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Reiseführer
Oblast Jaroslawl

Oblast Jaroslawl Sehenswertes & Restaurants

Jaroslawl
Geographical
Jaroslawl
Muzey-Zapovednik N.a. Nekrasova "Karabikha"
Museen
Karabikha
Lesnaya Skazka
Restaurants
Jaroslawl
Museum - manor "Boat of Peter I»
Museen
Oblast Jaroslawl
Rostovskiy Kreml'
Architektonische Highlights
Rostov
Spaso-Preobrazhenskiy Muzhskoy Monastyr'
Architektonische Highlights
Yaroslavl'
Church of St. Nicholas Wet
Architektonische Highlights
Yaroslavl'
Church of St. John Chrysostom
Architektonische Highlights
Yaroslavl'
St. John the Baptist Church
Architektonische Highlights
Yaroslavl'
Yaroslavl Art Museum
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Yaroslavl'
Metropolitan Chamber. Department of ancient art YAHM
Museen
Yaroslavl'
Khram Il'i Proroka
Architektonische Highlights
Yaroslavl'
Actor's house
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Yaroslavl'
Spaso-Preobrazhenskiy Sobor
Architektonische Highlights
Pereslawl-Salesski
Monastère Troïtse-Danilov
Architektonische Highlights
Pereslavl-Zalessky
Pereslavl-Zalessky Gosudarstvennyy Istoriko-Arkhitekturnyy I Khudozhestvennyy Muzey-Zapovednik
Museen
Pereslavl-Zalessky
Church of Peter the Metropolitan
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Jaroslawl
Nikitskiy Muzhskoy Monastyr'
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Nikitskaya Sloboda
Avraamiyev Bogoyavlenskiy Monastyr'
Architektonische Highlights
Rostov
Monastery of St.Jacob Saviour
Architektonische Highlights
Rostov
Khram Preobrazheniya Gospodnya I Pokhvaly Presvyatoy Bogoroditsy
Architektonische Highlights
Uglich
Uglich Kremlin
Architektonische Highlights
Uglitsch
Uglich Watch Factory
Museen
Uglich
Myschkin
Geographical
Myschkin
Tserkov' Tsarevicha Dimitriya Na Krovi
Museen
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Muzey Gidroenergetiki
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Uglich
Museum of the History of Uglich
Museen
Uglich
Vkusnoteka
Cafés
Uglich
Kafe "Russkaya Kukhnya''
Cafés
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    Geographical

    Museen

    Geographical

    Museen

    Restaurants

    Architektonische Highlights

    Cafés


  • Jaroslawl

    Geographical
    • © Iakov Filimonov, Shutterstock

    Wegen der imposanten Kaufmannskirchen und des schön restaurierten alten Stadtkerns ist Jaroslawl (613000 Ew.) eine Empfehlung. Das Zentrum zwischen Kotorosl und Wolga steht unter Denkmalschutz. Der Bürgermeister ist stolz darauf, dass Jaroslawl schon mehrfach den Wettbewerb um „Die sauberste Stadt Russlands“ gewonnen hat. Derzeit dreht sich alles um die geplante 1000-Jahr-Feier, die 2010 ansteht. Nach der Legende soll sich Fürst Jaroslaw Mudryj – der Weise – aus Kiew im Jahr 1010 mit einem Bären angelegt und ihn mit der Streitaxt getötet haben. So trägt die Ansiedlung, die als erste an der Wolga entstand, den Bären im Wappen. Bereits im 16.Jh. betrieben Engländer in Jaroslawl ein Warenhaus mit Stoffen, Zucker, Gewürzen und Waffen. Im 17.Jh. wuchs der Ort zum wichtigsten Zentrum neben Moskau und war ein Knotenpunkt bedeutender Handelswege. Zeitweilig war Jaroslawl sogar Hauptstadt Russlands. Die reiche Kaufmannsgilde stellte viel Geld zum Bau monumentaler Kirchen zur Verfügung, um den Glanz der Stadt zu mehren. Im 17.Jh. wurden über 30 Kirchen errichtet. Im 18.Jh. verlor Jaroslawl an Bedeutung, weil Zar Peter I. St. Petersburg ausbaute. So konzentrierte sich die Stadt auf die Entwicklung des Binnenhandels und schuf eine starke Manufaktur: Webereien, Gerbereien und Waffenproduktion. Ende des 19.Jhs. war die Bevölkerung auf 100000 angewachsen. Die Stadt zählte zu den am weitesten entwickelten Europas. Ausdruck des Wohlstands waren 1750 die Gründung des ersten russischen Berufstheaters und 1786 die Herausgabe der ersten russischen Provinzzeitung. Kirchen, Klöster, Glockentürme verleihen dem „Florenz Russlands“ eine beeindruckende Silhouette, vor allem bei Sonnenauf- und -untergang.

