
Reiseführer Potsdam - Park Sanssouci

Ist erwähnt in Reiseführer:
- Reiseführer
- Europa
- Deutschland
- Brandenburg
- Potsdam
- Potsdam - Potsdams Umgebung
- Potsdam - Park SanssouciSehenswertes & Restaurants
Ein wenig Zeit und gutes Schuhwerk sind mitzubringen, um dem Gesamtkunstwerk Park Sanssouci gerecht zu werden. Es gilt schließlich, Gartenbaukunst und Architekturfinesse aus 250 Jahren auf 300 Hektar Parkfläche rund um die über zwei Kilometer lange Ost-West-Achse zu erkunden. Fast 60 Gärtnerinnen und Gärtner sind nötig, um die grüne Pracht in Schuss zu halten.
Zum Ensemble gehören, natürlich, das weltberühmte, namensgebende Schloss Sanssouci sowie das pompöse Neue Palais. Der Clou ist aber, dass sich hinter jeder Wegbiegung noch ein Belvedere oder andere bezaubernde Bauten wie eine Orangerie oder ein Teehaus verstecken, dafür allein nähme man andernorts weite Anreisen in Kauf. Den besten Überblick fürs kleinste Geld erhältst du mit dem Ticket Sanssouci+ (online unter spsg.de). Für 19 Euro gewährt es einen Tag lang Zugang zu diversen Potsdamer Häusern, die zur Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg gehören. Da für jede der im Park verteilten Sehenswürdigkeiten ein Extra-Eintritt fällig wird, lohnt sich das schnell.
Potsdam - Park Sanssouci Sehenswertes & Restaurants















Architektonische Highlights
Architektonische Highlights
Botanische Gärten & Parks
Theater
Restaurants
Events
Museen
Touristenattraktionen
Cafés
Sonstige Läden
Neues Palais
Architektonische Highlights © Glow Images
Das größte Bauwerk (1763-69) des 18.Jhs. im Park von Sanssouci besitzt mehr als zweihundert Räume. 428 Götter und Halbgötter, an denen zwölf Bildhauer und mehrere Dutzend Steinmetze sechs Jahre lang meißelten, zieren die Fassade. Unzählige Schnecken und Muscheln schmücken mit über 20.000 Mineralien und Versteinerungen den als Grotte gestalteten Gartensaal. Er gehört zu den etwa 60 zu besichtigenden Räumen, die mit Möbeln, Porzellan und Kunsthandwerk ausgestattet sind. Die etwa 300 Gemälde im Neuen Palais haben vornehmlich italienische, niederländische und französische Künstler geschaffen. Hauptsaal des Schlosses war der Marmorsaal im Obergeschoss, gestaltet von Gontard. Die in Form und Gestalt französischen Spiegelgalerien ähnelnde Marmorgalerie im Erdgeschoss diente als Speisesaal. Im Südflügel ist die Wohnung von Friedrich II. zu besichtigen. Gewohnt hat der König jedoch kaum in dem Schloss, später wurde es meist als Gästewohnung und für Festlichkeiten genutzt. Erst Kaiser Wilhelm I. wählte es wieder als einen bevorzugten Aufenthaltsort. Das Schlosstheater (1748) nimmt das gesamte erste und zweite Obergeschoss des südlichen Hauptflügels ein. Das wiederhergestellte Heckentheater bietet mit seinem amphitheatralisch ansteigenden Zuschauerraum Platz für 210 Personen. Es war nach 1763 angelegt worden, fand aber ab Mitte des 19.Jhs. keine Beachtung mehr. Um das Neue Palais solltest du einmal herumgehen, weil sich der Blick auf die Communs (1766-69) lohnt. In den beiden gewaltigen Bauten gegenüber der Ehrenhofseite befanden sich früher Küchen, Wirtschaftsräume und Dienstwohnungen. In den Antikentempel (1768) nördlich vom Neuen Palais, eine verkleinerte Nachbildung des Pantheons in Rom, luden die Könige bis 1830 zur Besichtigung ihrer Antikensammlung ein. Nachdem die jedoch ins Neue Museum nach Berlin gekommen war, wurde der Tempel Ruhestätte einiger Hohenzollern. So liegen hier die erste Gemahlin von Wilhelm II., Kaiserin Augusta Viktoria (verstorben 1921), und seine zweite Frau Hermine (verstorben 1947).
- Lindstedter Weg 1, 14469 Potsdam
- http://www.spsg.de/
- +49 331 9694200
© Glow Images
Das größte Bauwerk (1763-69) des 18.Jhs. im Park von Sanssouci besitzt mehr als zweihundert Räume. 428 Götter und Halbgötter, an denen zwölf Bildhauer und mehrere Dutzend Steinmetze sechs Jahre lang meißelten, zieren die Fassade. Unzählige Schnecken und Muscheln schmücken mit über 20.000 Mineralien und Versteinerungen den als Grotte gestalteten Gartensaal. Er gehört zu den etwa 60 zu besichtigenden Räumen, die mit Möbeln, Porzellan und Kunsthandwerk ausgestattet sind. Die etwa 300 Gemälde im Neuen Palais haben vornehmlich italienische, niederländische und französische Künstler geschaffen. Hauptsaal des Schlosses war der Marmorsaal im Obergeschoss, gestaltet von Gontard. Die in Form und Gestalt französischen Spiegelgalerien ähnelnde Marmorgalerie im Erdgeschoss diente als Speisesaal. Im Südflügel ist die Wohnung von Friedrich II. zu besichtigen. Gewohnt hat der König jedoch kaum in dem Schloss, später wurde es meist als Gästewohnung und für Festlichkeiten genutzt. Erst Kaiser Wilhelm I. wählte es wieder als einen bevorzugten Aufenthaltsort. Das Schlosstheater (1748) nimmt das gesamte erste und zweite Obergeschoss des südlichen Hauptflügels ein. Das wiederhergestellte Heckentheater bietet mit seinem amphitheatralisch ansteigenden Zuschauerraum Platz für 210 Personen. Es war nach 1763 angelegt worden, fand aber ab Mitte des 19.Jhs. keine Beachtung mehr. Um das Neue Palais solltest du einmal herumgehen, weil sich der Blick auf die Communs (1766-69) lohnt. In den beiden gewaltigen Bauten gegenüber der Ehrenhofseite befanden sich früher Küchen, Wirtschaftsräume und Dienstwohnungen. In den Antikentempel (1768) nördlich vom Neuen Palais, eine verkleinerte Nachbildung des Pantheons in Rom, luden die Könige bis 1830 zur Besichtigung ihrer Antikensammlung ein. Nachdem die jedoch ins Neue Museum nach Berlin gekommen war, wurde der Tempel Ruhestätte einiger Hohenzollern. So liegen hier die erste Gemahlin von Wilhelm II., Kaiserin Augusta Viktoria (verstorben 1921), und seine zweite Frau Hermine (verstorben 1947).
