© Boyan Georgiev Georgiev, shutterstock

Reiseführer
Sofia

MARCO POLO Reiseführer

Bulgarien

15.95 €

Mehr

Ist erwähnt in Reiseführer:

„Wächst, aber altert nicht“ lautet das Motto der 1,2-Mio.-Ew.- Stadt. Angesichts in die Jahre gekommener Plattenbauten an der Peripherie und schadhafter Gehwege im Zentrum mag man den Sinnspruch bezweifeln. Der lebhafte, jugendliche Charme Sofias allerdings überzeugt.

Ein großer Vorzug ist zudem seine landschaftliche Lage: Sofia ist umgeben von den Gebirgszügen Balkan im Norden, Sredna Gora im Osten und dem 2290 m hohen Hausberg Vitosha im Süden. Im Sommer verlegen die Hauptstädter einen Großteil ihres Freizeitlebens nach draußen in die zahlreichen Parks.

Schlendert man durch Sofias Straßen, bewegt man sich auf dem historischen Gebiet einer der ältesten Städte Europas. Wo auch immer in ihrem Zentrum eine Baustelle eingerichtet wird, tauchen Relikte aus Antike und Mittelalter auf. Sofias heutiges Gesicht zeigt ein Gemisch verschiedener Baustile aus den Epochen seit 1878, als die Stadt zur Hauptstadt wurde. Einige historische Prachtbauten und hübsche Gründerzeithäuser im K.-u.-k.-Stil scheinen zwischen Repräsentationsgebäuden aus kommunistischer Zeit hervor.

Sofia Sehenswertes & Restaurants

Bojana
Geographical
Bojana
Bojanskata Tsarkva
Architektonische Highlights
Bojana
Bojanskata Tsarkva
Sv. Aleksandar Nevski
Architektonische Highlights
Sofia
Sv. Aleksandar Nevski
Smesen Magazin
Sonstige Läden
Sofia
Sofia
Geographical
Sofia
Sv. Sofija
Architektonische Highlights
Sofia
Dragalevtsi
Geographical
Dragalevci
Gradska gradina
Botanische Gärten & Parks
Sofia
Chevermeto
Restaurants
Sofia
Sun & Moon
Restaurants
Sofia
Sv. Nikolaj Chudotvorets
Architektonische Highlights
Sofia
Sv. Nedelja
Architektonische Highlights
Sofia
Tsentralni Hali
Märkte und Flohmärkte
Sofia
Tsentralni Hali
Manastirska magerniza
Restaurants
Sofia
Lessedra Art Gallery
Kunstgalerien
Sofia
Swinging Hall
Clubs
Sofia
Tsentralna Sinagoga
Architektonische Highlights
Sofia
TZUM
Kaufhäuser
Sofia
Džamija Banja Bashi
Architektonische Highlights
Sofia
Džamija Banja Bashi
Hažidraganovite Kashti
Restaurants
Sofia
Zala Balgarija
Theater
Sofia
Ženski Bazar
Märkte und Flohmärkte
Sofia
Ženski Bazar
Kokolandia
Erlebnis- und Themenparks
Sofia
Naroden Teatr Ivan Vazov
Theater
Sofia
Naroden Teatr Ivan Vazov
Natsionalna Hudožestvena Galerija
Museen
Sofia
Natsionalen Archeologicheski Muzej
Museen
Sofia
Natsionalen Istoricheski Muzej
Museen
Sofia
Sofiiska Opera i Balet
Opern
Sofia
Rotonda Sv. Georgi
Architektonische Highlights
Sofia
Rotonda Sv. Georgi
Rakursi Gallery
Kunstgalerien
Sofia

    Geographical

    Architektonische Highlights

    Geographical

    Architektonische Highlights

    Sonstige Läden

    Botanische Gärten & Parks

    Restaurants

    Märkte und Flohmärkte

    Kunstgalerien

    Clubs

    Kaufhäuser

    Theater

    Erlebnis- und Themenparks

    Museen

    Opern


  • Bojana

    Geographical
    • © Dejan Gospodarek, Shutterstock

    8 km südlich des Stadtzentrums ließen viele Spitzenfunktionäre der Kommunistischen Partei ihre Villen und Todor Zhivkov seine stattliche Residenz bauen. Das größte und bedeutendste historische Museum des Landes ist hier untergebracht. Weltweite Bedeutung erhielt das Nationale Historische Museum durch die Ausstellung „Gold der Thraker“. Die jahrtausendealten Meisterwerke thrakischer Goldschmiedekunst befinden sich allerdings häufig auf Wanderausstellungen. Ein Meilenstein der europäischen Kunstgeschichte birgt die Kirche von Boyana vom Ende des 10.Jhs. Der unbekannte sogenannte „Meister von Boyana“ hat hier Fresken geschaffen, die zum Weltkulturerbe ernannt worden sind. Ganz neu für die damalige Zeit: Die Portraits der Herrscher und Heiligen zeigen recht natürliche Gesichtszüge und sind nicht mehr nur stilisiert.

