lavalandschaft gemacht. Der einfachste Aufstieg erfolgt von Norden aus und wird mit einem hervorragenden Blick auf das Hochland belohnt. Ein Informationszentrum präsentiert auf hervorragende Weise Informationen über den Vulkan und die Umgebung.

    • Næfurholt
    • © sasaperic, Thinkstock

    Der berüchtigtste und aktivste Vulkan Islands ist der 4 km lange Spaltenvulkan Hekla. Schon von weitem ist das 1491 m hohe Massiv zu sehen, das bis ins 18.Jh. als "Tor zur Hölle" galt. Allein so konnten sich die Menschen die verheerenden Ausbrüche erklären, so wie den von 1104, als eine blühende Siedlung im Tal Þjórsádalur zerstört wurde. Die zahlreichen Ausbrüche haben die Umgebung der Hekla zu einer eindrucksvollen Lavalandschaft gemacht. Der einfachste Aufstieg erfolgt von Norden aus und wird mit einem hervorragenden Blick auf das Hochland belohnt. Ein Informationszentrum präsentiert auf hervorragende Weise Informationen über den Vulkan und die Umgebung.

    • Næfurholt

  • Geysir

    Landschaftliche Highlights
    • © dennisvdw, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Besuch nach dem Ansturm

    Ja, wo spritzt er denn? Manchmal kann man vor lauter Leuten den Geysir Strokkur gar nicht sehen. Doch dann schießt seine Wasserfontäne empor. Er ist verlässlich aktiv, während der Große Geysir schweigt. Dennoch beeindruckt sein 14 m großes Becken mit den faszinierenden Sinterablagerungen. Außer diesen beiden Springquellen sind noch viele kleine Quellen zu bewundern, deren Farben aufgrund der mineralischen Zusammensetzung von Türkisblau bis zu Rot variieren. Besuch das Thermalgebiet im Winter oder am späten Sommerabend.

    • Bláskógabyggð
    • © dennisvdw, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Besuch nach dem Ansturm

    Ja, wo spritzt er denn? Manchmal kann man vor lauter Leuten den Geysir Strokkur gar nicht sehen. Doch dann schießt seine Wasserfontäne empor. Er ist verlässlich aktiv, während der Große Geysir schweigt. Dennoch beeindruckt sein 14 m großes Becken mit den faszinierenden Sinterablagerungen. Außer diesen beiden Springquellen sind noch viele kleine Quellen zu bewundern, deren Farben aufgrund der mineralischen Zusammensetzung von Türkisblau bis zu Rot variieren. Besuch das Thermalgebiet im Winter oder am späten Sommerabend.

    • Bláskógabyggð

  • Þórsmörk

    Landschaftliche Highlights
    • © MartinM303, Thinkstock

    Östlich von Hvolsvöllur liegt, umgeben von drei schützenden Gletschern, der Gebirgsausläufer Þórsmörk. Zahlreiche Wanderwege durchziehen das von reißenden Gletscherflüssen begrenzte Gebiet, das wegen seiner üppigen Vegetation ein beliebtes Ausflugsziel ist. Ein Kiosk und ein Campingplatz sind vorhanden.

    • © MartinM303, Thinkstock

    Östlich von Hvolsvöllur liegt, umgeben von drei schützenden Gletschern, der Gebirgsausläufer Þórsmörk. Zahlreiche Wanderwege durchziehen das von reißenden Gletscherflüssen begrenzte Gebiet, das wegen seiner üppigen Vegetation ein beliebtes Ausflugsziel ist. Ein Kiosk und ein Campingplatz sind vorhanden.


  • Gullfoss

    Landschaftliche Highlights
    • © gornostaj, Thinkstock

    Einer der schönsten Wasserfälle Islands ist dieser, der "Goldene Wasserfall". Der Gletscherfluss Hvítá stürzt in zwei Kaskaden, die im 90-Grad-Winkel zueinander stehen, 31 m tief in die Schlucht Hvítárgljúfur. Seit 1979 stehen Wasserfall und Schlucht unter Naturschutz. Am oberen Parkplatz gibt es eine Ausstellung über den Gullfoss sowie einen Laden mit einer Cafeteria.

