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Sofia-Stadt

Sofia-Stadt Sehenswertes & Restaurants

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Bojanskata Tsarkva
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Bojana
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Sv. Aleksandar Nevski
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Sv. Aleksandar Nevski
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Džamija Banja Bashi
Architektonische Highlights
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Džamija Banja Bashi
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Theater
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Ženski Bazar
Märkte und Flohmärkte
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Kokolandia
Erlebnis- und Themenparks
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Vodenitsata
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Dragalevci
Naroden Teatr Ivan Vazov
Theater
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Naroden Teatr Ivan Vazov
Natsionalna Hudožestvena Galerija
Museen
Sofia
Natsionalen Archeologicheski Muzej
Museen
Sofia
Natsionalen Istoricheski Muzej
Museen
Sofia

    Landschaftliche Highlights

    Geographical

    Landschaftliche Highlights

    Geographical

    Architektonische Highlights

    Sonstige Läden

    Botanische Gärten & Parks

    Restaurants

    Märkte und Flohmärkte

    Kunstgalerien

    Clubs

    Kaufhäuser

    Theater

    Erlebnis- und Themenparks

    Museen


  • Vitoscha

    Landschaftliche Highlights
    • Vitoscha© Glow Images

    Nur 10 km vom Stadtzentrum der Hauptstadt entfernt befindet sich das Naherholungsgebiet der Sofioter. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, den höchsten Gipfel, den Cherni vrah zu erreichen. Man kann auch über das Plateau (Plato) zu den Zlatni mostove "Goldene Brücken" wandern. Hier befindet sich der "Steinerne Fluss", riesige Geröllbrocken, die das Gebirge hinunterzustürzen scheinen. Vitosha ist auch für Wintersportler attraktiv, von Ende Dezember bis Ende März liegt Schnee. Das Skigebiet hat sechs Skipisten aller Schwierigkeitsgrade mit einer Länge von ca. 29 km. Am einfachsten kommen die Skifahrer mit dem Gondellift von Simeonovo nach Aleko, dort befinden sich die Skipisten.

    • Vitoscha© Glow Images

    Nur 10 km vom Stadtzentrum der Hauptstadt entfernt befindet sich das Naherholungsgebiet der Sofioter. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, den höchsten Gipfel, den Cherni vrah zu erreichen. Man kann auch über das Plateau (Plato) zu den Zlatni mostove "Goldene Brücken" wandern. Hier befindet sich der "Steinerne Fluss", riesige Geröllbrocken, die das Gebirge hinunterzustürzen scheinen. Vitosha ist auch für Wintersportler attraktiv, von Ende Dezember bis Ende März liegt Schnee. Das Skigebiet hat sechs Skipisten aller Schwierigkeitsgrade mit einer Länge von ca. 29 km. Am einfachsten kommen die Skifahrer mit dem Gondellift von Simeonovo nach Aleko, dort befinden sich die Skipisten.


  • Bojana

    Geographical
    • © Dejan Gospodarek, Shutterstock

    8 km südlich des Stadtzentrums ließen viele Spitzenfunktionäre der Kommunistischen Partei ihre Villen und Todor Zhivkov seine stattliche Residenz bauen. Das größte und bedeutendste historische Museum des Landes ist hier untergebracht. Weltweite Bedeutung erhielt das Nationale Historische Museum durch die Ausstellung „Gold der Thraker“. Die jahrtausendealten Meisterwerke thrakischer Goldschmiedekunst befinden sich allerdings häufig auf Wanderausstellungen. Ein Meilenstein der europäischen Kunstgeschichte birgt die Kirche von Boyana vom Ende des 10.Jhs. Der unbekannte sogenannte „Meister von Boyana“ hat hier Fresken geschaffen, die zum Weltkulturerbe ernannt worden sind. Ganz neu für die damalige Zeit: Die Portraits der Herrscher und Heiligen zeigen recht natürliche Gesichtszüge und sind nicht mehr nur stilisiert.

