
Reiseführer Potsdam - Nördlich des Zentrums

Ist erwähnt in Reiseführer:
- Reiseführer
- Europa
- Deutschland
- Brandenburg
- Potsdam
- Potsdam - Potsdams Umgebung
- Potsdam - Nördlich des ZentrumsSehenswertes & Restaurants
So schön grün hier! Ob russische Sänger oder preußische Könige im Schatten ihrer Vorgänger – zwischen Jungfernsee, Heiligem See und Tiefem See im Norden der Stadt fanden sie alle Heimat und Platz, sich zu entfalten.
Im Schloss Cecilienhof wurde 1945 europäische Geschichte geschrieben, als sich die alliierten Siegermächte zur Potsdamer Konferenz trafen. Im darauf folgenden Kalten Krieg riegelten Spione ein Geheimstädtchen ab. Nicht weit davon entfernt entdeckten Ost und West den perfekten Ort für den gegenseitigen Agentenaustausch.
Potsdam - Nördlich des Zentrums Sehenswertes & Restaurants









Architektonische Highlights
Architektonische Highlights
Museen
Restaurants
Touristenattraktionen
Beauty und Wellness
Bars
Botanische Gärten & Parks
Events
Alexandrowka
Architektonische Highlights © Glow Images
Am 10.April 1826 unterzeichnete Friedrich Wilhelm III. eine "Allerhöchste Cabinets-Ordre", für zwölf russische Sänger eine Kolonie zu errichten. Fast auf den Tag genau ein Jahr später zogen die Russen in zwölf hübsche, komplett eingerichtete Holzhäuschen - der deutsche Aufseher in ein dreizehntes. Die Russen waren 1812 als Kriegsgefangene nach Preußen gekommen. Nach dem preußisch-russischen Militärbündnis dienten sie dem König als "Russischer Sängerkorps". Weil dieser sich so an dessen melancholische Lieder gewöhnt hatte, schenkte ihm Zar Alexander den gesamten Chor. Die Häuser sind nicht, wie es auf den ersten Blick den Anschein hat, aus kräftigen Holzbohlen erbaut. Sie bestehen aus gemauertem Fachwerk, das außen mit gewölbten Dielenbrettern geschickt verkleidet wurde. Etwas abseits, auf dem nördlich liegenden Kapellenberg, wurde die Alexander-Newski-Kirche erbaut, daneben ein weiteres Blockhaus für den Gemeindepopen. Zar Nikolaus I., der Schwiegersohn von Friedrich Wilhelm III., wohnte 1829 dem ersten Gottesdienst bei.
- Russische Kolonie 2, 14469 Potsdam
- http://www.potsdam.de/
- info@alexandrowka.de
© Glow Images
Am 10.April 1826 unterzeichnete Friedrich Wilhelm III. eine "Allerhöchste Cabinets-Ordre", für zwölf russische Sänger eine Kolonie zu errichten. Fast auf den Tag genau ein Jahr später zogen die Russen in zwölf hübsche, komplett eingerichtete Holzhäuschen - der deutsche Aufseher in ein dreizehntes. Die Russen waren 1812 als Kriegsgefangene nach Preußen gekommen. Nach dem preußisch-russischen Militärbündnis dienten sie dem König als "Russischer Sängerkorps". Weil dieser sich so an dessen melancholische Lieder gewöhnt hatte, schenkte ihm Zar Alexander den gesamten Chor. Die Häuser sind nicht, wie es auf den ersten Blick den Anschein hat, aus kräftigen Holzbohlen erbaut. Sie bestehen aus gemauertem Fachwerk, das außen mit gewölbten Dielenbrettern geschickt verkleidet wurde. Etwas abseits, auf dem nördlich liegenden Kapellenberg, wurde die Alexander-Newski-Kirche erbaut, daneben ein weiteres Blockhaus für den Gemeindepopen. Zar Nikolaus I., der Schwiegersohn von Friedrich Wilhelm III., wohnte 1829 dem ersten Gottesdienst bei.
- Russische Kolonie 2, 14469 Potsdam
- http://www.potsdam.de/
- info@alexandrowka.de
Museum Alexandrowka
Museen © aliaksei kruhlenia, Shutterstock
© aliaksei kruhlenia, Shutterstock
Die Räume wurden wieder in der ursprünglichen Form und Farbe hergerichtet und vermitteln so einen Eindruck von der einstigen Innenausstattung der Holzhäuschen der Russischen Kolonie.
