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Reiseführer
Ost-Wierland

Ost-Wierland Sehenswertes & Restaurants

Hermannsfeste in Narva
Architektonische Highlights
Narva
Saka Mõis
Touristenattraktionen
Ida-Virumaa
Kreenholm-Fabrik
Touristenattraktionen
Narva
Narva raekoda
Architektonische Highlights
Narva
Franzia
Restaurants
Narva-Jõesuu
Narva Aleksandri kirik
Architektonische Highlights
Narwa
The Jesus Resurrection Cathedral
Touristenattraktionen
Narva
Narva Museum
Museen
Narva
Narva Art Gallery
Museen
Narwa
German Pub
Restaurants
Narva
Narva Tourist Information Centre
Touristenattraktionen
Narva
Estonia Mining Museum
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Kohtla-Nõmme
Pukhitsa convent
Touristenattraktionen
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Kuremäe klooster
Toila
Geographical
Toila
Narwa
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Ontika Panke
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Kauksi rand
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Ida-Viru maakond

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

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    Restaurants

    Museen

    Geographical

    Strände


  • Hermannsfeste in Narva

    Architektonische Highlights
    • © Sergei Afanasev, Shutterstock

    Die Festung wurde von den Dänen auf-, vom Deutschen Orden und später den Schweden umgebaut. Die Ordensritter tauften sie Hermannsfeste. 1492 bauten die Russen die Feste Ivangorod am anderen Flussufer. Peter dem Großen gelang es 1704, Narva zu erobern, die eine der am besten gesicherten Festungen Nordeuropas war. Heute birgt das Bauwerk Narvas Stadtmuseum. Im Burghof hat das letzte „offizielle“ Lenindenkmal des Baltikums Asyl gefunden. Noch immer weist der Sowjetführer mit gestrecktem Arm in Richtung Russland – in eine Zukunft, die längst Geschichte ist. Vom Festungsturm aus, Pikk Hermann (Langer Hermann) genannt, hat man einen schönen Blick ins Grenzland. Nach dem Burgrundgang kannst du ins mittelalterlich getrimmte Café-Restaurant Castell einkehren, im Sommer sitzt es sich schön draußen auf der Terrasse mit Fluss- und Russblick.

    • © Sergei Afanasev, Shutterstock

    Die Festung wurde von den Dänen auf-, vom Deutschen Orden und später den Schweden umgebaut. Die Ordensritter tauften sie Hermannsfeste. 1492 bauten die Russen die Feste Ivangorod am anderen Flussufer. Peter dem Großen gelang es 1704, Narva zu erobern, die eine der am besten gesicherten Festungen Nordeuropas war. Heute birgt das Bauwerk Narvas Stadtmuseum. Im Burghof hat das letzte „offizielle“ Lenindenkmal des Baltikums Asyl gefunden. Noch immer weist der Sowjetführer mit gestrecktem Arm in Richtung Russland – in eine Zukunft, die längst Geschichte ist. Vom Festungsturm aus, Pikk Hermann (Langer Hermann) genannt, hat man einen schönen Blick ins Grenzland. Nach dem Burgrundgang kannst du ins mittelalterlich getrimmte Café-Restaurant Castell einkehren, im Sommer sitzt es sich schön draußen auf der Terrasse mit Fluss- und Russblick.


  • Saka Mõis

    Touristenattraktionen

    Das Saka Cliff Hotel & Spa auf dem Areal eines restaurierten Gutshofs liegt nahe am Strand und vermietet auch Leihfahrräder sowie einige Caravan-Plätze

    Das Saka Cliff Hotel & Spa auf dem Areal eines restaurierten Gutshofs liegt nahe am Strand und vermietet auch Leihfahrräder sowie einige Caravan-Plätze


  • Kreenholm-Fabrik

    Touristenattraktionen
    • © Nordic Moonlight, Shutterstock

    Wie die Kulisse aus einem Horrorfilm sitzt der rote Industriepalast auf einer Flussinsel, umtost von Wasserfällen der Narva. Von Bremer Kaufleuten gegründet, war das hier mal eine der weltgrößten Textilfabriken mit 12 000 Arbeitern, eine Stadt für sich. Seit der Pleite 2010 ist es ein Industriedenkmal – und einfach beeindruckend. Geführte Touren.

    • © Nordic Moonlight, Shutterstock

    Wie die Kulisse aus einem Horrorfilm sitzt der rote Industriepalast auf einer Flussinsel, umtost von Wasserfällen der Narva. Von Bremer Kaufleuten gegründet, war das hier mal eine der weltgrößten Textilfabriken mit 12 000 Arbeitern, eine Stadt für sich. Seit der Pleite 2010 ist es ein Industriedenkmal – und einfach beeindruckend. Geführte Touren.