    • © gornostaj, Thinkstock

    Einer der schönsten Wasserfälle Islands ist dieser, der "Goldene Wasserfall". Der Gletscherfluss Hvítá stürzt in zwei Kaskaden, die im 90-Grad-Winkel zueinander stehen, 31 m tief in die Schlucht Hvítárgljúfur. Seit 1979 stehen Wasserfall und Schlucht unter Naturschutz. Am oberen Parkplatz gibt es eine Ausstellung über den Gullfoss sowie einen Laden mit einer Cafeteria.


  • Landmannalaugar

    Landschaftliche Highlights
    • © kavram, Thinkstock

    In den "warmen Quellen der Leute vom Land", wie diese Hot Pots übersetzt heißen, erholten sich in früheren Jahrhunderten die Bauern von den Strapazen des Schafabtriebs. Heute sind sie wohl Islands beliebteste Hot Pots, umgeben von farbenprächtigen Rhyolithbergen. Vom Bláhnúkur (943 m) - seinen Namen hat er von dem blaugrünen Schimmer des Gesteins - blickt man auf das Lavafeld Laugahraun. Der riesige Obsidianstrom wirkt mit seinen schwarzen, bis zu 40 m hohen Lavaskulpturen wie ein Labyrinth.

    • Arlún
    • © kavram, Thinkstock

    In den "warmen Quellen der Leute vom Land", wie diese Hot Pots übersetzt heißen, erholten sich in früheren Jahrhunderten die Bauern von den Strapazen des Schafabtriebs. Heute sind sie wohl Islands beliebteste Hot Pots, umgeben von farbenprächtigen Rhyolithbergen. Vom Bláhnúkur (943 m) - seinen Namen hat er von dem blaugrünen Schimmer des Gesteins - blickt man auf das Lavafeld Laugahraun. Der riesige Obsidianstrom wirkt mit seinen schwarzen, bis zu 40 m hohen Lavaskulpturen wie ein Labyrinth.

    • Arlún

  • Heimaey

    Landschaftliche Highlights
    • © 1Tomm, Thinkstock

    Südwestlich von Island liegen die Vestmannaeyjar-Inseln. Die größte und einzig bewohnte ist Heimaey, deren Einwohner vom Fischfang und der Fischverarbeitung leben. Berühmt wurde die Insel, als am 23.Januar 1973 ein neuer Vulkan ausbrach. Aus einer 1,6 km langen Spalte schoss die Lava heraus, ergoss sich über die Häuser und drohte die Hafeneinfahrt zu verschließen. Fünf Monate dauerte der Ausbruch und die Asche begrub ein Drittel aller Gebäude. Heute ist Heimaey wieder eine grüne Stadt, deren Bewohner die Lava als willkommenes Baumaterial nutzen. Die erkalteten Lavamassen an der Hafeneinfahrt bieten zudem einen guten Schutz gegen den Nordostwind. Seit 2005 werden einige verschüttete Häuser freigelegt. Von den Vulkanen Eldfell und Helgafell kann man die ganze Insel bis zur Südküste Islands mit den Gletschern Eyjafjallajökull und Mýrdalsjökull überblicken. Für Freunde der munteren Papageitaucher ist Heimaey ideal - zu Tausenden nisten die Vögel in Erdlöchern an den Hängen der Klippen um den Ort Herjólfsdalur.