    • 1616 Bojana
    • © Dejan Gospodarek, Shutterstock

    8 km südlich des Stadtzentrums ließen viele Spitzenfunktionäre der Kommunistischen Partei ihre Villen und Todor Zhivkov seine stattliche Residenz bauen. Das größte und bedeutendste historische Museum des Landes ist hier untergebracht. Weltweite Bedeutung erhielt das Nationale Historische Museum durch die Ausstellung „Gold der Thraker“. Die jahrtausendealten Meisterwerke thrakischer Goldschmiedekunst befinden sich allerdings häufig auf Wanderausstellungen. Ein Meilenstein der europäischen Kunstgeschichte birgt die Kirche von Boyana vom Ende des 10.Jhs. Der unbekannte sogenannte „Meister von Boyana“ hat hier Fresken geschaffen, die zum Weltkulturerbe ernannt worden sind. Ganz neu für die damalige Zeit: Die Portraits der Herrscher und Heiligen zeigen recht natürliche Gesichtszüge und sind nicht mehr nur stilisiert.

    • 1616 Bojana

  • Bojanskata Tsarkva

    Architektonische Highlights
    • Bojanskata Tsarkva© Glow Images

    Die Kirche aus dem 11.Jh. trägt den Namen des Ortes und gehört zu den Unesco-Kulturdenkmälern. 1259 erhielt die Kirche einen Anbau mit wundervollen, ausdrucksstarken Wandmalereien. Biblische Szenen, Bilder von geistlichen und weltlichen Führern, aber auch realistische Spiegelungen des Alltags finden sich unter den Fresken. Sie gelten als die Krone der mittelalterlichen bulgarischen Malerei und als Vorboten der europäischen Renaissance. Ihr Schöpfer ist unbekannt, er ist nur als "Meister von Boyana" benannt.

    • Bojanskata Tsarkva© Glow Images

    Die Kirche aus dem 11.Jh. trägt den Namen des Ortes und gehört zu den Unesco-Kulturdenkmälern. 1259 erhielt die Kirche einen Anbau mit wundervollen, ausdrucksstarken Wandmalereien. Biblische Szenen, Bilder von geistlichen und weltlichen Führern, aber auch realistische Spiegelungen des Alltags finden sich unter den Fresken. Sie gelten als die Krone der mittelalterlichen bulgarischen Malerei und als Vorboten der europäischen Renaissance. Ihr Schöpfer ist unbekannt, er ist nur als "Meister von Boyana" benannt.


  • Sv. Aleksandar Nevski

    Architektonische Highlights
    • Sv. Aleksandar Nevski© Thomas Schulze, DuMont Reisebildportal

    Die Kirche wurde zu Ehren der im russisch-türkischen Krieg von 1877/1878 gefallenen Soldaten und zum Zeichen des Dankes für die dem Krieg folgende Ausgliederung Bulgariens aus dem Osmanischen Reich auf dem höchstgelegenen Punkt der Stadt errichtet. Der russische Zar jener Zeit, Alexander II., wurde seitdem in Bulgarien als "Tsar Osvoboditel" (Befreierkönig) verehrt. Die Kirche wurde nach dem Schutzheiligen des Zaren, Alexander Nevski, einem Moskauer Großfürsten aus dem 13.Jh., benannt. Nach den Entwürfen des Petersburger Architekten A. N. Pomerancev wurde 1904 mit dem Bau begonnen, der mit kleineren Unterbrechungen bis 1913 dauerte. Erst elf Jahre danach, 1924, wurde die Kirche geweiht. Imposant ist der erste Eindruck, den die südliche Seitenansicht vom Bulevard Tsar Osvoboditel aus hervorruft. Vor allem die beiden mit Blattgold überzogenen Kuppeln fallen sofort auf. Die bekanntesten russischen und bulgarischen Meister der Zeit um die Jahrhundertwende sind hier mit Wandmalereien, Ikonen und Mosaiken vertreten. Die Krypta beherbergt eine ständige Ausstellung von weit mehr als 200 Ikonen, Fresken und gedruckten Ikonenblättern bulgarischer Meister aus dem 18.und 19.Jh., aber auch Werke aus dem 12.bis 17.Jh. sind hier vertreten.