  • Narva raekoda

    Architektonische Highlights
    • © Ingrid Pakats, Shutterstock

    Erbaut um 1670 im Übergang von Barock und Klassizismus, steht das einstige Rathaus heute als eins der wenigen erhaltenen Gebäude für das alte, im Weltkrieg verbrannte Narva. Es wurde in den 1960er-Jahren nach historischem Vorbild wieder aufgebaut. Acht Wandpilaster zieren die Fassade, von der leider viel Putz und Farbe blättert. Raekoja platsm.

    • © Ingrid Pakats, Shutterstock

    Erbaut um 1670 im Übergang von Barock und Klassizismus, steht das einstige Rathaus heute als eins der wenigen erhaltenen Gebäude für das alte, im Weltkrieg verbrannte Narva. Es wurde in den 1960er-Jahren nach historischem Vorbild wieder aufgebaut. Acht Wandpilaster zieren die Fassade, von der leider viel Putz und Farbe blättert. Raekoja platsm.


  • Franzia

    Restaurants
    • regional

    Das Hauptgericht schwamm kurz zuvor in der Ostsee, klasse Craft Beer, extrovertierter Koch.

    Das Hauptgericht schwamm kurz zuvor in der Ostsee, klasse Craft Beer, extrovertierter Koch.


  • Narva Aleksandri kirik

    Architektonische Highlights

    Mit großem finanziellem Aufwand unterstützt der estnische Staat den Wiederaufbau der im Zweiten Weltkrieg zerstörten Kirche. Der achteckige Bau von 1884 fasste einst 2500 Menschen und war die Werkskirche der Textilfabrik Kreenholm. Am Ende der Grafovi-Straße hat man eine schöne Aussicht auf die beiden Festungen und die Narva.

    Mit großem finanziellem Aufwand unterstützt der estnische Staat den Wiederaufbau der im Zweiten Weltkrieg zerstörten Kirche. Der achteckige Bau von 1884 fasste einst 2500 Menschen und war die Werkskirche der Textilfabrik Kreenholm. Am Ende der Grafovi-Straße hat man eine schöne Aussicht auf die beiden Festungen und die Narva.


  • The Jesus Resurrection Cathedral

    Touristenattraktionen
    • © Sergei Luki, Shutterstock

    Die prachtvolle russisch-orthodoxe Kirche aus dem Jahr 1890 blieb im Krieg unversehrt.

    • © Sergei Luki, Shutterstock

    Die prachtvolle russisch-orthodoxe Kirche aus dem Jahr 1890 blieb im Krieg unversehrt.


  • Narva Museum

    Museen
    • © tuulijumala, Shutterstock

    Im Pikk Hermann werden in fünf Sälen Sammlungen zur Geschichte Narvas gezeigt. Besonders interessant ist die Fotoaustellung, die das frühere Narva dokumentiert.

    • © tuulijumala, Shutterstock

    Im Pikk Hermann werden in fünf Sälen Sammlungen zur Geschichte Narvas gezeigt. Besonders interessant ist die Fotoaustellung, die das frühere Narva dokumentiert.


  • Narva Art Gallery

    Museen

    Exponate zur Stadtgeschichte, so die Sammlung des Kaufmanns Sergej Lavrecov, der hier im 19.Jh. lebte.

    Exponate zur Stadtgeschichte, so die Sammlung des Kaufmanns Sergej Lavrecov, der hier im 19.Jh. lebte.


  • German Pub

    Restaurants
    • international

    Nicht wirklich german und eigentlich auch kein Pub, aber ein gemütliches Kellerrestaurant, in dem man sehr gut und günstig essen kann. Große Speisekarte, und wer Lust auf ein „germanbeer“ hat: Hier bekommt er es.

    Nicht wirklich german und eigentlich auch kein Pub, aber ein gemütliches Kellerrestaurant, in dem man sehr gut und günstig essen kann. Große Speisekarte, und wer Lust auf ein „germanbeer“ hat: Hier bekommt er es.


  • Narva Tourist Information Centre

    Touristenattraktionen

  • Estonia Mining Museum

    Museen
    • © simplyman, Shutterstock

    Bis 2001 wurde hier, 60km westlich von Narva, unter Tage Ölschiefer abgebaut. Unter kundiger Führung kannst du dir die harte Arbeit der Bergleute in den Stollen (auf Englisch) erklären lassen. Die Fahrt mit der kleinen Lorenbahn ist ein Abenteuer für sich. Das Museum organisiert noch mehr, z.B. Alpinski auf den bis zu 170m hohen Abraumhalden.

    • © simplyman, Shutterstock

    Bis 2001 wurde hier, 60km westlich von Narva, unter Tage Ölschiefer abgebaut. Unter kundiger Führung kannst du dir die harte Arbeit der Bergleute in den Stollen (auf Englisch) erklären lassen. Die Fahrt mit der kleinen Lorenbahn ist ein Abenteuer für sich. Das Museum organisiert noch mehr, z.B. Alpinski auf den bis zu 170m hohen Abraumhalden.


