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Reiseführer
Siebenbürgen

MARCO POLO Reiseführer

Rumänien

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Hier mystisch und geheimnisvoll, dort idyllisch und lieblich – Siebenbürgen lässt die Fantasie reiche Blüten treiben. Der Name klingt erst einmal wie „hinter den sieben Bergen bei den sieben Zwergen”. Und ein bisschen so sieht es hier aus – auch wenn der Name eigentlich von den Burgen stammt, die Ritter und Bauern von Rhein und Mosel ab dem Mittelalter bauten.

Hunderttausende Siebenbürger Sachsen lebten in der Region. Die meisten wanderten inzwischen nach Deutschland aus, aber einige Zehntausend gibt es bis heute. Vor allem leben in Siebenbürgen 1,5 Mio. Ungarn. Nicht wundern: In Städten wie Cluj-Napoca wird sehr viel Ungarisch gesprochen. Meisterwerke des Wiederaufbaus bewunderst du in den restaurierten Innenstädten von Sibiu, Brașov und Alba Iulia. Und dann sind da noch die evangelischen Kirchenburgen – trutzige, großartige Wehranlagen von Unesco-Qualität, über die ganze Region verteilt und in vielen Fällen mit fantastischen Aussichten auf die Landschaft: So etwas gibt es nur in Siebenbürgen.

Siebenbürgen Sehenswertes & Restaurants

Biserica Neagra
Architektonische Highlights
Braşov
Altstadt
Geographical
Sibiu
Cheile Bicazului
Landschaftliche Highlights
Harghita
Bran Castle
Touristenattraktionen
Bran
Sibiu
Geographical
Sibiu
Podul Minciunilor
Architektonische Highlights
Sibiu
Karlsburg
Geographical
Karlsburg
Biertan
Geographical
Biertan
Sighişoara
Geographical
Sighişoara
Savadisla
Geographical
Săvădisla
Turda
Geographical
Turda
Michelsberg
Geographical
Michelsberg
Mediasch
Geographical
Mediasch
Harghita
Landschaftliche Highlights
Harghita
Zibinsmarkt
Märkte und Flohmärkte
Sibiu
Muzeul ASTRA
Museen
Sibiu
Muzeul National Brukenthal
Museen
Sibiu
Muzeul National de Arta
Museen
Cluj-Napoca
Brasov
Geographical
Brasov
Casa Sfatului
Touristenattraktionen
Brașov
Biserica Sfântul Bartolomeu
Architektonische Highlights
Kronstadt
Biserica Sfântul Nicolae
Architektonische Highlights
Kronstadt
Gaura Dulce
Restaurants
Kronstadt
Kafea
Cafés
Kronstadt
Bistro Millenium
Restaurants
Kronstadt
Bistro de l'Arte
Snackbar
Kronstadt
Centrul de Informare Turistică
Touristenattraktionen
Kronstadt
Poiana Braşov
Geographical
Poiana Braşov
Predeal
Geographical
Predeal
Prejmer
Geographical
Prejmer

    Architektonische Highlights

    Geographical

    Architektonische Highlights

    Geographical

    Landschaftliche Highlights

    Touristenattraktionen

    Märkte und Flohmärkte

    Museen

    Restaurants

    Cafés

    Snackbar


  • Biserica Neagra

    Architektonische Highlights
    • © emperorcosar, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Darauf kannst du pfeifen

    Na ja, schwarz ist die größte gotische Kathedrale Südosteuropas nicht gerade. Sie war es aber für lange Zeit, nachdem sie 1689 fast abbrannte. Seit einer Renovierung kommt sie eher grau daher, aber nicht weniger mächtig und beeindruckend. Auch kurios: An den Emporen hängen alte orientalische Gebetsteppiche – Geschenke reicher sächsischer Kaufleute mit Geschäftsbeziehungen in die Türkei. In der 1385–1477 gebauten Kirche predigte der Humanist Johannes Honterus, der neben dem Taufbecken aus Bronze begraben wurde. Die Orgel mit den 4000 Pfeifen ist die größte der ganzen Region. Jedes Jahr im Orgelsommer genießt du Juni–Mitte Okt. samstags um 18 Uhr den Klang der Kirche.

    • © emperorcosar, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Darauf kannst du pfeifen

    Na ja, schwarz ist die größte gotische Kathedrale Südosteuropas nicht gerade. Sie war es aber für lange Zeit, nachdem sie 1689 fast abbrannte. Seit einer Renovierung kommt sie eher grau daher, aber nicht weniger mächtig und beeindruckend. Auch kurios: An den Emporen hängen alte orientalische Gebetsteppiche – Geschenke reicher sächsischer Kaufleute mit Geschäftsbeziehungen in die Türkei. In der 1385–1477 gebauten Kirche predigte der Humanist Johannes Honterus, der neben dem Taufbecken aus Bronze begraben wurde. Die Orgel mit den 4000 Pfeifen ist die größte der ganzen Region. Jedes Jahr im Orgelsommer genießt du Juni–Mitte Okt. samstags um 18 Uhr den Klang der Kirche.