    • Heimaey
    • © 1Tomm, Thinkstock

    Südwestlich von Island liegen die Vestmannaeyjar-Inseln. Die größte und einzig bewohnte ist Heimaey, deren Einwohner vom Fischfang und der Fischverarbeitung leben. Berühmt wurde die Insel, als am 23.Januar 1973 ein neuer Vulkan ausbrach. Aus einer 1,6 km langen Spalte schoss die Lava heraus, ergoss sich über die Häuser und drohte die Hafeneinfahrt zu verschließen. Fünf Monate dauerte der Ausbruch und die Asche begrub ein Drittel aller Gebäude. Heute ist Heimaey wieder eine grüne Stadt, deren Bewohner die Lava als willkommenes Baumaterial nutzen. Die erkalteten Lavamassen an der Hafeneinfahrt bieten zudem einen guten Schutz gegen den Nordostwind. Seit 2005 werden einige verschüttete Häuser freigelegt. Von den Vulkanen Eldfell und Helgafell kann man die ganze Insel bis zur Südküste Islands mit den Gletschern Eyjafjallajökull und Mýrdalsjökull überblicken. Für Freunde der munteren Papageitaucher ist Heimaey ideal - zu Tausenden nisten die Vögel in Erdlöchern an den Hängen der Klippen um den Ort Herjólfsdalur.

    • Heimaey

  • Skógar

    Geographical
    • © mrsixinthemix, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Wasserfälle zu entdecken

    Fast jeder hat ein Bild dieses imposanten Wasserfalls gesehen, des 60 m hohen Skógafoss. Er rauscht und spritzt und wenn du dem Weg (Treppe und Pfad) hinauf gehst, kannst du von oben in die Wassermassen blicken. Folge unbedingt weiter dem Pfad, denn dann wanderst du bald alleine und siehst zahllose kleine Wasserfälle. Es heißt, dass bei Sonnenschein das Gold in der Kiste schimmere, die der erste Siedler Skógars hinter dem Wasserfall versteckt haben soll. Als ein Junge sich die Kiste holen wollte, habe er nur den Griff zu fassen bekommen, der jetzt im Freilichtmuseum Skógar liegt. Dieses Museum informiert u. a. über die Transportgeschichte der Insel.

    • Skógar
    • © mrsixinthemix, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Wasserfälle zu entdecken

    Fast jeder hat ein Bild dieses imposanten Wasserfalls gesehen, des 60 m hohen Skógafoss. Er rauscht und spritzt und wenn du dem Weg (Treppe und Pfad) hinauf gehst, kannst du von oben in die Wassermassen blicken. Folge unbedingt weiter dem Pfad, denn dann wanderst du bald alleine und siehst zahllose kleine Wasserfälle. Es heißt, dass bei Sonnenschein das Gold in der Kiste schimmere, die der erste Siedler Skógars hinter dem Wasserfall versteckt haben soll. Als ein Junge sich die Kiste holen wollte, habe er nur den Griff zu fassen bekommen, der jetzt im Freilichtmuseum Skógar liegt. Dieses Museum informiert u. a. über die Transportgeschichte der Insel.

    • Skógar

  • Hlíđarendi

    Touristenattraktionen
    • © Rolf_52, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Saga zum Fühlen

    Auf Spurensuche der „Njáls saga“ stoppst du hier, um an Njáls Freund Gunnar zu denken. Sein Hof und vermeintlicher Grabhügel liegen im malerischen Tal Fljótsdalur mit seinen grünen Hängen und zahlreichen Wasserfällen. Statt zu fliehen, blieb Gunnar, verzaubert von der Schönheit seines Hofs, im Land und wurde erschlagen. Von hier hast du einen wunderbaren Blick über die Ebene und den Fluss, umgeben von grünen Hängen. Die kleine Kirche rundet die Idylle ab.

    • Hvolsvöllur
    • © Rolf_52, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Saga zum Fühlen

    Auf Spurensuche der „Njáls saga“ stoppst du hier, um an Njáls Freund Gunnar zu denken. Sein Hof und vermeintlicher Grabhügel liegen im malerischen Tal Fljótsdalur mit seinen grünen Hängen und zahlreichen Wasserfällen. Statt zu fliehen, blieb Gunnar, verzaubert von der Schönheit seines Hofs, im Land und wurde erschlagen. Von hier hast du einen wunderbaren Blick über die Ebene und den Fluss, umgeben von grünen Hängen. Die kleine Kirche rundet die Idylle ab.