  • Pukhitsa convent

    Touristenattraktionen
    • Kuremäe klooster© Peter Hirth, DuMont Reisebildportal
    • © Peter Hirth, DuMont Reisebildportal

    In dem 1892 gegründeten russisch orthodoxen Kloster leben heute etwa 100 meist russische Nonnen. Mit ihren fünf Zwiebeltürmen ist die Uspenskij-Kathedrale das mächtige Zentrum der von einer Mauer umgebenen Anlage. Im Klostergarten steht der „HeiligeBaum“, eine Eiche mit 4,3m Stammumfang. Das Kloster liegt etwa 70km südwestlich von Narva in einer einsamen, waldreichen Landschaft beim Dorf Kuremäe und ist nur über den Ort Jõhvi erreichbar. Auf dem Weg nach Pühtitsa berührt man das Kurtna-Seengebiet (Kurtnajärvistu), das rund 40 kleine Seen umfasst und von etlichen Wanderwegen durchzogen wird.

    • Kuremäe klooster© Peter Hirth, DuMont Reisebildportal
    • © Peter Hirth, DuMont Reisebildportal

    In dem 1892 gegründeten russisch orthodoxen Kloster leben heute etwa 100 meist russische Nonnen. Mit ihren fünf Zwiebeltürmen ist die Uspenskij-Kathedrale das mächtige Zentrum der von einer Mauer umgebenen Anlage. Im Klostergarten steht der „HeiligeBaum“, eine Eiche mit 4,3m Stammumfang. Das Kloster liegt etwa 70km südwestlich von Narva in einer einsamen, waldreichen Landschaft beim Dorf Kuremäe und ist nur über den Ort Jõhvi erreichbar. Auf dem Weg nach Pühtitsa berührt man das Kurtna-Seengebiet (Kurtnajärvistu), das rund 40 kleine Seen umfasst und von etlichen Wanderwegen durchzogen wird.


  • Toila

    Geographical
    • © yegorovnick, Shutterstock

    Das Schloss bei Toila, 46km westlich von Narva, war früher der Sommersitz des estnischen Präsidenten, ehe es im Krieg zerstört wurde. Geblieben ist neben der Ruine der baumreiche Schlosspark. AmRand des Parks liegt das Toila Spa Hotel mit einem vielfältigen Urlaubsangebot und herrlichem Blick auf die renovierungsbedüftigen Zimmer entschädigt. Im Ort Toila gibt es einen feinen Sandstrand und gute Fischgerichte im Fregatt.

    • Toila
    • © yegorovnick, Shutterstock

    Das Schloss bei Toila, 46km westlich von Narva, war früher der Sommersitz des estnischen Präsidenten, ehe es im Krieg zerstört wurde. Geblieben ist neben der Ruine der baumreiche Schlosspark. AmRand des Parks liegt das Toila Spa Hotel mit einem vielfältigen Urlaubsangebot und herrlichem Blick auf die renovierungsbedüftigen Zimmer entschädigt. Im Ort Toila gibt es einen feinen Sandstrand und gute Fischgerichte im Fregatt.

    • Toila

  • Narwa

    Geographical
    • © Julija Sh, Shutterstock

    Wie grimmige Wächter stehen sich in der Stadt im Nordosten der EU zwei mittelalterliche Festungen gegenüber, nur getrennt durch den Narva-Grenzfluss: die estnische Hermannfeste und die Burg Iwangorod auf russischer Seite.

    • Narwa
    • © Julija Sh, Shutterstock

    Wie grimmige Wächter stehen sich in der Stadt im Nordosten der EU zwei mittelalterliche Festungen gegenüber, nur getrennt durch den Narva-Grenzfluss: die estnische Hermannfeste und die Burg Iwangorod auf russischer Seite.

    • Narwa

  • Ontika Panke

    Touristenattraktionen

    59 km/50 min von Narva (Auto) Steiler geht‘s in Estland nicht: Bis zu 56 m ragt der Baltische Glint bei Ontika über der Ostsee auf, hier stürzt auch der Wasserfall Valaste ins Meer (bei Toila östlich von Ontika auf das Schild Valaste Oja achten). Echte Tipps für die nordostestnische Küste.

    • Ontika

    59 km/50 min von Narva (Auto) Steiler geht‘s in Estland nicht: Bis zu 56 m ragt der Baltische Glint bei Ontika über der Ostsee auf, hier stürzt auch der Wasserfall Valaste ins Meer (bei Toila östlich von Ontika auf das Schild Valaste Oja achten). Echte Tipps für die nordostestnische Küste.

    • Ontika

  • Kauksi rand

    Strände
    • © JNP, Shutterstock

    Richtig toll ist noch ein Stück weiter nördlich der Strand von Kauksi.

    • Ida-Viru maakond
    • © JNP, Shutterstock

    Richtig toll ist noch ein Stück weiter nördlich der Strand von Kauksi.

    • Ida-Viru maakond