    • 150000 Jaroslawl
    • © Iakov Filimonov, Shutterstock

    Wegen der imposanten Kaufmannskirchen und des schön restaurierten alten Stadtkerns ist Jaroslawl (613000 Ew.) eine Empfehlung. Das Zentrum zwischen Kotorosl und Wolga steht unter Denkmalschutz. Der Bürgermeister ist stolz darauf, dass Jaroslawl schon mehrfach den Wettbewerb um „Die sauberste Stadt Russlands“ gewonnen hat. Derzeit dreht sich alles um die geplante 1000-Jahr-Feier, die 2010 ansteht. Nach der Legende soll sich Fürst Jaroslaw Mudryj – der Weise – aus Kiew im Jahr 1010 mit einem Bären angelegt und ihn mit der Streitaxt getötet haben. So trägt die Ansiedlung, die als erste an der Wolga entstand, den Bären im Wappen. Bereits im 16.Jh. betrieben Engländer in Jaroslawl ein Warenhaus mit Stoffen, Zucker, Gewürzen und Waffen. Im 17.Jh. wuchs der Ort zum wichtigsten Zentrum neben Moskau und war ein Knotenpunkt bedeutender Handelswege. Zeitweilig war Jaroslawl sogar Hauptstadt Russlands. Die reiche Kaufmannsgilde stellte viel Geld zum Bau monumentaler Kirchen zur Verfügung, um den Glanz der Stadt zu mehren. Im 17.Jh. wurden über 30 Kirchen errichtet. Im 18.Jh. verlor Jaroslawl an Bedeutung, weil Zar Peter I. St. Petersburg ausbaute. So konzentrierte sich die Stadt auf die Entwicklung des Binnenhandels und schuf eine starke Manufaktur: Webereien, Gerbereien und Waffenproduktion. Ende des 19.Jhs. war die Bevölkerung auf 100000 angewachsen. Die Stadt zählte zu den am weitesten entwickelten Europas. Ausdruck des Wohlstands waren 1750 die Gründung des ersten russischen Berufstheaters und 1786 die Herausgabe der ersten russischen Provinzzeitung. Kirchen, Klöster, Glockentürme verleihen dem „Florenz Russlands“ eine beeindruckende Silhouette, vor allem bei Sonnenauf- und -untergang.

    • 150000 Jaroslawl

  • Muzey-Zapovednik N.a. Nekrasova "Karabikha"

    Museen

    Ein Ausflug durch eine typisch russische Landschaft, vorbei an schlanken Birken, führt zum Haus des Dichters Nikolai Nekrassow (1821–78). Als Herausgeber der Zeitschrift „Sowremenik“ (Zeitgenosse) gewann er bedeutende russische Schriftsteller seiner Zeit als Mitarbeiter. Hier schrieb Nekrassow das Versepos „Wer lebt glücklich in Russland?“. Im Sommer finden hier auch Dichterlesungen statt.