    • 1616 Bojana
    • © Dejan Gospodarek, Shutterstock

    8 km südlich des Stadtzentrums ließen viele Spitzenfunktionäre der Kommunistischen Partei ihre Villen und Todor Zhivkov seine stattliche Residenz bauen. Das größte und bedeutendste historische Museum des Landes ist hier untergebracht. Weltweite Bedeutung erhielt das Nationale Historische Museum durch die Ausstellung „Gold der Thraker“. Die jahrtausendealten Meisterwerke thrakischer Goldschmiedekunst befinden sich allerdings häufig auf Wanderausstellungen. Ein Meilenstein der europäischen Kunstgeschichte birgt die Kirche von Boyana vom Ende des 10.Jhs. Der unbekannte sogenannte „Meister von Boyana“ hat hier Fresken geschaffen, die zum Weltkulturerbe ernannt worden sind. Ganz neu für die damalige Zeit: Die Portraits der Herrscher und Heiligen zeigen recht natürliche Gesichtszüge und sind nicht mehr nur stilisiert.

    • 1616 Bojana

  • Bojanskata Tsarkva

    Architektonische Highlights
    • Bojanskata Tsarkva© Glow Images

    Die Kirche aus dem 11.Jh. trägt den Namen des Ortes und gehört zu den Unesco-Kulturdenkmälern. 1259 erhielt die Kirche einen Anbau mit wundervollen, ausdrucksstarken Wandmalereien. Biblische Szenen, Bilder von geistlichen und weltlichen Führern, aber auch realistische Spiegelungen des Alltags finden sich unter den Fresken. Sie gelten als die Krone der mittelalterlichen bulgarischen Malerei und als Vorboten der europäischen Renaissance. Ihr Schöpfer ist unbekannt, er ist nur als "Meister von Boyana" benannt.

    • Bojanskata Tsarkva© Glow Images

    Die Kirche aus dem 11.Jh. trägt den Namen des Ortes und gehört zu den Unesco-Kulturdenkmälern. 1259 erhielt die Kirche einen Anbau mit wundervollen, ausdrucksstarken Wandmalereien. Biblische Szenen, Bilder von geistlichen und weltlichen Führern, aber auch realistische Spiegelungen des Alltags finden sich unter den Fresken. Sie gelten als die Krone der mittelalterlichen bulgarischen Malerei und als Vorboten der europäischen Renaissance. Ihr Schöpfer ist unbekannt, er ist nur als "Meister von Boyana" benannt.


  • Sv. Aleksandar Nevski

    Architektonische Highlights
    • Sv. Aleksandar Nevski© Thomas Schulze, DuMont Reisebildportal

    Die Kirche wurde zu Ehren der im russisch-türkischen Krieg von 1877/1878 gefallenen Soldaten und zum Zeichen des Dankes für die dem Krieg folgende Ausgliederung Bulgariens aus dem Osmanischen Reich auf dem höchstgelegenen Punkt der Stadt errichtet. Der russische Zar jener Zeit, Alexander II., wurde seitdem in Bulgarien als "Tsar Osvoboditel" (Befreierkönig) verehrt. Die Kirche wurde nach dem Schutzheiligen des Zaren, Alexander Nevski, einem Moskauer Großfürsten aus dem 13.Jh., benannt. Nach den Entwürfen des Petersburger Architekten A. N. Pomerancev wurde 1904 mit dem Bau begonnen, der mit kleineren Unterbrechungen bis 1913 dauerte. Erst elf Jahre danach, 1924, wurde die Kirche geweiht. Imposant ist der erste Eindruck, den die südliche Seitenansicht vom Bulevard Tsar Osvoboditel aus hervorruft. Vor allem die beiden mit Blattgold überzogenen Kuppeln fallen sofort auf. Die bekanntesten russischen und bulgarischen Meister der Zeit um die Jahrhundertwende sind hier mit Wandmalereien, Ikonen und Mosaiken vertreten. Die Krypta beherbergt eine ständige Ausstellung von weit mehr als 200 Ikonen, Fresken und gedruckten Ikonenblättern bulgarischer Meister aus dem 18.und 19.Jh., aber auch Werke aus dem 12.bis 17.Jh. sind hier vertreten.

    • Sv. Aleksandar Nevski© Thomas Schulze, DuMont Reisebildportal

    Die Kirche wurde zu Ehren der im russisch-türkischen Krieg von 1877/1878 gefallenen Soldaten und zum Zeichen des Dankes für die dem Krieg folgende Ausgliederung Bulgariens aus dem Osmanischen Reich auf dem höchstgelegenen Punkt der Stadt errichtet. Der russische Zar jener Zeit, Alexander II., wurde seitdem in Bulgarien als "Tsar Osvoboditel" (Befreierkönig) verehrt. Die Kirche wurde nach dem Schutzheiligen des Zaren, Alexander Nevski, einem Moskauer Großfürsten aus dem 13.Jh., benannt. Nach den Entwürfen des Petersburger Architekten A. N. Pomerancev wurde 1904 mit dem Bau begonnen, der mit kleineren Unterbrechungen bis 1913 dauerte. Erst elf Jahre danach, 1924, wurde die Kirche geweiht. Imposant ist der erste Eindruck, den die südliche Seitenansicht vom Bulevard Tsar Osvoboditel aus hervorruft. Vor allem die beiden mit Blattgold überzogenen Kuppeln fallen sofort auf. Die bekanntesten russischen und bulgarischen Meister der Zeit um die Jahrhundertwende sind hier mit Wandmalereien, Ikonen und Mosaiken vertreten. Die Krypta beherbergt eine ständige Ausstellung von weit mehr als 200 Ikonen, Fresken und gedruckten Ikonenblättern bulgarischer Meister aus dem 18.und 19.Jh., aber auch Werke aus dem 12.bis 17.Jh. sind hier vertreten.