  • Altstadt

    Geographical
    • © emperorcosar, Shutterstock

    Die Altstadt, Unesco-Weltkulturerbe, wurde herrlich herausgeputzt und macht heute Bewohnern wie Besuchern richtig Spaß.

    • Sibiu
    • © emperorcosar, Shutterstock

    Die Altstadt, Unesco-Weltkulturerbe, wurde herrlich herausgeputzt und macht heute Bewohnern wie Besuchern richtig Spaß.

    • Sibiu

  • Cheile Bicazului

    Landschaftliche Highlights
    • © Andrew Mayovskyy, Shutterstock

    Ein echtes Spektakel bietet diese extrem enge Passstraße nahe dem gleichnamigen Städtchen. Die 10 km lange Klamm, im Volksmund auch „Höllenschlund” genannt, ist umschlossen von mehr als 100 m hohen Felswänden, stellenweise nachtdunkel und gerade einmal 6 m breit. Sportkletterer haben diese Wände bereits entdeckt. Auf der Strecke preisen Verkäufer ihr Kunsthandwerk an. In der Nähe liegt der 30 km lange Bicaz-Stausee. An seinem Westufer im Hafen Port Munteanu kannst du Boote mieten.

    • © Andrew Mayovskyy, Shutterstock

    Ein echtes Spektakel bietet diese extrem enge Passstraße nahe dem gleichnamigen Städtchen. Die 10 km lange Klamm, im Volksmund auch „Höllenschlund” genannt, ist umschlossen von mehr als 100 m hohen Felswänden, stellenweise nachtdunkel und gerade einmal 6 m breit. Sportkletterer haben diese Wände bereits entdeckt. Auf der Strecke preisen Verkäufer ihr Kunsthandwerk an. In der Nähe liegt der 30 km lange Bicaz-Stausee. An seinem Westufer im Hafen Port Munteanu kannst du Boote mieten.


  • Bran Castle

    Touristenattraktionen
    • © emperorcosar, Shutterstock

    Hier soll Draculas Vorbild, Fürst Vlad Ţepeş, öfter genächtigt haben. Das wuchtige Gemäuer mit vielen Erkern und Türmchen setzten die Kronstädter Sachsen 1377 auf einen Felsen – mit herrlicher Aussicht auf das bewaldete Tal und auf die Bucegi Berge. Im Schloss ist für recht viel Geld eher wenig zu sehen, aber reise trotzdem unbedingt an – für das Panorama und für die Jahrmarkt-Atmosphäre draußen.

    • © emperorcosar, Shutterstock

    Hier soll Draculas Vorbild, Fürst Vlad Ţepeş, öfter genächtigt haben. Das wuchtige Gemäuer mit vielen Erkern und Türmchen setzten die Kronstädter Sachsen 1377 auf einen Felsen – mit herrlicher Aussicht auf das bewaldete Tal und auf die Bucegi Berge. Im Schloss ist für recht viel Geld eher wenig zu sehen, aber reise trotzdem unbedingt an – für das Panorama und für die Jahrmarkt-Atmosphäre draußen.


  • Sibiu

    Geographical
    • © Sergey Novikov, Shutterstock

    Die uralten Torbogen und Gassen in Hermannstadt sind derart verwinkelt und verschachtelt, dass sie wie ein kubistisches Gemälde wirken. 2007 war Sibiu (147 000 Ew.) Kulturhauptstadt Europas. Das ist zwar schon eine Weile her, aber die Effekte blieben: Die Altstadt, Unesco-Weltkulturerbe, wurde herrlich herausgeputzt und macht heute Bewohnern wie Besuchern richtig Spaß. 1223 erstmals urkundlich erwähnt, birgt Sibiu die mächtigsten Wehranlagen ganz Siebenbürgens. Bis zum Zweiten Weltkrieg blühten dort sowohl Maschinenbau als auch Leichtindustrie. Auf den dramatischen wirtschaftlichen Niedergang folgt jetzt ein rasanter Aufschwung.

    • © Sergey Novikov, Shutterstock

    Die uralten Torbogen und Gassen in Hermannstadt sind derart verwinkelt und verschachtelt, dass sie wie ein kubistisches Gemälde wirken. 2007 war Sibiu (147 000 Ew.) Kulturhauptstadt Europas. Das ist zwar schon eine Weile her, aber die Effekte blieben: Die Altstadt, Unesco-Weltkulturerbe, wurde herrlich herausgeputzt und macht heute Bewohnern wie Besuchern richtig Spaß. 1223 erstmals urkundlich erwähnt, birgt Sibiu die mächtigsten Wehranlagen ganz Siebenbürgens. Bis zum Zweiten Weltkrieg blühten dort sowohl Maschinenbau als auch Leichtindustrie. Auf den dramatischen wirtschaftlichen Niedergang folgt jetzt ein rasanter Aufschwung.