    Ein Ausflug durch eine typisch russische Landschaft, vorbei an schlanken Birken, führt zum Haus des Dichters Nikolai Nekrassow (1821–78). Als Herausgeber der Zeitschrift „Sowremenik“ (Zeitgenosse) gewann er bedeutende russische Schriftsteller seiner Zeit als Mitarbeiter. Hier schrieb Nekrassow das Versepos „Wer lebt glücklich in Russland?“. Im Sommer finden hier auch Dichterlesungen statt.


  • Lesnaya Skazka

    Restaurants
    • international

    Das Restaurant im Bauernstil ist auch bei Einheimischen beliebt. Es hält Schlafmöglichkeiten in Holzhütten bereit.

    Das Restaurant im Bauernstil ist auch bei Einheimischen beliebt. Es hält Schlafmöglichkeiten in Holzhütten bereit.


  • Museum - manor "Boat of Peter I»

    Museen

    Der Segler „Fortuna“ aus Zar Peters „Spielflotte“ ist hier neben allerlei seemännischen Utensilien zu besichtigen. Vor den Toren Moskaus hatte Peter der Große mit dem Pleschtschejewo- See ein geeignetes „Meer“ entdeckt, das zum Geburtsort der russischen Kriegsflotte wurde. Von einem holländischen Baumeister ließ er über 100 mit Kanonen ausgestatteteMiniaturschiffe bauen, mit denen er Parademanöver veranstaltete. Feuer vernichteten später alle Schiffe bis auf zwei. Das zweite erhaltene Schiff ist im Marinemuseum St. Petersburg zu sehen.

    Der Segler „Fortuna“ aus Zar Peters „Spielflotte“ ist hier neben allerlei seemännischen Utensilien zu besichtigen. Vor den Toren Moskaus hatte Peter der Große mit dem Pleschtschejewo- See ein geeignetes „Meer“ entdeckt, das zum Geburtsort der russischen Kriegsflotte wurde. Von einem holländischen Baumeister ließ er über 100 mit Kanonen ausgestatteteMiniaturschiffe bauen, mit denen er Parademanöver veranstaltete. Feuer vernichteten später alle Schiffe bis auf zwei. Das zweite erhaltene Schiff ist im Marinemuseum St. Petersburg zu sehen.


  • Rostovskiy Kreml'

    Architektonische Highlights
    • © Sadik Yalcin, Shutterstock

    Der imposanteste Gebäudekomplex der Stadt mit mächtigen Mauern, elf Türmen, fünf Kirchen, einem weißen Palais, Fürstenhäusern und Glockenturm. Errichtet wurde das Ensemble, in dem nie ein Zar oder Fürst residierte, 1660–1700 für den Bischof – als Bekenntnis zur kirchlichen Macht. Von den Türmen haben Sie einen wundervollen Blick auf die Anlage und die Stadt. Bezaubernd die Mariä-Himmelfahrts-Kirche aus dem 16.Jh. Die fünf wuchtigen Kuppeln sind mit silbrig funkelndem Schuppenblech gedeckt. Die Mittelkuppel krönt ein 4,60 m hohes Kreuz. Im Glockenturm hängen 15 Glocken, die tgl. um 17 Uhr geläutet werden.

    • © Sadik Yalcin, Shutterstock

    Der imposanteste Gebäudekomplex der Stadt mit mächtigen Mauern, elf Türmen, fünf Kirchen, einem weißen Palais, Fürstenhäusern und Glockenturm. Errichtet wurde das Ensemble, in dem nie ein Zar oder Fürst residierte, 1660–1700 für den Bischof – als Bekenntnis zur kirchlichen Macht. Von den Türmen haben Sie einen wundervollen Blick auf die Anlage und die Stadt. Bezaubernd die Mariä-Himmelfahrts-Kirche aus dem 16.Jh. Die fünf wuchtigen Kuppeln sind mit silbrig funkelndem Schuppenblech gedeckt. Die Mittelkuppel krönt ein 4,60 m hohes Kreuz. Im Glockenturm hängen 15 Glocken, die tgl. um 17 Uhr geläutet werden.