  • Smesen Magazin

    Sonstige Läden

    In diesem Biolebensmittelgeschäft gibt es nicht nur ein Café, dort kann man auch Biokosmetik kaufen. Die Produkte kommen aus kleinen Familienbetrieben in ganz Bulgarien.

    In diesem Biolebensmittelgeschäft gibt es nicht nur ein Café, dort kann man auch Biokosmetik kaufen. Die Produkte kommen aus kleinen Familienbetrieben in ganz Bulgarien.


  • Sofia

    Geographical
    • © Cristian Balate, Shutterstock

    Sofia ist mit seinen 1,3 Mio. Ew. das dominante politische, wirtschaftliche und kulturelle Zentrum Bulgariens. Hier sitzen die Machtelite und die Wirtschaftskraft und das Angebot an Museen, Theatern und Konzerthäusern ist das größte des Landes. Es gibt auch eine rege Sportszene, die traditionsreichsten Fußballclubs CSKA und Levski sind hier heimisch. Im Sommer verlegen die Hauptstädter einen Großteil ihres Freizeitlebens nach draußen in die zahlreichen Parks, sei es in den Borisgarten oder die großzügige Freifläche vor dem Nationalen Kulturpalast (NDK). Schlendert man durch Sofias Straßen, bewegt man sich auf dem historischen Gebiet einer der ältesten Städte Europas. Wo immer auch in ihrem Zentrum eine Baustelle eingerichtet wird, tauchen Relikte aus Antike und Mittelalter auf. Sofias heutiges Gesicht zeigt ein Gemisch verschiedener Baustile aus den Epochen seit ihrer Hauptstadtwerdung 1878.Einige historische Prachtbauten und hübsche Gründerzeithäuser im k.-u.-k.-Stil scheinen zwischen Repräsentationsgebäuden aus kommunistischer Zeit hervor. „Wächst, aber altert nicht!“, lautet das Motto der Stadt. Angesichts in die Jahre gekommener Plattenbauten an der Peripherie und schadhafter Gehwege im Zentrum mag man die Plausibilität des Sinnspruchs bezweifeln. Die vitale Atmosphäre Sofias aber bestätigt ihn. Einer der größten Vorzüge der Stadt ist ihre landschaftliche Lage im großflächigen Sofioter Tal. Sie ist umgeben von den Gebirgszügen Balkan im Norden, Sredna Gora im Osten und dem 2290 m hohen Hausberg Vitosha im Süden. Natürlich ist das Vitosha-Gebirge seit jeher das beliebteste Ausflugsziel der Sofioter. Nur eine Stunde Autofahrt entfernt liegt gen Süden zudem das Rila-Gebirge.

    • © Cristian Balate, Shutterstock

    Sofia ist mit seinen 1,3 Mio. Ew. das dominante politische, wirtschaftliche und kulturelle Zentrum Bulgariens. Hier sitzen die Machtelite und die Wirtschaftskraft und das Angebot an Museen, Theatern und Konzerthäusern ist das größte des Landes. Es gibt auch eine rege Sportszene, die traditionsreichsten Fußballclubs CSKA und Levski sind hier heimisch. Im Sommer verlegen die Hauptstädter einen Großteil ihres Freizeitlebens nach draußen in die zahlreichen Parks, sei es in den Borisgarten oder die großzügige Freifläche vor dem Nationalen Kulturpalast (NDK). Schlendert man durch Sofias Straßen, bewegt man sich auf dem historischen Gebiet einer der ältesten Städte Europas. Wo immer auch in ihrem Zentrum eine Baustelle eingerichtet wird, tauchen Relikte aus Antike und Mittelalter auf. Sofias heutiges Gesicht zeigt ein Gemisch verschiedener Baustile aus den Epochen seit ihrer Hauptstadtwerdung 1878.Einige historische Prachtbauten und hübsche Gründerzeithäuser im k.-u.-k.-Stil scheinen zwischen Repräsentationsgebäuden aus kommunistischer Zeit hervor. „Wächst, aber altert nicht!“, lautet das Motto der Stadt. Angesichts in die Jahre gekommener Plattenbauten an der Peripherie und schadhafter Gehwege im Zentrum mag man die Plausibilität des Sinnspruchs bezweifeln. Die vitale Atmosphäre Sofias aber bestätigt ihn. Einer der größten Vorzüge der Stadt ist ihre landschaftliche Lage im großflächigen Sofioter Tal. Sie ist umgeben von den Gebirgszügen Balkan im Norden, Sredna Gora im Osten und dem 2290 m hohen Hausberg Vitosha im Süden. Natürlich ist das Vitosha-Gebirge seit jeher das beliebteste Ausflugsziel der Sofioter. Nur eine Stunde Autofahrt entfernt liegt gen Süden zudem das Rila-Gebirge.


