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Reiseführer
Prag - Kleinseite und Malá Strana

MARCO POLO Reiseführer

Prag

17.95 €

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Ist erwähnt in Reiseführer:

Sie ist wohl das romantischste Viertel Prags: die Kleinseite unterhalb des Hradschins mit ihren Gärten und Palästen. Oft erinnern nur die parkenden Autos daran, dass man sich im 21.Jh. befindet.

Die Ansiedlung unterhalb der Burg erhielt 1257 als „Kleinere Prager Stadt“ die Stadtrechte. Ihre Blüte erlebte die Kleinseite im 16.Jh. unter der Regierung Kaiser Rudolfs II., der den Hradschin zu seinem Sitz gewählt hatte. Der Adel wollte seine Paläste in der Nähe des Kaisers haben – die wuchtigen Renaissance- und Barock-Palais prägen das Bild der Kleinseite bis heute. Mit ihnen entstanden auch die (oft versteckten) Parks und Gärten, kleine Fluchten aus dem Alltag, voller Kontraste und Kuriositäten.

Genervt vom Straßenlärm in der Letenská? Nur ein Schritt, schon bist du hinter den hohen Mauern des Waldstein-Gartens in einer Welt der Stille. Wie eine postmoderne Kletterwand wirkt im nahen Vojan-Garten die höchst merkwürdige barocke Grottenkapelle des hl. Elias. Auf der Halbinsel Kampa zwischen Moldau und dem Teufelsbach wird jeder Spaziergang zum Sonntagsausflug. Und auf dem Petřín (Laurenziberg) entdeckst du die schönsten Blicke über die Stadt und sicher auch den idealen Platz für ein Picknick.

Die Natur hat allerdings nicht nur segensreiche Seiten für das Viertel – zahlreiche Hochwassermarken an den Häusern erinnern daran. Als Prag im August 2002 das schlimmste Hochwasser seit 500 Jahren erlebte, war die Kleinseite am stärksten betroffen. Im Vergleich zu anderen Stadtteilen waren die Flutschäden hier aber auch am schnellsten wieder beseitigt – unter anderem deshalb, weil schon die Baumeister des Mittelalters die Häuser so robust konzipiert hatten, dass sie den regelmäßigen Hochwasserattacken standhalten können.

In den historischen Häusern wohnen inzwischen kaum noch Einheimische. Ausländische Botschaften, Regierung und Parlament haben viele Gebäude in Beschlag genommen, es gibt luxuriös renovierte Büros und liebevoll eingerichtete kleinere Hotels. Dennoch: Spaziert man abends durch die nur schwach von Laternen beleuchteten Gassen der Kleinseite, dann wirkt die Vergangenheit manchmal lebendiger als die Gegenwart.

Prag - Kleinseite und Malá Strana Sehenswertes & Restaurants

Karlův most
Touristenattraktionen
Praha
Karlův most
Hradčany
Geographical
Praha
Malá Strana
Geographical
Praha
Malá Strana
Kampa
Landschaftliche Highlights
Praha
Kampa
Nebozízek
Restaurants
Praha
Nebozízek
Brick’s Restaurant & Bar
Restaurants
Prag
Vrtbovská zahrada
Botanische Gärten & Parks
Praha
Lennonova zeď
Touristenattraktionen
Prag
A Divadlo Pokracuje (und das Theater geht weiter)
Restaurants
Prag
Vojanovy sady
Botanische Gärten & Parks
Praha
Kampa Park
Restaurants
Praha
Kampa Park
Savoy
Cafés
Praha
U modré Kachníčky
Restaurants
Praha
U modré Kachníčky
Franz-Kafka-Museum
Museen
Praha
Franz-Kafka-Museum
Muzeum Kampa
Museen
Praha
Muzeum Kampa
U Malého Glenna
Clubs
Praha
Malostranská beseda
Kulturzentren
Praha
Artěl
Möbelhäuser und -geschäfte
Praha
Vladislavský sál
Touristenattraktionen
Praha
Vladislavský sál
Palácové zahrady
Botanische Gärten & Parks
Praha
Palácové zahrady
Seminářská zahrada
Botanische Gärten & Parks
Praha
Seminářská zahrada
Kostel Panny Marie Vítězné
Architektonische Highlights
Praha
U sedmi Švábů
Restaurants
Praha
U sedmi Švábů
Kolkovna Olympia
Restaurants
Praha
České muzeum hudby
Museen
Praha
České muzeum hudby
Pedagogické Muzeum Johann Amos Komenského
Museen
Praha
Strahovský klášter
Architektonische Highlights
Praha
Strahovský Klášter
Valdštejnská jízdárna
Museen
Praha
Manufaktura
Kunstgalerien
Praha
U Černého vola
Pubs
Praha
U Černého vola

    Touristenattraktionen

    Geographical

    Touristenattraktionen

    Geographical

    Landschaftliche Highlights

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    Botanische Gärten & Parks