- Lindstedter Weg 1, 14469 Potsdam
- http://www.spsg.de/
- +49 331 9694200
Park Sanssouci
Botanische Gärten & Parks © MAIRDUMONT
Insider-Tipp Einmal alles
Ein wenig Zeit und gutes Schuhwerk sind mitzubringen, um dem Gesamtkunstwerk Park Sanssouci gerecht zu werden. Es gilt schließlich, Gartenbaukunst und Architekturfinesse aus 250 Jahren auf 300 Hektar Parkfläche rund um die über 2 km lange Ost-West-Achse zu erkunden. Fast 60 Gärtnerinnen und Gärtner sind nötig, um die grüne Pracht in Schuss zu halten. Zum Ensemble gehören, natürlich, das weltberühmte, namensgebende Schloss Sanssouci sowie das pompöse Neue Palais. Der Clou ist aber, dass sich hinter jeder Wegbiegung noch ein Belvedere oder andere bezaubernde Bauten wie eine Orangerie oder ein Teehaus verstecken, dafür allein nähme man andernorts weite Anreisen in Kauf. Weil die Anlage schon ein paar Jahre auf dem Buckelt hat, wird aktuell überall saniert. Den besten Überblick fürs kleinste Geld erhältst du mit dem Ticket Sanssouci+. Es gewährt einen Tag lang Zugang zu diversen Potsdamer Häusern, die zur Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg gehören. Da für jede der im Park verteilten Sehenswürdigkeiten ein Extra-Eintritt fällig wird, lohnt sich das schnell.
- An der Orangerie 1, 14469 Potsdam
- http://www.potsdam-park-sanssouci.de/
- +49 331 9694200
© MAIRDUMONT
Insider-Tipp Einmal alles
Ein wenig Zeit und gutes Schuhwerk sind mitzubringen, um dem Gesamtkunstwerk Park Sanssouci gerecht zu werden. Es gilt schließlich, Gartenbaukunst und Architekturfinesse aus 250 Jahren auf 300 Hektar Parkfläche rund um die über 2 km lange Ost-West-Achse zu erkunden. Fast 60 Gärtnerinnen und Gärtner sind nötig, um die grüne Pracht in Schuss zu halten. Zum Ensemble gehören, natürlich, das weltberühmte, namensgebende Schloss Sanssouci sowie das pompöse Neue Palais. Der Clou ist aber, dass sich hinter jeder Wegbiegung noch ein Belvedere oder andere bezaubernde Bauten wie eine Orangerie oder ein Teehaus verstecken, dafür allein nähme man andernorts weite Anreisen in Kauf. Weil die Anlage schon ein paar Jahre auf dem Buckelt hat, wird aktuell überall saniert. Den besten Überblick fürs kleinste Geld erhältst du mit dem Ticket Sanssouci+. Es gewährt einen Tag lang Zugang zu diversen Potsdamer Häusern, die zur Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg gehören. Da für jede der im Park verteilten Sehenswürdigkeiten ein Extra-Eintritt fällig wird, lohnt sich das schnell.
- An der Orangerie 1, 14469 Potsdam
- http://www.potsdam-park-sanssouci.de/
- +49 331 9694200
Schloss Sanssouci
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
1747 weihte Friedrich II. das eingeschossige, lang gestreckte Schloss mit einem Bankett ein. Das weltberühmte Bauwerk ist reich mit Möbeln, Gemälden, Plastiken und Porzellan aus dem 18.Jh. ausgestattet. Einer der schönsten Räume des Rokoko ist das "Konzertzimmer", in dem sich Malerei, Skulptur und Kunsthandwerk zu einem Gesamtbild verbinden. Dem Konzertzimmer schließt sich das Empfangszimmer an, in dem die Gäste auf die Audienz beim König zu warten hatten. In der Bibliothek werden über 2000 Bücher in den Schränken aufbewahrt, die aus dem Potsdamer Stadtschloss stammen. Der König hatte alle seine Bibliotheken mit den gleichen Büchern ausgestattet. Friedrichs Arbeits- und Schlafzimmer ist der einzige Schlossraum, der nicht mehr die ursprüngliche Innengestaltung hat. Nachfolger und Neffe Friedrich Wilhelm II. ließ sich den Raum im klassizistischen Stil umgestalten. Im Alkoven, ehemals Schlafraum, steht aber wieder der Sterbestuhl des berühmtesten Hohenzollern. Aus konservatorischen Gründen ist die Zahl der täglichen Besucher in Schloss Sanssouci begrenzt, feste Einlasszeiten werden vorgegeben.