  • Sv. Sofija

    Architektonische Highlights
    • © trabantos, Shutterstock

    Der Namensgeberin der Stadt ist der zweitälteste der erhaltenen Kirchenbauten geweiht. Er wurde an der höchsten Stelle des Siedlungszentrums im 6.Jh. errichtet. Auch in der osmanischen Zeit, in der die Kirche als Moschee diente, wurde ihr Äußeres nicht verändert. Die dreischiffige Kreuzkuppelbasilika mit den drei Altären ist ein für Bulgarien einzigartiges Exempel für die strenge Monumentalität der klassischen byzantinischen Architektur. An der Ostseite befindet sich das Grab des bulgarischen Nationaldichters Ivan Vazov, dessen Statue im nahen Park - er hält ein Buch in der Hand - nicht zu übersehen ist.

    • © trabantos, Shutterstock

    Der Namensgeberin der Stadt ist der zweitälteste der erhaltenen Kirchenbauten geweiht. Er wurde an der höchsten Stelle des Siedlungszentrums im 6.Jh. errichtet. Auch in der osmanischen Zeit, in der die Kirche als Moschee diente, wurde ihr Äußeres nicht verändert. Die dreischiffige Kreuzkuppelbasilika mit den drei Altären ist ein für Bulgarien einzigartiges Exempel für die strenge Monumentalität der klassischen byzantinischen Architektur. An der Ostseite befindet sich das Grab des bulgarischen Nationaldichters Ivan Vazov, dessen Statue im nahen Park - er hält ein Buch in der Hand - nicht zu übersehen ist.


  • Dragalevtsi

    Geographical

    Dragalevtsi ist etwa 10 km vom Stadtzentrum Sofias entfernt und gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Vom Dragalevtsi-Kloster aus dem 14.Jh. ist nur die Kirche erhalten geblieben. Die alte Wassermühle im Ort wurde renoviert und dient nun als Restaurant.

    • 1415 Dragalevci

    Dragalevtsi ist etwa 10 km vom Stadtzentrum Sofias entfernt und gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Vom Dragalevtsi-Kloster aus dem 14.Jh. ist nur die Kirche erhalten geblieben. Die alte Wassermühle im Ort wurde renoviert und dient nun als Restaurant.

    • 1415 Dragalevci

  • Gradska gradina

    Botanische Gärten & Parks
    • © Plam Petrov, Shutterstock

    Eine grüne Oase, die für eine Atempause immer bestens geeignet ist. Ein beliebter Treffpunkt für Schachspieler mitten im Zentrum.

    • © Plam Petrov, Shutterstock

    Eine grüne Oase, die für eine Atempause immer bestens geeignet ist. Ein beliebter Treffpunkt für Schachspieler mitten im Zentrum.


  • Chevermeto

    Restaurants
    • regional

    Jeden Abend wird in diesem Restaurant ein Lamm vor den Augen der Gäste über offenem Feuer gegrillt. Staatsoberhäupter und königliche Hoheiten haben hier bereits gespeist. Große Auswahl an Weinen und Schnäpsen, bulgarische Livemusik und Tanz.

    Jeden Abend wird in diesem Restaurant ein Lamm vor den Augen der Gäste über offenem Feuer gegrillt. Staatsoberhäupter und königliche Hoheiten haben hier bereits gespeist. Große Auswahl an Weinen und Schnäpsen, bulgarische Livemusik und Tanz.


  • Sun & Moon

    Restaurants
    • vegetarisch

    Gekocht wird vegetarisch, Obst und Gemüse liefern Kleinbauern. In der Bäckerei sind viele Vollkornbrote erhältlich.

    • ulitsa "Solunska" 33, Sofia

    Gekocht wird vegetarisch, Obst und Gemüse liefern Kleinbauern. In der Bäckerei sind viele Vollkornbrote erhältlich.

    • ulitsa "Solunska" 33, Sofia

  • Sv. Nikolaj Chudotvorets

    Architektonische Highlights
    • © fritz16, Shutterstock

    Unübersehbar zeigt der 1914 vollendete Bau, warum er "die russische Kirche" genannt wird: Er präsentiert sich als ein lichtes, farbenfrohes, von Gold und fünf Zwiebeltürmen geprägtes Abbild der Moskauer Architektur des 17.Jhs., mit Wandmalereien im Stil der Novgoroder Malschule. Ihre Existenz hat die Kirche der Sorge eines russischen Diplomaten um sein Seelenheil zu verdanken. Semontovski-Kurilo, von 1908 bis 1911 Botschafter Petersburgs, hielt die bulgarische Kirche für nicht rechtgläubig genug, um in ihren Bauten den Gottesdienst zu feiern.

    • © fritz16, Shutterstock

    Unübersehbar zeigt der 1914 vollendete Bau, warum er "die russische Kirche" genannt wird: Er präsentiert sich als ein lichtes, farbenfrohes, von Gold und fünf Zwiebeltürmen geprägtes Abbild der Moskauer Architektur des 17.Jhs., mit Wandmalereien im Stil der Novgoroder Malschule. Ihre Existenz hat die Kirche der Sorge eines russischen Diplomaten um sein Seelenheil zu verdanken. Semontovski-Kurilo, von 1908 bis 1911 Botschafter Petersburgs, hielt die bulgarische Kirche für nicht rechtgläubig genug, um in ihren Bauten den Gottesdienst zu feiern.