  • Podul Minciunilor

    Architektonische Highlights
    • © ramona georgescu, Shutterstock

    Sibiu scheint die ehrlichste Stadt der Welt zu sein, denn die kleine gusseiserne Brücke an der Piaţa Mica von 1859 soll – einem Aberglauben zufolge – einstürzen, falls ein Lügner sie betritt. Sie führt noch immer über einen alten Burggraben zur evangelischen Stadtpfarrkirche.

    • © ramona georgescu, Shutterstock

    Sibiu scheint die ehrlichste Stadt der Welt zu sein, denn die kleine gusseiserne Brücke an der Piaţa Mica von 1859 soll – einem Aberglauben zufolge – einstürzen, falls ein Lügner sie betritt. Sie führt noch immer über einen alten Burggraben zur evangelischen Stadtpfarrkirche.


  • Karlsburg

    Geographical
    • © Andrew Mayovskyy, Shutterstock

    Das musst du gesehen haben: Die mächtige, sternförmige Festung von Alba Iulia ist wie eine Stadt in der Stadt mit vielen tollen historischen Bauten und Straßen. Gute rumänische Küche mit Logenblick auf die tägliche Wachablösung gibt es auf der Terrasse von Pub 13 – mitten in der Festung. Nicht weit entfernt in Tecșești führt das Lebendige Museum seine Besucher zu den Ursprüngen der Siedlungsgeschichte in der Region zurück. Hier tauchst du ein in die Welt der Frühsteinzeitmenschen, erfährst eine Menge über die Mythen und Sagen dieser wunderschönen Gegend und trägst en passant dazu bei, dass die 14 noch im Ort lebenden Bewohner ihre Traditionen weiter pflegen können.

    • © Andrew Mayovskyy, Shutterstock

    Das musst du gesehen haben: Die mächtige, sternförmige Festung von Alba Iulia ist wie eine Stadt in der Stadt mit vielen tollen historischen Bauten und Straßen. Gute rumänische Küche mit Logenblick auf die tägliche Wachablösung gibt es auf der Terrasse von Pub 13 – mitten in der Festung. Nicht weit entfernt in Tecșești führt das Lebendige Museum seine Besucher zu den Ursprüngen der Siedlungsgeschichte in der Region zurück. Hier tauchst du ein in die Welt der Frühsteinzeitmenschen, erfährst eine Menge über die Mythen und Sagen dieser wunderschönen Gegend und trägst en passant dazu bei, dass die 14 noch im Ort lebenden Bewohner ihre Traditionen weiter pflegen können.


  • Biertan

    Geographical
    • © cge2010, Shutterstock

    Wie Küken um die Glucke scharen sich die Bauernhäuser von Birthälm, 80 km nordöstlich von Hermannstadt, um die mächtige Kirchenburg aus dem 15.Jh. Sie ist die wertvollste Siebenbürgens. Die Tür der Sakristei besitzt 22 Riegel, die alle zugleich mit einer einzigen Schlüsseldrehung bewegt werden – ein Technikkunstwerk des Mittelalters. In 6 km Entfernung ist Richiş (Reichesdorf) einen Abstecher wert. Die Kirchenburg ist ein Juwel volkstümlicher Architektur; der Kurator Johann Schaas erzählt gern und humorvoll aus der Geschichte des Orts. Im ehemaligen evangelischen Pfarrhaus hat Familie Timmerman aus den Niederlanden ein schönes Gästehaus mit guter Küche eingerichtet.

    • © cge2010, Shutterstock

    Wie Küken um die Glucke scharen sich die Bauernhäuser von Birthälm, 80 km nordöstlich von Hermannstadt, um die mächtige Kirchenburg aus dem 15.Jh. Sie ist die wertvollste Siebenbürgens. Die Tür der Sakristei besitzt 22 Riegel, die alle zugleich mit einer einzigen Schlüsseldrehung bewegt werden – ein Technikkunstwerk des Mittelalters. In 6 km Entfernung ist Richiş (Reichesdorf) einen Abstecher wert. Die Kirchenburg ist ein Juwel volkstümlicher Architektur; der Kurator Johann Schaas erzählt gern und humorvoll aus der Geschichte des Orts. Im ehemaligen evangelischen Pfarrhaus hat Familie Timmerman aus den Niederlanden ein schönes Gästehaus mit guter Küche eingerichtet.


  • Sighişoara

    Geographical
    • © Cristian Balate, Shutterstock

    Wenn du schon von Hermannstadt bezaubert warst, wirst du dich hier verlieben. Die mittelalterliche Puppenstube (28 000 Ew.) fächert sich an einem Berg auf, umgeben von einer Wehranlage aus dem 12./13.Jh. Wahrzeichen ist der 64 m hohe, wuchtige Stundturm, der auch als Aussichtspunkt bestiegen werden kann. Figuren im Turmuhrwerk zeigen die Stunden und Wochentage an. Das Museum im Burginneren zeigt die Stadtgeschichte und Teile der Apotheke des Meisters Andreas Bertram (1636). Die Bergkirche von 1345 mit dem deutschen Friedhof erklimmst du direkt aus der Burgstadt auf den 175 Stufen der hölzernen, überdachten Schülertreppe. Jährlich im August gibt es ein Kulturfestival mit Gauklern, Hexen- und Vampirshows. Schässburg bekennt sich zum Draculamythos, denn das reale Vorbild des Blutsaugers, Fürst Vlad Ţepeş, wurde dort geboren. Eine der vielen tollen Unterkünfte ist die historische Casa Richter.