    • Hvolsvöllur

  • Reykjadalur

    Touristenattraktionen
    • © Alxcrs, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Planschen im Freien

    Über die Straße, die nach Norden aus dem Ort hinausführt, gelangt man zu den Wanderwegen ins Reykjadalur. Neben Parkplatz (gebührenpflichtig) und Café findest du hier den Hot Pot Klambragilslaug – Natur pur. Hinein ins warme Flusswasser! Im Sommer musst du die Wanne mit vielen teilen, im Winter bist du dagegen oft alleine. Für die einstündige Wanderung hierher und auch in der Umgebung sollte man feste Schuhe tragen, denn es gibt sehr heiße Stellen, oft dampfend, in die man sogar einbrechen kann. Auf der 1 km langen Strecke von Mega Zipline Iceland wirst du bis zu 100 km/h schnell! Da staunen selbst die Vögel. Du fliegst über die tolle Landschaft der Svartagljúfur-Schlucht. Treffpunkt ist The Lodge in Reykjadalur.

    • Reykjadalur
    • © Alxcrs, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Planschen im Freien

    Über die Straße, die nach Norden aus dem Ort hinausführt, gelangt man zu den Wanderwegen ins Reykjadalur. Neben Parkplatz (gebührenpflichtig) und Café findest du hier den Hot Pot Klambragilslaug – Natur pur. Hinein ins warme Flusswasser! Im Sommer musst du die Wanne mit vielen teilen, im Winter bist du dagegen oft alleine. Für die einstündige Wanderung hierher und auch in der Umgebung sollte man feste Schuhe tragen, denn es gibt sehr heiße Stellen, oft dampfend, in die man sogar einbrechen kann. Auf der 1 km langen Strecke von Mega Zipline Iceland wirst du bis zu 100 km/h schnell! Da staunen selbst die Vögel. Du fliegst über die tolle Landschaft der Svartagljúfur-Schlucht. Treffpunkt ist The Lodge in Reykjadalur.

    • Reykjadalur

  • LAVA Centre

    Museen
    Insider-Tipp
    Lust auf Lava

    Das interaktive Museum ist ein Erlebnishaus, in dem du den ganzen Tag verbringen kannst. Alles über Vulkanismus und die Entstehung Islands erfährst du hier und spürst, wie die Erde bebt und die Lava ausströmt. Der Blick vom Dach ist entspannend, denn draußen ist alles friedlich und grün.

    Insider-Tipp
    Lust auf Lava

    Das interaktive Museum ist ein Erlebnishaus, in dem du den ganzen Tag verbringen kannst. Alles über Vulkanismus und die Entstehung Islands erfährst du hier und spürst, wie die Erde bebt und die Lava ausströmt. Der Blick vom Dach ist entspannend, denn draußen ist alles friedlich und grün.


  • Reykholt

    Geographical
    Insider-Tipp
    Healthy Mary statt Bloody Mary

    Hier dampft’s und zischt’s. Und hier wächst Islands Gemüse in Gewächshäusern unterschiedlicher Größe. Erdwärme macht‘s möglich: Tomaten das ganze Jahr über in dem riesigen Gewächshaus Friðheimar. Entdecke Kulinarisches aus Tomaten wie die Healthy Mary, ein köstlicher Drink aus grünen Tomaten mit Ingwer. Dazu gibt es hier die beste Tomatensuppe Islands.