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    Kulturzentren

    Möbelhäuser und -geschäfte

    Architektonische Highlights

    Kunstgalerien

    Pubs


  • Karlův most

    Touristenattraktionen
    • Karlův most© MAIRDUMONT

    Auf der 10 m breiten und 520 m langen Brücke buhlen heute ukrainische Karikaturisten, tschechische Puppenspieler und amerikanische Gitarristen um die Aufmerksamkeit der Passanten. 400 Jahre lang war die auf 16 Pfeilern ruhende gotische Karlsbrücke die einzige Verbindung zwischen Altstadt und Kleinseite. Kaiser Karl IV. ließ sie 1357 unter der Aufsicht von Peter Parler bauen - mit blanker Brüstung: Erst zwischen 1657 und 1714 kamen die meisten der heute kaum wegzudenkenden Figuren hinzu. Die bekannteste Statue dürfte der heilige Nepomuk sein (von der Altstadtseite die achte Figur rechts, sie war 1683 eine der ersten auf der Brücke). Der Brückenheilige schützt auch in der böhmischen Provinz, in Schlesien, entlang der Elbe und in Bayern vor Hochwasser und Schiffsunglücken. Das Handauflegen am Relief im Pfeiler soll Glück bringen - die blank geriebene Stelle macht klar, wie viele Besucher das glauben. Zwischen dem sechsten und siebten Pfeiler rechts markiert ein Kreuz in der Brüstung den Ort, an dem der Priester Johannes Nepomuk vor 600 Jahren von den Schergen des Königs Wenzel IV. in den Fluss gestürzt wurde. Er hatte sich trotz Folter an das Beichtgeheimnis gehalten. Die erste Figurengruppe der Karlsbrücke war 1657 übrigens die Kreuzigungsszene (dritte Statue rechts), die bisher letzte das Heiligenduo Kyrillios und Methodios (1938, fünfte Statue rechts).

    • Karlův most© MAIRDUMONT

    Auf der 10 m breiten und 520 m langen Brücke buhlen heute ukrainische Karikaturisten, tschechische Puppenspieler und amerikanische Gitarristen um die Aufmerksamkeit der Passanten. 400 Jahre lang war die auf 16 Pfeilern ruhende gotische Karlsbrücke die einzige Verbindung zwischen Altstadt und Kleinseite. Kaiser Karl IV. ließ sie 1357 unter der Aufsicht von Peter Parler bauen - mit blanker Brüstung: Erst zwischen 1657 und 1714 kamen die meisten der heute kaum wegzudenkenden Figuren hinzu. Die bekannteste Statue dürfte der heilige Nepomuk sein (von der Altstadtseite die achte Figur rechts, sie war 1683 eine der ersten auf der Brücke). Der Brückenheilige schützt auch in der böhmischen Provinz, in Schlesien, entlang der Elbe und in Bayern vor Hochwasser und Schiffsunglücken. Das Handauflegen am Relief im Pfeiler soll Glück bringen - die blank geriebene Stelle macht klar, wie viele Besucher das glauben. Zwischen dem sechsten und siebten Pfeiler rechts markiert ein Kreuz in der Brüstung den Ort, an dem der Priester Johannes Nepomuk vor 600 Jahren von den Schergen des Königs Wenzel IV. in den Fluss gestürzt wurde. Er hatte sich trotz Folter an das Beichtgeheimnis gehalten. Die erste Figurengruppe der Karlsbrücke war 1657 übrigens die Kreuzigungsszene (dritte Statue rechts), die bisher letzte das Heiligenduo Kyrillios und Methodios (1938, fünfte Statue rechts).


  • Hradčany

    Geographical
    • © AndreyKrav, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Königliches Spektakel

    Der Hradschin gilt mit 7,28 ha als das größte geschlossene Burgareal der Welt und ist Symbol des tschechischen Staats. Seit über tausend Jahren residieren hier die böhmischen Fürsten und Könige; seit 1918 gehört der gesamte Komplex zum Sitz des tschechischen Präsidenten. Mehr Ellenbogenfreiheit hat unter den europäischen Staatsoberhäuptern nur der Papst. Die gehisste Präsidentenstandarte über dem ersten Burghof zeigt an, dass der Hausherr gerade daheim ist. Das heutige Erscheinungsbild geht im Wesentlichen auf Kaiserin Maria Theresia zurück, die in der zweiten Hälfte des 18.Jhs. eine grundlegende Renovierung veranlasste. Die ältesten baulichen Relikte stammen aber aus dem 9.Jh.; seitdem hat jeder Herrscher und jeder Stil hier seine Spuren hinterlassen. Die erste Glanzzeit erlebte die Burg im 14.Jh., als Kaiser Karl IV. (1316–78) vom Hradschin aus das gesamte Heilige Römische Reich von der Nordsee bis an die Adria regierte. Er war es auch, der 1344 den Grundstein für den St.-Veits-Dom legen ließ. Ende des 16.Jhs. wählte der sonderliche Habsburger Rudolf II. den Hradschin zu seinem Sitz (1583–1612) und machte Prag abermals zum Mittelpunkt des Reichs und zu einem Zentrum der Künste und Wissenschaften. Er legte gewaltige Sammlungen an und holte Johannes Kepler und Tycho Brahe nach Prag, aber auch ungezählte Scharlatane und Alchemisten. Auch Präsident Václav Havel wollte nach der Wende eigene visuelle Akzente auf der Burg setzen. Teile des Interieurs sowie die mit Kupfer verzierten Eingangsportale zur Präsidentenkanzlei im zweiten Burghof ließ er seinen Freund, den Glaskünstler Bořek Šípek, neu gestalten. Auf Havels Wunsch entwarf Oscar-Preisträger Theodor Píštěk, Kostümbildner von Miloš Formans berühmtem „Amadeus“-Film, neue Uniformen für die Burgwache. Die Große Wachablösung täglich um 12 Uhr am Burgtor ist ein sehenswertes und gratis zugängliches Spektakel. Der aktuelle Präsident Petr Pavel hat den lange unzugänglichen Hirschgraben geöffnet – früher wurden hier Wild und Bären gehalten. Wer das Burgareal besichtigt, sollte unbedingt auch einen Streifzug durch das umliegende Viertel machen. Hradčany, die Burgvorstadt, wurde 1320 gegründet. Karl IV. erweiterte das Viertel u. a. um das für seine wertvolle Bibliothek berühmte Strahov-Kloster. Zu den schönsten Prager Erlebnissen gehört schließlich ein Spaziergang durch die zeitentrückten Gässchen der Neuen Welt.