  • Spaso-Preobrazhenskiy Muzhskoy Monastyr'

    Architektonische Highlights

    Das Erlöser-Kloster wurde im 12.Jh. am Ufer des Flusses Kotorosl, eines Seitenarms der Wolga, errichtet und galt im 15.Jh. als eines der reichsten Klöster und als eine der bestgeschützten Anlagen Russlands. 3 m dicke und bis zu 10 m hohe Mauern mit Wachtürmen und Schießscharten umgeben den Komplex. Durch die Haupteinfahrt des Heiligen Tores (vom Bogojawljenskaja-Platz) gelangt man in den Paradehof und steht vor der Kathedrale, dem Refektorium mit den Gebäuden des Abts, der Kreuzkirche und den Mönchszellen. Im Innenhof des Klosters wird auf einem Basar russische Handwerkskunst angeboten: Emaillebroschen, Ohrringe, bestickte Hemden, handbemalte Tücher, Ringe aus Nefrit, Tischdecken aus festem Leinen. Im Zentrum erhebt sich die älteste Kirche der Anlage, die Christi-Verklärungs- Kathedrale, 1506–16 an eben der Stelle errichtet, an der einst eine Holzkirche aus dem 12.Jh. stand, die von marodierenden Mongolen niedergebrannt worden war. Die Kathedrale ist reich an gut erhaltenen Fresken aus dem 16.Jh. Im nördlichen Anbau, dem Nebenaltar, sind Handschriften und Bücher gesammelt. Hier fand man Ende des 18.Jhs. eineAbschrift des Liedes von der Heerfahrt Igors. Dem russischen Nationalepos aus dem 12.Jh. ist eine Reihe von Exponaten gewidmet. DVom Glockenturm aus dem 16.Jh. können Sie das Panorama der Stadt genießen.

    Das Erlöser-Kloster wurde im 12.Jh. am Ufer des Flusses Kotorosl, eines Seitenarms der Wolga, errichtet und galt im 15.Jh. als eines der reichsten Klöster und als eine der bestgeschützten Anlagen Russlands. 3 m dicke und bis zu 10 m hohe Mauern mit Wachtürmen und Schießscharten umgeben den Komplex. Durch die Haupteinfahrt des Heiligen Tores (vom Bogojawljenskaja-Platz) gelangt man in den Paradehof und steht vor der Kathedrale, dem Refektorium mit den Gebäuden des Abts, der Kreuzkirche und den Mönchszellen. Im Innenhof des Klosters wird auf einem Basar russische Handwerkskunst angeboten: Emaillebroschen, Ohrringe, bestickte Hemden, handbemalte Tücher, Ringe aus Nefrit, Tischdecken aus festem Leinen. Im Zentrum erhebt sich die älteste Kirche der Anlage, die Christi-Verklärungs- Kathedrale, 1506–16 an eben der Stelle errichtet, an der einst eine Holzkirche aus dem 12.Jh. stand, die von marodierenden Mongolen niedergebrannt worden war. Die Kathedrale ist reich an gut erhaltenen Fresken aus dem 16.Jh. Im nördlichen Anbau, dem Nebenaltar, sind Handschriften und Bücher gesammelt. Hier fand man Ende des 18.Jhs. eineAbschrift des Liedes von der Heerfahrt Igors. Dem russischen Nationalepos aus dem 12.Jh. ist eine Reihe von Exponaten gewidmet. DVom Glockenturm aus dem 16.Jh. können Sie das Panorama der Stadt genießen.


  • Church of St. Nicholas Wet

    Architektonische Highlights
    • © Svetlana Bondareva, Shutterstock

    Eines der letzten großen Bauwerke des mittelalterlichen Jaroslawl. Fünf Kuppeln krönen das Gebäude, das mit glasierten Keramikkacheln reich verziert ist.