  • Sv. Nedelja

    Architektonische Highlights
    • © Andrii Lutsyk, Shutterstock

    Die 1856-1863 erbaute Kirche hat weniger durch Kulturschätze als durch ihre weltlichen Einrichtungen und politischen Ereignisse auf sich aufmerksam gemacht. Ein Besuch lohnt sich allein wegen des hellen, ganz und gar nicht pompösen Glanzes, den sie ausstrahlt. Im April 1925 forderte ein Bombenattentat mehr als 120 Tote und über 500 Verletzte in der Kirche. Das stark beschädigte Gebäude wurde 1931 von Grund auf neu errichtet. Bis heute ist nicht eindeutig geklärt, ob die Führung der Kommunistischen Partei, die dies stets vehement leugnete, für das Attentat verantwortlich war. Später nutzte sie die Kirche zu besonderen Zwecken: Bis zum Ende der 80er-Jahre beherbergte die Kuppel ein Büro der Geheimpolizei.

    • © Andrii Lutsyk, Shutterstock

    Die 1856-1863 erbaute Kirche hat weniger durch Kulturschätze als durch ihre weltlichen Einrichtungen und politischen Ereignisse auf sich aufmerksam gemacht. Ein Besuch lohnt sich allein wegen des hellen, ganz und gar nicht pompösen Glanzes, den sie ausstrahlt. Im April 1925 forderte ein Bombenattentat mehr als 120 Tote und über 500 Verletzte in der Kirche. Das stark beschädigte Gebäude wurde 1931 von Grund auf neu errichtet. Bis heute ist nicht eindeutig geklärt, ob die Führung der Kommunistischen Partei, die dies stets vehement leugnete, für das Attentat verantwortlich war. Später nutzte sie die Kirche zu besonderen Zwecken: Bis zum Ende der 80er-Jahre beherbergte die Kuppel ein Büro der Geheimpolizei.


  • Tsentralni Hali

    Märkte und Flohmärkte
    • Tsentralni Hali© Thomas Schulze, DuMont Reisebildportal

    In den Markthallen bieten mehr als 100 Pavillons frische Nahrungsmittel und Leckereien in großer Vielfalt an.

    • Tsentralni Hali© Thomas Schulze, DuMont Reisebildportal

    In den Markthallen bieten mehr als 100 Pavillons frische Nahrungsmittel und Leckereien in großer Vielfalt an.


  • Manastirska magerniza

    Restaurants
    • regional

    In der "Klosterküche" gibt es Speisen nach Klosterrezepten aus ganz Bulgarien. Der Gast wird traditionell mit Brot und Salz begrüßt.

    In der "Klosterküche" gibt es Speisen nach Klosterrezepten aus ganz Bulgarien. Der Gast wird traditionell mit Brot und Salz begrüßt.


  • Lessedra Art Gallery

    Kunstgalerien

    Aus der ganzen Welt stammen die zeitgenössischen Künstler, die in dieser Galerie ausstellen und den Austausch mit ihren bulgarischen Kollegen suchen.

    Aus der ganzen Welt stammen die zeitgenössischen Künstler, die in dieser Galerie ausstellen und den Austausch mit ihren bulgarischen Kollegen suchen.


  • Swinging Hall

    Clubs

    Der Club mit abwechselnd spielenden Livebands ist sehr zu empfehlen.

    • Bulevard Dragan Tsankov 8, Sofia

    Der Club mit abwechselnd spielenden Livebands ist sehr zu empfehlen.

    • Bulevard Dragan Tsankov 8, Sofia

  • Tsentralna Sinagoga

    Architektonische Highlights
    • © Toni Genes, Shutterstock

    Die größte Synagoge auf der Balkanhalbinsel wurde 1910 vollendet. Anwesende Gemeindemitglieder führen Besucher gegen einen geringen Eintritt gern durch das Gebäude.

    • © Toni Genes, Shutterstock

    Die größte Synagoge auf der Balkanhalbinsel wurde 1910 vollendet. Anwesende Gemeindemitglieder führen Besucher gegen einen geringen Eintritt gern durch das Gebäude.


  • TZUM

    Kaufhäuser
    • © Andrii Lutsyk, Shutterstock

    Im TSUM, einem der größten Warenhäuser, haben viele internationale Labels für Mode und Luxusartikel ihre Läden.

    • © Andrii Lutsyk, Shutterstock

    Im TSUM, einem der größten Warenhäuser, haben viele internationale Labels für Mode und Luxusartikel ihre Läden.


  • Džamija Banja Bashi

    Architektonische Highlights
    • Džamija Banja Bashi© Thomas Schulze, DuMont Reisebildportal

    Diese Moschee ist die einzige, die den gläubigen Muslimen in Sofia geblieben ist. Während der antitürkischen Kampagnen in der sozialistischen Ära lag sie still und wird seit Anfang der 1990er-Jahre wieder benutzt. Der Bau des namhaften türkischen Architekten Hadzhi Mimar Sinan wurde 1576 vollendet. Unmittelbar in der Nachbarschaft befindet sich das frühere Mineralbad, das inzwischen das Städtische Museum beherbergt. An den öffentlichen Brunnen ein paar Schritte weiter kannst du dich mit Wasser aus Heilquellen versorgen. Unbedingt sehenswert ist auch die restaurierte Markthalle auf der gegenüberliegenden Straßenseite.

