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Reiseführer
Pelješac

MARCO POLO Reiseführer

Kroatische Küste Dalmatien

17.95 €

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Ist erwähnt in Reiseführer:

Nur ein schmaler Streifen Land macht Pelješac zur Halbinsel. Wie auf dem nahezu parallel im Meer liegenden Korčula leben die Bauern auch hier vorrangig vom Anbau von Wein und Oliven.

Als Ragusa (so hieß der einstige Stadtstaat Dubrovnik) Pelješac 1333 kaufte, landete es damit einen genialen Coup, denn nun besaß es eine Basis direkt gegenüber von Korčula, das dem gegnerischen Venedig gehörte. Den kostbaren Besitz sicherte es zum Festland hin mit einer sieben Kilometer langen Mauer, drei Forts, 41 Türmen, sieben Bastionen, vier Vorwällen und einem Wassergraben – Europas größtem Festungsbauwerk. Damit war nicht nur der Zugang von Land her auf die Halbinsel gesperrt, auch die Salinen vor Veliki Ston, die kostbares Salz lieferten, waren so uneinnehmbar.

Das 65 km lange Pelješac (rund 10 000 Ew.) ist sehr dünn besiedelt. Strände und Ferienorte finden sich vor allem entlang der flachen Nordküste, während die Südküste schroff zum Meer hin abfällt. Von der Hauptstraße verlaufen kühn durch Tunnel geführte und in Fels geschlagene Sträßchen zu winzigen Weinbauerndörfern, wo trotz der steinigen, kargen Böden einer der bekanntesten dalmatinischen Weine, der Dingač, gekeltert wird. Frühmorgens kann man hier noch die in Europa seltenen Schakale über die Weinberge streifen sehen.

Pelješac Sehenswertes & Restaurants

Orebić
Geographical
Orebić
Vinarija Bartulović
Delikatessenladen
Prizdrina
Trstenica
Landschaftliche Highlights
Orebić
Pelješac
Landschaftliche Highlights
Pelješac
Pomorski muzej
Museen
Orebić
Gospa od Anđela
Museen
Orebić
Potomje
Geographical
Potomje
Stonske zidine
Touristenattraktionen
Mali Ston
Stonske zidine
Water Donkey
Sporteinrichtungen
Viganj
Prizdrina
Geographical
Prizdrina
Viganj
Geographical
Viganj
Liberan Surf
Surfen
Viganj

    Geographical

    Delikatessenladen

    Geographical

    Delikatessenladen

    Landschaftliche Highlights

    Museen

    Touristenattraktionen

    Sporteinrichtungen

    Surfen


  • Orebić

    Geographical
    • © xbrchx, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Verlassenes Geisterdorf

    Die Stadt (2000 Ew.) blickt stolz auf ihre Geschichte als Standort einer bedeutenden Handelsflotte zurück, zu der im 19.Jh. mehr als 60 Schiffe gehörten. Die Kapitäne steckten ihre Einnahmen in den Bau repräsentativer Villen, in deren Gärten sie exotische Mitbringsel von ihren Weltreisen pflanzten. Die Erinnerung an diese Ära hält das Seefahrtsmuseum (Pomorski muzej) aufrecht. Heute wirkt Orebić eher verschlafen, dafür aber umso liebenswerter. Die schönen, flach auslaufenden Feinkiesstrände westlich und nordöstlich des Orts sind für Kinder gut geeignet, besonders beliebt ist der Strand Trstenica. Sportliche Naturen schätzen den Thrill, vom gleichmäßig wehenden Maestral angetrieben auf dem Surfbrett durch die Wasserstraße Pelješki kanal zu rasen. Ein Relikt des Kalten Kriegs zwischen den Seemächten Venedig und Ragusa ist das im 15.Jh. errichtete Kloster Gospa od Anđela auf einer Anhöhe über dem Ort. Von hier aus belauerten Spione Ragusas, was sich gegenüber auf dem venezianischen Korčula abspielte. Der Blick ist wirklich fantastisch im Restaurant Panorama an dem Sträßchen zum Kloster. Die meisten Gerichte kommen vom Grill. Orebić wird vom Sv. Ilija (960 m) überragt. Mach dich auf und erklimm den Gipfel – die Aussicht ist bombastisch. Plan auf der Route das unbewohnte Dörfchen Nakovanj ein, in dem der Wind durch die Ruinen pfeift. Wanderkarten hält die Touristinfo Orebić bereit. Zentrum der Surfer – ob mit Segel oder Drachen – ist der Nachbarort Viganj mit der Wassersportbasis Water Donkey, die neben Surfausrüstung auch Fahrräder und SUP-Boards sowie Kajaks verleiht. Hier ist der perfekte Ort, um in einem Kurs Windsurfen zu lernen. Auch für sportfreudige Kinder ist der Kanal zwischen Pelješac und Korčula ideal. Kinder im Alter bis 13 Jahren können an halbtägigen Kursen des Liberan Windsurfcenters teilnehmen. Nach einem sportlichen Tag kannst du dich in die Relaxzone der Surfschule legen oder dir in der Konoba Karmela direkt am Wasser Fisch gönnen.

