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Reiseführer
Schwarzes Meer & Donaudelta

MARCO POLO Reiseführer

Rumänien

15.95 €

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Ist erwähnt in Reiseführer:

Sonne, Wellen, Strand und eine unfassbar schöne Natur sind die Attraktionen der 245 km langen Schwarzmeerküste Rumäniens. Im Süden liegt das lebhafte Badegebiet, im Norden die im wahrsten Sinn einzigartige Natur des Donaudeltas.

An der Ferienküste, von der Hafenstadt Constanţa rund 50 km südlich bis zur bulgarischen Grenze, verbringen die meisten Rumänen ihren Badeurlaub in kleinen Kurorten – hier ist’s oft überlaufen und laut, auch wenn’s schöne Ecken gibt. Das Donaudelta hingegen ist der Anlaufpunkt schlechthin für Naturliebhaber und Abenteurer. Bei Tulcea teilt sich die Donau in drei Hauptarme: Chilia, Sulina und Sfântu Gheorghe. Dazwischen liegt ein Labyrinth aus Kanälen, Seen, Sümpfen, Schilfdickicht und Wäldern. 80 Prozent des Deltagebiets von 4500 km2 besteht aus Wasser. Auf 100 000 schwimmenden Schilfinseln hausen Europas einzige Pelikane, dazu Wildschweine, Füchse, Bisamratten, Reiher und Kormorane – insgesamt 1688 Pflanzen- und 3864 Tierarten, mit denen sich gerade mal 14 500 Menschen dieses Paradies teilen.

Schwarzes Meer & Donaudelta Sehenswertes & Restaurants

Biosphärenreservat Donaudelta
Landschaftliche Highlights
Tulcea
Muzeul de Istorie Nationala Si Arheologie
Museen
Constanţa
Histria
Architektonische Highlights
Constanţa
Caraorman
Landschaftliche Highlights
Caraorman
Jurilovca
Geographical
Jurilovca
Game World Constanta
Touristenattraktionen
Constanţa
Marea Moschee din Constanța
Architektonische Highlights
Constanţa
Sfântu Gheorghe
Geographical
Sfântu Gheorghe
Plaja Corbu
Strände
Corbu
Mangalia
Geographical
Mangalia
Don Corleone
Restaurants
Constanţa
Marco Polo
Restaurants
Constanţa
Crazy Social House
Cafés
Constanţa
Ciresica
Restaurants
Constanţa
Muzeul de Arta Populara
Museen
Constanţa
Muzeul Marinei Romane
Museen
Constanţa
Sinagoga mare din Constanta
Architektonische Highlights
Constanţa
Muzeul de Artă Constanța
Museen
Konstanza
Portul Turistic Tomis
Touristenattraktionen
Constanța
Bacaro Port
Restaurants
Constanţa
Zig Zag Pub
Bars
Constanţa
Agigea
Geographical
Agigea
Murfatlar
Geographical
Murfatlar
Năvodari
Geographical
Năvodari
Insula Ovidiu
Landschaftliche Highlights
Ovidiu
Muzeul de Istorie şi Arheologie Callatis
Museen
Mangalia
Moscheea Esmahan Sultan
Architektonische Highlights
Mangalia
Bistro Marinas Restaurant
Restaurants
Mangalia
Cazemata
Restaurants
Mangalia
Herghelia
Touristenattraktionen
Venus

    Landschaftliche Highlights

    Museen

    Landschaftliche Highlights

    Museen

    Architektonische Highlights

    Geographical

    Touristenattraktionen

    Strände

    Restaurants

    Cafés

    Bars


  • Biosphärenreservat Donaudelta

    Landschaftliche Highlights
    • © Wolfgang Bittermann, Shutterstock

    Das Donaudelta hingegen ist der Anlaufpunkt schlechthin für Naturliebhaber und Abenteurer. Bei Tulcea teilt sich die Donau in drei Hauptarme: Chilia, Sulina und Sfântu Gheorghe. Dazwischen liegt ein Labyrinth aus Kanälen, Seen, Sümpfen, Schilfdickicht und Wäldern. 80 Prozent des Deltagebiets von 4500 km2 bestehen aus Wasser. Auf 100 000 schwimmenden Schilfinseln hausen Europas einzige Pelikane, dazu Wildschweine, Füchse, Bisamratten, Reiher und Kormorane – insgesamt 1688 Pflanzen- und 3864 Tierarten, mit denen sich gerade mal 14 500 Menschen dieses Paradies teilen.

    • Tulcea
    • © Wolfgang Bittermann, Shutterstock

    Das Donaudelta hingegen ist der Anlaufpunkt schlechthin für Naturliebhaber und Abenteurer. Bei Tulcea teilt sich die Donau in drei Hauptarme: Chilia, Sulina und Sfântu Gheorghe. Dazwischen liegt ein Labyrinth aus Kanälen, Seen, Sümpfen, Schilfdickicht und Wäldern. 80 Prozent des Deltagebiets von 4500 km2 bestehen aus Wasser. Auf 100 000 schwimmenden Schilfinseln hausen Europas einzige Pelikane, dazu Wildschweine, Füchse, Bisamratten, Reiher und Kormorane – insgesamt 1688 Pflanzen- und 3864 Tierarten, mit denen sich gerade mal 14 500 Menschen dieses Paradies teilen.