- Alexandrowka 2, 14469 Potsdam
- http://www.alexandrowka.de/
- +49 331 8170203
- info@alexandrowka.de
© aliaksei kruhlenia, Shutterstock
© aliaksei kruhlenia, Shutterstock
Die Räume wurden wieder in der ursprünglichen Form und Farbe hergerichtet und vermitteln so einen Eindruck von der einstigen Innenausstattung der Holzhäuschen der Russischen Kolonie.
- Alexandrowka 2, 14469 Potsdam
- http://www.alexandrowka.de/
- +49 331 8170203
- info@alexandrowka.de
Krongut Bornstedt
Architektonische Highlights © Sina Ettmer Photography, Shutterstock
Insider-Tipp Oh du fröhliche
Das einstige Rittergut der preußischen Königsfamilie hat einiges zu bieten – z. B. Brauhaus und königliche Hofbäckerei. Dort gibt es morgens Frühstück, nachmittags Blechkuchen aus der gläsernen Backstube zu hausgeröstetem Kaffee. Einmal im Monat marschieren die Langen Kerls auf. Ein Highlight ist der Adventsmarkt mit lokalen Leckereien und Basteleien.
- Ribbeckstraße 6-7, 14469 Potsdam
- http://krongut-bornstedt.de/
- +49 331 550650
- info@krongut-bornstedt.de
© Sina Ettmer Photography, Shutterstock
Insider-Tipp Oh du fröhliche
Das einstige Rittergut der preußischen Königsfamilie hat einiges zu bieten – z. B. Brauhaus und königliche Hofbäckerei. Dort gibt es morgens Frühstück, nachmittags Blechkuchen aus der gläsernen Backstube zu hausgeröstetem Kaffee. Einmal im Monat marschieren die Langen Kerls auf. Ein Highlight ist der Adventsmarkt mit lokalen Leckereien und Basteleien.
- Ribbeckstraße 6-7, 14469 Potsdam
- http://krongut-bornstedt.de/
- +49 331 550650
- info@krongut-bornstedt.de
Le Bistro
Restaurants- international
Hier wirst du mit vielen kulinarischen Ideen und einem gut sortierten Weinangebot verwöhnt.
- Jägerallee 20, 14469 Potsdam
- +49 331 2740
- info.berlin-potsdam@dorint.com
Hier wirst du mit vielen kulinarischen Ideen und einem gut sortierten Weinangebot verwöhnt.
- Jägerallee 20, 14469 Potsdam
- +49 331 2740
- info.berlin-potsdam@dorint.com
Belvedere auf dem Pfingstberg
Architektonische HighlightsInsider-Tipp Der Berg ruft
Man mag sich gar nicht vorstellen, wie imposant das Schloss mit den markanten Säulen und der Freitreppe im Stil der italienischen Renaissance geworden wäre, hätten Sparmaßnahmen nicht den Bauprozess auf halber Strecke gestoppt. Mitte des 19.Jhs. war das, und das Geld wurde dringender für die zeitgleich entstandene Orangerie gebraucht. Nach dem Mauerbau wurde das Gelände gesperrt und verfiel, weil die Aussicht auf die Grenzanlagen und die KGB-Zentrale am Fuß des Bergs zu gut war. Über diese Geschichte informiert eine Ausstellung im Schloss, das mit Geldern der Hermann-Reemtsma-Stiftung und des Unternehmers Werner Otto aufpoliert wurde. Der Förderverein führt im Sommer jeden ersten Sonntag im Monat um 11 Uhr durch Haus und Park.
- Pfingstberg, 14469 Potsdam
- http://www.pfingstberg.de/
- +49 331 20057930
- info@pfingstberg.de
Insider-Tipp Der Berg ruft
Man mag sich gar nicht vorstellen, wie imposant das Schloss mit den markanten Säulen und der Freitreppe im Stil der italienischen Renaissance geworden wäre, hätten Sparmaßnahmen nicht den Bauprozess auf halber Strecke gestoppt. Mitte des 19.Jhs. war das, und das Geld wurde dringender für die zeitgleich entstandene Orangerie gebraucht. Nach dem Mauerbau wurde das Gelände gesperrt und verfiel, weil die Aussicht auf die Grenzanlagen und die KGB-Zentrale am Fuß des Bergs zu gut war. Über diese Geschichte informiert eine Ausstellung im Schloss, das mit Geldern der Hermann-Reemtsma-Stiftung und des Unternehmers Werner Otto aufpoliert wurde. Der Förderverein führt im Sommer jeden ersten Sonntag im Monat um 11 Uhr durch Haus und Park.