    • Reykholt
    Insider-Tipp
    Healthy Mary statt Bloody Mary

    Hier dampft’s und zischt’s. Und hier wächst Islands Gemüse in Gewächshäusern unterschiedlicher Größe. Erdwärme macht‘s möglich: Tomaten das ganze Jahr über in dem riesigen Gewächshaus Friðheimar. Entdecke Kulinarisches aus Tomaten wie die Healthy Mary, ein köstlicher Drink aus grünen Tomaten mit Ingwer. Dazu gibt es hier die beste Tomatensuppe Islands.

    • Reykholt

  • Langjökull

    Landschaftliche Highlights
    • © Darya Luganskaya, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Into the blue

    Der zweitgrößte Gletscher öffnet sein Innerstes. Ein künstlicher Tunnel leitet ins Eis, wo du die Eisschichten und die Innenwelt der Eiskappe siehst. Du kannst auch Eis- und Lavahöhle verbinden. Das große Eisabenteuer besteht aus der Combo von Eistunnel und Schneemobilfahrt auf dem Gletscher. Von der Ostseite des Langjökulls geht es mit den Mountaineers of Iceland aufs Eis. Ein weiteres Highlight ist eine spektakuläre blaue Eishöhle.Die Kombitour aus Höhlenbesuch und Schneemobilfahrt findet ganzjährig statt.

    • Bláskógabyggð
    • © Darya Luganskaya, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Into the blue

    Der zweitgrößte Gletscher öffnet sein Innerstes. Ein künstlicher Tunnel leitet ins Eis, wo du die Eisschichten und die Innenwelt der Eiskappe siehst. Du kannst auch Eis- und Lavahöhle verbinden. Das große Eisabenteuer besteht aus der Combo von Eistunnel und Schneemobilfahrt auf dem Gletscher. Von der Ostseite des Langjökulls geht es mit den Mountaineers of Iceland aufs Eis. Ein weiteres Highlight ist eine spektakuläre blaue Eishöhle.Die Kombitour aus Höhlenbesuch und Schneemobilfahrt findet ganzjährig statt.

    • Bláskógabyggð

  • Skansins

    Architektonische Highlights
    • © Sasha64f, Shutterstock

    Diese Befestigungsanlage oberhalb des Hafens ließen die Dänen im 16.Jh. bauen, doch sie schützte nicht vor dem Überfall nordafrikanischer Piraten, die 1627 die Hälfte der Bevölkerung in die Sklaverei verschleppten. Teile ihrer Schiffsausrüstung sind im Regionalmuseum zu sehen.

    • © Sasha64f, Shutterstock

    Diese Befestigungsanlage oberhalb des Hafens ließen die Dänen im 16.Jh. bauen, doch sie schützte nicht vor dem Überfall nordafrikanischer Piraten, die 1627 die Hälfte der Bevölkerung in die Sklaverei verschleppten. Teile ihrer Schiffsausrüstung sind im Regionalmuseum zu sehen.


  • Stafkirkja

    Architektonische Highlights

    Norwegen schenkte den Isländern diese Stabkirche im Jahr 2000 anlässlich der 1000-jährigen Christianisierung.

    Norwegen schenkte den Isländern diese Stabkirche im Jahr 2000 anlässlich der 1000-jährigen Christianisierung.


  • Landlyst

    Architektonische Highlights

    Dieses Gebäude von 1847 war Islands erste Geburtsklinik, heute ist es ein Museum.

    Dieses Gebäude von 1847 war Islands erste Geburtsklinik, heute ist es ein Museum.


  • Öxarárfoss

    Landschaftliche Highlights
    • © pichetw, Shutterstock

    Dieser Wasserfall wurde - vermutlich im 10.Jh. - künstlich geschaffen, damit das Wasser des Öxará in die Ebene abfließen konnte.

    • © pichetw, Shutterstock

    Dieser Wasserfall wurde - vermutlich im 10.Jh. - künstlich geschaffen, damit das Wasser des Öxará in die Ebene abfließen konnte.