    • Sv. Aleksandar Nevski© Thomas Schulze, DuMont Reisebildportal

    Die Kirche wurde zu Ehren der im russisch-türkischen Krieg von 1877/1878 gefallenen Soldaten und zum Zeichen des Dankes für die dem Krieg folgende Ausgliederung Bulgariens aus dem Osmanischen Reich auf dem höchstgelegenen Punkt der Stadt errichtet. Der russische Zar jener Zeit, Alexander II., wurde seitdem in Bulgarien als "Tsar Osvoboditel" (Befreierkönig) verehrt. Die Kirche wurde nach dem Schutzheiligen des Zaren, Alexander Nevski, einem Moskauer Großfürsten aus dem 13.Jh., benannt. Nach den Entwürfen des Petersburger Architekten A. N. Pomerancev wurde 1904 mit dem Bau begonnen, der mit kleineren Unterbrechungen bis 1913 dauerte. Erst elf Jahre danach, 1924, wurde die Kirche geweiht. Imposant ist der erste Eindruck, den die südliche Seitenansicht vom Bulevard Tsar Osvoboditel aus hervorruft. Vor allem die beiden mit Blattgold überzogenen Kuppeln fallen sofort auf. Die bekanntesten russischen und bulgarischen Meister der Zeit um die Jahrhundertwende sind hier mit Wandmalereien, Ikonen und Mosaiken vertreten. Die Krypta beherbergt eine ständige Ausstellung von weit mehr als 200 Ikonen, Fresken und gedruckten Ikonenblättern bulgarischer Meister aus dem 18.und 19.Jh., aber auch Werke aus dem 12.bis 17.Jh. sind hier vertreten.


  • Smesen Magazin

    Sonstige Läden

    In diesem Biolebensmittelgeschäft gibt es nicht nur ein Café, dort kann man auch Biokosmetik kaufen. Die Produkte kommen aus kleinen Familienbetrieben in ganz Bulgarien.

    In diesem Biolebensmittelgeschäft gibt es nicht nur ein Café, dort kann man auch Biokosmetik kaufen. Die Produkte kommen aus kleinen Familienbetrieben in ganz Bulgarien.


  • Sofia

    Geographical
    • © Cristian Balate, Shutterstock

    Sofia ist mit seinen 1,3 Mio. Ew. das dominante politische, wirtschaftliche und kulturelle Zentrum Bulgariens. Hier sitzen die Machtelite und die Wirtschaftskraft und das Angebot an Museen, Theatern und Konzerthäusern ist das größte des Landes. Es gibt auch eine rege Sportszene, die traditionsreichsten Fußballclubs CSKA und Levski sind hier heimisch. Im Sommer verlegen die Hauptstädter einen Großteil ihres Freizeitlebens nach draußen in die zahlreichen Parks, sei es in den Borisgarten oder die großzügige Freifläche vor dem Nationalen Kulturpalast (NDK). Schlendert man durch Sofias Straßen, bewegt man sich auf dem historischen Gebiet einer der ältesten Städte Europas. Wo immer auch in ihrem Zentrum eine Baustelle eingerichtet wird, tauchen Relikte aus Antike und Mittelalter auf. Sofias heutiges Gesicht zeigt ein Gemisch verschiedener Baustile aus den Epochen seit ihrer Hauptstadtwerdung 1878.Einige historische Prachtbauten und hübsche Gründerzeithäuser im k.-u.-k.-Stil scheinen zwischen Repräsentationsgebäuden aus kommunistischer Zeit hervor. „Wächst, aber altert nicht!“, lautet das Motto der Stadt. Angesichts in die Jahre gekommener Plattenbauten an der Peripherie und schadhafter Gehwege im Zentrum mag man die Plausibilität des Sinnspruchs bezweifeln. Die vitale Atmosphäre Sofias aber bestätigt ihn. Einer der größten Vorzüge der Stadt ist ihre landschaftliche Lage im großflächigen Sofioter Tal. Sie ist umgeben von den Gebirgszügen Balkan im Norden, Sredna Gora im Osten und dem 2290 m hohen Hausberg Vitosha im Süden. Natürlich ist das Vitosha-Gebirge seit jeher das beliebteste Ausflugsziel der Sofioter. Nur eine Stunde Autofahrt entfernt liegt gen Süden zudem das Rila-Gebirge.