    • © Cristian Balate, Shutterstock

    Wenn du schon von Hermannstadt bezaubert warst, wirst du dich hier verlieben. Die mittelalterliche Puppenstube (28 000 Ew.) fächert sich an einem Berg auf, umgeben von einer Wehranlage aus dem 12./13.Jh. Wahrzeichen ist der 64 m hohe, wuchtige Stundturm, der auch als Aussichtspunkt bestiegen werden kann. Figuren im Turmuhrwerk zeigen die Stunden und Wochentage an. Das Museum im Burginneren zeigt die Stadtgeschichte und Teile der Apotheke des Meisters Andreas Bertram (1636). Die Bergkirche von 1345 mit dem deutschen Friedhof erklimmst du direkt aus der Burgstadt auf den 175 Stufen der hölzernen, überdachten Schülertreppe. Jährlich im August gibt es ein Kulturfestival mit Gauklern, Hexen- und Vampirshows. Schässburg bekennt sich zum Draculamythos, denn das reale Vorbild des Blutsaugers, Fürst Vlad Ţepeş, wurde dort geboren. Eine der vielen tollen Unterkünfte ist die historische Casa Richter.


  • Savadisla

    Geographical
    Insider-Tipp
    Eine Kutschfahrt, die ist lecker

    Ins Grüne gucken und dabei schlemmen kannst du in Săvădisla (oder Tordaszentlászló, wie die überwiegend ungarische Bevölkerung es nennt), einem verträumten Dorf. Vorbei an saftigen grünen Feldern landest du in Tamás Bistro. Dort sitzt man in alten Kutschen und isst Ungarisch-Deftiges. Der Chef István Tamás organisiert nach Absprache für seine Gäste auch Ausflüge mit Pferdewagen einschließlich Grillpicknicks mit Volksmusik live. Er schließt außerdem das Heimatmuseum auf, dem die Bauern aus der Region die Gerätschaften ihrer Urgroßväter stifteten.

    • Săvădisla
    Insider-Tipp
    Eine Kutschfahrt, die ist lecker

    Ins Grüne gucken und dabei schlemmen kannst du in Săvădisla (oder Tordaszentlászló, wie die überwiegend ungarische Bevölkerung es nennt), einem verträumten Dorf. Vorbei an saftigen grünen Feldern landest du in Tamás Bistro. Dort sitzt man in alten Kutschen und isst Ungarisch-Deftiges. Der Chef István Tamás organisiert nach Absprache für seine Gäste auch Ausflüge mit Pferdewagen einschließlich Grillpicknicks mit Volksmusik live. Er schließt außerdem das Heimatmuseum auf, dem die Bauern aus der Region die Gerätschaften ihrer Urgroßväter stifteten.

    • Săvădisla

  • Turda

    Geographical
    • © Pixachi, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Fahrstuhl in die Tiefe

    Schon 1075 wird der Ort (43 000 Ew.) in einer Urkunde erwähnt – wegen seiner Salzvorkommen. Noch heute ist die besondere Attraktion Turdas das eindrucksvolle Salzbergwerk. Bis 1832 wurde hier das weiße Gold gewonnen. Inzwischen hat man das Bergwerk zum Touristenmagneten unter Tage umgebaut. Du betrittst die Saline mit k.u.k.-Flair durch die Franz-Josef-Galerie (1 km). Richtig spektakulär wird es, wenn du im Panoramaaufzug 112 m in die Tiefe hinabgleitest – zum See der ehemaligen Terezia-Mine, unterm gewaltigen Gewölbe dieser Höhle. Unten gibt es, gegen kleine Aufpreise, alles von Minigolf und Bowling bis Kinderspielplatz und Karussell. Skurril, lustig, aufregend. Versuch doch mal, hinauf Treppe statt Fahrstuhl zu nehmen – die salzige Luft macht das Atmen leichter! Pullover nicht vergessen, unter Tage sind’s nur 10 Grad!

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    Insider-Tipp
    Fahrstuhl in die Tiefe

    Schon 1075 wird der Ort (43 000 Ew.) in einer Urkunde erwähnt – wegen seiner Salzvorkommen. Noch heute ist die besondere Attraktion Turdas das eindrucksvolle Salzbergwerk. Bis 1832 wurde hier das weiße Gold gewonnen. Inzwischen hat man das Bergwerk zum Touristenmagneten unter Tage umgebaut. Du betrittst die Saline mit k.u.k.-Flair durch die Franz-Josef-Galerie (1 km). Richtig spektakulär wird es, wenn du im Panoramaaufzug 112 m in die Tiefe hinabgleitest – zum See der ehemaligen Terezia-Mine, unterm gewaltigen Gewölbe dieser Höhle. Unten gibt es, gegen kleine Aufpreise, alles von Minigolf und Bowling bis Kinderspielplatz und Karussell. Skurril, lustig, aufregend. Versuch doch mal, hinauf Treppe statt Fahrstuhl zu nehmen – die salzige Luft macht das Atmen leichter! Pullover nicht vergessen, unter Tage sind’s nur 10 Grad!