    • © Svetlana Bondareva, Shutterstock

    Eines der letzten großen Bauwerke des mittelalterlichen Jaroslawl. Fünf Kuppeln krönen das Gebäude, das mit glasierten Keramikkacheln reich verziert ist.


  • Church of St. John Chrysostom

    Architektonische Highlights
    • © Yulia_B, Shutterstock

    Kleinod russischer Architektur nahe der Kirche der Gottesmutter von Wladimir. Zu dem beeindruckenden Komplex gehören das Heilige Tor, ein Glockenturm und kleinere Sakralbauten.

    • Portovaya Naberezhnaya Ulitsa 2, 150001 Yaroslavl'
    • © Yulia_B, Shutterstock

    Kleinod russischer Architektur nahe der Kirche der Gottesmutter von Wladimir. Zu dem beeindruckenden Komplex gehören das Heilige Tor, ein Glockenturm und kleinere Sakralbauten.

    • Portovaya Naberezhnaya Ulitsa 2, 150001 Yaroslavl'

  • St. John the Baptist Church

    Architektonische Highlights
    • © Sergei Afanasev, Shutterstock

    Größtes und formenreichstes Gotteshaus von Jaroslawl. Die 15 Kuppeln sind in der russischen Architektur ohne Beispiel. Im Inneren beeindruckende Wandmalereien.

    • © Sergei Afanasev, Shutterstock

    Größtes und formenreichstes Gotteshaus von Jaroslawl. Die 15 Kuppeln sind in der russischen Architektur ohne Beispiel. Im Inneren beeindruckende Wandmalereien.


  • Yaroslavl Art Museum

    Museen
    • © LukaKikina, Shutterstock

    Im Haus des ehemaligen Gouverneurs wird eine große Ausstellung russischer Kunst und Malerei gezeigt: Grafik, Bildhauerei und Möbel. Das Museum spiegelt die Entwicklung der russischen Kunst vom 13.Jh. bis in die Gegenwart. Schwerpunkt ist weltliche Kunst des 18.–20.

    • © LukaKikina, Shutterstock

    Im Haus des ehemaligen Gouverneurs wird eine große Ausstellung russischer Kunst und Malerei gezeigt: Grafik, Bildhauerei und Möbel. Das Museum spiegelt die Entwicklung der russischen Kunst vom 13.Jh. bis in die Gegenwart. Schwerpunkt ist weltliche Kunst des 18.–20.


  • Metropolitan Chamber. Department of ancient art YAHM

    Museen

    Sammlung von Ikonen des 13.bis 17.Jhs. im Metropolitenpalast im ältesten Teil der Stadt, Rubljonyj Gorod (Geldstadt).

    Sammlung von Ikonen des 13.bis 17.Jhs. im Metropolitenpalast im ältesten Teil der Stadt, Rubljonyj Gorod (Geldstadt).


  • Khram Il'i Proroka

    Architektonische Highlights
    • © Yury Dmitrienko, Shutterstock

    Die schönste Kirche am Ort, eine Kreuzkuppelkirche mit vier Pfeilern und fünf Kuppeln, ließ die reiche Kaufmannsfamilie Skripin 1647–50 errichten. Im Innern bemerkenswerte Fresken, die das Leben des Propheten wiedergeben. Während der Betzeiten – und die sind eigentlich immer – herrscht dichtes Gedränge.

    • Sovetskaya Ploshchad' 7, 150000 Yaroslavl'
    • © Yury Dmitrienko, Shutterstock

    Die schönste Kirche am Ort, eine Kreuzkuppelkirche mit vier Pfeilern und fünf Kuppeln, ließ die reiche Kaufmannsfamilie Skripin 1647–50 errichten. Im Innern bemerkenswerte Fresken, die das Leben des Propheten wiedergeben. Während der Betzeiten – und die sind eigentlich immer – herrscht dichtes Gedränge.