    • Tulcea

  • Muzeul de Istorie Nationala Si Arheologie

    Museen
    • © Iakov Filimonov, Shutterstock

    Zugegeben: Von außen sieht das Gebäude mitten im Zentrum ungefähr so spannend aus wie ein riesiger alter Geräteschuppen. Aber es hat es in sich – und zwar ein gewaltiges, 700 m2 großes römisches Mosaik aus dem 3.Jh., entdeckt im Jahr 1959 – das größte seiner Art überhaupt. Auf Stegen gehst du erhöht einmal drumherum und kannst auch an ein, zwei Stellen hinuntersteigen. Historisch äußerst faszinierend, aber nicht enttäuscht sein: Das war's dann auch fast schon. Denn dies ist nur eine Außenstelle des großen Museums, die du in 15 Minuten besichtigt hast.

    • © Iakov Filimonov, Shutterstock

    Zugegeben: Von außen sieht das Gebäude mitten im Zentrum ungefähr so spannend aus wie ein riesiger alter Geräteschuppen. Aber es hat es in sich – und zwar ein gewaltiges, 700 m2 großes römisches Mosaik aus dem 3.Jh., entdeckt im Jahr 1959 – das größte seiner Art überhaupt. Auf Stegen gehst du erhöht einmal drumherum und kannst auch an ein, zwei Stellen hinuntersteigen. Historisch äußerst faszinierend, aber nicht enttäuscht sein: Das war's dann auch fast schon. Denn dies ist nur eine Außenstelle des großen Museums, die du in 15 Minuten besichtigt hast.


  • Histria

    Architektonische Highlights
    • © cge2010, Shutterstock

    In diesem besonderen Freilichtmuseum liegen die Ruinen der ältesten griechischen Siedlung an der rumänischen Schwarzmeerküste. Zu sehen sind Konturen der Befestigungsmauern der Burg Histria, Überreste von Handelsgebäuden und Tempeln, Thermen und Wohnhäusern. Bereits 675 v. Chr. siedelten griechische See- und Kaufleute in dieser Bucht am Istria-See, der dicht am Meer liegt. Ihr Hafen blühte 1000 Jahre lang, verlandete aber im 7.Jh. n. Chr. und wurde verlassen.

    • © cge2010, Shutterstock

    In diesem besonderen Freilichtmuseum liegen die Ruinen der ältesten griechischen Siedlung an der rumänischen Schwarzmeerküste. Zu sehen sind Konturen der Befestigungsmauern der Burg Histria, Überreste von Handelsgebäuden und Tempeln, Thermen und Wohnhäusern. Bereits 675 v. Chr. siedelten griechische See- und Kaufleute in dieser Bucht am Istria-See, der dicht am Meer liegt. Ihr Hafen blühte 1000 Jahre lang, verlandete aber im 7.Jh. n. Chr. und wurde verlassen.


  • Caraorman

    Landschaftliche Highlights
    • © mec17, Shutterstock

    Der streng geschützte Dschungel Caraorman liegt etwa in der Mitte zwischen den Donauarmen Sulina und Sfântu Gheorghe. Auf einer Sandbank hat sich hier ein nahezu undurchdringlicher Eichenwald mit dichtem Buschwerk gebildet, der bisweilen so dunkel ist, dass man das Tageslicht nicht sehen kann. Daher auch der türkische Name karaorman, er bedeutet „Schwarzer Wald”. Lianen und viele andere Schlingpflanzen verleihen dem Wald seinen Dschungelcharakter. Seltene Vögel wie Seeadler leben im Schutzgebiet. Das Betreten des Caraorman-Walds ist nur in Begleitung eines Umweltagenten und zu Fuß auf einer vorbestimmten Route möglich! Anmeldung im DDBRA-Büro in Tulcea.

    • Caraorman
    • © mec17, Shutterstock

    Der streng geschützte Dschungel Caraorman liegt etwa in der Mitte zwischen den Donauarmen Sulina und Sfântu Gheorghe. Auf einer Sandbank hat sich hier ein nahezu undurchdringlicher Eichenwald mit dichtem Buschwerk gebildet, der bisweilen so dunkel ist, dass man das Tageslicht nicht sehen kann. Daher auch der türkische Name karaorman, er bedeutet „Schwarzer Wald”. Lianen und viele andere Schlingpflanzen verleihen dem Wald seinen Dschungelcharakter. Seltene Vögel wie Seeadler leben im Schutzgebiet. Das Betreten des Caraorman-Walds ist nur in Begleitung eines Umweltagenten und zu Fuß auf einer vorbestimmten Route möglich! Anmeldung im DDBRA-Büro in Tulcea.