- Maulbeerallee, 14469 Potsdam
- http://www.spsg.de/
- +49 331 9694200
© MAIRDUMONT
1747 weihte Friedrich II. das eingeschossige, lang gestreckte Schloss mit einem Bankett ein. Das weltberühmte Bauwerk ist reich mit Möbeln, Gemälden, Plastiken und Porzellan aus dem 18.Jh. ausgestattet. Einer der schönsten Räume des Rokoko ist das "Konzertzimmer", in dem sich Malerei, Skulptur und Kunsthandwerk zu einem Gesamtbild verbinden. Dem Konzertzimmer schließt sich das Empfangszimmer an, in dem die Gäste auf die Audienz beim König zu warten hatten. In der Bibliothek werden über 2000 Bücher in den Schränken aufbewahrt, die aus dem Potsdamer Stadtschloss stammen. Der König hatte alle seine Bibliotheken mit den gleichen Büchern ausgestattet. Friedrichs Arbeits- und Schlafzimmer ist der einzige Schlossraum, der nicht mehr die ursprüngliche Innengestaltung hat. Nachfolger und Neffe Friedrich Wilhelm II. ließ sich den Raum im klassizistischen Stil umgestalten. Im Alkoven, ehemals Schlafraum, steht aber wieder der Sterbestuhl des berühmtesten Hohenzollern. Aus konservatorischen Gründen ist die Zahl der täglichen Besucher in Schloss Sanssouci begrenzt, feste Einlasszeiten werden vorgegeben.
- Maulbeerallee, 14469 Potsdam
- http://www.spsg.de/
- +49 331 9694200
Schlosstheater
Theater © MAIRDUMONT
Im wunderschön-barocken und original restaurierten Schlosstheater im Neuen Palais beeindruckt auch die historische Rokokokulisse.
- Hauptallee, 14469 Potsdam
- http://www.spsg.de/
© MAIRDUMONT
Im wunderschön-barocken und original restaurierten Schlosstheater im Neuen Palais beeindruckt auch die historische Rokokokulisse.
- Hauptallee, 14469 Potsdam
- http://www.spsg.de/
Quendel
Restaurants- international
Das Küchenteam hat sich der bewussten Esskultur verschrieben und überzeugt mit ehrlicher, frischer Küche, die immer neue Überraschungen und Gaumenfreuden bereithält. Di–Fr kosten die Tagesgerichte ab 7,50 Euro.
- Sellostr. 15a, 14471 Potsdam
- http://cateringpotsdam.de/
Das Küchenteam hat sich der bewussten Esskultur verschrieben und überzeugt mit ehrlicher, frischer Küche, die immer neue Überraschungen und Gaumenfreuden bereithält. Di–Fr kosten die Tagesgerichte ab 7,50 Euro.
- Sellostr. 15a, 14471 Potsdam
- http://cateringpotsdam.de/
Potsdamer Schlössernacht
EventsZehntausende strömen bis spät in die Nacht in die z.T. farbig angestrahlten Schlösser und in die Parkanlagen, in denen Musik, Theater, Akrobatik, Lesungen und kulinarische Genüsse geboten werden. Am Vorabend Auftaktkonzert vor dem Neuen Palais.
- Maulbeerallee, 14469 Potsdam
- http://www.potsdamer-schloessernacht.de/
Zehntausende strömen bis spät in die Nacht in die z.T. farbig angestrahlten Schlösser und in die Parkanlagen, in denen Musik, Theater, Akrobatik, Lesungen und kulinarische Genüsse geboten werden. Am Vorabend Auftaktkonzert vor dem Neuen Palais.
- Maulbeerallee, 14469 Potsdam
- http://www.potsdamer-schloessernacht.de/
Historische Mühle
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
© MAIRDUMONT
Insider-Tipp Neues altes Handwerk
Wie um alles in der Welt passt diese handwerklich-bodenständige holländische Windmühle in den pompösen Schlosspark? Wenn es nach Friedrich dem Großen gegangen wäre, stellte sich diese Frage heute nicht. Dem nämlich ging das Geklapper der Mühle in unmittelbarer Nähe seines Lustschlosses auf die Nerven. Daher, so zumindest die Legende, drohte er mit Abriss oder Enteignung, wovon sich der mutige Müller jedoch nicht verunsichern ließ. Man könne das gerne vor dem Berliner Kammergericht klären, soll er gesagt haben. Daraufhin zog sich der König zurück. Klappern durfte die Mühle also weiter, wurde darüber jedoch klapprig und daraufhin 1791 durch einen größeren Bau ersetzt, der wiederum in den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs in Flammen aufging. Seit 1993 mahlt die rekonstruierte Fassung wieder. Das Biogetreide verbackt die Potsdamer Familienbäckerei Fahland zu ihrem leckeren Windmühlenbrot. Wer sich für alte Technik und historische Mühlen interessiert, besucht die mühlenkundliche Dauerausstellung und genießt die gute Aussicht auf den Park von der Galerie aus.