  • Surtsey

    Landschaftliche Highlights
    • © Thomas Males, Shutterstock

    Ein submariner Vulkanausbruch baute diese Insel innerhalb von vier Jahren auf. Die Eruption begann am 14.November 1963, und die letzte Lava floss am 5.Juni 1967.Seitdem haben Brandung und Wettereinflüsse das Aussehen der Insel, die unter Naturschutz steht und seit 2008 zum Weltnaturerbe der Unesco gehört, permanent verändert. Für Touristen sind Bootstouren oder Rundflüge die einzigen Möglichkeiten, um einen Eindruck von Surtsey zu erhalten.

    • Surtsey
    • © Thomas Males, Shutterstock

    Ein submariner Vulkanausbruch baute diese Insel innerhalb von vier Jahren auf. Die Eruption begann am 14.November 1963, und die letzte Lava floss am 5.Juni 1967.Seitdem haben Brandung und Wettereinflüsse das Aussehen der Insel, die unter Naturschutz steht und seit 2008 zum Weltnaturerbe der Unesco gehört, permanent verändert. Für Touristen sind Bootstouren oder Rundflüge die einzigen Möglichkeiten, um einen Eindruck von Surtsey zu erhalten.

    • Surtsey

  • Strokkur

    Landschaftliche Highlights
    • © Puripat Lertpunyaroj, Shutterstock

    Nur 100 m entfernt vom Großen Geysir schießt der Geysir Strokkur regelmäßig seine Fontäne empor.

    • Bláskógabyggð
    • © Puripat Lertpunyaroj, Shutterstock

    Nur 100 m entfernt vom Großen Geysir schießt der Geysir Strokkur regelmäßig seine Fontäne empor.

    • Bláskógabyggð

  • Laugarfell

    Landschaftliche Highlights
    • © David Esteban, Shutterstock

    Vom Hügel Laugarfell hat man einen besonders schönen Blick auf das Thermalgebiet mit dem Großen Geysir.

    • Bláskógabyggð
    • © David Esteban, Shutterstock

    Vom Hügel Laugarfell hat man einen besonders schönen Blick auf das Thermalgebiet mit dem Großen Geysir.

    • Bláskógabyggð

  • Reynisdrangar

    Landschaftliche Highlights
    • © korhil65, Thinkstock

    Südlich vom Berg Reynisfjall ragen diese drei Felsspitzen aus dem Meer, die höchste von ihnen misst 66 m. Es heißt, sie seien versteinerte Trolle. Auf dem Weg dorthin kommt man an einem Gedenkstein vorbei. Er erinnert an die Seeleute von deutschen Fischkuttern, die in der ersten Hälfte des 20 Jh. vor der Südküste Islands ertranken.

    • Vík í Mýrdal
    • © korhil65, Thinkstock

    Südlich vom Berg Reynisfjall ragen diese drei Felsspitzen aus dem Meer, die höchste von ihnen misst 66 m. Es heißt, sie seien versteinerte Trolle. Auf dem Weg dorthin kommt man an einem Gedenkstein vorbei. Er erinnert an die Seeleute von deutschen Fischkuttern, die in der ersten Hälfte des 20 Jh. vor der Südküste Islands ertranken.

    • Vík í Mýrdal

  • Dyrhólaey

    Landschaftliche Highlights
    • © Leonid Andronov, Shutterstock

    Dieses Vorgebirge westlich von Vík ragt 120 m aus dem Meer, seinen Namen - auf Deutsch "Türhügelinsel" - hat es nach einem Felsentor. Auf dem Kap steht ein Leuchtturm von 1910.Mit Amphibienfahrzeugen kann man am Strand entlang und zum Felstor fahren.

    • © Leonid Andronov, Shutterstock

    Dieses Vorgebirge westlich von Vík ragt 120 m aus dem Meer, seinen Namen - auf Deutsch "Türhügelinsel" - hat es nach einem Felsentor. Auf dem Kap steht ein Leuchtturm von 1910.Mit Amphibienfahrzeugen kann man am Strand entlang und zum Felstor fahren.


