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Reiseführer
Stara Sagora

Stara Sagora Sehenswertes & Restaurants

Schipka
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Schipka
Etnografski Kompleks Kulata
Museen
Kazanlak
Trakijskata Grobniza
Touristenattraktionen
Kazanlak
Trakijskata Grobniza
Rozova dolina
Landschaftliche Highlights
Kazanlak
Neolitni Zhilishta
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Stara Sagora
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Stara Sagora
Forum Augusta Trayana
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Stara Zagora
Restaurant und Pizza "Tsarya 65"
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Stara Zagora
Mantos
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Stara Zagora
Tifany
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Stara Zagora
Khadzhi Dimitur
Architektonische Highlights
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    Museen

    Touristenattraktionen

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    Museen

    Touristenattraktionen

    Landschaftliche Highlights

    Restaurants

    Architektonische Highlights


  • Schipka

    Geographical
    • © Sergey Kohl, Shutterstock

    Hier liegt der für die Bulgaren unter historischen Aspekten - im August 1877 hielten hier 6000 Russen und Bulgaren drei Tage lang einer gewaltigen türkischen Übermacht stand - bedeutendste Bergpass, der Shipchenski prohod.

    • Schipka
    • © Sergey Kohl, Shutterstock

    Hier liegt der für die Bulgaren unter historischen Aspekten - im August 1877 hielten hier 6000 Russen und Bulgaren drei Tage lang einer gewaltigen türkischen Übermacht stand - bedeutendste Bergpass, der Shipchenski prohod.

    • Schipka

  • Etnografski Kompleks Kulata

    Museen

    In Kazanlak, der Hauptstadt des Rosentals, gibt es ein Rosenmuseum. Hier können die Besucher Rosenöl und Rosenkosmetik kaufen, Marmelade, Likör und Schnaps aus Rosenblättern probieren oder beobachten, wie die Rosenblüten weiterverarbeitet werden.

    In Kazanlak, der Hauptstadt des Rosentals, gibt es ein Rosenmuseum. Hier können die Besucher Rosenöl und Rosenkosmetik kaufen, Marmelade, Likör und Schnaps aus Rosenblättern probieren oder beobachten, wie die Rosenblüten weiterverarbeitet werden.


  • Trakijskata Grobniza

    Touristenattraktionen
    • Trakijskata Grobniza© Thomas Schulze, DuMont Reisebildportal

    Das thrakische Grabmal aus dem 4.Jh. v.Chr. im Tjulbeto-Par wurde 1944 durch Zufall entdeckt und von der Unesco zum Weltkulturerbe erklärt. Um das Original zu schützen, ist es für die Öffentlichkeit nicht zugänglich, aber etwa 50 m entfernt ist eine Nachbildung zu besichtigen.

    • Trakijskata Grobniza© Thomas Schulze, DuMont Reisebildportal

    Das thrakische Grabmal aus dem 4.Jh. v.Chr. im Tjulbeto-Par wurde 1944 durch Zufall entdeckt und von der Unesco zum Weltkulturerbe erklärt. Um das Original zu schützen, ist es für die Öffentlichkeit nicht zugänglich, aber etwa 50 m entfernt ist eine Nachbildung zu besichtigen.


  • Rozova dolina

    Landschaftliche Highlights

    Das Rosenöl gehört zu den weltberühmten Produkten Bulgariens - gewonnen wird es im Tal der Blüten. Aus Bulgarien stammen 70% des weltweit produzierten Rosenöls, da das Klima hier für die Rosenzucht ideal ist. Die beste Zeit für eine Fahrt ins Tal ist natürlich die der Rosenblüte, der Farben und des Duftes wegen. Die Rosenblüten werden per Hand geerntet, ab Sonnenaufgang bis höchstens mittags. So bleiben die Blüten frisch und verlieren keine Feuchtigkeit. Anfang Juni wird das Rosenfest gefeiert. Dabei zeigen die Bulgaren Ernterituale, begleitet von Musik und Tanz. Auch eine Rosenkönigin wird gewählt. Das mehrtägige Fest wird in Kazanlak und in Karlovo mit Umzügen und Basaren begangen, aber auch in kleineren Orten wird gefeiert. Neben dem Rosenanbau wird im Rosental auch Weinbau betrieben. Die Weinsorte Rosentaler Kadarka ist nach dem Rosental benannt. Ohne die Pracht der jungen Rosen sind die Städte im Tal leider weniger attraktiv und grauer, als manche Prospekte vermuten lassen. Die als Ausgangspunkt für einen Besuch im Rosental am besten geeignete Stadt ist Kazanlak.