    • Hradčany, Praha
    • © AndreyKrav, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Königliches Spektakel

    Der Hradschin gilt mit 7,28 ha als das größte geschlossene Burgareal der Welt und ist Symbol des tschechischen Staats. Seit über tausend Jahren residieren hier die böhmischen Fürsten und Könige; seit 1918 gehört der gesamte Komplex zum Sitz des tschechischen Präsidenten. Mehr Ellenbogenfreiheit hat unter den europäischen Staatsoberhäuptern nur der Papst. Die gehisste Präsidentenstandarte über dem ersten Burghof zeigt an, dass der Hausherr gerade daheim ist. Das heutige Erscheinungsbild geht im Wesentlichen auf Kaiserin Maria Theresia zurück, die in der zweiten Hälfte des 18.Jhs. eine grundlegende Renovierung veranlasste. Die ältesten baulichen Relikte stammen aber aus dem 9.Jh.; seitdem hat jeder Herrscher und jeder Stil hier seine Spuren hinterlassen. Die erste Glanzzeit erlebte die Burg im 14.Jh., als Kaiser Karl IV. (1316–78) vom Hradschin aus das gesamte Heilige Römische Reich von der Nordsee bis an die Adria regierte. Er war es auch, der 1344 den Grundstein für den St.-Veits-Dom legen ließ. Ende des 16.Jhs. wählte der sonderliche Habsburger Rudolf II. den Hradschin zu seinem Sitz (1583–1612) und machte Prag abermals zum Mittelpunkt des Reichs und zu einem Zentrum der Künste und Wissenschaften. Er legte gewaltige Sammlungen an und holte Johannes Kepler und Tycho Brahe nach Prag, aber auch ungezählte Scharlatane und Alchemisten. Auch Präsident Václav Havel wollte nach der Wende eigene visuelle Akzente auf der Burg setzen. Teile des Interieurs sowie die mit Kupfer verzierten Eingangsportale zur Präsidentenkanzlei im zweiten Burghof ließ er seinen Freund, den Glaskünstler Bořek Šípek, neu gestalten. Auf Havels Wunsch entwarf Oscar-Preisträger Theodor Píštěk, Kostümbildner von Miloš Formans berühmtem „Amadeus“-Film, neue Uniformen für die Burgwache. Die Große Wachablösung täglich um 12 Uhr am Burgtor ist ein sehenswertes und gratis zugängliches Spektakel. Der aktuelle Präsident Petr Pavel hat den lange unzugänglichen Hirschgraben geöffnet – früher wurden hier Wild und Bären gehalten. Wer das Burgareal besichtigt, sollte unbedingt auch einen Streifzug durch das umliegende Viertel machen. Hradčany, die Burgvorstadt, wurde 1320 gegründet. Karl IV. erweiterte das Viertel u. a. um das für seine wertvolle Bibliothek berühmte Strahov-Kloster. Zu den schönsten Prager Erlebnissen gehört schließlich ein Spaziergang durch die zeitentrückten Gässchen der Neuen Welt.

    • Hradčany, Praha

  • Malá Strana

    Geographical
    • Malá Strana© Rainer Martini, DuMont Reisebildportal

    Sie ist wohl das romantischste Viertel Prags: die Kleinseite unterhalb des Hradschins. Nicht nur Filmemacher sind von ihr begeistert, weil sie lediglich die Autos wegfahren und die Reklameschilder abmontieren müssen, um eine perfekte Kulisse für das 18.Jh. zu haben. Auch die Prager hängen an dem Viertel - nicht zuletzt wegen seiner zahlreichen grünen Oasen. Im 13.Jh. noch "Neustadt unter der Burg" oder "Kleinere Prager Stadt" genannt, erhielt das fast 7 ha große Gelände von König Přemysl Otakar II. 1257 das Stadtrecht. Im 16.Jh. motivierte die Nähe zum Machtzentrum - der Burg - den Adel zu einem Bauboom. Durch steten Handel mit dem königlichen Hof mehrten die Bürger ihr Vermögen. Es entstanden wuchtige Palais im Renaissance- und Barockstil. Die Einheimischen schätzen das Viertel heute v.a. wegen der Entspannung, die man in den zahlreichen Gärten und Parks finden kann.

    • Praha
    • Malá Strana© Rainer Martini, DuMont Reisebildportal

    Sie ist wohl das romantischste Viertel Prags: die Kleinseite unterhalb des Hradschins. Nicht nur Filmemacher sind von ihr begeistert, weil sie lediglich die Autos wegfahren und die Reklameschilder abmontieren müssen, um eine perfekte Kulisse für das 18.Jh. zu haben. Auch die Prager hängen an dem Viertel - nicht zuletzt wegen seiner zahlreichen grünen Oasen. Im 13.Jh. noch "Neustadt unter der Burg" oder "Kleinere Prager Stadt" genannt, erhielt das fast 7 ha große Gelände von König Přemysl Otakar II. 1257 das Stadtrecht. Im 16.Jh. motivierte die Nähe zum Machtzentrum - der Burg - den Adel zu einem Bauboom. Durch steten Handel mit dem königlichen Hof mehrten die Bürger ihr Vermögen. Es entstanden wuchtige Palais im Renaissance- und Barockstil. Die Einheimischen schätzen das Viertel heute v.a. wegen der Entspannung, die man in den zahlreichen Gärten und Parks finden kann.