    • © xbrchx, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Verlassenes Geisterdorf

    Die Stadt (2000 Ew.) blickt stolz auf ihre Geschichte als Standort einer bedeutenden Handelsflotte zurück, zu der im 19.Jh. mehr als 60 Schiffe gehörten. Die Kapitäne steckten ihre Einnahmen in den Bau repräsentativer Villen, in deren Gärten sie exotische Mitbringsel von ihren Weltreisen pflanzten. Die Erinnerung an diese Ära hält das Seefahrtsmuseum (Pomorski muzej) aufrecht. Heute wirkt Orebić eher verschlafen, dafür aber umso liebenswerter. Die schönen, flach auslaufenden Feinkiesstrände westlich und nordöstlich des Orts sind für Kinder gut geeignet, besonders beliebt ist der Strand Trstenica. Sportliche Naturen schätzen den Thrill, vom gleichmäßig wehenden Maestral angetrieben auf dem Surfbrett durch die Wasserstraße Pelješki kanal zu rasen. Ein Relikt des Kalten Kriegs zwischen den Seemächten Venedig und Ragusa ist das im 15.Jh. errichtete Kloster Gospa od Anđela auf einer Anhöhe über dem Ort. Von hier aus belauerten Spione Ragusas, was sich gegenüber auf dem venezianischen Korčula abspielte. Der Blick ist wirklich fantastisch im Restaurant Panorama an dem Sträßchen zum Kloster. Die meisten Gerichte kommen vom Grill. Orebić wird vom Sv. Ilija (960 m) überragt. Mach dich auf und erklimm den Gipfel – die Aussicht ist bombastisch. Plan auf der Route das unbewohnte Dörfchen Nakovanj ein, in dem der Wind durch die Ruinen pfeift. Wanderkarten hält die Touristinfo Orebić bereit. Zentrum der Surfer – ob mit Segel oder Drachen – ist der Nachbarort Viganj mit der Wassersportbasis Water Donkey, die neben Surfausrüstung auch Fahrräder und SUP-Boards sowie Kajaks verleiht. Hier ist der perfekte Ort, um in einem Kurs Windsurfen zu lernen. Auch für sportfreudige Kinder ist der Kanal zwischen Pelješac und Korčula ideal. Kinder im Alter bis 13 Jahren können an halbtägigen Kursen des Liberan Windsurfcenters teilnehmen. Nach einem sportlichen Tag kannst du dich in die Relaxzone der Surfschule legen oder dir in der Konoba Karmela direkt am Wasser Fisch gönnen.


  • Vinarija Bartulović

    Delikatessenladen

    Hier können Weine des Weinguts Bartulovic verkostet und gekauft werden.

    Hier können Weine des Weinguts Bartulovic verkostet und gekauft werden.


  • Trstenica

    Landschaftliche Highlights
    • © Jana Janina, Shutterstock

    Vor der Ostseite von Orebić liegen die Strände der Bucht Trstenica.

    • © Jana Janina, Shutterstock

    Vor der Ostseite von Orebić liegen die Strände der Bucht Trstenica.