- Pfingstberg, 14469 Potsdam
- http://www.pfingstberg.de/
- +49 331 20057930
- info@pfingstberg.de
Normannischer Turm
Architektonische Highlights © Peeradontax, Shutterstock
Der 23 m hohe Turm (1846) auf dem Ruinenberg dient seit der Wiederherstellung 2001 erneut als Aussichtsturm. Mit dem Bauwerk ließ Friedrich Wilhelm IV. das Wasserbecken zur Speicherung der Fontänen von Sanssouci ergänzen, das sich dem Geschmack der damaligen Zeit entsprechend hinter künstlichen Ruinen (1748) verbirgt.
- Pappelallee, 14469 Potsdam
- http://www.spsg.de/
- +49 331 27558899
© Peeradontax, Shutterstock
Der 23 m hohe Turm (1846) auf dem Ruinenberg dient seit der Wiederherstellung 2001 erneut als Aussichtsturm. Mit dem Bauwerk ließ Friedrich Wilhelm IV. das Wasserbecken zur Speicherung der Fontänen von Sanssouci ergänzen, das sich dem Geschmack der damaligen Zeit entsprechend hinter künstlichen Ruinen (1748) verbirgt.
- Pappelallee, 14469 Potsdam
- http://www.spsg.de/
- +49 331 27558899
Bornstedter Friedhof
Touristenattraktionen © fritzundkatze, Shutterstock
„Was in Sanssouci stirbt, das wird in Bornstedt begraben“, schrieb Theodor Fontane. Ausgenommen davon waren die Angehörigen der Königsfamilie, die kamen anderswo unter die Erde oder in Grüfte. Bestattet wurden hier der Gartenarchitekt Peter Joseph Lenné (1789– 1866) und der Architekt Friedrich Ludwig Persius (1803–45), ein Schinkelschüler, aber auch die Sportlegende Gillis Grafström (1893–1938), der in Potsdam lebende dreifache Eiskunstlaufweltmeister der 1920er-Jahre.
- Ribbeckstraße, 14469 Potsdam
- http://www.bornstedter-friedhof.de/
- +49 331 520568
- info@bornstedter-friedhof.de
© fritzundkatze, Shutterstock
„Was in Sanssouci stirbt, das wird in Bornstedt begraben“, schrieb Theodor Fontane. Ausgenommen davon waren die Angehörigen der Königsfamilie, die kamen anderswo unter die Erde oder in Grüfte. Bestattet wurden hier der Gartenarchitekt Peter Joseph Lenné (1789– 1866) und der Architekt Friedrich Ludwig Persius (1803–45), ein Schinkelschüler, aber auch die Sportlegende Gillis Grafström (1893–1938), der in Potsdam lebende dreifache Eiskunstlaufweltmeister der 1920er-Jahre.
- Ribbeckstraße, 14469 Potsdam
- http://www.bornstedter-friedhof.de/
- +49 331 520568
- info@bornstedter-friedhof.de
Pomonatempel
Architektonische HighlightsDer Gartenpavillon war Karl Friedrich Schinkels erstes Bauwerk in Potsdam. Die traumhafte Kulisse auf dem Pfingstberg ist ein Highlight für Romantikfans.
- Pfingstberg, 14469 Potsdam
- http://www.spsg.de/
- +49 331 20057930
- info@pfingstberg.de
Der Gartenpavillon war Karl Friedrich Schinkels erstes Bauwerk in Potsdam. Die traumhafte Kulisse auf dem Pfingstberg ist ein Highlight für Romantikfans.