    • © Cristian Balate, Shutterstock

    Sofia ist mit seinen 1,3 Mio. Ew. das dominante politische, wirtschaftliche und kulturelle Zentrum Bulgariens. Hier sitzen die Machtelite und die Wirtschaftskraft und das Angebot an Museen, Theatern und Konzerthäusern ist das größte des Landes. Es gibt auch eine rege Sportszene, die traditionsreichsten Fußballclubs CSKA und Levski sind hier heimisch. Im Sommer verlegen die Hauptstädter einen Großteil ihres Freizeitlebens nach draußen in die zahlreichen Parks, sei es in den Borisgarten oder die großzügige Freifläche vor dem Nationalen Kulturpalast (NDK). Schlendert man durch Sofias Straßen, bewegt man sich auf dem historischen Gebiet einer der ältesten Städte Europas. Wo immer auch in ihrem Zentrum eine Baustelle eingerichtet wird, tauchen Relikte aus Antike und Mittelalter auf. Sofias heutiges Gesicht zeigt ein Gemisch verschiedener Baustile aus den Epochen seit ihrer Hauptstadtwerdung 1878.Einige historische Prachtbauten und hübsche Gründerzeithäuser im k.-u.-k.-Stil scheinen zwischen Repräsentationsgebäuden aus kommunistischer Zeit hervor. „Wächst, aber altert nicht!“, lautet das Motto der Stadt. Angesichts in die Jahre gekommener Plattenbauten an der Peripherie und schadhafter Gehwege im Zentrum mag man die Plausibilität des Sinnspruchs bezweifeln. Die vitale Atmosphäre Sofias aber bestätigt ihn. Einer der größten Vorzüge der Stadt ist ihre landschaftliche Lage im großflächigen Sofioter Tal. Sie ist umgeben von den Gebirgszügen Balkan im Norden, Sredna Gora im Osten und dem 2290 m hohen Hausberg Vitosha im Süden. Natürlich ist das Vitosha-Gebirge seit jeher das beliebteste Ausflugsziel der Sofioter. Nur eine Stunde Autofahrt entfernt liegt gen Süden zudem das Rila-Gebirge.


  • Sv. Sofija

    Architektonische Highlights
    • © trabantos, Shutterstock

    Der Namensgeberin der Stadt ist der zweitälteste der erhaltenen Kirchenbauten geweiht. Er wurde an der höchsten Stelle des Siedlungszentrums im 6.Jh. errichtet. Auch in der osmanischen Zeit, in der die Kirche als Moschee diente, wurde ihr Äußeres nicht verändert. Die dreischiffige Kreuzkuppelbasilika mit den drei Altären ist ein für Bulgarien einzigartiges Exempel für die strenge Monumentalität der klassischen byzantinischen Architektur. An der Ostseite befindet sich das Grab des bulgarischen Nationaldichters Ivan Vazov, dessen Statue im nahen Park - er hält ein Buch in der Hand - nicht zu übersehen ist.

    • © trabantos, Shutterstock

    Der Namensgeberin der Stadt ist der zweitälteste der erhaltenen Kirchenbauten geweiht. Er wurde an der höchsten Stelle des Siedlungszentrums im 6.Jh. errichtet. Auch in der osmanischen Zeit, in der die Kirche als Moschee diente, wurde ihr Äußeres nicht verändert. Die dreischiffige Kreuzkuppelbasilika mit den drei Altären ist ein für Bulgarien einzigartiges Exempel für die strenge Monumentalität der klassischen byzantinischen Architektur. An der Ostseite befindet sich das Grab des bulgarischen Nationaldichters Ivan Vazov, dessen Statue im nahen Park - er hält ein Buch in der Hand - nicht zu übersehen ist.


  • Dragalevtsi

    Geographical

    Dragalevtsi ist etwa 10 km vom Stadtzentrum Sofias entfernt und gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Vom Dragalevtsi-Kloster aus dem 14.Jh. ist nur die Kirche erhalten geblieben. Die alte Wassermühle im Ort wurde renoviert und dient nun als Restaurant.

    • 1415 Dragalevci

    Dragalevtsi ist etwa 10 km vom Stadtzentrum Sofias entfernt und gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Vom Dragalevtsi-Kloster aus dem 14.Jh. ist nur die Kirche erhalten geblieben. Die alte Wassermühle im Ort wurde renoviert und dient nun als Restaurant.