  • Pelješac

    Landschaftliche Highlights
    • © xbrchx, Shutterstock

    Ein lang gezogener, bewaldeter Höhenrücken, winzige Felsbuchten und eine im Landesinneren gelegene Ebene, die intensiv landwirtschaftlich genutzt wird, prägen die Halbinsel Pelješac, die nur durch einen schmalen Isthmus mit dem Festland verbunden ist. Wie auf dem nahezu parallel im Meer liegenden Korčula leben die Bauern auch hier vorrangig vom Anbau von Wein und Oliven. Als Ragusa die Halbinsel 1333 erwarb, landete es damit einen genialen Coup, denn nun besaß es eine Basis direkt gegenüber von Korčula, das dem gegnerischen Venedig gehörte. Den kostbaren Besitz sicherte es zum Festland hin mit einer sieben Kilometer langen Festungsmauer, versah es zudem mit drei Forts, 41 Türmen, sieben Bastionen, vier Vorwällen und einem Wassergraben - Europas größtem Festungsbauwerk. Damit war nicht nur der Zugang von Land her auf die Halbinsel gesperrt, auch die Salinen vor Veliki Ston, die kostbares Salz lieferten, waren so unangreifbar. Das 65 km lange Pelješac ist sehr dünn besiedelt. Strände und Ferienorte finden sich v.a. entlang der flachen Nordküste, während die Südküste schroff zum Meer hin abfällt. Von der Hauptstraße verlaufen kühn durch Tunnel geführte und in Fels geschlagene Sträßchen zu winzigen Weinbauerndörfern, wo trotz der steinigen, kargen Böden einer der berühmtesten dalmatinischen Weine, der Dingač, gekeltert wird.

    • Pelješac
    • © xbrchx, Shutterstock

    Ein lang gezogener, bewaldeter Höhenrücken, winzige Felsbuchten und eine im Landesinneren gelegene Ebene, die intensiv landwirtschaftlich genutzt wird, prägen die Halbinsel Pelješac, die nur durch einen schmalen Isthmus mit dem Festland verbunden ist. Wie auf dem nahezu parallel im Meer liegenden Korčula leben die Bauern auch hier vorrangig vom Anbau von Wein und Oliven. Als Ragusa die Halbinsel 1333 erwarb, landete es damit einen genialen Coup, denn nun besaß es eine Basis direkt gegenüber von Korčula, das dem gegnerischen Venedig gehörte. Den kostbaren Besitz sicherte es zum Festland hin mit einer sieben Kilometer langen Festungsmauer, versah es zudem mit drei Forts, 41 Türmen, sieben Bastionen, vier Vorwällen und einem Wassergraben - Europas größtem Festungsbauwerk. Damit war nicht nur der Zugang von Land her auf die Halbinsel gesperrt, auch die Salinen vor Veliki Ston, die kostbares Salz lieferten, waren so unangreifbar. Das 65 km lange Pelješac ist sehr dünn besiedelt. Strände und Ferienorte finden sich v.a. entlang der flachen Nordküste, während die Südküste schroff zum Meer hin abfällt. Von der Hauptstraße verlaufen kühn durch Tunnel geführte und in Fels geschlagene Sträßchen zu winzigen Weinbauerndörfern, wo trotz der steinigen, kargen Böden einer der berühmtesten dalmatinischen Weine, der Dingač, gekeltert wird.

    • Pelješac

  • Pomorski muzej

    Museen

    Das Seefahrtmuseum dokumentiert die Blütezeit von Orebić. Im Erdgeschoss ist seit 1865 der Lesesaal der Pelješaner Kapitäne eingerichtet.

    Das Seefahrtmuseum dokumentiert die Blütezeit von Orebić. Im Erdgeschoss ist seit 1865 der Lesesaal der Pelješaner Kapitäne eingerichtet.


  • Gospa od Anđela

    Museen

    Ein Relikt des Kalten Kriegs zwischen den Seemächten Venedig und Ragusa ist dieses im 15.Jh. errichtete Kloster auf einer Anhöhe über dem Ort. Von hier aus belauerten Spione Ragusas, was sich gegenüber auf dem venezianischen Korčula abspielte. Ein stimmungsvoller Kreuzgang, das Renaissancerelief Maria mit dem Kinde des aus Šibenik stammenden Bildhauers Nikola Firentinac und der beschauliche Friedhof mit Kapitänsgräbern lohnen den Besuch.