    • Caraorman

  • Jurilovca

    Geographical
    • © ELEPHOTOS, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Schräge Vögel auf kleiner Insel

    Im Fischerdorf (2000 Ew.) aus dem 18.Jh. leben die lipoveni in ihren traditionellen Häusern. Außen sind die Katen mit Holz vertäfelt, innen bunt bemalt. Hinter nahezu jedem Haus steht ein Dampfbad, das mit glühenden Steinen beheizt wird. Die altrussisch-orthodoxe Kirche in Jurilovca stammt aus dem Jahr 1871.Eins der Lipovener-Häuser ist als Museum eingerichtet. Sehenswert sind außerdem die Burg Orgame (Arganum) am Cap Dolosman und die Bisericuţa-Insel im Razelm-See. Arganum liegt etwa 6 km von Jurilovca entfernt und ist die erste Ortschaft auf dem Gebiet Rumäniens, die in einer antiken Urkunde erwähnt wurde. Von der Burg sind nur Überreste erhalten. Die 360 m lange und 58 m breite Bisericuţa-Insel ist Teil des Vogelreservats Periteasca-Insula Bisericuţei-Gura Portiţei. Hier liegen unter anderem die Nistplätze von Watvögeln und Brandgänsen. Die Insel ist zur einen Hälfte ein von Schilf bedecktes Felseneiland, die andere Hälfte nimmt ein 9 m hoher Kalksteinfelsen mit fast senkrechten Steilhängen ein. Bei archäologischen Grabungen wurden hier Spuren einer griechischen Siedlung aus dem 5.–4.Jh. v. Chr. gefunden sowie Reste aus der Römerzeit.

    • © ELEPHOTOS, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Schräge Vögel auf kleiner Insel

    Im Fischerdorf (2000 Ew.) aus dem 18.Jh. leben die lipoveni in ihren traditionellen Häusern. Außen sind die Katen mit Holz vertäfelt, innen bunt bemalt. Hinter nahezu jedem Haus steht ein Dampfbad, das mit glühenden Steinen beheizt wird. Die altrussisch-orthodoxe Kirche in Jurilovca stammt aus dem Jahr 1871.Eins der Lipovener-Häuser ist als Museum eingerichtet. Sehenswert sind außerdem die Burg Orgame (Arganum) am Cap Dolosman und die Bisericuţa-Insel im Razelm-See. Arganum liegt etwa 6 km von Jurilovca entfernt und ist die erste Ortschaft auf dem Gebiet Rumäniens, die in einer antiken Urkunde erwähnt wurde. Von der Burg sind nur Überreste erhalten. Die 360 m lange und 58 m breite Bisericuţa-Insel ist Teil des Vogelreservats Periteasca-Insula Bisericuţei-Gura Portiţei. Hier liegen unter anderem die Nistplätze von Watvögeln und Brandgänsen. Die Insel ist zur einen Hälfte ein von Schilf bedecktes Felseneiland, die andere Hälfte nimmt ein 9 m hoher Kalksteinfelsen mit fast senkrechten Steilhängen ein. Bei archäologischen Grabungen wurden hier Spuren einer griechischen Siedlung aus dem 5.–4.Jh. v. Chr. gefunden sowie Reste aus der Römerzeit.


  • Game World Constanta

    Touristenattraktionen
    • © Alex Tamas, Shutterstock

    Das Gründerzeitkasino an der Hafenpromenade ist Constanţas Wahrzeichen. Der rumänische Architekten Daniel Renard baute es 1907–1910 in französischem Neobarockstil. 1985 wurde es restauriert – umsonst, schon seit Jahren ist das Haus geschlossen und niemand verliert hier mehr stilvoll sein Geld.

    • © Alex Tamas, Shutterstock

    Das Gründerzeitkasino an der Hafenpromenade ist Constanţas Wahrzeichen. Der rumänische Architekten Daniel Renard baute es 1907–1910 in französischem Neobarockstil. 1985 wurde es restauriert – umsonst, schon seit Jahren ist das Haus geschlossen und niemand verliert hier mehr stilvoll sein Geld.


  • Marea Moschee din Constanța

    Architektonische Highlights
    • © ELEPHOTOS, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Minarett mit Seeblick

    Das 50 m hohe Minarett hinauf schlängelt sich eine enge Wendeltreppe mit 140 Stufen. Von der Spitze wandert dein Blick weit übers Schwarze Meer. Rumänische Architekten bauten die Moschee 1910 in einem einzigartigen ägyptisch-byzantinischen Stil, der auch rumänische Elemente erkennen lässt. Sie war ein Geschenk des rumänischen Königs an die muslimische Gemeinde und heißt eigentlich Carol-I.-Moschee. Das prächtige Tor ist aus schwarzem italienischen Marmor.

    • © ELEPHOTOS, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Minarett mit Seeblick

    Das 50 m hohe Minarett hinauf schlängelt sich eine enge Wendeltreppe mit 140 Stufen. Von der Spitze wandert dein Blick weit übers Schwarze Meer. Rumänische Architekten bauten die Moschee 1910 in einem einzigartigen ägyptisch-byzantinischen Stil, der auch rumänische Elemente erkennen lässt. Sie war ein Geschenk des rumänischen Königs an die muslimische Gemeinde und heißt eigentlich Carol-I.-Moschee. Das prächtige Tor ist aus schwarzem italienischen Marmor.