    • 1415 Dragalevci

  • Gradska gradina

    Botanische Gärten & Parks
    • © Plam Petrov, Shutterstock

    Eine grüne Oase, die für eine Atempause immer bestens geeignet ist. Ein beliebter Treffpunkt für Schachspieler mitten im Zentrum.

    • © Plam Petrov, Shutterstock

    Eine grüne Oase, die für eine Atempause immer bestens geeignet ist. Ein beliebter Treffpunkt für Schachspieler mitten im Zentrum.


  • Chevermeto

    Restaurants
    • regional

    Jeden Abend wird in diesem Restaurant ein Lamm vor den Augen der Gäste über offenem Feuer gegrillt. Staatsoberhäupter und königliche Hoheiten haben hier bereits gespeist. Große Auswahl an Weinen und Schnäpsen, bulgarische Livemusik und Tanz.

    Jeden Abend wird in diesem Restaurant ein Lamm vor den Augen der Gäste über offenem Feuer gegrillt. Staatsoberhäupter und königliche Hoheiten haben hier bereits gespeist. Große Auswahl an Weinen und Schnäpsen, bulgarische Livemusik und Tanz.


  • Sun & Moon

    Restaurants
    • vegetarisch

    Gekocht wird vegetarisch, Obst und Gemüse liefern Kleinbauern. In der Bäckerei sind viele Vollkornbrote erhältlich.

    • ulitsa "Solunska" 33, Sofia

    Gekocht wird vegetarisch, Obst und Gemüse liefern Kleinbauern. In der Bäckerei sind viele Vollkornbrote erhältlich.

    • ulitsa "Solunska" 33, Sofia

  • Sv. Nikolaj Chudotvorets

    Architektonische Highlights
    • © fritz16, Shutterstock

    Unübersehbar zeigt der 1914 vollendete Bau, warum er "die russische Kirche" genannt wird: Er präsentiert sich als ein lichtes, farbenfrohes, von Gold und fünf Zwiebeltürmen geprägtes Abbild der Moskauer Architektur des 17.Jhs., mit Wandmalereien im Stil der Novgoroder Malschule. Ihre Existenz hat die Kirche der Sorge eines russischen Diplomaten um sein Seelenheil zu verdanken. Semontovski-Kurilo, von 1908 bis 1911 Botschafter Petersburgs, hielt die bulgarische Kirche für nicht rechtgläubig genug, um in ihren Bauten den Gottesdienst zu feiern.

    • © fritz16, Shutterstock

    Unübersehbar zeigt der 1914 vollendete Bau, warum er "die russische Kirche" genannt wird: Er präsentiert sich als ein lichtes, farbenfrohes, von Gold und fünf Zwiebeltürmen geprägtes Abbild der Moskauer Architektur des 17.Jhs., mit Wandmalereien im Stil der Novgoroder Malschule. Ihre Existenz hat die Kirche der Sorge eines russischen Diplomaten um sein Seelenheil zu verdanken. Semontovski-Kurilo, von 1908 bis 1911 Botschafter Petersburgs, hielt die bulgarische Kirche für nicht rechtgläubig genug, um in ihren Bauten den Gottesdienst zu feiern.


  • Sv. Nedelja

    Architektonische Highlights
    • © Andrii Lutsyk, Shutterstock

    Die 1856-1863 erbaute Kirche hat weniger durch Kulturschätze als durch ihre weltlichen Einrichtungen und politischen Ereignisse auf sich aufmerksam gemacht. Ein Besuch lohnt sich allein wegen des hellen, ganz und gar nicht pompösen Glanzes, den sie ausstrahlt. Im April 1925 forderte ein Bombenattentat mehr als 120 Tote und über 500 Verletzte in der Kirche. Das stark beschädigte Gebäude wurde 1931 von Grund auf neu errichtet. Bis heute ist nicht eindeutig geklärt, ob die Führung der Kommunistischen Partei, die dies stets vehement leugnete, für das Attentat verantwortlich war. Später nutzte sie die Kirche zu besonderen Zwecken: Bis zum Ende der 80er-Jahre beherbergte die Kuppel ein Büro der Geheimpolizei.