- Maulbeerallee 5, 14469 Potsdam
- http://www.historische-muehle-potsdam.de/
- +49 331 5506851
- info@historische-muehle-potsdam.de
© MAIRDUMONT
© MAIRDUMONT
Insider-Tipp Neues altes Handwerk
Wie um alles in der Welt passt diese handwerklich-bodenständige holländische Windmühle in den pompösen Schlosspark? Wenn es nach Friedrich dem Großen gegangen wäre, stellte sich diese Frage heute nicht. Dem nämlich ging das Geklapper der Mühle in unmittelbarer Nähe seines Lustschlosses auf die Nerven. Daher, so zumindest die Legende, drohte er mit Abriss oder Enteignung, wovon sich der mutige Müller jedoch nicht verunsichern ließ. Man könne das gerne vor dem Berliner Kammergericht klären, soll er gesagt haben. Daraufhin zog sich der König zurück. Klappern durfte die Mühle also weiter, wurde darüber jedoch klapprig und daraufhin 1791 durch einen größeren Bau ersetzt, der wiederum in den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs in Flammen aufging. Seit 1993 mahlt die rekonstruierte Fassung wieder. Das Biogetreide verbackt die Potsdamer Familienbäckerei Fahland zu ihrem leckeren Windmühlenbrot. Wer sich für alte Technik und historische Mühlen interessiert, besucht die mühlenkundliche Dauerausstellung und genießt die gute Aussicht auf den Park von der Galerie aus.
- Maulbeerallee 5, 14469 Potsdam
- http://www.historische-muehle-potsdam.de/
- +49 331 5506851
- info@historische-muehle-potsdam.de
Botanischer Garten
Botanische Gärten & Parks © Glow Images
Insider-Tipp Nachwuchs trifft Natur
Auf dem Areal im Norden des Schlossparks waren schon zu Zeiten Friedrichs des Großen Gärtner aktiv. Heute gehören die fünf Hektar Freiflächen und Gewächshäuser zur Universität Potsdam, die hier forscht und ausbildet. Als Unterrichtsmaterial stehen über 10 000 verschiedene Pflanzen zur Verfügung, von der stecknadelkopfgroßen Zwergwasserlilie bis zum über 100 Meter hohen Mammutbaum. Wer diese Pflanzen nicht auf eigene Faust erkunden mag, kommt zu einer der regelmäßigen Führungen und Veranstaltungen. Kinder können abends mit Taschenlampen auf Geistersuche gehen oder der Fütterung einer fleischfressenden Pflanze beiwohnen.
- Maulbeerallee 2, 14469 Potsdam
- http://www.botanischer-garten-potsdam.de/
- +49 331 9771952
- botanischer-garten@uni-potsdam.de
© Glow Images
Insider-Tipp Nachwuchs trifft Natur
Auf dem Areal im Norden des Schlossparks waren schon zu Zeiten Friedrichs des Großen Gärtner aktiv. Heute gehören die fünf Hektar Freiflächen und Gewächshäuser zur Universität Potsdam, die hier forscht und ausbildet. Als Unterrichtsmaterial stehen über 10 000 verschiedene Pflanzen zur Verfügung, von der stecknadelkopfgroßen Zwergwasserlilie bis zum über 100 Meter hohen Mammutbaum. Wer diese Pflanzen nicht auf eigene Faust erkunden mag, kommt zu einer der regelmäßigen Führungen und Veranstaltungen. Kinder können abends mit Taschenlampen auf Geistersuche gehen oder der Fütterung einer fleischfressenden Pflanze beiwohnen.
- Maulbeerallee 2, 14469 Potsdam
- http://www.botanischer-garten-potsdam.de/
- +49 331 9771952
- botanischer-garten@uni-potsdam.de
Antikentempel
Architektonische HighlightsNördlich vom Neuen Palais liegt der Antikentemüel, der bis 1830 von den Königen zur Besichtigung ihrer Antikensammlungen genutzt wurde. Später diente er als Ruhestätte einiger Hohenzollern.
- Hauptallee, 14469 Potsdam
- +49 331 27558899
Nördlich vom Neuen Palais liegt der Antikentemüel, der bis 1830 von den Königen zur Besichtigung ihrer Antikensammlungen genutzt wurde. Später diente er als Ruhestätte einiger Hohenzollern.
- Hauptallee, 14469 Potsdam
- +49 331 27558899
Friedenskirche
Architektonische Highlights © Sergey Kelin, Shutterstock
Aufgrund seiner Vorliebe für italienische Architektur ließ Friedrich Wilhelm IV. die Friedenskirche (1844–54) nach dem Vorbild der römischen Basilika San Clemente erbauen. Für den Glockenturm daneben stand der Campanile von Santa Maria di Cosmedin in Rom Pate. Das schöne, 900 Jahre alte Mosaik in der Apsis stammt von der Insel Murano bei Venedig. Es ist neben einem ravennatischen Mosaik in Berlin das einzige originale italienisch-byzantinische Mosaik nördlich der Alpen. In der zugänglichen Gruft unter dem Altar ruhen der 1861 verstorbene Bauherr und seine Gemahlin Elisabeth Luise, im Mausoleum der 99-Tage-Kaiser Friedrich III. samt Gemahlin Viktoria. 1991 fand hier auch der von der Stammburg der Hohenzollern gemeinsam mit Friedrich II. nach Potsdam überführte Friedrich Wilhelm I. seine letzte Ruhestätte. Jeden Dienstag um 15 Uhr erklingt eine halbe Stunde Orgelmusik, anschließend gibt es eine Orgelführung. Da sich die Kirch im Wasser spiegeln sollte, erstreckt sich davor der Friedensteich.