    • Praha

  • Kampa

    Landschaftliche Highlights
    • Kampa© MAIRDUMONT

    Die anmutige Halbinsel ist ein beliebter Ort für Spaziergänge. Von der Kleinseite trennt sie fast über die ganze Länge ein künstlicher Moldauarm, der Teufelsbach Čertovka. Er diente den lokalen Mühlen Jh.elang als Antrieb. Am nördlichen Ende des Bachs ragt das Prager Venedig (Pražské Benátky) hervor, eine Gruppe alter Häuser. Ursprünglich befanden sich auf der Kampa nur Parkanlagen, dann kamen immer mehr Mühlen hinzu. Die erste war im 13.Jh. die Sova-Mühle (Sovovy mlýny), die 2003 als Museum wiedereröffnet wurde. Die Bürgerhäuser auf der Kampa entstanden erst im 16.Jh.

    • Praha
    • Kampa© MAIRDUMONT

    Die anmutige Halbinsel ist ein beliebter Ort für Spaziergänge. Von der Kleinseite trennt sie fast über die ganze Länge ein künstlicher Moldauarm, der Teufelsbach Čertovka. Er diente den lokalen Mühlen Jh.elang als Antrieb. Am nördlichen Ende des Bachs ragt das Prager Venedig (Pražské Benátky) hervor, eine Gruppe alter Häuser. Ursprünglich befanden sich auf der Kampa nur Parkanlagen, dann kamen immer mehr Mühlen hinzu. Die erste war im 13.Jh. die Sova-Mühle (Sovovy mlýny), die 2003 als Museum wiedereröffnet wurde. Die Bürgerhäuser auf der Kampa entstanden erst im 16.Jh.

    • Praha

  • Nebozízek

    Restaurants
    • international
    • Nebozízek© MAIRDUMONT

    Das Delikatessenlokal liegt neben der Standseilbahn zum Petřín-Hügel. Die Terrasse ist mit traumhafter Sicht. Reservierung empfehlenswert.

    • Nebozízek© MAIRDUMONT

    Das Delikatessenlokal liegt neben der Standseilbahn zum Petřín-Hügel. Die Terrasse ist mit traumhafter Sicht. Reservierung empfehlenswert.


  • Brick’s Restaurant & Bar

    Restaurants
    • italienisch

    Exzellente italenische Küche im Gebäude der alten Herget-Ziegelei. Wer einen der 150 Plätze auf der Terrasse erwischt, wird es wegen des herrlichen Blicks auf Fluss und Karlsbrücke aber schwer haben, sich aufs Essen zu konzentrieren.

    Exzellente italenische Küche im Gebäude der alten Herget-Ziegelei. Wer einen der 150 Plätze auf der Terrasse erwischt, wird es wegen des herrlichen Blicks auf Fluss und Karlsbrücke aber schwer haben, sich aufs Essen zu konzentrieren.


  • Vrtbovská zahrada

    Botanische Gärten & Parks
    • © Tatiana Dyuvbanova, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Über die Dächer von Prag

    Die kleine und sehr versteckte barocke Terassenanlage aus dem Jahr 1720 gilt als schönster Garten Prags. Der Dachausguck des Theatrons bietet eine bezaubernde Perspektive auf die Stadt.

    • © Tatiana Dyuvbanova, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Über die Dächer von Prag

    Die kleine und sehr versteckte barocke Terassenanlage aus dem Jahr 1720 gilt als schönster Garten Prags. Der Dachausguck des Theatrons bietet eine bezaubernde Perspektive auf die Stadt.


  • Lennonova zeď

    Touristenattraktionen
    • © pavel068, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Marxismus-Lennonismus

    Prags ältestes Social Media: Schon seit den Sixties diente die Umfriedung des Malteser-Gartens der Prager Jugend als Anschlagplatz für Geistesblitze und Liebesschwüre. Nach der Ermordung John Lennons 1980 wurde die Graffitimauer zu einem Underground-Kultort. Die Prager Love-&-Peace-Jünger, vom Regime ernsthaft als „Lennonisten“ geschmäht, lieferten sich hier ein zähes Ringen mit der Staatsmacht, der es nicht gelang, die unliebsamen Parolen überzustreichen.

    • © pavel068, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Marxismus-Lennonismus

    Prags ältestes Social Media: Schon seit den Sixties diente die Umfriedung des Malteser-Gartens der Prager Jugend als Anschlagplatz für Geistesblitze und Liebesschwüre. Nach der Ermordung John Lennons 1980 wurde die Graffitimauer zu einem Underground-Kultort. Die Prager Love-&-Peace-Jünger, vom Regime ernsthaft als „Lennonisten“ geschmäht, lieferten sich hier ein zähes Ringen mit der Staatsmacht, der es nicht gelang, die unliebsamen Parolen überzustreichen.


  • A Divadlo Pokracuje (und das Theater geht weiter)

    Restaurants
    • regional
    Insider-Tipp
    Kaffee mit Herz

    Der Nachfolger der Kleinseitner Kneipeninstitution „Zum aufgehängten Kaffee“ tendiert zum Restaurant mit idyllischer Terrasse. Geblieben ist rustikale Küche, die figurale Deko aus der Feder von Künstler-Wirt Kuba Krejčí und die Sitte, dass Gäste an der Theke einen Kaffee für mittellose Habitués vorab bezahlen können.

    Insider-Tipp
    Kaffee mit Herz

    Der Nachfolger der Kleinseitner Kneipeninstitution „Zum aufgehängten Kaffee“ tendiert zum Restaurant mit idyllischer Terrasse. Geblieben ist rustikale Küche, die figurale Deko aus der Feder von Künstler-Wirt Kuba Krejčí und die Sitte, dass Gäste an der Theke einen Kaffee für mittellose Habitués vorab bezahlen können.