    • Sovetskaya Ploshchad' 7, 150000 Yaroslavl'

  • Actor's house

    Restaurants
    • russisch

    Im „Schauspieler“ kommen auch noch zu vorgerückter Stunde russische Gerichte auf den Tisch.

    Im „Schauspieler“ kommen auch noch zu vorgerückter Stunde russische Gerichte auf den Tisch.


  • Spaso-Preobrazhenskiy Sobor

    Architektonische Highlights
    • © Sergey Dzyuba, Shutterstock

    Die einfache Kirche ist das älteste der gut erhaltenen Gotteshäuser in Russland (1152–57). Der Innenraum besitzt eine ausgezeichnete Akustik. Hier trat der große Sänger Fjodor Schaljapin (1878–1938) auf, der in der Umgebung ein Gut besaß. Er gründete einen Bauernchor und hielt die Tradition russischer Kirchenmusik lebendig.

    • © Sergey Dzyuba, Shutterstock

    Die einfache Kirche ist das älteste der gut erhaltenen Gotteshäuser in Russland (1152–57). Der Innenraum besitzt eine ausgezeichnete Akustik. Hier trat der große Sänger Fjodor Schaljapin (1878–1938) auf, der in der Umgebung ein Gut besaß. Er gründete einen Bauernchor und hielt die Tradition russischer Kirchenmusik lebendig.


  • Monastère Troïtse-Danilov

    Architektonische Highlights
    • © katuka, Shutterstock

    Das 1508 vomMönch Daniil gegründete Kloster galt einst als reich. In der Dreifaltigkeitskirche sind wertvolle Fresken des 17.Jhs. erhalten. Im Innern Motive aus dem Alten und Neuen Testament.

    • © katuka, Shutterstock

    Das 1508 vomMönch Daniil gegründete Kloster galt einst als reich. In der Dreifaltigkeitskirche sind wertvolle Fresken des 17.Jhs. erhalten. Im Innern Motive aus dem Alten und Neuen Testament.


  • Pereslavl-Zalessky Gosudarstvennyy Istoriko-Arkhitekturnyy I Khudozhestvennyy Muzey-Zapovednik

    Museen
    • © Tishchenko Dmitrii, Shutterstock

    Das Haus zählt zu den renommierten Heimatmuseen des Landes. Über 30000 Exponate altrussischer Malerei, Handwerks- und Volkskunst sowie Urkunden und Bücher wurden hier aus Klöstern, Landgütern und Bürgerhäusern zusammengetragen.

    • © Tishchenko Dmitrii, Shutterstock

    Das Haus zählt zu den renommierten Heimatmuseen des Landes. Über 30000 Exponate altrussischer Malerei, Handwerks- und Volkskunst sowie Urkunden und Bücher wurden hier aus Klöstern, Landgütern und Bürgerhäusern zusammengetragen.


  • Church of Peter the Metropolitan

    Architektonische Highlights
    • © Sergei Afanasev, Shutterstock

    Die Kirche wurde, als der Metroplit Peter seinen Sitz von Kiew nach Moskau verlegte, zunächst aus Holz errichtet und 1585 aus Stein nachgebaut. Später diente sie als Staatsgefängnis und zeitweilig als Sicherungsort für die Staatskasse.

    • © Sergei Afanasev, Shutterstock

    Die Kirche wurde, als der Metroplit Peter seinen Sitz von Kiew nach Moskau verlegte, zunächst aus Holz errichtet und 1585 aus Stein nachgebaut. Später diente sie als Staatsgefängnis und zeitweilig als Sicherungsort für die Staatskasse.


  • Nikitskiy Muzhskoy Monastyr'

    Architektonische Highlights
    • © Karasev Victor, Shutterstock

    Rund um den Komplex zieht sich eine Wehranlage mit sechs Türmen. Das Kloster widerstand im Laufe der Zeit mehreren Belagerungen und schützte die reiche Mönchsgemeinschaft.