    • Džamija Banja Bashi© Thomas Schulze, DuMont Reisebildportal

    Diese Moschee ist die einzige, die den gläubigen Muslimen in Sofia geblieben ist. Während der antitürkischen Kampagnen in der sozialistischen Ära lag sie still und wird seit Anfang der 1990er-Jahre wieder benutzt. Der Bau des namhaften türkischen Architekten Hadzhi Mimar Sinan wurde 1576 vollendet. Unmittelbar in der Nachbarschaft befindet sich das frühere Mineralbad, das inzwischen das Städtische Museum beherbergt. An den öffentlichen Brunnen ein paar Schritte weiter kannst du dich mit Wasser aus Heilquellen versorgen. Unbedingt sehenswert ist auch die restaurierte Markthalle auf der gegenüberliegenden Straßenseite.


  • Hažidraganovite Kashti

    Restaurants
    • regional

    Traditionelle Küche, Grillspezialitäten und dazu bulgarische Volksmusik. Der Restaurantkomplex besteht aus vier restaurierten Häusern aus der Zeit der Wiedergeburt.

    Traditionelle Küche, Grillspezialitäten und dazu bulgarische Volksmusik. Der Restaurantkomplex besteht aus vier restaurierten Häusern aus der Zeit der Wiedergeburt.


  • Zala Balgarija

    Theater

    Im "Bulgariensaal" finden Konzerte jeder Art statt.

    Im "Bulgariensaal" finden Konzerte jeder Art statt.


  • Ženski Bazar

    Märkte und Flohmärkte
    • Ženski Bazar© Thomas Schulze, DuMont Reisebildportal

    Der zentrale Markt für Obst und Gemüse.

    • Ženski Bazar© Thomas Schulze, DuMont Reisebildportal

    Der zentrale Markt für Obst und Gemüse.


  • Kokolandia

    Erlebnis- und Themenparks

    Im Vergnügungspark gibt es einen Klettergarten, eine Kletterwand, Minigolf, Karussells und Spielplätze.

    Im Vergnügungspark gibt es einen Klettergarten, eine Kletterwand, Minigolf, Karussells und Spielplätze.


  • Naroden Teatr Ivan Vazov

    Theater
    • Naroden Teatr Ivan Vazov© Thomas Schulze, DuMont Reisebildportal

    Im Nationaltheater werden die Klassiker der Literatur gespielt.

    • Naroden Teatr Ivan Vazov© Thomas Schulze, DuMont Reisebildportal

    Im Nationaltheater werden die Klassiker der Literatur gespielt.


  • Natsionalna Hudožestvena Galerija

    Museen

    Das wunderschöne, im 16.Jh. errichtete Gebäude diente zunächst als "konak", also als Amtssitz der osmanischen Verwaltung. Hier wurde der Prozess gegen den bulgarischen Nationalhelden Vasil Levski geführt. Nach der Befreiung von der osmanischen Herrschaft wurde das Haus zweimal um- und ausgebaut und fungierte während der Monarchie als Zarenschloss. Seit 1954 ist hier die Nationalgalerie beheimatet. Die Sammlung bulgarischer Kunst von der Mitte des 19.Jhs. bis zur Gegenwart ist nicht weniger attraktiv als das Gebäude selbst.

    Das wunderschöne, im 16.Jh. errichtete Gebäude diente zunächst als "konak", also als Amtssitz der osmanischen Verwaltung. Hier wurde der Prozess gegen den bulgarischen Nationalhelden Vasil Levski geführt. Nach der Befreiung von der osmanischen Herrschaft wurde das Haus zweimal um- und ausgebaut und fungierte während der Monarchie als Zarenschloss. Seit 1954 ist hier die Nationalgalerie beheimatet. Die Sammlung bulgarischer Kunst von der Mitte des 19.Jhs. bis zur Gegenwart ist nicht weniger attraktiv als das Gebäude selbst.


  • Natsionalen Archeologicheski Muzej

    Museen

    Gegenüber dem Amtssitz des Präsidenten, an dem man jede Stunde eine Art Wachwechsel beobachten kann, wurde in der Großen Moschee das Nationale Archäologische Museum untergebracht. Auch wenn es einige seiner bedeutendsten Schätze an andere Museen abgeben musste, lohnt sich auf jeden Fall ein Blick auf die ausgestellten Gebrauchsgegenstände, Waffen und Schmuck von Thrakern, Römern und Griechen.

    Gegenüber dem Amtssitz des Präsidenten, an dem man jede Stunde eine Art Wachwechsel beobachten kann, wurde in der Großen Moschee das Nationale Archäologische Museum untergebracht. Auch wenn es einige seiner bedeutendsten Schätze an andere Museen abgeben musste, lohnt sich auf jeden Fall ein Blick auf die ausgestellten Gebrauchsgegenstände, Waffen und Schmuck von Thrakern, Römern und Griechen.