  • Skógafoss

    Landschaftliche Highlights
    • © Creative Travel Projects, Shutterstock

    Westlich von Vík stürzt dieser imposante, 60 m hohe Wasserfall zu Tal. Es heißt, dass bei Sonnenschein das Gold in der Kiste schimmere, die der erste Siedler Skógars hinter dem Wasserfall versteckt habe. Als ein Junge sich die Kiste holen wollte, habe er nur den Griff zu fassen bekommen, der jetzt im Freilichtmuseum Skógar liegt.

    • Skógar
    • © Creative Travel Projects, Shutterstock

    Westlich von Vík stürzt dieser imposante, 60 m hohe Wasserfall zu Tal. Es heißt, dass bei Sonnenschein das Gold in der Kiste schimmere, die der erste Siedler Skógars hinter dem Wasserfall versteckt habe. Als ein Junge sich die Kiste holen wollte, habe er nur den Griff zu fassen bekommen, der jetzt im Freilichtmuseum Skógar liegt.

    • Skógar

  • Eldgjá

    Landschaftliche Highlights
    • © nomadkate, Shutterstock

    Die "Feuerspalte", so die Übersetzung, erstreckt sich über ca. 40 km vom Berg Uxatíndar bis zum Rand des Gletschers Mýrdalsjökull im Südwesten. Besonders beeindruckend ist sie am Berg Gjátindur (935 m): 5 km lang, über 200 m tief und bis zu 600 m breit. Der südwestliche Teil der Eldgjá-Spalte besteht aus einer Kraterreihe. Einige ihrer Lavaströme flossen bis zur Sanderebene Mýrdalssandur in Südisland, vor etwa 5000 Jahren. Der beeindruckende nordöstliche Teil entstand erst bei einem Ausbruch im 10.Jh.

    • Skaftárhreppur
    • © nomadkate, Shutterstock

    Die "Feuerspalte", so die Übersetzung, erstreckt sich über ca. 40 km vom Berg Uxatíndar bis zum Rand des Gletschers Mýrdalsjökull im Südwesten. Besonders beeindruckend ist sie am Berg Gjátindur (935 m): 5 km lang, über 200 m tief und bis zu 600 m breit. Der südwestliche Teil der Eldgjá-Spalte besteht aus einer Kraterreihe. Einige ihrer Lavaströme flossen bis zur Sanderebene Mýrdalssandur in Südisland, vor etwa 5000 Jahren. Der beeindruckende nordöstliche Teil entstand erst bei einem Ausbruch im 10.Jh.

    • Skaftárhreppur

  • Gjátindur

    Landschaftliche Highlights

    An diesem 935 m hohen Berg ist die Eldgjá-Spalte, die sich über 40 km vom Berg Uxatíndar bis zum Rand des Gletschers Mýrdalsjökull im Südwesten erstreckt, besonders beeindruckend.

    • Skaftárhreppur

    An diesem 935 m hohen Berg ist die Eldgjá-Spalte, die sich über 40 km vom Berg Uxatíndar bis zum Rand des Gletschers Mýrdalsjökull im Südwesten erstreckt, besonders beeindruckend.

    • Skaftárhreppur

  • Bláhnúkur

    Landschaftliche Highlights
    • © Veronika Kitaeva, Shutterstock

    Vom Bláhnúkur (943 m) - seinen Namen hat er von dem blaugrünen Schimmer des Gesteins - blickt man auf das Lavafeld Laugahraun.

    • Arlún
    • © Veronika Kitaeva, Shutterstock

    Vom Bláhnúkur (943 m) - seinen Namen hat er von dem blaugrünen Schimmer des Gesteins - blickt man auf das Lavafeld Laugahraun.

    • Arlún

  • Laugahraun

    Landschaftliche Highlights
    • © LouieLea, Shutterstock

    Dieser riesige Obsidianstrom wirkt mit seinen schwarzen, bis zu 40 m hohen Lavaskulpturen wie ein Labyrinth.