  • Michelsberg

    Geographical
    • © ollirg, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Klettern auf der Kirchenburg

    Dieses urige sächsische Dorf ist ideal zum Entspannen. Am Dorfende beginnt der Silberbach, der auf Kieselsteinen mitten durch einen Wald hüpft. Wahrzeichen und beliebter Treffpunkt ist der „halbe Stein”, ein Felsen-Naturdenkmal am Bachufer. Oben auf der Kirchenburg kannst du zwischen den alten Gemäuern nach Lust und Laune herumkraxeln – tolle Aussicht inklusive. Probier auch unbedingt Hanklich, jene süße Festtagsspeise, die den Spitznamen siebenbürgische Pizza trägt. Sie wird im Juli und Aug. jeden Sonntag während der sommerlichen Konzertreihe Michelsberger Spaziergänge nach den Musikveranstaltungen im Pfarrhof gereicht.

    • © ollirg, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Klettern auf der Kirchenburg

    Dieses urige sächsische Dorf ist ideal zum Entspannen. Am Dorfende beginnt der Silberbach, der auf Kieselsteinen mitten durch einen Wald hüpft. Wahrzeichen und beliebter Treffpunkt ist der „halbe Stein”, ein Felsen-Naturdenkmal am Bachufer. Oben auf der Kirchenburg kannst du zwischen den alten Gemäuern nach Lust und Laune herumkraxeln – tolle Aussicht inklusive. Probier auch unbedingt Hanklich, jene süße Festtagsspeise, die den Spitznamen siebenbürgische Pizza trägt. Sie wird im Juli und Aug. jeden Sonntag während der sommerlichen Konzertreihe Michelsberger Spaziergänge nach den Musikveranstaltungen im Pfarrhof gereicht.


  • Mediasch

    Geographical
    • © Ferencz Teglas, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Schön, schöner, sehr schön essen!

    Mitten in Weinhügeln versinkt die poetisch-verschlafene Kleinstadt, ein Sibiu in Kleinformat (39 500 Ew.). Im Zentrum steht eine Wehrburg mit gotischer Kirche und prächtigem, holzgeschnitztem Altar. Steig ein in die Zeitmaschine und schlendre durch die Altstadtgassen. Beim besten Lokal des Örtchens musst du dir noch nicht einmal die Zunge verknoten. Es heißt Sehr Schön Brunch & Coffee und lässt keine Wünsche offen. Probier außer Kaffee und Kuchen unbedingt den Auberginensalat!

    • © Ferencz Teglas, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Schön, schöner, sehr schön essen!

    Mitten in Weinhügeln versinkt die poetisch-verschlafene Kleinstadt, ein Sibiu in Kleinformat (39 500 Ew.). Im Zentrum steht eine Wehrburg mit gotischer Kirche und prächtigem, holzgeschnitztem Altar. Steig ein in die Zeitmaschine und schlendre durch die Altstadtgassen. Beim besten Lokal des Örtchens musst du dir noch nicht einmal die Zunge verknoten. Es heißt Sehr Schön Brunch & Coffee und lässt keine Wünsche offen. Probier außer Kaffee und Kuchen unbedingt den Auberginensalat!


  • Harghita

    Landschaftliche Highlights
    • © Vadym Lavra, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Ungarn zum Reinbeißen

    In die Harghita fährt, wer in aller Abgeschiedenheit und Ruhe wandern, schlemmen und sich ausruhen will. Von Nord nach Süd zieht sich das Szeklerland. Szekler nennen sich die hier seit Jahrhunderten lebenden Ungarn. In den Kreisen Harghita und Covasna stellen sie mehr als 75 Prozent der Bevölkerung. Für einen Badeurlaub bietet sich Sovata nordwestlich der Harghita an, schon seit 1884 als Kurort bekannt. Durch Einstürze in einem Salzstock haben sich hier Mitte des 19.Jhs. zum Teil riesige Seen gebildet. Der größte, der bis zu 18 m tiefe Lacul Ursu (Bärensee), erstreckt sich einem Bärenfell gleich über 40 ha. Dort ist es im Sommer sehr betriebsam und ihr könnt in einer der vielen Imbissbuden wunderbar ungarisch snacken.