  • Vojanovy sady

    Botanische Gärten & Parks
    • © Jiri Moravec, Shutterstock

    Der Vojan-Garten gilt als einer der ältesten Gärten der Stadt. Hier kann man im Schatten von Obstbäumen auf einer Parkbank abschalten.

    • © Jiri Moravec, Shutterstock

    Der Vojan-Garten gilt als einer der ältesten Gärten der Stadt. Hier kann man im Schatten von Obstbäumen auf einer Parkbank abschalten.


  • Kampa Park

    Restaurants
    • international
    • Kampa Park© MAIRDUMONT

    Die Liste der Prominenten, die sich hier schon haben bekochen lassen, ist lang: Arnold Schwarzenegger, Lou Reed, Václav Havel, David Copperfield usw. Das Restaurant an der Karlsbrücke überzeugt mit stilvollem Ambiente und feiner Küche.

    • Kampa Park© MAIRDUMONT

    Die Liste der Prominenten, die sich hier schon haben bekochen lassen, ist lang: Arnold Schwarzenegger, Lou Reed, Václav Havel, David Copperfield usw. Das Restaurant an der Karlsbrücke überzeugt mit stilvollem Ambiente und feiner Küche.


  • Savoy

    Cafés

    Sehen und gesehen werden könnte in diesem Kaffeehaus das Motto lauten. In dem hohen Raum mit der Stuckdecke und der großen Fensterfront tranken einst Literaten ihren Kaffee, heute sind es v.a. gut betuchte Prager. Tolle Kuchenauswahl.

    Sehen und gesehen werden könnte in diesem Kaffeehaus das Motto lauten. In dem hohen Raum mit der Stuckdecke und der großen Fensterfront tranken einst Literaten ihren Kaffee, heute sind es v.a. gut betuchte Prager. Tolle Kuchenauswahl.


  • U modré Kachníčky

    Restaurants
    • regional
    • U modré Kachníčky© MAIRDUMONT

    Böhmische Küche auf recht hohem Niveau, in urigem Ambiente und zu vernünftigen Preisen. Neben allem von der Ente sind vor allem die Wildgerichte zu empfehlen.

    • U modré Kachníčky© MAIRDUMONT

    Böhmische Küche auf recht hohem Niveau, in urigem Ambiente und zu vernünftigen Preisen. Neben allem von der Ente sind vor allem die Wildgerichte zu empfehlen.


  • Franz-Kafka-Museum

    Museen
    • Franz-Kafka-Museum© MAIRDUMONT

    In den 2005 auf private Initiative hin eröffneten Schauräumen am Kleinseitner Moldauufer wird das Verhältnis des Schriftstellers zu seiner Heimatstadt Prag auf vielen Ebenen nachgezeichnet. Urheber der Ausstellung ist der argentinische Künstler Juan Insua.

    • Franz-Kafka-Museum© MAIRDUMONT

    In den 2005 auf private Initiative hin eröffneten Schauräumen am Kleinseitner Moldauufer wird das Verhältnis des Schriftstellers zu seiner Heimatstadt Prag auf vielen Ebenen nachgezeichnet. Urheber der Ausstellung ist der argentinische Künstler Juan Insua.


  • Muzeum Kampa

    Museen
    • Muzeum Kampa© (c)iStockphoto.com, petrzurek, iStockphoto.com

    Das 2003 eröffnete Museum der Exil-Tschechin Meda Mládková ist in einer renovierten Mühle aus dem 14.Jh. direkt an der Moldau untergebracht. Es beherbergt eine einzigartige Sammlung moderner Kunst aus Mitteleuropa und Werke aus der kommunistischen Ära.

    • Muzeum Kampa© (c)iStockphoto.com, petrzurek, iStockphoto.com

    Das 2003 eröffnete Museum der Exil-Tschechin Meda Mládková ist in einer renovierten Mühle aus dem 14.Jh. direkt an der Moldau untergebracht. Es beherbergt eine einzigartige Sammlung moderner Kunst aus Mitteleuropa und Werke aus der kommunistischen Ära.


  • U Malého Glenna

    Clubs

    Unten Musikclub, oben Kneipe. Vorwiegend junges Laufpublikum.

    Unten Musikclub, oben Kneipe. Vorwiegend junges Laufpublikum.


  • Malostranská beseda

    Kulturzentren

    Kult-Kulturhaus am Kleinseitner Platz. Unten Kneipe und Café, oben Galerie und Veranstaltungssaal. Hier treten v.a. einheimische Künstler auf. Die Bandbreite ist riesig: Klassik, Rock, Folk, Hip-Hop, Jazz, Experimentelles oder auch Theater.

    Kult-Kulturhaus am Kleinseitner Platz. Unten Kneipe und Café, oben Galerie und Veranstaltungssaal. Hier treten v.a. einheimische Künstler auf. Die Bandbreite ist riesig: Klassik, Rock, Folk, Hip-Hop, Jazz, Experimentelles oder auch Theater.


  • Artěl

    Möbelhäuser und -geschäfte

    Das 1997 von der US-Amerikanerin Karen Feldman gegründete Unternehmen bietet handgemachtes und kunstvoll verziertes Glas an.

    Das 1997 von der US-Amerikanerin Karen Feldman gegründete Unternehmen bietet handgemachtes und kunstvoll verziertes Glas an.