    • Kazanlak

    Das Rosenöl gehört zu den weltberühmten Produkten Bulgariens - gewonnen wird es im Tal der Blüten. Aus Bulgarien stammen 70% des weltweit produzierten Rosenöls, da das Klima hier für die Rosenzucht ideal ist. Die beste Zeit für eine Fahrt ins Tal ist natürlich die der Rosenblüte, der Farben und des Duftes wegen. Die Rosenblüten werden per Hand geerntet, ab Sonnenaufgang bis höchstens mittags. So bleiben die Blüten frisch und verlieren keine Feuchtigkeit. Anfang Juni wird das Rosenfest gefeiert. Dabei zeigen die Bulgaren Ernterituale, begleitet von Musik und Tanz. Auch eine Rosenkönigin wird gewählt. Das mehrtägige Fest wird in Kazanlak und in Karlovo mit Umzügen und Basaren begangen, aber auch in kleineren Orten wird gefeiert. Neben dem Rosenanbau wird im Rosental auch Weinbau betrieben. Die Weinsorte Rosentaler Kadarka ist nach dem Rosental benannt. Ohne die Pracht der jungen Rosen sind die Städte im Tal leider weniger attraktiv und grauer, als manche Prospekte vermuten lassen. Die als Ausgangspunkt für einen Besuch im Rosental am besten geeignete Stadt ist Kazanlak.

    • Kazanlak

  • Neolitni Zhilishta

    Touristenattraktionen

    Wie sich die Menschen im 6.Jtd. v. Chr. eingerichtet haben, zeigen die beiden Wohnstätten, die Archäologen für die am besten erhaltenen aus der Neusteinzeit in Europa bezeichnen. Aus gefundenen Nahrungsmitteln konnte man auf die Essgewohnheiten der Bewohner schließen. In einer Dauerausstellung sind urhistorische Kunstgegenstände wie etwa mit geometrischen Figuren verzierte Tongefäße zu sehen. Die „Tarabuka“ zeigt, dass die Menschen schon im 5.Jtd. v. Chr. gerne musizierten.

    Wie sich die Menschen im 6.Jtd. v. Chr. eingerichtet haben, zeigen die beiden Wohnstätten, die Archäologen für die am besten erhaltenen aus der Neusteinzeit in Europa bezeichnen. Aus gefundenen Nahrungsmitteln konnte man auf die Essgewohnheiten der Bewohner schließen. In einer Dauerausstellung sind urhistorische Kunstgegenstände wie etwa mit geometrischen Figuren verzierte Tongefäße zu sehen. Die „Tarabuka“ zeigt, dass die Menschen schon im 5.Jtd. v. Chr. gerne musizierten.


  • Stara Sagora

    Geographical
    • © Marco Ciccolella, Shutterstock

    Das heutige Erscheinungsbild von Stara Zagora (148 000 Ew.) mit geraden, meist von Linden gesäumten Straßen, ist ein explizit modernes. Dabei ist sie eine der ältesten Städte Europas. Lebensader ist der Fußgängern vorbehaltene breite Bulevard Tsar Simeon mit vielen Straßenlokalen und angrenzenden Parkflächen. Als Universitätsstadt ist Stara Zagora aufgrund ihres vielfältigen Kulturlebens und des lässigen Lebensgefühls bei den jungen Bulgaren sehr beliebt. Auch weil sie klimatisch schon die Nähe zum Meer verrät. Besonders hoch her geht es beim jährlich im Sommer stattfindenden mehrtägigen Bierfest. Petko Slaveikov und Geo Milev sind die bekanntesten der vielen Dichter, die im auch „Stadt der Linden und Poeten“ genannten Stara Zagora geboren wurden und ihr zum zweiten Teil ihres Beinamens verholfen haben. Im russisch-türkischen Krieg 1877/7 8 zerstört, wurde Stara Zagora mit einem geometrischen Grundriss neu aufgebaut.

    • Stara Sagora
    • © Marco Ciccolella, Shutterstock

    Das heutige Erscheinungsbild von Stara Zagora (148 000 Ew.) mit geraden, meist von Linden gesäumten Straßen, ist ein explizit modernes. Dabei ist sie eine der ältesten Städte Europas. Lebensader ist der Fußgängern vorbehaltene breite Bulevard Tsar Simeon mit vielen Straßenlokalen und angrenzenden Parkflächen. Als Universitätsstadt ist Stara Zagora aufgrund ihres vielfältigen Kulturlebens und des lässigen Lebensgefühls bei den jungen Bulgaren sehr beliebt. Auch weil sie klimatisch schon die Nähe zum Meer verrät. Besonders hoch her geht es beim jährlich im Sommer stattfindenden mehrtägigen Bierfest. Petko Slaveikov und Geo Milev sind die bekanntesten der vielen Dichter, die im auch „Stadt der Linden und Poeten“ genannten Stara Zagora geboren wurden und ihr zum zweiten Teil ihres Beinamens verholfen haben. Im russisch-türkischen Krieg 1877/7 8 zerstört, wurde Stara Zagora mit einem geometrischen Grundriss neu aufgebaut.