- Am Grünen Gitter 3, 14469 Potsdam
- http://www.evangelisch-in-potsdam.de/
- +49 331 974009
- friedenskirche@evkirchepotsdam.de
© Sergey Kelin, Shutterstock
Aufgrund seiner Vorliebe für italienische Architektur ließ Friedrich Wilhelm IV. die Friedenskirche (1844–54) nach dem Vorbild der römischen Basilika San Clemente erbauen. Für den Glockenturm daneben stand der Campanile von Santa Maria di Cosmedin in Rom Pate. Das schöne, 900 Jahre alte Mosaik in der Apsis stammt von der Insel Murano bei Venedig. Es ist neben einem ravennatischen Mosaik in Berlin das einzige originale italienisch-byzantinische Mosaik nördlich der Alpen. In der zugänglichen Gruft unter dem Altar ruhen der 1861 verstorbene Bauherr und seine Gemahlin Elisabeth Luise, im Mausoleum der 99-Tage-Kaiser Friedrich III. samt Gemahlin Viktoria. 1991 fand hier auch der von der Stammburg der Hohenzollern gemeinsam mit Friedrich II. nach Potsdam überführte Friedrich Wilhelm I. seine letzte Ruhestätte. Jeden Dienstag um 15 Uhr erklingt eine halbe Stunde Orgelmusik, anschließend gibt es eine Orgelführung. Da sich die Kirch im Wasser spiegeln sollte, erstreckt sich davor der Friedensteich.
- Am Grünen Gitter 3, 14469 Potsdam
- http://www.evangelisch-in-potsdam.de/
- +49 331 974009
- friedenskirche@evkirchepotsdam.de
Schloss Neue Kammern
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
© MAIRDUMONT
Glanzpunkt des Rokokoschlösschens (1748) ist der Jaspissaal, der seine Schönheit vom Kontrast des blassgrauen Marmors mit der lebhaften Zeichnung des braunroten Halbedelsteins Jaspis erhält. Im Büfettsaal dominiert das Prunkbüfett, allerdings nicht mehr mit Porzellan aus der Königlichen Porzellanmanufaktur Berlin. Was heute darauf steht, hat die zeitgenössische Keramikerin Heidi Manthey entworfen. Die Wände des Ovidsaals zieren vergoldete Stuckreliefs mit Darstellungen aus den "Metamorphosen" des antiken Dichters Ovid. Unter den insgesamt sieben Gästezimmern auf der westlichen Seite ragen zwei Intarsien- und Lackkabinette mit üppigem Blumendekor heraus.
- Maulbeerallee, 14469 Potsdam
- http://www.spsg.de/
- +49 331 9694200
© MAIRDUMONT
© MAIRDUMONT
Glanzpunkt des Rokokoschlösschens (1748) ist der Jaspissaal, der seine Schönheit vom Kontrast des blassgrauen Marmors mit der lebhaften Zeichnung des braunroten Halbedelsteins Jaspis erhält. Im Büfettsaal dominiert das Prunkbüfett, allerdings nicht mehr mit Porzellan aus der Königlichen Porzellanmanufaktur Berlin. Was heute darauf steht, hat die zeitgenössische Keramikerin Heidi Manthey entworfen. Die Wände des Ovidsaals zieren vergoldete Stuckreliefs mit Darstellungen aus den "Metamorphosen" des antiken Dichters Ovid. Unter den insgesamt sieben Gästezimmern auf der westlichen Seite ragen zwei Intarsien- und Lackkabinette mit üppigem Blumendekor heraus.
- Maulbeerallee, 14469 Potsdam
- http://www.spsg.de/
- +49 331 9694200
Zur Historischen Mühle
Restaurants- international
Das traditionelle Ausflugslokal in unmittelbarer Nähe von Schloss Sanssouci hat Mövenpick neu belebt. Im angebauten gläsernen Palmengarten, im Café der Sommerterrasse oder im Biergarten erwartet dich feine deutsche und Schweizer Küche.
- Zur Historischen Mühle 2, 14469 Potsdam
- http://arcona.de/
- +49 331 281493
- restaurant.potsdam-sanssouci@moevenpick.com
Das traditionelle Ausflugslokal in unmittelbarer Nähe von Schloss Sanssouci hat Mövenpick neu belebt. Im angebauten gläsernen Palmengarten, im Café der Sommerterrasse oder im Biergarten erwartet dich feine deutsche und Schweizer Küche.
- Zur Historischen Mühle 2, 14469 Potsdam
- http://arcona.de/
- +49 331 281493
- restaurant.potsdam-sanssouci@moevenpick.com
Orangerieschloss
Museen © Leonid Andronov, Shutterstock
Das 330 m lange Orangerieschloss (1850–64) entstand nach dem Vorbild italienischer Renaissancebauten. Der Raffaelsaal im Mittelbau hat viel Ähnlichkeit mit der Sala Regia im römischen Vatikan. In ihm sind 48 Kopien nach Gemälden italienischer Renaissancemaler zu sehen. Die Gästezimmer, in denen die Könige von Italien und Rumänien sowie der Schah von Persien gewohnt haben, sind mit Gemälden, Plastiken und Kunsthandwerk ausgestattet, die vorwiegend von deutschen Künstlern aus der Mitte des 19.Jhs. stammen. Der Kamin im Malachitzimmer ist ein Geschenk des Zaren, seinen Namen bekam es von den zahlreichen aus Malachit gearbeiteten Gegenständen. Vom westlichen Turm des Schlosses geht der Blick weit über den Park zur Stadt. Vor der Orangerie hast du den König vor dir, auf den die gesamte Parkanlage zurückgeht: Friedrich II. Das marmorne Reiterstandbild ist eine verkleinerte Nachbildung des bronzenen Denkmals von Christian Daniel Rauch, das in der Straße Unter den Linden in Berlin steht.