    • Celestinov put 6, 20250 Orebić
    • +385 20 713 075
    • ivan.fra-lelas@zd.htnet.hr

    Ein Relikt des Kalten Kriegs zwischen den Seemächten Venedig und Ragusa ist dieses im 15.Jh. errichtete Kloster auf einer Anhöhe über dem Ort. Von hier aus belauerten Spione Ragusas, was sich gegenüber auf dem venezianischen Korčula abspielte. Ein stimmungsvoller Kreuzgang, das Renaissancerelief Maria mit dem Kinde des aus Šibenik stammenden Bildhauers Nikola Firentinac und der beschauliche Friedhof mit Kapitänsgräbern lohnen den Besuch.

    • Celestinov put 6, 20250 Orebić
    • +385 20 713 075
    • ivan.fra-lelas@zd.htnet.hr

  • Potomje

    Geographical

    Dieses Dorf ist das Herz des Dingac-Anbaus.

    Dieses Dorf ist das Herz des Dingac-Anbaus.


  • Stonske zidine

    Touristenattraktionen
    • Stonske zidine© Hans Madej, DuMont Reisebildportal

    Die im 14.Jh. erbaute Festungsmauer umschließt beide Ortsteile und klettert steil über den dazwischen liegenden Hügel. Ein Erdbeben beschädigte 1996 dieses monumentale Bauwerk schwer. Seit Abschluss der Renovierungsarbeiten 2011 können Besucher 5,5 km der Mauern wieder begehen. Allerdings sollte man sich besser nicht in der Mittagshitze auf den Weg machen - auf der Strecke gibt es keinen Schatten!

    • Stonske zidine© Hans Madej, DuMont Reisebildportal

    Die im 14.Jh. erbaute Festungsmauer umschließt beide Ortsteile und klettert steil über den dazwischen liegenden Hügel. Ein Erdbeben beschädigte 1996 dieses monumentale Bauwerk schwer. Seit Abschluss der Renovierungsarbeiten 2011 können Besucher 5,5 km der Mauern wieder begehen. Allerdings sollte man sich besser nicht in der Mittagshitze auf den Weg machen - auf der Strecke gibt es keinen Schatten!


  • Water Donkey

    Sporteinrichtungen

    Bei dieser Wassersportbasis kann man neben Surfausrüstung auch Fahrräder und SUP (Stand-Up-Paddling)-Kajaks ausleihen.

    Bei dieser Wassersportbasis kann man neben Surfausrüstung auch Fahrräder und SUP (Stand-Up-Paddling)-Kajaks ausleihen.


  • Prizdrina

    Geographical

    Das kleine Dorf besticht mit seinen alten Steinhäusern. Der bekannte Winzer Mario Bartulović lässt sich in seinem Weingut Bartulović gerne über die Schulter schauen.

    • 20244 Prizdrina

    Das kleine Dorf besticht mit seinen alten Steinhäusern. Der bekannte Winzer Mario Bartulović lässt sich in seinem Weingut Bartulović gerne über die Schulter schauen.

    • 20244 Prizdrina

  • Viganj

    Geographical
    • © vesnushka, Shutterstock

    Zentrum der Surfer - ob mit Segel oder Drachen - ist dieser Ort.

    • Viganj
    • © vesnushka, Shutterstock

    Zentrum der Surfer - ob mit Segel oder Drachen - ist dieser Ort.

    • Viganj

  • Liberan Surf

    Surfen
    • © Jana Janina, Shutterstock

    Der Kanal zwischen Pelješac und Korčulaist ideal fürs Windsurfen lernen. Kinder bis 13 Jahre können an dem viertägigen Kurs des Windsurfcenters in Viganjbei Orebič teilnehmen. Täglich wird vier Stunden trainiert.

    • © Jana Janina, Shutterstock

    Der Kanal zwischen Pelješac und Korčulaist ideal fürs Windsurfen lernen. Kinder bis 13 Jahre können an dem viertägigen Kurs des Windsurfcenters in Viganjbei Orebič teilnehmen. Täglich wird vier Stunden trainiert.


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