  • Natsionalen Istoricheski Muzej

    Museen

    Nicht leicht zu erreichen ist das größte und bedeutendste historische Museum des Landes, das in der stattlichen Residenz Boyana in Nachbarschaft zum Präsidentensitz untergebracht ist. Auf drei Etagen stellt es die Geschichte des heutigen bulgarischen Territoriums dar, wie sie sich in den vergangenen 2000 Jahren ereignet hat. Dazu sind in den beeindruckenden Räumlichkeiten der ehemaligen Schivkov-Residenz rund 22.000 Ausstellungsstücke zu besichtigen. Weltweite Bedeutung erhielt das Museum durch die Ausstellung "Gold der Thraker". Die Meisterwerke thrakischer Goldschmiedekunst (vermutlich um die Wende vom 13.zum 12.Jh. v.Chr. entstanden) befinden sich allerdings häufig auf Wanderausstellungen.

    Nicht leicht zu erreichen ist das größte und bedeutendste historische Museum des Landes, das in der stattlichen Residenz Boyana in Nachbarschaft zum Präsidentensitz untergebracht ist. Auf drei Etagen stellt es die Geschichte des heutigen bulgarischen Territoriums dar, wie sie sich in den vergangenen 2000 Jahren ereignet hat. Dazu sind in den beeindruckenden Räumlichkeiten der ehemaligen Schivkov-Residenz rund 22.000 Ausstellungsstücke zu besichtigen. Weltweite Bedeutung erhielt das Museum durch die Ausstellung "Gold der Thraker". Die Meisterwerke thrakischer Goldschmiedekunst (vermutlich um die Wende vom 13.zum 12.Jh. v.Chr. entstanden) befinden sich allerdings häufig auf Wanderausstellungen.


  • Sofiiska Opera i Balet

    Opern

    Die Nationaloper hat einige Weltstars hervorgebracht - hier kann man dem talentierten Nachwuchs lauschen.

    Die Nationaloper hat einige Weltstars hervorgebracht - hier kann man dem talentierten Nachwuchs lauschen.


  • Rotonda Sv. Georgi

    Architektonische Highlights
    • Rotonda Sv. Georgi© MAIRDUMONT

    Im Hof zwischen dem Sofia Hotel Balkan und dem Staatspräsidium steht mit der Rotonda Sv. Georgi Sofias ältestes Gebäude. Es stammt vom Anfang des 4.Jhs., als die Stadt den römischen Namen Serdica trug und das Zentrum der römischen Provinz Thrakien bildete. „Serdica, das ist mein Rom!“, soll Kaiser Konstantin der Große ausgerufen haben. Ursprünglich ein heidnischer Kultbau, diente die Rotunde im Lauf der Jahrhunderte abwechselnd als christliches und als muslimisches Gotteshaus. Die Fresken aus dem 14.Jh. gehören zu den bedeutendsten Malereien dieser Zeit in Bulgarien. In der unmittelbaren Nachbarschaft haben jüngere archäologische Ausgrabungen auf 8000 m2 die Grundmauern römischer Wohnviertel um die beiden Hauptstraßen Decumanus Maximus und Cardo Maximus freigelegt. Sie sind teils von einer riesigen Glaskuppel beschirmt, teils liegen sie unter freiem Himmel im Archäologischen Komplex Serdica zu besichtigen.

    • Rotonda Sv. Georgi© MAIRDUMONT

    Im Hof zwischen dem Sofia Hotel Balkan und dem Staatspräsidium steht mit der Rotonda Sv. Georgi Sofias ältestes Gebäude. Es stammt vom Anfang des 4.Jhs., als die Stadt den römischen Namen Serdica trug und das Zentrum der römischen Provinz Thrakien bildete. „Serdica, das ist mein Rom!“, soll Kaiser Konstantin der Große ausgerufen haben. Ursprünglich ein heidnischer Kultbau, diente die Rotunde im Lauf der Jahrhunderte abwechselnd als christliches und als muslimisches Gotteshaus. Die Fresken aus dem 14.Jh. gehören zu den bedeutendsten Malereien dieser Zeit in Bulgarien. In der unmittelbaren Nachbarschaft haben jüngere archäologische Ausgrabungen auf 8000 m2 die Grundmauern römischer Wohnviertel um die beiden Hauptstraßen Decumanus Maximus und Cardo Maximus freigelegt. Sie sind teils von einer riesigen Glaskuppel beschirmt, teils liegen sie unter freiem Himmel im Archäologischen Komplex Serdica zu besichtigen.


  • Rakursi Gallery

    Kunstgalerien

    Aufstrebende Talente bekommen in dieser Galerie ihre Chance.

    Aufstrebende Talente bekommen in dieser Galerie ihre Chance.



MARCO POLO Reiseführer
Bulgarien

Buch, 16. Auflage · 15.95 €

Ein bisschen Orient, ein bisschen Europa: Mit dem MARCO POLO Reiseführer nach Bulgarien Barfuß am feinen Sandstrand oder in Wanderschuhen über die Berge? In Bulgarien kannst du beides haben. Dazu ein paar urige Dörfer und quirlige Großstädte, temperamentvolle Menschen und mediterrane Gelassenheit – fertig ist die perfekte Mischung aus Orient und Okzident.