    • © Karasev Victor, Shutterstock

    Rund um den Komplex zieht sich eine Wehranlage mit sechs Türmen. Das Kloster widerstand im Laufe der Zeit mehreren Belagerungen und schützte die reiche Mönchsgemeinschaft.


  • Avraamiyev Bogoyavlenskiy Monastyr'

    Architektonische Highlights
    • © SERGEI BALDIN, Shutterstock

    Bereits im 11.Jh. vom Mönch Abraham gestiftet, ist es eines der ältesten Klöster der Rus. Neben der mittelalterlichen Kathedrale entstanden bis ins 19.Jh. weitere Kirchen und Wirtschaftsgebäude.

    • Zhelyabovskaya Ulitsa 32, 152150 Rostov
    • © SERGEI BALDIN, Shutterstock

    Bereits im 11.Jh. vom Mönch Abraham gestiftet, ist es eines der ältesten Klöster der Rus. Neben der mittelalterlichen Kathedrale entstanden bis ins 19.Jh. weitere Kirchen und Wirtschaftsgebäude.

    • Zhelyabovskaya Ulitsa 32, 152150 Rostov

  • Monastery of St.Jacob Saviour

    Architektonische Highlights
    • © Photopictures, Shutterstock

    Die Kirche zum Empfängnis der hl. Anna, die Demetrius-Kirche und die Jakob-Kirche sind bedeutende Denkmale des russischen Klassizismus.

    • © Photopictures, Shutterstock

    Die Kirche zum Empfängnis der hl. Anna, die Demetrius-Kirche und die Jakob-Kirche sind bedeutende Denkmale des russischen Klassizismus.


  • Khram Preobrazheniya Gospodnya I Pokhvaly Presvyatoy Bogoroditsy

    Architektonische Highlights
    • © Baturina Yuliya, Shutterstock

    Das Gotteshaus entstand 1485 als Teil des fürstlichen Palastensembles. Bemerkenswert der vergoldete Ikonostas im Innern.

    • © Baturina Yuliya, Shutterstock

    Das Gotteshaus entstand 1485 als Teil des fürstlichen Palastensembles. Bemerkenswert der vergoldete Ikonostas im Innern.


  • Uglich Kremlin

    Architektonische Highlights
    • © Aleksandra Raspopina, Shutterstock

    1692 an der Stelle errichtet, an der der Thronfolger starb. Malereien im Inneren sowie der offizielle Rapport über das Unglück erinnern an den angeblichen Meuchelmord. Hier hängt auch die Glocke, die nach 300 Jahren Exil an den Ort des Geschehens zurückkehrte.

    • © Aleksandra Raspopina, Shutterstock

    1692 an der Stelle errichtet, an der der Thronfolger starb. Malereien im Inneren sowie der offizielle Rapport über das Unglück erinnern an den angeblichen Meuchelmord. Hier hängt auch die Glocke, die nach 300 Jahren Exil an den Ort des Geschehens zurückkehrte.


  • Uglich Watch Factory

    Museen

    Auf dem Gelände des Uglitscher Uhrenwerks zeigt eine Ausstellung alle Typen, die seit 1937 hier gebaut wurden. Verkaufspräsentation aktueller Tschaika-(Möwe-)Exemplare.

    Auf dem Gelände des Uglitscher Uhrenwerks zeigt eine Ausstellung alle Typen, die seit 1937 hier gebaut wurden. Verkaufspräsentation aktueller Tschaika-(Möwe-)Exemplare.