    • Stara Sagora

  • Forum Augusta Trayana

    Museen
    • © Yana Georgieva, Shutterstock

    In den ersten nachchristlichen Jahrhunderten diente die nach ihrem Gründer Kaiser Trayan (98–117) benannte Stadt als Augusta Trayana als wichtiges wirtschaftliches und politisches Zentrum in der römischen Provinz Thrakien. Das Bauwerk hat die Form eines Amphitheaters mit zehn Steinreihen, von denen die Zuschauer den Gladiatoren beim Kampf zusahen. Heute sind noch eindrucksvolle Überreste zu sehen. Nördlich schließen die römischen Thermen an. Das antike Forum wird als Bühne für Veranstaltungen genutzt.

    • bulevard Mitropolit Metodi Kusev 33, 6000 Stara Zagora
    • © Yana Georgieva, Shutterstock

    In den ersten nachchristlichen Jahrhunderten diente die nach ihrem Gründer Kaiser Trayan (98–117) benannte Stadt als Augusta Trayana als wichtiges wirtschaftliches und politisches Zentrum in der römischen Provinz Thrakien. Das Bauwerk hat die Form eines Amphitheaters mit zehn Steinreihen, von denen die Zuschauer den Gladiatoren beim Kampf zusahen. Heute sind noch eindrucksvolle Überreste zu sehen. Nördlich schließen die römischen Thermen an. Das antike Forum wird als Bühne für Veranstaltungen genutzt.

    • bulevard Mitropolit Metodi Kusev 33, 6000 Stara Zagora

  • Restaurant und Pizza "Tsarya 65"

    Restaurants
    • international

    Eines der populärsten Restaurants der Stadt mit vielfältiger und guter Küche. Im Sommer wird im großen Garten bewirtet. Wer mag, kann sein Bier selbst zapfen.

    Eines der populärsten Restaurants der Stadt mit vielfältiger und guter Küche. Im Sommer wird im großen Garten bewirtet. Wer mag, kann sein Bier selbst zapfen.


  • Mantos

    Restaurants
    • griechisch

    Appetit auf authentische griechische Küche? Große Auswahl an Fisch und Meeresfrüchten aus dem Mittelmeer. In der warmen Jahreszeit wird im großen Sommergarten serviert.

    Appetit auf authentische griechische Küche? Große Auswahl an Fisch und Meeresfrüchten aus dem Mittelmeer. In der warmen Jahreszeit wird im großen Sommergarten serviert.


  • Tifany

    Restaurants
    • international

    Das Restaurant hat Stil, einen Garten und Ausblick auf einen Fischteich. Die Küche ist international.

    Das Restaurant hat Stil, einen Garten und Ausblick auf einen Fischteich. Die Küche ist international.


  • Khadzhi Dimitur

    Architektonische Highlights
    • © Lukas Bischoff Photograph, Shutterstock

    „Hi Mr. Spock, wir sind gelandet!“, möchte man fast rufen, wenn man am brutalistischen Ungetüm auf dem Balkangipfel Hadji Dimitar ankommt. Was aussieht wie eine fliegende Untertasse, ist ein Versammlungssaal der bulgarischen Kommunisten. Ihre sozialistischen Nachfahren pilgern jeweils am ersten Sonntag im August hinauf, um in seinem Schatten soziale Gerechtigkeit zu beschwören. Was mit dem leer stehenden Baudenkmal geschehen soll, darüber wird seit Jahren gestritten. Architekten engagieren sich für den Erhalt und wollen eine Möglichkeit finden, es wieder zu nutzen. Derzeit ist eine Besichtigung nicht möglich, aber das Denkmal ist schon von außen beeindruckend. Kazanlak ist der Ausgangspunkt für die 24 km lange Autofahrt hoch zum Buzludzha-Gipfel

    • 6150 Kran
    • © Lukas Bischoff Photograph, Shutterstock

    „Hi Mr. Spock, wir sind gelandet!“, möchte man fast rufen, wenn man am brutalistischen Ungetüm auf dem Balkangipfel Hadji Dimitar ankommt. Was aussieht wie eine fliegende Untertasse, ist ein Versammlungssaal der bulgarischen Kommunisten. Ihre sozialistischen Nachfahren pilgern jeweils am ersten Sonntag im August hinauf, um in seinem Schatten soziale Gerechtigkeit zu beschwören. Was mit dem leer stehenden Baudenkmal geschehen soll, darüber wird seit Jahren gestritten. Architekten engagieren sich für den Erhalt und wollen eine Möglichkeit finden, es wieder zu nutzen. Derzeit ist eine Besichtigung nicht möglich, aber das Denkmal ist schon von außen beeindruckend. Kazanlak ist der Ausgangspunkt für die 24 km lange Autofahrt hoch zum Buzludzha-Gipfel

    • 6150 Kran