- Pfingstberg, 14469 Potsdam
- http://www.spsg.de/
- +49 331 20057930
- info@pfingstberg.de
Belvedere auf dem Klausberg
Architektonische Highlights © Mike Mareen, Shutterstock
Das umfassend restaurierte Belvedere auf dem Klausberg (auch Drachenberg genannt) ist seit 2001 erstmals in seiner Geschichte öffentlich zugänglich. 1770 ließ sich Friedrich der Große den Rundbau von Georg Christian Unger nach altrömischem Vorbild erbauen und nutzte ihn für Festlichkeiten. Auf halber Höhe des Klausbergs steht als dreistufige Pagode das Drachenhaus (1770). Das einstige Weingärtnerhaus beherbergt heute ein Café.
- Maulbeerallee, 14469 Potsdam
- http://www.spsg.de/
- +49 331 9694200
© Mike Mareen, Shutterstock
Das umfassend restaurierte Belvedere auf dem Klausberg (auch Drachenberg genannt) ist seit 2001 erstmals in seiner Geschichte öffentlich zugänglich. 1770 ließ sich Friedrich der Große den Rundbau von Georg Christian Unger nach altrömischem Vorbild erbauen und nutzte ihn für Festlichkeiten. Auf halber Höhe des Klausbergs steht als dreistufige Pagode das Drachenhaus (1770). Das einstige Weingärtnerhaus beherbergt heute ein Café.
- Maulbeerallee, 14469 Potsdam
- http://www.spsg.de/
- +49 331 9694200
Russische Teestube - Alexandrowka
Restaurants- russisch
Borschtsch, Soljanka & Co. Beim "Baltika", dem kräftigen Bräu aus Sankt Petersburg, sollte Zurückhaltung angesagt sein, denn der Alkoholgehalt ist höher als bei einheimischen Bieren.
- Russische Kolonie 1, 14469 Potsdam
- http://www.alexandrowka-haus1.de/
- +49 331 2006478
Borschtsch, Soljanka & Co. Beim "Baltika", dem kräftigen Bräu aus Sankt Petersburg, sollte Zurückhaltung angesagt sein, denn der Alkoholgehalt ist höher als bei einheimischen Bieren.
- Russische Kolonie 1, 14469 Potsdam
- http://www.alexandrowka-haus1.de/
- +49 331 2006478
Drachenhaus
Restaurants- regional
Intime Atmosphäre in einer Pagode. Die Küche verarbeitet vorwiegend regionale, naturbelassene Produkte, die Torten und Kuchen vom Blech kommen aus der hauseigenen Bäckerei. Ein Genuss ist das Bioeis aus hochwertigen natürlichen Rohstoffen, es wird in einer kleinen Manufaktur in der Uckermark in alter Handwerkstechnik hergestellt.
- Maulbeerallee 4a, 14469 Potsdam
- http://www.drachenhaus.de/
- +49 331 5053808
- info@cafe-drachenhaus.de
Intime Atmosphäre in einer Pagode. Die Küche verarbeitet vorwiegend regionale, naturbelassene Produkte, die Torten und Kuchen vom Blech kommen aus der hauseigenen Bäckerei. Ein Genuss ist das Bioeis aus hochwertigen natürlichen Rohstoffen, es wird in einer kleinen Manufaktur in der Uckermark in alter Handwerkstechnik hergestellt.
- Maulbeerallee 4a, 14469 Potsdam
- http://www.drachenhaus.de/
- +49 331 5053808
- info@cafe-drachenhaus.de
Villa der Gräfin Lichtenau
Architektonische HighlightsDiese von Baumeister Boumann entworfene Villa präsentiert sich frühklassizistisch. Sie ist benannt nach Gräfin Lichtenau, der Geliebten von Friedrich Wilhelm II.
- Behlertstraße 31, 14469 Potsdam
Diese von Baumeister Boumann entworfene Villa präsentiert sich frühklassizistisch. Sie ist benannt nach Gräfin Lichtenau, der Geliebten von Friedrich Wilhelm II.
- Behlertstraße 31, 14469 Potsdam
Haus des Hofgärtners
Architektonische HighlightsDas in einem Garten liegende Haus des Hofgärtners entstand im italienischen Villenstil.
- Friedrich-Ebert-Straße 83, 14469 Potsdam
Das in einem Garten liegende Haus des Hofgärtners entstand im italienischen Villenstil.
- Friedrich-Ebert-Straße 83, 14469 Potsdam
Alexander-Newski-Gedächtniskirche
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Der Anstieg zur russisch-orthodoxen Alexander-Newski-Gedächtniskirche auf den Hügel im Zentrum lohnt sich. Sie beweist, dass auch in der kleinsten Hütte Platz für sehr, sehr viele Gottesmütter ist. Gegen eine Spende kannst du sphärischer Musik lauschen und eine Kerze anzünden.