  • Vladislavský sál

    Touristenattraktionen
    • Vladislavský sál© MAIRDUMONT

    Mit 62 m Länge, 16 m Breite und 13 m Höhe nimmt der Vladislav-Saal (auch "Huldigungssaal" genannt) den zweiten Stock des früheren Königspalasts komplett ein. Unter dem spätgotischen Gewölbe wurden früher die böhmischen Könige gewählt, und jeder Staatspräsident seit 1918 ließ sich hier vereidigen. So demokratisch ging es nicht immer zu: Im Mittelalter fanden im Vladislav-Saal Bankette und Turniere statt. Die Ritter kamen dann mit ihren Pferden die Reitertreppe mit den auffallend breiten und flachen Stufen herunter, die heute im Nordflügel den Ausgang bildet. In dem Raum direkt neben dem Saal befindet sich übrigens das berühmteste Fenster der Burg: Durch dasselbe wurden 1618 zwei habsburgische Statthalter hinunter in den Graben gestoßen. Der Fenstersturz löste den Dreißigjährigen Krieg zwischen zunächst Protestanten und Katholiken aus, der sich dann zum europäischen Machtkampf ausweitete.

    • Pražský hrad, Praha
    • Vladislavský sál© MAIRDUMONT

    Mit 62 m Länge, 16 m Breite und 13 m Höhe nimmt der Vladislav-Saal (auch "Huldigungssaal" genannt) den zweiten Stock des früheren Königspalasts komplett ein. Unter dem spätgotischen Gewölbe wurden früher die böhmischen Könige gewählt, und jeder Staatspräsident seit 1918 ließ sich hier vereidigen. So demokratisch ging es nicht immer zu: Im Mittelalter fanden im Vladislav-Saal Bankette und Turniere statt. Die Ritter kamen dann mit ihren Pferden die Reitertreppe mit den auffallend breiten und flachen Stufen herunter, die heute im Nordflügel den Ausgang bildet. In dem Raum direkt neben dem Saal befindet sich übrigens das berühmteste Fenster der Burg: Durch dasselbe wurden 1618 zwei habsburgische Statthalter hinunter in den Graben gestoßen. Der Fenstersturz löste den Dreißigjährigen Krieg zwischen zunächst Protestanten und Katholiken aus, der sich dann zum europäischen Machtkampf ausweitete.

    • Pražský hrad, Praha

  • Palácové zahrady

    Botanische Gärten & Parks
    • Palácové zahrady© MAIRDUMONT

    Paradiesisch an den Burghügel geschmiegt liegen die mit Brüstungen, Treppen und Brunnen verzierten Gärten der Adelsgeschlechter Ledebour, Fürstenberg und Kolowrat. Der Kolowrat-Garten gilt als schönstes Areal der Kleinseite, er wurde um 1784 von Ignác Palliardi im Rokokostil entworfen. Im dazugehörigen Palais hatte von 1923 bis zum Kriegsbeginn die demokratische tschechoslowakische Regierung ihren Sitz. Auch der Ledebour-Garten wurde von Palliardi entworfen (1787). Das hübsche Gelände wurde mithilfe einer Stiftung renoviert, zu deren Mitgliedern auch der britische Thronfolger Prinz Charles und der im Dezember 2011 verstorbene Expräsident Václav Havel gehörten. Der Architekt des Fürstenberg-Gartens ist nicht bekannt. Das Palais ist Sitz der polnischen Botschaft.

    • Palácové zahrady© MAIRDUMONT

    Paradiesisch an den Burghügel geschmiegt liegen die mit Brüstungen, Treppen und Brunnen verzierten Gärten der Adelsgeschlechter Ledebour, Fürstenberg und Kolowrat. Der Kolowrat-Garten gilt als schönstes Areal der Kleinseite, er wurde um 1784 von Ignác Palliardi im Rokokostil entworfen. Im dazugehörigen Palais hatte von 1923 bis zum Kriegsbeginn die demokratische tschechoslowakische Regierung ihren Sitz. Auch der Ledebour-Garten wurde von Palliardi entworfen (1787). Das hübsche Gelände wurde mithilfe einer Stiftung renoviert, zu deren Mitgliedern auch der britische Thronfolger Prinz Charles und der im Dezember 2011 verstorbene Expräsident Václav Havel gehörten. Der Architekt des Fürstenberg-Gartens ist nicht bekannt. Das Palais ist Sitz der polnischen Botschaft.


  • Seminářská zahrada

    Botanische Gärten & Parks
    • Seminářská zahrada© MAIRDUMONT

    Der Garten wurde Mitte des 17.Jhs. für den Karmeliterorden bei der Maria-Siegreich-Kirche gegründet. Seinen heutigen Namen bekam er aber erst Ende des 18.Jhs., als er zum erzbischöflichen Seminar gehörte. Heute ist der Garten besonders im Frühjahr ein beliebter Ort für Spaziergänge. Sobald der Abhang üppig blüht, unternehmen Maler und Fotografen einen Generalangriff, Kinderwagen werden über den sorgsam geschnittenen Rasen geschoben, Hunde springen übereinander, und Jugendliche besetzen im süßen Rausch der ersten Liebe die Bänke.

    • Seminářská zahrada© MAIRDUMONT

    Der Garten wurde Mitte des 17.Jhs. für den Karmeliterorden bei der Maria-Siegreich-Kirche gegründet. Seinen heutigen Namen bekam er aber erst Ende des 18.Jhs., als er zum erzbischöflichen Seminar gehörte. Heute ist der Garten besonders im Frühjahr ein beliebter Ort für Spaziergänge. Sobald der Abhang üppig blüht, unternehmen Maler und Fotografen einen Generalangriff, Kinderwagen werden über den sorgsam geschnittenen Rasen geschoben, Hunde springen übereinander, und Jugendliche besetzen im süßen Rausch der ersten Liebe die Bänke.