    • © Andrii Lutsyk, Shutterstock

    Die 1856-1863 erbaute Kirche hat weniger durch Kulturschätze als durch ihre weltlichen Einrichtungen und politischen Ereignisse auf sich aufmerksam gemacht. Ein Besuch lohnt sich allein wegen des hellen, ganz und gar nicht pompösen Glanzes, den sie ausstrahlt. Im April 1925 forderte ein Bombenattentat mehr als 120 Tote und über 500 Verletzte in der Kirche. Das stark beschädigte Gebäude wurde 1931 von Grund auf neu errichtet. Bis heute ist nicht eindeutig geklärt, ob die Führung der Kommunistischen Partei, die dies stets vehement leugnete, für das Attentat verantwortlich war. Später nutzte sie die Kirche zu besonderen Zwecken: Bis zum Ende der 80er-Jahre beherbergte die Kuppel ein Büro der Geheimpolizei.


  • Cherni vrah

    Landschaftliche Highlights
    • © Todor N Nikolov, Shutterstock

    Der Cherni vrah, der "Schwarze Gipfel" (2290 m), ist der höchste Gipfel des Vitosha-Gebirges. Es gibt verschiedene Möglichkeiten ihn zu erreichen. Der direkte Aufstieg von Dragalevci dauert mehrere Stunden. Angenehmer geht es mit dem Gondellift und weiter mit dem Sessellift.

    • Jarlovo
    • © Todor N Nikolov, Shutterstock

    Der Cherni vrah, der "Schwarze Gipfel" (2290 m), ist der höchste Gipfel des Vitosha-Gebirges. Es gibt verschiedene Möglichkeiten ihn zu erreichen. Der direkte Aufstieg von Dragalevci dauert mehrere Stunden. Angenehmer geht es mit dem Gondellift und weiter mit dem Sessellift.

    • Jarlovo

  • Tsentralni Hali

    Märkte und Flohmärkte
    • Tsentralni Hali© Thomas Schulze, DuMont Reisebildportal

    In den Markthallen bieten mehr als 100 Pavillons frische Nahrungsmittel und Leckereien in großer Vielfalt an.

    • Tsentralni Hali© Thomas Schulze, DuMont Reisebildportal

    In den Markthallen bieten mehr als 100 Pavillons frische Nahrungsmittel und Leckereien in großer Vielfalt an.


  • Manastirska magerniza

    Restaurants
    • regional

    In der "Klosterküche" gibt es Speisen nach Klosterrezepten aus ganz Bulgarien. Der Gast wird traditionell mit Brot und Salz begrüßt.

    In der "Klosterküche" gibt es Speisen nach Klosterrezepten aus ganz Bulgarien. Der Gast wird traditionell mit Brot und Salz begrüßt.


  • Lessedra Art Gallery

    Kunstgalerien

    Aus der ganzen Welt stammen die zeitgenössischen Künstler, die in dieser Galerie ausstellen und den Austausch mit ihren bulgarischen Kollegen suchen.

    Aus der ganzen Welt stammen die zeitgenössischen Künstler, die in dieser Galerie ausstellen und den Austausch mit ihren bulgarischen Kollegen suchen.


  • Swinging Hall

    Clubs

    Der Club mit abwechselnd spielenden Livebands ist sehr zu empfehlen.

    • Bulevard Dragan Tsankov 8, Sofia

    Der Club mit abwechselnd spielenden Livebands ist sehr zu empfehlen.

    • Bulevard Dragan Tsankov 8, Sofia

  • Tsentralna Sinagoga

    Architektonische Highlights
    • © Toni Genes, Shutterstock

    Die größte Synagoge auf der Balkanhalbinsel wurde 1910 vollendet. Anwesende Gemeindemitglieder führen Besucher gegen einen geringen Eintritt gern durch das Gebäude.

    • © Toni Genes, Shutterstock

    Die größte Synagoge auf der Balkanhalbinsel wurde 1910 vollendet. Anwesende Gemeindemitglieder führen Besucher gegen einen geringen Eintritt gern durch das Gebäude.