- Nedlitzer Straße, 14469 Potsdam
- http://r-o-k.de/
- +49 331 296313
© MAIRDUMONT
Der Anstieg zur russisch-orthodoxen Alexander-Newski-Gedächtniskirche auf den Hügel im Zentrum lohnt sich. Sie beweist, dass auch in der kleinsten Hütte Platz für sehr, sehr viele Gottesmütter ist. Gegen eine Spende kannst du sphärischer Musik lauschen und eine Kerze anzünden.
- Nedlitzer Straße, 14469 Potsdam
- http://r-o-k.de/
- +49 331 296313
Stadtverwaltung
Architektonische HighlightsDas Gebäude der Stadtverwaltung entstand im neubarocken Stil.
- Friedrich-Ebert-Straße 79-81, 14469 Potsdam
- +49 331 2891642
Das Gebäude der Stadtverwaltung entstand im neubarocken Stil.
- Friedrich-Ebert-Straße 79-81, 14469 Potsdam
- +49 331 2891642
Villa Quandt
Architektonische Highlights © Bildagentur Zoonar GmbH, Shutterstock
Das parkartige Grundstück gehörte einst dem Potsdamer Schulrat Wilhelm von Türk, einem Verfechter der Ideen des Pädagogen Pestalozzi. Die in der Mitte stehende Villa hatte Ende der 1920er-Jahre der damalige Großindustrielle Günther Quandt gekauft, bei dem Joseph Goebbels als Hauslehrer angestellt war. Goebbels beschäftigte sich aber nicht nur mit den Quandt-Kindern, sondern auch mit deren Mutter Magda. Der Industrielle ließ sich 1929 scheiden, zwei Jahre später wurde aus Frau Quandt die Gemahlin von Joseph Goebbels, dem späteren nationalsozialistischen Propagandaminister. Die drei modernen Häuser auf dem Grundstück wurden 1997 fertiggestellt.
- Große Weinmeisterstraße 46-47, 14469 Potsdam
- http://www.fontanearchiv.de/
- +49 331 2804103
© Bildagentur Zoonar GmbH, Shutterstock
Das parkartige Grundstück gehörte einst dem Potsdamer Schulrat Wilhelm von Türk, einem Verfechter der Ideen des Pädagogen Pestalozzi. Die in der Mitte stehende Villa hatte Ende der 1920er-Jahre der damalige Großindustrielle Günther Quandt gekauft, bei dem Joseph Goebbels als Hauslehrer angestellt war. Goebbels beschäftigte sich aber nicht nur mit den Quandt-Kindern, sondern auch mit deren Mutter Magda. Der Industrielle ließ sich 1929 scheiden, zwei Jahre später wurde aus Frau Quandt die Gemahlin von Joseph Goebbels, dem späteren nationalsozialistischen Propagandaminister. Die drei modernen Häuser auf dem Grundstück wurden 1997 fertiggestellt.
- Große Weinmeisterstraße 46-47, 14469 Potsdam
- http://www.fontanearchiv.de/
- +49 331 2804103
Aqua Spa
Beauty und WellnessDieses einem Hotel angeschlossene Spa ist eine Wohlfühloase mit Bade- und Saunalandschaft, entspannende Massagen und Kosmetikbehandlungen. Innenpool, Tepidarium, Dampfbad, Trockensauna und Fitnessraum sind nicht nur für Hotelgäste.
- Jägerallee 20, 14469 Potsdam
- http://hotel-potsdam.dorint.com/
- +49 331 2740
- info.berlin-potsdam@dorint.com
Dieses einem Hotel angeschlossene Spa ist eine Wohlfühloase mit Bade- und Saunalandschaft, entspannende Massagen und Kosmetikbehandlungen. Innenpool, Tepidarium, Dampfbad, Trockensauna und Fitnessraum sind nicht nur für Hotelgäste.