  • Myschkin

    Geographical
    • © Anna Kostenko, Shutterstock

    Die rührige Verwaltung versucht seit geraumer Zeit, den Ort (7000 Ew.) für Touristen flottzumachen. Zug um Zug renovieren die Bewohner alte Bürgerhäuser und sammeln archäologische Funde, religiöse Kultgegenstände und Hausrat aus Babuschkas Küche. Dieses Sammelsurium wird dekorativ ausgestellt. Internationale Aufmerksamkeit erregte Myschkin, indem es den eigenen Namen museal vermarktete: Man gründete das erste und einzige Mäusemuseum der Welt (Mysch = Maus, siehe Mit Kindern reisen). Originell ist auch das Walenkij- Museum, in dem die typisch grauen Filzstiefel in allen Variationen ausgestellt werden. Gleich nebenan befindet sich das Touristen-Informationsbüro.

    • 152830 Myschkin
    • © Anna Kostenko, Shutterstock

    Die rührige Verwaltung versucht seit geraumer Zeit, den Ort (7000 Ew.) für Touristen flottzumachen. Zug um Zug renovieren die Bewohner alte Bürgerhäuser und sammeln archäologische Funde, religiöse Kultgegenstände und Hausrat aus Babuschkas Küche. Dieses Sammelsurium wird dekorativ ausgestellt. Internationale Aufmerksamkeit erregte Myschkin, indem es den eigenen Namen museal vermarktete: Man gründete das erste und einzige Mäusemuseum der Welt (Mysch = Maus, siehe Mit Kindern reisen). Originell ist auch das Walenkij- Museum, in dem die typisch grauen Filzstiefel in allen Variationen ausgestellt werden. Gleich nebenan befindet sich das Touristen-Informationsbüro.

    • 152830 Myschkin

  • Tserkov' Tsarevicha Dimitriya Na Krovi

    Museen

    Prunkvoll ausgestattete Kirche. Nebenan wurde eine Skulptur zum Gedenken an Prinz Dmitry, dem Sohne Ivans des Schrecklichen, errichtet. Der Junge kam hier 1591 unter ungeklärten Umständen zu Tode. Man vermutet, dass der Regent Boris Godunow ihn ermorden ließ, um das Fürstengeschlecht der Rurikiden auszulöschen.

    Prunkvoll ausgestattete Kirche. Nebenan wurde eine Skulptur zum Gedenken an Prinz Dmitry, dem Sohne Ivans des Schrecklichen, errichtet. Der Junge kam hier 1591 unter ungeklärten Umständen zu Tode. Man vermutet, dass der Regent Boris Godunow ihn ermorden ließ, um das Fürstengeschlecht der Rurikiden auszulöschen.


  • Muzey Gidroenergetiki

    Museen

    Interessante Ausstellung zum Thema Wasserkraft. Das moderne Wasserkraft der Stadt befindet sich direkt nebenan.

    Interessante Ausstellung zum Thema Wasserkraft. Das moderne Wasserkraft der Stadt befindet sich direkt nebenan.


  • Museum of the History of Uglich

    Museen

    Ein etwas in die Jahre gekommenes kleineres Museum. Wer aber mehr über die Geschichte der Stadt erfahren möchte ist hier bestens aufgehoben.

    Ein etwas in die Jahre gekommenes kleineres Museum. Wer aber mehr über die Geschichte der Stadt erfahren möchte ist hier bestens aufgehoben.


  • Vkusnoteka

    Cafés

    Das Café ist schlicht.

    Es gibt kleinere Gerichte.

    • Ulitsa Spasskaya 5, 152615 Uglich

    Das Café ist schlicht.

    Es gibt kleinere Gerichte.

    • Ulitsa Spasskaya 5, 152615 Uglich

  • Kafe "Russkaya Kukhnya''

    Cafés

    Das Café ist rustikal.

    Das Café ist rustikal.


  • Muzey Vodki

    Museen

    Wodka ist das bekannteste Produkt der Stadt. In diesem kleinen Museum erfahren Sie alles Wissenswerte über die beliebteste Spirituose der Russen.

    Wodka ist das bekannteste Produkt der Stadt. In diesem kleinen Museum erfahren Sie alles Wissenswerte über die beliebteste Spirituose der Russen.