  • Sfântu Gheorghe

    Geographical
    • © LeicherOliver, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Traumstrand am Ende der Welt

    Am Ende des gleichnamigen Donauarms gelegen, ist dieses schon im 14.Jh. erwähnte Fischerdorf ausschließlich auf dem Wasserweg zu erreichen. Hier mündet der Sfântu-Gheorghe-Arm der Donau ins Schwarze Meer, der 38 km lange, schöne Strand mit feinem Sand ist ein echter Geheimtipp. Auf der nahe gelegenen Insel Sacalin beobachtest du Vögel aller Art oder paddelst auf dem malerischen Erenciuc-Kanal. Sehenswert ist auch das Erlenreservat. Die Anlage Green Village Resort organisiert auch Bootsfahrten in wunderschöner Landschaft, Angelpartien, Fototouren sowie Birdwatching.

    • 827106 Sfântu Gheorghe
    • © LeicherOliver, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Traumstrand am Ende der Welt

    Am Ende des gleichnamigen Donauarms gelegen, ist dieses schon im 14.Jh. erwähnte Fischerdorf ausschließlich auf dem Wasserweg zu erreichen. Hier mündet der Sfântu-Gheorghe-Arm der Donau ins Schwarze Meer, der 38 km lange, schöne Strand mit feinem Sand ist ein echter Geheimtipp. Auf der nahe gelegenen Insel Sacalin beobachtest du Vögel aller Art oder paddelst auf dem malerischen Erenciuc-Kanal. Sehenswert ist auch das Erlenreservat. Die Anlage Green Village Resort organisiert auch Bootsfahrten in wunderschöner Landschaft, Angelpartien, Fototouren sowie Birdwatching.

    • 827106 Sfântu Gheorghe

  • Plaja Corbu

    Strände
    • © Gaman Mihai-Radu, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Schöner baden

    Zu den beiden Gemeinden Corbu und Vadu gehören die derzeit schönsten und wildesten Strände an der Schwarzmeerküste – ohne große Infrastruktur. Campieren an den traumhaften Stränden ist inzwischen streng untersagt,aber gegen eine kleine Gebühr kannst du nach wie vor per Auto heranfahren und ein Bad nehmen – schöner als an den im Sommer überfüllten Stränden der Resorts.

    • © Gaman Mihai-Radu, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Schöner baden

    Zu den beiden Gemeinden Corbu und Vadu gehören die derzeit schönsten und wildesten Strände an der Schwarzmeerküste – ohne große Infrastruktur. Campieren an den traumhaften Stränden ist inzwischen streng untersagt,aber gegen eine kleine Gebühr kannst du nach wie vor per Auto heranfahren und ein Bad nehmen – schöner als an den im Sommer überfüllten Stränden der Resorts.


  • Mangalia

    Geographical
    • © Ciocan Cosmina Carmen, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Mit leckeren Taschen den kleinen Hunger stillen

    Ruhig, gastfreundlich und authentisch – so präsentiert sich die Hafenstadt Mangalia (32 000 Ew.). Schon die alten Griechen siedelten hier im 6.Jh. v. Chr. und nannten die Stadt Callatis. Der Tourismus erwies sich als Fluch und Segen. Als in den 1960er-Jahren eine Reihe neuer Badeorte wie Neptun in der Umgebung gebaut wurden, zerstörte man Mangalias Altstadt fast komplett. Erhalten blieb die Esmahan Sultan Moschee. Heute ist Mangalia selbst ein beliebter Ferienort, dessen Mix aus Meeresstränden, antiken Spuren, schwefelhaltigem Mineralwasser und Heilschlamm vom Techirghiol-See seinen Reiz ausmacht. Ebenso spannend ist Mangalias Volksgruppenmix aus Rumänen, Tataren und Türken, der sich auch in den Küchen niederschlägt. Probier mal den berühmten schuberek, eine mit Rindfleisch oder Käse gefüllte Teigtasche, an einem Straßenstand und besuch den Basar (Str. Mihai Eminescu). Schön bunt und manchmal ein klein wenig chaotisch geht es hier zu. Und man findet alles, was man gar nicht gesucht hat: von Hausschuhen bis zu Traktorreifen. Natürlich darf gern gefeilscht werden. Aber Vorsicht: Die Einheimischen können das besser als du!