- Jägerallee 20, 14469 Potsdam
- http://hotel-potsdam.dorint.com/
- +49 331 2740
- info.berlin-potsdam@dorint.com
Jüdischer Friedhof
Touristenattraktionen1743 fanden am Fuße des Pfingstberges die ersten Bestattungen statt, bis dahin mussten die Potsdamer Juden ihre Toten bis nach Berlin bringen. Der Friedhof ist das einzig erhalten gebliebene Zeugnis der jüdischen Gemeinde in Potsdam.
- Puschkinallee 18, 14469 Potsdam
- http://chewrakadischa-blb.de/
- +49 331 24365511
1743 fanden am Fuße des Pfingstberges die ersten Bestattungen statt, bis dahin mussten die Potsdamer Juden ihre Toten bis nach Berlin bringen. Der Friedhof ist das einzig erhalten gebliebene Zeugnis der jüdischen Gemeinde in Potsdam.
- Puschkinallee 18, 14469 Potsdam
- http://chewrakadischa-blb.de/
- +49 331 24365511
Jimmy's L. A. Bar
Bars30 m langer Tresen, täglich Musik am Piano und große Auswahl von 120 verschiedenen Drinks.
- Jägerallee 20, 14469 Potsdam
- http://hotel-potsdam.dorint.com/
- +49 331 2740
30 m langer Tresen, täglich Musik am Piano und große Auswahl von 120 verschiedenen Drinks.
- Jägerallee 20, 14469 Potsdam
- http://hotel-potsdam.dorint.com/
- +49 331 2740
Ruinenberg
Botanische Gärten & Parks © Sabina Berezina, Shutterstock
Ein echter Schlosspark braucht Fontänen, und diese wiederum viel Wasser, das nach oben spritzt. Daher ließ Friedrich der Große Mitte des 18.Jhs. auf einer Anhöhe im Norden ein Wasserreservoir anlegen, von wo die Fluten mit ordentlich Karacho Richtung Park und dort dann in die Höhe donnern sollten. Um die Funktionalität zu kaschieren, wurden als Schmuck antike Ruinen gefertigt. Ganz recht, der verfallene Status der Mauern war von Anfang an gewollt. Das Bewässerungssystem hat nicht wie gewünscht funktioniert; später übernahm eine Dampfmaschine als Antrieb den Job. Heute hat man von oben gute Sicht auf Schloss Sanssouci, die noch besser wird, wenn man den Normannischen Turm besteigt. Er wurde hundert Jahre nach dem Bau der Ruinen ergänzt. Leider ist er jedoch nur zu speziellen Anlässen geöffnet.
- Bornstedter Strasse, 14469 Potsdam
© Sabina Berezina, Shutterstock
Ein echter Schlosspark braucht Fontänen, und diese wiederum viel Wasser, das nach oben spritzt. Daher ließ Friedrich der Große Mitte des 18.Jhs. auf einer Anhöhe im Norden ein Wasserreservoir anlegen, von wo die Fluten mit ordentlich Karacho Richtung Park und dort dann in die Höhe donnern sollten. Um die Funktionalität zu kaschieren, wurden als Schmuck antike Ruinen gefertigt. Ganz recht, der verfallene Status der Mauern war von Anfang an gewollt. Das Bewässerungssystem hat nicht wie gewünscht funktioniert; später übernahm eine Dampfmaschine als Antrieb den Job. Heute hat man von oben gute Sicht auf Schloss Sanssouci, die noch besser wird, wenn man den Normannischen Turm besteigt. Er wurde hundert Jahre nach dem Bau der Ruinen ergänzt. Leider ist er jedoch nur zu speziellen Anlässen geöffnet.
- Bornstedter Strasse, 14469 Potsdam
Potsdamer Dreiklang
EventsSymbiose der Potsdamer Jazztage, der Kunstgenuss-Tour in Galerien und Museen und dazu noch der Tag des offenen Denkmals.
- Hegelallee 6, 14467 Potsdam
- http://www.potsdamer-dreiklang.de/
- +49 331 2891944
Symbiose der Potsdamer Jazztage, der Kunstgenuss-Tour in Galerien und Museen und dazu noch der Tag des offenen Denkmals.
- Hegelallee 6, 14467 Potsdam
- http://www.potsdamer-dreiklang.de/
- +49 331 2891944
Teufelsbrücke
TouristenattraktionenDie Teufelsbrücke ist ein beliebtes Ziel für Wanderungen im Volkspark Klein-Glienicke.