    • © Vadym Lavra, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Ungarn zum Reinbeißen

    In die Harghita fährt, wer in aller Abgeschiedenheit und Ruhe wandern, schlemmen und sich ausruhen will. Von Nord nach Süd zieht sich das Szeklerland. Szekler nennen sich die hier seit Jahrhunderten lebenden Ungarn. In den Kreisen Harghita und Covasna stellen sie mehr als 75 Prozent der Bevölkerung. Für einen Badeurlaub bietet sich Sovata nordwestlich der Harghita an, schon seit 1884 als Kurort bekannt. Durch Einstürze in einem Salzstock haben sich hier Mitte des 19.Jhs. zum Teil riesige Seen gebildet. Der größte, der bis zu 18 m tiefe Lacul Ursu (Bärensee), erstreckt sich einem Bärenfell gleich über 40 ha. Dort ist es im Sommer sehr betriebsam und ihr könnt in einer der vielen Imbissbuden wunderbar ungarisch snacken.


  • Zibinsmarkt

    Märkte und Flohmärkte
    Insider-Tipp
    Süße Pizza naschen

    Beim Biobauernmarkt auf dem Cibin-Platz bekommen Selbstversorger jeden Freitag zwischen 9 und 16 Uhr Fleisch- und Milchprodukte, Obst, Gemüse, Honig, Brot und andere Biowaren. Hier kannst du auch die sonst schwer zu findende süße siebenbürgische Spezialität Hanklich ergattern.

    Insider-Tipp
    Süße Pizza naschen

    Beim Biobauernmarkt auf dem Cibin-Platz bekommen Selbstversorger jeden Freitag zwischen 9 und 16 Uhr Fleisch- und Milchprodukte, Obst, Gemüse, Honig, Brot und andere Biowaren. Hier kannst du auch die sonst schwer zu findende süße siebenbürgische Spezialität Hanklich ergattern.


  • Muzeul ASTRA

    Museen
    • © Gaspar Janos, Shutterstock

    In der zauberhaften Anlage im idyllischen Stadtwald Dumbrava erwanderst du 340 alte Bauernhöfe, dazu Mühlen, Teiche und Kirchen. Auf keinen Fall verpassen! Integriert ist auch eine zünftige Gaststätte.

    • © Gaspar Janos, Shutterstock

    In der zauberhaften Anlage im idyllischen Stadtwald Dumbrava erwanderst du 340 alte Bauernhöfe, dazu Mühlen, Teiche und Kirchen. Auf keinen Fall verpassen! Integriert ist auch eine zünftige Gaststätte.


  • Muzeul National Brukenthal

    Museen
    • © OLF Picture, Shutterstock

    Der barocke Palast des siebenbürgischen Gouverneurs und Kunstsammlers Baron Samuel von Brukenthal (1721–1803) ist das älteste Museum Rumäniens. Unter den 900 000 Exponaten sind Werke von bekannten Künstlern wie Rubens, Breughel und van Dyck. Außerdem enthält die Sammlung Drucke sowie die 200 000 Bände umfassende Bibliothek des Barons mit wertvollen Exemplaren aus dem 15.und 16.Jh.

    • © OLF Picture, Shutterstock

    Der barocke Palast des siebenbürgischen Gouverneurs und Kunstsammlers Baron Samuel von Brukenthal (1721–1803) ist das älteste Museum Rumäniens. Unter den 900 000 Exponaten sind Werke von bekannten Künstlern wie Rubens, Breughel und van Dyck. Außerdem enthält die Sammlung Drucke sowie die 200 000 Bände umfassende Bibliothek des Barons mit wertvollen Exemplaren aus dem 15.und 16.Jh.


  • Muzeul National de Arta

    Museen

    Rumänische Malerei des 19.und des frühen 20.Jhs., aber auch italienische, niederländische und flämische Meister, Ikonen, Möbel und alte Waffen im barocken Palais.

    Rumänische Malerei des 19.und des frühen 20.Jhs., aber auch italienische, niederländische und flämische Meister, Ikonen, Möbel und alte Waffen im barocken Palais.


  • Brasov

    Geographical
    • © RossHelen, Shutterstock

    Das Schönste an Braşov (253 000 Ew.) im südöstlichen Karpatenknie ist die Altstadt im Talkessel. Auf dem hübsch renovierten Rathausplatz (Piaţa Sfatului) mit den barocken Fassaden und in den benachbarten Altstadtsträßchen tobt das Leben in Cafés, Kneipen und Geschäften. Deutsche Ritter und Handwerker gründeten Braşov im 13.Jh. Wahrzeichen ist die protestantische, sogenannte Schwarze Kirche. Von hier aus verbreitete der humanistische Gelehrte, Buchdrucker und Stadtpfarrer Johannes Honterus (1496–1549) den Protestantismus unter den Sachsen. Zeitgleich druckte der rumänische Diakon Coresi die ersten Bücher in rumänischer Sprache. Inmitten von Bergen, Wanderwegen und Skigebieten ist Braşov idealer Ausgangspunkt für Ausflüge und für Wintersport.