    • © Ciocan Cosmina Carmen, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Mit leckeren Taschen den kleinen Hunger stillen

    Ruhig, gastfreundlich und authentisch – so präsentiert sich die Hafenstadt Mangalia (32 000 Ew.). Schon die alten Griechen siedelten hier im 6.Jh. v. Chr. und nannten die Stadt Callatis. Der Tourismus erwies sich als Fluch und Segen. Als in den 1960er-Jahren eine Reihe neuer Badeorte wie Neptun in der Umgebung gebaut wurden, zerstörte man Mangalias Altstadt fast komplett. Erhalten blieb die Esmahan Sultan Moschee. Heute ist Mangalia selbst ein beliebter Ferienort, dessen Mix aus Meeresstränden, antiken Spuren, schwefelhaltigem Mineralwasser und Heilschlamm vom Techirghiol-See seinen Reiz ausmacht. Ebenso spannend ist Mangalias Volksgruppenmix aus Rumänen, Tataren und Türken, der sich auch in den Küchen niederschlägt. Probier mal den berühmten schuberek, eine mit Rindfleisch oder Käse gefüllte Teigtasche, an einem Straßenstand und besuch den Basar (Str. Mihai Eminescu). Schön bunt und manchmal ein klein wenig chaotisch geht es hier zu. Und man findet alles, was man gar nicht gesucht hat: von Hausschuhen bis zu Traktorreifen. Natürlich darf gern gefeilscht werden. Aber Vorsicht: Die Einheimischen können das besser als du!


  • Don Corleone

    Restaurants
    • italienisch

    Welches Essen serviert wird, versteht sich von selbst. Italienisch. Aber es kommt noch besser: Das ganze Lokal ist thematisch am Film „Der Pate“ orientiert. Und mit einem der sehr leckeren Drinks in der Hand am späten Abend gehörst du dann definitiv schon zur Familie.

    Welches Essen serviert wird, versteht sich von selbst. Italienisch. Aber es kommt noch besser: Das ganze Lokal ist thematisch am Film „Der Pate“ orientiert. Und mit einem der sehr leckeren Drinks in der Hand am späten Abend gehörst du dann definitiv schon zur Familie.


  • Marco Polo

    Restaurants
    • italienisch

    Keine Verwandtschaft mit diesem Reiseführer. Aber gute italienische Küche. Unbedingt probieren: das frisch zubereitete Beefsteak-Tatar.

    Keine Verwandtschaft mit diesem Reiseführer. Aber gute italienische Küche. Unbedingt probieren: das frisch zubereitete Beefsteak-Tatar.


  • Crazy Social House

    Cafés

    Auch wenn du keinen Trost brauchst: das comfort food hier willst du probieren. Tolles kreatives Design, trotzdem gemütlich, lecker, nahe zum Strand Plaja Modern. Noch Fragen?

    Auch wenn du keinen Trost brauchst: das comfort food hier willst du probieren. Tolles kreatives Design, trotzdem gemütlich, lecker, nahe zum Strand Plaja Modern. Noch Fragen?


  • Ciresica

    Restaurants
    • regional

    Lauschiges Gartenrestaurant mit rumänischer Küche und dem Dessert cireșica. Sie speisen unter Quitten und Kirschbäumen. Fisch, Obst und Gemüse kommen aus der Region direkt in die Küche. Abends Livekonzerte mit rumänischer Volksmusik.

    Lauschiges Gartenrestaurant mit rumänischer Küche und dem Dessert cireșica. Sie speisen unter Quitten und Kirschbäumen. Fisch, Obst und Gemüse kommen aus der Region direkt in die Küche. Abends Livekonzerte mit rumänischer Volksmusik.


  • Muzeul de Arta Populara

    Museen

    Interessant ist das Gebäude: Maurischer Stil mischt sich mit altrumänischen Elementen. Ausgestellt ist Volkskunst: Trachten, Keramik, Teppiche.

    Interessant ist das Gebäude: Maurischer Stil mischt sich mit altrumänischen Elementen. Ausgestellt ist Volkskunst: Trachten, Keramik, Teppiche.


  • Muzeul Marinei Romane

    Museen

    Alte Navigationsinstrumente, Uniformen, Schiffsmodelle, Gemälde, alte Anker und Hafengerätschaften illustrieren die Geschichte der rumänischen Seefahrt. Das Museum kommt gut an: Alles wird sehr ansprechend präsentiert, auch auf Englisch.

    Alte Navigationsinstrumente, Uniformen, Schiffsmodelle, Gemälde, alte Anker und Hafengerätschaften illustrieren die Geschichte der rumänischen Seefahrt. Das Museum kommt gut an: Alles wird sehr ansprechend präsentiert, auch auf Englisch.


  • Sinagoga mare din Constanta

    Architektonische Highlights

    Die von Aschkenasim 1914 gebaute Große Synagoge steht unter Denkmalschutz, ist aber baufällig. Die kleine jüdische Gemeinde – 1939 zählte sie 2000 Mitglieder, aktuell nur noch 50 – bemüht sich darum, diesen letzten Teil jüdischer Kultur in Constanţa zu retten, nachdem die Kommunisten 1981 die sephardische Synagoge abreißen ließen. Nur von außen zu besichtigen.