  • TZUM

    Kaufhäuser
    • © Andrii Lutsyk, Shutterstock

    Im TSUM, einem der größten Warenhäuser, haben viele internationale Labels für Mode und Luxusartikel ihre Läden.

    • © Andrii Lutsyk, Shutterstock

    Im TSUM, einem der größten Warenhäuser, haben viele internationale Labels für Mode und Luxusartikel ihre Läden.


  • Džamija Banja Bashi

    Architektonische Highlights
    • Džamija Banja Bashi© Thomas Schulze, DuMont Reisebildportal

    Diese Moschee ist die einzige, die den gläubigen Muslimen in Sofia geblieben ist. Während der antitürkischen Kampagnen in der sozialistischen Ära lag sie still und wird seit Anfang der 1990er-Jahre wieder benutzt. Der Bau des namhaften türkischen Architekten Hadzhi Mimar Sinan wurde 1576 vollendet. Unmittelbar in der Nachbarschaft befindet sich das frühere Mineralbad, das inzwischen das Städtische Museum beherbergt. An den öffentlichen Brunnen ein paar Schritte weiter kannst du dich mit Wasser aus Heilquellen versorgen. Unbedingt sehenswert ist auch die restaurierte Markthalle auf der gegenüberliegenden Straßenseite.

    • Džamija Banja Bashi© Thomas Schulze, DuMont Reisebildportal

    Diese Moschee ist die einzige, die den gläubigen Muslimen in Sofia geblieben ist. Während der antitürkischen Kampagnen in der sozialistischen Ära lag sie still und wird seit Anfang der 1990er-Jahre wieder benutzt. Der Bau des namhaften türkischen Architekten Hadzhi Mimar Sinan wurde 1576 vollendet. Unmittelbar in der Nachbarschaft befindet sich das frühere Mineralbad, das inzwischen das Städtische Museum beherbergt. An den öffentlichen Brunnen ein paar Schritte weiter kannst du dich mit Wasser aus Heilquellen versorgen. Unbedingt sehenswert ist auch die restaurierte Markthalle auf der gegenüberliegenden Straßenseite.


  • Hažidraganovite Kashti

    Restaurants
    • regional

    Traditionelle Küche, Grillspezialitäten und dazu bulgarische Volksmusik. Der Restaurantkomplex besteht aus vier restaurierten Häusern aus der Zeit der Wiedergeburt.

    Traditionelle Küche, Grillspezialitäten und dazu bulgarische Volksmusik. Der Restaurantkomplex besteht aus vier restaurierten Häusern aus der Zeit der Wiedergeburt.


  • Zala Balgarija

    Theater

    Im "Bulgariensaal" finden Konzerte jeder Art statt.

    Im "Bulgariensaal" finden Konzerte jeder Art statt.


  • Ženski Bazar

    Märkte und Flohmärkte
    • Ženski Bazar© Thomas Schulze, DuMont Reisebildportal

    Der zentrale Markt für Obst und Gemüse.

    • Ženski Bazar© Thomas Schulze, DuMont Reisebildportal

    Der zentrale Markt für Obst und Gemüse.


  • Kokolandia

    Erlebnis- und Themenparks

    Im Vergnügungspark gibt es einen Klettergarten, eine Kletterwand, Minigolf, Karussells und Spielplätze.

    Im Vergnügungspark gibt es einen Klettergarten, eine Kletterwand, Minigolf, Karussells und Spielplätze.


  • Vodenitsata

    Restaurants
    • regional

    Die alte Wassermühle im Ort wurde renoviert und dient nun als Restaurant, in dem traditionelle bulgarische Gerichte bei tollem Blick auf die Hauptstadt serviert werden.

    Die alte Wassermühle im Ort wurde renoviert und dient nun als Restaurant, in dem traditionelle bulgarische Gerichte bei tollem Blick auf die Hauptstadt serviert werden.


  • Naroden Teatr Ivan Vazov

    Theater
    • Naroden Teatr Ivan Vazov© Thomas Schulze, DuMont Reisebildportal

    Im Nationaltheater werden die Klassiker der Literatur gespielt.