  • Kostel Panny Marie Vítězné

    Architektonische Highlights
    • © yegorovnick, Shutterstock

    Das an Stelle einer Hussitenkirche ab 1611 entstandene Gotteshaus war der erste Barockbau seiner Art in Prag. Ursprünglich entstanden für deutsche Lutheraner, fiel die Kirche 1624 im Zuge der Gegenreformation an den katholischen Karmeliterorden.

    • © yegorovnick, Shutterstock

    Das an Stelle einer Hussitenkirche ab 1611 entstandene Gotteshaus war der erste Barockbau seiner Art in Prag. Ursprünglich entstanden für deutsche Lutheraner, fiel die Kirche 1624 im Zuge der Gegenreformation an den katholischen Karmeliterorden.


  • U sedmi Švábů

    Restaurants
    • regional
    • U sedmi Švábů© MAIRDUMONT

    In dem urigen Kellergewölbe lernt man die guten Seiten des Mittelalters. Serviert werden u.a. Griebenschmalz, Mandelpastete, Hirschgulasch und auf Vorbestellung sogar Spanferkel. Nur ein paar Schritte vom Hradschin entfernt.

    • U sedmi Švábů© MAIRDUMONT

    In dem urigen Kellergewölbe lernt man die guten Seiten des Mittelalters. Serviert werden u.a. Griebenschmalz, Mandelpastete, Hirschgulasch und auf Vorbestellung sogar Spanferkel. Nur ein paar Schritte vom Hradschin entfernt.


  • Kolkovna Olympia

    Restaurants
    • regional

    Moderne Braustube mit sehr guter böhmischer Küche. Wer nach Gulasch mit Knödeln oder einer halben Ente mit Kraut noch Platz im Magen hat, sollte ein Dessert probieren, z.B. Pflaumen im Teigmantel.

    Moderne Braustube mit sehr guter böhmischer Küche. Wer nach Gulasch mit Knödeln oder einer halben Ente mit Kraut noch Platz im Magen hat, sollte ein Dessert probieren, z.B. Pflaumen im Teigmantel.


  • České muzeum hudby

    Museen
    • České muzeum hudby© MAIRDUMONT

    In dem atemberaubenden mehrstöckigen Barockpalais aus dem 17.Jh. werden Instrumente und Musikdokumente aus mehr als fünf Jahrhunderten präsentiert. Höhepunkt ist ein Stück Mozart-Originalpartitur, kurios sind die sozialistischen Gitarrennachbauten.

    • České muzeum hudby© MAIRDUMONT

    In dem atemberaubenden mehrstöckigen Barockpalais aus dem 17.Jh. werden Instrumente und Musikdokumente aus mehr als fünf Jahrhunderten präsentiert. Höhepunkt ist ein Stück Mozart-Originalpartitur, kurios sind die sozialistischen Gitarrennachbauten.


  • Pedagogické Muzeum Johann Amos Komenského

    Museen

    Das "Haus zur Goldenen Sonne" (U zlatého slunce) ist dem Leben und Werk von Johann Amos Comenius (1592-1670) gewidmet. Der Pädagoge und Prediger wirkte als letzter Bischof der Böhmisch-Mährischen Brüder. Seine Lehre ist längst international anerkannt.

    Das "Haus zur Goldenen Sonne" (U zlatého slunce) ist dem Leben und Werk von Johann Amos Comenius (1592-1670) gewidmet. Der Pädagoge und Prediger wirkte als letzter Bischof der Böhmisch-Mährischen Brüder. Seine Lehre ist längst international anerkannt.


  • Strahovský klášter

    Architektonische Highlights
    • Strahovský Klášter© MAIRDUMONT

    Trotz zahlreicher Kriegsschäden hat das mehrfach umgebaute, gewaltige Prämonstratenserkloster nichts von seinem herben Charme verloren. Fürst Vladislav II. hatte es 1140 gegründet. Heute beherbergt es u.a. das "Museum des nationalen Schriftguts". Der bedeutendste Raum ist sicherlich die Bibliothek (Strahovská knihovna) mit ihren Barock-Bücherschränken, die mit Folianten gefüllt sind, sowie mit den antiken Globen und den atemberaubenden Deckenfresken.

    • Strahovský Klášter© MAIRDUMONT

    Trotz zahlreicher Kriegsschäden hat das mehrfach umgebaute, gewaltige Prämonstratenserkloster nichts von seinem herben Charme verloren. Fürst Vladislav II. hatte es 1140 gegründet. Heute beherbergt es u.a. das "Museum des nationalen Schriftguts". Der bedeutendste Raum ist sicherlich die Bibliothek (Strahovská knihovna) mit ihren Barock-Bücherschränken, die mit Folianten gefüllt sind, sowie mit den antiken Globen und den atemberaubenden Deckenfresken.


  • Valdštejnská jízdárna

    Museen

    Im geschmackvoll umgebauten ehemaligen Pferdestall der Adelsfamilie Waldstein (Wallenstein) zeigt die Nationalgalerie wechselnde Ausstellungen auf hohem Niveau. Das Besucherinteresse an diesem Museum im Park überschreitet gelegentlich die Aufnahmekapazität.

    Im geschmackvoll umgebauten ehemaligen Pferdestall der Adelsfamilie Waldstein (Wallenstein) zeigt die Nationalgalerie wechselnde Ausstellungen auf hohem Niveau. Das Besucherinteresse an diesem Museum im Park überschreitet gelegentlich die Aufnahmekapazität.