    • Strada C.A. Rosetti 2, 900178 Constanţa

    Die von Aschkenasim 1914 gebaute Große Synagoge steht unter Denkmalschutz, ist aber baufällig. Die kleine jüdische Gemeinde – 1939 zählte sie 2000 Mitglieder, aktuell nur noch 50 – bemüht sich darum, diesen letzten Teil jüdischer Kultur in Constanţa zu retten, nachdem die Kommunisten 1981 die sephardische Synagoge abreißen ließen. Nur von außen zu besichtigen.

    • Strada C.A. Rosetti 2, 900178 Constanţa

  • Muzeul de Artă Constanța

    Museen

    Rumänische Kunst des 19.und 20.Jhs. birgt der am Meer gelegene Museumsbau von 1961.Rund 1500 Kunstwerke sind in der ständigen Ausstellung zu sehen.

    Rumänische Kunst des 19.und 20.Jhs. birgt der am Meer gelegene Museumsbau von 1961.Rund 1500 Kunstwerke sind in der ständigen Ausstellung zu sehen.


  • Portul Turistic Tomis

    Touristenattraktionen
    • © Igor Sirbu, Shutterstock

    Kein Kulturprogramm, sondern einfach nur schön: Der alte Hafen, mal Portul Turistic, mal Portul Tomis genannt, direkt unterhalb der Stadt wurde schick erneuert. Unmittelbar am Hafenbecken gehst du gut 200 m an den tollen Terrassen der Seefood-Lokale vorbei – ein Spießrutenlauf der angenehmen Art!

    • © Igor Sirbu, Shutterstock

    Kein Kulturprogramm, sondern einfach nur schön: Der alte Hafen, mal Portul Turistic, mal Portul Tomis genannt, direkt unterhalb der Stadt wurde schick erneuert. Unmittelbar am Hafenbecken gehst du gut 200 m an den tollen Terrassen der Seefood-Lokale vorbei – ein Spießrutenlauf der angenehmen Art!


  • Bacaro Port

    Restaurants
    • Fischgerichte

    Du magst ein tolles Panorama und exzellentes Essen? Das trifft sich gut. Das wahrscheinlich beste Fischlokal im Tomis-Hafen, direkt am Wasser. Probiere unbedingt die Muscheln Marinara.

    • Strada Marinei, 900178 Constanţa

    Du magst ein tolles Panorama und exzellentes Essen? Das trifft sich gut. Das wahrscheinlich beste Fischlokal im Tomis-Hafen, direkt am Wasser. Probiere unbedingt die Muscheln Marinara.

    • Strada Marinei, 900178 Constanţa

  • Zig Zag Pub

    Bars

    Die Ausstattung der Bierstube wurde hauptsächlich aus Alteisen gefertigt, die Riesentheke ist von Drehstühlen umgeben. Und es gibt regelmäßig Livekonzerte.

    Die Ausstattung der Bierstube wurde hauptsächlich aus Alteisen gefertigt, die Riesentheke ist von Drehstühlen umgeben. Und es gibt regelmäßig Livekonzerte.


  • Agigea

    Geographical
    • © Balate Dorin, Shutterstock

    Beim Ort Agigea mündet der Donau-Schwarzmeer-Kanal ins Meer, jener Wasserweg, der weiter westlich über Rhein und Main die Nordsee bei Rotterdam mit dem Schwarzen Meer verbindet. Noch immer regeneriert sich die Gegend nach den Turbulenzen, die der Bau des Kanals dort mit sich brachte. 1949 hatten die Kommunisten mit dem Bau begonnen, mehr als 100 000 politische Häftlinge, Frauen und Männer, mussten hier zum Teil mit bloßen Händen arbeiten, viele starben unter den harten Bedingungen. Für diesen Kanal wurde mehr Erde ausgehoben als für den Suez- oder den Panamakanal. Am 26.Mai 1984 eröffnete der damalige Staatschef Nicolae Ceauşescu den Kanal. Am Strand von Agigea findest du zwei angesagte Fischlokale: Pescăria lui Matei und Golful Pescarilor. Sehenswert sind auch die Sanddünen und der Agigea-See, ein botanisches und ornithologisches Schutzgebiet.

    • © Balate Dorin, Shutterstock

    Beim Ort Agigea mündet der Donau-Schwarzmeer-Kanal ins Meer, jener Wasserweg, der weiter westlich über Rhein und Main die Nordsee bei Rotterdam mit dem Schwarzen Meer verbindet. Noch immer regeneriert sich die Gegend nach den Turbulenzen, die der Bau des Kanals dort mit sich brachte. 1949 hatten die Kommunisten mit dem Bau begonnen, mehr als 100 000 politische Häftlinge, Frauen und Männer, mussten hier zum Teil mit bloßen Händen arbeiten, viele starben unter den harten Bedingungen. Für diesen Kanal wurde mehr Erde ausgehoben als für den Suez- oder den Panamakanal. Am 26.Mai 1984 eröffnete der damalige Staatschef Nicolae Ceauşescu den Kanal. Am Strand von Agigea findest du zwei angesagte Fischlokale: Pescăria lui Matei und Golful Pescarilor. Sehenswert sind auch die Sanddünen und der Agigea-See, ein botanisches und ornithologisches Schutzgebiet.