- An der Orangerie 3, 14469 Potsdam
- http://www.spsg.de/
- +49 331 9694200
- info@spsg.de
© Leonid Andronov, Shutterstock
Das 330 m lange Orangerieschloss (1850–64) entstand nach dem Vorbild italienischer Renaissancebauten. Der Raffaelsaal im Mittelbau hat viel Ähnlichkeit mit der Sala Regia im römischen Vatikan. In ihm sind 48 Kopien nach Gemälden italienischer Renaissancemaler zu sehen. Die Gästezimmer, in denen die Könige von Italien und Rumänien sowie der Schah von Persien gewohnt haben, sind mit Gemälden, Plastiken und Kunsthandwerk ausgestattet, die vorwiegend von deutschen Künstlern aus der Mitte des 19.Jhs. stammen. Der Kamin im Malachitzimmer ist ein Geschenk des Zaren, seinen Namen bekam es von den zahlreichen aus Malachit gearbeiteten Gegenständen. Vom westlichen Turm des Schlosses geht der Blick weit über den Park zur Stadt. Vor der Orangerie hast du den König vor dir, auf den die gesamte Parkanlage zurückgeht: Friedrich II. Das marmorne Reiterstandbild ist eine verkleinerte Nachbildung des bronzenen Denkmals von Christian Daniel Rauch, das in der Straße Unter den Linden in Berlin steht.
- An der Orangerie 3, 14469 Potsdam
- http://www.spsg.de/
- +49 331 9694200
- info@spsg.de
Schloss Charlottenhof
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
König Friedrich Wilhelm III. rief immer wieder zur Sparsamkeit auf: "Dass es auch ja billig käme", denn das Schloss sollte nur dem zeitweiligen Aufenthalt des Kronprinzen, des späteren Königs Friedrich Wilhelm IV., dienen. Was in den schlichten, bürgerlich-klassizistisch gestalteten Innenräumen steht, verdient das Attribut künstlerisch wertvoll. Vieles davon hat Schinkel entworfen, so die versilberten Möbel im Schreibkabinett der Kronprinzessin, den vergoldeten Prunktisch im Speiseraum und das Springbrunnenbecken im Vestibül. Aus dem Rahmen fällt das mit weiß-blauem Markisenstoff abgespannte Zeltzimmer. Lange Zeit glaubte man, es sei dem Weltreisenden Alexander von Humboldt zugedacht gewesen. Humboldt hat, wie später Schinkel selbst und der Bildhauer Christian Daniel Rauch, zwar darin gewohnt, eingerichtet wurde es jedoch für die Hofdamen.
- Geschwister-Scholl-Straße 34a, 14471 Potsdam
- http://www.spsg.de/
- +49 331 9694200
- info@spsg.de
© MAIRDUMONT
König Friedrich Wilhelm III. rief immer wieder zur Sparsamkeit auf: "Dass es auch ja billig käme", denn das Schloss sollte nur dem zeitweiligen Aufenthalt des Kronprinzen, des späteren Königs Friedrich Wilhelm IV., dienen. Was in den schlichten, bürgerlich-klassizistisch gestalteten Innenräumen steht, verdient das Attribut künstlerisch wertvoll. Vieles davon hat Schinkel entworfen, so die versilberten Möbel im Schreibkabinett der Kronprinzessin, den vergoldeten Prunktisch im Speiseraum und das Springbrunnenbecken im Vestibül. Aus dem Rahmen fällt das mit weiß-blauem Markisenstoff abgespannte Zeltzimmer. Lange Zeit glaubte man, es sei dem Weltreisenden Alexander von Humboldt zugedacht gewesen. Humboldt hat, wie später Schinkel selbst und der Bildhauer Christian Daniel Rauch, zwar darin gewohnt, eingerichtet wurde es jedoch für die Hofdamen.
- Geschwister-Scholl-Straße 34a, 14471 Potsdam
- http://www.spsg.de/
- +49 331 9694200
- info@spsg.de
Schloss Sanssouci - Damenflügel
MuseenDer Westflügel von Schloss Sanssouci bildet eine Einrichtung für sich. Die für Hofdamen (im Erdgeschoss) und Kavaliere (im Obergeschoss) eingerichteten Räume vermitteln ein Bild höfischer Wohnkultur zwischen Biedermeier und Gründerzeit.
- Maulbeerallee, 14469 Potsdam
- +49 331 9694200
Der Westflügel von Schloss Sanssouci bildet eine Einrichtung für sich. Die für Hofdamen (im Erdgeschoss) und Kavaliere (im Obergeschoss) eingerichteten Räume vermitteln ein Bild höfischer Wohnkultur zwischen Biedermeier und Gründerzeit.
- Maulbeerallee, 14469 Potsdam
- +49 331 9694200
Schlossküche
MuseenIm östlichen Seitenflügel von Schloss Sanssouci kannst du besichtigen, wo die Gaumenfreuden des Königs entstanden. 1842 wurde die 115 m2 große Hofküche erstmals genutzt, 1873 wurde der Kochbetrieb in Sanssouci eingestellt.
- Maulbeerallee, 14469 Potsdam
- http://www.spsg.de/
- +49 331 9694200
Im östlichen Seitenflügel von Schloss Sanssouci kannst du besichtigen, wo die Gaumenfreuden des Königs entstanden. 1842 wurde die 115 m2 große Hofküche erstmals genutzt, 1873 wurde der Kochbetrieb in Sanssouci eingestellt.
- Maulbeerallee, 14469 Potsdam
- http://www.spsg.de/
- +49 331 9694200
Römische Bäder
Touristenattraktionen © inavanhateren, Shutterstock
Diese Bäder dienten schon immer als museale Stätte. Da Bäder damals in Mode kamen, musste Karl Friedrich Schinkel die klassizistisch-romantische Gebäudegruppe errichten. In den Fußboden des Bades ist das Alexandermosaik aus Pompeji als Kopie eingefügt.
- Park Sanssouci, 14471 Potsdam
- http://www.spsg.de/
- +49 331 9694200
© inavanhateren, Shutterstock
Diese Bäder dienten schon immer als museale Stätte. Da Bäder damals in Mode kamen, musste Karl Friedrich Schinkel die klassizistisch-romantische Gebäudegruppe errichten. In den Fußboden des Bades ist das Alexandermosaik aus Pompeji als Kopie eingefügt.