  • Manufaktura

    Kunstgalerien

    Hier gibt es die größte Auswahl an Kunsthandwerk aus Böhmen und Mähren. Im historischen Stadtkern stößt man alle paar Meter auf eine der Filialen, deren Angebot von handgemachter Seife über Keramik bis hin zu Papier reicht. Besonders schön ist das traditionelle Holzspielzeug: Murmelbahnen, Puzzles oder Puppen – geschmackvoll und nicht teuer.

    Hier gibt es die größte Auswahl an Kunsthandwerk aus Böhmen und Mähren. Im historischen Stadtkern stößt man alle paar Meter auf eine der Filialen, deren Angebot von handgemachter Seife über Keramik bis hin zu Papier reicht. Besonders schön ist das traditionelle Holzspielzeug: Murmelbahnen, Puzzles oder Puppen – geschmackvoll und nicht teuer.


  • U Černého vola

    Pubs
    • U Černého vola© Martin Specht, DuMont Reisebildportal

    Ein altes Lied schwört, dass "im Schwarzen Ochsen die schönsten Mädchen sind". Mit Sicherheit treffen sich in der Bierschwemme nahe der Burg die durstigsten Trinker.

    • Loretánské náměstí 1, Praha
    • U Černého vola© Martin Specht, DuMont Reisebildportal

    Ein altes Lied schwört, dass "im Schwarzen Ochsen die schönsten Mädchen sind". Mit Sicherheit treffen sich in der Bierschwemme nahe der Burg die durstigsten Trinker.

    • Loretánské náměstí 1, Praha

MARCO POLO Reiseführer
Prag

Buch, 26. Auflage · 17.95 €

Vom Hradschin bis zur Karlsbrücke: Mit dem MARCO POLO Reiseführer Prag entdecken Auf den Spuren des Golems durch die Straßen von Prag wandeln oder die weltweit größte Burganlage erkunden, tschechisches Bier zapfen oder fernab vom Tourirummel im malerischen Viertel Nový Svet in vergangene Zeiten abtauchen: In Prag trifft Tradition auf Moderne. Hier erwarten dich heimliche Gärten und barocke Winkel, Büros und Business, Start-ups und hektisches Treiben. Dein MARCO POLO Reiseführer ist der perfekte Begleiter für deinen Prag-Urlaub!

  • Das Beste zuerst: die MARCO POLO Top-Highlights und die MARCO POLO Bucketlist für die unvergesslichen Urlaubserlebnisse

  • Der Urlaubsplaner für den passenden Einstieg und sprechende Karten mit Tipps und Reisehacks für jede Region

  • MARCO POLO Best Of Tipps: konkrete Ideen für einen nachhaltigen Urlaub, typische Urlaubserlebnisse, die Reise mit Kindern und kleines Budget

  • Mit den MARCO POLO Insider-Tipps lernst du die Stadt so kennen, wie die Prager sie lieben!

  • Erkundungstouren zu den spannendsten Stadtvierteln und Ausflugszielen – schnell und unkompliziert, inklusive Stadtplan zum Ausklappen

  • Marco Polo Erlebnistouren: Ausflüge für Neugierige, Genießer und für Familien – mit Karte oder App!

Maximal einfach: Reisen mit den MARCO POLO Erlebnistouren und der Reiseplaner App

Schon vor deinem Trip findest du im MARCO POLO Reiseführer Prag hilfreiche Infos zur Anreise und Unterkunft. Vor Ort stellst du dir mit den Stadtteilkarten und den Rundgängen auf Karte oder App deine ganz persönlichen Touren durch Prag zusammen: Schlendere auf Kafkas Spuren durch das goldene Gässchen, entdecke den Einfluss des Kubismus zwischen altehrwürdigen Bauten aus dem Mittelalter und flaniere auf der Suche nach dem perfekten Mitbringsel durch die Straßen.

Mit MARCO POLO wird deine Reise nach Prag zum unvergesslichen Erlebnis!

ERLEBE LOS!

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MARCO POLO Cityplan
Prag

Karte, 6. Auflage · 8.50 €

Der Marco Polo Cityplan Prag im Maßstab 1:12.000 ist der ideale Begleiter für deinen nächsten Städtetrip. Eine Erlebnistour durch die Stadt? Eine Sehenswürdigkeit? Ein Restaurant? Mit den Marco Polo Empfehlungen findest du genau das, was du suchst. Diese detaillierte Karte enthält die wichtigsten Highlights und Sehenswürdigkeiten für die Stadterkundung: Eine kleine Karte für den großen Überblick.

Und das bietet die Karte im Detail:

  • Maßstab: 1:12.000
  • Marco Polo Highlights und eine Best of-Auswahl in Bereichen wie Einkaufen, Essen&Trinken, Unterhaltung
  • Vorschläge für Erlebnistouren inklusive Kilometer- und Zeitangaben
  • Straßenverzeichnis – für eine schnelle Orientierung in der Stadt
  • Länder- und Klimainformationen
  • Kräftige Farbgebung in der Karte für einen schnellen Überblick
  • Kompaktes Kartenformat – immer mit dabei
  • Robustes Kartenmaterial: Wetter- und reißfest

Über die Region:
Prag gehört zu den bedeutendsten historischen Städten Europas und verbindet mittelalterliche Strukturen mit urbanem Leben. Die Stadt eröffnet vielfältige Möglichkeiten zur Auseinandersetzung mit Architektur und Geschichte. Zu den bekannten Sehenswürdigkeiten zählen die Prager Burg mit dem Veitsdom sowie die Karlsbrücke zwischen Altstadt und Kleinseite.

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