  • Murfatlar

    Geographical
    • © Dan 17, Shutterstock

    Das berühmteste und größte Weingut des Lands liegt im Städtchen Murfatlar. Dort werden aromatische und liebliche Dessertweine der Sorten Riesling, Muscat-Ottonel, Chardonnay und Cabernet Sauvignon produziert. Der Chardonnay de Murfatlar wurde 1972 Weltmeister. Weinproben gibt es für Gruppen ab 20 Personen.

    • © Dan 17, Shutterstock

    Das berühmteste und größte Weingut des Lands liegt im Städtchen Murfatlar. Dort werden aromatische und liebliche Dessertweine der Sorten Riesling, Muscat-Ottonel, Chardonnay und Cabernet Sauvignon produziert. Der Chardonnay de Murfatlar wurde 1972 Weltmeister. Weinproben gibt es für Gruppen ab 20 Personen.


  • Năvodari

    Geographical
    • © ELEPHOTOS, Shutterstock

    Das ehemalige Fischerdorf der Lipowener am Südufer des Tasaul-Sees zwischen Schwarzem Meer und Siutghiol wuchs unter dem kommunistischen Regime zu einem Industriestädtchen heran. Außerdem war es ein beliebtes Ziel für Ferienaufenthalte von Kindern aus ganz Rumänien. Vor allem der Bau des nördlichen Armes des Donau-Schwarzmeerkanals (Poarta Alba– Midia Navodari) ließ die Zahl der Einwohner erheblich steigen, auf 33 000 aktuell. Der lange Jahre vernachlässigte Strandbereich ist inzwischen etwas für Urlauber, die Ruhe und Erholung suchen, wobei die touristische Infrastruktur bisher wenig entwickelt ist. Es gibt Angebote für Selbstversorger in Privatwohnungen, die im Sommer gemietet werden können, z. B. Samos oder Vila. Besuche auf jeden Fall den Fischmarkt, dessen Halle selbst wie ein riesiger Fisch aussieht.

    • © ELEPHOTOS, Shutterstock

    Das ehemalige Fischerdorf der Lipowener am Südufer des Tasaul-Sees zwischen Schwarzem Meer und Siutghiol wuchs unter dem kommunistischen Regime zu einem Industriestädtchen heran. Außerdem war es ein beliebtes Ziel für Ferienaufenthalte von Kindern aus ganz Rumänien. Vor allem der Bau des nördlichen Armes des Donau-Schwarzmeerkanals (Poarta Alba– Midia Navodari) ließ die Zahl der Einwohner erheblich steigen, auf 33 000 aktuell. Der lange Jahre vernachlässigte Strandbereich ist inzwischen etwas für Urlauber, die Ruhe und Erholung suchen, wobei die touristische Infrastruktur bisher wenig entwickelt ist. Es gibt Angebote für Selbstversorger in Privatwohnungen, die im Sommer gemietet werden können, z. B. Samos oder Vila. Besuche auf jeden Fall den Fischmarkt, dessen Halle selbst wie ein riesiger Fisch aussieht.


  • Insula Ovidiu

    Landschaftliche Highlights

    Reif für die Insel? Das überbordend grüne Kalkstein-Eiland im Siuthiol-See („Milchsee“) liegt nur 500 m vom Festland entfernt, steht aber unter Naturschutz. Hier soll der verbannte römische Dichter Ovid einige seiner Werke verfasst haben. Angeblich hat man ihn auch hier beigesetzt, aber Spuren dazu gibt es nicht. Im rustikalen Inselrestaurant kriegst du leckere Fischgerichte aufgetischt. Das Touristenschiff Ovidius pendelt vom Anleger gegenüber dem Kasino in Mamaia regelmäßig hin und zurück.

    Reif für die Insel? Das überbordend grüne Kalkstein-Eiland im Siuthiol-See („Milchsee“) liegt nur 500 m vom Festland entfernt, steht aber unter Naturschutz. Hier soll der verbannte römische Dichter Ovid einige seiner Werke verfasst haben. Angeblich hat man ihn auch hier beigesetzt, aber Spuren dazu gibt es nicht. Im rustikalen Inselrestaurant kriegst du leckere Fischgerichte aufgetischt. Das Touristenschiff Ovidius pendelt vom Anleger gegenüber dem Kasino in Mamaia regelmäßig hin und zurück.


  • Muzeul de Istorie şi Arheologie Callatis

    Museen

    Das Museum birgt die Bruchstücke einer in den 1950er-Jahren in Mangalia entdeckten Papyrusrolle, die erst vor Kurzem aus Moskau zurückkehrte. Außerdem sind Säulen, Sarkophage, Reliefs und Keramiken aus der Römerzeit zu sehen, die bei archäologischen Grabungen in Mangalia und Umgebung entdeckt wurden.

    Das Museum birgt die Bruchstücke einer in den 1950er-Jahren in Mangalia entdeckten Papyrusrolle, die erst vor Kurzem aus Moskau zurückkehrte. Außerdem sind Säulen, Sarkophage, Reliefs und Keramiken aus der Römerzeit zu sehen, die bei archäologischen Grabungen in Mangalia und Umgebung entdeckt wurden.