    • Naroden Teatr Ivan Vazov© Thomas Schulze, DuMont Reisebildportal

    Im Nationaltheater werden die Klassiker der Literatur gespielt.


  • Natsionalna Hudožestvena Galerija

    Museen

    Das wunderschöne, im 16.Jh. errichtete Gebäude diente zunächst als "konak", also als Amtssitz der osmanischen Verwaltung. Hier wurde der Prozess gegen den bulgarischen Nationalhelden Vasil Levski geführt. Nach der Befreiung von der osmanischen Herrschaft wurde das Haus zweimal um- und ausgebaut und fungierte während der Monarchie als Zarenschloss. Seit 1954 ist hier die Nationalgalerie beheimatet. Die Sammlung bulgarischer Kunst von der Mitte des 19.Jhs. bis zur Gegenwart ist nicht weniger attraktiv als das Gebäude selbst.

    Das wunderschöne, im 16.Jh. errichtete Gebäude diente zunächst als "konak", also als Amtssitz der osmanischen Verwaltung. Hier wurde der Prozess gegen den bulgarischen Nationalhelden Vasil Levski geführt. Nach der Befreiung von der osmanischen Herrschaft wurde das Haus zweimal um- und ausgebaut und fungierte während der Monarchie als Zarenschloss. Seit 1954 ist hier die Nationalgalerie beheimatet. Die Sammlung bulgarischer Kunst von der Mitte des 19.Jhs. bis zur Gegenwart ist nicht weniger attraktiv als das Gebäude selbst.


  • Natsionalen Archeologicheski Muzej

    Museen

    Gegenüber dem Amtssitz des Präsidenten, an dem man jede Stunde eine Art Wachwechsel beobachten kann, wurde in der Großen Moschee das Nationale Archäologische Museum untergebracht. Auch wenn es einige seiner bedeutendsten Schätze an andere Museen abgeben musste, lohnt sich auf jeden Fall ein Blick auf die ausgestellten Gebrauchsgegenstände, Waffen und Schmuck von Thrakern, Römern und Griechen.

    Gegenüber dem Amtssitz des Präsidenten, an dem man jede Stunde eine Art Wachwechsel beobachten kann, wurde in der Großen Moschee das Nationale Archäologische Museum untergebracht. Auch wenn es einige seiner bedeutendsten Schätze an andere Museen abgeben musste, lohnt sich auf jeden Fall ein Blick auf die ausgestellten Gebrauchsgegenstände, Waffen und Schmuck von Thrakern, Römern und Griechen.


  • Natsionalen Istoricheski Muzej

    Museen

    Nicht leicht zu erreichen ist das größte und bedeutendste historische Museum des Landes, das in der stattlichen Residenz Boyana in Nachbarschaft zum Präsidentensitz untergebracht ist. Auf drei Etagen stellt es die Geschichte des heutigen bulgarischen Territoriums dar, wie sie sich in den vergangenen 2000 Jahren ereignet hat. Dazu sind in den beeindruckenden Räumlichkeiten der ehemaligen Schivkov-Residenz rund 22.000 Ausstellungsstücke zu besichtigen. Weltweite Bedeutung erhielt das Museum durch die Ausstellung "Gold der Thraker". Die Meisterwerke thrakischer Goldschmiedekunst (vermutlich um die Wende vom 13.zum 12.Jh. v.Chr. entstanden) befinden sich allerdings häufig auf Wanderausstellungen.

    Nicht leicht zu erreichen ist das größte und bedeutendste historische Museum des Landes, das in der stattlichen Residenz Boyana in Nachbarschaft zum Präsidentensitz untergebracht ist. Auf drei Etagen stellt es die Geschichte des heutigen bulgarischen Territoriums dar, wie sie sich in den vergangenen 2000 Jahren ereignet hat. Dazu sind in den beeindruckenden Räumlichkeiten der ehemaligen Schivkov-Residenz rund 22.000 Ausstellungsstücke zu besichtigen. Weltweite Bedeutung erhielt das Museum durch die Ausstellung "Gold der Thraker". Die Meisterwerke thrakischer Goldschmiedekunst (vermutlich um die Wende vom 13.zum 12.Jh. v.Chr. entstanden) befinden sich allerdings häufig auf Wanderausstellungen.