- Park Sanssouci, 14471 Potsdam
- http://www.spsg.de/
- +49 331 9694200
Chinesisches Haus im Park Sanssouci
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Das Chinesische Haus (1754-1857) schmücken vergoldete, lebensgroße Chinesenfiguren, die zu den Hauptleistungen des friderizianischen Rokoko zählen. Wer genau hinschaut, wird aber feststellen, dass es sich nicht um Chinesen, sondern um theatralisch verkleidete, langnasige Europäer handelt. Im Inneren des prachtvollen Hauses wird japanisches und chinesisches Porzellan gezeigt. Zu den ältesten Stücken gehört eine Schale mit blauer Unterglasmalerei aus der späten Ming-Dynastie (16./17.Jh.), zu sehen im untersten Fach des linken Kabinetts. Der freundlich lächelnde Dickbauchbuddha in der "Etagère I" stammt aus der berühmten Meißner Porzellanmanufaktur. 1762 wurde er gefertigt.
- Am Grünen Gitter, 14469 Potsdam
- http://www.spsg.de/
- +49 331 9694200
- info@spsg.de
© MAIRDUMONT
Das Chinesische Haus (1754-1857) schmücken vergoldete, lebensgroße Chinesenfiguren, die zu den Hauptleistungen des friderizianischen Rokoko zählen. Wer genau hinschaut, wird aber feststellen, dass es sich nicht um Chinesen, sondern um theatralisch verkleidete, langnasige Europäer handelt. Im Inneren des prachtvollen Hauses wird japanisches und chinesisches Porzellan gezeigt. Zu den ältesten Stücken gehört eine Schale mit blauer Unterglasmalerei aus der späten Ming-Dynastie (16./17.Jh.), zu sehen im untersten Fach des linken Kabinetts. Der freundlich lächelnde Dickbauchbuddha in der "Etagère I" stammt aus der berühmten Meißner Porzellanmanufaktur. 1762 wurde er gefertigt.
- Am Grünen Gitter, 14469 Potsdam
- http://www.spsg.de/
- +49 331 9694200
- info@spsg.de
Communs
Architektonische Highlights © Lugiaz, Shutterstock
Der Blick auf die Communs (1766-69) lohnt sich. In den beiden gewaltig wirkenden Bauwerken gegenüber der Ehrenhofseite befanden sich früher Küchen, Wirtschaftsräume und Dienstwohnungen.
- Am Neuen Palais 10, 14469 Potsdam
- http://www.dieter-kloessing.com/
© Lugiaz, Shutterstock
Der Blick auf die Communs (1766-69) lohnt sich. In den beiden gewaltig wirkenden Bauwerken gegenüber der Ehrenhofseite befanden sich früher Küchen, Wirtschaftsräume und Dienstwohnungen.
- Am Neuen Palais 10, 14469 Potsdam
- http://www.dieter-kloessing.com/
Wiener Restaurant & Café
Cafés- international
© MAIRDUMONT
Hier schmecken die leckeren süßen Speisen und die köstlichen warmen Gerichte gleichermaßen.
- Luisenplatz 4, 14467 Potsdam
- http://wiener-potsdam.de/
- +49 331 60149904
- info@wiener-potsdam.de
© MAIRDUMONT
Hier schmecken die leckeren süßen Speisen und die köstlichen warmen Gerichte gleichermaßen.
- Luisenplatz 4, 14467 Potsdam
- http://wiener-potsdam.de/
- +49 331 60149904
- info@wiener-potsdam.de
Turmgalerie
MuseenIn der Galerie des Orangerieschlosses organisiert die Schlösserstiftung häufig Sonderausstellungen. Von den Aussichtstürmen haben sie einen herrlichen Blick.
- Park Sanssouci, 14414 Potsdam
- +49 331 9694280
In der Galerie des Orangerieschlosses organisiert die Schlösserstiftung häufig Sonderausstellungen. Von den Aussichtstürmen haben sie einen herrlichen Blick.
- Park Sanssouci, 14414 Potsdam
- +49 331 9694280
Museumsshops
Sonstige LädenPorzellan aus der Königlichen Porzellan Manufaktur Berlin steht in vielen Potsdamer Schlössern. Die Replik von manch wertvollem Stück, das dort fasziniert, wird in den Museumsshops im Schloss Sanssouci und im Neuen Palais angeboten.
- Schloss Sansouci, 14467 Potsdam
- +49 331 5051594
Porzellan aus der Königlichen Porzellan Manufaktur Berlin steht in vielen Potsdamer Schlössern. Die Replik von manch wertvollem Stück, das dort fasziniert, wird in den Museumsshops im Schloss Sanssouci und im Neuen Palais angeboten.
- Schloss Sansouci, 14467 Potsdam
- +49 331 5051594
Bildergalerie
Museen © STLJB, Shutterstock
Friedrich II. hatte in Europa Bilder einkaufen lassen, doch als er sie in der Kleinen Galerie in Schloss Sanssouci aufhängen wollte, stellte er fest: Das Schloss ist zu klein. So entstand östlich hiervon in der Nachbarschaft die Bildergalerie – das in Europa erste außerhalb eines Schlosses befindliche Gebäude zur Aufbewahrung einer Gemäldesammlung. Der lang gestreckte Bau (1755–63) lässt von außen den prachtvollen Innenraum nicht erahnen, der zu den schönsten Museumsräumen Deutschlands gehört. In ihm hängen wie zu Zeiten Friedrichs II. 134 Gemälde in dichter Reihung übereinander. Im westlichen Flügel befinden sich die Werke flämischer und holländischer Meister, im Ostflügel hängen die Gemälde italienischer und französischer Künstler, im Kuppelbau und im kleinen Kabinett Bilder von Künstlern verschiedener Schulen. Glanzpunkt der Gemäldegalerie ist „Der ungläubige Thomas“ des Italieners Caravaggio. Potsdam besitzt das Original des weltbekannten Bilds, von dem es viele Kopien gibt. Nicht minder wertvoll sind „Die vier Evangelisten“ von Peter Paul Rubens, die seit 1763 in der Galerie hängen, sowie Anton van Dycks „Pfingsten“.