  • Moscheea Esmahan Sultan

    Architektonische Highlights
    • © bianca paunescu, Shutterstock

    Rumäniens älteste Moschee (1525) solltest du gesehen haben – zumal sie und der türkische Friedhof mit 400 Jahre alten Grabsteinen komplett restauriert wurden. Esma-Han, die Tochter des Sultans Selim II, stiftete die im maurischen Stil gebaute Moschee. Gebaut wurde sie aus lauter 85 cm Seitenlänge messenden Steinquadern. Natürlich kannst du auch das Minarett erklimmen.

    • Strada Oituz, 905500 Mangalia
    • © bianca paunescu, Shutterstock

    Rumäniens älteste Moschee (1525) solltest du gesehen haben – zumal sie und der türkische Friedhof mit 400 Jahre alten Grabsteinen komplett restauriert wurden. Esma-Han, die Tochter des Sultans Selim II, stiftete die im maurischen Stil gebaute Moschee. Gebaut wurde sie aus lauter 85 cm Seitenlänge messenden Steinquadern. Natürlich kannst du auch das Minarett erklimmen.

    • Strada Oituz, 905500 Mangalia

  • Bistro Marinas Restaurant

    Restaurants
    • international

    Mitten im Ort liegt dieses Lokal, in dem rumänische Traditionsküche und internationale Gerichte auf der Speisekarte stehen.

    Mitten im Ort liegt dieses Lokal, in dem rumänische Traditionsküche und internationale Gerichte auf der Speisekarte stehen.


  • Cazemata

    Restaurants
    • Fischgerichte

    Die „Kasematte“ ist das urigste Fischlokal der Stadt, liegt direkt am Strand mit Blick übers Meer. Zehn Minuten Fußweg vom Stadtzentrum.

    Die „Kasematte“ ist das urigste Fischlokal der Stadt, liegt direkt am Strand mit Blick übers Meer. Zehn Minuten Fußweg vom Stadtzentrum.


  • Herghelia

    Touristenattraktionen
    • © Luminita Schiopescu, Shutterstock

    Das größte Gestüt Südosteuropas mit rund 350 Pferden liegt 3 km nördlich von Mangalia. Angeboten werden Ausritte an den Strand und Kutschfahrten. Wer nicht selbst reiten mag, darf den Pferden beim Training zuschauen.

    • © Luminita Schiopescu, Shutterstock

    Das größte Gestüt Südosteuropas mit rund 350 Pferden liegt 3 km nördlich von Mangalia. Angeboten werden Ausritte an den Strand und Kutschfahrten. Wer nicht selbst reiten mag, darf den Pferden beim Training zuschauen.


MARCO POLO Reiseführer
Rumänien

Buch, 14. Auflage · 15.95 €

Zu Gast bei Dracula: Mit dem MARCO POLO Reiseführer Rumänien entdecken Du suchst Ruhe und Abgeschiedenheit? Dann nichts wie los in die unberührte Bergwelt der Westkarpaten. Ein bisschen Geschichte und Kultur? In der Hügellandschaft Siebenbürgens gibt es jede Menge zu bestaunen. Oder doch lieber sonnige Tage am Strand? Die Schwarzmeerküste wartet auf dich! Egal, wie dein perfekter Urlaub aussieht – in Rumänien wirst du fündig. Damit dir kein Highlight zwischen Banat und Donaudelta entgeht, ist dein MARCO POLO Reiseführer der ideale Begleiter!

  • Mehr erleben ohne lange Vorbereitung: mit den MARCO POLO Erlebnistouren und kostenloser Touren-App (mit Online- und Offlinekarten)
  • Musaca, Sport und Bauernmarkt: die besten Spots zum Schlemmen, Shoppen und Aktivsein
  • Best-of-Tipps für Low-Budget-Ausflüge, Urlaub mit Kindern oder schlechtes Wetter
  • Alles außer gewöhnlich: Mit den MARCO POLO Insider-Tipps erkundest du Rumänien abseits der Touristen-Spots
  • Komplett überarbeitetes Kartenmaterial: Mit Faltplan zum Herausnehmen und Highlight-Karten für schnelle Orientierung

Zwischen Bergwelt und Meeresrauschen: Mit MARCO POLO nach Rumänien

Ausgetretene Touristenpfade sind für die anderen – dieses Land ist für Entdecker! Kraxle über die Ruinen der alten Römer in Sarmizegetusa, fahre untertage Riesenrad im ehemaligen Salzbergwerk von Turda und paddle im Donaudelta mit Pelikanen um die Wette. In den Bars und Clubs in Bukarests Altstadt lernst du die Einheimischen kennen und feierst mit ihnen bis in den Morgen. Ob Abenteurer, Naturgenießer oder Party People – mit dem MARCO POLO Reiseführer wird dein Rumänien-Urlaub unvergesslich!

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