- Am Teufelsgraben, 14469 Potsdam
Die Teufelsbrücke ist ein beliebtes Ziel für Wanderungen im Volkspark Klein-Glienicke.
- Am Teufelsgraben, 14469 Potsdam
Gedenk- und Begegnungsstätte Leistikowstraße
TouristenattraktionenEin bedrückendes Zeugnis der Geschichte: Das frühere Untersuchungsgefängnis des sowjetischen Militärgeheimdiensts dokumentiert authentisch das hier geschehene Unrecht an Tausenden Inhaftierten.
- Leistikowstraße 1, 14467 Potsdam
- http://www.leistikowstrasse-sbg.de/
- +49 331 2011540
Ein bedrückendes Zeugnis der Geschichte: Das frühere Untersuchungsgefängnis des sowjetischen Militärgeheimdiensts dokumentiert authentisch das hier geschehene Unrecht an Tausenden Inhaftierten.
- Leistikowstraße 1, 14467 Potsdam
- http://www.leistikowstrasse-sbg.de/
- +49 331 2011540
Belvedere auf dem Mühlenberg
Architektonische Highlights50 Meter Höhe reichen in Potsdam für den Begriff „Berg“. Wo sich früher vier Windmühlen drehten, schmiegen sich heute schmucke Stadtvillen an den Hang. Über eine von der Weinbergstraße abzweigende Treppe und ein Eisentor erreichst du einen kleinen, öffentlichen Garten. Die Bänke, von denen du beste Sicht auf das Potsdamer Altstadtpanorama hast, stehen schon bereit.
- Mühlenbergweg, Potsdam
50 Meter Höhe reichen in Potsdam für den Begriff „Berg“. Wo sich früher vier Windmühlen drehten, schmiegen sich heute schmucke Stadtvillen an den Hang. Über eine von der Weinbergstraße abzweigende Treppe und ein Eisentor erreichst du einen kleinen, öffentlichen Garten. Die Bänke, von denen du beste Sicht auf das Potsdamer Altstadtpanorama hast, stehen schon bereit.
- Mühlenbergweg, Potsdam
Pino
Restaurants- italienisch
Lichtdurchflutetes Restaurant, in dem Ihnen vorbildlich zubereitete und angerichtete Speisen aus der italienischen Küche serviert werden.
- Weinbergstraße 7, 14469 Potsdam
- http://speisekartenweb.de/
- +49 331 2703030
- info@pino-potsdam.de
Lichtdurchflutetes Restaurant, in dem Ihnen vorbildlich zubereitete und angerichtete Speisen aus der italienischen Küche serviert werden.
- Weinbergstraße 7, 14469 Potsdam
- http://speisekartenweb.de/
- +49 331 2703030
- info@pino-potsdam.de
MARCO POLO Reiseführer
Potsdam
Buch, 14. Auflage · 15.95 €Kleine Großstadt mit Stil: Mit dem MARCO POLO Reiseführer Potsdam erkunden Vom Berlin-Urlaub einen Tag abzwacken, um Brandenburgs Hauptstadt zu besuchen? Vergiss es! So ein Kurztrip wird Potsdam nicht gerecht. Ein Wochenende darf es mindestens sein. Es lohnt sich, versprochen!
Wo in anderen Städten das Betongrau dominiert, ist Potsdam grasgrün und wasserblau. Lass an einem der vielen Seen die Seele baumeln, erlebe im Schloss Sanssouci Geschichte hautnah oder genieße den berühmten Käsekuchen im Café Guam: Worauf auch immer du Lust hast, mit deinem MARCO POLO Reiseführer Potsdam verpasst du keines der Highlights!
Flaniere durch Parks und Schlösser wie einst Preußens Könige
Wie viele historisch bedeutende und architektonisch bemerkenswerte Gebäude passen in eine Stadt? Barock, Rokoko, Klassizismus – finde es bei einem ausgedehnten Stadtspaziergang heraus! Aber nicht nur Architektur-Fans kommen in Potsdam voll auf ihre Kosten.
Streichle im Tropenhaus Schmetterlinge, futtere dich bei einer Tour von „Eat the World“ durch die leckersten Läden der Stadt oder tauche im Filmpark Babelsberg in die Welt der Stars ein: Mit deinem MARCO POLO Reiseführer wird dein Urlaub in Potsdam zum unvergesslichen Erlebnis!