    • © RossHelen, Shutterstock

    Das Schönste an Braşov (253 000 Ew.) im südöstlichen Karpatenknie ist die Altstadt im Talkessel. Auf dem hübsch renovierten Rathausplatz (Piaţa Sfatului) mit den barocken Fassaden und in den benachbarten Altstadtsträßchen tobt das Leben in Cafés, Kneipen und Geschäften. Deutsche Ritter und Handwerker gründeten Braşov im 13.Jh. Wahrzeichen ist die protestantische, sogenannte Schwarze Kirche. Von hier aus verbreitete der humanistische Gelehrte, Buchdrucker und Stadtpfarrer Johannes Honterus (1496–1549) den Protestantismus unter den Sachsen. Zeitgleich druckte der rumänische Diakon Coresi die ersten Bücher in rumänischer Sprache. Inmitten von Bergen, Wanderwegen und Skigebieten ist Braşov idealer Ausgangspunkt für Ausflüge und für Wintersport.


  • Casa Sfatului

    Touristenattraktionen
    • © Fotokon, Shutterstock

    Das gedrungene Gebäude am Hauptplatz sieht mit seinem Uhrenturm wie eine Kirche aus, war aber 500 Jahre lang Rathaus. 1770 wurde es barock restauriert und bekam den Trompeterturm hinzu. Es beherbergt heute ein Geschichtsmuseum.

    • © Fotokon, Shutterstock

    Das gedrungene Gebäude am Hauptplatz sieht mit seinem Uhrenturm wie eine Kirche aus, war aber 500 Jahre lang Rathaus. 1770 wurde es barock restauriert und bekam den Trompeterturm hinzu. Es beherbergt heute ein Geschichtsmuseum.


  • Biserica Sfântul Bartolomeu

    Architektonische Highlights
    • © ramona georgescu, Shutterstock

    Kronstadts ältestes Gebäude (1234) hat nur einen Turm, der etwas verloren rechts neben dem frühgotischen Hauptportal steht und dem romanischen Bauwerk ein bizarres Ungleichgewicht verleiht.

    • © ramona georgescu, Shutterstock

    Kronstadts ältestes Gebäude (1234) hat nur einen Turm, der etwas verloren rechts neben dem frühgotischen Hauptportal steht und dem romanischen Bauwerk ein bizarres Ungleichgewicht verleiht.


  • Biserica Sfântul Nicolae

    Architektonische Highlights
    • © ramona georgescu, Shutterstock

    Die rumänisch-orthodoxe Kirche (1512) beeindruckt mit einem bizarren Stilmix: außen gotisierende Formen, innen ist byzantinisches Dekor mit Fresken aus dem 18.Jh. und Ikonen kombiniert. Daneben steht das älteste rumänische Schulhaus, das heute ein Museum ist und u. a. mit der ältesten Druckerpresse Rumäniens sowie der ältesten rumänischsprachigen Bibel aufwarte.

    • Piaţa Unirii 1, 500123 Kronstadt
    • © ramona georgescu, Shutterstock

    Die rumänisch-orthodoxe Kirche (1512) beeindruckt mit einem bizarren Stilmix: außen gotisierende Formen, innen ist byzantinisches Dekor mit Fresken aus dem 18.Jh. und Ikonen kombiniert. Daneben steht das älteste rumänische Schulhaus, das heute ein Museum ist und u. a. mit der ältesten Druckerpresse Rumäniens sowie der ältesten rumänischsprachigen Bibel aufwarte.

    • Piaţa Unirii 1, 500123 Kronstadt

  • Gaura Dulce

    Restaurants
    • regional

    Das „Süße Loch“ in einem Innenhof am Rathausplatz bietet traditionelle rumänische Küche und heimische Weine in modernem Ambiente, dazu Tagesmenüs und Livemusik von 19–23 Uhr. Außer Deftigem vom Grill gibt es hier die leckeren siebenbürgischen Desserts wie papanași (Quarkkrapfen) und lapte de pasăre (Vogelmilch).

    Das „Süße Loch“ in einem Innenhof am Rathausplatz bietet traditionelle rumänische Küche und heimische Weine in modernem Ambiente, dazu Tagesmenüs und Livemusik von 19–23 Uhr. Außer Deftigem vom Grill gibt es hier die leckeren siebenbürgischen Desserts wie papanași (Quarkkrapfen) und lapte de pasăre (Vogelmilch).


  • Kafea

    Cafés

    Kleines, cooles, junges Lokal für KaffeeLiebhaber. Gegenüber der Schwarzen Kirche.

    Kleines, cooles, junges Lokal für KaffeeLiebhaber. Gegenüber der Schwarzen Kirche.


  • Bistro Millenium

    Restaurants
    • regional

    Feiner Rehbraten auf Brotkruste gefällig? Dann solltest du dieses Lokal unterhalb der Zinne unbedingt aufsuchen. Mitten in der Stadt genießt du die lokalen Spezialitäten ganz entspannt im lauschigen Garten.

    Feiner Rehbraten auf Brotkruste gefällig? Dann solltest du dieses Lokal unterhalb der Zinne unbedingt aufsuchen. Mitten in der Stadt genießt du die lokalen Spezialitäten ganz entspannt im lauschigen Garten.