    • Arlún
    • © LouieLea, Shutterstock

    Dieser riesige Obsidianstrom wirkt mit seinen schwarzen, bis zu 40 m hohen Lavaskulpturen wie ein Labyrinth.

    • Arlún

  • Kerlingarfjöll

    Landschaftliche Highlights
    • © AlbertoLoyo, Thinkstock

    Weithin erkennbar ragt dieses farbige Rhyolithgebirge aus der Ebene des Tals Kjölur empor. Die höchsten Gipfel Snækollur (1477 m), Loðmundur (1432 m) und Mænir (1355 m) sind z.T. vergletschert. Der mühevolle Aufstieg eröffnet einen Blick von Süd- bis Nordisland. In einigen der vielfarbig schimmernden Täler bieten zahlreiche Solfataren ein dampfendes und zischendes Schauspiel. Hier erlebt man Island en miniature: Feuer und Eis in unmittelbarer Nachbarschaft. Die Kerlingarfjöll sind ein ideales Wandergebiet.

    • Gullfoss
    • © AlbertoLoyo, Thinkstock

    Weithin erkennbar ragt dieses farbige Rhyolithgebirge aus der Ebene des Tals Kjölur empor. Die höchsten Gipfel Snækollur (1477 m), Loðmundur (1432 m) und Mænir (1355 m) sind z.T. vergletschert. Der mühevolle Aufstieg eröffnet einen Blick von Süd- bis Nordisland. In einigen der vielfarbig schimmernden Täler bieten zahlreiche Solfataren ein dampfendes und zischendes Schauspiel. Hier erlebt man Island en miniature: Feuer und Eis in unmittelbarer Nachbarschaft. Die Kerlingarfjöll sind ein ideales Wandergebiet.

    • Gullfoss

  • Hofsjökull

    Landschaftliche Highlights
    • © Ian Bracegirdle, Shutterstock

    Der drittgrößte Gletscher des Landes bedeckt 995 km2.Sein weithin sichtbarer weißer Schild ist bis zu 1760m hoch. Doch so friedlich er scheint, so schlummert unter seinem Gipfel doch ein Vulkan. Am Südostrand des Gletschers liegt das Naturschutzgebiet Þjórsárver, ein Feuchtgebiet mit typischer Moorvegetation, Seen und Tümpeln. Es ist ein bevorzugtes Brutgebiet der Kurzschnabelgänse, rund 11.000 Paare brüten hier.

    • Mývatn
    • © Ian Bracegirdle, Shutterstock

    Der drittgrößte Gletscher des Landes bedeckt 995 km2.Sein weithin sichtbarer weißer Schild ist bis zu 1760m hoch. Doch so friedlich er scheint, so schlummert unter seinem Gipfel doch ein Vulkan. Am Südostrand des Gletschers liegt das Naturschutzgebiet Þjórsárver, ein Feuchtgebiet mit typischer Moorvegetation, Seen und Tümpeln. Es ist ein bevorzugtes Brutgebiet der Kurzschnabelgänse, rund 11.000 Paare brüten hier.

    • Mývatn

  • Þjórsárver

    Landschaftliche Highlights

    Am Südostrand des Gletschers Hofsjökull liegt dieses Naturschutzgebiet, ein Feuchtgebiet mit typischer Moorvegetation, Seen und Tümpeln. Es ist ein bevorzugtes Brutgebiet der Kurzschnabelgänse, rund 11.000 Paare brüten hier.

    • Mývatn

    Am Südostrand des Gletschers Hofsjökull liegt dieses Naturschutzgebiet, ein Feuchtgebiet mit typischer Moorvegetation, Seen und Tümpeln. Es ist ein bevorzugtes Brutgebiet der Kurzschnabelgänse, rund 11.000 Paare brüten hier.

    • Mývatn