Damit du in diesem Land der Kontraste nie den Überblick verlierst, steht dir dein MARCO POLO Reiseführer mit vielen Tipps und praktischen Infos zur Seite:

  • Mehr entdecken mit den MARCO POLO Erlebnistouren und der kostenlosen Touren-App (mit Online- und Offline-Karten)
  • Nichts verpassen mit den MARCO POLO Insider-Tipps von Autoren, die vor Ort leben
  • Immer finden, worauf du gerade Lust hast mit den Top-Adressen für Essen & Trinken, Shoppen & Stöbern, Sport & Spaß
  • Auf alles vorbereitet mit den Best-of-Tipps für Low-Budget-Unternehmungen, Urlaub mit Kindern oder schlechtes Wetter
  • Niemals planlos dank komplett aktualisierter Highlight-Karten und Stadtpläne

Von Naturgenuss bis Partymeile – ohne lange Vorbereitung zu Bulgariens Top-Spots

Bulgarien hat alles, oder besser: von allem ein bisschen. Badenixen springen ins Schwarze Meer, Skifahrer jagen die Pisten rund um Bansko hinunter. Grüne Berge und schroffe Felslandschaften laden zu entspannten Wanderungen oder actionreichen Radtouren ein. Zwischendurch kannst du jederzeit eine der neun UNESCO-Welterbe-Stätten erkunden oder im Straßencafé am Rosenschnaps nippen. Ganz egal, wie du deinen Urlaub am liebsten verbringst – mit dem MARCO POLO Reiseführer für Bulgarien wird er zum unvergesslichen Erlebnis!

Mehr Info
Gesponsert | In der Buchhandlung kaufen oder hier bestellen.
Affiliate-Hinweis: Als Amazon-Partner verdienen wir an qualifizierten Verkäufen.
Gesponsert | In der Buchhandlung kaufen oder hier bestellen.
Affiliate-Hinweis: Als Amazon-Partner verdienen wir an qualifizierten Verkäufen.

MARCO POLO Reisekarte
Bulgarien

Karte, 7. Auflage · 11.99 €

"Für die große Fahrt und kleine Abstecher. Die MARCO POLO Länderkarten bestechen durch eine leicht lesbare Kartografie, in der durchgängig landschaftlich schöne Strecken und Orte markiert sind. Schon in der, im Kartendeckel befindlichen, ausklappbaren Übersichtskarte sind die schönsten Orte mit "Marco Polo Highlight-Sternen", sowie gelben oder grünen Markierungen unterlegt, um unterwegs auch wirklich nichts zu verpassen. Die wichtigsten Ballungsraumkarten und Citypläne in den Karten sorgen zusammen mit dem praktischen Zoom-System für die beste Orientierung auch in den Städten."

Mehr Info
Gesponsert | In der Buchhandlung kaufen oder hier bestellen.
Affiliate-Hinweis: Als Amazon-Partner verdienen wir an qualifizierten Verkäufen.
Gesponsert | In der Buchhandlung kaufen oder hier bestellen.
Affiliate-Hinweis: Als Amazon-Partner verdienen wir an qualifizierten Verkäufen.

MARCO POLO Reiseführer
Bulgarische Schwarzmeerküste

Buch, 8. Auflage · 15.95 €

Partyspaß und Naturgenuss: Mit dem MARCO POLO Reiseführer an die bulgarische Schwarzmeerküste Nur am Strand zu liegen, wäre an Bulgariens Schwarzmeerküste viel zu schade. Mit dem MARCO POLO Reiseführer erfährst du, wo der Urwald hier besonders urig ist, wann in den Seebädern die besten Partys steigen und was du noch auf keinen Fall verpassen darfst. Stell dir ganz einfach das Urlaubsprogramm zusammen, auf das du Lust hast, und lass dir kein Highlight der wunderschönen Region entgehen!

  • MARCO POLO Insider-Tipps von Autoren, die vor Ort leben: Entdecke die Top-Spots abseits der Touristenpfade
  • Wellnesstour oder Weinbergwanderung: Mit den MARCO POLO Erlebnistouren zu den Besonderheiten der Region
  • Lust auf Shopping, Schlemmen, Sport? MARCO POLO hat die besten Tipps für Souvenirs, Einkehrmöglichkeiten und spannende Aktivitäten
  • Niemals im Regen stehen mit den Best-of-Tipps für schlechtes Wetter, Low-Budget-Trips und Unternehmungen mit Kindern
  • Smarter reisen mit komplett überarbeitetem Kartenmaterial und kostenloser Touren-App

Zwischen Asien und Europa: MARCO POLO macht deinen Bulgarien-Urlaub zum Erlebnis

Schwarz ist das Schwarze Meer zwar nur bei schlechtem Wetter, aber Farbe hat die bulgarische Küste auch so genug zu bieten. Der Goldstrand trägt seinen Namen nicht umsonst und an den Flussmündungen des Ropotamo und des Kamčija wuchern tiefgrüne Urwälder, in denen der Gesang seltener Vögel erklingt. Dazu kommen bunte Fischerdörfchen und die strahlende Gastfreundschaft der Einheimischen.

Ob Wasserratte oder Vogelbeobachter, Partypeople oder Backpacker – dein MARCO POLO Reiseführer für die bulgarische Schwarzmeerküste hat die passenden Tipps für jeden Urlaubsgeschmack!

Mehr Info
Gesponsert | In der Buchhandlung kaufen oder hier bestellen.
Affiliate-Hinweis: Als Amazon-Partner verdienen wir an qualifizierten Verkäufen.
Gesponsert | In der Buchhandlung kaufen oder hier bestellen.
Affiliate-Hinweis: Als Amazon-Partner verdienen wir an qualifizierten Verkäufen.