  • Bistro de l'Arte

    Snackbar
    • international

    Altmodisch-verschnörkelt und doch modern und angesagt. Vom stilvollen Frühstück bis zum romantischen Absacker am späten Abend – hier finden nicht nur Künstler Entspannung. Auch Ausstellungen.

    Altmodisch-verschnörkelt und doch modern und angesagt. Vom stilvollen Frühstück bis zum romantischen Absacker am späten Abend – hier finden nicht nur Künstler Entspannung. Auch Ausstellungen.


  • Centrul de Informare Turistică

    Touristenattraktionen

    Alle Infos über Brașov und Umgebung. Neben der Schwarzen Kirche.

    • Strada Prundului 1, Kronstadt

    Alle Infos über Brașov und Umgebung. Neben der Schwarzen Kirche.

    • Strada Prundului 1, Kronstadt

  • Poiana Braşov

    Geographical
    • © Cristian Balate, Shutterstock

    Traditionsreichster, überlaufenster Ski- und Wanderort in den Karpaten mit vielen modernen Hotels und Restaurants. Wohlige Schauer verspricht das Hotel.

    • © Cristian Balate, Shutterstock

    Traditionsreichster, überlaufenster Ski- und Wanderort in den Karpaten mit vielen modernen Hotels und Restaurants. Wohlige Schauer verspricht das Hotel.


  • Predeal

    Geographical
    • © Iulius Agency, Shutterstock

    Für Ski- und Wandertouren ist dies der ideale Ausgangspunkt. Übernachten kannst du in Dutzenden Hotels, Pensionen und Hütten. Auskunft gibt es neben dem Bahnhof im Centrul de Informare şi Promovare al Turismului.

    • © Iulius Agency, Shutterstock

    Für Ski- und Wandertouren ist dies der ideale Ausgangspunkt. Übernachten kannst du in Dutzenden Hotels, Pensionen und Hütten. Auskunft gibt es neben dem Bahnhof im Centrul de Informare şi Promovare al Turismului.


  • Prejmer

    Geographical
    • © evoPix.evolo, Shutterstock

    Wuchtige, 3–4 m dicke Mauern umgeben die sächsische Wehrburg mit gotischer Kirche aus dem 15.Jh. Zu sehen gibt es eine ausgeklügelte Waffe: Die „Todesorgel“ konnte mehrere Geschosse gleichzeitig abfeuern und Belagerer in Angst und Schrecken versetzen.

    • Prejmer
    • © evoPix.evolo, Shutterstock

    Wuchtige, 3–4 m dicke Mauern umgeben die sächsische Wehrburg mit gotischer Kirche aus dem 15.Jh. Zu sehen gibt es eine ausgeklügelte Waffe: Die „Todesorgel“ konnte mehrere Geschosse gleichzeitig abfeuern und Belagerer in Angst und Schrecken versetzen.

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MARCO POLO Reiseführer
Rumänien

Buch, 14. Auflage · 15.95 €

Zu Gast bei Dracula: Mit dem MARCO POLO Reiseführer Rumänien entdecken Du suchst Ruhe und Abgeschiedenheit? Dann nichts wie los in die unberührte Bergwelt der Westkarpaten. Ein bisschen Geschichte und Kultur? In der Hügellandschaft Siebenbürgens gibt es jede Menge zu bestaunen. Oder doch lieber sonnige Tage am Strand? Die Schwarzmeerküste wartet auf dich! Egal, wie dein perfekter Urlaub aussieht – in Rumänien wirst du fündig. Damit dir kein Highlight zwischen Banat und Donaudelta entgeht, ist dein MARCO POLO Reiseführer der ideale Begleiter!

  • Mehr erleben ohne lange Vorbereitung: mit den MARCO POLO Erlebnistouren und kostenloser Touren-App (mit Online- und Offlinekarten)
  • Musaca, Sport und Bauernmarkt: die besten Spots zum Schlemmen, Shoppen und Aktivsein
  • Best-of-Tipps für Low-Budget-Ausflüge, Urlaub mit Kindern oder schlechtes Wetter
  • Alles außer gewöhnlich: Mit den MARCO POLO Insider-Tipps erkundest du Rumänien abseits der Touristen-Spots
  • Komplett überarbeitetes Kartenmaterial: Mit Faltplan zum Herausnehmen und Highlight-Karten für schnelle Orientierung

Zwischen Bergwelt und Meeresrauschen: Mit MARCO POLO nach Rumänien

Ausgetretene Touristenpfade sind für die anderen – dieses Land ist für Entdecker! Kraxle über die Ruinen der alten Römer in Sarmizegetusa, fahre untertage Riesenrad im ehemaligen Salzbergwerk von Turda und paddle im Donaudelta mit Pelikanen um die Wette. In den Bars und Clubs in Bukarests Altstadt lernst du die Einheimischen kennen und feierst mit ihnen bis in den Morgen. Ob Abenteurer, Naturgenießer oder Party People – mit dem MARCO POLO Reiseführer wird dein Rumänien-Urlaub unvergesslich!

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