- Im Park Sanssouci 4, 14469 Potsdam
- http://www.spsg.de/
- +49 331 9694200
© STLJB, Shutterstock
Friedrich II. hatte in Europa Bilder einkaufen lassen, doch als er sie in der Kleinen Galerie in Schloss Sanssouci aufhängen wollte, stellte er fest: Das Schloss ist zu klein. So entstand östlich hiervon in der Nachbarschaft die Bildergalerie – das in Europa erste außerhalb eines Schlosses befindliche Gebäude zur Aufbewahrung einer Gemäldesammlung. Der lang gestreckte Bau (1755–63) lässt von außen den prachtvollen Innenraum nicht erahnen, der zu den schönsten Museumsräumen Deutschlands gehört. In ihm hängen wie zu Zeiten Friedrichs II. 134 Gemälde in dichter Reihung übereinander. Im westlichen Flügel befinden sich die Werke flämischer und holländischer Meister, im Ostflügel hängen die Gemälde italienischer und französischer Künstler, im Kuppelbau und im kleinen Kabinett Bilder von Künstlern verschiedener Schulen. Glanzpunkt der Gemäldegalerie ist „Der ungläubige Thomas“ des Italieners Caravaggio. Potsdam besitzt das Original des weltbekannten Bilds, von dem es viele Kopien gibt. Nicht minder wertvoll sind „Die vier Evangelisten“ von Peter Paul Rubens, die seit 1763 in der Galerie hängen, sowie Anton van Dycks „Pfingsten“.
- Im Park Sanssouci 4, 14469 Potsdam
- http://www.spsg.de/
- +49 331 9694200
MAXX Hotel Sanssouci Potsdam
Restaurants- international
Das Restaurant "MAXX Hotel Sanssouci Potsdam" befindet sich in einem Hotel. Bei schönem Wetter gibt es die Möglichkeit, draußen zu sitzen. Es sind hauseigene Parkplätze vorhanden.
Es handelt sich um ein Restaurant mittlerer Preisklasse. Ein Hauptgericht kostet zwischen EUR 13.00 und EUR 20.00.Die aktuellen Preise können vor Ort erfragt werden. Es werden EC- und Kreditkarten akzeptiert.
Der Küchenstil des Lokals ist international.
- Allee nach Sanssouci 1, 14471 Potsdam
- http://hrewards.com/
- +49 331 90910
- potsdam@steigenberger.de
Das Restaurant "MAXX Hotel Sanssouci Potsdam" befindet sich in einem Hotel. Bei schönem Wetter gibt es die Möglichkeit, draußen zu sitzen. Es sind hauseigene Parkplätze vorhanden.
Es handelt sich um ein Restaurant mittlerer Preisklasse. Ein Hauptgericht kostet zwischen EUR 13.00 und EUR 20.00.Die aktuellen Preise können vor Ort erfragt werden. Es werden EC- und Kreditkarten akzeptiert.
Der Küchenstil des Lokals ist international.
- Allee nach Sanssouci 1, 14471 Potsdam
- http://hrewards.com/
- +49 331 90910
- potsdam@steigenberger.de
El Baròn
Restaurants- international
Der Küchenstil des Lokals ist international.
- Luisenplatz 6, 14471 Potsdam
- http://www.ristorantesteakhauselbaron.de/
- +49 331 9719090
Der Küchenstil des Lokals ist international.
- Luisenplatz 6, 14471 Potsdam
- http://www.ristorantesteakhauselbaron.de/
- +49 331 9719090
MARCO POLO Reiseführer
Potsdam
Buch, 14. Auflage · 15.95 €Kleine Großstadt mit Stil: Mit dem MARCO POLO Reiseführer Potsdam erkunden Vom Berlin-Urlaub einen Tag abzwacken, um Brandenburgs Hauptstadt zu besuchen? Vergiss es! So ein Kurztrip wird Potsdam nicht gerecht. Ein Wochenende darf es mindestens sein. Es lohnt sich, versprochen!
Wo in anderen Städten das Betongrau dominiert, ist Potsdam grasgrün und wasserblau. Lass an einem der vielen Seen die Seele baumeln, erlebe im Schloss Sanssouci Geschichte hautnah oder genieße den berühmten Käsekuchen im Café Guam: Worauf auch immer du Lust hast, mit deinem MARCO POLO Reiseführer Potsdam verpasst du keines der Highlights!
Flaniere durch Parks und Schlösser wie einst Preußens Könige
Wie viele historisch bedeutende und architektonisch bemerkenswerte Gebäude passen in eine Stadt? Barock, Rokoko, Klassizismus – finde es bei einem ausgedehnten Stadtspaziergang heraus! Aber nicht nur Architektur-Fans kommen in Potsdam voll auf ihre Kosten.
Streichle im Tropenhaus Schmetterlinge, futtere dich bei einer Tour von „Eat the World“ durch die leckersten Läden der Stadt oder tauche im Filmpark Babelsberg in die Welt der Stars ein: Mit deinem MARCO POLO Reiseführer wird dein Urlaub in Potsdam zum unvergesslichen Erlebnis!
